Neues Protokoll ermöglicht Drahtlos-Internet im Meer

Forscher der University of Buffalo haben offenbar einen Ansatz gefunden, um auch eine der letzten Regionen der Welt mit drahtlosen Datendiensten zu erschließen: Die riesige Welt unter den Meeresoberflächen. mehr... Meer, Fisch, Walhai Bildquelle: Radiomontecarlo Meer, Fisch, Walhai Meer, Fisch, Walhai Radiomontecarlo

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Hoffen wir mal, dass der Schall nicht zum Aussterben von Meereslebewesen führen wird.
 
@DonElTomato: Das hat den Menschen noch nie groß interessiert. Hauptsache der Reibach stimmt. Krankheit Mensch....
 
@DonElTomato: das sollte Greenpeace nicht mitbekommen.. dann gehts nicht nur gegen Walfänger, sondern auch gegen Heulbojen.... ;) nur Spaß
 
@DonElTomato: Steht bestimmt mit in der Anleitung.
Entweder: "Veranlasst Fische mit dem Bauch nach oben zu schwimmen."
Oder: "Nicht in der Umgebung von Fischen benutzen."
 
@DonElTomato: Daher hoffe ich für die Tiere im Meer, das die Frequenz nicht die selbe ist!!!! Denn man stelle sich mal vor man wohnt in einer Wohnsiedlung und könnte die Kommunikation zwischen jedem Endgerät und jedem Router hören! Schreckliche Vorstellung!!!
 
@DarkKnight80: Ja, solche Geräusche, wie die Modems damals machten, als man sich noch über die Telefonleitung eingewählt hat.
 
@DonElTomato: Kurze Frage. Wo steht dass das neue Protokoll mit Schall arbeitet? Ich hab es nicht gelesen oder schlichtweg nicht kapiert.
 
@pandamir: Dann hast du genau zweimal das Wort Schall im Text überlesen.
 
@klein-m: Ah. Du meinst diesen Absatz? "Schallwellen verbreiten sich im Wasser hingegen sehr gut und werden entsprechend auch für einfache Signalübermittlungen verwendet. Allerdings kommen hier jeweils sehr speziell auf das jeweilige Aufgabengebiet optimierte Lösungen zum Einsatz, um das Maximale aus den geringen Bandbreiten einer Schall-Übertragung herauszuholen." Dann kann man also davon ausgehen, dass das neue Protokoll auf Schall basiert aber ähnlich dem TCP v4/v6 Standard entspricht? Das hat sich mir beim lesen so nicht erschlossen. Zumindest nicht soweit, dass es ganz klar war. Immerhin bleibt die Interpretation offen, dass das neue Verfahren, welches auf TCP basiert auch eine ganz andere, nciht schallbasierte Übertragungsmethode verwendet. Edit: Da hab ich den WF Text zu schnell überlesen :) Aber in der original Meldung wird es dann klar.
 
Was ist mit Meereslebewesen, die sich über Schallwellen koordinieren, etc.?
 
@Xe77a: Ping of Death bekommt dann eine neue Bedeutung.
 
Save the wales! Wurden neben der Machbarkeit auch die Nebenwirkungen kontrolliert? Zu Nebenwirkungen fragen Sie ihren Biologen oder Walewatcher. Schade, mein Textschreiben hat zu lange gedauert, andere waren schneller. Ich lasse es trotzdem mal stehen.
 
Akustikkoppler :)
 
Praktisch, 100 Menschen ohne Handy auf der Insel Bubatscha vor einem Tsunami gewarnt, 1 Million Fischen und andere Meereslebewesen getötet.. Aber wenigstens kann dann dann als Taucher auch Radio hören, oder danach Googlen was da für ein Toter fisch neben einem treibt..
 
Will ja nich´ meckern aber, "Musik“, komprimiert und dann noch drahtlos??? Nee nix für Ungut, aber es geht nichts über Vinyl, sry
 
@axhec: Ich nehm mal an, du wolltest hier hin. http://winfuture.de/news,78307.html ;-)
 
@onlineoffline: Ja, Asche auf mein Haupt :-(
 
@axhec: Kommt vor, hab ich auch schon gebracht, und mich dann gewundert warum ich hier verrissen werde. :-D
 
@onlineoffline: Aber es passt ja theoretisch auch hier. Anstatt Schallwellen könnten Bojen aufgestellt werden, die sich gegenseitig Vinylplatten mit den entsprechenden Daten zuschießen. Entsprechend abgesichert sollten dann auch keine Meerestiere zu Schaden kommen. Einzig die Übertragungsrate ist dann etwas arg gering. ;D
 
@RebelSoldier: Wehe dem, du erlegst auch nur einen Meeresbewohner mit ner Vinylplatte,... obwohl hast zum Sushi gleich die Servierplatte. ;-)
 
@RebelSoldier: und du erschießt damit die Möwen.. :D
 
Damit man präventiv die bösen Tintenfisch-Terroristen abhorchen kann falls die einen D-Day an der US Küste planen ?
 
wird dann ähnlich wie mit den hochfrequenzen der Bienen und den Handys/smartphones.....traurig wenn es die Tierwelt bedroht, obwohl es eine gute alternatieve/verbesserung währe....
 
Schade um die Tiere. An die denken solche Forscher ja anscheinend nicht.

Und dabei spielt es doch keine Rolle in welchem Schallbereich es stattfindet. Es wird immer eine Tierart im Meer geben, die dies hört und die dadurch verrückt wird.
 
Ist doch super, dann können Wale zukünftig Kommentare auf Winfuture schreiben!
 
Juhuu, dann kann ich auch im U-Boot auf Facebook surfen!
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