Kandidaten online: Kleine Parteien meiden Websites

Die Repräsentanz der Direktkandidaten zur Bundestagswahl im Netz unterscheidet sich je nach Partei teilweise recht stark. Dabei geht es aber weniger alt gegen neu, sondern groß gegen klein. mehr... Bundestag, Parlament, Plenum Bildquelle: Bundestag Bundestag, Parlament, Plenum Bundestag, Parlament, Plenum Bundestag

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So interessant wie ein leerer Swimmingpool im Winter. Auf das Ergebnis wäre selbst meine Spülmaschine gekommen. Viel interessanter ist eher, ob es auch wirklich etwas bringt. Also ob man damit die Wähler wirklich erreicht? Politik interessierte vielleicht, aber ansonsten wird wohl auch damit kaum einer erreicht. Ob die Zahl der Wähler wieder sinken wird?
 
@hhgs: Die Anzahl an politischen Facebook-, Twitter-, Instagram- oder Youpornaccounts die ich abonniert habe kann ich an 0 Händen abzählen...
 
@hhgs: Leere Pools sind das beste für Skater!
 
facebook und politik ist eh das beste. brauch man nie wieder raus gehn. bin ich der einzige der kopfschmertzen bekommt wenn er sowas hört?
 
@Tea-Shirt: Du gehst etwa nicht bei Facebook rein, wenn du dich über deine Lieblings..... ähm... die Partei des kleinsten Übels informieren möchtest?
 
@dognose: ich hoffe das war nun ironie. aber nein habe nur den desktop messenger installiert und sonst nichts ;) manche leute sind halt zu doof zu versthen das man sie auch gerne anders erreichen würde als facebook oder whatsapp haha
 
Irgendwelche von Werbeagenturen ausgeworfene Köder als Kandidatenwebseiten sind ohnehin nur Spam. Besser man erspart sich den Anblick solchen Mülls gleich genauso, wie seine Zeit für irgendwelche Kanzerlduell-Shows zu verschwenden.
 
Ich sag nur Neuland - die "Etablierten" versuchen sich im Jahre 2013 mit Dingen, die für jeden halbwegs versierten seit 10-15 Jahren nix besonderes mehr sind. Die moderne Methode aber ist es, mit den Menschen aktiv zu kommunizieren - zusätzlich zu den bereits seit Jahrzehnten bekannten Möglichkeiten wie Infostände und Hausbesuche nun eben mit Twitter & Co.

Was aber meiner Meinung nach garnicht geht, ist irgendwelche Werbeagenturen zu bezahlen, damit sie im Namen der Politik irgendwelche Accounts betreuen - dann kann man sich Facebook oder Twitter auch sparen und ausschließlich auf eine 08/15 Homepage setzen.
 
Liebes Winfuture Team: Das was ihr als "Homepage" bezeichnet, nennt sich eigentlich "Website". Die "Homepage" stellt nur die "Landing-Page" der Website dar (der allseits bekannte "Home" Button). Von einer Techi-News-Site hätte ich eigentlich erwartet, dass der Unterschied bekannt ist.
 
@dognose: Wenn du schon nichts besseres zu tun hast dann mach es auch richtig. Es nennt sich nämlich nicht Website sondern Internetauftritt!
 
@giglolo: Okay, danke. Habe das direkt in mein Gerät mit berührungsempfindlichem Bildschirm eingetippt. Ps.: Du hast vergessen "Internet" einzudeutschen. Und bevor du meinst, ich solle es "richtig" machen, informiere dich über den Unterschied. Einfach mal goo... äh.. internetsuchmaschinen und du findest es schon.
 
@giglolo: und siehe da, winfuture hat es (zumindest im Titel) angepasst. Bestimmt nur, weil ich unrecht habe.
 
@dognose: Nur das dass "Internet" schon eingedeutscht wurde, aber das solltest du doch Wissen denn du kannst bestimmt "Internetsuchmaschinen" bedienen. Und jetzt erkläre mir mal bitte warum ein 'Internetauftritt" keine "Website" ist. Zudem verstehe ich jetzt den zusammenhang zum "Berührungsempfindlichen Bildschirm" nicht, denn ich habe es nicht darauf abgesehen zum "Grammar Nazi" wegen rechtschreibfehlern zu werden.
 
@dognose: Prinzipiell hast du recht, dann aber auch wieder nicht. Denn "Homepage" wird im weiteren Sinne sehr wohl für die gesamte Webseite benutzt und nicht nur für die Eingangsseite.
 
Warum wird im Artikel nicht die Alternative (AfD) erwähnt?
 
@Qwarzo: Es geht um Direktkandidaten. Leider werden die wirklich inhaltlich ernst zu nehmenden Parteien wie die Humanwirtschaftspartei aus politischen Gründen in der Öffentlichkeit nicht erwähnt, sondern Spaßparteien wie die Nein-Partei und Nebelkerzen wie die AfD. Alles um die Wähler zu kanalisieren und echte Alternativen in einen Ulk-Topf geworfen zu diskreditieren.
 
@Qwarzo: Vielleicht weil die AfD keine ernstzunehmende Partei ist?! Aber das ist nur meine Vermutung. Wenn ich jedenfalls "Wahlsprüche" von der AfD höre oder lese, verfalle ich automatisch in einen Lachkrampf und habe Probleme stehen bzw. sitzen zu bleiben.
 
@seaman: Zumindest hat die AfD in der Sonntagsumfrage eine eigene Säule, was man von den Piraten ("Sonstige") nicht behaupten kann. http://goo.gl/d3a1Qh
 
@Wagnerf: Kommt ganz drauf an, wo man nachschaut: http://www.wahlrecht.de/umfragen/emnid.htm AfD und Piraten je 3 & atm. Im Grunde stehen beide da ja nur, damit die "Sonstigen" nicht bei 10% liegen und man sich Fragen muss, ob da noch eine 6. Partei in den Bundestag kommen könnte ;)
@John2k: Immerhin habt die AfD mittlerweile mehr als einen Spruch drauf :D
 
@The_Xar: Laut aktuellen Umfragen liegt die AfD bei 4%, am Ende werden es aber wohl eher 6 bis 8 Prozent.
 
@Wagnerf: Naja, die AfD vertraut auf die Dummheit der Allgemeinheit, während die Piraten spezialisierte Themen angehen, wo Otto-Normal-Verbaucher die Hände kreuzt oder mit so hirnlosen Sprüchen ankommt wie: "Ich habe nichts zu verbergen."
 
@Qwarzo: Die Afd ist doch nichts anderes als die Fdp. Man braucht sich nur den Wohl-oh-Mat anzutun. Ihre Ziele sind identisch.
 
Die Begründung der Ablehnung der Piraten von Facebook-Seiten der Kandidaten würde mich interessieren. Denn eigentlich könnten sie dies nur begründen indem sie sagen "wir finden es bedenklich, wenn unsere Wähler Facebook-Accounts haben, da sie zu viel persönliche Information bei Facebook preisgeben könnten. Daher wollen wir sie nicht verleiten, Facebook-Accounts zu nutzen". Denn so eine Kandidaten-Homepage ist ja gerade für Öffentlichkeitsarbeit gedacht, es ist also Sinn und Zweck dass die dafür in das soziale Netzwerk eingetragene Information öffentlich ist. Und öffentliche Quellen können sowieso abgegriffen werden.
 
"Die Piraten lehnen Facebook wegen datenschutzrechtlicher Bedenken aber eher ab" - Ob Twitter da besser ist?!
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