Schweizer bekommen noch 2013 Gigabit-Internet

In der Schweiz wird für die ersten Internet-Nutzer bald das Gigabit-Zeitalter anbrechen können. Die Swisscom will noch in diesem Jahr ihre Glasfaser-Anschlüsse auf diese Bandbreite aufwerten. mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie

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bei uns dauert das noch n paar jährchen.
 
@Mezo: Optimist
 
@Mezo: Ähm... 700.000 Haushalte dürften auch in Deutschland mindestens zusammenkommen. Und zwar nicht erst "zum Jahresende" sondern jetzt aktuell.
 
@pool: nein! In Deutschland haben bisher nur 0,5 % der Haushalte überhaupt einen Glasfaseranschluss (Quelle FTTH Council). Da es 40,40 Mio Haushalte gibt (Quelle Wikipedia), kommen wir auf 200.000 Haushalte mit Glasfaser. 1 GBit / s hat davon aber kein einziger.
 
@Nunk-Junge: Milchmädchenrechnung.
http://www.an.de/premium-anschluss/option-1000/
 
@pool: Interessant: Ein lokaler Anbieter in Leipzig. Leider hat er dort auch erst wenige Straßen mit FTTH oder FTTB angebunden und seit 2 Jahren wird laut Presse kein weiterer Ausbau vermeldet.
 
@Nunk-Junge: Es ging nur darum, was es gibt und wieviel das kostet.
 
@Mezo: Aber dann auch nur mit Drossel ^^
 
Lol, und bei uns wird immer noch 16k als dicke Leitung verkauft :D
 
@Joebot: und vdsl als außerirdisch :P
 
@Joebot: In der Schweiz sind 16Mbit-Leitungen sicher auch nächstes Jahr noch nicht flächendeckend verfügbar und sicher auch teurer als hier. Was soll also der Vergleich?
 
@pool: Es gibt da viel Kabel. 100er bekommste auch in vielen Dörfern. War in meinen Orten so wo ich da gewohnt hatte.
 
Verdammt, hier in Luxemburg ist eine Flächendenkende 1Gbit Versorgung erst für 2020 vorgesehen :P Zumindest will die Politik 100Mbit für jeden bis 2015 garantieren.
 
Wie schauts eigentlich in Japan aus? :D
 
@BloodEX: Die sind da viel weiter. Japaner denken anders.
 
@Menschenhasser: Internet ist dort schon wieder out.
 
@elox: Während es hier noch Neuland ist. ^^
 
@BloodEX: In Japan haben seit 2007 bereits mehr als 20% der Haushalte Glasfaseranschluss. Inzwischen gibt es mehr Glasfaser als DSL bis in die Haushalte. Das veraltete DSL ist dort am Aussterben.
 
@BloodEX: Momentan ist noch gar nicht klar, ob es bis 2020 überhaupt noch Japaner gibt, die nicht bereits auf einen höhere Ebene der Existenz aufgestiegen sind.
 
@monte: oder wie viele an Strahlung gestorben sind :-( Ich frag mich immer noch wie man so blöd sein kann eine Atomkraftanlage in ein Erdbeben und Tsunamigebiet zu bauen... :-(
 
in japan kriegste 2GBit/s down und 1GBit/s upsteam für 40 euro umgerechnet.
 
@timeghost2012: Schwachsinn... In Japan sind 12, 24, 50, 75 und 100mbit standard bei normalverbrauchern, 12mbit bekommst du für 1000 yen das sind nach aktuellem Kurs ca. 7,50 Euro und 100 mbit for 5000 yen ca.37 euro. Firmen haben zwar oft gigabit anschlüsse auch für deutlich weniger geld als in DE. Nutz aber alles nix, die Anbindung an den Rest der Welt ist echt beschissen.
 
Muss man dazu noch was sagen?
Bei uns ist das Internet eben noch "Neuland"
 
@check: Bei uns ist keiner bereit für das Internet zu bezahlen. Man achte die Preise im Ausland und dann findet man vll. den Grund warum das bei uns nicht funktioniert: Billig billig trägt nicht zum Ausbau bei.
 
@kkp2321: Achso, liegt wohl doch nicht an der Telekom, die über die Kreditanstalt für Wiederaufbau speziell Geld für den Ausbau vom Steuerzahler bekommt und trotzdem alles schön langsam angehen lässt.
 
@ephemunch: Es geht natürlich nur für die langsam voran, die von dem Ausbau vorerst nicht profitieren. Selbstverständlich hat die Telekom auf jeden Quadratmeter gleichzeitig auszubauen, das auch alle gleichzeitig davon profitieren.
 
@ephemunch: Du kannst ja ein Unternehmen gründen und dann als Leitungsbauer mit Hilfe und Segen der BNA, Bund Länder und Gemeinden das Leitungsnetz auszubauen und vermietest dann die Leitungen an die Provider. Bedingung ist natürlich dass du jeden Haushalt anbindest. Muss doch ein einträgliches Geschäft werden. Oder haben wir ein paar "Kleinigkeiten" übersehen?
 
@kkp2321: Kommt halt drauf an was ausgebaut wird. Du bekommst zB in Österreich für 20€ 8mbit über DSL, aber andersrum für 50€ 150mbit über Kabel. Das absurde dabei ist, du bekommst hier um 18€ eine 20mbit UMTS-Flat (wenn ich Flat sage, meine ich auch Flat!!). ... DSL, pah :D
 
@Ðeru: Ist in DE genau umgekehrt. Für 20 Euro bekomme ich Kabel Internet 16mbit. Zwischen 30 und 50 Euro (je nach Anbieter) das selber über DSL.
 
hier in Irland freuen wir uns über eine 6Mbit Leitung von Vodafone die es seit gut 1.5 Jahren nun endlich gibt. Glasfaser - nicht mehr in meinem Leben. ;-)
 
@Nemesis123: Also ich hab 26Mbit auf dem Lande. (co. Cork)
 
Ich wandere aus!
 
@Schmengengerling: Tschüss!
 
Bevor die Nörgler wieder ankommen: 50mbit (Glasfaser) kosten in der Schweiz bei der Swisscom 149 Schweizer Franken, das sind ca. 120 Euro. Wer von euch ist das bereit tatsächlich zu zahlen?
 
@kkp2321: Exakt! Ich kann hier (wohne in D) 100 € im Monat auf den Tisch legen und bekomme ein halbes Gigabit in die Wohnung. Ich weiß nicht, was sich manche hier denken. Von flächendeckender Verfügbarkeit und Spottpreisen steht im Text nämlich nix.
 
Ich muss mich korrigieren. Für 100 € im Monat könnte ich hier ein ganzes Gigabit bekommen.
 
@pool: Was nicht mal teuer ist.
 
@kkp2321: Find ich auch, vorallem dieser Upload :-) Sabber Sabber :-)
 
@pool: Wo gibt es in Deutschland 1 GBit /s in die Wohnung? Ich kenne keinen Provider, der das anbietet.
 
@Nunk-Junge: http://www.an.de/premium-anschluss/option-1000/
In meiner Straße auf den meisten Grundstücken verfügbar.
 
@kkp2321: Schweizer verdienen auch im Schnitt bis zu 2x mehr! Also 60€, was dem deutschen Preis entspricht.
 
@Joebot: Deren Umkosten sind aber auch sonst 2x höher, damit sind wir dann auch wieder bei 120 Euro. Geh mal Essen in der Schweiz... Malzeit ;)
 
@kkp2321: Wenn du es so siehst ist das natürlich viel Geld. Aber in der Schweiz verdienen die Leute auch wesentlich mehr als in Deutschland.
 
@picasso22: Irgendwie hab ich das Gefühl das du den Thread hier nicht gelesen hast.
 
@kkp2321: also soviel bezahl ich net für 50 mbit selbst beim rosa riesen kostet das nur alles in allem 60 - 70 euro was ich bis vor kurzen gezalht habe.
 
@kkp2321: kabel: 75mb/s down, 7mb/s up bei cablecom: sfr 65.- ~ 55€
Die latenzzeit ist wesentlich kürzer als dsl & co.
 
Sagt mal... Warum erzählt ihr hier in diesem Zusammenhang was von den langsamen Leitung in Deutschland? Als gäbe es in der Schweiz zum Jahresende nur noch FTTH-Anschlüsse. Anschlüsse, die ein Gigabit die Sekunde in die Wohnung liefern, gibt's bei uns auch. Nur genauso wenig flächendeckend wie in der Schweiz. Also kommt mal weder runter, wandert nicht aus und lest den Text nochmal. In der Schweiz gibt es sicher wesentlich mehr als 700.000 Haushalte.
 
@pool: Lass sie auswandern... Um Himmels Willen, lass sie auswandern!
 
@kkp2321: Der Piefke ist im Süden eh schon unbeliebt. Nur die Hartgesottenen halten es mit den Schikanen und Sprüchen durch.
 
Armes Deutschland.
 
@Christian Kahle: Kosten?
 
In Deutschland sind es halt nur hunderte und nicht hunderttausende.
 
lol plötzlich so schnell? momentan ist die swisscom weit hinter den anbieter aus der EU und man zahlt gerne mal 100Fr. schön dass es endlich vorwärts geht.
aber auf dem land kenne ich genug die adsl auch noch nicht lange haben und die schweiz ist viel verbauter als deutschland.
 
Immer dieses Neuland ;-) Wer braucht den schon diesen Neumodischen Mist ;-)

Ne natürlich Irone.

Die Schweiz finde ich ist in so einigen Bereichen weit an Deutschland vorbeigezogen.

Die Politiker hören auch auf die Bürger.
 
@andi1983: in d müssen die politiker nicht auf die bürger hören, weil das volk immer schön brav das macht was ihnen gesagt wird. gut manchmal mit zähne knirchen, aber unterm strich kommt das gleiche raus.
 
@KoeTi: Das stimmt natürlich.

Aber auch wenn man was macht, wird man abgeschmettert.

Nehmen wir doch die Rente mit 67. Es gab zahlreiche Umfragen. 80-90 % waren dagegen.
Ich selbst habe ich die führenden Parteien angeschrieben und meinen Unmut ausgedrückt, wie vielleicht andere auch.

Aber das alles prallt an den Politikern ab.

Da bestimmen 100 Köpfe, was 80 Millionen zu tun haben.
 
Ich buche eigentlich seit Jahren immer die langsamste Leitung, die noch angeboten wird. Auf das Geld kommt es mir nicht an, aber getunnelt durch einen ausländischen Proxyserver und danach durch ein Anon-Netzwerk kommt selten mehr als 2000kbit/s heraus. Die kleinste Leitung, die ich hier noch buchen kann ist eine 6000kbit/s. Die laste ich also nie aus und kann mich trotzdem bisher über die Seitenaufbaugeschwindigkeit nicht beschweren. Wozu also "Gigabit-Internet" in Privathaushalten? Damit ein Staatstrojaner die persönlichen Daten schneller vom eigenen Rechner hoch ins Netz kopieren kann oder ein Hacker schneller Malware nachladen oder schlagkräftigere DDoS-Attacken mit gekaperten Rechnern fahren kann?
 
@nOOwin: jo und dann gehst du bei saturn dir eine blu-ray kaufen und auf die frage wie ist ihre plz antwortest du natürlich wagemutig, daraufhin zahlst du mit karte. vielen dank für ihren einkauf! ;)
 
@nOOwin: Weil du mit 2Mbit auskommst solltest du nicht den gesamten Nutzen einer High-Speed Internetleitung in Frage stellen. Eine nicht unerhebliche Zahl der Anwender bewegt sich auf einer vielzahl der doch eher Bandbreitenlastigen Webseiten, benutzt Audio- und vor allem Videostreaming-Dienste die mit 2 oder auch 6Mbit eher weniger Spaß machen bzw. ggf. technisch gar nicht möglich sind, von Up- und Downloads mal ganz zu schweigen.
 
@maximus3: Ich habe kein Mobiltelefon (vor fast 15 Jahren aus Datenschutzgründen und weil ich nicht ständig von anderen Leuten gestört werden möchte abgeschafft), keine Kreditkarte (aus Datenschutzgründen nie besessen), kein BluRay-Laufwerk (nie besessen), keinen Fernseher (vor fast 16 Jahren abgeschafft) und selber einkaufen gehe ich nur, wenn ich vernünftig passende Expeditions-/Sportbekleidung brauche. Alles andere lasse ich von anderen Leuten für mich einkaufen und mir mitbringen. Ach ja, seitdem es RFID-Tags in der Kleidung gibt, kommen neue Klamotten nach dem Kauf bei mir kurz in die Mikrowelle. Nur ein getoastetes RFID-Tag ist ein gutes RFID-Tag. Auf die Frage nach der Postleitzahl antworte ich beim Kleidungskauf übrigens wahrheitsgemäss, dass ich sie nicht auswendig weiss. Wozu auch? Ich schicke mir selbst ja keine Briefe. Ehrlich gesagt verschicke ich seit über 10 Jahren kaum noch Briefe und wenn das dann doch mal vorkommt, druckt mein Drucker den Absender auf Brief und Kuvert. Mein Rechner kennt die Postleitzahl. ;-)
 
@nOOwin: Dich nennt man Eremiten. Wenn du was spannendes hast, meld dich mal wieder. Gäähn, wann ist denn endlich Feierabend?
 
@Achereto62: Ich habe nicht den Nutzen einer breitbandigeren Internetverbindung infrage gestellt, sondern ihre Nachteile aufgezeigt. Zudem habe ich noch keine Webseite gefunden, die ich nicht hätte nutzen können, weil die 2MBit/s Transferrate nicht gereicht hätten. Sogar Videoseiten wie YouTube bieten ihre Videos in Auflösungen an, die weit unter 2MBit/s benötigen um in Echtzeit abspielbar zu sein. 6MBit/s reichen sogar locker um HD-Videos direkt von YT abspielen zu können. Allerdings müsste ich dafür meine Anonymität aufgeben und ich habe es nicht so gerne den Datensammlern per YT-Stream zu verraten, für was ich mich interessiere. Insofern spiele ich Videos lieber in 360p über meine anonymisierte Verbindung ab.

@spacereiner: Ja, ich bin vermutlich einer von nur noch wenigen Menschen in Deutschland, der wirklich noch alleine auf das Klo gehen kann, weil ihn niemand über sein Handy bis auf das Klo verfolgen oder dort abhören kann. ;-) Ich habe auf jeden Fall schon seit fast 15 Jahren darauf verzichtet die Fehler beim Datenschutz zu begehen, die dafür gesorgt haben, dass Geheimdienste, Konzerne und andere Kriminelle in aller Welt mittlerweile mehr über Interessen, Neigungen und den Lebenslauf von Milliarden von Menschen wissen als diese Menschen selbst. Meine Kreditkartendaten und im Handy gespeicherte bzw. damit übermittelte persönliche Daten hat niemand, da ich weder Kreditkarte noch Handy habe und Tracking per RFID-Tag fällt bei mir auch flach. Mich müsste man also auf althergebrachte Art mit hohem personellem Aufwand verfolgen, da man mit stiller SMS und Remoteaktivierung des Handymikros um mich unbemerkt zu tracken und abzuhören nicht weiter kommt. Da ich aber in den Datenbanken garnicht auftauche ist die Chance gleich Null, dass ein Dataminingtool auf irgendeine Suchanfrage zu Recht oder Unrecht meinen Namen ausspuckt. Wenn die grossen Datensammler sich auf ihre gesammtelten Daten verlassen, bin ich somit für sie komplett unsichtbar und das ist nach den Snowden-Enthüllungen doch mal eine richtig gute Sache. Denn selbst wenn sie heute auf mich aufmerksam würden, fangen sie mit ihren Ermittlungen bei Null an und ich bin ihnen somit fast 15 Jahre voraus.
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