Gabe Newell: "Linux ist die Zukunft des Gaming"

Der Mitgründer der bekannten Spieleschmiede Valve ist überzeugt davon, dass Linux in Sachen Gaming eine besonders strahlende Zukunft vor sich hat. Newell sagte das bei einem Vortrag und deutete für nächste Woche die Vorstellung der "Steam Box" an. mehr... Logo, Valve, Gabe Newell Bildquelle: Valve Logo, Valve, Gabe Newell Logo, Valve, Gabe Newell Valve

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Ich denke auch, dass sich Video2000 noch massiv durchsetzen wird. Ich sehe deutlich die strahlende Zukunft.
 
@teclover: Der war gut (y)
 
@teclover: gefolgt von Bildtelefonen und HD-DVD
 
@ZwoBot1102: pal+ und btx fehlen ebenfalls
 
@teclover: Ein ausgezeichneter Vergleich -> Video2000 war damals tatsächlich das bessere System. ^^
 
@moribund: Bleib ruhig bei deiner Definition von "Besser".
 
@teclover: Tatsache ist nun mal, dass sich nicht immer das Bessere durchsetzt! Und wer sich ernsthaft auf eine Diskussion "Was ist besser - Linux oder Windows" einlässt, dem ist sowieso nicht zu helfen... :-)
 
@teclover: Windows ist sicher nicht die Zukunft des Gamings. Auch wenn das jetzt von einigen hier das Weltbild zerstört...
 
@marex76: Ich denke hier geht's eher um Linux oder? Also bisher hat jedenfalls außer dir noch niemand das Wort "Windows" hier erwähnt.
 
@teclover: bisschen weiter denken darfst du schon. Denn wenn Win bei seinem aktuellen Kurs bleibt haben wir bald ein komplett geschlossenes BS wo nichts mehr geht, ohne zu fragen. Linux ist frei, günstig und man kann drauf aufbauen. Von daher ist es sehr beschränkt die übliche "Linux is scheisse"-Keule zu schwingen. Tatsächlich kann es gut passieren das PC Gaming zukünftig nur noch damit möglich ist, wo auch modden erlaubt ist.
 
@marex76: Seit 20 Jahren muss ich mir dieselbe Leier anhören.
 
@teclover: Tja haettest du dich in den letzten 20 Jahren ein wenig mit der Materie beschaeftig, waerst du jetzt vielleicht klueger...
 
Ubuntu ist kostenlos.
 
@teclover: Naja so unwahrscheinlich ist das gar nicht.
Siehe dir doch mal Android und die PS4 an, die laufen zB mit Linux Betriebssystemen
 
Also doch eine Steam Box :)
 
@Menschenhasser: Warum nicht? Wäre für einige Steam-Gamer sicherlich die einfachste Variante.
 
@iPeople: Nein weil die ganzen besserwissenden Professoren (Also die ganzen Minusklicker hier) das expliziert verneint haben
 
@Menschenhasser: Ja, die haben ja auch alle Ahnung.
 
@Menschenhasser: Aber wenn die Masse es nicht möchte?! Was dann? Die Idee kann super sein, aber wenn es keiner kauft bringt es auch nichts.
 
@hhgs: Ich habe ja auch nicht gesagt ob es was bringt oder nicht. Davon habe ich nicht gesprochen.
 
@Menschenhasser: Mir ging es um die "besserwissenden Professoren". Übrigens bist du selbst ein Minusklicker. ;-)
 
@hhgs: Ne weil ich auf das bewertungssystem ********
 
@Menschenhasser: Die Masse - Die Coregamer besser gesagt - ja davon würden die meisten sogar ein Linux bevorzugen! Kostet nichts und bietet bei gleicher Hardware mehr Leistung da der ganze Windowsmüll nicht vorhanden ist.
 
@SimpleAndEasy: Was denn nun? Die Masse oder die Coregamer? Die Masse wird lieber bei MS bleiben, denn man ist es eher gewöhnt ein Microsoft OS einzusetzen. Der Coregamer wird wohl auch eher bei MS bleiben, denn momentan wird sehr häufig auf DirectX "gebaut".
Keine Ahnung was du für eine Gurke als Spiele PC verwendest, doch mein leicht betagter Windows PC reicht aus um das OS und Spiele gleichzeitig performant zu bewältigen.
 
@chris193: i7, 8 GB RAM, Nvidia GT 760 - der schafft derzeitnoch alles ;) Gerade durch die Coregamer leben doch die Shooter Genre und RPG's! Verweigern sich die Coregamer einem Game so ists doch meist ein Flopp! Jedoch ist es Fakt das Windows einfach eine Bremse ist und mit gleichwertigen Treibern auf Linux wesentlich mehr Leistung zu erzielen wäre! Da es auch für die Entwickler wesentlich einfacher ist für Linux basierte Systeme zu entwickeln aufgrund der offenen Standards und Entwickler sowieso eine Affinität für Linux haben.
 
@chris193: Ach, er redet doch nur irgendwelches Zeug daher. Allein die Aussage "der ganze Windowsmüll" spricht Bände.
 
@SimpleAndEasy: Kannst du deine Aussage auch beweisen? Den Fakt möchte ich gerne sehen. Wenn ich an den Treibersupport für Linux denke, wird mir übel (Sound, Grafik etc.). Mir wäre es eigentlich gleich, ob ich mit Linux oder Windows spiele. Komme mit beiden Systemen klar, jedoch sehe ich keine Performance-Bremsen in den aktuellen Windows Betriebssystemen.
AntiViren-Software etc. würde es bei einer größeren Verbreitung von Linux auch hierfür geben (müssen). Ansonsten ist ein unkonfiguriertes Windows auch nicht schlechter (Performance) wie ein unkonfiguriertes Linux. Auf aktuellen Systemen gibt sich dies nichts.

Bin selbst kein Entwickler, aber du solltest diese nicht über einen Kamm scheren. Kenne einige (privat und beruflich), die lieber mit MS Produkten arbeiten/leben.
 
@chris193: "Jedoch ist es Fakt das Windows einfach eine Bremse ist und mit gleichwertigen Treibern auf Linux wesentlich mehr Leistung zu erzielen wäre!" erst lesen dann Antworten danke! Das es derzeit nur Crap Teiber für Linux gibt ist mir bewusst! Und trotz allem wird Steam seine Steambox bringen die auf Linux setzt!
 
@SimpleAndEasy: Du schreibst immer von Fakt. Kannst du dies belegen? Hätte, wäre, könnte. Fakten Junge, Fakten. Labern kann jeder!
 
@SimpleAndEasy: Valve wird keine Steambox bringen. Welche Seiten haben schonmal Fakten zur SteamBox gegeben? Es gibt einfach keine. Der Name SteamBox ist auch eine reine Erfindung der Medien. So etwas kam NIE aus dem Mund von einem einzigen Valve-Mitarbeiters auch raus. Es gibt das Projekt Big Foot und so wie es aussieht, geht es bei dem Proekt nur darum, dass halt auch Linux unterstützt wird. Spiele, sowie Plattform. http://www.hlportal.de/?site=articles&do=showarticle&article_id=158
 
@Menschenhasser: Es ist peinlich wie wichtig es dir ist wie du von den Leuten hier bewertet wirst. Im Reallife ok, aber hier ? O.o
 
@Menschenhasser: Es gibt keine Steam Box (http://www.hlportal.de/?site=articles&do=showarticle&article_id=158)
 
Auch wenn es hier einigen nicht passt: ich denke potentiell wäre das durchaus denkbar. Vorausgesetzt es gäbe eine breitere kooperation in dem Bereich. Ich persönlich hätte nichts dagegen und sehe da auch Vorteile. Hier werden zweifelsohne Kommentare stehen die Linux ins lächerliche ziehen wollen, wie jedes mal wenn das Thema aufkommt. Schade.
 
@hundefutter: Bisher gibt es nur eine Hand voll PC-Portierungen größerer Titel für Linux. Wenn es demnächst 2 Hand voll sind, ist das eine Steigerung um 100% ;) Also wenn das nix ist :D
 
@iPeople: So betrachtet.... ;) Aber mal im ernst. Die Indie Entwicklung läuft ja ganz gut auf Linux. Ein GTA wird man wohl noch lange nicht auf Linux finden.
 
@hundefutter: Aber die Masse interessiert sich nicht für Indie. Sie kaufen Systeme, worauf sie die "Kracher" spielen können. Natürlich gibts gute Indiesachen. Aber jemand, der sich dafür nicht wirklich interessiert, wird es nicht wissen. das ist wie mit der Musik, alles meckert, weil nur noch schlechte Musik im radio kommt. Dabei gibt es massenweise gute Musik im Indiebereich, das wissen die wenigsten.
 
@iPeople: Was anderes behaupte ich auch nicht.
 
@hundefutter: Und genau deswegen wird es nix werden.
 
@iPeople: Naja, Valve versucht es ja gerade. Und mit dem Gewicht das sie mit Steam in die Waagschale legen können ist es durchaus möglich das da was gutes für Linuxuser raus springt. Zu dem Thema: http://youtu.be/Gzn6E2m3otg das Video zum Vortrag an der LinuxCon.
 
@hundefutter: Möglich. Wir werden sehen.
 
@hundefutter: Bin skeptisch, aber wir werden sehen. Eins steht fest Valve allein kann da nicht viel machen, da muss schon ne Menge Unterstützung von anderen kommen!
 
@hundefutter: Nur Indie Games ziehen eben kaum Gamer an. Es müssen schon Blockbuster kommen und daran wirds momentan scheitern...
 
@martl92: Du weißt, was Valve mit Steam für PC-Spiele gemacht hat? Warum es so manchen Konsolenport überhaubt gibt?
 
@shriker: Ich weiß das man die Spiele nicht verkaufen und verleihen kann ;) Aber du kannst mich gerne aufklären was es für PC Spiele gemacht hat...
 
@martl92: Skyrim gäbe es zb für PC nicht ;)
 
@shriker: warum gäbe es ohne steam kein skyrim am pc? finde nix unter google
 
@iPeople:
Auf PC-Portierungen kommt es bei Valve wahrscheinlich gar nicht so drauf an.
Wichtig ist denen, das Steam bald auf aktuellen/neuen mobilen Geräten wie Handy und Tabletts mit Android (was den Linux Kernel benutzt) funktioniert.
Die mobile Branche boomt schon seit Jahren während der PC und deren Spielebranche eher rückläufig ist.
Klar entsprechen die Leistungen von Handy und Tabletts (noch) nicht Gamer-PCs.
Aber das kann Valve und den Spielehersteller egal sein. Denn schlussendlich dreht es sich alles nur ums Geld. Bei Gelegenheitspieler mit ihren mobilen Geräten können sowohl Valve und die Spielehersteller in Zukunft immer mehr Geld machen, schließlich wächst dieser Bereich mit am schnellsten und die mobilen Geräte werden immer Leistungsfähriger.
 
@hundefutter: "Vorausgesetzt es gäbe eine breitere kooperation in dem Bereich" genau da liegt das Problem. Ein Studio wird kein Spiel extra portieren, wenn daran nichts zu verdienen ist. Und genau das ist, durch die geringe Verbreitung von Linux, der Fall! Das hat nichts mit Linux an sich zu tun. Schließlich hat jedes OS seine Vor- und Nachteile...
 
@martl92: Interessant wäre js gewesen wenn Sony nicht auf bsd gesetzt hätte. Aber so... Das potential ist da und ich traue es Valve durchaus zu hier etwas brauchbares zu präsentieren.
 
@martl92: Ich denke, das Problem liegt nicht an der Verbreitung von Linux sondern daran das es tausende verschiedene Versionen gibt. Welcher Hersteller mag sich das bitte ernsthaft antun? Es muss schon etwas erhebliches passieren das die Verbreitung von Windows vermindert und sagen wir mal, Debian-basierte Linuxversionen weit genug stärkt um für EA oder sonst wem interessant zu werden. Selbst dann, haben aber nur debian-basierte Linuxversionen die Aufmerksamkeit. Was ist mit denen anderen? Die verwenden ja wieder ein ganz anderes Dateisystem und das wäre einfach nur lästig. Vielleicht in 20 Jahren mal, aber in naher Zukunft kann ich mir kaum vorstellen das Linux wirklich interessant für Spieler sein wird. Oh und vergiss nicht die "ahhhhhhhh es sieht anders aus -.-"-Fraktion. Die hatten ja schon Probleme damit in der ModernUI von Windows8 links unten auf "Desktop" zu klicken :)
 
@Ðeru: Es gibt nur eine Version, die einzige Distribution die den Einzelgänger macht ist Ubuntu.
 
@hundefutter: ich finde es immer lustig wie es einen aufschrei gibt gegen windows phone -> ist ein system das nicht verbreitet ist wo keine apps unterstützt werden... meistens von solchen leute die einfach nur MS nicht leiden können :D ... dummerweise gibt es mehr windows phones als linux clients! und genau da sehe ich das problem... -> da der linux markt wird wachsen und er wird auch eine zukunft haben! die frage ist nur noch wann und ob ich das erleben werde...
 
@baeri: Der NSA-Skandal hätte es schön beschleunigen können wenn den mal jmd mitdenkt.
 
@shriker: Was hat das Abgreifen von Daten an einem Punkt im Innanet mit dem Betriebsystem zu tun?
 
@iPeople: http://www.youtube.com/watch?v=szBymjMhSy0
 
@shriker: Sags mal mit eigenen Worten ;)
 
@iPeople: weil zusätzlich zum Abgreifen auf Daten, die unterwegs im Internet abgefischt werden, noch der Zugriff auf im Rechner gespeicherten Daten hinzukommt, was für den ein oder anderen noch deutlich schwerwiegender ist als die Daten, die er durch das Internet austauscht.
 
@Bengurion: Der Witz ist aber, es gab Meldung, wonach NSA auf rechner Zugriff verschafft hat. Es gab keine Aussage darüber, welches System auf diesen Rechnern lief. Wenn die Zufriff haben wollen, verschaffen die sich auch Zugriff auf ein Linuxsystem. Trügerische Sicherheit ist meines Erachtens noch gefährlicher.
 
@iPeople: es bleibt dabei, dass prinzipiell Backdoors einfacher in propietären Systemen einzubauen sind als in Open Source-Systemen. Und dass die NSA bereits in Windows 95 Backdoors eingebaut hat, sollte seit 1999 eigentlich jeder wissen. PS:http://www.heise.de/tp/artikel/5/5274/1.html
 
@Bengurion: Ja grins, dieser seltsame Fund damals. Weil NSA auf dem Key steht, ist es natürlich ein NSA Backdoor. Wurde damsls schnell ruhig drum. HAst Du eigentlich die 15 Mio Zeilen des Linuxkernel durchgesehen?
 
@hundefutter: Tja - die breite Kooperation hat im Sozialismus auch schon nicht geklappt. Verdammte Realität!
 
Glaub ich nicht.
 
wenn die Entwicklung von den Linux Distributoren so weiter geht, dann sicherlich, nur wo wird dann der Unterschied zu Windows sein ? der Vorteil von Linux ist ja bekannt, aber halt auch nur wenn man weiß was man tut, für die Allgemeinheit, die "nur" Nutzer sind, muss es von Anwenderseite so einfach sein wie Windows, doch da ist noch ein weiter Weg und dann ist der Vorteil von Linux auch futsch......
 
@Hartbeat: Gerade für einfache Anwender ist eine gute Linuxdistri durchaus besser als Windows. habe meinem Sohn vor 2 Jahren Linux Mint installiert (er zockt nicht) und musste seit dem nie wieder was am System "reparieren", was vorher bei XP durchaus vorkam. Für Win7 ist die Kiste zu lahm. Seine bedürfnisse sind voll abgedeckt und das kostenlos.
 
@Hartbeat: blablabla Linux kompliziert, blablabla normale Nutzer kann es nicht bedienen blablable. Komm schon bitte einmal kurz nutzen und dann erst urteilen.
 
@shriker: Ich nutze gezwungenermaßen Linux Mint, ich hatte vorher schon Vorurteile gegen Linux, (FrickelOS)
Und meine Erfahrung mit Linux Mint hat diese nicht selten bestätigt
 
@Ansibombe: Meine Vorurteile gegenüber Windows haben sich auch bestätigt, es verursacht immer Bluescreens und fängt sich immer Viren ein -.-
 
@shriker: Malware, OK, aber Bluescreens sind denke ich selten geworden, welches Windows benutzt du oder hast du benutzt?
 
@Ansibombe: 95-8, alle und immer Bluescreens geschafft. Ab Vista ist es weniger geworden, aber mit der SSD (ab Windows 7) wurde es wieder schlimmer.
 
@shriker: Um es mal mit deinen Worten auszudrücken: blabla bluescreens blabla Viren blabla. Laber nicht so viel Müll, hatte in den letzten 7 Jahren weder Viren noch einen Bluescreen.
 
@mlodin84: Ich hatte erst Gestern einen. Kaspersky war schuld.
 
@shriker: Und warum hast du dir den Virus (=Virenscanner, egal ob McAffee, Kaspersky usw.) überhaupt installiert?
 
@seaman: Weil es Firmen-PCs sind.
 
@shriker: wie immer, kommt einer, labert Blödsinn über Windows wird das mit vielen + von unwissenheitskolegen gewürdigt.... ich habe auf meinen Windows Systemen seit der urversion von XP, also als es raus kam weit vor sp 1, zuletzt nen bluescreen, muss so anfang/mitte 2002 gewesen sein. auf meinem nt Server, den ich erst 2006 in rente geschickt habe, hatte ich nie einen, ebenso auf den 2k3r2 2k8r2 und nun auf dem 2012 auch keinen.... und wenn einer wie du "Kaspersky war schuld" sagt, sagt das schoneinmal alles über dein Windows wissen. Was mein Linux-Wissen angeht, ich nutze unter, anderem als proxiserver, Slackware seit der Version 2.1 (habe noch alle Disketten) für alle die Linux wirklich kennen, sagt das alles, jemand wie du muss das googlen, viel spass dabei
 
@Hartbeat: Bist du jetzt auf ein Schwanzvergleich aus? Sry aber für Slackware 2.1 bin ich zu jung.
 
@shriker: das was du nicht bist/hast, hat absolut nix mit deinem alter zu tun..........................
 
@Hartbeat: Was willst du dann eigentlich? Soll ich dir jetzt sagen was ich alles mit Linux kann oder was? Und nur weil du das nicht hast, weil du scheinbar nur mit 2 PCs zu tun hast, hat das auch nichts zu sagen. Wenn es läuft freu dich, beschimpfe aber nicht andere.
 
@shriker: kannst gerne schreiben was du alles mit Linux kannst, für den einzeiler habe ich noch zeit :p und beschimpfen??? sehe ich keine die ich gemacht habe, nur Feststellung und Meinung die durch deine unqualifizierten und ein schmunzeln hervortreibene Äußerungen gebildet wurden. Wer schuld immer auf Software schiebt, sollte sich mal fragen, was hat der falsch gemacht, der sie installiert hat......
 
Allein die Worte "Linux" und "Zukunft" in einem Satz zu verwenden ist schon sehr gewagt.
 
@ZwoBot1102: Wiso ist das gewagt? Die Gegenwart ist es j nunmal nicht.
 
@Tomarr: Für Linux wurde schon so oft soviel prophezeit. Ich weiß gar nicht wie oft ich in den letzten 15 Jahren gelesen habe Linux sei die Zukunft des Desktop....muss aber eine noch SEHR WEIT entfernte Zukunft sein. Naja und nun ist es halt "Die Zukunft des Gaming" *schnarch*
 
"Offene Systeme" sind laut Gabe die Zukunft. Nicht Linux im speziellen, sondern nicht immer weiter abgeschottete Systeme wie OSX uns Co... Und wen wunderts, dass sowas bei der Eröffnungsrede der LinuxCon gesagt wird... Und verdammt, nochmal, es wird KEINE "Steambox" geben!
 
@Slurp: Was ist denn an OSX abgeschotteter?
 
@Slurp: hä, du kannst dir schon selber eine bauen, wenn du willst.
 
@shriker: Eh nein? bis auf Darwin und das BSD Userland ist alles CSS.
 
@Thaodan: bitte was?
 
@shriker: CSS = Closed Sourced Software, rest dürfte klar sein.
 
@Thaodan: Achso, ich meinte damit die Steambox selber bauen.
 
@shriker: Ah kk.
 
"Nutzer wollen laut Newell ein System, das einfach zu nutzen und nicht an eine bestimmte Hardware gebunden ist." Und genau daran scheiterts meiner Ansicht noch. Es gehört ein bisschen mehr dazu als ein Doppelklick auf ein Symbol zu tätigen um eine Anwendung auszuführen. Die Linux Desktops sind leider noch sehr weit von von einem Windows oder Mac OS Umfang entfernt.
 
@kkp2321: Mal KDE4 angeschaut? meines erachtens besser als bei Windows.
 
@iPeople: Meines Erachtens eine totale Katastrophe. Eine derartige inkonsistente Oberfläche in Sachen Einstellungen gibt es kein zweites mal. Um den Desktop zu konfigurieren musst du gleich 3 Anlaufstellen in der "Systemsteuerung" aufsuchen und dich dort in unzähligen Reitern rumschlagen um das zu finden was du suchst.
 
@kkp2321: Es ist klar gegliedert und unglaublich flexibel. Der Witz ist aber gerade, um die "inkonsistens" zu beweisen, fürhst Du einen Punkt an, den man mal macht, nämlich den Desktop einrichten. Undwieso 3 Anlaufstellen? Du gesht in Systemsteuerung und hast dort den Punkt fürs Aussehen. Da ist alles drin, genau wie bei windows.
 
@iPeople: Nein, sorry. An KDE ist nichts klar gegliedert. Es ist ein Wirrwarr an Funktionen die unübersichtlicher kaum dargestellt werden könnten. Hier geht Flexibilität auf Kosten der Benutzerfreundlichkeit. Das ist einfach zu viel des guten.
 
@kkp2321: Diese Funktionen sind Kategorien untergeordnet, was ist daran unübersichtlich? Du willst den Desktop ändern? Dann geh einfach auf "Erscheinungsbild" in der Systemsteuerung. Was ist daran kompliziert? Windows hat dafür auch 2 Punkte in der Systemsteuerung.
 
@kkp2321: mal gnome angeschaut? sehr übersichtlicher desktop.
 
@Mezo: Und leider mit genau dem gegenteiligen Problem zu KDE. Gnome bindet die "Kunden" derartig an seine Philosophie, das sie Kritik gar nicht erst hören wollen. Einfachste Funktionen weden nach und nach weg kastriert, man muss hoffen das Drittentwickler sie nachrüsten oder man hat schlichtweg Pech. Das ist natürlich auch keine Option.
 
@iPeople: Kompliziert ist wie es gelöst ist. Es ist einfach zu viel was man ändern kann und auch muss um ins reine mit der Oberfläche zu kommen.
 
@kkp2321: Was MUSS man denn ändern?
 
@iPeople: Das ist Geschmackssache. Liegt ja bei jedem selbst was er für Veränderungsbedürftig hält.
 
@kkp2321: Du hast doch die Auswahl zwischen, KDE, Gnome(Unity Cinnamon), xfce, lxde, openbox, razr, ....... irgendeins kann dir gefallen, oder nicht. Wenn du es wie Windows magst: http://zorin-os.com/
 
@shriker: Ich mag keinen Windows Klon ich mag aber die Ausgeglichenheit Zwischen Funktionsumfang und Benutzerfreundlichkeit die Microsoft und Apple hinbekommen haben. Die Auswahl an Desktops selbst sehe ich ebenfalls als großes Problem.
 
@kkp2321: Eben, es ist Geschmackssache, also kein MUSS.
 
@iPeople: Natürlich ein muss, wenn die Standardeinstellungen abstoßend wirken.
 
@kkp2321: Red doch mal nicht um heißen Brei. Was genau MUSS man in KDE ändern, um es für Dich nutzbar zu machen?
 
@kkp2321: Unter OpenSuse sind die Einstellungen sehr nach deinem Geschmacksmuster.
 
@iPeople: Funktionsumfang deutlich verkleinern so das ich von einer Zentralen Stelle alles erreichen kann. http://forum.kde.org/viewtopic.php?f=83&t=96374
das ist nicht mehr besonders aktuell, das Problem besteht aber nach wie vor noch.
 
@kkp2321: Würde auch gerne wissen was genau da ein muss ist? Ich persönlich brauche bei KDE nur(je nach Distribution) 4 oder 5 Sachen einstellen, weil diese mir die arbeit erleichtern(Rechte aktive Ecke zur Rasteransicht der Virtuellen Arbeitsflächen, Schriftart, speichern der letzten Fensterposition und Ausschalten des Bildschirms deaktivieren). Das sind aber alles Dinge die man nicht umstellen MUSS sondern KANN!
 
@kkp2321: openSuse: YaST
 
@shriker: Ich bin "Debianer". Mit yast konnte ich mich nie sonderlich anfreunden. Ich finds nicht besonders intuitiv. Mein Stand ist aber nicht besonders aktuell.
 
@kkp2321: Sorry, das ist kein Problem von KDE sondern von Dir. Wenn Du wie in Windows lediglich das Design und das Hintergrundbild ändern willst, geht das in KDE genauso einfach. Wenn Du tiefgreifende Veränderungen haben willst, musst Du ein paar Buttons mehr anklicken, aber das willst Du ja gar nicht, also wo Problem?. Dich stört der Funktionsumfang, meckerst aber, dass man viel ändern muss, um es nutzbar zu machen. DAs widerspricht sich. Bei Windows kannst Du einstellen, welches Theme und welches Wallpaper, mehr nicht. Bei KDE kannst Du genau das einstellen und du könntest mehr. Also genau wie bei Windows machst Du mit 3 Mausklicks das Theme und mit weiteren 2 Mausklicken das Wallpaper. DAs ist Dir zu kompliziert?
 
@kkp2321: "Mein Stand ist aber nicht besonders aktuell." ... Danke, das dachte ich mir.
 
@iPeople: ich glaube das wir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen werden. Ich sehe mich mit meiner Meinung ja auch durch viele in der KDE Community vertreten, darum bin ich da auch kein Exot. Wenn du mit KDE happy bist, ist doch super. Ich bin es bei weitem nicht.
 
@iPeople: Bei KDE ist er aktuell, bei Yast ist er es nicht.
 
@kkp2321: Es geht mir nicht darum, KDE in den Himmel zu loben, sondern darum, dass Deine Begründung keinen Sinn ergibt. Wenn der einzige Kritikpunkt, der Dir einfiel, der ist, dass die Einstellungen für den Desktop (die man EINMAL ) macht, umfangreicher sind, ist KDE doch nicht fürs Arbeiten inkonsistent. Denn fürs Arbeiten unterscheidet sich die Bedienung ja nunmal gar nicht von Windows.
 
@iPeople: Meine begründung muss auch keinen Sinn ergeben. Für mich ist der Punkt: Es gefällt mir absolut nicht, weil Funktionsüberladen. Wenn das für dich keinen Sinn ergibt, ist das für mich OK. Denn meine Meinung basiert nicht darauf, anderer Leute Logik zu erfüllen.
 
@kkp2321: Deine Begründung war "Inkonsistenz" und als Beispiel nimmst Du etwas aus dem Bereich Systemeinstellung, und nichtmal aus dem Bereich "tägliches Arbeiten". Quasi die gleiche Logik, wie jemand, der sagt, er kauft sich keinen BMW sondern lieber einen Dacia, weil man bei BMW schwerer an die Zündkerzen rankommt
 
@iPeople: Für mich ist die Konfigurierbarkeit ein sehr wichtiger Faktor. Ich möchte schnell und einfach eine Veränderung vornehmen können. Das ist bei KDE nicht der Fall. Irgendwie wirds schon gehen, durch Zufall wird man mal das richtitge angeklickt haben. Aber da wo man es vermutet, ist es nicht oder nur selten. So geht es mir mit KDE und das nenne ich zurecht Inkonsistent.
 
@kkp2321: Du nimmst dir einen Thread der sich mit der optimierung der Oberfläche beschäftigt(und höchstwarscheinlich von Entwicklern stammt, die sich vorher über mögliche Änderungen absprechen oder einem User der damit einen Vorschlag für die Entwickler gemacht hat) und siehst dahinter gleich die ganze KDE Community? :D OMG! Wenn sowas jemand in einem Forum von MS macht, dann ist es auch gleich die ganze Windows Community oder was?
 
@Fonce: Von der ganzen Community habe ich kein Wort gesprochen. Ich habe gesagt das es in der Community Leute gibt, die das auch so sehen und das ist schlicht ein Fakt.
 
@kkp2321: Wieso durch Zufall? Es steht doch alles eindeutig da. Und nochmal: Die Änderung, die Du von Windows gewohnt bist, sind bei KDE ebenfalls auf die gleiche Weise machbar. Okay, Du bist halt jemand, der mindestens 2 Mal am Tag das Theme und Wallpaper ändert ;)
 
@iPeople: Ich empfinde es nicht als eindeutig, genau das versuche ich dir seit über einer Stunde klar zu machen.
 
@kkp2321: Du kannst aber komischerweise nicht sagen, wo es klemmt. Bei Windows kannst Du Theme und Wallpaper einstellen. Bei KDE geht das auf die gleiche Art. Mit den erweiterten Einstellungen kommst Du nur in Berührung, wenn Du es explizit willst, was ja bei dir nicht der Fall ist. Du ziehst etwas an den Haaren herbei, obwohl die Vorgehensweise genau dieser, unter Windows zu machenden Einstellung, bei KDE genau die gleiche ist ... DAS versuche ich seit ner Stunde Dir zu erklären.
 
@iPeople: Ich habe es mehrmals versucht, du scheinst es nicht zu verstehen, nicht verstehen zu wollen oder oich drücke mich tatsächlich nicht deutlich genug aus. Ich mach hier auf jeden Fall jetzt schluss, denn mehr als ne Stunde reicht. Es wird eh nichts daran ändern, das mir KDE nicht gefällt und dir schon. Von daher... basta! ;)
 
@kkp2321: Doch, Du drückst Dich sehr deutlich aus, indem Du einfach etwas nimmst, was für die tägliche Arbeit völlig ohne Belang ist ... BASTA.
 
@iPeople: Du darfst nicht von dir auf andere schließen. Für mich ist das von Belang. Ob du das nachvollziehen kannst oder nicht spielt keine Rolle.
 
@kkp2321: Okay, wenn Du mit nem rechner nicht arbeitest, dann ist das wohl so.
 
Community-Content ist qualitativ sehr unterschiedlich und die Sichtung und Beurteilung ist teilweise einfach nur Arbeit und zerstört jegliche Immersion in ein Spiel! Ich möchte bitte, dass auch in Zukunft Leute dafür bezahlt werden Spiele zu einem ganzheitlichen Erlebnis zu machen und ich nicht selbst aus Community-Bruchstücken mein Spiel zusammenstellen muss. Wenn das dann auch 50 EUR kostet und nur auf einer proprietären Plattform läuft - gerne.
 
@Givarus: community content ist mit das beste was es gibt. dadurch entstanden auch spiele wie counter-strike und dota. keine ahnung was du hast...
 
@Mezo: Ich hab gar nichts gegen Community Content, aber es sollte eben nicht alles auf unbezahlter Amateur-Arbeit basieren. Es muss auch Profis geben, die sich Hauptberuflich mit Spielen beschäftigen und davon gut leben können. Ob die nun durch Kickstarter bezahlt werden, oder sonst irgendwie ist in Grunde egal.
 
@Mezo: Weißt du überhaupt was Community Content ist? Nur weil Spiele nach ihrer Meinung gefragt werden heißt dass noch nicht Community Content. Hinter CS und Dota stehen geschlossene Entwicklerteams...
 
@starchildx: du weisst aber schon wie beide spiele entstanden sind? und was meinst du mit "Nur weil Spiele nach ihrer Meinung gefragt werden"? community content beschreibe ich einfach mal so: von der community erstellter inhalt?!?
 
@Mezo: CS und Dota haben als Fan Projekte angefangen, aber sind sie nicht mehr. Und nach deiner Definition waren es auch nicht Community Content Produkte. Beide wurden von einer kleine Gruppe von Programmieren gemacht.
 
@starchildx: also dürfen deiner meinung nach leute aus der community nicht programmieren dürfen und ist ein fan nicht aus der community? und was interessiert es, was die spiele heute sind. sie haben als mod angefangen und valve war so genial sie als eingeständiges spiel zu bringen. ändert aber doch überhaupt nichts daran, wie es damals begonnen hat. dota gibts ja nach wie vor noch als map für wc3. völlig unlogisch für mich, was du hier versuchst mir zu erklären.
 
@Mezo: Du verstehst mich Falsch. Ich beziehe mir nur auf CS und Dota und diese Spiele wurden von jeweils einem Team programmiert. Es wurde nicht der Source Code weitergegeben damit Leute es weiter entwickeln. Die jeweiligen Programmierteams haben ihre eigene Version weitergeführt.
 
@starchildx: ich weiss absolut nicht was du mir damit sagen willst, aber lassen wir das. du scheinst es ja zu wissen.
 
Linux wird nur Erfolg haben, wenn die Porno-Industrie Linux benutzt.
 
@matterno: Genau, wenn Youp**n weder auf Flash noch auf HTML5 setzt, sondern einer OpenSource-Alternative :D
 
@matterno: die Zugkraft der pornoindustrie hat leider nachgelassen...seit social medias den porntraffic überboten haben kann es mit dieser welt nur noch bergab gehen.
 
Hab den Mann als relativ klar denkend in Erinnerung, manchmal auch bissi an die Zukunft denken ist schon klar.Bis jetzt konnte ich ihn auch immer irgendwo ein wenig verstehen.Aber dieses Gefasel ^^..... Wenn tatsächlich Valve eine Distribution komplett an sich reissen würde und daraus was brauchbares basteln würde, könnte das vielleicht ein wenig was bewirken ABER... dass wäre ja dann eigentlich auch schon wieder etwas mehr oder minder geschlossenes....Meine Meinung zu ihm hat da jetzt bissi gelitten.MfG Tribi
 
@Tribi: Also weil er dir nicht nach dem Mund quatscht, leidet deine Ansicht über ihn. Ein wenig kleingeistig, findste nicht?
 
@kkp2321: Was hat denn das mit meinem Mund zu tun?Alleine für ordentliche Treiber braucht man ein halbwegs gesundes Drumherum und das ist wie ICH denke eine Katatsrophe bei den tausend Distributionen von Linux.Momentan gefällt mir Windows ganz gut zum spielen, warum sollte ich denn überhaupt wechseln.Ich weiss halt nich was der Mann auf einmal will.Ich bleib auch 10 Jahre bei Windows 7 wenns sein muss.Windows 8 gefällt mir nicht.Gruß
 
Also ich habe lange gesucht, aber ich habe mit Manjaro Linux (Cinnamon Edition) die für mich beste Linux Distro gefunden. Kein "rumgefrickel". Die Hardware wird sofort erkannt und die Treiber werden auf dem aktuellsten Stand gehalten. Das System selber ist rolling release und somit bleiben mir neuintallationen erspart. Und zocken macht wirklich spaß auf Linux. Auf meiner Linux-Partition läuft Team Fortress 2 sogar flüssiger als auf Windows.
 
@Sapo: Ich kann das nur bestätigen, CS*, DOTA 2 laufen deutlich besser, einzig Left 4 Dead 2 ruckelt noch.
 
@Sapo: Danke für den Hinweis, werde ich mal ausprobieren.
 
Ich lege große Hoffnungen auf eine Steam-Box, nachdem mir Xbone und PS4 genau so gut gefallen wie der gegenwärtige Wahlkampf: zwei unsympathische und unglaubwürdige Kandidaten ringen nicht darum wer die bessere Alternative bietet, sondern darum nicht schlechter als der Andere auszusehen. Steam wäre m.E. dafür qualifiziert, die Hub-Position zwischen den verschiedenen Ökosystemen zu besetzen: wäre doch super eine Runde Xcom auf dem iPad zu spielen, den Spielstand zu Steam zu senden um dann Abends mit der PS3 oder dem PC genau dort weiterzuspielen.
 
@GlennTemp: Meinst du Apple würde Steam als GameCenter- und AppStore-Alternative erlauben? Bei Android wäre es sicher möglich. Ich warte eigentlich nur darauf, dass Steam dort auch einen eigenen Shop anbietet für Android-Spiele.
 
liegt wohl am alter, mir ist das offene zu anstrengend - weil nix richtig funktioniert. der käfig ist furchtbar, aber auch furchtbar bequem. schande über mein haupt. vergleiche das mit android. ich finde android toll und es hat auch ganz viele anhänger. siehe oben, ist mir dennoch zu anstrengend.
 
@Matico: Anstrengend? ich empfinde es bei Ubuntu zb, deutlich einfacher und extrem bequem, man muss sich nicht mal Programmnamen merken, viele Programme werden einfach als Videoplayer oder Bildbearbeitung angezeigt.
 
@shriker: Darum gehts nicht. Es geht um leicht exotische Hardware, die nicht sauber unter Linux läuft. Und nach jeden Kernelupdate sind 90 % der Treiber wieder Kaputt. Ich habe damals so oft mit meiner Wlan Karte im Laptop gekämpft dass ich irgendwann einfach keine Lust mehr hatte und wieder Windows installiert hab, ich will mit meinem Pc arbeiten und nicht stundenlang Treiber suche und compilieren. Den selben Spaß hatte ich auch mit meiner Grafikkarte im Desktop PC es war eine Sapphire X800 Toxic. Bei Windows zieh ich einfach den ATI /AMD Treiber und fertig, bei Linux war das eine Qual.
 
@starchildx: Du kannst ein System von heute aber nicht mehr mit Systemen aus Zeiten der X800 Serie Vergleichen, da liegen Welten zwischen!
 
@Fonce: Das war nur ein Beispiel. Die Probleme tauchen aber immer wieder aufs neue auf. Es ist halt so dass viele Leute einfach keine Lust auf das gebastel mit Linux sind. Man will den Rechner einschalten und es läuft einfach, auch nach Updates soll alles laufen.
 
@starchildx: Die beiden Beispiele sind vermutlich nicht ideal. Die X800 ist extrem legacy, da wird auch nix mehr bei rumkommen an besseren Support. "Aktuellere" Grafikkarten machen da keine Probleme. Ubuntu bietet einem nach der Installation gleich den proprietären Treiber an bzw bei AMD ist dieser wohl spätestens im nächsten Jahr nicht mehr nötig. Bei anderen Distributionen ist das entweder Treiber über Paketquellen installieren oder Repository hinzufügen und dann installieren (Viele Distributionen halten sowas in den offiziellen Repos nicht vor wenn das Paket nicht vollständig Open Source ist). Und die Sache mit dem WLAN, also ich behaupte mal wenns kein Saftladen ist gibts auch Linux Support. Das letzte mal mit WLAN Problemen unter Linux war bei mir vor 5 Jahren. Kaufst du Notebooks von vernünftigen Herstellern gibt es fast nie Probleme nur so aus eigener Erfahrung. Mal davon ab Linux ist kein Windows Ersatz sondern eine Alternative. Und in Foren merkste dann die Leute lassen es sich als Ersatz andrehen und heulen dann rum dass nichts so funktioniert wie unter Windows. Nur warum wechseln wenn man doch eigentlich Windows will? Man legt sich auch keinen LKW zu obwohl man einen kleinen PKW braucht um mal schnell in der Stadt einkaufen zu können und ist dann angepisst weil man nirgends nen passenen Parkplatz findet und man anfängt an der Tankstelle zu heulen. Um mal wieder zurück zum Thema zu kommen Alternative bedeutet ich lege mir entsprechene Hardware zu die supported wird wenns meine vorhandene nicht tut bzw. ich keine Lust habe mich damit länger zu beschäftigen. Ich kanns dir aber nicht übel nehmen wenn du den Eindruck hattest Linux wäre ein Windows Ersatz, wird ja überall rumposaunt ohne über die Konsequenzen nachzudenken.
 
@Dragon_GT: der beste beitrag zu sache linux, auf dieser seite.
 
@shriker: Es ist so lange angenehm, bis irgendwann mal was nicht Standard ist, nicht in den Repositorys vertreten ist oder weil man eine Version einer Software braucht die dort nicht zu finden ist. Dann hört die Bequemlichkeit auf.
 
@kkp2321: y-ppa-manager .... und unter Windows hab ich das selbe Problem, was es unter XP noch gab, gibt es unter 7 noch lange nicht.
 
@OttONormalUser: Liegt ja nicht an Windows wenn Softwarehersteller ihre Software nicht aktualisieren.
 
@kkp2321: Richtig, aber umgekehrt liegt es natürlich an Linux Oo
 
@OttONormalUser: Wenn der Distributor sein Repository unzureichend pflegt liegt es am Distributor, ja
 
@kkp2321: Tun sie ja nicht, du willst ja ältere Versionen einsetzen. Und y-ppa-manager hab ich bereits angesprochen, ist keine größere Hexerei als sich durch das www zu quälen auf der Suche nach Windowsprogrammen.
 
@OttONormalUser: Es geht auch um neuere Versionen. War es nicht bei Ubuntu mal so, das sie Gimp nur zum Halbsjahresrelease von Ubuntu aktualisieren? Und genau da hört die Unbequemlichkeit auf.
 
@kkp2321: Aber nur, wenn man Versionsgeil ist, die Masse wird das überhaupt nicht bemerken.... und wie du bereits sagtest WAR. Und noch mal der Hinweis auf den y-ppa-manager, damit kann man das Gimp-Repo einbinden, und schon ist es wieder bequem.
 
Bei der abartigen Fragmentierung von Linux und der Lust der Entwickler die Top Games für Linux zu portieren glaube ich des kaum. Die paar Casual Games bei Steam die es für Linux gibt werden keinen dazu bewegen auf Linux umzusteigen.
 
@starchildx: erst dachte ich du weißt was du schreibst, jetzt nicht mehr.
 
@shriker: Begründe dass doch bitte mal. Also was passt dir den nicht?
 
@starchildx: abartige Fragmentierung von Linux.
 
@shriker: Was ist daran Falsch? Es gibt haufenweise verschiedene Distributionen die nicht zu einander kompatibel sind. Man kann die Programme dann zwar wieder neu compilieren aber für den einfach User ist das eine Hürde.
 
@starchildx: ähm nein es gibt im großen und ganzen 2-3 die sehr kompatibel sind.
 
@shriker: Google doch mal nach Linux Distributions Fragmentierung. Da gibts einige mehr die nicht zu einander passen.
 
@starchildx: http://wiki.ubuntuusers.de/Alien
 
@starchildx: Klar sind die Distrubionen untereinander Kompatibel, was meinst du wie ich an das Paket für Steam oder PPAPI Flash komme? Der einzige alleingänger ist Ubuntu.
 
@Thaodan: Das Problem ist aber dass Ubuntu eins der am meisten Verbreiteten Dist. ist. Also im Privat PC Bereich.
 
@starchildx: Bei Ubuntu liegt aber nicht das Geld, das ist Red Hat und selbst Valve hält nicht von Ubuntus alleingängen,
 
Linux war ist und bleibt das schnellere Betriebssystem, das steht außer Frage. Die Problematiken bestehen leider immer noch in der Gui, der Bedienbarkeit, der Treiberunterstützung und dem Unterstützen der Spiele innerhalb dieser Plattform. Wenn ja bin ich mit Sicherheit einer der ersten die Linux verwenden werden. Es wird dringend Zeit für eine alternative in Sachen OS und damit meine ich aber eine ernst zu nehmende Alternative.
 
Ankündigung der nächsten Woche von Gabe Newell: Half Live 3 exklusiv für Linux. Wo ist euer Gott nun?

Unterschätzt den guten Gabe nicht und die Leute bei Valve, wer weiß was die Zeit bringen wird.
 
@Mr.2double3: Half-Life 3 confirmed.
 
@Mr.2double3: dafür hat er nicht die eier ;)
 
@0711: Mal ehrlich was hätte er zu verlieren? Exclusiv ist ja zu einem merkwürdigen begriff geworden, sagen wir lieber "Zeitexclusiv", -ein halbes Jahr lang nur für Linux erhältlich. Die Installationsbasis von Linux würde sich bestimmt erhöhen. Meine nicht computeraffinen Zocker Kumpanen würden mich anrufen und fragen ob ich denen dieses "Linux" draufhauen kann. Ich seh es schon ganz genau vor mir.... die Leute sind ja so wahnsinnig heutzutage...(OT: 5 Leute haben sich allein aus meinen Kreise Krank gemeldet wegen GTAV.....)
 
@Mr.2double3: Geld hat er zu verlieren, so einfach ist das ;)
 
Was soll er auch sonst sagen? Will er doch sein neues geschäftsfeld die "steambox" etablieren und sich so von anderen großen unabhängig machen....
 
Der Durchbruch von Linux steht ja schon seit 20 Jahren unmittelbar bevor.
 
@Chiron84: Und ist mit Android ein absoluter Erfolg.
 
@Chiron84:
Linux hat den Durchbruch längst erreicht :D
Weltweit hat mittlerweile Linux u.a. auf Handys & Tabletts (mit Android) und Serversysteme die meisten Anwender.
Einzig im Desktop Bereich liegt Microsoft und Apple vor Linux.
 
@ContractSlayer: Und genau um den Desktop geht's hier, da interessieren die Android- und Server-Anteile keinen. Und mMn liegt Android nur deshalb vorne, weil Microsoft hier viel zu lange geschlafen hat... und weil Apple so absurde Mondpreise verlangt. Nicht weil Android so viel toller wäre.
 
Naja eigentlich hat er Recht.

Microsoft hat den Anschluss in Sachen Tablets und Smartphones ja ganz schön verpasst.

Und da Tablets und Smartphones ja immer Leistungsstärker werden und ja schon die Konsolen wie Gameboy etc ersetzen, ist es vielleicht eine Frage der Zeit, wo Spiele dann komplett auf Linux umsteigen und man sie dann leicht am Tablet, oder Desktop spielen kann.
 
@andi1983: Nur werden weder Smartphones noch Tablets eine Ablöse in der Gamer Szene werden. Games bleiben nach wie vor auf PCs und Konsolen.
 
@kkp2321: Sehe ich auch so. Zumindest bei Core-Games will eigentlich so gut wie niemand mobil zocken und mir persönlich entzieht sich auch der Sinn, warum man sich das antun wollen würde.
 
@kkp2321: Naja, aber das sind von dir auch nur Spekulationen :-) In die Zukunft kann keiner schauen.

Fakt ist aber, dass immer mehr auf Tablets und Smartphones gespielt wird, und die ersten Mobilen Konsolen dadurch Einbrüche haben.

Und deswegen bleiben Games doch trotzdem auf dem PC. Es ging ja beim Thema nur allgemein um Linux.
Und das ist auch am PC.

Nur wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken, dass es durch den Erfolg von Smartphones und Tablets, einfacher ist, Games auf Linux zu schreiben.
 
Auf einen Systemstandard (Betriebssystem) muss man sich einigen, sonst bedeutet das einfach nur Mehraufwand für die Entwickler. Derzeit ist es Windows, wenn es in Zukunft Linux sein sollte, hat sich doch nichts geändert. Ob nun alle Spiele Windows oder Linux (Problem:Distributionen) voraussetzen ist letztlich egal. Ich sehe keinen Vorteil in Linux.
 
@links234: Der Vorteil als Endnutzer ist nur einer: Es kost nix. Da hören die Vorteile für einen normalen Nutzer auch schon auf. Denn opensource bringt mir gar nichts, wenn ich den Code weder lesen noch schreiben kann. Da kann mir sonst noch wer was von Sicherhiet erzählen, solange ich das nicht verstehe, bringt mir das gar nichts und selbst wenn ich ihn verstehen würde, sich den Code eines ganzen Systems anzuschauen ist eine Lebensaufgabe.
 
@kkp2321: ok, bei dem Argument gebe ich Dir insofern Recht, als dass es für den einzelnen Nutzer schlicht unmöglich ist, da wirklich Code zu kontrollieren. Aber relativiert sich das nicht nur die mögliche große Zahl von Nutzern, welche sich den Code mal was genauer anschauen?
Gestern ein vergleichbareres Beispiel gehabt: Es gibt mittlerweile Kameras, die unglaubliche 500 Milliarden Bilder in der Sekunde schießen können. Hört sich ja toll an, aber wenn Du Dir allein die Aufnahmen einer Sekunde als Video (24 Bilder pro Sekunde) anschauen willst, brauchst Du dafür 660 Jahre...
 
@Bengurion: Dazu bedarf es ein gewissen vertrauen. Vertraue ich grundsätzlich jeder Aussage aus dem Netz? Kann ich denn den Binaries vertrauen die aus dem Code entstanden sind? Woher weiß ich, das die Binaries tatsächlich exakt aus dem Code gewonnen wurden und nicht doch noch was ergänzt worden ist, sagen wir dem Anlass entsprechend, NSA Material?
 
@kkp2321: Sagt dir das Wort Prüfsumme irgendwas?
 
@kkp2321: Ist es dann nicht egal, wem man nicht vertraut? Und selbst wenn man den Code nicht lesen und bearbeiten kann, hat man Vorteile, nämlich den der Auswahl, wenn dir eine GUI z.B. nicht gefällt (Win8 Kachelgedöns oder Ubuntu-Unity Schmarrn z.B.) dann wechsle sie aus ;)
 
@Vita3: Prüfsummen sind nicht identisch bei Code und Binaries.
 
@kkp2321: Du sollst ja auch nicht die Prüfsumme vom Code mit dem der Binary vergleichen, sondern was als Prüfsumme auf der offiziellen Website angegeben wird! Warum das sicher sein soll? Weil viele aus der Linux-Gemeinde die Binaries selber aus dem Code generieren und dann wiederum mit der angegebenen Prüfsumme vergleichen. Es ist also so gut wie unmöglich da irgendwas zu vertuschen.
 
@Vita3: Woher soll ich denn wissen ob nicht z.B. auch Ubuntu einer Verinbarung mit der NSA hat? Woher weiß ich denn, das der Distributor wirklich den Code zu Binaries verwandelt hat, den sie angeben? Das kann ich in keinster weise nachvollziehen.
 
@kkp2321: Was habe ich denn gerade geschrieben? Viele Linux-User kompilieren die Binaries selber und vergleichen die Prüfsummen. Wenn die Prüfsumme auf der Website aber nicht mit dem übereinstimmt, was jemand nach dem Kompilieren erhält, was meinst du was dann los wäre? Aber abgesehen davon, ist es auch wirklich nicht schwierig den Code einfach selber zu Kompilieren. Dafür braucht man keine Programmierkenntnisse.
 
@Vita3: Ich würde mal sagen das dies die aller wenigsten tun.
 
@kkp2321: Es reicht doch wenn es die allerwenigsten tun, denn auch dann kommt ans Licht wenn zum Bsp. Ubuntu rumpfuscht. Davon hast übrigens auch du etwas, auch wenn du es nicht selbst kannst. Dein Argument, du hättest nur den Kostenvorteil stimmt sowieso nur auf den ersten Blick.
 
@kkp2321: Es würde schon reichen, wenn ein einziger es regelmäßig tut, aber gerade in der Linux-Community machen es die Leute regelmäßig, da vor allem auch Hacker und CCC-Experten Linux-Distris nutzen. Glaubst du die Leute hinter Ubuntu wären so dumm, bewust etwas zu manipulieren, wo es doch so einfach ist, um festzustellen, ob die angebotenen Binaries dem Source entsprechen? Wenn ein Abkommen mit der NSA bestehen würde, müssten sie das regelmäßig machen und spätestens dann würde es irgendwann auffallen. Mit dem Resultat, dass das Vertrauen auf einen Schlag weg wäre, weil sich in Zeiten des Internets sowas wie ein Lauffeuer verbreitet. So blöd ist keiner!
 
Das Problem ist, nur weil ich in der lage bin ./configure, make und make install einzutippen, verstehe ich noch lange nichts vom Code.
 
@kkp2321: Das musst du ja auch gar nicht! Das bezog sich nur auf deine Bedenken, ob die Binaries direkt aus dem Code gewonnen wurden und mit dieser Maßnahme wäre halt Abhilfe geschaffen. Oder etwa nicht? Zur Thematik, dass auch der Code selbst manipuliert sein kann, gilt eigentlich das gleiche, was ich schon im letzten Kommentar geschrieben habe! Da der Code für jeden einsehbar ist und sich sowohl unabhängige Entwickler, Hacker und CCC-Mitglieder damit beschäftigen, wäre das Risiko zu groß, dass jemand was findet. und wenn jemand was findet, ist das Vertrauen für immer weg und keiner nutzt mehr Ubuntu.
 
@Vita3: Ich erinnere mich noch damals an Azureus, was ja ebenfalls opensource ist/war... Jahrelang ist dort Analysecode enthalten gewesen der nicht entdeckt worden ist.
 
@kkp2321: Einen BitTorrent-Client kann man ja wohl nicht mit einer Linux-Distri vergleichen. Und selbst wenn sowas erst nach Jahren auffällt. Tatsache ist, dass es auffällt!
 
@Vita3: Eben. Bei einer Linux Distrie würde es um ein vielfaches länger dauern dies herauszufinden.
 
@kkp2321: Es schauen aber auch um ein Vielfaches mehr Leute drauf Oo..... und wenn, Tatsache ist, dass es irgendwann auffällt, und damit das Risiko viel zu hoch ist.
 
@kkp2321: Was ist dennn deiner Meinung nach besser? Ein System , wo von vorneherein keine Möglichkeit besteht, dass etwas bekannt wird (da Closed-Source) oder ein System, wo zumindet die Chance besteht, dass sowas auffliegt? 100%ige Sicherheit gibts eh nirgends, aber es gibt schließlich immer noch die Option sich für das geringere Übel zu entscheiden. Und ich behaupte einfach mal, dass es für die NSA viel schwieriger sein dürfte, internationale, unabhängige und durch den Freiheitsgedanken von Open Source angetriebene Entwickler zu bestechen oder gar zu zwingen sowas einzubauen.
 
@uti: Auch Distributoren finanzieren sich durch Geld. Opensource bedeutet nicht, das alles kostenlos ist. Ein weit verbreiteter Fehler.
 
@kkp2321: Dann benutz Debian!
 
@kkp2321: "Auch Distributoren finanzieren sich durch Geld. Opensource bedeutet nicht, das alles kostenlos ist." Wo hat er das denn behauptet? Und was hat das mit den genannten Argumenten zu tun?
 
@kkp2321: Es schauen aber auch um ein Vielfaches mehr Leute drauf Oo..... und wenn, Tatsache ist, dass es irgendwann auffällt, und damit das Risiko viel zu hoch ist.
 
@kkp2321: Indirrekt bietet es für den Nutzer Vorteile, die Masse zahlt für Windows auch nichts.
 
Kann gut sein. Steam geht da ja in großen Schritten hin. Android (auch Linux) ist mit Tablets/Smartphones auch gut in Sachen Gaming vertreten. Wird noch Jahre dauern, aber in 5 Jahren könnten eventuell mehr Gamer unter Linux als unter Windows zocken (mal so frei vermutet).
 
@zivilist: Solange alle großen Spiele nur für Windows veröffentlicht werden, wird sich da gar nichts ändern.
 
@zivilist: In welchen Fakten liegt diese Vermutung denn begründet?
 
@crmsnrzl: Anzahl an Smartphones/Tables mit Android weltweit pro Nase im Vergleich zu Windows, die sich bald möglicherweise wendet: http://www.computerbase.de/news/2012-10/studie-android-ueberholt-windows-in-2016/
 
@zivilist: Achso Android -> Linux, ja ok. Ist nicht immer so eindeutig, wann Android mit zu Linux zählt und wann gerade nicht. Das hand habt ja jeder anders und meistens so wie es gerade günstig ist. Aber nur weil Millionen oder Milliarden Angry Birds spielen sind das keine Gamer. Ich hab erst neulich mit meinem Neffen mal wieder Fußball im Park gespielt, auf die Idee mich als Fußballer zu bezeichnen bin ich nicht gekommen.
 
Sieht nicht gut aus für Windows/Microsoft\DirectX. Die jahrelange ignoranz scheint sich bald zu rächen. https://www.youtube.com/watch?v=VGqu4CsUX9I
 
@gestank: Nun, ich kenne einige Entwickler die DirectX dem openGL vorziehen. Man hat es mir versucht zu erklären, ich bin kein Entwickler, ich hab davon kein Plan. Direct X hingegen genießt dennoch anscheint einen guten Ruf.
 
@kkp2321: Jep, kenn ich auch von Arbeit. DirectX ist einfach sehr gut Dokumentiert, bietet sehr viele Funktion von Haus aus und einen Support auf den man auch bauen kann. Das liegt primär daran, dass dahinter die Finanziellen absicht von MS stehen, ändert aber nichts an dem Umstand. Und der Todesstoß für OpenGL ist dann, dass man mit DirectX auch gleich noch die Bereiche Sound, Input (Maus, Joystick & Co.), Audio/Video playback und streaming, Netzwerk usw. mit erschlagen kann. OpenGL ersetzt im wesentlichen nur Direct3D und Direct2D. Natürlich kann man sich jetzt auch noch die anderen APIs mit ranholen OpenML und wie sie alle heißen, aber DX ist dann einfach bequemer.
 
@kkp2321: Das pendant zu DirectX ist SDL und bei Direct3d ist es OpenGL. Multiplatform wird immer bedeutender, deshalb wird es DirectX sehr schwer haben, selbst wenn es besser dokumentiert ist, es ist nichts was nicht geändert werden kann, wenn es populärer wird. DirectX dagegen wird niemals multiplatformkompatibel.
 
@gestank: Die OpenGL Grafikkarten von Damals waren diesem Direktx Dreck um Jahre voraus. Bis Microsoft entschied: Wir nutzen nur noch MS-Dreckstechnologie. Basta.
 
Ist doch okay und imho absolut denkbar. Angewidert von ewigen Wiederauflagen, horrenden Preisen (dank Vollpreisdemos aufrüstbar durch ettliche DLC zum Wucherpreis), zu wenig Storyumfang und miserablen Konsolenports spielt und kauft ein nicht grade kleiner Teil der Leute doch heute schon nur noch Indie Games, die in der Regel alle auch nativ auf Linux laufen. Wer so Kram wie GTA V unbedingt braucht besitzt meist sowieso eine Konsole oder Zwei.
 
Die PS3 und PS4 nutzen ja auch im Unterbau einen Unix/Linux-Kernel. Somit ist Linux schon gut vertreten.
 
Glaube ich nicht. Wenn Linux Distributionen es seit Jahren nicht mal hinkriegen aktuelle Treiber für WLAN-PCI-E anzubieten und man Tipps bekommt wie ''Hol dir doch ein WLAN USB-Stick''.
 
@ephemunch: Seit wann sind Treiber Sache der Distributionen, und nicht der Hersteller?
 
@ephemunch: Nun es ist halt schwer Treiber zu entwicklen, wen der Hersteller keine Infos zur Hardware raus rückt. Besser wäre es natürlich wenn die Hersteller direkt Treiber entwicklen würden, aber das tun sie ja auch nicht.
Aber Linux unterstützt mehr hardware als Windows, das sollte dir auch klar sein. Zar nicht immer den neusten Kram sofort aber dafür kannst du wenn etwas läuft es auch dann noch nutzen wenn bei Windows der treibersupport längst weg gefallen ist.
 
@PlayX: o0 Was gibts denn da für tolle hardware die Linux noch extra unterstüzt?
 
Linux hat im Massenmarkt nur dann eine Chance, wenn MS über nacht von der Bildfläche verschwindet. Oder glaubt hier wirklich ernsthaft einer dass irgendein Hersteller für zig unrelevante Derivate Software und Hardwaretreiber entwickelt?
 
@LastFrontier: Reicht doch wenn sie es für die Relevanten tun, und Treiber gehören in den Kernel.
 
@OttONormalUser: Zu mal ich für Linux Entwickle und nicht für Ubuntu oder irgend eine andere Distribution.
 
Wenn ich von Demokratisierung der Spiele lese und dann an unsere Regierung denke, hab ich Angst um die Zukunft im Gaming-Sektor.
 
@crmsnrzl: Nicht nur das. Laut Valve wäre alles kostenlos und für jeden frei, alles ist schön und Eierkuchen. Schönes Wetter mit Linux nicht zu vergessen. Alles fei und umsonst, jeder kann machen was er will, die totale Anarchie. Mal ernsthaft, es muss Regeln und Gesetze geben und es muss jemand geben der über seine Produkte Obacht gibt und Updates kontrolliert.
 
Das liegt an der Leitbild von den einzelnen Firmen und Betriebssystemen. Apple will bei seinen Produkten immer alles reibungslos halten und davor alles testen. Die Produkte sollen möglichst gleich sein sodass man Probleme ausschließt bzw. schneller findet. Bei Linux interessiert es die wenigsten ob etwas stabil läuft oder nicht. Alle schimpfen über die Microsoftzertifizierung aber wenn der Linuxserver ständig Probleme macht und ständig abstürzt merkt man erst wie schön die Zertifizierung doch ist. Linux ist eben mehr auf Community basierend und dagegen Apple machen ihr eigenes Ding.
 
@Axel10: Der Debian-Server hat noch nie auch nur ein Problem gehabt, kann ich von dem Windows-Server der fast das gleiche macht nicht behaubten. Nur meine persönliche Erfahrung. Achja Firewall ;)
 
@shriker: Daher sollte man auch zwischen den Distributionen unterscheiden. Nicht jede Distro ist fuer jeden Einsatzzweck geeignet.
 
@Axel10: Beim Abstürzen ist und bleibt Microsoft Weltmarktführer! Kein Bluescreen ohne Microsoft!
 
@Rumbalotte: Microsoft hat nun mal den größten Marktanteil. Auf fast jedem PC läuft ein Windows. Vielleicht wir dadurch deine selektive Wahrnehmung beeinflusst. Anbei ein Beispiel. Windows 7 hat 44%, Windows XP 39%, Vista 5% Anteil. Danach kommen erst die anderen mit gerade einmal 2 % Marktanteil. Wie willst du jetzt 80-90% mit dem Rest vergleichen? Klar wenn die anderen Betriebssysteme fast gar nicht vertreten sind wird man von diesen auch fast nichts hören. Wenn Windows ein Fehler hat hört man sofort davon, da es eben weit verbreitet ist. Hier der Link:

http://www.pc-max.de/sites/pc-max.de/files/mman/ef/3197d8b25fef2d4a1d6e74fb4c0da34f.png
http://www.pc-max.de/news/software/windows-8-verbreitet-sich-nur-schleppend-vorgaenger-mit-45-prozent-marktanteil
 
Linux wäre für mich nur dann interessant bzw. als zweit BS, wenn es dort mehr FPS gäbe als bei Windows ,ansonsten bleibe ich bei dem schönen Windows 8.1.
 
@L_M_A_O: Dann scheint es ja schon jetzt für dich interessant zu sein. Denn wenn die Umsetzung für Linux gut gemacht ist läuft es dort besser als unter Windows. Als Beispiel gebe ich hier mal L4D2. Das hat Valve nämlich selbst bestätigt, dass deises unter Linux besser läuft als unter Windows. Steam hat mittlerweile über 200 Spiele für Linux und wenn der Trend anhällt werden auch die großen nicht mehr drum herum kommen Portierungen zu machen. Die ersten AAA Spiele die jetzt kommen sind XRebirth und Metro Last Light. Wenn man mal bei YouTube nach GTuxTV sucht wird man überascht sein was es schon so alles gibt.
 
@PlayX: Ja Beispiel L4D2 gilt eigentlich nicht wirklich, weil es noch auf das veraltete DX9 setzt. Wir werden in der Zukunft sehen, wie die neuen Engine ala CryEngine OpenGL/CL nutzen und wie die FPS im Vergleich zu Windows sind.(also DX11.2 vs OpenGL 4.4)
 
@L_M_A_O: Denkst du L4D2 nutzt das neuste OpenGL? Ich glaube die nutzen 3.1 oder so. also auch schon etwas älter.
 
@PlayX: Nein, da hast du mich falsch verstanden. Ich meinte das L4D2 einfach ein falsches Beispiel ist, weil DX9 nicht so gut ist wie DX11, da sollte man lieber die neuste DX Version gegen eine OpenGL Version testen. Die CryEngine 3 wird z.B, in der Zukunft Linux unterstützen, da darf man sehr gespannt sein, wie dort mit dem neuen OpenGL die Grafik+FPS wird.
 
@L_M_A_O: Was schwafelst Du Sinn entleert von DirectX herum? DirectX ist völlig irrelevant. Linux Spiele benutzen OpenGL, OpenAL, SDL, usw.
 
@Rumbalotte: ? Es geht hier um den Vergleich zwischen DX und OpenGL...
 
Als jemand der Windows und Linux kennt und nutzt, muss ich sagen, dass ich diese zugemüllte Windows mittlerweile richtig hasse. Linux ist aufgeräumter und relativ frei.
 
@PCLinuxOS: Wobei einiges davon ja auch den Herstellern zuzuschreiben ist, die viel Müll vorinstallieren und den Nutzern, die ihre Dateien nicht ordnen und Ungenutztes nicht deinstallieren. Bei mir könnt ich sicher auf 400 von 500 verbrauchten GB verzichten. :3 Wobei, mittlerweile sind's schon fast 600. Wobei, zugegeben, bei 200 GB bin ich mir gerade nicht mehr so ganz sicher, woher die kommen... oder wo die sind...
 
... das ist aber eine noch sehr weit entfernte Zukunft
 
Ich bete sehr darum, dass es klappt. Ich bin jetzt schon vor ein paar Monaten von Windows auf Ubuntu umgestiegen und sehr zufrieden. Steam benutze ich regelmäßig, für einige Spiele muss ich aber noch auf Wine zurückgreifen (WoW, Diablo III, Drakensang Online) was aber kein Problem darstellt da die Spiele damit genauso gut wie unter Windows funktionieren.
 
so lange Nvidia und AMD da nicht mit machen und endlich lernen vernünftige Treiber für Linux zur Verfügung stellen mit voller Unterstützung, kann Valve und Linux weiterhin träumen und grpße Töne von sich geben. Also träumt weiter!
 
@Faith: Kann es sein, daß du nicht ganz auf dem neuesten Stand bist?
 
@starship: ich bin sehr wohl auf dem neuesten Stand, den ich lese fast täglich in den Linux Foren rum und sehe welche irre Probleme mit den Grafikkarten Treiber besteht und die bestehen nun mal, dass ist Fakt.
 
Für mich persönlich hat Gaming keine Zukunft mehr, solange die Hersteller versuchen mir potenzielle Trojaner wie PunkBuster, Origin, Steam und UPlay unterzuschieben. Schon PunkBuster-Spiele wie die gesamte Battlefield-Reihe (ohne BF3 und BF4) habe ich aus Datenschutzgründen nur auf Rechnern ohne persönliche Daten auf der Festplatte installiert um im Nachhinein festzustellen, dass trotzdem genug Cheater auf Servern mit Punkuster spielen (sogar mit Autofire/Autoaim und unendlich Health). Origin hat das Fass dann zum Überlaufen gebracht und meine bisher vollständige Battlefield-Sammlung wird daher so lange auf BF3 und BF4 verzichten müssen, wie das Zeug nicht ohne Origin spielbar ist. Steam-/UPlay-Titel habe ich mir ebenfalls nie gekauft und das werde ich auch nicht.___Ich spiele z.B. BF2 seit 2006 auf Linux bzw. WineX und weiss daher nicht, wo das Problem mit Spielen unter Linux liegt. BF2 läuft bei mir auf zwei hardwaretechnisch völlig unterchiedlichen Rechnern (1x AMD-CPU + AMD-GPU, 1x Intel-CPU + NVIDIA-GPU) auf der umgezogenen, alten Vista-Installation der beiden Vorgängerrechner genauso stabil wie auf Debian GNU Linux unter WineX. Unter der frischen, mitgelieferten Windows-7-Installation der beiden Rechner stürzt BF2 und zwei andere Spiele alle 8-20 Betriebsstunden einmal komplett mit anschliessendem Neuboot ab. Unter Vista und Linux habe ich hingegen maximal 1-2 "Crashes to Desktop" pro Jahr. Insofern hat Windows 7 bei mir selbst als Spielbetriebssystem inzwischen ausgedient und ich verwende Linux oder eben Vista.___Ich hoffe trotzdem, dass Linux für die Massenkundschaft nie die Zukunft im Gaming wird. Eine weitere Verbreitung von Linux auf den Desktops von Gamern/Computerlaien würde nämlich irgendwann Malwareautoren veranlassen ihre Malware für Linux zu programmieren, da dieser Klientel Malware leicht unterzuschieben ist. Ich finde es somit sinnvoller Linux in den Händen technisch interessierter, lernbegieriger Leute zu belassen, die ein sauberes Systemdesign erkennen und zu schätzen wissen.___Was den grafischen Desktop angeht, so unterscheiden sich meine Windows-Installationen übrigens kaum von den Linux-Installationen. Auf allen läuft FluxBox bzw. eine für Windows angepasste FluxBox-Variante als Fenstermanager. Die ist nämlich effizienter und besser stiftbedienbar als der Standard-Fenstermanager von Windows und bietet zum Beispiel auch unter Windows mehrere Desktops, so dass man ganze Fensteranordnungen auf einem der Desktops stehenlassen und, wenn man sie braucht, in Sekundenbruchteilen auf sie umschalten kann, statt sich ständig durch die Taskleiste klicken zu müssen um die benötigten Fenster sichtbar zu machen. Der Wechsel ins Spiel/Vollbild und zurück auf den Desktop mit Alt + Tab geht bei diesem Fenstermanager unter Windows ebenfalls weit schneller (innerhalb von 1-2 Sekunden) als mit dem Standard-Fenstermanager von Windows und unter Windows 8 umgeht man damit die Kacheloberfläche komplett. Diskussionen über das GUI verschiedener Windows-Versionen brauche ich also nicht führen. Bei mir sieht Windows seit XP immer gleich aus, da ich dort das erste Mal den FluxBox-Ableger als Arbeitsoberfläche installierte. Besser geht es eigentlich nicht.
 
@nOOwin: "Ich hoffe trotzdem, dass Linux für die Massenkundschaft nie die Zukunft im Gaming wird. Eine weitere Verbreitung von Linux auf den Desktops von Gamern/Computerlaien würde nämlich irgendwann Malwareautoren veranlassen ihre Malware für Linux zu programmieren, da dieser Klientel Malware leicht unterzuschieben ist. Ich finde es somit sinnvoller Linux in den Händen technisch interessierter, lernbegieriger Leute zu belassen, die ein sauberes Systemdesign erkennen und zu schätzen wissen." Ganz schön überheblich, mein Freund! Jeder der interessiert ist, soll Linux auch nutzen können und dürfen und nicht nur irgendeine "Elite".
Und das Vorurteil, dass Gamer grundsätzlich dumm sind und sich überall Malware einfangen, finde ich ebenfalls ganz schön daneben!
 
@nOOwin: Wieso soll es sich bei Gamern denn zwangsläufig um Computerlaien handeln? Was hat das eine überhaupt mit dem anderen zu tun? Ich würde sogar behaupten, dass jene, die am PC zocken sich eher mit dem Computer auskennen als jene die nur an einer Konsole zocken. Andersherum muss jemand ,der kein Gamer ist, aber Linux nutzt, deshalb noch lange kein Experte sein! Linux ist für jeden da und jeder darf entscheiden für was er Linux nutzen will. Das ist das Prinzip der Freiheit und das ist auch gut so!
 
Ich weiß nicht ob ich dir so recht glauben soll. WineX gibt es schon lange nicht mehr. und BF2 läuft nicht online auf den offiziellen Servern, halt wegen PunkBuster.
 
Ähm... "deN Papst"?
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