Google unterstützt Windows XP länger als Microsoft

Der Suchmaschinenkonzern Google wird die Unterstützung von Microsofts Betriebssystem Windows XP auch noch fortsetzen, wenn der Support vom Hersteller selbst offiziell längst eingestellt ist. mehr... Betriebssystem, Logo, Windows Xp Bildquelle: Microsoft Betriebssystem, Logo, Windows Xp Betriebssystem, Logo, Windows Xp Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Etwas verwirrende Überschrift.... ;)
 
@Yamben: Ja, denn Google supported nicht Windows XP sondern seinen eigenen Browser.
 
Auf einem löchrigen OS hilft auch ein sicherer Browser nichts. Der Browser greift auf Systemfunktionen zu. Sind diese fehlerhaft, hilft auch der Browser nichts.
 
@der_ingo: Wobei man ergänzen sollte, dass jedes Windows Betriebssystem Löcher hat. Mal mehr(XP), mal weniger(Win8). Wer großen Wert auf Sicherheit legt, der sollte zu einer bestimmten Linux Distr. wechseln. Debian, Mint oder etwas Anderes
 
@Rattenjäger: Genau. Weil Schwachstellen meist am PC ausgenutzt warden und nicht beim Nutzer. wie Sicher Linux konzipiert ist sieht man ja an android und der Verbreitung bei consumer in relation mit malware.
 
@-adrian-: Billige Polemik. Unter Android gibt es auch nach Jahren immer keine Malware, die ohne die Zustimmung des Nutzers bei der Installation auch nur irgendwas anstellen kann. Android ist sicherer als jedes Windows.
 
@Jean-Paul Satre: Ich benutze seit Jahren ein Android Gerät und wurde immer noch nicht infiziert. Wie kommen manche Mitglieder auf solche Annehmen, dass Android unsicher sei?
 
@Rattenjäger: Ich benutze seit Jahren ein Windows-Gerät und wurde immer noch nicht infiziert. Wie kommen manche Mitglieder auf solche Annahmen, dass Windows unsicher sei?
 
@Draco2007: Weil sie es nicht besser wissen oder vielleicht auch einfach eine Abneigung gegen Windows haben. Letztlich gibt es kein 100% sicheres OS, alleine schon, weil es bei komplexer Software keine 100%ig Fehlerfreiheit gibt.
 
@Draco2007: Das sind keine Annahmen, das ist einfach Polemik der Linux-Jünger...
 
@Tintifax: Ist mir klar, ist ja nicht meine Formulierung ^^
 
@Draco2007: Du meinst, du hast noch keine Infektion bemerkt ;)
Scherz beiseite:
Windows ist "unsicherer" als Linux, aber im wesentlichen nur aus dem Grund, das Windows wegen dem größeren Kreis an "potenziellen Kunden" für Malwareentwickler attraktiver ist.
 
@crmsnrzl: Seh ich genauso. Und das Argument mit den Unix-Servern zieht auch nicht. Denn hinter diesen Servern stehen keine normalen User, sondern idr Admins, die dafür bezahlt werden, solche Systeme abzusichern. Und da macht es keinen bedeutenden Unterschied ob Windows- oder Unix-Server.
 
@Draco2007: Stimmt. Und dass selbst bei Servern die eigentlich von Admins sicher betreut werden sollten was passieren kann, hat man ja beim Sony-Supergau gesehn... Oder beim Einbruch beim Debian Wiki. Oder beim Einbruch beim Debian Entwicklungsserver... Ups. Sorry, hab ich glatt vergessen, Debian ist ja per se um soviel sicherer als Windows...
 
@Tintifax: Das hat Rattenjäger suggeriert nicht Draco2007. Also falsche Adresse.
 
@crmsnrzl: Nö, nicht jede Antwort ist als "Gegenargument" auf das gepostete, sondern kann auch bestätigend sein. Ich hab schon Draco2007 bestätigen wollen ;)
 
@Tintifax: Dann habe ich das fehlinterpretiert. Entschuldigung.
 
@Rattenjäger: Warum Android ziemlich dreckig ist ist ganz klar denn die NSA hat zugriff auf Android
 
@Menschenhasser: Nachdem Microsoft und Apple eng mit der NSA zusammenarbeiten, kannst du davon ausgehen, dass sie auch Zugriff auf iOS und Windows haben. Der Sourcecode von Android ist aber immerhin offen, sodass man eine Chance hat, Manipulationen zu entdecken.
 
@Rattenjäger: Das klingt so, als glaubst du Linux hätte keine Löcher...
 
@crmsnrzl: Es hat Löcher. Aber infiziert zu werden ist wesentlich unwahrscheinlicher
 
@Rattenjäger: Die Ironie dabei ist, das jeder der wegen dieser vermeintlichen Sicherheit zu Linux wechselt, die Wahrscheinlichkeit infiziert zu werden steigert.
Interessant wäre mal, ab welchem Verbreitungsgrad die "Malwareproduzenten" auch ein gesteigertes Interesse an Linux zeigen.
 
@Rattenjäger: Hahahahaha, der war gelungen :D
 
@Tintifax: Dann lass mal hören: Wo sind die Unmengen an Linux-kompatibler Malware? Da der Serverbereich fast nur aus unixoiden Betriebssystemen besteht, müsste die Entwicklung ja richtig florieren. Windows setzt auf Security by Obscurity. Und trotzdem werden bei jedem Patchday ein gutes Duzend Lücken geflickt. Kritische sind auch fast jedes Mal dabei.
 
@Jean-Paul Satre: Malware soll ein Zeichen von Sicherheit sein??? Moment, sagst Du grad dass Android das mit riesengroßem Abstand das unsicherste Betriebssystem ist? Hm... Ok... Und diesen polemischen Mist dass Windows auf "Security by Obscurity" setzt. du könntest dich mal ein bissl informieren was sich bei der Firma Microsoft in Sachen "Sicherheit" seit Windows XP getan hat, und nicht mit deinem Wissen im Jahr 1990 stehen bleiben...
 
@Tintifax: Viel wirrer Text kein einziges Argument. Dann bleiben wir also dabei, dass Windows sicherer ist, weil Microsoft und du das so sagen.
 
@Jean-Paul Satre: Tja, wennst es nicht verstehst, kann ich leider auch nichts machen... Viel Spaß weiterhin mit deinen Scheuklappen...
 
@Rattenjäger: Wieso sollte man diesen Hinweis, dass jedes Windows Betriebssystem Löcher hat ergänzen? Verstehe den Zusammenhang irgendwie nicht. Sicherheitslöcher entstehen doch durch Analyse des Systems von "pösen" Jungs und Mädels, welche dann wiederum gepatcht werden müssen. Jedes neue Update kann aber wieder ein neues Sicherheitsloch hervorrufen, was dann aber erstmal durch die "pösen" Jungs und Mädels analysiert werden muss. Wenn diese Sicherheitslöcher aber nicht mehr geschlossen werden, dann sind sie auf immer und ewig vorhanden und die "pösen" Jungs und Mädels hören ja nicht auf, nach neuen Einfallstoren zu suchen. Deswegen wird XP nach Supportende durch MS relativ schnell zu einer wahren Seuchengrube und es ist sehr fahrlässig es weiterhin zu verwenden.
 
@seaman: Weil er geschrieben hat, dass ein so löchriges System wie Windows XP nicht weiterhelfe und er implizit damit meint, dass jedes neuere Windows besser ist. Aber laut meiner Erfahrung ist das nicht so. Verstanden?
 
@der_ingo: Wenn da noch fehlerhafte Systemfunktionen sind, dann sind sie seit 12 Jahren fehlerhaft. Loecher entstehen ja nicht aus dem Nichts.
 
@JanKrohn: richtig. Aber irgendwann werden sie öffentlich und in XP dann nicht mehr gefixt. Und wenn sie öffentlich sind, wird es Exploits geben, die dann halt wunderbar in allen XP Systemen zuschlagen können.
 
@der_ingo: a ja, und das wird es auch erst dann geben wenn xp keine support mehr bekommt? so kann man dann auch den leuten weiß machen das sie ein neues bs brauchen *HaHaHa*
 
@snoopi: nein, Exploits gibts jetzt auch, aber normalerweise hat man die Patches eingespielt, bevor die Exploits öffentlich werden. Gibts keine Patches mehr, hat man halt Pech.
 
Warum sollte Google auch freiwillig Marktanteile abgeben? XP ist doch (noch) das zweit verbreiteste BS. Wäre nicht klug von Google, wenn man Chrome nicht mehr für XP anbieten würde.
 
@Sapo: Anbieten und Supporten sind ja auch zwei unterschiedliche Dinge
 
@Sapo: Die weite Verbreitung haengt allerdings im Wesentlichen an China. Dort ist die Verwendung von Google-Produkten eher exotisch (und das wird sich auch nicht aendern, wenn Chrome der einzige Browser ist, der noch supportet wird. Dort hat der IE6 noch ueber 20% Marktanteil!!!)
 
@JanKrohn: Wenn dich die 20% in China schocken - dann schau mal nach Südkorea :D
 
Wenn sie es schon für Android keine vernünftige Lösung finden, können sie sich ja wenigstens damit ordentlich brüsten... *hust*
 
Ich bin nur widerwillig auf Win7 umgestiegen, weil AMD den Support bei den GraKa Treibern eingestellt hat.
Einiges an Software läuft nicht oder nur umständlich unter Win7, weshalb ich ständig am umbooten war.
Jetzt habe ich mir wieder nen Linux auf die Platte geschmissen und lass XP in ner VM laufen.
Ist für mich der beste Kompromiss.
Find es daher gut, dass einige Firmen mit ihrer Software noch XP Supporten.
 
@CheRubiM: Das nenn ich mal "basteln für nix" :)
 
@CheRubiM: Welche alte Software verwendest Du denn noch, dass die unter Win7 nicht läuft? Und statt Linux könntest Du auch Win8 installieren und XP unter Hyper-V laufen lassen ;-P
 
@HeadCrash: Oder Win7 mit XP Mode.
 
@jackattack: Iiih :o) Diese "verkrüppelte" Virtual PC-Installation. Da ist mir Hyper-V deutlich lieber, da weiß ich, was passiert.
 
@HeadCrash: Ich krieg hyper-V irgendwie gar nicht zum laufen :O hypervisorservice ist/kann nicht gestartet warden.. damn it
 
@-adrian-: Hast Du Virtualisierungsfeatures im BIOS aktiviert?
 
@HeadCrash: Jawohl :) auf notebook laeufts.. windows 2012 r2 und game station nicht obwohl auf allen systemen:
Hyper-V Requirements: VM Monitor Mode Extensions: Yes
Virtualization Enabled In Firmware: Yes
Second Level Address Translation: Yes
Data Execution Prevention Available: Yes
raus kommt
 
@-adrian-: Interessant... Muss ich mal einen Kollegen fragen, der sich damit auskennt. Edit: achja, schreibt der Dienst beim Startversuch irgendwas ins Eventlog?
 
@HeadCrash: Es sind hauptsächlich kleine Tools, die NT4 basiert sind (was "Arbeiten" angeht und meist "eingefleischte" Tools sind, die man nicht anfassen darf ;)) ansonsten ist für mich der PC im privaten Umfeld (fast) nur Zocker-Station, was aber über die Jahre abgenommen hat!
Und genau da Hat Win7 bei mir privat verschissen: Zocken!
Viele meiner Lieblingsspiele sind einfach nicht mehr spielbar!
Und wenn dann mit gleichem Aufwand, den ich auch unter Wine hätte ;)
Der einzige Vorteil von Windows war für mich immer, das einfache Installieren und laufen lassen der Software!
Nun muss ich für meine alten Spiele genauso, wenn nicht schlimmer, als unter Wine, rumdocktern, damit es läuft?!

Nur mal ein Beispiel: versuch mal Juiced unter Win7 zu zocken!
Es läuft! ... Aber sobald du die Config ändern willst, wird ein DX9-Tool aufgerufen, was nicht vorhanden ist!
(Habe selbst schon einiges versucht, aufhörend beim einpatchen von WinXp Datein ins Spiel direkt.)
Nächster Punkt ist die komplette "Abschaltung/Aussenvorlassung" des IPX-Protokolls ...wenn du weisst, wie man es unter Win7 x64 nachpatched, sag es mir bitte!!

Ich kann auf LANs mit Freunden SC, die alten C&Cs, ... etc ... nur über WinXP(oder nen Eigenbaupatch in Vista) zocken!

Und gerade bei dem neuen Trash- Game-Angebot denke ich mir eher, dass ich drauf verzichten kann. Fürs Arbeiten war mir ey immer ne reine Unix-Umgebung lieber.
(Am liebsten Solaris fürn UltraSparcII :D .. aber das hälste nicht aus, sone Büchse inner Bude laufen zu lassen^^)

Den Hauptgrund, der mich zum Umstieg auf Win7 gebracht hat und mir viele Probleme eingehandelt hat, den ich oben angesprochen habe, werden wohl die wenigste kennen^^

AMD supported natürlich noch ihre GraKas für WinXP .. aber wenn man eine MultiMonitor-Umgebung (mehr als 2 .. ich hab 4) auf einer Graka realisieren möchte, siehts düster aus: da steht dann "Multimonitor-Support wird nur ab Win7 (WinKernel 6.x .. was auch widerum lustig ist .. :P .. egal) unterstützt"
(obwohl die Takte von den aktiven Adaptern kommen ...) Hatte weniger Probleme mit ner Nvidia+ATI+Matrox-Kombo unter Linux! ... habe dort alles zwar schwerfällig, aber konfigurieren können!
(Mit der Matrox gabs dann auch unter XP Probleme, aber über die jeweils 2xTaktgeber der Nvidia und ATI pro GraKa parallel wars kein Problem unter XP! (Was ja viele schon als Dogma bezeichnet hatten, weil sich die Treiber beissen wrürden! ... Die Software ja, aber die *.inf im System nicht ;))

Ich bin ein Verfechter von WinXP, weil viele einfach nur sagen: "WinXP ist alt, also = doof" ... WinXp hat sich nicht ohne Grund so lange gehalten! ;)
Win7 ist ohne Zweifel! Ein sauberes OS, sonst hätte ichs wohl auch nicht auf der Platte, aber mir gefällt es einfach nicht, bzw. Es wird meinen Ansprüchen nicht gerecht ;) !

Win8 z.Bsp. kommt mir niemals auf die Platte, lieber sterbe ich!
Ausserdem hasse ich WinVista wegen der Politik, die nach dem Longhorn-Leak gefahren wurde! ... Und Win7 ist nur das Ergebnis davon!

Ich könnte mich jetz noch mehr verhasspeln in Wirtschaftskritik und Volksverdummung, aber Nö!

Auch wenn mein Kram grad nicht Systemspezifisch sondern nur Subjektiv ist!!

Mein Standpunkt ist einfach nur: WinXP war und ist ein verdammt gutes OS!
Und nur den Punkt: "Es ist alt!" Lasse ich nicht gelten!

(Neuerungen sind gut!, aber z.Bsp. jeder, der IPv6 hyped, gehört für mich erschossen!!!! ... Oder selbst abgestraft! (durch das Protokoll!))
 
@CheRubiM: Ich muss immer nur lachen wenn ich hoeren das heute Leute darauf stolz sind das sie Windows als Spiele Plattform benutzen. Ich war ehemaliger Amiga Nutzer und wurde von den vielen DOS 6.22 Nutzern ausgelacht weil ich eine graphische Benutzeroberflaeche nutze, was ja nur was fuer Kinder waere. Dann wurde ich von den vielen Win 3.11 Nutzern ausgelacht, da der Amiga ja nur ein Spiele Computer waere der Hauptsaechlich fuer Spiele zu nutzen ist und damit KEIN richtiger Computer ist wie ein Win 3.11 Computer, fuer den es zum Glueck keine Spiele gibt. Heute ist DER Verkaufserfolg von Windows erklaert damit das er Hauptsaechlich als Spiele Computer zu nutzen ist. Was ein grossartiger Witz. Aendert nichts daran das ich auch versuche noch mindestens einen XP Computer am Leben zu erhalten. Was ist die Alternative fuer einen NORMALEN Nutzer der kein Computer Freak ist und nicht die neuesten versteckten Features nutzt oder einen Touchscreen hat und mit den Fingern auf dem Bildschirm herum schmiert? Nach 3.11, 98SE und XP kann man noch "gerade so" Win7 benutzen. Und dann? Das haessliche schwachsinnige Win8? Oder auch das Win9 Startmenue ist nicht gerade ein Schritt vorwaerts in graphischen Design und Benutzerfreundlichkeit. Neben einem Win7 Laptop habe ich noch meinen alten XP Laptop und habe mir einen weiteren mit Linux eingerichtet. Man weiss ja nie. Und Linus (ich versuchte 3 Versionen, Ubuntu, Linux Mint und Open Suse, alles die neuesten Vesionen im Download) ist ja schliesslich eine Optik und (langsames) Arbeiten wie in Win 3.11 und alte Erinnerungen kommen zurueck :-D
 
Wer nutzt denn heute noch immer WindowsXP ? Ich will hier wirklich NICHT flamen oder den Suppentroll spielen, aber bei allem Ernst Leute, WinXP ist von 2001 !! und wir steuern auf 2014 zu ! Ein 13 Jahre altes OS !!! Also bitte !!! #MacOSX-MAVERICK RULEZ :-) OOppsss Duck und weg !!!
 
@vectrex: O M G wie schlecht o:O
 
@vectrex: hmm.... und warum flamst und trollst du denn? Geht ja auch nicht um deine Kiste. Nur warum sollten sich zB Firmen jucken, dass ein BS von 13 Jahren auf den Markt kam? Bekommen nun Firmen die Win8 einsetzten automatisch mehr Aufträge von Kunden zB ;)
 
@tomsan: Ne ne ne das verstehst Du falsch. Flamen und ein wenig den Pausenclown raushängen lassen ist NICHT das Selbe !!

Nein die Firma bekommt nicht mehr Aufträge, da hast Du völlig recht, aber sie ist auf der sichereren Seite wenn sie neue(re) Systeme als das ich sag es gerne nochmals, fast 14 Jahre steinalte WInXP einsetzt ! 14 Jahre sind in der IT ja eine ungeheuerliche alte Zeit! Und das ist NICHT flamen, sondern Fakt ! Wer heute noch WinXP nutzt, egal ob Firma oder privat ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben.
 
@vectrex: jep. Verstehe schon, was Du sagen willst.... aber nehmen wir ruhig Firmenumgebung: Ob nun Office/Internet/ERP unter XP oder Win7 ist doch egal. Kein Grund umzustellen (und dann evtl noch Problem mit manch alter Gurkensoftware zu haben. Musste hier auf manchen Rechnern dann bei Win7 zu DOSBox greifen ;)). Nebenbei habe ich auf den meisten Kisten hier auch XP noch laufen. Und die Rechner sind 3 Jahre alt ;) Ob nun XP oder Win7 => die Mitarbeiter wären weder schneller, noch effizienter. OK, aber stehengeblieben....who cares ;)
 
@tomsan: Ok, das hat was , was du sagst :-)
 
Unter Linux wird man selbst dann nicht infiziert wenn man keinen Virenscanner laufen hat. Andersrum: Was müsste ich anstellen, um mit Linux absichtlich infiziert zu werden? Mir ist das bisher nicht gelungen.
 
@Marathon: Es gibt einfach kaum Viren für Linux. Die Menge der Menschen, die man damit erreicht, ist wahrscheinlich einfach zu gering.
 
@HeadCrash:
Es liegt nicht nur an der Anzahl, sondern auch an der besseren Architektur. Während viele unter WinXP mit Administratorrechten arbeiten und dadurch ein Virus alles darf, hat das normale Benutzerkonto bei Linux nur eingeschränkte Rechte und daher kommt ein Virus auch nicht viel weiter als ins Home-Verzeichnis. Das Betriebssystem selbst könnte ein Virus nicht infizieren, da er keine root-Rechte hat.
 
@Marathon: Na, ich kenne da aber GAAAAAANZ viele Linuxer, die ebenfalls viel mit dem root machen, ständig sudo verwenden oder Aliase für sudos definieren oder sich die Rechte so biegen, dass sie auch als normaler User Schaden anrichten können. Sicherlich gibt es bei Linux deutlich weniger solcher "Dummies", aber es gibt sie :) Und zum Glück hat MS da mit Vista ja die UAC eingeführt, die ähnlichen Schutz bietet. Leider empfinden die meisten Windows-User solche Schutzmaßnahmen aber nur als störend. :-/
 
@Marathon: Ähm dir ist klar dass Windows xp dieselbe von dir beschriebene Architektur hat? Und im Gegensatz zu derart alten distris auch Sachen wie dep und co kann....wenn die Anwender unter xp dumm handeln und als admin unterwegs sind ist das sicher kein mangel der Architektur. Ziemlich schwach was du da von dir lässt.
 
Meiner Ansicht nach genau der falsche Schritt. Nach nun 12 Jahren, bzw. 13 Jahren, wenn der Support dann tatsächlich endet, darf man behaupten, dass ein Produkt "alt" ist. Für die IT-Welt gilt das erst recht. Den Modernisierungs-Verweigerern dann noch weitere Argumente zu geben, den Umstieg noch weiter herauszuzögern, gefährdet die Sicherheit aller. Ich persönlich nutze nur noch ein XP Professional in VirtualBox, um Trojaner, die per Mail ankommen, zu untersuchen. Eine Windows 7-VM ist schon in Vorbereitung, damit XP im April vollständig ersetzt und die VM gelöscht werden kann. Und Google hilft stattdessen ein paar Nostalgikern, die weiterhin ahnungslos im XP-Chrome ihr Online-Banking machen. Das kann doch nur ein Fehler sein!
 
@feliciano: Oder Marketing ;)
 
is das nich logisch google macht damit ja kohle wohin gegen MS ja geld rein stecken muss ^^
 
Habe noch ein altes Win 2000 zum Spaß startbar installiert-also gab da noch nie Problem mit Malware und Shit ...wird wohl bei XP irgendwann auch so sein...sollte man die Lizenz gut aufheben.....
 
Ich habe noch einige Windows XP Installationen (oft als Dual Boot mit Debian GNU Linux und ein paar Mal auch als Triple Boot mit Linux und Vista). Nachdem Windows XP bei mir in 12 Jahren gerade mal ein einziges Update erhalten hat (die Unterstützung für 48bit-Logical-Block-Adressing habe ich damals manuell installiert, indem ich die atapi.sys aus den entpackten Dateien des SP1 kopiert und den Registryschlüssel EnableBigLba = 1 eingetragen habe, wenn ich mich noch recht erinnere. Den Rest des SP1 brauchte ich nicht.), ändert sich für mich eigentlich garnichts. Googles Spionagebrowser darauf zu installieren fällt mir allerdings nicht im Traum ein. Ich hatte trotz des Verzichts auf installierte Virenscanner nie eine Malware auf Windows XP. Zumindest keine, die meine Live-CD/DVD mit ihren verschiedenen Virenscannern gefunden hätte. Ich wüsste also nicht, wozu man Updates für XP braucht und erst Recht nicht, wieso man zu einem anderen Betriebssystem wechseln sollte, nur weil es für Windows XP bald keine Updates mehr gibt. Ich habe in den letzten 12 Jahren diversen Leuten das System fixen müssen, die es sich mit irgendwelchen automatischen System- und Programmupdates von jetzt auf gleich geschrottet haben. Mein Rechner lief hingegen ohne Updates immer wie erwartet/gewünscht. Nachdem Windows 7 auf zwei hardwaretechnisch völlig unterschiedlichen Rechnern beim Zocken alle 8-20 Stunden mal mit automatischem Neuboot abschmierte, werden Windows XP und Vista (bei dem ich auch in 50 Stunden Dauerbetrieb auf einer LAN-Party noch keinen derartigen Absturz gesehen habe) wohl erstmal die letzten Windows-Systeme sein, die ich produktiv nutze. Dieser Kachelquatsch unter Windows 8 bringt für Mausbedienung und Stiftbedienung nur Nachteile. Sowohl funktionell als auch von der Effizienz her. Dazu, mir mein Display mit den Fingern zu verschmieren, kriegen mich keine zehn Pferde und für alles andere sind Kacheln einfach nur untauglich. Selbst meine kleine Tochter im Vorschulalter hat nach dem dazugehörigen induktiven Stift verlangt, nachdem sie nur einen Nachmittag mit einem zuvor extra unter Windows 8 aufgesetztem Multitouch-Tablet-Convertible gespielt hat. Wenn also schon Kinder im Vorschulalter die Nachteile der Fingertouch-Bedienung sehen, wieso schaffen das die meisten Erwachsenen offenbar nicht und verunstalten sogar seit Jahrzehnten gewachsene GUIs für so ein minderwertiges Bedienungskonzept? Vielleicht ist es ganz gut, das MS den XP-Support nun einstellt. Wohlmöglich hätten die XP sonst noch eine Kacheloberfläche verpasst.
 
@nOOwin: Ich weiß ja nicht inwiefern du dich mit Viren und deren Entwicklung auseinander gesetzt hast, aber mit ner Live-CD scannen bringt dir nicht viel, außer die ungefährlichen Viren zu löschen. Die gefährlichen und vor allem schädlichen Viren wirst du so nie auffinden. Selbst mit einem Virenscanner mit Echtzeitschutz ist es teilweise nicht möglich Viren zu erkennen, wenn der Entwickler ne Menge Ahnung von dem hat, was er tut. Und mit so einem Denken, kann ich dich eigentlich nur beglückwünschen, ein Teil eines oder sogar mehreren Botnetzen zu sein/werden. Updates und Patches werden nicht ausgebracht um User zu ärgern, sondern um Sicherheitslücken zu schließen. Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass ein XP SP1 sofort Virenanfällig ist, sobald man es im Netz hat... Aber naja, viel Glück noch
 
Schon witzig, dass ausgerechnet der Hersteller des Browsers, der die Sicherungsmaßnahmen von Windows teilweise unwirksam macht, indem er sich ins AppData-Verzeichnis installiert, davon faselt, diesen Browser weiter mit Sicherheitsupdates zu versorgen. Google sollte endlich mal das Hauptproblem lösen und den Browser ordnungsgemäß ins Programme-Verzeichnis installieren.
 
XP? Hab ich seit nun 7 Jahre nichtmehr...
 
@crimey: Die namhaften Virenscanner auf der Live-CD finden dieselbe Malware, die sie auch erkennen würden, wenn man sie direkt auf Windows installiert hätte. Nur das von der Live-CD drei und mehr Virenscanner hintereinander über die Festplatte laufen, während man auf Windows konfliktfrei meist nur einen einzigen zur gleichen Zeit installieren kann und zusätzlich mit dem Vorteil, dass es bei einem Live-CD-Scan keinem Virus gelingt den Virenscanner über seine Existenz zu täuschen, was mit RootKit-Techniken auf einem laufenden Windows-System problemlos möglich ist, wie die Praxis zeigt.___Ein Botnetzbetreiber hat an meinem Setup wenig Freude: Ich gehe über eine dedizierte Firewall und einen verschlüsselten VLAN-Tunnel zu einem Proxyserver ins Netz. D.h. nahezu alle IPs und Ports sind in meiner Firewall komplett gesperrt, da ich exakt eine Leitung zu der IP meines Proxys geöffnet und meine Standardports für diese Übertragung umgemappt habe. Meine Firewall meldet auf ihrem Monitor wenn einer meiner Rechner versucht über sie auf eine gesperrte IP zuzugreifen oder einen Portscan durchführt. Schlechte Chancen für den armen Botnetzclient jemals seinen Controlserver zu erreichen und gute Chancen für mich ein Infektion zu erkennen, da Malware bei mir auffällt, sobald sie den Versuch unternimmt ins Internet zu kommen und sich dabei an meiner Firewall den Kopf stösst.___Windows XP ist in der Urversion bei komplett deaktivierter XP-Desktop-Firewall direkt bei Anschluss ans Internet verwundbar. Bei mir geht es über seine von mir zugedrehte Desktop-Firewall und durch meine ebenfalls bis auf wenige unübliche Ports zugedrehte dedizierte Firewall ins Internet. Da kann man noch so lange Patchen: So sicher wie mit einem ungepatchten XP bei mir kommt man mit einem gepatchten XP niemals direkt ins Internet.___Dazu habe ich ein zweites Rechnernetz ohne Internetzugang für meine persönlichen Daten, Fotos, Videos etc. in meinem Haus. Selbst wenn jemand meinen Proxyserver, Firewall und die Rechner im Internet-Netz hackt kriegt er PGP-verschlüsselte Emails und ansonsten nur Daten, die er auch im Laden kaufen oder im Internet herunterladen kann. Auf meinen Internetrechnern tippe ich nicht einmal meinen Namen ein. Ich brauche also kein Glück. Jemand der an meine Daten will braucht Glück. Es ist nicht so einfach ein physikalisch vom Internet getrenntes, privates Netz über das Internet zu hacken. ;-)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles