Apple ist größter Spender des Product Red-Projekts

Der Computer-Konzern Apple hat den größten Anteil an einem Spendenprojekt, dass der U2-Sänger Bono vor einiger Zeit für dem Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS in Afrika ins Leben gerufen hat. mehr... Apple, AIDS, Product Red Bildquelle: Apple Apple, AIDS, Product Red Apple, AIDS, Product Red Apple

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Find ich jetzt nicht so lobenswert dieses Projekt. Siehe letzer Abschnitt...
 
@xerex.exe: apple halt.
 
@Mezo: und American Express und Giorgio Armani und Nike und Dell und Microsoft... Außerdem hat nicht Apple das an die große Glocke gehängt sondern Bono.
 
@Mezo: Und Microsoft halt und Dell halt und American Express halt und Gap halt und Giorgio Armani halt und Nike halt.

Lieber sollen solche Projekte kein Geld erhalten, wenn die teilnehmenden Unternehmen vom positiven Werbeeffekt profitieren.

Das ist das selbe idiotische Denken wie bei Ärzte ohne Grenzen, die mal eben 300.000 Euro von Steinbrück ablehnen, die er in einer TV-Show gewonnen hat und damit lieber Leute verrecken lassen, die davon definitiv profitiert hätten.
 
@xerex.exe: Diese Applehasser gehen mir so was von auf den Senkel. Gar nicht lobenswert... Haben dadurch ja nur 65 Mio gespendet. Am besten gar nichts spenden... Kinder...
 
@Phreak: am besten ohne eigenutz spenden, dann ist es wenigstens ehrlich.
 
@Mezo: Who Cares? Hauptsache man spendet... Immer diese Besserwisserei und Schlechtrederei auf WF... Wie im Kindergarten...
 
@Phreak: Was hat denn das mit applehass zu tun? wieviel umsatz haben die gemacht dadurch? daran schonmal gedacht? da sind die 65 mio ein witz dagegen! Lieber direkt den Umsatz von normalen Produkten in das AIDS Projekt als hier mit pseudoheiligen mitteln die Produkte zu verkaufen und so zu tun, als wenn sie die Weltretter wären.
 
@xerex.exe: Und, wieviel hast Du bereits gespendet ? Wirklich armselig über andere zu meckern, weil sie sich bereichern oder profilieren, aber selbst nix tun !
Man sollte froh sein, dass Firmen, egal warum sie es tun, so etwas unterstützen und Leben retten !
 
@Da_real_Master: es würde ja wohl jeder spenden, wenn er am ende noch mehr zurück bekommt als er gespendet hat. blöder vergleich von dir, denn genau darum geht es hier ja wohl.
 
@Mezo: Und Du glaubst, dass genau das der Grund für Spenden ist ? Echt merkwürdig wie hier über gute Dinge schlecht geredet wird. Hier geht es um Menschenleben ! Was nebenbei passiert ist sowas von sekundär. Scheint hier aber nicht jeder zu verstehen.
 
@Da_real_Master: ja das glaube ich.
 
@xerex.exe: Welcher Aktionär würde diesen Gewinnverzicht gutheißen? Das sollte man auch bedenken.
Und wenn es dieses eigennützige Handeln nicht gäbe, würden 215 Mio weniger gespendet.
 
@xerex.exe: der spruch " ein Depp wie aus dem Bilderbuch" trifft auf dich zu 100% zu. sorry.
 
@xerex.exe: Wieviel Geld haben Käufer dadurch indierekt gespendet, die sonst genau gar 0 gespendet, aber das gleiche Produkt, wenn auch evtl in einer anderne farbe, trotzdem gekauft hätten? 65 mio.
Apple schlägt die Teilnahme an diesem Projekt nun wirklich in keinster Weise breit. Also wo ist das Problem? Es ist etwas absolut positives. Es würde Apple in keinster Weise schaden, nicht am Red-Project teilzuenhmen. Es würde aber der AIDS hilfe ganz enorm schaden.
 
@Phreak: die sind genauso Dumm wie diese typen die sich damals aufgeregt hatten weil Michael Schuhmacher "nur" 10 Mio. gespendet hatte. Vom Neid zerfressene Habenichtse.
 
@Phreak: 65 Millionen Dollar sind für einen Konzern wie Apple nur Peanuts. Bei 100.000.000 könnte man sagen super. Wieviele Leute mussten für diesen Betrag von 65 Millionen Dollar über die Klinge springen? Und alles nur dafür, dass Apple noch mehr Gewinne einfährt. Diese 65 Millionen Dollar Spende sind doch nur sowas wie ein Alibi. So rum wird ein Schuh draus.
 
@M4dr1cks: Nicht nur ein Alibi, leider fehlt (wie meistens) genauere Informationen. Aber in D gehen Firmen mit der Spendenquittung zum Finanzamt und zahlen dann weniger Steuern. Also (in D) ist der Käufer der dumme damit ER was Gutes Tut bezahlt er Zweimal einmal fürs Produkt und einmal mehr Steuern, denn irgendwo muss die Kohle zum verprassen ja herkommen.
 
@xerex.exe: Das so an die Glocke zu hängen ist natürlich fragwürdig... aber lieber das Geld dahin als es für Marketing verpulvern. Selbst wenn sie nur aus blankem Eigennutz spenden um dann damit anzugeben und/oder es von der Steuer abzusetzen. Immer noch besser als gar nicht spenden. Auch wenn mir gerade ein bisschen schlecht wird weil ich Apple in Schutz nehme.
 
@xerex.exe: Unternehmen sind keine Helden. Sie brauchen Anerkennung um zu bestehen.
 
@xerex.exe: Erzähl as den Leuten, denen damit geholfen wird. Unabhängig vom Marketing Bla Bla werden mit solchen Akionen Leben gerettet. Ist das nicht gut ?
 
@Da_real_Master:
AIDS ist leider immer noch nicht heilbar! Man rettet keine Leben sondern man verlängert es nur etwas und sorgt so weiter dafür das sich der Erreger schön weiter verbreiten kann. Verbranntes Geld ist das und nein es es nicht gut. Die europäische Pandemie von 1347 wo es innerhalb von ein Paar Jahren 25.000.000 Tote gab hat man auch erst so in den griff bekommen weil irgendwann alle wirte gestorben sind! Es ist nun mal fakt das man hier künstlich eine Virenbrutstätte am leben erhält. früher gabs die natürlich auslese und alles war gut, heute gibts die uneigennützigen weltretter die das unglück weiter in die länge ziehen. die forscher können ja liebend gerne nach einer heilung vorschen durch spendengelder aber das geld zum fenster raus schmeißen nur damit so ein verseuchtermensch in afrika 6 monate länger lebt und weitere infiziert nein danke! sp lange es keine heilung gegen Aids gibt steckt man das geld lieber in sinnvollere projekte und lässt mutter natur ihren lauf, die bekommts nämlich früher oder später selbst hin. kein Wirt kein Erreger! die scheinheiligen gutenschen heut zu tage machen jedenfalls nichts besser auf lange sicht.
 
@tobi16test: Du hast echt einen totalen Sockenschuss.

Sofern die Infektion noch nicht ausgebrochen ist, kann man mit einer optimalen Behandlung, im Prinzip genauso alt werden wie ein nicht Infizierter.
Und der Erreger verbreitet sich auch nicht "schön weiter", sofern der Infizierte aufgeklärt ist/wurde und zum Beispiel nicht ungeschützten Sex etc. hat. Vom Hände schütteln steckt man sich nicht an. Auf Blutbrüderschaft sollte man aber besser verzichten...
 
@kubatsch007:
Und Afrika ist ja auch so weltberühmt dafür immer fleißig eine Lümmeltüte zu benutzen! Afrika ist 1000Jahre im Rückstand das wird niemals etwas. Sollen sie doch weiter auf einem Bein hüpfen und dabei das Blut eines Albinos trinken um sich vor Krankheiten zu schützen. Schon über 100 Jahre versucht man vergeblich aktiv Hilfeleistung zu geben. So lernresisten kann kann Mensch sein, wenn der schwarze Mann nicht will dann will er eben nicht.
Ich rette lieber Wale oder Tiger, scheint mir sinnvoller als das Geld in ein Loch ohne Boden zu werfen.
 
@tobi16test: naja genauso wie lasst doch die krebskranken menschen sterben ohne denen zu helfen. Genauso hört sich das was du verzapfst für mich an. Erzähl das mal den Menschen die AIDS oder Krebs haben, dass die für dich alle mal sterben können. Sowas Lebensverachtendes hab ich selten lesen müssen! Schäm dich
 
@Powermax90:
in anderen ländern sogar dicht neben deutschland gibt es aktive sterbehilfe bei krebs, nicht mehr wie richtig und da spreche ich aus eigener erfahrung. hier verreckt man langsam wörtlich bis man die letzen monate nur noch im wachkoma mit schmerzmitteln ertragen kann. wenn das besser ist dann wünsche ich dir das von ganzem herzen!
 
@tobi16test: ja mag sein. Aber deine Haltung bezüglich der Hilfe für kranke Menschen ist absolut antragbar. Nach deiner Auffassung lieber Menschen mit AIDS keine Medikamente geben. sodass sie nach 6-12 Monaten sterben? Mit Medikamenten könnten diese durchaus 15-20 Jahre leben. Bei Krebs genauso. Nur weil Menschen krank sind soll man sie sterben lassen? Klingt für mich nach NS-Vorbild...
 
@tobi16test: ich wünsche dir das du nie gesagt bekommst das deine angehörigen / kinder usw aids haben und man nichts unternehmen wird weil man der natur freien lauf lassen will. aids ist ein sehr ernstes Thema und wenn ich solche beiträge wie deinen lese werde ich echt nachdenklich wie arm manch einer ist.
 
@Da_real_Master: Sicherlich werden durch die Aktion Leben gerettet. Nachdem ich durch den Wikipedia-Artikel des RED-Projektes und einige verlinkte Dokumente gegangen bin, bin ich allerdings ueberzeugt, dass mit dem Geld mehr haette erreicht werden koennen. 215 Mio. sind z.B. das 20fache des BIP vom Tschad. Der GFATM hat insgesamt 29,9 Mia. US$ (!!!) fuer Aidshilfe-Projekte ausgegeben. Das sind mehr als 1000 US$ fuer jeden AIDS-Kranken in Afrika. Hat sich die Situation verbessert? Ja, aber bei diesem Ja bekomme ich ein flaues Gefuehl im Magen, weil man so viel mehr haette erreichen koennen. Ich lebe seit 2 Jahren nun in einem Entwicklungsland. Die groessten Fresser von Spendengeldern, bin ich mir sehr sicher, sind zum einen westliche Projektmitarbeiter, die einen westlichen Lebensstandard weiterfuehren wollen (was entgegen der landlaeufigen Meinung in der dritten Welt ein vielfaches teurer als in Europa ist), und zum anderen Lexusse und andere dringend benuetigte Luxus- aaaeh Bedarfsgueter fuer Regierungsbeamte (waehrend es in den Provinzen in den Krankenhaeusern nicht mal sauberes Wasser gibt).
 
@JanKrohn: Traurig zu hören, dass ein großer Teil des Geldes nicht bei den betroffenen ankommt. Genau dieses Gefühl habe ich bei vielen Spendenaufrufen, egal worum es geht.
 
@xerex.exe: Dann zahlen es eben indirekt die Konsumenten. Den Bedürftigen wird's egal sein.
 
@xerex.exe:

Ahm? dir ist schon klar, dass 98% aller Betriebe nur am Marketing-Effekt interessiert sind? Siehe Aktion-Tierwohl bei Wurst, oder die Sachen mit 1 Kasten Bier = 1 Baum usw usw... die Unternehmen sind nicht herzensgut, sonst würden sie nicht auf ihren Produkten mit diesen Aktionen werben sonden ohne großes Tamtam anonym spenden! Tun sie aber nicht, weil jedes Unternehmen den Marketing-Effekt für sich gewinnbringend nutzen will.

Aber ich finde, dass es wichtig ist, dass überhaupt geld für hilfsprojekte eingenommen wird
 
@xerex.exe: Apple steht bei mir jetzt nicht besser oder schlechter da als vorher. Die Hauptsache ist, dass überhaupt gespendet wurde.
 
Unabhängig vom Eigennutzen eine feine Aktion. Andere große Konzerne dürfen sich eine Scheibe abschneiden !
 
@Da_real_Master: Welcher denn ?:)
 
@-adrian-: Soll ich Dir jetzt etwa alle globalen Konzerne mit riesen Überschuss aufzählen ? Da guckst Du besser in die Börse rein ;)
 
@Da_real_Master: Ja bitte - aber nur die die nicht spenden. Vorallem weil man ja Spenden, sogar als privat person, schon von den Steuern absetzen kann :)
 
@-adrian-: Such Dir was aus ;)
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt
Das weiß ich. Nicht jeder will sich das aber wiederholen, da man evtl andere Absichten verfolgt..
 
@-adrian-: Du weißt was steuerlich absetzbar heißt? Das bedeutet nicht, dass Du das Geld komplett wieder zurück bekommst.
 
@Nunk-Junge: Das heisst dass ich die abzufuehrende Steuer senken kann.. Und welches Unternehmen zahlt schon gerne Steuern? richtig.. keins
 
@Da_real_Master: es hängt auch immer davon ab, wie man damit umgeht... Ob man es als selbstverständlich hinnimmt oder ob man damit PR betreibt, um seinen eigenen Gewinn zu steigern. Ok ist es, wenn diese Produkte damit beworben werden, dass man damit auch noch was gutes tun kann. Wenn man jedoch nur allgemein wirbt "Firma XY ist Partner vom Projekt ABC" dann werden natürlich nicht nur diese betreffenden Produkte, sondern auch normale gekauft.
 
@chippimp: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Apple oder evtl die Red Initiative Werbung macht. Ich habe bis jetzt keine Werbung von Apple gesehen, bei der genau dieses beworben wird. Das der spendabelste Spender namentlich erwähnt wird, ist nicht verkehrt und spornt evtl. andere Unternehmen an, etwas drauf zu legen, um nächstes Jahr ganz oben zu stehen..
 
Bei gemeinnützigen spenden aktion ist es normal unüblich das man den der am meisten gespendet hat so ins rampenlicht rückt um damit die anderen spender nicht schlecht da stehen zu lassen. wieviel $ der herr Bono da wieder als zusatzspende ins eigene höschen eingesteckt hat vom besten spender der welt um solche Prinzipien zu brechen. denn wie so schön im artikel steht, darüber zu sprechen ist auch schon werbung die sich mehr lohnt als die eigentliche spende.
 
Unternehmen sind keine Helden. Sie brauchen Anerkennung um zu bestehen.
 
@Legasteny: Du wiederholst Dich ;)
 
@Da_real_Master: sry, war nicht beabsichtigt. finde auch keinen knopf zum löschen, nur zum bearbeiten
 
@Legasteny: Ich verzeih Dir. Alles entfernen geht nicht ? Da ist wohl noch Luft nach oben ;)
 
Zugegeben, habe noch nie was von "Red-Projekt" gehört. Sind das eigenständige Designs, oder "Normale" Designs einfach in Rot? Waren das Spenden (Hier hast du mal X Dollar), oder waren es sowas wie "Lizenzabgaben" (als Spende), je produziertes Stück (Rot) x Cent?
 
@Kribs: Gute Frage ! Würde mich auch sehr interessieren. Wie viel davon kommt der Aktion zu Gute ? Wären wichtige Details und für mich durchaus ein Kaufargument
 
@Kribs: Kommt aufs Produkt an . Hatte mal Chucks die auch zum Red-Projekt gehört haben und die hatten halt ein spezielles Muster was es extra fürs Red-Projekt entwurfen wurde.
 
Hätte es unter Steve Jobs nicht gegeben.
 
@hhgs: Wusste gar nicht, dass er vorm 13. Oktober 2006 schon nichts mehr zu melden hatte...
 
@klein-m: Apple ist aber nicht seit 2006 dabei. :-) Apple war hier bereits zum Start dabei und schickte damals einen roten iPod ins Rennen.
 
@hhgs: Vielleicht solltest du deine Kommentare nicht wild zusammen kopieren, dann passieren auch keine Logikfehler. Denn den Scheiß gibt's seit wann? 2006? Ja. Was bedeutet es, seit dem Start dabei zu sein? Achso. Naja, für das nächste Mal wünsche ich dir mehr Glück.
 
Naja... Apple oder allgemein die ganz High-Tech Industrie... Arbeitsbedingungen in den Zulieferwerken, Arbeitsbedingungen in Afrikanischen Minen, mangelhaftes bis gar nicht vorhandenes Wiederverwertungs- und Entsorgungskonzept für Altgeräte. So wichtig Aids in Afrika wohl immer noch ist, es gibt genug genauso wichtiges oder sogar noch wichtigeres, was irgendwie keine Sau interessiert.
 
@Lastwebpage: Apple tut imo mehr als viele andere Firmen, was die Zustände bei Zulieferern angeht: http://www.apple.com/de/supplierresponsibility/ Dass das nicht immer einfach ist, sollte nachvollziehbar sein, genauso auch, dass das ganze noch lange nicht auf einem westlichen Standard ist. Da ist aber auch das jeweilige Land, in dem produziert wird, in der Pflicht, Standards für vernünftige Arbeitsbedingungen zu schaffen, Mittel, um sich gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen wehren zu können, bereitzustellen und auf die Einhaltung zu pochen. Weder sollte das eine Firma alleine schultern, so groß und einflussreich sie auch sein mag, noch kann sie es.
 
@jimbojones: Von sich aus und freiwillig, oder erst nachdem es die ersten entsprechenden Medienberichte gab? Nee sorry, ich bleibe dabei, es gibt genug Missstände der Hightech Industrie, gerade eben auf dem Rücken von Afrika, Südamerika und mittlerer bis ferner Osten, und Apple ist da keine Ausnahme, freiwillig und ohne Not wird sich da auch nichts ändern.
 
@Lastwebpage: Die sogenannten Fortschrittsberichte (weiter unten: http://www.apple.com/de/supplierresponsibility/reports.html) zu den Zuliefererzuständen gehen zurück bis ins Jahr 2007, also als das erste iPhone auf den Markt kam und lange vor den Geschichten rund um Foxconn. Ich gehe aber auch davon aus, dass das Bemühen auf Druck der letzten Monate und Jahre nochmal verstärkt wurde. Vorher hat es, muss man auch sagen, überhaupt nur wenige interessiert bzw. es stand einfach nicht im medialen Mittelpunkt, also hat man auch nicht viel davon mitbekommen, was im Hintergrund passiert - und was nicht. Grundsätzlich stimme ich dir aber zu, die Missstände sind in vielen Punkten immer noch zu groß, die Verantwortung liegt da aber wie gesagt meiner Meinung nach bei den Regierungen. Am Ende ist Apple ein börsennotiertes Unternehmen. Wenn sie nur eine Million statt neun Million iPhones zur Markteinführung herstellen können, dafür unter besten Bedingungen, mit fair abgebauten Mineralien etc., können sie den Laden gleich dicht machen. ;)
 
@Lastwebpage:
Wenn das Ziel ist, Menschenrechte zu wahren, dann ist es doch egal ob das aus Nächstenliebe passiert oder aus wirtschaftlichem Druck, denn das Ziel ist das entscheidende. Klar, einige Hater finden prinzipiell alles schlecht und böse was Apple tut, selbst wenn sie auf einmal Krebs heilen würden. Dann würden einige Schlaumeier sicher argumentieren "die wollen nur die Kunden gängeln, ich will selber entscheiden ob ich krank oder gesund bin".
 
@GlennTemp: Ich sagte nicht das ich prinzipiell gegen solche Aktionen bin. Die Zahl der HIV-Infizierten beträgt in Afrika 23,5 mio (Quelle: engl. Wikipedia). Nur irgendwie sollte die gesamte IT Industrie, inkl. Apple, oder sogar die ganze westliche Industrie, vielleicht auch mal anfangen vor ihrer eigenen Haustür zu kehren, als das Thema Aids, mehr oder weniger werbewirksam, für eigene Zwecke zu nutzen. In den 3 bis 2. Welt Ländern, also vielen Ländern unterhalb des Äquators, gibt es genug Missstände die offentsichtlich keine Sau interessiert. (Und größtenteils auch noch nicht mal im öffentlichen Bewusstsein sein)
 
wusste gar nicht, dass das es außer von Apple noch andere Produkte gibt?
 
Da sieht mans mal wieder: Apple rettet die Welt und alle anderen sind geizig,schlimm und böse... Was mich derweil wundert: Warum meint Apple, ein solches Schmierentheater der lancierten Meldungen und Tests überhaupt nötig zu haben? Das ist doch wirklich peinlich, schliesslich können die Produkte trotz aller Kritik doch durchaus überzeugen. Denke, dass solche Kampagnen mittelfristig eher schaden als nutzen.
 
@kleister: Es würde das nächste Mal schon helfen, den Artikel zu lesen.
 
@jimbojones: Hab' ich. Andere Unternehmen sorgen in solchen Fällen dafür, dass sie nicht herrausnehmend genannt werden. Keine Stiftung nennt ihre Spender und gar deren Spendenranking /-höhe ohne deren explizite Zustimmung. Ergo ist diese (Presse-)Meldung alles andere als ungewollt oder gar Zufall.
 
@kleister: Die Zahlen sind ja durchaus zugänglich (z.B. http://www.red.org/en/learn/partners). SAP 1 Mio. $ pro Jahr, Telcel & Claro 4 Mio. bis 2015, Starbucks 11 Mio. seit 2008 etc. Transparenz ist doch etwas Gutes, sollte Standard sein.
 
@jimbojones: ich schrieb 'herausnehmend genannt', nicht von Transparenz. Natürlich lässt sich mit dem Verweis auf kranke Kinder jede Kritik im Keime erschlagen. Aber u.a. genau das ist es, was mich an Sekten, Apple und der Kirche anwidert.
 
@kleister: Die Red-Projekt Produkte mit normalen Spenden gleichzusetzen ist eher müßig. Es gibt doch viele andere Beispiele von Produkten bei denen es heisst "Kaufe dies, dann geht betrag x an Organisation y". Soetwas schadet überhaupt nicht, im Gegenteil. Niemand, auch Apple nicht, wird leugnen, dass diese Aktion auch der Firma selbst nützen soll. Aber es soll eben auch Menschen, die eigentlich gerade ein Produkt kaufen wollen, und gar nicht daran gedacht hatten etwas zu spenden, eben zu letzterem Anregen.
Wer gern an eine AIDS hife direkt spenden will, kann das ja gern tun. Ich glaube, dass durch so eine Aktion am Ende mehr Spenden zusammenkommen, als ohne sie. Und wenn das auch einer noch so reichen Firma ebenfalls zur Gute kommt - bitte sehr.
 
@Achereto62: D'acore. Es geht mir allein um diese aktuell massive, lancierte (Selbst-)Lobhudelei.
 
@kleister: Arbeitet Bono bei Apple?
 
@kleister: Vor allem: Massive Lobhudelei? Bono hat das (wahrscheinlich) beiläufig mal auf einer Konferenz erzählt, ist ja jetzt nicht so als hätte Apple eine riesige Werbekampagne dafür am Laufen, mit der Botschaft "WIR SPENDEN MILLIONEN!!111".
 
@jimbojones: Immerhin steht's als News auf dieser Seite. Von allein passiert das nicht. Und, wie bereits gesagt, ein Stifter fragt üblicherweise seine Spender, ob und wie er sie erwähnen darf.
 
@kleister: Erstens. Was soll dein "D'acore" bedeuten? Schlag das mal lieber nach.
Zweitens: Wenn die Product (Red) anbieten, ist es ja mehr als offensichtlich, dass das für nen guten Zweck gedacht ist. Bono zu sagen, er soll Apple nicht erwähnen? Und dann?
 
@kleister: Blablablablablablablabla, du als Firmenchef würdest wahrscheinlich keinen Cent spenden, und wenn doch, und dann würde jemand deine Spende publik machen, würdest du dich sicher total drüber aufregen... Also: blablablablablablabla
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