Patch-Day: Die Office-Updates bereiten Probleme

Microsoft hat gestern Abend begonnen, seine September-Patches für Windows und Office zu verteilen, doch wie schon im Vormonat läuft nicht alles so glatt wie es sollte. Denn vor allem mit den Office-Updates gibt es einige Probleme. mehr... Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster Bildquelle: PC Games Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster PC Games

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irgendwie gibt es ein Qualitätsproblem mit dem Patchday.
 
@kkp2321: Wann war eigentlich der letzte Patchday, an dem es mehr oder weniger keine Probleme gab?
So eine Meldung gabs doch gefühlt bei praktisch jedem seit Win8-Release.
 
@gutenmorgen1: "gefühlt" ist das richtig Stichwort.
 
@mr.return: Es stimmt schon. Zu Windows 7 Zeiten und zu vor sind derartige Probleme die Ausnahme gewesen. Nun wirds langsam zur Regel.
 
@kkp2321: Sehe ich nicht so. Es gab immer wieder mal Probleme im laufe der Zeit. Sogar viel schlimmere. ___ Der Fehler vom letzten Mal(KB2859537), dass einige Spiele wie Defiance, Rift nicht gingen oder BSOD war kein Flächendeckender. Trion hat zeitnah Patches für ihre Spiele bereit gestellt, danach war das behoben und was so mancher an Drittanbietersoftware auf seinem Rechner hat und er mit dem Patch nun BSOD hat, dafür kann MS ja nichts. Jedenfalls ist KB2859537 nicht zurück gezogen worden, es läuft eine Untersuchung und es wurde bisher keine neue Revision heraus gebracht. Ein Indiz dafür, dass es nicht sooo schlimm ist. ____ Nebenbei, gibt es eigentlich eine Übersicht die das mal veranschaulicht? ___ Ich fühle es jedenfalls nicht so, ihr fühlt anders. Sicher ist gerade wieder der Wurm drin - keine Frage, aber so die Jahre zurückblickend, denke ich, gab es immer wieder Perioden wo alles IO war und dann wieder Zeiten wo ständig was schief ging.
 
@mr.return: Kann gutenmorgen1 leider nur Recht geben. -Das ist jetzt der dritte Monat in Folge in denen mich die patchday-Probleme persönlich betreffen. Und die Tatsache, dass Microsoft sich auch noch 'nen Monat mit den Fix Zeit lässt macht die Sache auch nicht besser (KB2803821 war besonder ärgerlich).
 
@mr.return: april: http://www.zdnet.de/88150974/microsoft-zieht-fehlerhaften-windows-patch-zuruck ?ModPagespeed=noscript
Mai und Juni finde ich nix, Juli: http://www.zdnet.de/88162267/microsoft-patches-sorgen-fur-probleme/?ModPagespeed=noscript August: http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Sicherheits-Update-macht-Probleme-1937509.html
September: diese news.
 
@kkp2321: Ist halt das Problem, auf der einen Seite sollen Bugs gelöst werden und auf der anderen Seite will die NSA jeden Monat 50 neue Hintertüren. Da kann es schon mal zur Inkompatibilität kommen. ;)
 
... das Security-UPDATE für Access aus Office 2013 bereitet Probleme. Auch ein dedizierter Download ( ace2013-kb2810009-fullfile-x64-glb ) bringt keine Lösung.
 
@hasimen: hab genau das gleiche problem mit diesem einem update, gibts dafür schon irgendwelche lösungen?
 
@JasonVoorhees: Wir wärs mit deinstllieren?
 
@kkp2321: du meinst sicherlich nicht deinstallieren sondern update ausblenden oder? denn um das update deinstallieren zu können müsste ich es ja erstmal installiert bekommen ^^
 
Boa ein Glück nur das neueste Office, bei 2010 oder 2007 wäre das wieder eine spaßige Woche gewesen.
 
@shriker: Warum zum Glück nur beim neuesten Outlook? ___ Weil du/ihr kein Office 2013 hast oder gibt es relevantere Gründe?
 
@mr.return: Weil in der Firma nur die beiden im Einsatz sind. Jeden Batchday aufs neue ein Spaß.
 
@shriker: also ich hab das problem mit den 3 updates unter office 2007 ;) die lassen sich partou nicht installieren :(
 
@Contor: solang nur die Installation nicht funktioniert...
 
@shriker: ich wollte damit sagen das eben office 2007 auch betroffen ist ;)
 
Bei mir wurden 24 Update (ca. 230 MB) Windows 8 und Office 2013 angeboten und installiert, alles einwandfrei, keinerlei Probleme.
 
Bei mir wurden auch 4 Office-Patches immer wieder zur Installation angeboten. Das war dann eine gute Gelegenheit Microsoft Office komplett von diesem Computer zu löschen.
 
@Marathon: warum hast du es gekauft und installiert, wenn du es nicht nutzt und demnach nicht brauchst?
 
@der_ingo: Oft ist Microsoft Office auf Fertig-PCs vorinstalliert. Das muss man dann schon händisch entfernen, um den PC davon zu säubern.
 
@Rumbalotte: das sind Testversionen, die deinstalliert man ja eh, wenn man sie nicht kauft. Oder?
 
@Marathon: Wir sind alle stolz auf Dich. Denen da oben von Microsoft hast es aber so richtig gegeben...
 
KB2810009 lässt sich bei mir (Windows 8.1 x64 und Office 2013 ebenfalls x64) nicht installieren. KB2817503 ist, laut MS nicht mehr verfügbar, weil:Dieser Hotfix-Version ist nicht mehr verfügbar, weil ein Problem, das die Installation des Pakets wirkt sich auf.

Hab jetzt KB2810009 erst mal ausgeblendet, weil ich ohnehin weder Outlook noch Access verwende.
 
@gandalf1107: Ich kann KB2810009 auch nicht instalieren für Office 2013 x64. Schreib bitte, falls du eine Lösung findest.
 
@gandalf1107: Bei mir gehts auch net.
 
Mit Windows 8.1 und Office 2013 gab es keinerlei Probleme, alles bestens :-)
 
@BartVCD: merci
 
das hat er mir grade nochmal angeboten: Sicherheitsupdate für Excel 2003 (KB2810048). weiß jetzt aber nicht obs heute früh schon dabei war. hatte gesammt 10 updates oder patches
 
Tja, aber wo liegt jetzt das Problem? Sind die Programmierer der NSA oder von MS daran schuld? Hat die NSA dort eine Backdoor eingebaut und die funktioniert jetzt nicht? Tja, da sollte MS der NSA mal auf die Finger hauen.
 
Mit KB2870699 & KB2880289 habe ich auch auf einen von drei Computern Probleme. Und zwar werden sie mir nicht angeboten und eine manuelle Installation scheitert mit "Dieses Update ist
nicht für Ihren Computer geeignet", was aber quatsch ist.
 
ORIGINALES Windows 7 Professional X64 und Office 2010 x64 = 16 Updates, keine Probleme, laut Log alle erfolgreich installiert. Glück oder Können ? :-)
 
@Pegasushunter.: Hm, weder noch!
 
@klein van: ,..(O_o)..,
 
Na super! Weder IE10 noch Outlook 2010 bekommen nach dem Update eine Verbindung ins Netz. Win7 64 Ult. Office 2010 Prof.
 
Das Thema mit dem Patch, wurde gestern ja schon in den TechNet Foren platziert (http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/e8250aa0-e427-46d5-8fb8-f9382fc68187/warnung-microsoft-zerschiet-mit-den-letzten-office-2013-patchen-outlook)

Interessant ist hier, dass sich dieses Problem offensichtlich bei einigen "in Wohlgefallen" aufgelöst hat. ....
 
Hab das Problem auch, dann soeben den Hotfix installiert, nun ist die Ordnerleiste wieder da, dafür sind nun alle Scheiss-Email-Ordner leer! Noch schlimmer als vorher!
 
Win 8 x64 - Ofiice 2013 x86 - Alle Updates installiert 0 Probleme!
 
das ist alles schon sehr wacky was microsoft abliefert. es ist lange an der zeit das der alte endlich geht, in gottes namen aber er sollte endlich gehen, das faktotum das gar nichts verstand, aber alles besser machen wollte, dann ist vielleicht der muff der 20 jahre weg, und sie bekommen noch die kurve. ich glaube allerdings nicht daran.
 
Fazit wieder einmal: NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM. Meine letzten verbliebenen Windowsrechner, zwei vom mitgelieferten, zum Zocken untauglichen Windows 7 auf die auf den Vorgängerrechnern mitgelieferte Vista-Installation umgebaute Core-i7-Rechner, funktionieren problemlos seit Jahr und Tag. Einfach nur mit der angeblich so instabilen, ungepatchten und nun schon einmal auf neue Hardware umgezogenen Vista-Ur-Version.____Ständig höre ich aus dem Bekanntenkreis Klagen über Updates. Von gelöschten Systemdateien nach einem Virenscannerupdate (Ich habe nicht mal einen Virenscanner installiert, weil die Dinger aktuelle Viren ohnehin nicht finden und mehr Probleme im System verursachen als die meisten Viren.) über fehlende Internetverbindung nach einem Firewallupdate (besonders schön, da man dann im Internet nicht nachsehen kann, was den mit dem Update schiefgelaufen ist) bis zur plötzlichen Bootverweigerung von Windows nach einem Systemupdate war wohl alles schon dabei. Ich frage mich bloss, warum sich die Leute das immer wieder antun? Wenn einem sowas einmal passiert ist, sollte man daraus doch gelernt haben auf Patches zu verzichten. Aber nee, die meisten Leute machen denselben Fehler immer wieder und verlieren dabei teilweise sogar noch Daten, weil sie nicht einmal ein Backup von ihrem System erstellen, bevor sie einen Patch einspielen. Wie lernresistent kann man sein? Meine Ur-Vista-Installationen ohne Patches laufen nun seit 7 Jahren so stabil und performant, dass ich sie nur alle paar Monate mal neu boote und sonst nur in den Ruhezustand versetze. Windows 7 stürzte mir hingegen auf beiden, hardwaretechnisch völlig unterschiedlichen Rechnern alle 8-20 Betriebsstunden beim BF2-Zocken komplett mit automatischem Neuboot ab. Also hatte MS wohl schon da einen Patch zuviel eingespielt. ;-)____Von MS Office habe ich mich schon Mitte der 90er Jahre verabschiedet. Damals sah sich MS Word ausserstande in einer 80-seitigen Ausarbeitung mit Bildern im Umlauftext bei der Korrektur eines einzigen Satzes im Dokument kurz vor der Abgabe der Arbeit die Formatierung beizubehalten. Es verschob allen Ernstes die an den Seiten geankerten Grafiken auf andere Seiten. WTF? Da ich mir zuvor schon einige Workarounds für Fehler in Office überlegen musste, war danach das Mass definitiv voll. Ohne Lotus Wordpro hätte ich damals wohl den Rest der Nacht meine 80 Seiten neu formatieren oder auf die Korrektur der Aussage verzichten müssen. Später bin ich dann auf das von Sun Microsystems damals frei zum Download gestellte StarOffice gewechselt, habe meine damals glücklicherweise noch nicht so zahlreichen *.doc- und *.xls-Dateien in dessen Format umgewandelt und danach Word samt sämtlicher Workarounds vergessen. Scheinbar gibt es die Fehler von damals auch in heutigen Word-Versionen noch, da ich regelmässig Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter über Studenten fluchen höre, die ihre umfangreichen Arbeiten im *.doc-Format statt als PDF oder OpenDocumentFormat abgegeben haben. Bei diesen Arbeiten ist es dann nicht unüblich, dass sich auf dem Rechner des Dozenten die Formatierung nachhaltig zerlegt, wenn irgendwelche Verbesserungen im Text angemerkt werden sollen. Über sowas kann ich mit meinem alten StarOffice nur schmunzeln. In bald 14 Jahren habe ich nie wieder so ein Problem wie damals in MS Office gehabt und mein Office-Paket läuft heute noch problemlos auf Linux, Solaris und Windows. Malware schreibt dafür wohl niemand mehr (falls sich die Mühe jemals irgendwer gemacht hat). Bei einem Bekannten, der sich mal einen jener Datei-Hijacker eingefangen hatte, waren am Ende alle *.doc-Dateien verschlüsselt, während die StarOffice-Dokumente, die ich ihm mal übersandt hatte, weiterhin lesbar blieben. Die einzigen Dokumente, die bei ihm lesbar blieben, waren also die, über deren Format er sich immer bei mir beschwert hat, weil ich keine Lust hatte sie ihm in *.doc-Dateien umzuwandeln. ___Wozu also Patches installieren, wenn doch alles problemlos läuft? Ich habe mehrere Sicherungen aller meiner Systeme vorrätig und wenn ich wirklich mal Malware auf einem System hätte, würde ich es eben löschen und aus der Sicherung neu aufspielen. Der bei mir wöchentlich über das Netzwerk die Platten scannende Virenscanner (ohne Schreibrechte) hat allerdings noch nie einen Virus ausser dem EICAR Testfile auf meinen Platten entdeckt. Das kann vielleicht daran liegen, dass ich keinen raubkopierten, virenverseuchten Schwachsinn aus dem Internet herunterlade/installiere. Warum auch? Open Source Software ist heute vielfach besser als kommerzielle Software. Schon alleine, weil man bei der Installation nicht ins Internet muss um den Kram unter Mitwirkung des Herstellers zum Laufen zu bekommen. Wo kein Kopierschutz drin ist, braucht man sich als zahlender Kunde auch über keinen ärgern. Dafür zahlen und dann noch die eigene Installation mit Internetviren verseuchen, weil man das Programm ohne Internetzugang nicht zum Laufen kriegt, ist irgendwie dämlich. ;-)
 
@nOOwin: Was macht jemand der sich so nennt wie du auf Winfuture? Das ist so paradox wie jemand der mit einer Fisch-Allergie zu Nordsee geht und sich über das Angebot beschwert. Dein Beitrag kann nach dev0!
 
@nOOwin: Um DEINE Probleme auf DEINEM PC auszubügeln, geht es bei den Updates höchstens sekundär. Updates gegen wirkliche Bugs kommen sowieso nur selten über Windows Update. Bei Sicherheitsupdates geht es in erster Linie darum, Sicherheitslücken zu schließen, eine Infektion deines PCs zu erschweren, damit du anschließend auch für andere keine Gefahr bist!
Denn das wärst du, wenn dein PC einem Botnetz angeschlossen werden würde und Angriffe auf andere Systeme mitfahren würde, auch wenn du selber davon überhaupt nichts mitbekommst.
Ich bin fest der Ansicht, dass Leute, die so fahrlässig sind, jahrelang bekannte Sicherheitslücken nicht durch die automatische Updateinstallation ausbügeln zu lassen (was für sie 0 Aufwand bedeutet), im Fall von durch ihren PC verursachten Schaden bei anderen Leuten (DDOS-Attacken etc.) rechtlich dafür belangt und auf Schadensersatz verurteilt werden zu können.
Oder Microsoft sollte in Windows präventiv den Netzwerkzugang abknipsen, wenn die Updateinstallation deaktiviert und über einen längeren Zeitraum nicht mehr erfolgt ist.
 
KB2817630 musste ich auch de-installieren da die Ordner-Ansicht in OL13 nur eine blaue Fläche war. Wer testet dieses Zeugs bevor es rausgeschickt wird?
 
Ich habe auch 3 Office 7 updates, die immer wieder installiert werden wollen. Habe sie erstmal ausgeblendet. Wenn alles wieder funktioniert, werden die dann automatisch nochmal zum installieren angeboten, oder muss ich das selbst in Abständen testen?
 
@storm62: sie werden dann wohl mit einer neuen kb nummer kommen und somit als neue updates behandelt werden
 
Das ist doch absolut sichere Software !!!!!!!!!
Verschwindet gleich wieder nach der installation !!!!!
Geschützter kann mann nicht sein !!!!!!!!
 
Bei mir lässt sich das Update KB2810009 überhaupt nicht installieren, die Installation wird sofort mit einem Fehler beendet. Soll ich das Update jetzt kurzerhand ausblenden, oder mir bei jedem Neustart sagen lassen, dass er es nicht installieren konnte, bis der Fehler behoben ist? :P
 
@mh0001: Ich benutze eine dedizierte Firewall, die meinen Datenverkehr überwacht und die mich bei ungewöhnlichen Aktivitäten meiner Rechner mit Internetzugang warnt. Schon vor dem Ansurfen einer von mir sonst nicht benutzten URL muss ich diese erst in der Firewall freischalten und wenn ein Rechner von mir ungefragt versuchen sollte Packete an Botnetz-Kontrollserver zu übermitteln oder massenweise Pakete an andere Rechner zu schicken, ist der schneller überführt als der Hacker mit ihm irgendetwas ausrichten könnte. Ich bezweifele, dass die meisten Leute mit Virenscanner und Updates in der Lage sind eine Infektion so sicher zu erkennen wie ich ohne Virenscanner und ohne Updates.____Automatische Updates bedeuten nur so lange nahezu 0 Aufwand (Ich boote meine Rechner teilweise über Monate nicht neu, insofern wäre schon ein Neuboot wegen eines Updates ein ungewöhnlicher Aufwand für mich.), wie alles auf dem Rechner wie gewohnt lauffähig bleibt. Ich kenne aber Fälle, wo einzelne Programme oder sogar einzelne Programmfunktionen nach einem Update ausfielen und den Nutzern das erst als sie diese Funktionen irgendwann dringend brauchten auffiel. Ich kann nicht nach jedem Update sämtliche Programme auf meinem Rechner bis ins Kleinste auf Funktion testen um sicherzugehen, dass sie das nächste Mal wenn ich sie brauche auch funktionieren. Da ist es noch das kleinere Übel, wenn nach einem Update der Rechner plötzlich garnicht mehr startet, weil man dann wenigstens zeitnah weiss, dass etwas schiefgelaufen ist.____Mich rechtlich auf Schadensersatz zu verklagen kann gerne jemand versuchen. Meine sämtlichen Internetverbindungen laufen verschlüsselt bis zu einem ausländischen Proxy-Server dessen Betreiber die Bezahlung für Jahre im Voraus und anonym von mir erhalten hat und von dort in ein Anonymisierungsnetzwerk, welches wiederum über mehrere Proxys verschlüsselt kommuniziert, bevor meine Anfragen ins Internet gehen. Nicht mal mein Internetanschluss in Deutschland ist auf meinen Namen registriert. Es dürfte also nicht ganz so trivial sein mich rechtlich haftbar zu machen. Ich wünsche daher jedem der es versuchen möchte viel Erfolg dabei. Wenn er es schafft, zahle ich auch gerne den Schadensersatz.____In Windows den Internetzugang zu deaktivieren, wenn man längere Zeit keine Updates eingespielt hat, würde mich weniger hart treffen als Microsoft. Bis auf meine beiden dedizierten Gaming-Rechner habe ich keine Windows-Rechner mehr und diese beiden haben längst auch eine Linux-Installation auf der meine Lieblingstitel unter WineX inzwischen ebenfalls komplett laufen. Für Microsoft bedeutet das vorsätzliche Lahmlegen der Netzwerkschnittstelle allerdings möglicherweise Vertragsbruch (Ich habe Windows nämlich als Netzwerk-Betriebssystem erworben.) und Computermanipulation/-sabotage (und die ist meines Wissens in Deutschland strafbar). Als Daytrader an der Börse würden Börsenhändler nach einem Ausfall ihrer Netzverbindung wegen Überschreitens des Updateintervalls möglicherweise Millionen verlieren, weil sie plötzlich handlungsunfähig wären, und von Microsoft Schadensersatz einklagen. Hinzu kommen die Firmenkunden, die oft bestimmte Patches aus handfesten Gründen erst später oder nie einspielen und automatische Updates deshalb häufig komplett deaktiviert haben und mit einem eigenen Update-Server arbeiten. Wenn in einem ganzen Unternehmen niemand mehr arbeiten kann, weil die Internetverbindung plötzlich weg ist, summiert sich der Schaden auch leicht bis in den Millionenbereich auf. Das mit dem Deaktivieren der Netzwerkschnittstelle aufgrund fehlender Updates würde sich MS also gewiss bald noch einmal überlegen, wenn sie auf die Idee kämen sowas einzuführen.____

@Brausetrinker: Ich sehe hingegen keine themenbezogene Relevanz Deines Beitrages. So hat halt jeder seine Meinung. Das "win" in meinem Nick steht im übrigen nicht für Windows. Es ist ein vollständig ausgeschriebenes Wort und keine Abkürzung. ;-)
 
musste jetzt autoupdate abstellen. laufend wird mir dieser patch aufgedrängelt: Sicherheitsupdate für Excel 2003 (KB2810048)
 
Wer bei dieser kleinen Unpässlichkeit gleich wieder einen Umstieg auf OSX oder Linux predigt, hat noch nie wirklich mit diesen Systemen gearbeitet. Apple: "Hast du einen Supportvertrag?", Linux: "RTFM, selber Schuld." Ein Verzicht auf Sicherheitspatches ist jedenfalls grob fahrlässig, wenn der betreffende PC Internetzugriff hat.
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