HP Chromebook 14: 'Haswell'-Laptop mit Chrome OS

Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard hat mit dem HP Chromebook 14 ein neues, in zusammenarbeit mit Google entwickeltes Notebook mit Chrome OS vorgestellt, das ausschließlich mit Googles browserbasiertem Betriebssystem daherkommt. mehr... Google Chromebook, HP Chromebook 14, Chromebook 14 Bildquelle: Hewlett-Packard Google Chromebook, HP Chromebook 14, Chromebook 14 Google Chromebook, HP Chromebook 14, Chromebook 14 Hewlett-Packard

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Linux konnte MS Ignorieren, hier wird das nicht klappen.
 
@3.11-User: Chrome os? Interessiert sich doch - zu recht - keine sau für...
 
@0711: Merkwürdigerweise sehen das die großen Hersteller aber anders ;-)
 
@nicknicknick: bringt nur nichts wenn sie sich trotzdem nicht verkaufen...und das große Interesse der Hersteller beschränkt sich oft auf ein gerät.
 
@0711: Soweit ich das überblicke sind mit Samsung, Acer, HP und Lenovo fast alle im Boot, die im Notebook-Markt eine Rolle spielen. Zumindest das ARM-Chromebook von Samsung hat sich in den USA ausgezeichnet verkauft, also scheint definitiv ein Interesse zu bestehen. Zumal die neue Strategie von MS alles andere als angenehm für die genannten Hersteller ist und es nur folgerichtig scheint, wenn diese sich nach einer mittelfristigen Alternative umsehen.
 
@nicknicknick: wann soll dieser erfolg gewesen sein? http://de.wikipedia.org/wiki/Chromebook#Erfolg_und_Verkaufszahlen_der_Chromebooks (bezieht sich auf Oktober letztes jahr). Ja selbstverständlich bekommen die Hersteller kalte füße und die Abhängigkeit von einem Partner kann bzw ist riskant...
 
@0711: Schau mal hier:http://www.amazon.com/Best-Sellers-Electronics-Laptop-Computers/zgbs/electronics/565108/ref=zg_bs_nav_e_2_541966 seit 322 Tagen in den Top 100. Genauer gesagt fast ein ganzes Jahr nahezu permanent auf Platz 1. Natürlich ist das nicht repräsentativ für den gesamten Markt aber doch gar nicht so schlecht für ein Produkt für das sich niemand interessiert oder? ;-)
 
@nicknicknick: wp Geräte sind auch gerne in diesen tollen amazonlisten...gerade auch die 7er Geräte waren es. Tja die Relevanz ist zweifelhaft und positive belastbare zahlen kenn ich nicht
 
@0711: Ich wusste irgendwie, dass dieser Konter kommen würde aber: Mobiltelefone werden in den USA in überwältigendem Anteil mit Vertrag vom Provider verkauft (deshalb gibt z.B. Apple auch primär die iPhone-Preise mit Vertrag an), bei Laptops gibt es diese krasse Verzerrung einfach nicht! Und 322 Tage und von Anfang an auf Platz 1 aller verkauften "Laptop Computers" beim weltgrößten Online-Versender (ich weiß natürlich nicht ob das zwischendurch mal anders war aber immer wenn ich nachgesehen habe war es die 1) sind trotz PC-Krise schon ne andere Hausnummer als wenn mal das ein oder andere WP-Gerät kurzzeitig in irgendeiner unbedeutenden (s.o.) Unterkategorie oben steht! Und wie bereits gesagt wollte ich damit auch überhaupt nicht belegen, dass Chromebooks der absolute Verkaufsschlager sind (sind sie (noch) nicht), aber Aussagen wie "Interessiert sich doch - zu recht - keine sau für..." oder "wenn sie sich trotzdem nicht verkaufen" sollten damit ja wohl hinreichend widerlegt sein ;)
 
@nicknicknick: in den top 100 der verkauften smartphones war das lumia 900 recht lange ;) (übrigens auch bei den mit vertrag verkauften geräten, die Amazon in den USA anbietet. Ich sehe wie gesagt anhand von Amazon garnichts wiederlegt weil die listen von Amazon bisher in aller regel für Garnichts taugten was sich am markt tatsächlich tut...wp war nur so ein "populäres" Beispiel dafür
 
@0711: Die Handys werden aber wie gesagt zumeist direkt über die Provider verkauft während es diesen Verkaufskanal bei Notebooks überhaupt nicht gibt, nach 322 Tagen immer noch auf Platz 1 aller verkauften Notebooks bei Amazon.com ist was anderes... Aber egal, ich muss mich nicht wiederholen und daran, dass du dich so auf diesen Nebenaspekt konzentrierst sehe ich ja schon, dass du mir meinem Kernpunkt nicht weiter widersprechen möchtest ;) Zu dem was nowin geschrieben hat: Nicht 1/3 aller verkauften Notebooks, sondern 20-25% aller Notebooks unter 300€ in den USA (http://goo.gl/Lb6cvy) Ist natürlich nur ein Teilsegment, aber ein weiteres stichhaltiges Argument gegen deine von mir widerlegten Aussagen.
 
@nicknicknick: 20-25% der unter 300€ Notebooks von denen es nur sehr wenig gibt halte ich in der tat für nicht viel...1/3 oder 20-25% aller notebookverkäufe hätte ich für viel gehalten. Naja ich bin dann mal gespannt auf die nächsten zahlen die dann so rumschwirren werden. Auch wenn ich weiter davon ausgehe dass es kein großer erfolg ist, wenn es denn doch ein erfolg ist macht sich bei mir wohl Unverständnis breit, ein kernel mit browser als Laptop?! Ne...jede Investition in ein vollwertiges Linux (ja ne gescheite distri bekommt man mit etwas aufwand aufs chromebook - eventuell das einzige wofür die dinger taugen weil die preise i.O. sind) oder Windows Laptop kann ich mehr nachvollziehen
 
@0711: Ich sagte ja es ist ein eher kleines Segment aber in diesem sind 20-25% angesichts der Windows-Dominanz seit über 20 Jahren durchaus beachtlich. Unverständnis... naja mir ist so vieles unverständlich: Der Erfolg des iPad Mini, die dickköpfige Strategie hinter Windows 8, die Verkaufszahlen des S4 im Vergleich zum One X... ;) Akzeptier halt einfach, dass es ganz real Menschen gibt, die mit dem Bedienkonzept, der Schnelligkeit und der Einfachheit von Chrome OS besser bedient sind als mit den anderen verfügbaren Systemen, weil es genau ihren (nicht meinen oder deinen!) Anforderungen entspricht. Man muss sich eben um noch weniger kümmern als etwa mit iOS, Android oder WP, es läuft einfach rund und die Geräte kosten sehr wenig.
 
@nicknicknick: etwas zu akzeptieren heisst nicht dafür Verständnis aufzubringen ;) Letztlich ist es mir wurst was die leute kaufen trotzdem fände ich es interessant wenn es sich tatsächlich gut verkauft was ich angesichts dieser angabe weiter noch nicht so richtig glaub.
 
@0711: Dein Unverständnis rührt nur daher, dass du von deinen Anforderungen an einen PC ausgehst und dich so gar nicht in andere hineinversetzen kannst. Es soll leute geben, die machen mit Ihrem Rechner nix anderes, als Surfen, Mails schreiben und ab und zu mal ein Dokument (sei es nun Tabelle oder Text) bearbeiten. Für all diejenigen ist ein günstiges, schnell laufendes Chromebook mehr als ausreichend und sie müssen sich keine Große sorge um Treiber, Updates etc machen. Es gibt ja auch Leute, die haben sich anstatt eines neuen Laptop ein Tablet mit Tastaturdock gekauft. Für MICH unverständlich, weil ich ganz andere Anforderungen habe. Für diese Leute völlig ausreichend, da sie einen PC für nicht mehr brauchen als Internet, Fotos anguggen und Musik hören. Dafür ist ein Tablet wie gesachaffen und noch dazu ist es fix gebootet und braucht wesentlich weniger Strom.
 
@0711: Nur weil du dich nicht dafür interessierst sagt das noch lange nichts aus. Komischerweise werden in Amerika 1/3 der verkauften Notebooks mit Chrome OS an Endkunden verkauft. Vorher informieren und dann blah blah blah.
 
@nowin: ich habe gesagt ich kene keine andere zahlen, schon garnicht über großen erfolg wie in obigen link auch zu sehen. Kannst ja gerne links posten wo steht das 1/3 der verkauften Notebooks mit Chrome os laufen
 
@3.11-User: Ist ja auch ein Linux, nur halt konsequent auf Einfachheit getrimmt und mit einem entschlossenen Multimilliarden-Unternehmen dahinter das eine umfassende Infrastruktur bereitstellen kann
 
@3.11-User: Naja, ist Chrome OS ein Linux? Meiner Meinung nach irgendwie nicht. Man schaltet das Gerät ein, sieht den Chrome Browser und vielleicht noch die ein oder andere lokale Chrome/Google App, das war es dann. Linux taucht da irgendwie nicht auf, selbst wenn Chrome OS linuxbasiert ist. Wie auch immer sollte Google und Computerhersteller Chrome OS mehr fördern, und irgendwann sagen wir mal 10% aller Desktop PC und Notebook User dieses OS verwenden, sind das nach meiner Meinung eben nicht +10% Linux Nutzer.
 
@Lastwebpage: Doch es ist ein astreines Linux und das wird wohl auch in vollem Umfang sicht- und nutzbar wenn du den Developermodus aktivierst.
 
@nicknicknick: Nee sorry, aber sollte das wirklich irgendwann mal eine Alternative zu Windows und iOS werden, die auch von verhältnismäßig vielen Leuten genutzt wird, kann sich die "Linux Gemeinde" kaum hinstellen und sagen, "Super! 10% mehr Linux Nutzer auf Desktops und Notebooks!"
 
@Lastwebpage: und wieso, nur weil dir das nicht gefällt oder wie? :-D Fakt ist: Chrome OS ist ein vollwertiges Gentoo-Derivat und damit ein Linux, nur ist das eben nicht auf den ersten Blick sichtbar.
 
@nicknicknick: "Fakt" ist aber wohl auch, dass, wenn das mit Chrome OS überhaupt was werden sollte, ohne Google Linux weiterhin, ziemlich konstant, so bei 5% vor sich hindümpeln wird. (Quelle: http://www.w3schools.com/browsers/browsers_os.asp ) Das hat mit "mögen" wenig zu tun. ;)
 
@Lastwebpage: Linux ist je nach Land auf bald 80-90% der Handys und Windows spielt auf diesem Markt praktisch keine Rolle mehr, ich finde das reicht fürs erste an Erfolgen für Linux ;-) Aber natürlich hast du vollkommen Recht, ohne ein Unternehmen wie Google das den Nutzen von Linux erkennt und eine konsequente Strategie fährt hat Linux keine Chance auf dem Desktop jemals aus der Nische zu kommen. Muss es aber eigentlich auch nicht, es reicht dass es für uns Nutzer gut funktioniert
 
"LTE-Modell zwei Jahre lang kostenlos im Netz von T-Mobile zu surfen - bis zu einem Datenlimit von 200 Megabyte pro Monat. " - SUPER fast eine Minute mit Speed und dann den Rest des Monats gedrosselt! LTE-Tarife mit Drosselkom-Spaßfaktor!
 
@Bruba: Whayne. Geht eh nur um die USA. Und wer kauft das überhaupt?
 
@Bruba: Musste innerlich so lachen, als ich den Satz gelesen habe. So wird der gemeine Kunde geangelt. Und wenn er dann die Rechnung bekommt, schaut er dumm aus der Wäsche.
 
Finde die Dinger zwar auch interessant aber immo habe ich noch kein Plan was ich für ein Nutzen mit dem Teilen habe.
 
@Stoik: Die Dinger haben weniger Nutzen, als ein 100€ Tablet.
 
@Knarzi81: Zum surfen und paar Chromeapps vielleicht, hab mir das ChromeOS mal live angeschaut ist ja nur ne UI und Chrome Browser.
 
@Stoik: Dateibrowser und Mediaplaye nicht zu vergessen ;-) Nein aber ernsthaft, ich bin jedes mal erstaunt wenn ich in den Webstore gucke was damit mittlerweile möglich ist!
 
@nicknicknick: Joar das stimmt, muss mich damit wohl noch etwas näher auseinander setzen den webstore habe ich bisher auch nur sehr oberflächlich angeschaut.
 
@nicknicknick: Genau, in Zeiten von Geheimdienstskandalen guck ich mich in Webstores um. Und beim nächsten mal rätst du wieder von der Skypenutzung ab..
 
@Knarzi81: Was das eine mit dem anderen zu tun hat weißt du wohl selber nicht so genau, oder? Nur weil ich mir die MÖGLICHKEITEN der Webapps ansehe und davon beeindruckt bin, was mit der Technik mittlerweile geht heißt das noch lange nicht, dass ich sie für alles und jeden empfehlen würde. Davon mal ganz abgesehen, dass ich meine private und vertrauliche Kommunikation doch für wesentlich schützenswerter halte als die Sachen die ich mit Webapps erledige!
 
@nicknicknick: Google Docs ist also zum Beispiel keine Webapp für private und vertrauliche Daten? Beim Rest mag ich mich zu Entschuldigen, da ich dieses so aus deinem Post herauslas.
 
@Knarzi81: Ich benutze Docs für Sachen die sowieso zur Veröffentlichung gedacht sind bzw. bei denen mir eine Veröffentlichung keine Bauchschmerzen bereiten würde. Ist praktisch alles was ich schreibe! Für andere Sachen nehme ich eben Libre Office. Aber das ist ja nur ein theoretisches Problem, praktisch benutzt die Mehrheit der Menschen sowieso Windows mit Standardeinstellungen und verzichtet damit höchstwahrscheinlich auf jegliche Privatsphäre. Die wären mit Chrome OS unter Umständen sogar besser dran weil dann "nur" Google und die NSA ihre Daten haben und die noch dazukommende latente Virengefahr von Windows wegfällt.
 
@nicknicknick: Was wird denn unter Windows in den Standardeinstellungen an Daten die ich auf dem Gerät lokal bearbeite nach außen getragen? Und du redest von latenter Virengefahr? Erstens: Es gibt keine Viren mehr, heute gibt es Trojaner und Malware. Ich hoffe dann auch, dass du statt Android iOS und WP empfiehlst, denn da ist man ja auch der latenten "Virengefahr" ausgesetzt. Und du weißt nun genau woher, dass nur Google deine Daten hat? Google ist ein Börsenunternehmen dessen Besitzer von jetzt auf gleich wechseln kann und damit eben auch deine Daten. Was bist du denn für ein kleines Naivchen? Erzählst mir, dass es besser wäre die Daten bei Google zu lagern, als auf einem Windows-Rechner. *facepalm*
 
@Knarzi81: Ich werfe mal den Begriff "NSAKEY" in den Raum ;-) Bis vor ein paar Monaten hätte man das natürlich als absurde VT abgetan aber wer mittlerweile noch daran zweifelt dass es eine NSA-Backdoor in Windows gibt dem ist wirklich nicht mehr zu helfen! Trojaner und Malware sind natürlich ein weiteres Argument gegen Windows, da hast du vollkommen recht! Allerdings besteht unter Android mit Standardeinstellungen keine real größere Gefahr als mit iOS oder WP, von daher müssen sich normale Anwender auch keine Gedanken um so etwas machen. Anders als bei Desktop-Windows wo jederzeit etwa eine Drive-by Infektion stattfinden kann
 
@nicknicknick: Alles was du an Daten Dritten anvertraust unterliegt der Gefahr des Missbrauchs. Egal welche Plattform. Das Programme und Systeme "nach Hause telefonieren" kann man unterbinden.
 
@LastFrontier: zum ersten Teil: Einverstanden! Zum zweiten: Da bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher, aber natürlich versuche ich das trotzdem ebenfalls.
 
@nicknicknick: Mit Bordmitteln kann man schon viel erreichen. Zumindest bei Laptop und Desktop. Bei Mobile-Devices ist das schon schwieriger, da man kaum Eingriffsmöglichkeiten hat (zumindest Otto-Normalverbraucher). Ein wesentlicher Schritt ist schon mal das Abschalten der Auto-Update-Funktionen. Hier gibt es aber auch Programme die trotzdem noch "telefonieren". Da bleibt dann haltnur die Firewall bzw. Software mit der ich Programme blocken kann. Nur - du brauchst mittlerweile ein Wissen ohne das du in der heutigen Zeit selbst an einem stinknormalen handy oder PC aufgeschmissen und hoffnungslos ausgeliefert bist. Die meisten nutzen doch ein Gerät wie ein Auto - reinsetzen, starten, losfahren. Nur beim Auto brauchts vorher einen Führerschein. Der normale Verbraucher wird auf Gefahren und Möglichkeiten erst gar nicht hingewiesen. Gerade so als würden Entwickler und Hersteller das gezielt unterschlagen. Hinzu kommt aberauch ein Generationenwechsel wo etliche Ältere bei dieser Thematik mangels Grundlagen gar nicht durchsteigen können, da sie mit so einer Problematik noch nie konfrontiert waren. Hier müsste meines erachtens auch unser Bildungssystem umgekrempelt werden. Es reicht nicht nur die unbestreitbaren Vorteile zu Nutzen, sondern manmuss eine Sensibilisierung (nicht Verteufelung oder Ablehnung) so früh wie möglich erreichen. Wenn man jedoch im ganz normalen Alltag sieht, wie die Menschen mit Smartphone, laptop und überhaupt der ganzen Technologie umgeht, dann stehen mir die Haare zu Berge. Da werden bereitwillig Bilder, Telefonnummer, e-mail-Adressen ausgetauscht, Friendfinder aktiviert, beim Telefonieren in die Handys regelrecht reingebrüllt - einfach nur Wahnsinn. Man muss deswegen nicht paranoid werden. Aber man merkt schon, dass da überwiegend eine Spassgesellschaft am werkeln ist und in erster Linie auf einfachen Konsum ausgelegt ist. Und das ist natürlich für Konzerne und solche die die Macht haben möchten ein gefundenes und willkommenes Fressen.
 
@LastFrontier: Ich kann dir größtenteils nur zustimmen, allerdings mit einer Einschränkung: Jeder Einsatz von IT (nicht nur der Software) benötigt das Vertrauen in die Integrität der eingesetzten Produkte. Bei Open Source Software besteht wenigstens die theoretische Kontrollmöglichkeit, wobei diese natürlich in der Realität viel zu komplex ist um selbst von versierten und gut informierten Anwendern überprüfbar zu sein. Wenn du allerdings Windows nutzt und irgendeine Softwarefirewall um dieses abzudichten dann vertraust du zwei Produkten, die du nicht mal theoretisch auf Hintertürchen kontrollieren könntest. Insofern ist auch die Entdeckungsgefahr für den Urheber geringer als bei OSS. Klar wäre eine bessere Bildung in diesem Bereich sinnvoll aber ein Allheilmittel sehe ich darin nicht. Das Überwachungsproblem ist eben kein technisch lösbares, dafür braucht es eine verlässliche politische Entscheidung
 
@nicknicknick: LOL genau, NSAKey, die Verschwörungstheorie schlecht hin die schon so oft durchgekaut und bereits so oft widerlegt wurde. Klar, die NSA ist so blöd und nennt ihrer Key NSAKEY, weil's ja so klar auf der Hand liegt. Der Rest ist Bullshit und demonstriert deine Doppelmoral. Trojaner kommen unter Windows auf gleichen Wege auf das System wie unter Android. Durch Userinteraktion oder Drittsoftware. Also halt den Ball flach. Wer ist denn für die Drive-By-Downloads verantwortlich? Richtig, Java und Flash und eben nicht Windows. Da schützt auch ein Android nicht.
 
@Knarzi81: Wie gesagt, bis vor ein paar Monaten hätte ich das genauso gesehen aber: Du redest nach PRISM, dem Anzapfen von Unterseekabeln, absichtlich geschwächten Verschlüsselungsstandards usw. usf. ernsthaft noch von einer "widerlegten Verschwörungstheorie"? srsly??? :D Dann bitte, zeig mir mal die schlüssige und in sich kohärente Widerlegung der Geschichte! Bei Wikipedia stehen jedenfalls nur konkurrierende Erklärungsansätze, nichts davon ist beweisbar und nachdem wir mittlerweile fast täglich durch immer unglaublichere Enthüllungen geschockt bzw. abgestumpft werden muss man schon sehr naiv sein, um nicht davon auszugehen! Btw kann ich mir durchaus auch vorstellen, dass es in Linux absichtlich von der NSA eingeschleuste Hintertüren gibt, nur besteht in diesem Fall wenigstens die theoretische Gefahr einer Entdeckung, was die Wahrscheinlichkeit im Vergleich zur nahezu hundertprozentigen Gewissheit bei OSX und Windows, deren Hersteller ja gesetzlich zur Kooperation und zum Stillschweigen darüber verpflichtet sind, geringer erscheinen lässt.
 
@nicknicknick: Ich les mir nun nicht alles durch, gebe dir nur eins zu bedenken: Snowden hat so viele Dinge geleakt, wäre es nicht logisch gewesen, dass da auch ein Dokument beigewesen wäre, welches belegt, dass es ein Hintertür in Windows gibt? Wäre diese nicht schon längst ans Licht gekommen durch White und Blackhats? Streng mal dein Logikzentrum ein wenig an. Und um ehrlich zu sein, ist es ja wohl das dümmste hier Windows mit dem PRISM-Argument zu kommen, aber für Android in die Bresche zu springen. Und komm mir nicht damit, dass Android Open Source ist. Der Code ist Open Source, das auf deinem Telefon sind aber Binaries und damit genauso wenig nachvollziehbar. Vor allem aber sind die Google-Apps kein Open Source und diese können genauso NSA-Backdoors enthalten. Hab wenigstens den Arsch in der Hose und kritisiere alles aus US-Amerika, aber das machst du in deiner selektiven Abneigung natürlich nicht. Aus diesem Grund ist auch jedwede weitere Diskussion überflüssig.
 
@Knarzi81: Ich zitiere mich mal selbst: "Btw kann ich mir durchaus auch vorstellen, dass es in Linux absichtlich von der NSA eingeschleuste Hintertüren gibt [...]" das gilt selbstverständlich auch für Android, vor allem für die Binaries von Google selber! Für die GApps sowieso wie für jede Software (und möglicherweise auch Hardware, bspw. CISCO) amerikanischer Firmen! Ich dachte das wäre längst geklärt?! Der Ausgangspunkt hier war doch nur die Frage, ob persönliche Daten auf einem mit dem Internet verbunden Windows-System sicherer sind als auf einem mit Chrome OS (also letztendlich auf den Google-Servern). Ich sage, dass es, was die Sicherheit ggü. der NSA angeht irrelevant ist und was die Sicherheit gegenüber ordinären Netzkriminellen angeht Chrome OS Vorteile hat, weil es dafür keine Malware, Viren und Trojaner gibt! Nicht mehr und nicht weniger! Und was Snowden angeht: Woher willst du denn wissen, dass er sich diesen Teil nicht für das große Finale aufgehoben hat? Sozusagen als Lebensversicherung? Immerhin kommen nach wie vor neue Enthüllungen ans Licht um die Affäre weiter am köcheln zu halten. Oder dass er die Information zurückhält, weil er sich als verantwortungsbewusster Whistleblower an bestimmte Grenzen gebunden sieht? Vielleicht denkt er an die vielen Menschen bei MS die ihren Job verlieren könnten wenn das ans Licht käme? Jedenfalls gibt es keine starken Argumente, warum die NSA sich ausgerechnet an dieser Stelle selbst beschränken sollte, wenn sie sogar Verschlüsselungsstandards manipuliert die von der eigenen Regierung eingesetzt werden. Kein Geheimdienst der Welt mit solchen Möglichkeiten würde diese freiwillig ungenutzt lassen, das ist absolut unlogisch und das weißt du selber!
 
Das Geräte schaut ja recht schick aus, aber 1366x768 ist eine Auflösung mit der ich unter keinen Umständen mehr arbeiten möchte.
 
Soweit ich die Entwicklung verstanden habe, ist ChromeOS im Prinzip ein featurereduziertes Windows RT, welches allein auf Notebooks (egal welche Leistungsklasse) abzielt. Was die Metro Apps in Windows RT sind, nennt Google dieses Konzept native Webapps-irgendwas in ChromeOS.
 
@davidsung: nicht nur, siehe z.B. http://winfuture.de/news,63379.html
 
@davidsung: Chrome OS ist nichts weiter als der Browser mit nem linux kernel, damit der eigenständig laufen kann. Keinerlei Datenverwaltung möglich.
 
@davidsung: es ist deutlich weniger wie rt
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