E-Books sind jetzt im Massenmarkt angekommen

Trotz der langen Zurückhaltung der Nutzer in Deutschland kommen E-Books hierzulande inzwischen im Massenmarkt an. Immerhin ein gutes Fünftel (21 Prozent) liest bereits elektronische Bücher. mehr... E-Book-Reader, E-Books, Kindle Touch Bildquelle: Amazon E-Book-Reader, E-Books, Kindle Touch E-Book-Reader, E-Books, Kindle Touch Amazon

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Ich Liebe auch Statistiken, die sind noch doller als die Deutsche Sprache. Dreiviertel (75%) der Deutschen Lesen Bücher, Inklusive 0,001 - 5 Jährige, Blinde, Analphabeten, Finde ich klasse. Davon Lesen 29% EBooks, einfach super. 22% Männer und 21% Frauen lesen EBooks (57% wissen noch nicht was sie werden wollen). 27% der Bücherleser können sich vorstellen ein EBook zu lesen, was für eine Fantasie. 94% kaufen ihr EBook, 6% "lasen es sich schenken".
 
@Kribs: 17% ist das Ebook nicht elektronisch genug, sie müssen selber lesen :S
 
@kkp2321: Also einige Reader und Tablets, die Lautsprecher eingebaut haben, können die E-Books mit einer Computerstimme vorlesen ;-)
 
@Kribs: Genau. Und warum max. 29 % der Bücher lesenden Bevölkerung der "Massenmarkt" sind muß mir auch noch jemand erklären. Denn das heißt ja 71 % der Bücher lesenden Bevölkerung lesen KEINE eBooks! Also sind doch wohl diese 71% noch immer DER Massenmarkt - oder?!
 
Super, wie wär's dann als nächsten Schritt mit einer Anpassung der Preise auf ein realistisches Nivea? Oder muss erst jemand zu den Sesselfurzern fahren und ihnen erklären, dass sie keine Vervielfältigungs-, Material-, Transport-, Personal- oder andere Kosten haben die den Wucher rechtfertigen?
 
@Islander: Klar haben die Verlage auch bei der Erstellung von eBooks Kosten....Der Autor will bezahlt werden, Lektorat und Marketing auch. Und erstellt muss ein eBook auch werden, das ist nicht einfach nur ne Datei. Denk mal drüber nach
 
@Islander: Beachte bitte die immensen Aufwand der durch das Setzen jedes einzelnen Letters entsteht..
 
Wenn ich davon ausgehe, dass Deutschland kein Land der Dichter und Denker mehr ist, sprich die Zahlen für Deutschland sind nicht extrem hoch, sondern entsprechen ungefähr den Werten andere Länder, scheinen die absoluten Zahlen aber immer noch relativ gering zu sein, wenigsten die Zahlen von E-Books auf entsprechenden E-Book Readern. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass es eigentlich keine E-Reader der gehobener Preisklasse gibt? Bei Amazon gibt es da nur die Kindle Fire Tabletts und von Sony kam zwar der PRS-T3 aber als Luxusmodell würde ich das auch nicht bezeichnen.
 
@Lastwebpage: Als Luxus-Modelle würde ich echte Tablets bezeichnen. Ich lese sehr viele eBooks, habe aber keine expliziten Reader, sondern benutze entweder mein Tablet dafür, oder manchmal sogar mein Mobile. Wozu braucht man da noch einen Reader?
 
@gnom68: Ich meinte echte "E-Reader", also Kindle, Sony, Kobo, Bookeen usw. dort ist ca. bei 130€ Schluss. Nach unten hin runden z.B. Trekstor für 60€ das Bild ab. Normalerweise gibt es bei anderen Produkten, wie z.B. Tabletts, ja auch Produkte in verschiedenen Preisklassen. Die obere Preisklasse scheint aber bei E-Bookreadern zu fehlen.
 
Ich erkläre das Ankommen von eBooks im Massenmarkt für beendet.
 
@monte: ich erkläre deinen kommentar für sinnfrei :D
 
@monte: Massenmarkt? Für mich ist das Neuland..
 
Meine Mutter war Bibliothekarin und hat mir viel Bücher "vererbt". Ein Raum meiner Wohnung gleicht einer kleinen Bibliothek. Anfangs habe ich mich auch gegen E-Books gesträubt (vielleicht aus Nostalgie, Sentimentalität, ich weiss es nicht). Nun aber greife ich auch immer häufiger zur digitalen Ausgabe. Es hat nun mal unwiderlegbare Vorteile wenn ich statt 5-6 gedruckter Werke nur ein Tablet/Reader mitnehmen muß (Urlaub usw), in den die Bibliothek stetig wächst, vom Gewicht her aber gleich bleibt. Vom Preis her ist ja nahezu kein Unterschied.
 
nja wurde auch zeit das sich das ma durchsezt man sieht ja auch wie die reader nun billiger werden. kobo 40€ kindl 39€ usw
 
bei mir nicht, ich habe als earliest adopter sämltiche neuste technik zuhause, aber e-reader ? nein . papier it is. bibliothek it is.
 
@lazsniper2: Tja, und 20% der deutschen scheinen sich so ein Teil gegönnt zu haben. Ich gehöre dazu und mag kaum noch die Papierform lesen. Und seit Boox.to schon 2x nicht mehr.
 
@Kobold-HH: klar, man bekommt für die ereader sämtliche bücher umsonst - aber auch das ist piraterie. und die finde ich persönlich schlimmer als den ein oder anderen raubkopierten film ! die filmstudios haben genug geld - manche autoren leider nicht ... die knapsen trotz genialer werke mit wenig geld rum ... und das finde ich schade.
 
Also ich hab nen Kindle daheim und bin sehr zu Frieden damit. Für nen gutes Buch zahle ich auch gerne 10-15 Euro auch wenns Elektronisch ist, man hat da wenigstens länger dran als wenn man sich nen Film bei iTunes oder sonst wo für den gleichen Preis käuft.

Verbesserungsdürftig ist das ganze aber schon noch ein wenig was die Software und die Aufmachung mancher Bücher betrifft.
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