ESA-Projekt entwickelt 3D-Drucker für Metalle

Die europäische Weltraumagentur ESA hat gestern ihre Pläne für ein Projekt präsentiert, mit dem 3D-Druckverfahren entwickelt werden sollen, bei denen auch Metalle als Werkstoffe zum Einsatz kommen können. mehr... metall, 3D-Druck, Esa Bildquelle: ESA metall, 3D-Druck, Esa metall, 3D-Druck, Esa ESA

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
so statt plastik pistolen - nun echte! yay ......
 
@Zwu: die wollen ja eine art Schutz in 3D-Drucker einbauen, damit sowas nicht mehr funktioniert.
 
@shriker: Wie soll das funktionieren? Man kann sich doch mit CAD Software beliebige Teile erstellen, woher soll der Drucker wissen, ob das Teil "böse" ist?? Und zu den Kunststoffwaffen: Klar, dass so ein Teil nach drei Schüssen auseinanderfällt, ist halt nicht für das Herstellungsverfahren konstruiert.. Mit ein wenig Aufwand kann man die Teile sicher robuster gestalten (z.B. Aufmaß auf Wandstärke..)..
 
@GlockMane: ich weiß nicht, wie das funktioniert, aber einer der Hersteller (nach der Quelle muss ich suchen) hat gesagt, das sie bereits Software hätten, die Waffen erkennen soll.
 
@Zwu: Wenn man sich überlegt, wass alleine ein Laser kostet, der in der Lage ist, entsprechendes metallpulver schnell genug zu schmelzen, dürfte das für die breite masse so oder kein Thema sein.
 
@Zwu: Warum nur ne Pistole drucken, wenn man gleich nen Panzer drucken kann?
 
so langsam bekomme ich lust, mir auch sowas zu besorgen.
 
abgesehen davon, dass man so Komponenten im All/ auf dem Mond/ etc. bauen kann, da es wesentlich einfacher und günstiger ist 1 Tonne Staub in einem beliebig geformten Behälter hochzuschiessen, als Bauteile, die eben ob Ihrer Form nicht ideal transportierbar sind.
 
@JoePhi: Vor allem läßt sich Staub auch mit kommenden Systemen, die extreme Beschleunigungen auf die Last ausüben, befördern ohne daß sie Schaden nehmen. Auch das sollte das Ganze deutlich günstiger machen.
 
@Johnny Cache: oh ... ein Railgun-Fan ... :)
 
@JoePhi: Ich dachte jetzt eher an so Dinger wie das Slingatron, aber auch sowas wird früher oder später kommen. Der nächste Träger CVN-78 soll seine Flugzeuge ja auch mit einem EMALS starten.
 
Ich könnte Hollandräder drucken und für die hälfte verkaufen, trotzdem würde ich nen haufen kohle machen °_°. Oder Metalspielzeug für Frauen und ich nenne es "Saturn6ex: Die Rakete. Oder Wunderarmeife die beim abnehmen helfen. Oder Treibstoffionisierer mit denen man weniger Sprit verbraucht....O_O. Wer braucht China, ich werde unerträgliche Arbeitsbedingungen in meinem eigenen Keller haben und das klimafreundlich, mit selbst gedruckten Solaranlagen und windrädern vielleicht co2 neutral WUHAHAHAHHA.
 
Sehr schön, hoffe das ganze führt irgendwann dazu das man Gebäude auf dem Mond bauen kann (bezahlbar)
 
Toll, dann bekommen die ganzen Militärs wieder neue Spielzeuge. Auch wenn jedes Land am Klagen ist das es kein Geld hat,aber dafür haben die immer Kohle übrig.
 
Ist dieser Prozess nicht längst als (selektives) Lasersintern bekannt?
 
@localghost: Naja, hier geht es um Drucken, sind zwar beides additive Verfahren, aber nicht gleichzusetzen..
 
@GlockMane: Dann erkläre mir doch bitte kurz die signifikanten Unterschiede. Ich kann nämlich keine erkennen.
 
@GlockMane: Das im Artikel (recht grob) beschriebene Verfahren ist SLS und in der Tat längst weit verbreitet und im täglichen Einsatz in vielen Unternehmen. Nichts daran ist neu.
 
@gstl: Habe ich mir doch gedacht. So weit ich weiss sind die neuen Raketentriebwerke der NASA mit so einem Verfahren hergestellt (die Prototypen der neuen Trägerraketen, die den alten Saturn V-Raketen nachempfunden sind).
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Neue 3D-Drucker Downloads