Online-Handel: Kein Kauf ohne passende Zahloption

Online-Händler, die potenziellen Kunden nicht deren favorisiertes Zahlungsverfahren anbieten, laufen schnell Gefahr, diese zu verlieren. Idealerweise sollten sie den Kauf per Rechnung ermöglichen. mehr... Geld, Brennen, Feuer Bildquelle: k.a. Geld, Brennen, Feuer Geld, Brennen, Feuer k.a.

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es gibt nur wenige shops die mich wirklich verägern. eigentlich bisher nur der playstore mit seinem kreditkartenzwang bei hardware. das ärgert mich dann aber wirklich :]
 
@Mezo: Prepaid Visa...
 
@starship: Mag zwar eine Möglichkeit sein, doch erwarte ich (!), dass sich die Shops um Alternativen kümmern. Schliesslich wollen die mein Geld. Kauf auf Rechnung ist und bleibt nunmal Nr.1 und CC sezzt sich in D nur sehr langsam durch.
 
@chris193: Ja weil die Deutschen vortschritsbremsen sind. Ich würde ohne KK nichtmehr auskommen. Es gibt genug Kostenlose oder Prepaidkarten, allein was man durch Schnäppchen an Geld Spart macht sich eine Normale Kreditkarte schnell bezahlt. Aber die Deutschen sind so "Oh nein dann hab ich meine Ausgaben garnicht im überblick". Schon doof wenn man nicht mit seinem Geld umgehen kann.
 
@picasso22: fortschrittsbremsen, weil wir kein bock haben, uns neben den anderen halben dutzend bezahlmöglichkeiten noch eine (KK) anzuschaffen.., wenn ich sowas schon höre!
würde playstore alternativen anbieten, hätte ich nun ein n4.., so hab ich mir das geld bis jetzt gespart, ist dann halt so!
 
@picasso22: Es ist immer noch meine Angelegenheit, ob ich mir eine KK zulege oder nicht. Bei mir ist es so wie bei Trimmi, hätte mir auch das Nexus 4 gegönnt, allerdings nicht mit KK.
Und: Nichts ist "umsonst", keine Bank schenkt dir auch nur einen Cent. Schnäppchen sind mir egal, ich kaufe nach Bedarf und lasse mich nicht zu sinnfreien Shoppingsessions (tolles Schnäppche) hinziehen. So oder so, ich bevorzuge den Kauf per Rechnung oder ggf. per Nachnahme, nicht weil ich dann einen besseren Überblick über meine Finanzen habe, eher weil ich es für selbstverständlich und kaufmännisch korrekt erachte.
 
@chris193: ich spar mit meiner KK ganz gut Geld. Den Mindestumsatz von 5000€ im Jahr krieg ich locker hin (meist nach 4-6 Monaten, allein der Urlaub macht nen Batzen aus). Dabei ist dann: Auslandskrankenversicherung, Ersatzleistungen bei Krankheit, Ersatzleistungen bei KFZ Unfall, bei Einsatz in gewissen Hotelketten kostenloses Frühstück (statt 18€, und ich bin viel in Hotels)... also für mich hat sich eine KK immer rentiert! Ich sehe in der heutigen Zeit keinen Nachteil mehr.
 
@Mezo: habe soeben meinen Kauf bei Mindfactory abgebrochen (bei nem Betrag von fast 900€), nachdem ich deren Zahlungsoptionen gesehen habe. Lang nicht so ein meiner Meinung nach kundenunfreundliche Handhabung gesehen. Das macht bei mir als Einzelperson nichts aus; aber ich bin sicher nich der einzige. Aus meiner Sicht stimmt die Studie!
 
Ich finde alles außer Kreditkarte dermaßen lästig. Aus Käufersicht kann Paypal noch gut mithalten. Den Laden hasse ich aber aufgrund seiner Gebaren, einfach mal wochenlang Konten einzufrieren, und außerdem weil er alle Risiken auf den Verkäufer abwälzt.
 
@Jean-Paul Satre: giropay usw. ist doch auch eine extrem praktische sache.
 
@Jean-Paul Satre: Paypal mit seinen Wuchergebühren ist für Verkäufer aus eben diesem Grund völlig unattraktiv. Bei den wenigen Händlern die sich das antun, sieht man im Warenkorb am Ende manchmal höhere Preise, wenn man via Paypal zahlen will. Das ist dann auch aus Käufersicht nicht mehr so doll...
 
@starship: Die "wenigen" die PayPal anbieten? Subjektiv sind es eher die Mehrzahl, gerade mal wenn die Ware auch in irgendeiner Form "technikaffin" ist. Kein PayPal findet man eher bei Händlern, die ein Ladengeschäft haben und zusätzlich über das Web vertreiben, die bieten dann - so mein subjektiver Eindruck - die Zahlungsmöglichkeiten, die sie auch vor Ort im Laden anbieten (also i.d.R. Kreditkarte).
 
Kauf per Rechnung ist völlige Utopie, kaum ein Händler lässt sich auf das Risiko ein. Man sollte mal bei zB der handwerkskammer nachfragen wieviele Betriebe pleite gehen weil Kunden nicht rechtzeitig zahlen. Zahlung bei erster Mahnung ist ja inzwischen cool.
 
@3.11-User: Deshalb haben der Otto- und Neckermann-Versandt auch gut 40 Jahre erfolglos gemahnt, bis sie pleite gingen...
 
@Kobold-HH: Otto geht es blendend.. Ich denke du meinst Quelle
 
@Slurp: Vielleicht Ironie in seinem Kommentar, bin mir selber nicht sicher.
 
@shriker: Ka..aber neckermann is ja bekanntlich pleite und - wie Quelle - nu teil des otto-machtkartells
 
@Kobold-HH: Einer der Gründe, warum Neukunden bei Otto und Co eher nicht auf Rechnung zahlen können. Mit NN oder VK versichert sich der Händler erst einmal, ob da jemand auch wirklich lebt und zahlt. SCHUFA erledigt den Rest (wie gesagt, bei Neukunden). Ob man später auf Rechnung kaufen kann oder irgendwann auf einmal nicht mehr hängt dann von den Auskunfteien und der persönlichen Zahlungsmoral ab. War bei Quelle nicht viel anders. Die Firma ging auf Grund anderer Versäumnisse Pleite. Einer davon war der völlig unterschätzte Online-Handel als Möglichkeit wie auch als Konkurrenz. Weniger deren Schuldner.
 
@3.11-User: Dennoch gehört Rechnung zum "guten Ton" und bietet dem Käufer eine gewisse Sicherheit. Es ist einfach super, erst einmal auf die Ware zu warten um sie prüfen zu können. Zum Schluss begleicht man die Rechnung abzüglich aller Produkte welche zurück gesendet wurden. Das mag für den Verkäufer(Konzern) vielleicht nicht die beste Lösung sein jedoch finde ich, dass der Käufer(Bürger) Vorrang genießen sollte. Das tut er dank der Politik in den wenigsten Fällen. Über ein überarbeitetes Modell der Rechnung kann man ja gerne diskutieren.
 
@Shadow27374: Sehe ich ähnlich. Der Kunde sollte stets Vorrang genießen, jedoch sollte der Verkäufer trotzdem irgendeine Art von Sicherheit haben. Es gibt nicht nur böse Shopbesitzer, sondern auch böse Kunden. Das wird oft vergessen.
 
@rationalist: Es gibt leider haufenweise "böse Kunden". Unterhalte Dich mal mit einem Verkäufer... bei obiger News habe ich mich durchaus gefragt, ob die Händler nicht vielleicht froh sein können, dass zumindest ein Teil der Kunden aufgrund fehlender Zahlungsmöglichkeit auf Rechnung den Kauf abgebrochen hat ("wieeee? bei dem muss ich tatsächlich bezahlen? so ein Scheiß....").
 
@FenFire: Ich bin selbst ein Verkäufer. Ich biete zahlen auf Rechnung nicht an, da der durchschnittliche Warenkorb zu groß ist. Bei kleineren Beträgen wäre es durchaus rentabel.
Obwohl ich selbst verkaufe, finde ich dennoch, dass der Kunde Vorrang haben sollte. Aber eben nicht um jeden Preis.
 
@rationalist: Mir ist leider nicht ganz klar, wieso bei kleineren Beträgen die Bezahlung auf Rechnung rentabler wird...? Wegen geringerer/entfallender Gebühren an Zahlungsabwicklungs-Dienstleister? Oder wären dann Zahlungsausfälle nicht so groß (wären die nicht anteilig, also bei gleichem Gesamtumsatz in etwa gleich groß, wobei man bei kleineren Beträgen dann eben mehr "Kunden" hinterrennen müsste?). Vielleicht kannst Du mir hier auf die Sprünge helfen, was übersehe ich :)
 
@3.11-User: Naja, man kann ja "Kauf auf Rechnung" auch als Belohnung anbieten. Für Bestandskunden z.B.
Dazu könnte man ein Ranking machen. Je schneller ein Kunde Bezhalt, desto höher ist er im Ranking...wenn er zu oft erst nach Mahnungen zahlt sinkt das Ranking dann und er kann Option nicht mehr auswählen bis sein Ranking wieder durch andere Käufe gestiegen ist....Je höher das Ranking, desto höher kann dann auch das maximale Rechnugsvolumen sein...Mit ein wenig Nachdenken kann man auch die Nachteile des "Kaufen auf Rechnung" mildern...
 
Was mich an vielen Shops abschreckt ist, das ich da ein Kundenkonto anlegen muß. Ich muß ja auch nicht erst dem "Lidl-Club" beitreten wenn ich einkaufen will. Alternate ist da ein Vorbild, wo man auch ohne "Beitritt" einkaufen kann.
 
@3.11-User: Genau. Der Aufwand für jeden einzelnen Shop ne eigene Adresse anzulegen um Spam vorzubeugen ist in den meisten einfach nicht angemessen. Solange es nicht etwas ganz besonderes ist was es nur dort ist breche ich den Kauf auch ab.
 
@Johnny Cache: Wieso eine für jeden einzelnen? Eine Sammeladresse für Versand reicht doch oO
 
@Slurp: Weil inzwischen mindestens eine dieser Sites pro Jahr gehackt wird und ich keinen Bock danach wieder alle Addressen zu ändern. Außerdem weiß ich dann wer es mal wieder versaubeutelt hat.
 
@Johnny Cache: Mailserver aufsetzen, Wildcardadressen nutzen
 
@3.11-User: Naja. Letztendlich musst Du die selben Daten eingeben, ob Du nun ein Kundenkonto anlegst oder nicht - der Händler muss wissen, wohin die Ware zu schicken ist, benötigt Deine Mailadresse um Dir die Bestellbestätigung und ggf. Statusmeldungen zu Deiner Bestellung zu schicken und er braucht einen Weg, um das Geld zu erhalten (was nicht unbedingt heisst, dass er Deine Bankdaten kennen muss, z.B. bei Zahlung über einen Dienstleister wie PayPal). Sich also einzureden, man hinterließe weniger Daten beim Händler wenn man kein Kundenkonto anlege, erscheint mir etwas kurz gedacht. Es ist eher das Formularausfüllen und ein (neues) Passwort ausdenken (und dann im Passwort-Safe hinterlegen, weil man sich's ja eh nicht merken kann ;)), das abschreckend wirken kann.
 
Am besten besten gefällt mir die Option: "zahle, wann du willst und soviel, wie du für richtig hältst." - Leider hat sich das überhaupt nicht herumgesprochen - Pech gehabt, liebe Händler, kauf ich halt nix...
 
@ringelnatz111: "Zahle so viel du willst" kenne ich leider auch nur vom Humble Bundle. Aber die scheinen damit ganz gut über die Runden zu kommen. ;)
 
@ringelnatz111: Ist auch eigentlich gar kein schlechter Ansatz, funktioniert nur nicht wenn "Markenware" allein auf Grund des Namens mehr kostet als gleichwertige Produkte. Bei Kunst und Kultur könnte man dieses Modell jedoch wirkungsvoll einsetzen, siehe Humble Bundle. Mit der neuen Regierung, wie auch immer so zum Schluss aussehen mag, wird so etwas nicht möglich sein.
 
Probier das doch einfach mal aus :) Stelle etwas her und gebe es kostenlos her, mit der Option dass die Leute, wenn sie möchten, Dir dafür Geld geben. Wann sie wollen, wie viel sie wollen. Mal sehen ob Du davon leben kannst ;)
 
@FenFire: Ob man davon leben kann und soll hängt ja von der Art des Produktes ab. Bei Kunst und Kultur ist das definitiv nicht der Fall, diese sollte grundsätzlich frei sein und auf Spenden beruhen. Schließlich ist wahre Kunst "Herzblut" eines Künstlers also eine reine Freizeitgestalltung und Selbstverwirklichung. Das gilt natürlich nicht für den kommerziellen Kram aus TV und co. Das ist dann nicht wirklich "Kunst". Bei anderen Produkten wie z.B. Gebrauchsgegenständen sieht die Sache wie ich bereits erwähnte anders aus. Hier ist dieses Modell eher ungeeignet.
 
@Shadow27374: Ich finde es reichlich dreist einem Produzenten von Kunst vorschreiben zu wollen, er habe gefälligst nichts für das Ergebnis seiner Bemühungen zu verlangen, schliesslich sei es sonst keine wahre Kunst und er somit kein Künstler. Woher beziehst Du Deine Definition "Kunst hat ein Hobby zu sein"? Der Begriff der "brotlosen Kunst" rührt eher daher, dass ein Künstler Probleme hat sein Werk zu verkaufen (entweder interessiert sich niemand für sein Produkt, oder die Leute wollen es zwar haben aber nichts dafür bezahlen), nicht daher weil er einen als Konzept wünschenswerten Sollzustand darstellt. Wovon soll denn ein Künstler leben? Von Almosen? Du schreibst er solle die Kunst in seiner Freizeit erstellen, dann muss er wohl nebenher seinen Unterhalt mit einem "richtigen" Beruf bestreiten? Solche Argumentationen nähren in mir immer den Verdacht sie dienten lediglich der Rechtfertigung für illegale Kopien ("der Künstler hat das kostenlos mit Hingabe zu machen"). Oder denkst Du eher an eine Art Kulturflatrate? Alle bezahlen einen Obulus, der dann von einer zentralen Kulturgebührenverwaltungsstelle an die Künstler ausgeschüttet wird? Von der Grundidee her ist die GEZ etwas ähnliches, und siehe da wie beliebt diese ist... würde sicher toll funktionieren als Konzept ("ich höre aber nur 10 Songs in der Woche, ich sehe nicht ein das selbe zu bezahlen wie jemand der 100 Songs hört!"). Ich persönlich halte das Modell daher generell für ungeeignet, von Spenden wird "der Künstler" nicht gut leben können. Lediglich in der Freizeit in Selbstverwirklichung erstellte Kunst dürfte - meiner Ansicht nach - nicht hinreichend sein, um einen vielfältigen und lebendigen Kunstbetrieb am Leben zu erhalten. Auch gibt es Kunst, die nur mit entsprechend hohem Aufwand erstellt werden kann - ein Hobbykünstler wird, wenn er auch noch was essen möchte, sich anziehen, ein Dach über dem Kopf haben, seiner Frau Geschenke machen, Kinder großziehen, etc., für solche kaum die Zeit haben.
 
@FenFire: Unsere Ansichten sind eben sehr verschieden.
 
@Shadow27374: Das ist ja an sich auch ok :) Daher schrieb ich auch "Ich persönlich halte", ich will ja auch nicht behaupten dass meine Meinung "die richtige" ist ;)
 
zahlung auf rechnung ist wirkliche utopie ... da kommen 90 % verspätet rein , und davon nochmal 30 % 2. mahnung und davon 15 % garnicht . traurige wahrheit ! (bei kleinen shops . bei zalando erlauben sich das sicher weniger , aber auch zur 1. mahnung ist quasi cool .)
 
@lazsniper2: Zalando hat nach eigenen Angaben eine Rücksendequote von 75%, eben weil man es ja garnicht erst bezahlen muß. Müßte man auf eine Rückbuchung der KK warten, würden viele erst überlegen bevor sie 3 paar Schuhe kaufen um 2 davon zurückzugeben.
 
@3.11-User: Eine Freundin ist auch so eine "Kundin" von Zalando... die kriegt mindestens eine Rücksendequote von 75% hin, eigentlich benutzt sie die wie eine Umkleidekabine im Ladengeschäft... ich wundere mich schon lange, dass Zalando da nicht irgendwann einen irgendwie gearteten Riegel vorschiebt.
 
@lazsniper2: Genau, der Wunsch nach "wir wollen auf Rechnung bezahlen" klingt schon arg nach "wir wollen erst mal nicht zahlen", v.a. wenn von den Befragten angegeben wird, die Rechnung sei in allen wichtigen Kriterien am besten klingt das schon nach vorgeschobenen Argumenten. Bedienung? Wirklich? Wenn die Ware gekommen ist entweder den beigelegten Vordruck unterschreiben und persönlich zur Bank bringen und einwerfen, oder sich bei der Bank anmelden und in ein Online-Formular abtippen und per PIN bestätigen ist komfortabler als ein paar Mausklicks bei Zahlung über PayPal?
 
@FenFire: gerade bei klamotten ist das schon ein anderes thema : stichwort auswahl. klar bekomme ich im klamottenladen in dem ich stammkunde bin x teile mit nach hause zur anprobe ohne dass ich sie zuerst bezahlen muss. und genau das ist vergleichbar mit "zalando" und "rechnung" : man bestellt schuh x in größe 45 und 45,5 , und dazu shirt y in L und XL . und schaut welches passt. müsste man das erstmal komplett bezahlen würde sofort ein größerer betrag entstehen , was finanzplanungstechnisch nicht klug wäre.
 
mich nervt wirklich am meisten, die fehlende Möglichkeit über ein Gastkonto zu bestellen... denn oftmals bestellt man ja dort, wo man es preiswert kaufen kann, was dazu führt, dass man theoretisch in jedem siffigen Onlineshop ein Konto hat UND man somit entsprechend viele Newsletter kassiert... gibt dann auch jedem die freie Wahl, ob ich dort öfter einkaufe und dann doch ein Konto erstellen möchte oder nicht.
 
Bei mir läufts so:

Gastkonto: ja - weiter ::: nein -- abbruch (Ausser bei meinen 3 Fav Shops)
Bezahlung:Nachnahme, KK - weiter ::::: anders --- Abbruch
Versand: DHL - bestellt :::: anders - Abbruch
 
Mh, ich merke, ich bin altmodisch. -_- Für mich heißt das immer noch "Laden des Vertrauens" und ein Laden, den ich nicht kenne, dem kann ich auch nicht vertrauen. Andersherum natürlich ebenso - ein Onlineshop, der nicht mal ne Registrierung anbietet, da überleg ich gar nicht erst - viel zu unseriös, in meinen Augen. Damit erübrigt sich denn auch die Frage nach den Zahlungsoptionen; denn ein Shop, der mich nicht bezahlen läßt, da gehe ich natürlich nicht einkaufen. Ist wie RealLife(tm); mancher Shop im Ausland nimmt Euros und mancher eben nicht; mancher akzeptiert Schecks und mancher nicht; und je nachdem was ich hab (oder willens bin zu geben) geh ich in dem einen einkaufen... und dem anderen halt nicht. Ist eigentlich so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche, finde ich. Aber letztlich ist das eh nur das Tüpfelchen auf dem 'I'... wenn der Service Mist (oder unfreundlich) ist und die Rückabwicklung nicht funktioniert und/oder die Preise viel zu weit unter Normal liegen.... dann stinkt das gewaltig, dann wird da ganz offensichtlich irgendwo gespart und das ist vermutlich am Mitarbeiter. Da kauf ich dann nicht - egal, ob da nun "meine" Zahloptionen angeboten werden oder nicht.
 
also da ich eh wie sicher 90% der leute immer auf den gleichen seiten kaufe muss ich sagen isses mir wurst. ich hab aber auch kein problem mit sofort überweisung etc zu zahlen. paypal ist halt einfach praktisch weil der verkäufer nicht erst aufs geld warten muss und am nächsten tag meist shcon den versand fertig hat
 
Passt vielleicht nicht so ganz, doch hab ich, weil ich mir ne SSD kaufen wollte mal bei Idealo nachgesehen, wo ich die denn zu einen guten Preis bekommen könnte. Da ist mir aufgefallen, dass mittlerweile für Zahlungen mit PP ca. 2 - 3 Euro mehr verlangt werden, als beispielsweise mit Sofortüberweisung oder Giropay. Ich glaube die wissen auch, das die gerne genutzt werden und fangen langsam damit an, die Preise für Händler zu erhöhen.
 
"Lediglich knapp 27 Prozent der befragten Konsumenten weichen ohne Probleme auf eine alternative Zahlungsmöglichkeit aus. " - Ist auch etwas schwierig, mal eben ne Kreditkarte her zu zaubern. Und muss bei PayPal nicht auch erst der Account verifiziert werden?!

Ich persönlich habe nichts gegen Vorkasse. Schon gar nicht bei seriösen Händlern. Rechnung benachteiligt einen auch im Fernabsatzgesetz :)
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