Überwachungs-Skandal kommt im Online-Handel an

Der aktuelle Überwachungs-Skandal kommt nun auch bei den Unternehmen an, die über das Internet Handel betreiben. Denn inzwischen sind viele Nutzer sogar hier vorsichtig bei der Übermittlung von Daten geworden. mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Ethernet Bildquelle: Patrick Stahl / Flickr Internet, überwachung, Daten, Netzwerk, Ethernet Internet, überwachung, Daten, Netzwerk, Ethernet Flickr

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Und trotzdem rennt noch jeder zweite Idiot mit ner Payback Karte rum, weil da ja Punkte für gibt
 
@Slurp: Aber... aber... die Punkte werden doch nicht überwacht! Das sind doch keine Terroristen! o.O
 
@dodnet: Die Punkte nicht, aber dein Kaufverhalten. Die wissen genau, wann du wo wie eingekauft hast! Können somit Bewegungsprofile erstellen und deine Vorlieben erkennen. Ob dies unbedingt besser ist mag ich zu bezweifeln!
 
@BuzzT.Ion: mein Beitrag war nicht ganz ernst gemeint, falls du das missverstanden hast ;)
 
@Slurp: Naja, dafür bekommt man ja was. Was bekommt man denn wenn die NSA einen überwacht? ;)
 
@Wuusah: es ist erwiesen, dass Shops mit Payback teurer sind als Shops, ohne Payback; vor allem Lebensmittelketten.
 
@TurboV6: Aber ob das was mit Payback zu tun hat, ist die andere Frage. Es ist einfach nur ein "Service" der Läden. Die Discounter kümmern sich nicht um irgendwelchen Service. Da ist es klar, dass dann die eher teuren Läden Payback anbieten. Das ist dann aber wohl die selbe Korelation wie Brot und Attentäter ;)
 
@Wuusah: Es ist kein Service; das ist ein Trugschluss ;-) Durch Payback wird erkannt, wer was kauft und wer was wo kauft und so kann ein Käuferprofil erstellt werden. Damit die Leute das auch machen und durchziehen gibts Punkte. Punkte = Geld. Und woher kommt die Finanzierung? Korrekt: vom Kunden. Edeka verwendet die Deutschlandkart und laut letzter Reportage hat Edeka diesbezüglich (noch) nicht Merklich die Preise in dessen Laufbahn erhöht. Edeka gehört aber sowieso zu den etwas teuerern Supermärkten. Trotzdem: bei den anderen ist ein prozentualer Anstieg von 2-8% gemessen worden!
 
@Slurp: Solange es aus Flensburg keine Punktekarte gibt ... ;-)
 
@Slurp: Danke für die pauschale Beleidigung! Denke das ist ne Sache, die jeder für sich entscheiden darf, oder? Gebe meine Payback-Karte eigentlich regelmäßig beim Tanken und beim Wocheneinkauf an und freue mich dann, wenn ich mir alle paar Monate mal 20-30 € auszahlen lassen kann. Wenn es denen was bringt, mein Einkaufsverhalten zu analysieren, nur zu. Letztens gab's hier im Real mal n Angebot von ner Dose Pringels in Kombination mit nem 4er Päckchen RedBull und ich freute mich innerlich und dachte mir, da war es doch zu was gut, dass die immer schön ne Warenkorbanalyse meiner Einkäufe machen ;-)
Aber mal Spaß beiseite, du magst jetzt vielleicht denken, dass ich ganz sicher überhaupt keine Ahnung habe, was die mit diesen Daten alles machen können und wozu das führen kann. Muss dich aber enttäuschen, ich arbeite in einer Firma und an einem Universitätslehrstuhl, die sich beide unter anderem mit Business Intelligence beschäftigen, also genau solche Warenkorbanalysen und Vorhersagemodellen für diese Massendaten. Mir ist durchaus bewusst, dass sicher auch andere Unternehmen wie Versicherungen Interesse an diesen personenzuordnenbaren Massendaten haben um darauf ihre ganz eigenen Vorhersagemodelle loszulassen. Kann ich mit leben, ich akzeptiere auch, dass du solche Systeme nicht nutzt. Trotzdem musst du mich nicht verallgemeinert als Idiot beschimpfen.
 
@Tschramme86: recht haste, deshalb gibts dafür ein Plus. Ich finde Payback für die meisten Leute wenig sinnvoll. Wenn ich sehe, wie die Augen meiner Mutter zu leuchten beginnen, wenn sie an der Real-Kasse Payback Punkte im Gegenwert von 1,5 Cent bekommt... Das finde ich so armseelig, vor allem weil sie mit einem Haufen Coupons in den Markt rennt und überflüssige Dinge kauft, nur weil sie ein paar Cents erstattet bekommt. Der Handel hält die meisten Kunden für sammelwütige und spargeile Triebgesteuerte, die weder denken noch rechnen können - und damit haben die erwiesenermaßen recht. Daher darf man sich wohl nicht wundern, wenn man mit einer Payback Karte als I... belächelt wird.
 
@Metropoli: Danke! Es kommt halt ganz drauf an, wie man Payback und solche Karten benutzt. Klar, der Handel will dann mit den Coupons noch erreichen, dass man dann doch bestimmte Produkte kauft, obwohl man das eigentlich gar nicht vor hatte oder sie sonst woanders günstiger gekauft hätte. Dann gibt's 30 Punkte an der Kasse dafür, der Kunde freut sich wie n Schneekönig und realisiert kaum, dass 30 Punkte gerade mal 30 Cent Gegenwert haben. Solche Kunden als Idioten zu bezeichnen ist schon recht beleidigend, ich würde sie eher unwissend nennen und verführt durch die Punkte. Aber klar, man muss auch fairerweise sagen, dass dieses ganze Konzept auf solche Kunden abzielt. Nicht umsonst ist mittlerweile die Option zum Auszahlen seiner Punkte in Geld auf der Payback-Seite so gut versteckt, dass man sie eigentlich nur noch mit der Suchmaschine findet. Die Kunden sollen natürlich lieber die Punkte in Prämien eintauschen (und dabei nochmal draufzahlen). Die Tendenz sollte also eher dahin gehen, die Kunden aufzuklären anstatt Payback usw. einfach pauschal zu verteufeln.
 
@Slurp: oder wählt die CDU/CSU :P
 
"haben 70 Prozent der Internet-Nutzer ihre Schutzsoftware auf den neuesten Stand gebracht" Danke Herr Snowden, selbst wenn Sie Münchhausen in den Schatten stellen sollten, hierfür haben Sie den Nobelpreis verdient.
 
@Kribs: Irgendwie paradox. Ist es nun lobenswert oder ein Armutszeugnis, dass dank Snowden jetzt viel mehr User ihre Antivirensoftware aktualisiert halten? Und denken diese Leute nun, dass man dadurch gegen die NSA geschützt ist?^^
 
@Sapo: Naja, wenn die AV jetzt Stand von vor 3 Monaten bleibt, wird es nur kurzfristig was bringen ;)
 
@Sapo, @dodnet: Leiber den Spatz in der Hand, als....! Jeder Einzelne der sich jetzt zusätzlich um die eigenen Sicherheit kümmert, ist ein Gewinn für alle! Deshalb nicht Unken, besser auch jeden Zweiten (Dritten, Vierten, usw.) Motivieren. (Scherz) Irgendwann suchen sich die Hacker andere Betätigungsfelder, weil`s zu sicher geworden ist.
 
@Kribs: Über Deinen letzter Satz habe ich mich köstlich amüsiert. Davon sind wir soweit entfernt wie die Erde vom Pluto.
 
@Sapo: Es ist ein Armutszeugnis. Wie auch die Wahl, die aber der Wissenschaft einen großen Dienst erwiesen hat und die Schwarmintelligenztheorie widerlegt hat.
 
@Rumbalotte: "Schwarmintelligenz" mit diesem Wort wird viel Schindluder getrieben, weil es eine andere Bedeutung hat, als man auf den ersten Gedankengang dieses Wortes denkt. Hast du wieder schön bestätigt, denn die Wahl hatte mit Schwarmintelligenz wieder sehr wenig zu tun.
 
@bLu3t0oth: Früher hieß das Gruppenzwang, heute Schwarmintelligenz^^
 
@Metropoli: Ne, eben genau das ist es nicht. Beim Gruppenzwang gibt es in der Gruppe bestimmte Normen/Verhaltensweisen, die von den dominierenden Mitgliedern der Gruppe aufgestellt/vorgelebt/eingefordert werden. Und das einzelne schwache/dumme Individuum beugt sich dem und macht einfach mit. Entweder weil es das nicht besser weiß und denkt, es wird schon richtig sein, oder weil es einfach dazu gehören will. Bei der Schwarmintelligenz dagegen gibt es keine dominierenden Individuen oder allgemeine Normen, denen sich ein Einzelner beugt. Jedes Individuum ist gewissermaßen eigenständig und folgt dabei seinem begrenzten Wissen und den Informationen aus seiner begrenzten Sicht zu anderen Individuen. Und würden das nur einige wenige machen, würde es wahrscheinlich zu nichts führen. Aber sobald sich eine genügend große Menge von Individuen so verhält, die sich gegenseitig Stück für Stück beeinflussen und darauf basierend jeder in seinem begrenzten Umfeld handelt, entsteht etwas Großes, was die Möglichkeiten und das Wissen eines Einzelnen weit übersteigt. Das ist Schwarmintelligenz - die Intelligenz liegt also nicht beim Verhalten der Individuen selbst, sondern bei der Art und Weise, wie eine genügend große Menge von Individuen interagiert und Informationen austauscht, um gemeinsam zu einem Ergebnis zu kommen.
 
solang es die CDU-Zielgruppe (60+) nicht trifft gibt es sowas wie überwachung doch eh nicht
 
@Cherub1m: Amen.
 
Wenn es danach geht duerfte eh nirgends mehr was kaufen, keine Karte mehr haben ect pp ;) Am besten nur noch Bargeld und so. denn mit der Karte sieht man ja, wer was wo eingekauft hat. :D
 
@StefanB20: Hab noch nie mit Karte bezahlt; sehe auch keinen Grund, sowas zu tun. ^^
 
@greeny69: Naja, jeder wie er mag. Ich bezahle eigentlich fast nur mit Karte, weil ich es einfach bequemer finde als Bargeld. Wenn nun irgendwer bei meinem Kreditkartenunternehmen oder der NSA meint, unter Milliarden von Transaktionen sich ausgerechnet an der Auflistung meiner Wocheneinkäufe aufgeilen zu müssen, dann wünsche ich demjenigen viel Vergnügen dabei. Davon aber mal abgesehen gibt es für mich schon auch tatsächliche Gründe, die für ne Karte sprechen. Ich bin ein paar Mal im Jahr beruflich auch im Ausland unterwegs, da würde man je nachdem wo genau man hin muss teilweise noch nicht mal ein Hotelzimmer bekommen, wenn man keine Kreditkarte als Sicherheit hinterlegen kann. Zusätzlich kaufe ich ab und zu Produkte im Internet, weil sie da einfach günstiger sind/man mehr Auswahl hat (Stichwort Globalisierung) - bei solchen Internetkäufen kommt man mit Bargeld auch nur sehr eingeschränkt ans Ziel ;-) Klar, das ist alles ne bewusste Entscheidung, wenn du für dich entscheidest, dass du gar nicht raus in die Welt willst/musst und auch nicht am globalen Handel teilnehmen willst, sondern alles für dich nötige aus den Sortimenten der Geschäfte in deiner Nähe bestreiten kannst, dann mag das für dich ok sein. Aber ich denke, Gründe gäbe es grundsätzlich schon, die für den Einsatz von Kartenzahlung sprechen.
 
@greeny69: Kein Geld mit mir rumtragen zu muessen ist der beste Grund mit Karte zu zahlen. Hier in England kann man jeden noch so kleinen Mist mit Karte zahlen. Ich liebe es. Dann muss ich den Geldbeutel nicht mal oeffnen sondern kann mit meiner Wireless Visa Debit karte zahlen. Ein Traum
 
@greeny69: sehe ich auch so, leider wird man nun selbst beim autohändler genötigt zu überweisen. Online kaufe ich nur per paysafe ein.
 
@Yepyep: "leider wird man nun selbst beim autohändler genötigt zu überweisen" <- koooomisch, bei den kleinen Beträgen, die man üblicherweise bei nem Autohändler bezahlt, ist das echt ne Frechheit! Ne mal im Ernst, du willst da für mehrere tausend Euro n Auto kaufen. Zuerst mal wird es wahrscheinlich schon schwierig, wenn du nicht grad zur zentralen Geschäftsstelle deiner Bank gehst, so viel Bargeld überhaupt ohne Voranmeldung abzuheben. Dann trägst du dieses Geld so mit dir rum bis zum Autohändler, ein nicht ganz unerhebliches Risiko. Wenn du es verlierst, n Unfall hast oder überfallen wirst, sind nicht nur mal vllt 100 € weg, die du sonst immer bei dir hast, sondern unter Umständen ein Großteil deines gesamten Ersparten. Dann muss der Autohändler dieses Bargeld annehmen, muss es so gut es ihm möglich ist prüfen und hoffen, dass da nicht n bisschen Falschgeld dabei ist (geht also auch ein Risiko ein) und anschließend muss er zusehen, dass er das Geld wieder auf sein Konto einzahlt - also ein weiterer, unnötiger Transport von so viel Bargeld, damit verbundene Arbeitszeit, eventuelle Zinsausfälle, weil das Geld erst einen Tag später zur Bank kommt. Also ganz im Ernst, hättest du jetzt als Beispiel gesagt, dass du es lächerlich findest, dass teilweise im Ausland die Leute bei McDonalds ihre 2 Cheeseburger mit Kreditkarte bezahlen, dann hätte ich deine Ansicht zumindest verstehen können, auch wenn ich sie nicht teile. Aber sich darüber aufzuregen, dass der Autohändler lieber ne Überweisung haben möchte, das finde ich doch etwas daneben.
 
@Tschramme86: blablabla, vor 10 Jahren konnte ich noch ohne Probleme Geldbündel hinlegen. Ja und ich zahle auch mehrere 1000 Euro in bar, vielleicht bin ich krank aber es macht mir Spass die Gesichter zu sehen. Es ist überhaupt kein Problem 5000 Euro am Schalter zu bekommen und auch bei einem höheren Beitrag warte ich keine Woche.
 
@Yepyep: Du übersiehst die Vorteile. So als PlasteKartologe muss man keine Ahnung davon haben, anhand von was man Falschgeld erkennen könnte *fg
 
@Tschramme86: Du laberst hier aber ne ganze Menge bullsh!t.. mit den Karten oben waren mMn vorrangig sowas wie Paybackkarten gemeint. Mein Auto habe ich übrigens auch in BAR gekauft. Ein Autohändler der kein Bargeld akzeptiert, ist ein schlechter Autohändler.
 
@Tschramme86: <Ne mal im Ernst, du willst da für mehrere tausend Euro n Auto kaufen. ... und noch viel mehr blabla>

Gerade beim Autokauf gibt es bei mir nur bar auf die Kralle, ein Kollege von mir hat bei der Insolvenz eines grossen Autohauses (sogar Markenvertretung) den überwiesenen Kaufpreis verloren und im Rahmen der Insolvenzabwicklung nur 19% wieder zurückbekommen. Interessanterweise war die Barabwicklung bei meinem letzten Autokauf überhaupt kein Problem.

Wir haben alle verstanden dass Du mit der Auswertung der Kundendaten Dein Geld verdienst und daher ein intensives Interesse hast, dass möglichst viele Ihre Daten zur Verfügung stellen. Von mir bekommst Du sie jedenfalls nicht, weder per payback noch Kredit- oder Kundenkarte.
 
@wunidso: Womit wieder bewiesen wäre, der Mensch sieht nur das, was er sehen will. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ich mit der Auswertung von Kundendaten mein Geld verdiene, weshalb du mir jetzt ein Interesse daran unterstellst, diese Datensammelei in ein gutes Licht zu rücken. Ich habe lediglich gesagt, dass ich in einem Unternehmen und an einem Lehrstuhl arbeite, die sich unter anderem mit Business Intelligence beschäftigen. Das ist Forschung! Da geht es darum, die mathematischen Lösungsverfahren zum Erstellen dieser Modelle und zur Verarbeitung beliebiger Daten zu verbessern. Und ja, ein mögliches Einsatzgebiet solcher Forschungsergebnisse sind Warenkorbanalysen im Einzelhandel. Ein anderes Einsatzgebiet könnte auch ein Vorhersagemodell für einen Qualitätsmanagements in der Automobilbranche sein, also aufgrund welcher Messdaten ein produziertes Teil besser aussortiert wird. Ein drittes Einsatzgebiet, wenn man noch n bisschen Simulation mit hinzu nimmt, könnte die Vorhersage von Verkehrsaufkommen sein. Also hör auf, mir irgendwelchen Quatsch zu unterstellen, du scheinst ja echt schon blind vor Wut gegen diese Datensammelei zu sein. Ich habe lediglich gesagt, dass ich sehr gut weiß, was man theoretisch alles aus so Massendaten ableiten kann, ich aber trotzdem kein Problem damit habe, solche Systeme zu nutzen.
 
@bLu3t0oth: Wenn du mir schon Bullshit unterstellst, dann erklär mir doch mal bitte, wie du auf die Idee kommst, dass es in diesem Thread, an dessen Diskussion du dich gerade beteiligt hast, um Paybackkarten und nicht um bargeldloses bezahlen geht. Um es dir einfacher zu machen, hier nochmal einige Auszüge aus den Kommentaren dazu: [o4] "Am besten nur noch Bargeld und so. denn mit der Karte sieht man ja, wer was wo eingekauft hat."
[re:1] "Hab noch nie mit Karte bezahlt;"
[re:3] "Kein Geld mit mir rumtragen zu muessen ist der beste Grund mit Karte zu zahlen."
 
"Schutzsoftware" ist natürlich albern, aber mal etwas genauer überlegen ob es wirklich nötig ist, Online Shopping zu betreiben und dabei seine persönlichen Daten unzähligen Dritten in die Hände zu spielen ist sinnvoll.
 
@Rumbalotte: Welche Daten denn? Der Name und die Adresse? Die hat der Staat und verkauft sie bekanntlich. Die Telefonnummer? Steht im Telefonbuch bzw. wird bei Anrufen übermittelt. Das Geburtsdatum? Auf IMDb kann man die Geburtstage sämtlicher Schauspieler sehen, auch bei Wikipedia, selbst Geburtstage der Politiker sind dort zu finden. Ich habe noch keinen Prominenten gesehen, der sich darüber aufgeregt hätte. Welche Daten sind Dir also wichtig und sollten beim Online-Kauf nicht an die Öffentlichkeit? Ist ernst gemeint, diese Frage, ich will nicht trollen und ich habe auch was gegen die Datensammelwut der NSA und des BND.
 
Auch an solchen Reaktionen zeigt sich meiner Ansicht nach, dass "die Anwender" als breite Masse zwischen verschiedenen Risiken bei Nutzung des Internets überhaupt nicht unterscheiden können, sondern das in ihrer Wahrnehmung alles ein Brei wird. Der Online-Handel an sich wird durch die Überwachung durch die NSA nicht unsicherer (es sei denn jemand will sein Kaufverhalten vor den Geheimdiensten verbergen). Virenschutz-Software am lokalen Rechner bringt überhaupt nichts im Hinblick auf die Überwachung der Datenströme in Netzknotenpunkten sowie dem Abgreifen von Information bei Dienstanbietern seitens der Geheimdienste. Und E-Mail ist so ziemlich einer der unsichersten Datentransporte, wird aber genau anders empfunden.
 
ich kanns nich mehr hören. ja und dann haben sie halt meine daten und wissen was ich bestellt habe und alles. und nu? bis jetzt gabs keine besteluung auf meinen namen oder abbuchungen von meinem konto also
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