Gates, Zuckerberg & Newell werben für Informatik

Man mag es eigentlich gar nicht glauben, aber es gibt einen riesigen Bedarf nach Informatikern und Programmierern. In den USA gibt es deshalb Anfang Dezember eine Kampagne namens Hour of Code, diese wirbt mit zahlreichen Prominenten. mehr... Microsoft, Ceo, Bill Gates Bildquelle: Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Bill Gates

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Es gibt keinen schöneren und ausfüllenden Beruf. Ich möchte nichts anders machen :)
 
@MysticEmpires: naja ich bin nicht so der Schreibtisch-hocker.. ich hantier da lieber mit Hardware ;D --> Systemintegration
 
@MysticEmpires: gut, dass jeder IT-Beruf dem anderen identisch ist. Wie auch jeder Handwerker das gleiche macht. Man sollte schon preis geben, was man in der IT macht - damit andere einen beglückwünschen oder auslachen können :-)
 
@TurboV6: Naja Magoral hat's ja verstanden :). Da es im ganzen Artikel hauptsächlich ums Programmieren geht habe ich mich mal da drauf bezogen :)
 
@MysticEmpires: Ich will damit nur aufmerksam machen, dass bei Informatik immer nur vom Programmieren gesprochen wird.. der Hardware-sektor (sei es nur Wartung/Administration oder auch die Entwicklung) wird vollständig außer acht gelassen...
 
@Mangoral: "Wartung/Administration" ist kein Bestandteil der Informatik! Wann lernen die Leute endlich mal das?! Es gehört zur IT, ja. Aber ganz sicher nicht zur Informatik! Und IT ist nicht mit Informatik gleichzusetzen. Unter anderen News wird hier z.B. auch bemängelt, dass der Lehrplan der Informatik an Universitäten an der "Arbeitswelt" vorbeigeht. Und auch da versteht dann wieder niemand, dass Informatik als Wissenschaft kein "Ausbildungsberuf" für den Markt ist, sondern eine Wissenschaft. Auf FHs trifft vielleicht was anderes zu. (Man kann sich in Zeiten des Internets ganz leicht informieren, was die Wissenschaft Informatik eigentlich ist. Also...)
 
@larusso: danke. Darauf wollt ich hinaus. 99% der "Informatiker" haben mit Informatik so gar nichts am Hut; und System-Integration gehört per se nicht zur wissenschaftlichen Informatik - und manche "Programmiersprachen" sind in meinen Augen Krankheiten und garantiert keine Programmiersprache - aber das nur Nebenbei.
 
@TurboV6: absolut! ich habe vor meinem studium (allerdings nicht informatik) auch eine ausbildung zum fach"informatiker" gemacht. und weder der eine noch der andere schwerpunkt zeigt dem azubi, was informatik an sich eigentlich ist.
 
@larusso: das kommt drauf an. Bei mir sind Azubis wie auch Studenten (DHBW) ab und zu und bekommen von mir Aufgaben etc. 80% haben überhaupt kein Basis-Wissen und ich glaube, dass sowohl viele Studien, wie auch Schulen dieses einfach nicht vermitteln. Ich hab beides, IT-Ausbildung und Privatstudium absolviert und kann dies (leider) bestätigen. Man muss ein eigenes Interesse, Selbstständigkeit und Disziplin haben, um Basiswissen zu erlangen.
 
@TurboV6: da wie gesagt, das Informatikstudium (zumindest an Unis) nicht das ziel hat oder auch haben sollte (wobei natürlich zum teil schon. schließlich wird damit geworben warum man informatik studieren sollte, auch wenn nur der kleinste teil in der wissenschaft bleibt), dass man die studenten für die arbeitswelt, die mit informatik wenig zu tun hat, ausbildet, wundert es mich nicht, wenn viele studenten der Unis gewisses basiswissen nicht haben. schließlich deckt sich das wissensgebiet und auch die methodik der informatik als wissenschaft nicht mit den anforderungen der arbeitswelt. aber dass selbst so viele azubis und studenten der dualen hochschule, wie du schreibst, wenig basiswissen haben (die dies ja nun wirklich aus ihrer lehrzeit hätten lernen müssen), wundert mich doch. zu meiner ausbildungszeit habe ich auch festgestellt, dass einige azubis kaum einen plan von den dingen haben. aber dass es um die 80% wären, hätte ich niemals geschätzt. die letzten punkte, die du ansprichst, muss man also unbedingt haben.
 
@larusso: die einfachste Weise das herauszufinden ist: die sollen mir erklären wie sich bestimmte Such-Algorithmen unterscheiden und wie sie berechnen können, wie lange diese Suche maximal und minimal benötigt (also O(n) bis O(log n)). Eben 80% verstehen diese Grundlage schon nicht ;-)
 
@TurboV6: okay, also das hatte ich in informatik im studium als nebenfach. das ist die gleiche vorlesung mit den normalen informatikstudenten, die diese vorlesung übrigens im 1. semester besuchen. war aber auch an einer uni. wie es an einer dualen hochschule aussieht, weiß ich nicht. wobei man das dort schon auch lernen könnte, oder? aber jemand mit ausbildung weiß das sicher nicht. denn in meiner ausbildung kam sowas noch nicht mal ansatzweise vor. ;) mal abgesehen davon, wie man algorithmen charakterisieren kann, hatten wir als allgemeine fächer statt mathematik (dass je nach lehrplan sicher jeden azubi weitergebracht hätte), lieber deutsch als unterrichtsfach. und das noch dazu auf dem niveau der 8./9. klasse...
 
@MysticEmpires: Programmieren finde ich z.B. ziemlich langweilig. Ich brauch Bewegung, großes Haus, viele Computer, viele Aufgaben. Administrieren finde ich deutlich erfüllender, da das Soziale da irgendwie besser ist. Man muss sich auch mit Menschen auseinander setzen, das ist mir viel wichtiger.
 
@kkp2321: Klar ich habe da ja auch nie etwas gegen gesagt :). Jeder hat da seine Vorlieben. Man liebt oder man hasst programmieren. Habe selten jemand gesehen der da nen Zwischenschritt hat. Ich habe ne Zeit auch in der Administration gearbeitet. Das hat mir auch Spaß gemacht. Also z.b die Umgebung aufzusetzen und co ist z.b auch cool. Nur der reine Support beim Anwender war mir zu langweilig.
 
@kkp2321: "Man muss sich auch mit Menschen auseinander setzen, das ist mir viel wichtiger." wieso "muss man sich" auch mit menschen auseinandersetzen? (wenn du schreibst, "du musst dich" auch mit menschen auseinandersetzen, dann erhält der satz eine andere dimension, die auch völlig in ordnung ist) denn ich wage mal zu behaupten, dass wenn jeder beruf immer einen (wie von manchen immer geforderten) direkten sozialen aspekt inne hätte, würden wir heute noch was, unser soziales und gesellschaftliches leben betrifft, in der steinzeit leben. die "nicht-sozialen" berufe entbehren sicher nicht einer gewissen logik, dass damit eben indirekt viele soziale errungenschaften entstanden sind.
 
@larusso: Nicht alles aus der Steinzeit war schlecht. Dieses grundsätzlich modern ist besser unterschreibe ich schon lange nicht mehr... und ich bin noch keine 30 Jahre alt ;)
 
@kkp2321: gute diskussionshaltung. was soll ich darauf jetzt schreiben, wenn du bloß eine meinung hinklatschst und diese nicht weiter erläuterst? ist die diskussion damit für dich wieder beendet? ich versuchs: ich weiß zwar nicht was in der steinzeit alles besser gewesen sein soll, aber zumindest insgesamt unterschreibe ich definitiv, dass wir heute besser leben! und kompromisse wird man in jeder lebenslage wohl irgendwie und irgendwer eingehen müssen. das war vor jahrtausenden so und wird auch noch in jahrtausenden so sein!
 
@larusso: Was soll ich denn da weiter erläutern? Die Basis die du ansprichst ist doch meine Aussage über das interagieren mit Menschen. Und genau das verschlechtert sich doch zunehmend in unserer Gesellschaft. Facebook, Twitter, Whatsapp um ein Paar prominente zu nennen. Meetings finden heute nicht mehr an einem runden Tisch sondern über Skype statt. Veränderungsmitteilungen flattern über irgend ein internes System rein. Das Soziale nimmt immer mehr ab. Junge Menschen gehen weniger raus, im Arbeitsleben ist der Computer der wichtigste Kollege geworden... Sowas kann man doch nicht als "besser" bezeichnen.
 
@kkp2321: was du da weiter erläutern sollst?! aja, ganz genau das, was du jetzt geschrieben hast! denn erst jetzt weiß ich, was du nicht besser findest. damit kann ich was anfangen. zum einen kann man dir zwar schon recht geben, dass das soziale immer mehr abnimmt, mit genau diesen technolgoien. aber man muss auch dazu sagen, dass sich die ganze entwicklung noch mitten im prozess befindet. daher wird die weitere entwicklung noch sehr interessant werden. mit den technologien und dem "man muss alles immer schneller machen" war aber auch abzusehen, dass es diese entwicklung geben wird. mit meinem "noch in der steinzeit leben" habe ich mich allerdings nicht auf diese entwicklung bezogen, sondern z.b. dass selbst von der soo unsozialen wissenschaft physik (zu der zudem noch das vorurteil herrscht, dass die physiker ebenso unsozial sind... psychologen haben mal herausgefunden warum dieses vorurteil existiert, aber das ist ein anderes thema), die ja zudem grundlagenforschung betreibt, errungenschaften hervorgebracht wurden, die dem sozialen leben weitergeholfen haben (auf anhieb fällt mir da im bereich medizin was ein usw). und so gibt es unzählige beispiele aus "unsozialen" berufen/bereichen, die der gesellschaft (auch im sozialen leben) weitergeholfen haben.
nochmal zum punkt "man muss alles immer schneller machen"; ich denke die entwicklung, die du beschreibst, fußt sich im wesentlichen genau auf diese mentalität. in unserer heutigen zeit wird alles immer schneller - arbeitsprozesse, geräte, züge, kommunikation usw. und was bleibt bei uns am ende mehr an freizeit? nichts! warum? weil mehr wachstum gefordert ist, also mehr arbeiten, mehr in kürzerer zeit schaffen, noch schneller sein und letztlich mehr verkaufen. d.h. den punkt, den du kritisierst, sollte man evtl. eher auf die sicht des "immer wachstums" und geldgier usw. abwälzen, als darauf dass es berufe geben muss, die soziale aspekte haben sollten und dass das ganze die schuld von unsozialen berufen ist. ;)
 
@larusso: Nein, das hat nichts mit Wachstum zu tun, denn privat gibt es das Problem ja auch.
 
@kkp2321: auch da muss man erstmal die entwicklung abwarten! denn neuen trends wird immer in großen massen hinterher gerannt. und außerdem ist whatsapp usw. gerade im privaten bereich doch sehr sozial. so bleiben viele, die räumlich voneinander getrennt sind, immer in kontakt. und man kann sich noch viel leichter verabreden. so ist es in meinem fall und umfeld. es ist doch nicht so, dass sich niemand mehr persönlich trifft und unterhält! aber wenn "nein", woran liegt es dann im geschäftlichen umfeld? deiner meinung nach also doch an unsozialen berufen?!
 
@larusso: Was willst du denn da noch abwarten, ist doch schon längst geschehen.
 
@kkp2321: ... es ist echt schwierig sich mit dir zu unterhalten! du sagst in [re:16]: nein, denn im privaten umfeld ist es auch so. meine frage an dich ist nun, wenn nein, woran liegt es dann im geschäftlichen umfeld? an unsozialen berufen?
 
@larusso: Ja, so könnte man es sagen.
 
@kkp2321: nein, so ist es definitiv nicht!...
 
@larusso: Doch, so ist es... Definitiv!
 
@kkp2321: mh.. ich muss da larusso zustimmen. Ich sehs ebenfalls so.
 
@TurboV6: Das überrascht mich nicht :)
 
@kkp2321: nur um deiner diskussionshaltung weiterhin treu zu bleiben: nein, so ist das auf keinen fall!...
 
@larusso: Ich sage jetzt wieder "doch", du dann wieder "neee"... ich glaube wir haben unseren Standpunkt verdeutlicht :)
 
@kkp2321: ich glaube unser standpunkt war jedem von anfang an klar. ;) nur finde ich, können zwei, die einen anderen standpunkt haben, doch besser diskutieren, als nur den standpunkt zu erwähnen. ;) darum ging es mir eigentlich.
 
@MysticEmpires: Mein Tipp: IT-Consultant. Da kommt man auch mal etwas raus zu den Kunden, ist abwechslungsreicher und man kann auch nicht immer in abgetragenen Klamotten rumlaufen :-D
 
@greminenz: Mein Tipp: Quellcode-Affe in der Entwicklungsabteilung. Man hat keinen direkten Kontakt zu Fremden Menschen, ist besser geschützt gegen saisonale Virenwellen, hat zusätzliches Pufferpersonal zwischen sich und den wütenden Kunden und keine Sau interessiert wie du dich Kleidest, weil dich eh keiner sieht. :-D Edit: Die Arbeitszeiten sind variabel. Ob man von 8-16 oder von 11-19 allein in der Kammer hockt interessiert meistens auch nicht.
 
@crmsnrzl: Hätte mir persönlich zu wenig Prestige, der Job .... Ich will gar nicht immer in irgendwelchen Klamotten rumlaufen dürfen und in einem Kämmerlein hocken ...
 
Grundsätzlich eine gute Sache. Man kann das Ganze aber auch in einer anderen Perspektive sehen: Die wollen vor allem, dass das Angebot von Entwicklern grösser wird, damit die Personalkosten sinken. Denn diese verdienen ziemlich gut. Wohl zu gut für Microsoft & Co. Deshalb müssen mehr Entwickler rekrutiert werden, damit diese Entwickler-Spezialisten nicht mehr ganz so speziell sind und durch andere ersetzbar / austauschbar werden.
 
@Saiba: Ich muss zugeben, dass war auch mein zweiter Gedanke...
 
@Saiba: die Entwickler, die MS, Facebook und Google brauchen und wollen, sind nicht "irgendwelche". Führende Entwickler sind hier spezielle Köpfe, die sich dumm und dämlich verdienen. Die setzen sich immer von der Masse ab.
Edit: und die Entwickler, die richtig gut (100k<) verdienen und frei sein wollen, sind sowieso Selbstständig.
 
@TurboV6: Ich sehe zwar den Zusammenhang von deinem mit meinem Post nicht, aber Recht hast du. Auch wenn ich das, was du kommentierst gar nie behauptet habe :) Wenn mehr Entwickler rekrutiert werden, wird's auch mehr Superhirne unter den Entwicklern geben. Und somit werden solche Spezialisten etwas ersetzbarer als heute.
 
@Saiba: ich will damit sagen, dass viele Firmen gar nicht mehr Leute am Markt brauchen. Ich kenne genug Firmen, die IT-Leute für 25k im Jahr anstellen oder eben in Indien und Russland produzieren. Für Hochtechnologie-Länder wie Deutschland, USA ist das also irrelevant.
 
krass:( "US-Schüler können übrigens auch Video-Konferenzen mit ihnen gewinnen. " wenn ich was programieren würde, dann sicher etwas was facebook komplett löscht und irreperabel macht! aber sicher nicht um die säcke noch reicher zu machen!
 
@snoopi: Dazu musst du nicht programmieren können, du musst Ideen haben.
 
Sorry, aber ich kann diese ganze "The programmer of today is the wizard of the future" echt nicht mehr hören. Bin selbst Entwickler in C, C++ & C# und ich muss sagen, mit den heutigen Entwicklertools ist doch jeder halbwegs Interessierte (talentiert und ausgebildet muss man dazu gar nicht unbedingt sein) in der Lage selbst Anwendungen für Windows oder Windows Phone zu schreiben. Man muss nur bereit sein, etwas Zeit zu investieren. Alleine wenn ich mir ansehe, wie komfortabel und easy z.B. C# selbst komplexere Probleme für den Programmieren einfach und elegant lösen kann, ohne dass wirklich Informatik Kenntnisse nötig wären. Und ich denke, in Zukunft wird das noch einfacher werden. Die Programmer von vor 30 Jahren waren damals wirklich die Wizards of today - ja vor denen habe ich allergrössten Respekt.
 
@HUMMER.H1: Das ist ja das Problem, es scheint zu wenig Interessenten zu geben.
 
@HUMMER.H1: Wichtig für Programmierer ist aber Logik, und damit haben es viele Menschen nicht so. Im Gegenteil heutzutage wird schon fast damit angegeben schlecht in Mathe zu sein (Mathematik ist mehr Logik als Rechenkunst).

Und wenn ich code wie " if(var1 != true) then {var2 = true;} else {var2 = false;} " lese bin ich mir sicher, dass sind nicht die Leute die MS sucht. Auch wenn der code funktioniert, sehe ich Informatikkenntnisse damit nicht als trivial/vernachlässigbar an.
 
@crmsnrzl: So lernt man den Code leider (in DE) in der Schule. Die Variante var2 = !var1; ist zwar schneller aber erklär das mal Schulkindern ;)
 
@Knerd: Wenn man den gesamten Quellcode gesehen hat, war sogar var2 an sich überflüssig, aber immerhin kann man fehlende Kenntnisse jemanden noch beibringen. Wenn er auf Kriegsfuß mit logischem Denken steht, ist das Ganze wesentlich schwieriger.^^
 
@crmsnrzl: Warte, warte, die Variable hieß var2? o.O
 
@Knerd: Nein die Variblen hießen anders, aber da es aus dem Kontext gerissen ist hab ich diese etwas umbenannt.

Im Code folgte einige Zeilen später noch " Objekt.Eigenschaft = var2;" und war auch das einzige weitere vorkommen von var2 im Quelltext. Damit wär var2 generell unnötig gewesen.
"O.E = !var1;" hätte es auch getan.
 
@HUMMER.H1: Klar kann heute jeder Depp irgendwelche dumfug Anwendung(Furz Anwendungen^^) dahinklatschen, die dann anscheinend irgendwie laufen. Die Kunst ist aber eben sauberen(less- und wartbar) und robusten Code zu schreiben. Hierzu ist eben Wissen und Verständnis der Materie unumgänglich.
 
@HUMMER.H1: In der Lage, irgendetwas zu schreiben, sind viele. Wirklich gute Programmiere, die auch tatsächlich verstehen, was sie tun, gibt es aber erschreckend wenig. Man muss hier schon zwischen "Skriptkiddies", die sich meist irgendwas zusammenkopieren (und die es selbst in großen Firmen gibt) und wirklichen Programmierern unterscheiden.
 
Zitat: [...](wahrscheinlich wäre eine Einblendung ihres aktuellen Kontostands noch effektiver gewesen)[...] +1 :-p
 
Gute Aktion, diese Fachrichtung im weitesten Sinne etwas zu vermenschlichen und vielleicht eine neue Zielgruppe anzusprechen. Wer weiß, vielleicht sieht das Volk, dass an meiner Uni in der Informatik-Fakultät ein- und ausgeht dann auch eines Tages ein bisschen weniger außerweltlich aus.
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