HP: Microsoft ist Konkurrent und kein Partner mehr

Hewlett-Packard, lange Jahre ein wichtiger und auch treuer Verbündeter von Microsoft und Intel ("Wintel"), geht zu den ehemaligen Partnern auf Distanz. Mehr als das: HP-Chefin Meg Whitman bezeichnete sie als "klare Konkurrenten". mehr... Hp, Ceo, Meg Whitman Bildquelle: HP Hp, Ceo, Meg Whitman Hp, Ceo, Meg Whitman HP

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Everythink in one notebook, zumindest solange bis die internetverbindung abreißt....
 
@Clawhammer: Warum sollte man mit einem Chromebook nicht auch lokal ohne Internet arbeiten können?
 
@Puncher4444: Warum sollte man überhaupt ein Chromebook kaufen?
 
@martl92: Warum nicht? Zum (Texte) schreiben, einfache Bildbearbeitung, surfen usw. reicht das für daheim vollkommen.
 
@Puncher4444: Da reicht ein Tablet auch... Oder ein "normales" Notebook, wo man noch mehr Möglichkeiten hat...
 
@martl92: Auf nem Tablet nen längeren Brief schreiben macht meiner Meinung nach keinen Spaß, aber das sei mal dahingestellt. Klar KANN man nen Notebook kaufen, muss man aber nicht. Warum sollte man ein Windows-OS kaufen??? Man KANN auch für weniger Geld ein Chromebook kaufen - das reicht für die o.g. Beispiele auch aus. Man KANN vieles, muss aber nichts. Es ist ja gut das man die freie Wahl hat.
 
@martl92:
Aber wesentlich geringere Akkulaufzeiten :)
 
@Puncher4444: Heutzutage gibts ja Tastaturen als Zubehör, also wäre das sicherlich nicht das Thema... Jedem das seine :)
 
@martl92: Auf nem 10 Zoll Bildschirm will ich aber wirklich keine größeren Texte schreiben, auch nicht mit ner Tastatur... :)
 
@Puncher4444: Das neue Acer Chromebook hat 11,6 Zoll. Der eine Zoll wirds dann auch nicht mehr ausmachen :)
 
@martl92: Chromebook Pixel beispielsweise, 12,85". Das merkt man dann schon etwas. Werden sicherlich auch weitere (größere) Displaygrößen für das Chromebook kommen...
 
@Puncher4444: Günstigstes Chromebook: 239€; günstigstes Win8 Notebook: 250€. Oder einfach ein freies nehmen und Linux installieren. Immernoch besser als das überflüssige Chrome OS.
 
@links234: Das gute ist ja, was überflüssig ist und was nicht entscheiden ja nicht wir hier in diesem Forum, sonder der Verbraucher - in dem er Produkte konsumiert oder eben nicht. Da die Entwicklung von ChromeOS weiterläuft und weitere Chromebooks veröffentlicht werden, scheint es nicht ganz überflüssig zu sein, so wie du es meinst. Sicher kann man sich auch ein günstiges Win8 Notebook kaufen oder eines was "leer" ist und man ein Linux-Derivat installiert - man muss aber nicht. Ob du es glaubst oder nicht, das Chromebook hat eine gewisse Zielgruppe (sicherlich nicht vorrangig die Techis). Für Leute die ein wenig surfen wollen, ein paar Mails schreiben, bisschen Fotos anschauen und Musik hören ist das Chromebook eine echte Alternative. Quasi instant on, keine Gedenken über Viren/Trojaner machen, kinderleicht zu bedienen etc. Das sind alles Sachen, für die Windows jetzt nicht unbedingt einen Oskar bekommen würde. So lange es Leute gibt, die sich so ein Gerät kaufen und darin für sich einen Mehrwert sehen, so lange wirds die Dinger geben. Völlig unabhängig ob du das jetzt als überflüssig siehst oder nicht!
 
@martl92: Ein Chromebook kann 99% der Sachen die ein 3-mal so teurer Windows-Laptop kann: https://support.google.com/chromebook/answer/183093?hl=en
 
@kemalXxX: Wie jetzt? Ich kann ein lokales Konto erstellen und das Gerät ohne Internet und ohne Googleaccount nutzen? In deiner Liste fehlt so einiges, z.B. Dateitypen von Designsoftware.
 
@kemalXxX: Nein kann es nicht!
 
@Knerd: Ich glaub, da versucht dich jemand auf die ganz billige Tour auf die Schippe zu nehmen... ^^
 
@kemalXxX: Oh Mann, das ewige Dummtrollen nervt. In den Shops kosten Windows-Notebooks und Chromebooks nur wenig unterschiedlich. Üblicherweise sind die angebotenen Windows-Notebooks leistungsfähiger und daher auch ein wenig teurer. Aber der Unterschied ist gering: Notebooksbilliger: Win8-Notebooks ab 349,- und Chromebooks ab 239,- . Dafür hat da das Chromebooks deutlich schlechteren Prozessor, halb so viel Speicher, viel kleineres Display, kaum Festplatte. Wird die Hardware ähnlich, dann ist da praktisch kein Preisunterschied.
 
@Nunk-Junge: Falsch. Das Problem bei den Windows-Notebooks sind 80€ Microsoft-Steuer, ähh, Windows-Lizenz.
 
@kemalXxX: Die Endkundenpreise von Chromebooks und Windows-Notebooks sind in den Shops praktisch gleich. Und Du sagst: "Falsch"?!? *facepalm* Ja, geh mal zu Amazon und erzähl denen, dass sie ihre Preise falsch kalkuliert haben und Du es besser weißt. Sie werden laut lachend ins Wochenende gehen.
 
@martl92: Geh mal in den Chrome Apps Shop! Viele nutzen doch nur noch den Browser! Wenns für dich nicht passt ok, aber versuche mal mit etwas emphatischen Fähigkeiten, dich in andere Situationen einzudenken !
 
@Clawhammer: Es haben bestimmt auch einige Leute versucht, so das elektrische Licht als Spielerei abzutun, da letzeres ja nutzlos wird, wenn die damals noch unzuverlässige Stromversorgung ausfiel. Und Toiletten waren ebenfalls total überschätzt. Schließlich war man da auf die Versorgung durch Fliesend-Wasser angewiesen.
 
@Jean-Paul Satre: Deine Vergleiche hinken. Wenn früher der Strom weg war, gab es immer noch normale Kerzen, die Licht machten. Wenn die Klospülung ausfällt, kannst du immer noch in einen Eimer kacken und diesen draußen ausleeren. Wenn aber all deine IT (Laptop, Desktop, Smartphone, Tablet, TV usw.) nur noch mit Internet bedienbar ist - wenn man so will alles in die "Cloud" outgesourced ist - dann hast du nur noch Elektroschrott in den Händen, wenn kein Internet da ist (Strom kann inzwischen notfalls durch Generatoren und Akkus ersetzt werden). Das ist der kritische Punkt, den viele scheinbar nicht verstehen. So lange all deine Software auch lokal ohne Einschränkungen funktioniert ist alles in Ordnung, aber der Trend geht halt leider in ziemlich genau die andere Richtung und darauf werden wir von Google, Microsoft u.a. im Moment konditioniert/vorbereitet. Bei Spielen hats ja schon begonnen (siehe SimCity oder Diablo III).
 
@ElDaRoN: Nein, du verstehst nicht: Deine IT ist auch ohne Strom Elektroschrott. Großartige Absicherungen gegen längere Stromausfälle gibt es trotzdem in kaum einem Unternehmen. Warum? Weil die Stromnetze ausreichend zuverlässig sind. Und genauso wird es bei mobilen Internetzugängen sein. Auch wenn 90 Prozent der Kinder hier anscheinend schon zu festgefahren sind, um sich das vorzustellen.
 
@Jean-Paul Satre: Die Stromnetze sind aber nur hier in Europa einigermaßen zuverlässig, in den USA sieht das schon beschissener aus, da liegt dann gleich mal der halbe Bundesstaaat flach. Und nur weil die Unternehmen das nicht machen, heißt es nicht, dass ich als Privatperson keinen Notfallgenerator im Haus haben kann. Und dann habe ich eben keinen Elektroschrott im falle eines Stromausfalls. Grundsätzlich ist dieser Trend der Auslagerung die Zukunft, das kann man gut finden oder nicht. Allerdings müssen dazu die Umstände stimmen. Das Internet muss weltweit nahezu ausfallsicher sein, d.h. wenn es beim Provider hakt, muss automatisch ein Ersatz einspringen, um die Versorgung zu gewährleisten - Internet hat dabei ggü. dem Strom den Vorteil der drahtlosen Übertragung. Bis es aber soweit ist vergehen noch Jahre oder Jahrzehnte. Der Hauptkritikpunkt ist allerdings weniger die Möglichkeit eines Ausfalls, sondern eher der Kontrollverlust des Nutzers über die Software! Das ganze Cloud-Konzept ist ein Datenparadies für bösartige Hacker, Geheimdienste und Regierungen. Wir sehen ja schon heute, dass alle Möglichkeiten die es gibt genutzt werden, auch wenn von denen immer erstmal etwas anderes behauptet wird. Und damit sind wir fast am gefürchteten gläsernen Bürger angekommen. Das kann niemand leugnen oder bestreiten, denn das wäre einfach nur Naivität und Unwissenheit - ein weiterer Dialog über dieses Thema wäre damit nutzlos. Also zähle mich ruhig zu den 90% der Kinder hier, aber wenn ich alle meine Daten ohne Kontrolle in die Cloud laden muss, um meine IT zu benutzen, dann bin ich gerne das Kind, was dies kritisch sieht.
 
@Clawhammer: Ist doch genial, wenn der Verbraucher endlich die Wahl bei Betriebssystemen hat! Chromebooks sind eine feine Sache, wenn man hochprofessionelle Software braucht! Es spielt sich doch immer mehr nur noch im Browser ab! Chromebooks und Tablets sind die Zukunft. Gewöhne dich daran....
 
@Sequoia77: Will ich aber nicht, weil ich diesen ganzen online only spionagemist nicht mehr sehen will.
 
@Clawhammer: Ohh, mimimimi! Mein Gott. Diese deutsche Datenschutzparanoia ist nur noch lächerlich .... sorry...
 
@Sequoia77: Lächerlich ist, das hier leute vorm PC sitzen und nicht wissen was sie da anstellen....Datenschutz ist wichtig und das wird es in Zukunft noch viel mehr werden. Man sollte nicht blind jeden mist nutzen weil es cool aussieht, sondern sich auch mal gedanken darüber machen was man damit anrichtet.
 
@Sequoia77: Ich gebe zu, ich habe gelacht, besonders darüber: "Chromebooks sind eine feine Sache, wenn man hochprofessionelle Software braucht". Ich hoffe mal die 77 spiegelt nicht dein Geburtsjahr wieder, Herr Obertroll :>
 
ich bin mal gespannt wie es in den nächsten jahren sich mit windows entwickelt. ich habe da ein ungutes gefühl, dass sich ms mit windows zu einem geschlossenen system wie bei apple entwickelt... andererseits kanns es nur gut sein, wenn es mehr in richtung linux geht und der windows zwang mal ein ende findet.
 
@Mezo: da schließe ich mich grundlegend an. Wobei mir pers. Windows noch das liebste OS ist. - Ist in etwa das Zwischending zwischen OSX (kompl. geschlossen) und Linux (kompl. offen)
 
@Spector Gunship: In wiefern ist OSX komplett geschlossen? Es ist Hardwaregebunden, was weder Windows noch Linux ist. Aber in Sachen Softwareentwicklung und installation ist OSX genauso offen wie Windows.
 
@gutenmorgen1: Du sagst es selbst: OSX gibts nur auf Apple Hardware. Windows gibts quasi überall...
 
@gutenmorgen1: es ist trotzdem - dank der Hardware-Limitierung - sehr unflexibel. Vor allem in vielen Belangen gibt es einfach keine Software. Und Apple-Hardware ist auch nicht viel anders als ein PC, nur teurer.
 
@Spector Gunship: Kann es sein, dass du da nach Belieben falsche Begrifflichkeiten benutzt? Nur weil etwa Software an eine bestimmte Hardware gebunden ist, ist deswegen diese Software nicht mehr oder weniger "offen" als ein anderes System. Übrigens ziehst du dabei ohnehin recht willkürliche Grenzen, da es eine ganze Reihe an Alternativhardware gibt, die den Betrieb von OS X ermöglicht (vgl. dazu auch verschiedenste Seiten im Netz). Bei MS ist grundsätzlich eine noch breitere Hardwareauswahl möglich, weswegen das System aber nicht "offener" ist - sonst könnte ich das auch schon dadurch einschränken, dass ich Windows nicht auf einer AS/400 installieren kann. Das gleiche gilt auch für die fragliche Argumentation, dass es für bestimmte Belangen keine Software gibt (für welche eigentlich nicht?!). Wenn es bestimmte Anwendungen z.B. nur für Windows, aber nicht für Linux gibt, willst du dann ebenso argumentieren, dass Windows offener sei als Linux? Das wäre nämlich die Schlussfolgernug deiner Argumentation. Wobei noch festzuhalten ist, dass wahrscheinlich eher quantitativ Windows auf verlorenem Posten stehen würde, immerhin ist dank des BSD-Abstammung von Mac OS auch grundsätzlich der Einsatz von unixoider Software möglich.
 
@Spector Gunship: Wo ist denn OSX komplett verschlossen oder überhaupt verschlossen? Verwechselst Du da was mit iOS, oder was meinst Du?
 
@Spector Gunship: OSX ist weitaus offener als Windows. Schon allein durch seine Herkunft aus dem BSD-Bereich. Du kannst ja mal selbst überprüfen, wie viel Souce Code du von Windows, und wie viel du von OSX findest.
 
@Mezo: Warum sollte Windows stärker geschlossen werden? Es wird wohl immer zwei Welten geben: die App-Welt, die davon lebt, dass alles in Sandboxen läuft, und die normale Applikationswelt, die dem Entwickler mehr oder weniger vollen Zugriff gewährt. Ich glaube nicht, dass MS sich von letzterem vollständig verabschieden wird.
 
eine absehbare entwicklung. bin gespannt ob sich HP alleine gegen samsung, sony und google durchsetzen wird. und gegen ms natürlich.
 
@ITkrates: ?? HP und Google arbeiten zusammen! Das sind keine Konkurrenten!
 
@Sequoia77: google vergibt die aufträge doch ständig an andere auftragsfertiger und steht mit der nexus reihe natürlich in konkurrenz zu den hp produkten, wie denn sonst ?
 
Also als so harsch empfinde ich die Worte gar nicht. Sie beschreiben nur, was sich gerade am Markt tut, nämlich dass alles mobiler wird und damit stärker auf ARM gesetzt wird. Und natürlich ist Microsoft jetzt sowohl Partner als auch Konkurrent.
 
@HeadCrash: Erstaunlicher ist mehr das ein CEO Ahnung von dem hat was er macht. Ist ja heute auch keine Selbstverständlichkeit mehr...
 
@refilix: Naja, ob sie nun Ahnung hat oder nicht, wird sich noch zeigen. Im Moment scheinen sich viele auf den chinesischen Markt zu stürzen, weil da noch viel zu holen ist. Allerdings ist das zum einen nur eine vorübergehende Maßnahme, da auch dieser Markt dann irgendwann gesättigt ist (vor allem, da sich nur ein Bruchteil der chinesischen Bevölkerung die Geräte leisten kann). Zum anderen ist China auch ein Markt mit ganz besonderen Regeln und Mechanismen. Ich bin sehr gespannt, wie sich Firmen wie HP oder auch HTC, die sich ja auch stärker auch China fokussieren wollen, dort machen. Auch bin ich gespannt, ob z.B. die Chromebooks eine Lösung sind. Bisher sieht es ja nicht wirklich danach aus.
 
@HeadCrash: Sehe ich auch so. Die Chromebooks werden meiner Meinung nach verschwinden. Es sei denn die Zaubern noch was ausem Hut. Das Sie alle nach China wollen, kann ich allerdings verstehen. Denn dieser Markt, ist wie z.B. der Amerikanische durch die Einwohnerzahl sehr groß. Der Wohlstand nimmt zu in China. Und mit China werden gleichzeitig die Nachbarländer auch bedient. Ich mein in China leben Rund 1,4 Millarden Menschen. In ganz Europa leben rund 800 Millionen Menschen. In 28 Nationen. Alles unterschiedliche Gesetzgebungen, Finanzwesen, Sprachen etc.. China ist im Vergleich ein leichter Markt.
 
Und andere werden folgen. Acer ist ja auch schon nicht amused über MS Strategie. Samsung wird mittelfristig evtl. auf eigene Lösungen setzen, Dell demoliert sich fleissig selber. Mal gucken was Lenovo sagt, wenn sich die Beziehungen zu den USA im Allgemeinen anspannen.
 
@CharlesBoffle: Lenovo lässt schon seit Jahren die meisten Modelle von Cannocial zetifizieren, vielleicht wird da mal was draus.
 
ist ein schuß vor dem bug. vielleicht will man auch die lizenzkosten drücken, was ja verständlich ist. aber HP kann es sich wohl nicht leisten, sich vollkommen von Wintel abzuwenden.
 
Vielleicht hätte HP (genauso wie Dell, Lenevo & Co) sich nicht von Intel einschüchtern lassen, sondern PCs und Server auch mit AMD CPUs in den Jahren 2001 bis 2010 ausstatten sollen. So blieben sie lieber abhängig von diesem Sauhaufen.
 
@Schnubbie: Ich glaub das hatte andere Gründe. Der Kunde wollte zu recht intel Prozessoren. (schneller, stromsparender etc.)
 
@refilix: das ist erst seit einigen Jahren so. In den 1980ern waren die AMDs zu 100% ident mit den Intel, in den 1990ern war es genauso, nur das AMD begann eigene CPUs zu entwickeln (bis dahin waren es nur Nachbauten). Zu P4 Zeiten wischte AMD mit Intel den Boden auf, dann war wieder eine Zeit lang Gleichstand und erst mit der C2D Plattform gelang Intel wieder der Vorsprung - nur darf man auch nie vergessen das Intel auch oft nicht mit fairen Karten spielte (Intel zahlte deswegen in der Geschichte auch nicht umsonst mehrere Milliarden Dollar an Strafen), weiters hat sich AMD mit der Ati-Übernahme viele Jahre lang "verschluckt" was auch nicht gerade förderlich für ihre Finanzen war.
 
@brukernavn: Ja naja, seit etwa 5-6 Jahren hat intel die Nase vorne. Eigentlich wahr AMD nur zur AthlonXP zeiten besser als intel. Auch davor hatte intel die Nase vorn. Ein K6-3 CPU konnte es niemals mit einem Pentium 2 Aufnehmen. Das intel nicht ganz sauber ist und das AMD einige Fehlentscheidungen getroffen hat nun gut. Ist halt so. z.B. bin ich grad auf der suche nach einem neuen Laptop. Es muss ein intel sein, den die AMD APUs sind im vergleich ein Witz. Ich als Kunde, wüsste nicht warum ich zu einem AMD Produkt greifen sollte. Damals fand ich AMD auch gut. Aber eher wegen dem Preis. Mitlerweile ist der Preis unterschied maginal...daher...
 
@refilix: 95% der Kunden kann es egal sein ob da ein Intel oder AMD drin ist... bei den meisten Notebooks immer noch die HDDs der limitierende Faktor. Und weshalb AMD APUs ein Witz sein sollen musst du mir mal erklären.
 
Ich sehe den Abgrund von HP jetzt schon
 
@kirmizibasliklioglan: hast vollkommen recht. HP sollte sich aus dem Consumermarkt zurückziehen. Sie haben doch schon lange keine konkurrenzfähigen Produkte mehr.
 
@thefirstie: Och die Pavilions sind schon ganz ordentlich :)
 
@thefirstie: Mein HP ZR24w Monitor gebe ich nicht mehr, den hatte ich damals als der auf den Markt kam für 500€uronen gekauft und war vorzüglich für Grafikbearbeitung und für Videobearbeitung. Wer kein Profi ist und Monitore zwischen 1000 und 2000€ kauft, der ist sogar heute noch mit dem HP ZR24w Monitor sehr gut bedient. Der Videocutter bei Gamertrailers in der Patch Attack Show nutzt auch den HP ZR24w Monitor und Gametrailers.com sind sicher keine Amateure. Ich will damit sagen dass HP mich mit seinen Monitor über Jahre zufrieden gestellt hat und ich bin kein Profi oder Buisness Kunde
 
(Meine Meinung:)Hört sich für mich danach an als wolle man den anderen die Schuld an eigenen Problemen geben. Also ob mit Ubuntu die PC verkaufszahlen groß steigen werden oder als ob diese regelmässiger als Windows-PCs ausgetauscht werden... auf Handy- und Tabletmarkt sind sie garnicht oder kaum vertreten und stechen da nicht aus der Masse heraus und da wollen sie jetzt groß die Gewinne einfahren? o.O
Klar ist die Entscheidung richtig sich breiter aufzustellen, aber jetzt den beiden Firmen mit denen man Jahre lang groß und erfolgreich war so runter machen? Da kann sich ja Google schon freuen wenn es mit Android Handys/Tablets doch nicht klappt. xD
 
@Fänboi: Naja mit dem regelmäßiger austauschen wegen Ubuntu: Das wird wohl viel weniger werden. Typische Linuxdistributionen in aktuell laufen ja auch wunderbar auf älterer Hardware. Also damit schneiden die sich ins eigene Fleisch.
 
@Fänboi: Da stimme ich mit dir überein. Ich assoziiere HP mit Druckern und Monitore aber nicht mit innovativen Komplett PCs, Tabletts etc. . Was Drucker betrifft bin ich von HP maßlos verärgert. Was mich an HP Druckern verärgert sind immer wieder neue Modelle, das Präferenz Modelle mit wenigen Stückzahlen auf den Markt kommen und dann gibt es die einfach nicht mehr und dann kommen neue Modelle, die alle wieder eigene Druckerpatronen haben und die anderen Kassetten würden funktionieren, allerdings sind Chips enthalten die verhindern dass man diese auf anderen Modellen benutzt. In der Firma wollen wir natürlich möglichst wenig verschiedene Druckerpatronen vorhalten aber mit HP gelingt uns dies nicht mehr. Was Monitore betrifft, da finde die Standfüße bei HP phänomenal robust und von hochwertiger Qualität. Zwar hat sich dies mit der Zeit auch etwas gelegt aber es ist immer noch so dass ein HP Monitor schon für gewöhnlich einen tollen Standfuß hat
 
Ob da Chrom-OS dem Unternehmen weiterhilft, oder Ubuntu? Glaube ich nicht. Eher ein Notebook, welches auf Android basiert. Meine Meinung. Microsoft plant es ja auch, das Zusammenlegen der Betriebssysteme. Chrome-OS als Wahloberfläche, wie mit der neuesten Windows-App schon umgesetzt, wäre hier sicherlich sinnvoller.
 
@bergoett:
Ein anderes Betriebssystem hat von vornherein keine Chance, wenn Windows weiterhin auf allen Geräten vorinstalliert ist, da das die Marktchancen von Mitbewerbern verzerrt. Viele Kunden kaufen das, was drauf installiert ist. Allein deswegen hat ja der IE6 überhaupt soviel Marktanteil erhalten können. Wenn MS aber zunehmend Konkurrent der Hersteller wird, könnten es passieren, dass die ihre Exklusivdeals mit Readmond zunehmend in Fragestellen und auf kostengünstigere Alternativen ausweichen. Vielleicht wird ja dann auch die Windows-Taste zu einer allgemeinen Funktionstaste. Ob das so passiert, steht aber in den Sternen.
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