BlackBerry: Krise hat weitere Entlassungen zur Folge

Der kanadische Smartphone-Hersteller schlittert immer weiter in die Krise und musste sich erneut von Mitarbeitern trennen. Einem Medienbericht zufolge sollen es "mehrere Dutzend" sein, betroffen ist offenbar vor allem das Verkaufspersonal. mehr... Blackberry 10, Blackberry Z10, Blackberry Q10, BB10 Bildquelle: Blackberry.com Smartphone, Blackberry, Blackberry 10, Blackberry Z10, BlackBerry Logo Smartphone, Blackberry, Blackberry 10, Blackberry Z10, BlackBerry Logo Blackberry

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Bin gespannt wer hier letztendlich zugreifen wird. Ist wohl noch zu teuer, sonst wäre BB schon unter Dach und Fach. Lang wird es aber nicht mehr dauern. Schade hatte wirklich gehofft, dass sich vielleicht sogar 4 OS auf dem Markt etablieren könnten. Aber dieses ständige "zu wenig Apps" ist leider das killer-Argument gegen neue Betriebssysteme.
 
@hhgs: Wobei es eher weniger ein "zu wenig Apps" als "nicht die begehrten Apps" ist. Die Blackberry-World hat vor einiger Zeit die 100.000-Apps-Marke geknackt. Aber leider sind davon zu wenige wirklich hochwertige und gefragte Apps. Allein 67.000 Apps sollen von ein und demselben Ramsch-Entwickler stammen.
 
@AhnungslosER: gab das nicht ne Prämie für jede eingereichte App?
 
@fazeless: Ich meine ja, erinner' mich aber in dem Zusammenhang aber auch nicht mehr an etwas Genaues.
 
@AhnungslosER: 1.) Es sind 47 000, zweitens sind hat die BB World 145 000 Apps... aber immer schön reinbuttern. Hochwertige Apps gibt es übrigens und zwar von den Top 500 auf ios 90%, aber es fehlen candy crush (da fuq!) und instagram (da fuq again!) und was hab ich vergessen? Achja netflix (lol, da fuq nochmals!). Früher hatte man wenigstens noch skype oder webex aufzählen können, aber jetzt wo es das gibt, denkt man sich immer neues aus. BB wird niemals diesen Malus loswerden, alleine weil zig Leute nachplabbern was man ihnen vorkaut.
 
Für Blackberry ist es aus und vorbei. Da gibts nichts daran zu rütteln. Naja, kein grosse Verlust für die Welt. So ist es nunmal, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
 
@joe2077: In der Hoffnung, dass du es liest: Ich hoffe du fährst kein Zug oder nutzt gar das Internet, da steckt nämlich BB Technologie pur drin. BB macht wesentlich mehr als Smartphones, mensch googlet ihr heute alle nur noch oder was?
 
Durch Entlassungen wird das Know-How weniger und das interne Chaos grösser. Auch schadet es der Kommunikation zwischen den Abteilungen. Dazu nimmt die Leistung der Arbeiter ab. Also auf gut Deutsch geschrieben: Mit so etwas geht die Firmenstruktur baden und damit auch ein möglicher Ausweg aus der Misere. Weil so kann keine dringend gebrauchte Innovation, die den Markt wieder aufmischt entstehen. Fazit: BlackBerry nähert sich immer mehr dem Auge des Untergangs-Tornados.
 
Wieder einmal super gut recherchierte News. Da werden 20(!) Menschen in den USA entlassenund es gibt ne News dazu. Heilige Scheisse langsam reichts mit dem BlackBerry gebashe.
Dazu waren es Verkaufsleute und dort hat BB die grössten Pflaumen sitzen, in den USA sowieso.
Die Mitarbeiterzahl bei BlackBerry liegt übrigens, das hätte man nach kurzen recherchieren ebenfalls sofort gewusst bei immernoch ca. 12 000. (Neben den Entlassungen hat BB nämlich massig Ingenieure eingestellt, genauso wie QNX vollständig ausgelastet ist)
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