Suchsystem findet verlegte Schlüssel und Brillen

Eine "Suchmaschine" soll es ermöglichen in geschlossenen Räumen und auch in Schränken und Schubladen nach Gegenständen zu suchen. Entwickelt wurde sie von Medieninformatikern der Universität Ulm. mehr... Schlüssel, schloss, Aufschließen Bildquelle: public-domain-image.com Schlüssel, schloss, Aufschließen Schlüssel, schloss, Aufschließen public-domain-image.com

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich habe das Gefühl das man nicht nur den Schlüssel oder die Brille damit leichter findet.
 
Hatten wir doch schon früher mal am Schlüsselbund, weiß leider nicht mehr den Namen davon.
 
@frankyboy1967: Ich dachte schon du bringst hier den passenden Brüller. So von wegen: Hatten wir früher auch mal am Schlüsselbund, doch leider weiß ich nicht wo der ist.
 
F: "Wo ist meine Freundin?" A:"Bei ihrem Arbeitskollegen auf dem Bett."
 
Wie kann man nur Dinge die man mehrmals täglich braucht verlegen? Ich schaffe sowas nur bei Sachen, die ich vlt. maximal 1x im Monat nutze.
 
@monte: Verlegen ist vermutlich übertrieben. Beim Schlüssel gibt es z.B. den Fall man schließt die Tür auf, weil man etwas hereintragen möchte steckt man ihn wieder in die Tasche anstatt ihn ans Schlüsselbrett zu hängen.
 
@monte: Wie alt bist du ?wir sprechen uns in 30 Jahren wieder,wenn du solange lebst,ob du nicht dann auch mal was verlegst.
 
@malocher: Möglicherweise, möglicherweise nicht. Z.Z. kann ich mir kaum vorstellen im hohen Alter weniger ordentlich zu sein. Bei mir hat alles seinen Platz und dieses Verhalten wird sich wohl auch nicht ändern. Höchstens vergisst man wo der Platz für etwas war (genau wie angedeutet oben beim Verlegen von Gegenständen die selten genutzt werden - verschusselt wird nix, man weiß nur nicht mehr genau, wo man es gelagert hat). Und wenn ich den Schlüssel auf den Tisch lege und vor lauter Demenz in der nächsten Sekunde schon wieder vergessen habe, dass ich überhaupt ein Auto besitze, dann gilt das imho auch nicht mehr wirklich als "etwas Verlegen" :D
 
Also ich hab meinen Schlüssel einfach an die Hose gekettet. Falls ich den mal vergessen sollte wird mich ganz sicher jemand darauf aufmerksam machen.
 
Genial! Statt einfach eine Schale irgendwo hinzustellen, in die man täglich den Schlüssel reinlegt und ggf. eine Dockingstation fürs Smartphone, soll man sich lieber an jedes Ding irgend nen Quatsch klatschen und zusätzlich auch noch die Möbel aufrüsten. Was kommt als nächstes? Ein "Smart Room" der mir im Browser den Weg zum Klo in den eigenen 4-Wänden erklärt?
 
@terminated: Ja klingt natürlich extrem behindert. Allerdings muss man bedenken, dass viele Leute sich ja sowieso Anhänger an Geldbörsen, Schlüssel und Handys dranklatschen - da kann es natürlich auch einfach einer mit diesem Funkysystem sein. Und was die Aufkleber angeht könnte ich mir durchaus vorstellen, dass diese wirklich nur nen Millimeter groß sein müssen (laut Wikipedia existieren RFID Chips in Staubkorngrößé (~halber mm). Vor dem Abgehen der Aufkleber ist natürlich trotzdem niemand gefeilt ;) Ich verstehe ehrlich gedagt auch nicht was das mit der Angabe des Ortes soll, denn dann funktioniert das ganze ja nur solange ich erstens das System richtig eingerichtet habe UND immer aktuell halte (Möbel rücken ist ja teilweise nen populäres Hobby^^) UND ich darf auch nur Sachen zu Hause verlegen - eher verliert man sowas doch bei Freunden, wo man ggf. keinen festen Platz hat um etwas abzulegen. TL;DR - Die Erfinder haben ordentlich Zeit vergeudet; sowas braucht kein Mensch.
 
@terminated: "Ein "Smart Room" der mir im Browser den Weg zum Klo in den eigenen 4-Wänden erklärt?" Warum sonst, will Google die "Streetview"-Indoor einführen? :-)
 
Wofür....? Damit die Menschheit noch mehr verdummt und verfault?
 
Im Durchschnitt verlegt man bis zu 9 Gegenstände pro Woche??? Wen haben die denn bitte befragt um auf so einen Wert zu kommen? Selbst 9 mal pro Monat erscheint mir noch viel.
 
Können die eifersüchtigen Männer und Frauen endlich mal den Partner ausspionieren, was? :D
 
Wo habe ich gestern nur mein Auto verloren..? Auf der Autobahn vor der polnischen Grenze!?!
 
Kennt ihr noch das Gerät von früher, welches man mit an den Schlüsselbund steckte. Man musste pfeifen und dann hat es gepiept. Das war cool.
 
Wie dämlich ist das denn? Dann muss ich täglich außer dem Handy noch den Geldbeutel, den Schlüssel und die Sonnenbrille etc. aufladen, weil ich sie sonst am nächsten Tag nicht finden kann, weil dann der Akku alle ist. Und am besten versehen sie die intelligenten Möbel noch mit einer Kamera in jedem Fach, damit NSA und Co. sich auch noch noch an unserer Unterwäsche aufgeilen können.
 
@Zweiundvierzig: Denen reicht doch die Cam an deinen Notebook voll und ganz aus :)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen