Beschwerden über Spam zuletzt deutlich gesunken

Der Missbrauch von Kommunikationskanälen wie Telefon, E-Mail und Fax für die unerlaubte Verbreitung von Werbung geht in Deutschland inzwischen zurück - zumindest wenn man die Zahl entsprechender Beschwerden ansieht. mehr... Spam, Lebensmittel, Dosenfleisch Bildquelle: Freezelight / Flickr Spam, Lebensmittel, Dosenfleisch Spam, Lebensmittel, Dosenfleisch Freezelight / Flickr

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Da mein Vorheriger Post wohl nicht die Prüfung besteht ;)
Ich merke davon wenig... Jeden Tag Kredite oder Frauen, Auto, Medikamente, einfach kaufen. Auch ein größeres "Geschlechtsteil" bekommt man per E-Mail natürlich. Und Millionen von Euros die durch ein geplatztes Geschäft nun einen neuen Besitzer suchen.
 
@Eagles: schon ewig nichts mehr dergleichen bekommen. Wobei es hier um Spam generell, nicht nur E-Mail-Spam geht
 
hin und wieder erreicht man auch spam von Firmen-Rechnern / Firmen-Servern, die eigentlich damit nichts zu tun haben dürften... egal ob Firma oder öffentliche Einrichtung... die in O2 genannten Mails sind ja fast bekannt und kann man eigentlich ganz gut vom mail-Programm automatisch filtern lassen in den Junk-Ordner ;)
 
Vermutlich beschweren sich die Leute nur weniger, weil Beschwerden oft eh sinnlos sind oder mehr Arbeit als Nutzen produzieren...
 
@der_ingo: Das denke ich und gebe Dir Recht. Man hat sich sozusagen daran gewöhnt und nimmt es als begleitendes Übel notgedrungen hin.
 
@der_ingo: so ist es... aber auch deshalb, weil man nichts tun kann... und spam automatisch löschen könnte nach hinten los gehn... wenn der filter da mal versagt, werden typische emails wie "wenn sie nicht antworten gilt das als JA" gelöscht...
 
@der_ingo: Viele werden sich auch einfach dran gewöhnt haben.
Wenn mich mal eine Spammail erreicht ist die ruckzuck gelöscht, da verschwende ich nichtmal einen Gedanken daran. Beschweren wäre eine der letzten Dinge die mir in den Sinn kämen.^^
 
Ich krieg dauernd Krankenkassenspam... wee.
 
Also ich habe einen Email-Account bei Web.de mit dem kostenpflichtigen monatlichen Abo und erhalte, abgesehen von seltenen Web.de-Ankündigungen ^^, überhaupt keinen Spam. Demnach sollte man nicht all zu große Erwartungen von KOSTENLOSE Dienste haben, wenn es sich um die oben genannten Spam-Geschichten ala größere "Geschlechtsteile" handelt.
 
@WilliamWVW: "seltende Web.de-Ankündigungen" - Ja ne is klar! Web.de ist selber eine Spamschleuder und das war für mich auch ein Grund mir einen anderen Freemailer zu suchen.
 
@Kobold-HH: Stimmt nicht. Ich bekomme höchstens alle 1-2 Wochen eine Web.de Mail. Manchmal liegt der Abstand auch bei 3-4Wochen.
Und wenn dich sowas stört, dann erstellst du einfach eine Regel, dass alle Web.de Mail's automatisch in einem seperaten Ordner verschoben werden oder gleich in dem Papierkorb kommen und gut ist. Aber ansonsten ist der Posteingang Spam-frei.
Aber damit will ich nicht Web.de hochpreisen, welcher nur als Beispiel diente, sondern will damit eher aussagen, dass die Chance höher ist Spamfrei zu sein, wenn man bei seinem gewählten EMail-Anbieter auch etwas finanziell beiträgt. Spam-Bekämpfung geht nicht gerade schwach auf die Kosten eines Email-Anbieters und deshalb sollte man nicht immer erwarten, dass jeder Email-Anbieter diese Mittel alleine aufbringen kann. Deswegen lag auch meine Betonung auf die hohen Ansprüche der Nutzer, obwohl diese einen "KOSTENLOSEN" Dienst in Anspruch nehmen. Wenn man etwas kostenlos bzw. eign. sogar schon geschenkt bekommt, dann sollte man die Courage haben zu frieden zu sein oder zu mindest seinen eigenen Beitrag zu leisten, statt sich über den kostenlosen Luxus zu beschweren, über die andere nicht mal einen Gedanken verlieren können.
 
@WilliamWVW: Prinzipiell gebe ich Dir recht, wenn Du sagt: Kostenlos = Kritiklos. Jedoch bekommen andere Freemailer es hin auch ohne "Hausspam" einen solchen Service zu bieten.
 
@Kobold-HH: Das ist mir bewusst, deswegen sage ich ja, dass nicht jeder die Mittel dafür auf bringen kann. Nur weil es andere können, sehe ich das nicht unbedingt als selbstverständlich an. Dann muss man sich halt die Mühe machen, einen geeigneten Freemailer zu finden und wenn es da mal aus irgendwelche Gründen auch nicht mehr so gut läuft, dann muss man halt weiter ziehen oder wie ich bereits sagte einen eigenen Beitrag in Erwägung ziehen. Gebe es nicht so viele Anbieter auf diesem Gebiet, hätte evtl. sogar der Zustand eintreten können, dass nur allein der Nutzen eines Email-Account's kostenpflichtig ist. Von daher sollte man eher froh sein, mit dem was einem wortwörtlich in den "A...." geschoben wird, statt sich immer darüber auf regen zu wollen.
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