Amazon soll bald eine Set-Top-Box veröffentlichen

Der Online-Versandhändler Amazon soll derzeit mindestens eine Streaming-Lösung für das Wohnzimmer vorbereiten, entsprechende Bericht sprechen sogar von zwei derartigen Geräten: einer Set-Top-Box und einem Chromecast-ähnlichen Streaming-Stick. mehr... Amazon, PlayStation 3, Videoplattform, Videostreaming, Lovefilm Bildquelle: Lovefilm Amazon, PlayStation 3, Videoplattform, Videostreaming, Lovefilm Amazon, PlayStation 3, Videoplattform, Videostreaming, Lovefilm Lovefilm

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Mir persönlich würde ja ein Stick reichen, der als AirPlay- sowie Miracast-Empfänger agiert und DLNA versteht. Fertig. Aber wer verdient daran schon Geld... außer die Chinesen.
 
Tja sowas wird sich in DE nur durchsetzen wenn die Drossel Pläne sich in wohlgefallen auflösen was sie nicht tun werden.
 
@timeghost2012: Glaubst du ernsthaft, wir sind hier in Deutschland die einzigen, bei denen gedrosselt wird? Eher sind wir die letzten auf der Welt, bei denen die Drosselung eingeführt wird!
 
@mh0001: selbst wenn das stimmen würde macht es das ganze nicht besser
 
@zwutz: Naja, Ansichtssache. Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass Pauschaltarife wegen der unterschiedlichen Nutzeransprüche völliger Humbug sind. Ich wäre dafür, dass statt Flatrates auch wieder knallhart nach Datennutzung abgerechnete Tarife eingeführt werden, da bezahlt einfach jeder wieviel er wirklich verbraucht hat und die Oma mit 1x die Woche Mails checken subventioniert über die gleich teure Flatrate nicht den mit, der 100GB pro Monat verbraucht. Wäre doch viel fairer.
 
@mh0001: 1 tb traiffich kostet die Provider nicht mal 1 euro also ist jede tariferhöung nur gledmacherei.
 
@timeghost2012: Das halte ich für ein Gerücht.
 
@mh0001: Und auch hier nochmal: Die reinen Traffic-Kosten sind bei der monatlichen Rechnung deines ISPs nur ein verschwindend geringer Bestandteil. Die großen Backbones prügeln dir die Daten Terabyte-weise durch die Leitung. Sekündlich. Die freuen sich, wenn die Dinger mal ausgelastet sind.
 
@zwutz: Und?? Ändert das was?? Wenn der Provider sagt, das er für 500Gb Datenvolumen mehr Geld haben möchte wie für 75GB, dann ist das doch wohl legitim. Du möchtest für eine Überstunde ja auch volles Gehalt ( sogar +25%), obwohl zB die Fahrkosten wegfallen und Du schon im Arbeitsrhytmus drinn bist.
 
@mh0001: Statt etwas für ein Gerücht zu halten, denke doch einfach mal logisch darüber nach, was für Kosten einem ISP so anfallen. Da wären erstmal die fixen Kosten für Personal und Support, ebenso Strom. Dann noch die Mieten für Büros und etwaige Filialen und das wars auch schon. Mehr bauchen die pro Monat eigentlich nicht - der variable Kleinscheiss wie Ersatzteile bleibt jetzt mal unbeachtet, denn zumindest bei mir fällt selten mal was aus. Wenn das dicke Kabel also erstmal unter der Erde liegt, muss es nur noch abgeschrieben werden und das dauert nicht mal fünf Jahre. Und die Dinger sollen bestimmt nicht ungenutzt da rumliegen. Die Investitionen schlagen also noch mit einem großen Teil zu Buche, aber wie die meisten leidvoll wissen, ist es damit nicht so weit her bei den meisten Providern. Was nehmen diese Unternehmen dafür ein? Monatliche (Kabel-) Anschlusskosten und der Rest für die Flat(s). Bei manchen kommen evtl. noch Mieten für Router oder TV-Karten (z.B. HD+) dazu. Das ist definitiv ein dickes Gewinngeschäft, wenn es richtig angepackt wird.
 
@ElDaRoN: Ja gut, dann halt ein Festpreis für die Hauptkosten, wie du sie beschreibst, den jeder zahlen muss, und dann oben drauf Traffickosten pro MB oder pro GB, die angemessen sind. Auch das würde das Problem lösen. Provider bräuchten dann nicht mehr drosseln, da sie sich ja dann Einnahmen entgehen ließen.
 
@timeghost2012: Gott, wie langweilig - entweder holt man die NSA oder die Drosselkeule um so ziemlich jede News zu kommentieren....
 
Tja ansichtssache aber mal ehrlich wer verballert schon mehre Tb im Monat selbst mit vdsl 50 ist das schon so ne sache.Aber die 75gb die die Telekom ausgelegt hat sind ne frechheit, klar jetzt kommen alle wieder wenn sie neuinstn mit dem Steam ordner aber den kann man ja Backupen dann muss man den nicht immer neuziehen.
 
Eine Set-Top-Box im Jahre 2014? Ich dachte, die Zeiten hätten wir längst hinter uns. Meinen letzten Fernseher habe ich kurz nach meinem ersten eigenen Internetzugang Ende der 90er Jahre abgeschafft und mir nie wieder einen zugelegt. Wozu braucht man einen Fernseher, wenn man im Internet viel interessantere Dinge lernen und den Inhalt sogar selbst mitgestalten kann. Um mich von Reality-Shows und Hollywoodfilmen mit ihren banalen, vorhersagbaren und oft auch noch unlogischen, fehlerhaften Stories verblöden zu lassen, ist mir die eigene Lebenszeit dann doch zu schade.____
@timeghost2012: Ich weiss nicht, wieso 75GB Downloadvolumen pro Monat nicht ausreichen sollten. Ich denke, dass die meisten Nutzer der Telekom damit auskommen, sonst hätte man diese Grenze so nicht gewählt. Man kann ja weiterhin über Satellit fernsehen. Es ist sowieso idiotisch um die 40 Mio. Haushalte in Deutschland über das Internet mit FullHD-Material versorgen zu wollen. Das kostet Unsummen an Investitionen für den Netzausbau, die man sich komplett schenken könnte, weil dasselbe per Satellit längst funktioniert und somit viel günstiger zu haben ist. Der einzige Grund, wieso die Anbieter dieses schwachsinnige Vorhaben vorantreiben, ist die bessere Überwachbarkeit der Konsumenten per Internet. Wenn der Server eines Senders auf die Millisekunde mitloggt, was Millionen von Zuschauern einschalten und wann sie wegschalten, dann kann man es sich sparen mühsam über Vergleichsgruppen die Zuschauerzahlen einer Sendung für die Werbeindustrie zu ermitteln.
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