Privatsphäre: Zuckerberg kauft Häuser der Nachbarn

Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg tut einiges, um zumindest seine eigene Privatsphäre besser zu schützen. Ein Teil dessen ist der Kauf einer Reihe von Häusern in seiner Nachbarschaft. mehr... Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg Facebook

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Wer ist denn so bescheuert und verkauft sein Haus um es dann wieder zu mieten? Wer weiß was dem paranoiden Typ noch alles einfällt und mit den Häusern sonst noch vorhat?
 
@Johnny Cache: Das werden die bestimmt vertraglich festgehalten haben, dass sie solange darin wohnen bleiben können wie sie wollen. Haben dadurch einfach ne Stange Kohle eingesteckt und gut ist.
 
@Johnny Cache: für das entsprechende geld machen das sicherlich viele leute
 
@Johnny Cache: Eigentlich jeder der rechnen kann und einen vernünftigen Vertrag aufsetzen (lassen) kann..?! ;)
 
@Johnny Cache: Nokia macht das zb. Macht man auch wenn man zb keine lust hat sich um den Zustand der immobilie zu kuemmern und es einem anderen auferlegen will
 
@Johnny Cache: Sale and lease back ist eines der bekanntesten Möglichkeiten, schnell zu Geld zu kommen. Wenn man das Geschickt macht, hat man hinterher mehr Kohle bis an sein Lebensende und kann obendrein dem Vermieter die Dachreparatur aufhalsen :p
 
@Johnny Cache: Solange man es weeeeeeeeeeeeeeeit über dem eigentlichen Wert verkaufen kann, weil der Nachbar n reicher Typ ist, der's sich bereits mit so einigen verscherzt hat, dann würd ich unter Umständen auch nicht nein sagen.
 
@Johnny Cache: Der will sich nur nicht beim Onanieren stören lassen wenn ehr die ganzen neuen Facebook-Beiträge durchstöbert.
 
@Johnny Cache: Wenn die Zinsen des Verkaufserlöses höher sind als die Miete, ist das sofort rentabel.
 
@Johnny Cache: Hast Du richtig gelesen? Die Häuser "wollten" verkauft werden. Die Besitzer sind gar nicht gefragt worden, die Häuser wollten das. Oder müßte es doch besser "sollten" heißen^^?! In jedem Fall hast Du Recht mit Deiner Ansicht!
 
@Kiebitz: Da steht "Die Preise seien weniger überraschend, wenn man bedenkt, dass es um Grundstücke ging, die von ihren Besitzern eigentlich gar nicht verkauft werden sollten." Der Herr Zuckerberg wollte die Grundstücke in jedem Fall haben und bot deshalb deutlich mehr als sie wert gewesen wären. Wenn man nun noch davon ausgeht, dass seine Nachbarn eher Normalverdiener sind wird klar weshalb alle eingewilligt haben. Jeder der Nachbarn hat grob 7,5 Millionen $ bekommen und damit kann eine Familie länger auskommen als sie selber lebensfähig ist.
 
@Shadow27374: Ach herrjeh!!! Ich kann Dir gerne die eMail von Urne zeigen, in dem er sich für den Hinweis zum Fehler bedankt hat und den Fehler korrigiert hat. KLARTEXT: Erst stand "wollten", ist korrigiert worden in "sollten". Mit einem bißchen Denken wäre Dir die zeitliche Differenz zwischen meinem Hinweis hier (16.17 UHR !!!) und Deinem Kommentar (17.35Uhr !!!) aufgefallen. Selbstverständlich hatte ich auch direkt einen Hinweis mit der entsprechenden Funktion "Hinweis einsenden" gegeben. Noch Fragen dazu?! UND alles andere was Du anschließend geschrieben hast ist mir schon klar. Aber normal finde ich den Zuckerberg damit trotzdem nicht. Auswüchse des Kapitalismus eben. Hätte er lieber für was Gutes spenden sollen!
 
@Kiebitz: Woher soll ich wissen, dass im ehemaligen Text ein Fehler war den du gemeldet hast? ;)
 
@Shadow27374: Zeitlichen Zusammenhang beachten. Vorsichtiger mit Kritik umgehen bzw. berücksichtigen, dass andere auch denken / formulieren können. Ggf. Nachfragen. Und deshalb habe ich das ja auch erklärt.
 
@Kiebitz: Welchen zeitlichen Zusammenhang? Es ist schlicht und ergreifend unmöglich zu wissen, ob der Artikel nachträglich bearbeitet wurde wenn der Autor dies nicht kennzeichnet. Selbst wenn er es tut, wüsste man nicht was geändert wurde, sofern es dies nicht angibt. Es war mir also absolut nicht möglich zu wissen, dass du den Autor auf einen Tippfehler aufmerksam gemacht hast. Es ist nicht einmal zum jetzigen Zeitpunkt möglich deine Aussage zu überprüfen, ich glaube dir lediglich dass du die Wahrheit schreibst.
 
@Shadow27374: Ich muß Dir in einem Punkt Recht geben, nämlich "... Es war mir also absolut nicht möglich zu wissen, dass du den Autor auf einen Tippfehler aufmerksam gemacht hast. Es ist nicht einmal zum jetzigen Zeitpunkt möglich deine Aussage zu überprüfen...". Stimmt eigentlich. Da war ich wohl etwas zu scharf in meiner Formulierung. ANSONSTEN aber " berücksichtigen, dass andere auch denken / formulieren können. Ggf. Nachfragen..." Zeitlicher Abstand zwischen meiner "Beanstandung" und Deinem 1. Text. Da kann viiiiiel passiert sein. Wäre natürlich gut wenn Korrekturen des Verfassers wie bei unseren Kommentaren durch ein "Bearbeitet am .......... um ......... Uhr gekennzeichnet würden. Nun dann ;) Peace!
 
ein arogantes arschloch vor dem herren. hauptsache seinee privatsphäre, der rest ist dem egal...
 
@snoopi: Den Vergleich versteh ich nicht. Das eine ist die digitale Privatsphäre, bei der jeder selber entscheiden kann, ob er Facebook beitritt und damit jeden Nutzen aber auch die Nachteile akzeptiert. Das andere ist die echte Privatsphäre im realen Leben, also die Leute, die er täglich sieht, wenn er vor die Tür geht, seine realen Nachbarn. Hat für mich nicht viel miteinander zu tun. Oder bist du jetzt einfach nur sauer, dass Zuckerberg ein Vermögen mit einem Unternehmen gemacht hat, das du abgrundtief hasst und es ihm jetzt nicht gönnst, dass er dieses Geld jetzt auch ausgibt?
 
@Tschramme86: Privatsphäre ist Privatsphäre.. Da gibt es keinen Unterschied zwischen off- und online.. Das ist genau das gleiche bescheuert wie "Cybermobbing", "Cyberkriminalität" und der ganze "Cyber", ohne dabei zu bedenken, dass es prinzipiell um haargenau das selbe geht; unabhängig vom Medium. Oder die berühmte Aussage, dass das Internet lein rechtsfreier Raum sein darf. Auch hier bestimmt das Medium gar nichts, denn es unterliegt den selben Gesetzmäßigkeiten
 
@Slurp: Der Witz ist aber, dass der Grund (mehr Privatssphäre) hier offenbar nur rein spekulativ genannt wird. Denn es gibt nicht mehr Privatsspähre, nur weil ihm die anliegenden Häuser und Grundstücke nun gehören. Aber darauf stürzen sich die ganzen Leute, wie Fliegen auf den frischen S.c.h.e.i.s.s.e.haufen und kommentieren ihren neidzerfressenen Hass in die Welt hinaus.
 
@iPeople: Vielleicht ist Zuckerbergs Frau schwanger und er hat Angst vor den ganzen Paparazzos. Da kauft er schnell die ganze Straße und kann sie so als Eigentümer selbst seines "Grundstücks" verweisen, während der Nachbar sonst noch gut und teuer die besten Stehplätze vermarktet hätte :D
 
@Slurp: Gut, halten wir fest, für DICH gibt es da keinen Unterschied, für MICH schon. Niemand zwingt dich online zu sein, ich kenne ne ganze Menge (auch jüngere) Leute, die kaum oder gar kein Online-Leben im Sinne von Onlinekommunikation und Social Networks haben und das Internet einfach nur benutzen, um sich ab und zu mal ein paar Infos zusammenzusuchen oder so - und diese Leute sehen für mich auch sehr zufrieden aus, es scheint ihnen nichts zu fehlen. Wenn du also keine Lust auf die Beschneidung der Online-Privatsphäre hast, dann nimm einfach nicht an diesen Diensten teil! Niemand zwingt dich dazu. Nicht am realen Leben teilzunehmen wird dagegen schon deutlich schwieriger ("Sheldon, ob es dir gefällt oder nicht, so lange du's nicht schaffst, deinen Verstand in einen selbstversorgenden Orbital-Satteliten mit Breitband-Internet und Tarnvorrichtung hochzuladen... bist du abhängig von anderen Mitgliedern der Menschheit." )
 
@Tschramme86: Du musst zwar am realen Leben teilnehmen, trotzdem kann man auch sowohl im realen Leben als auch in der digitalen Welt entscheiden wo und mit was man sich auf hält, sofern einem auch die Mittel dafür zur Verfügung stehen.
Dem Herr Zuckerberg stehen die Mittel dafür zur Verfügung und demnach kann er in seinem realen Leben entscheiden, welche Nachbarn er haben wird. Desweiteren werden die Nachbarn die er wählt, auf Grund der Region und des Besitzes von Herrn Zuckerberg, auch über entsprechende Mittel verfügen und demnach eben falls entscheiden können, ob sie bei einer Zusage auch wirklich dort einziehen möchten oder nicht. Sprich, wenn du die Mittel hast, dann kannst du dir auch dein eigenes Leben und somit auch deine gewünschte Privatsphäre auf bauen. Also ich finde da den Vergleich schon etwas passend, in dem Sinne, dass Herr Zuckerberg den Wert der Privatsphäre auf seiner Facebook-Plattform nicht so hoch rechnet, hingegen aber seine eigene Privatsphäre recht hoch schätzt. Bedeutet, die Privatsphäre ist ihm eigentlich schon wichtig, sobald es sich auch um seine eigene Person handelt, aber wie es sich um seine Mitmenschen bzw. in dem Fall den Mitgliedern (seinen Kunden für die er eign. Verantwortung leisten sollte) auf seiner Facebook-Plattform ergeht, scheint ihm völlig egal zu sein.
 
@Tschramme86: Es kann eben bei Facebook nicht jeder selber entscheiden. Wenn Facebook deine Kontaktdaten vom Handy auswertet und auch die Nummern der Leute mitkopiert die nicht bei Facebook sind dann kann sich das diese Person nicht aussuchen. Auch der Likebutton der auf jeder zweiten Seiter herumliegt trackt auch Nicht-User. Und ich glaube kam, dass es außer mir noch viele Leute gibt die sämtliche bekannten facebook domains (inl. image/daten-server) via hosts-redirect aussperrt. Als Laie hast du selbst als nicht Facebook User keine Chance zu "entkommen" und selbst wenn man sich auskennt hat man oft die Chance nicht, denn man kann ja schwer verhindern, dass kein Bekannter der meine Handynummer hat sich die Facebook-App installiert
 
@snoopi: Recht haste! Denn ausgerechnet der Facebook-Gründer macht auf Privatsphäre. Wo er doch bei "seinem" Dienst das nun wirklich nicht soooo eng sieht. Siehe z.B. die neuen Nutzungsbedingungen! NACHTRAG vom 14.10.13 um 11.20 Uhr: WARUM Minus, stimmt doch sachlich!
 
Mit dem Verkaufserlös der Privatsphären von paar hundert Millionen Menschen, kauft er sich nun selbst mehr Privatsphäre LOL
 
@HUMMER.H1: Was will man von einem der unter Paranoia leidet anderes erwarten ?
 
Dekadenz in seiner Höchstform? Ironie?
 
Na und lasst ihn doch...
 
Über die Gründe kann man doch nur spekulieren. Aber hauptsache ein Urteil aufgrund von "wir nehmen mal an" abgeben.
 
@iPeople: Da im Artikel drinsteht Absatz 3), dass von anderer Seite versucht wurde eines der Nachbar-Grundstücke zu kaufen, um es mit der Eigenschaft "Nachbar von Mark Z. werden" zu vermarkten, liegt der Schluss, dass er seine Privatsphäre schützen will, sehr nahe.
 
@AhnungslosER: Der ganze Artikel strotzt vor Vermutungen.
 
Ich kann und will das einfach nicht verstehen wie Facebook durch Werbung so enorm viel Geld machen kann.
 
@philip992: Nicht nur Facebook...
 
@philip992: Wenn das Besucherumfeld passt ist doch alles Gut. Da gibt es immer Leute die dort ihre Produkte platzieren und vermarkten. Und die zur Verfügung Stellung der Werbefläche lässt sich das Unternehmen halt bezahlen. Ist doch bei Aussenwerbung (Plakate uvm.), Google oder Winfuture nicht anders - wobei Winfuture noch mehr als human ist. Die Andere Option wäre hier, dass für die Dienste bei den Benutzern das Geld kassiert wird. Hier sträuben sich aber die Benutzer wenn sie bezahlen sollen. So zahlen eben die Benutzer bei den Werbetreibenden mit ihren Vorlieben und die Werbetreibenden für diese Informationen für Maßgeschneiderte Werbung beim Anbieter (hier Facebook)
 
Der Typ ist an Doppelmoral wohl nicht mehr zu überbieten! Aber wer weiß?! Vielleicht findet sich ja ein willfähriger Fanboy, der auch dieser Meldung was Positives abgewinnen kann. Zum Beispiel: "Man muss sich mit Privatsphäre auskennen, um die Privatsphäre (anderer) möglichst effektiv zu verletzen."
 
@AhnungslosER: Doppelmoral wäre, wenn er selber keinen FB-Account hätte.
 
@iPeople: Vielleicht hat er sein Account ja so geändert, dass keine Daten von ihm an Werbeanbieter verkauft werden und auch nichts auf Facebook-Server gespeichert wird, sondern bei ihm zu Hause.
 
@ephemunch: vielleicht ist er auch Gott und kann über Wasser gehen.... Wer weiß das schon
 
@iPeople: Dann müsste aber Jesus in der Nähe sein, weil er über Wasser geht und Gott das Wasser erschaffen hat.
 
@iPeople: Herr Zuckerberg wird bestimmt, auf Grund seiner offensichtlich hohen Stellung zu Facebook ^^, vollwertige Kontrolle auf seine Daten einfließen können. Wenn er nicht wollte, dass bestimmte Daten von ihm weiter gegeben werden, dann gibt er diese erst gar nicht in Facebook an oder baut sich eine Sonderfunktion für sich ein, damit diese nicht weiter gegeben werden. Viel Mühe steckt da nicht hinter, wenn man Gründer dieser Plattform ist.
 
@WilliamWVW: Daten nicht anzugeben steht aber jedem frei in FB .
 
@iPeople: Das steht jedem auf jeder Seite frei, ob dieser dort seine Daten her gibt oder nicht. Genau so wie es jedem frei steht sich dort auf zu halten oder nicht.
Daher ist dein Satz über seine Existenz seines eigenen Accounts auf FB überhaupt nicht Aussagekräftig, denn nur weil er ein Account dort hat, muss es nicht gleichzeitig heißen, dass er auch persönlich dort mit den Richtlinien bezüglich der Privatsphäre einverstanden ist, da er wie du bereits unterschrieben hast, seine privaten Daten nicht angeben muss. Ansonsten lies dir mal durch, wie Herr Zuckerberg die Privatsphäre auf seiner FB Plattform beschreibt, obgleich wir alle wissen, dass deren Sichtweise völlig anders gestaltet ist. FB's-Datenverwendungsrichtlinien -->> "Obwohl du uns gestattest, die Informationen zu verwenden, die wir über dich erhalten, bleiben diese doch stets dein Eigentum. Dein Vertrauen ist uns wichtig. Deshalb teilen wir Informationen, die wir über dich erhalten, nicht mit anderen..." <<-- Abgesehen davon sind die Verantwortlichen von FB durch aus gewollt stets neue Richtlinien auf zu stellen, wodurch die Nutzer von FB verpflichtet bzw. aufgefordert werden authentische und persönliche Daten in ihrem Account vermehrt zu pflegen bzw. diese nicht mehr als Privat einstellen zu können. Dafür brauch man sich nur die Entwicklung bei FB anschauen von "ist egal was du an gibst" bis "zu mindest dein Vor- u. Nachname + Geburtsdatum und Geschlecht muss rein". Wenn die einen Weg finden, dann werden es nicht nur Vor- und Nachname bleiben, die Pflicht auf der Plattform sein werden und dann wird auch nicht mehr nur noch dieser Name über dem Graphsearch öffentlich für andere zugänglich gemacht.
Naja halb so wild, denn sollte man mit diesen Richtlinien nicht zu frieden sein, dann schlägt einem FB sogar freundlicherweise vor, den Account zu löschen ^^ -->>Name: Dies dient dazu, dass deine Freunde und Familienmitglieder dich finden können. Wenn es dir unangenehm ist, deinen echten Namen allgemein zugänglich zu machen, kannst du dein Konto jederzeit löschen.<<-- Bedeutet... wenn du mehr Privatsphäre haben möchtest, dann nutze unsere Plattform nicht. Danke! :D
 
@AhnungslosER: Hab's zwar schon oben gepostet, passt aber hier auch: Den Vergleich versteh ich nicht. Das eine ist die digitale Privatsphäre, bei der jeder selber entscheiden kann, ob er Facebook beitritt und damit jeden Nutzen aber auch die Nachteile akzeptiert. Das andere ist die echte Privatsphäre im realen Leben, also die Leute, die er täglich sieht, wenn er vor die Tür geht, seine realen Nachbarn. Hat für mich nicht viel miteinander zu tun. Oder bist du jetzt einfach nur sauer, dass Zuckerberg ein Vermögen mit einem Unternehmen gemacht hat, das du abgrundtief hasst und es ihm jetzt nicht gönnst, dass er dieses Geld jetzt auch ausgibt?
 
@Tschramme86: kann man nur unterstreichen :)
 
@Tschramme86: [re:8] hatte einen ähnlichen Gedanken wie ich. Kurz zusammengefasst: Facebook selbst hält offensichtlich nicht viel von der Trennung des On- und Offline-Lebens. Sonst bestünden sie nicht seit einiger Zeit darauf, dass man seinen Real-Namen angeben soll.
 
Ironie pur, jemand der mit der Privatsphäre anderer spielt hat angst um seine eigene.
 
@Eseno: Deswegen hat er einen FB Account, weil er Angst hat ... ergibt Sinn.
 
@Eseno: Wo spielt er mit der Privatsphäre der anderen? Niemand wird gezwungen sich dort anzumelden. Soziale Netzwerke und Suchmaschinen funktionieren nun mal am besten mit vielen Daten der Nutzer.
 
@desire: Spielen wird er nicht mit der Privatsphäre anderer, aber er zeigt keine Verantwortung für die Privatsphäre seiner Kunden.
Dich zwingt auch keiner bei der Deutschen Postbank ein Girokonto an zu melden, trotzdem würdest dir dort wünschen, dass die persönlichen Daten nicht an Dritte weiter gegeben werden.
@iPeople: -> o8: re:5 <- ;)
 
Privatsphäre und Zuckerberg in einem Satz... ähm ja.
 
Hä? Er kauft die Häuser in der Nachbarschaft weil er es kann und so kontrollieren kann wer neben ihm wohnt - und was hat das Ganze jetzt mit seiner Privatsphäre zu tun? Hätte er die Häuser abgerissen, damit keiner ihm ins Fenster gucken kan - ok. Aber so hat die Aktion eigentlich nichts mit Zuckerbergs "Privatsphäre" zu tun.
 
@Givarus: Doch, weil er nun als Eigentümer verhindern kann dass in die Nachbarhäuser Leute angelockt werden, die neben Zuckerberg wohnen, steht doch klar formuliert im Artikel. Nachbarn die eh neber ihm wohnen haben wohl weniger Interesse an seiner Person als Nachbarn die extra wegen ihm ins Nachbarhaus ziehen.
 
Der Mann ist ein bekloppter Egomane. Und sein Verhalten sind die krass negativen Auswüchse des Kapitalismus.
 
@Kiebitz: Er ist ein kreativer Narzisst wie Steve Jobs es war. Er lebt seinen Traum, sein Projekt zu verwirklichen und das beste Produkt in seinem Markt anbieten zu können. Solche Menschen braucht die Welt, denn sie bringen die Menschheit voran und verändern sich nachhaltig. Negativ ist so eine Haltung absolut nicht zu betrachten.
 
@desire: Zuckerberg ist kein kreativer Narzisst. Steve Jobs hat z.B. unzählige kreative Ideen und Produkte, aber Zuckerberg nur Facebook. Schließlich war das Produkt ''Social-Network'' nicht mal neu, weil es schon Myspace gab.
 
@ephemunch: Die meisten Innovationen von Apple hatte vorher auch schon jemand anderes erfunden. Apple hat es aber besser gemacht als andere und die Technologien sinnvoll eingesetzt, mit dem Hintergrund gute Produkte zu entwickeln. Steve Jobs seine Intention war es einfach Technik/Computer, welche auch jede Hausfrau bedienen kann, für den Massenmarkt zu ermöglichen. Das Nutzungserlebnis sollte von Anfang bis Ende kontrolliert und somit auf hohem positivem Niveau gehalten werden. Auch deshalb steht Apple wie keine andere Firma für End-To-End-Integration. Und genauso ist es bei Zuckerberg. Zuckerberg möchte das die weltweite Kommunikation über das beste soziale Netzwerk, so wie er es sich vorstellt, läuft. Die nächste logische Konsequenz daraus ist ein eigenes Betriebssystem von Facebook. Oder um es mit Steve Jobs Worten zu sagen: "Wenn man Neuland betreten will, dann muss man es selbst machen. Wenn man zulassen möchte, dass die eigenen Produkte gegenüber anderer Hard- oder Software offen sein sollen, dann muss man einige seiner Visionen aufgeben." Bei Facebook gilt das wohl nur für Software ;) EDIT: Myspace war ja um Welten schlechter als Facebook, viel zu unübersichtlich und zu kompliziert, dazu noch weniger Funktionen. Facebook ist mittlerweile kein reines soziales Netzwerk mehr sondern viel mehr eine Plattform ähnlich eines Betriebssystem oder Browsers. Du kannst auf Facebook verschiedene Programme ausführen und dich auf viele Websites identifizieren, das sind nur 2 Beispiele die MySpace nicht geboten hat.
 
@desire: Ich aber erlaube mir, so ein Verhalten als nicht normal zu bezeichnen. Und ich kann sowas auch nicht gut heißen oder gar bewundern. Ganz im Gegenteil.
 
haha der is zu gut. aber ok wenn ich berümt wäre hätte ich auch kein bock drauf das n nachbar haus verkauft wird nur zum gaffen. ich glaub der macht sich immer noch nicht viel aus geld er lebt halt für die sache ... sein projekt. =) evtl paranoid aber dafür ist er nicht abgehoben wie diese ganzen möchtegern promis in deutschland. die machen sich ja alle lächerlich ^^
 
Privatsphäre ist ein Auslaufmodell. Sagte doch seine eigene Schwester oder so.
 
@Memfis: Ausgerechnet der Facebook-Gründer macht auf Privatsphäre. Wo er doch bei "seinem" Dienst das nun wirklich nicht soooo eng sieht. Siehe z.B. die neuen Nutzungsbedingungen!
 
@Kiebitz: Trotz neuer Nutzungsbedingungen wird keiner gezwungen sich bei Facebook zu registrieren oder dort irgendwas privates von sich preis zu geben. Wenn die Menschen das tun weil sie nicht nachdenken oder zu Faul sind die Nutzungsbedingungen zu lesen, sind sie selbst schuld.
Ich bin mir sicher hier würde JEDER auf die Privatsphäre anderer sch... wenn er dadurch die dicke Kohle machen könnte.
 
Ausgerechnet DER? Der hats grad nötig, wer die Privatsphäre anderer mit Füßen tritt, hat absolut kein Recht auf eine eigene...
 
Ja mit Geld kann sich auf diesem Planeten alles und jeden kaufen !
Aber wie die Grünen schon sagten ! "Erst wenn es zu spät ist wird der Mensch merken das er Geld nicht essen kann "
Wenn Zuckerberg seine absolute ruhe haben will warum geht er dann nicht da hin wo er sie hat ?
In der Sahara ist ganz viel platz für Ihn und sein Geld !
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