Telekom: 10.000 km Glasfaser & LTE mit 150 Mbit/s

Die Deutsche Telekom will sich im Vorfeld der Elektronikmesse IFA wieder als Motor des Internet-Ausbaus in Deutschland darstellen und rückt dafür ihre Investitionen in den Netzausbau in den Mittelpunkt. mehr... Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann Bildquelle: nrkbeta / Flickr Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann nrkbeta / Flickr

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Mal so als europäischen Vergleich: in Schweden ist es "normal" 50 MBit zu haben - selbst in entlegenen Sommer-Häusern auf Felsen am See / Fjord, oder in Dörfern mit zwei Bauernhöfen. Die ersten Anbieter sind hier in Städten schon bei 500MBit und auf dem Land bei 150MBit/s - ohne Drosselung. Niederlande ist bei immerhin 300MBit/s, Estland bei 200MBit/s. Ein Witz, wie sich selbst die Telekom also national puscht.
 
@TurboV6: Um dem Vergleich fair zu gestalten, in Frankreich und Großbritannien siehts schlimmer aus als hier. Auch andere Eu-Länder sind deutlich schwächer ausgestattet als DE. Schweden ist ein denkbar schlechtes Beispiel, denn in Schweden leben die Menschen recht konzentriert beieinander und nicht so fragmentiert wie in DE.
 
@kkp2321: die leben konzentiert? Also ich komm aus diesem Land, genauer gesagt aus dem Osten von Östergötlands Län, wo der Götekanal beginnt. Oft heißt es hier "eine Bushaltestelle, ein Haus". Teilweise sind die "Nachbarn" 5KM entfernt. Die Besiedelung ist hier unfassbar gering. Trotzdem haben selbst die entlegendsten Ecken 4G Mobilnetz bzw. eine 50MBit-Leitung.
 
@TurboV6: Für Deutsche Verhältnisse ist das konzentriert. Zumal in DE 8x so viele Menschen leben und die Infratsruktur auch dementsprechend belasten.
 
@kkp2321: 8x so viel Menschen heißt aber auch mehr finanzielle Mittel um etwas umzusetzen. Schweden hat 2/3 der Größe von Deutschland, ist 2000KM "lang". Hat aber nur 1/8 der Einwohner. Trotzdem kriegen sie es finanziell gebacken.
 
@TurboV6: Das ist nicht unbedingt korrekt. Schweden hat ein moderneres Netz, dafür auch ein viel jüngeres Netz. Deutschland hat eines der ältesten Telekommunikationsnetze der Welt und auch eines der besten, vom Telefonanschluss bewertet. 4G mag ja gut und schön sein, ist aber auch deutlich anfälliger als Kabel die unter der Erde gelegt worden sind.
 
@kkp2321: Naja, dazu muss man sagen, wo es sehr konzentriert ist, in DE, z.B. Ruhrpott und Berlin, da ist das Internet auch sehr gut. Aber Land ist wirklich sehr mies. Darüberhinaus gebe ich dir schon recht, man sollte es nicht auf eine Technologie reduzieren, aber mir ging es hier nur um das TK(Telekommunikations)-Netz weil die Telekom die einzigen sind, die das wirklich ausbauen und mit was anderem die Telekom nichts am Hut hat.
 
@NamelessOne: Bist du wahnsinnig? Du kannst doch nicht sagen das in DE etwas gut ist! In DE ist alles grundsätzlich schlecht! Denn man muss sich beschweren, immer beschweren, stets das schlechte herauskramen... das ist Deutsch xD
 
@kkp2321: Ich war noch nie sonderlich patriotistisch (und damit meine ich in diesem Zusammenhang die Ungereimtheiten die du da gerade beschreibst). Ich kenne allerdings beide Seiten. Ich habe bei Frankfurt gewohnt, mieses TK-Netz, aber Unitymedia war da. Umgezogen.. Kein Kabel und nur DSL-Light. Neuer Arbeitsplatz und hier waren es 16 MBit und ab morgen werden es 50Mbit sein. Bei meinen Eltern kam DSL sehr spät, mit 786kBit, und die sind jetzt nach knapp 10 Jahren bei ~2Mbit gelandet. Also Richtung Land ist es schon extrem mies. Da muss man schon Glück haben und eine bedeutende Firma in der Nähe damit es auf dem Land auch was wird (Thomann in Treppendorf z.B.)
 
@NamelessOne: Nun, die Menschen zieht es in die Großstädte, diese Wachsen unaufhörlich, da liegt der Schwerpunkt. Wer auf dem Land lebt und dort leben möchte, muss halt mit diesen Abstrichen rechnen. Das ist aber nicht nur in DE so. Wenn man andere Länder miteinander vergleicht, muss man auch immer berücksichtigen ob diese Länder denn auch die selben Bedingungen haben... und das ist bei Schweden und DE keines Falls der Fall.
 
@kkp2321: Wobei das auch wieder eine Frage der Verhältnismäßigkeit ist. Ja, in eine rStadt wo es konzentriert ist, ist es einfacher sowas aufzubauen (und vor allem günstiger) aber auf der anderen Seite, welchen Vorteil hat der einzelne, wenn er eine 100mBit oder 500 MBit Leitung hat? Kaum einen. War ich verstehe ist, dass die Kapazitäten erhöht werden müssen, wenn mehr in Großstädte ziehen, damit habe ich kein Problem, aber es sollte doch irgendwie geschaut werden, dass sowas wie 384kBit und ein Ort weiterr 50Mbit, nicht passiert. Dann doch lieber beider 16MBit als so eine Disparität.
 
@kkp2321: Na, dann komm mal zu uns und "surfe" mit 384 kbit/s. Dann vergeht dir auch das Lachen. Und immer diese vollmundigen Versprechungen und es rührt sich seit Jahren aber mal gar nix...
 
@DioGenes: Wo ist "uns" genau?
 
@kkp2321: 35767 Breitscheid, Ortsteil Medenbach.
KEIN LTE, KEIN UMTS, KEIN DVB-T, zum Teil sind die Leute noch mit ISDN unterwegs, weil da gar kein DSL rauskommt. In den Nachabrorten durchaus bis zu 16.000, oder auch Unitymedia bis xxx. Aber hier... und das schon seit Jahren und kein Licht am Ende des Tunnels... Ich frage regelmäßig nach. Noch nicht mal DSL-RAM...
 
@DioGenes: Breitscheid hat sage und schreibe 5205 Einwohner. Sogar Postleitzahlen sind länger. Sorry, aber genau das meine ich. Wenn man in solchen kleinen Gemeinden leben möchte, ist das mit Abstrichen verbunden. Das, was der Ausbau da kostet, käme halt nie wieder rein.
 
@kkp2321: deswegen gibt es aber eine allgemeine Grundgebühr, die genau sowas mitfinanzieren soll. Die Grundgebühr ist in Prinzip für alle Menschen gleich. Egal ob Stadt oder Land. Egal ob 1-Familien-Haus oder Plattenbau. 6 MBit/s kostet "überall" gleich viel. Durch den finanziellen "Überschuss" der Städte sollten die ländlicheren Regionen ausgeglichen werden. Das war das damalige Finanzierungskonzept bei der Einführung der Tarife und der Ausarbeitung mit Bund bzgl. dem Netzkauf im Rahmen der Privatisierung etc etc. Statt die "Überschüsse" aus den Städten aber zum Teil zur Finanzierung zu nutzen, wurden Aktionäre aufgrund der damals enorm hohen Gewinne entlohnt. Diese hunderte Millionen fehlen nun "plötzlich" beim Netzausbau.
 
@DioGenes: diese Ausbau-Willkür ist ja ein Problem... man wundert sich, dass der eine Ort - 1km weiter - 16Mbit hat und man selbst mit vllt. gerade einmal 2Mbit surfen muss... da fragt man sich schon, wo das Problem ist, denn Gewinn wird ja in den Städten gemacht (einmal ausbauen, viele erreichen, schneller in der Gewinnzone). Warum soll es dann nicht möglich sein, diesen Ausbau bereinigt zu betrachten?? In der Stadt lohnt es sich sehr, auf dem Land eher weniger, aber im Durchschnitt lohnt es sich eben. Mehr muss man doch wohl nicht machen, oder? Bei uns liegen die Rohre und angeblich schon Glasfaserkabel, was hier fehlt ist ein neuer und größerer Verteiler, der die neue Kapazität hat, die der Ort hier braucht, denn es gibt a) zu weniger Ports und b) zu langsames Netz... Es geht nicht zwingend darum, dass man zwanghaft jedes Dixi mit 300 Mbit anschließt, aber wenn man ein vernünftiges Netz aufbauen würde, würden so manche Orte davon profitieren, denn im ländlichen Raum sind die Wohnungen oft schöner und günstiger und die Wohnsituation ist ruhiger... Im übrigen zieht es nicht jeden in die Stadt... jüngere wollen eher in die Stadt, später will man eher raus, damit man seine Ruhe hat... ich sehe darin aber keinen Grund, dass man sich auf die Städte konzentrieren muss und die anderen Regionen vernachlässigen soll.
 
@TurboV6: Das ist Interpretationssache für was die Grundgebühr ist. Für dich kannst du das ja so beschreiben, Pauschal denke ich ist das eher nicht so. Die Telekom ist ein privates Unternehmen und sie handelt nach wirtschaftlichen Interessen. Mini Gemeinden sind halt nicht wirtschaftlich, sie sind nicht mal ein Nullsummenspiel. Der Ausbau für durch einnahmen nicht kompensiert werden. Dazu müsste man noch die Demographie kleiner Gemeinden ermitteln und diese ist eher schlecht als recht.
 
@kkp2321: das kannst Du nachlesen! Nix mit eigener Interpretation!!! Die Unternehmen mussten zur damaligen Privatisierung ein Konzept zur Finanzierung der Netze darlegen und haben sich das Grundgebühr-Prinzip von den Kabelbetreibern abgeschaut. Das Strom-Netz basiert ebenfalls auf diesem Prinzip wie auch Wasser, Gas... Jeder Tarif beinhaltet einen festen Betrag für den Anschluss (Anschlussgebühr, irgendwas um die 5€) die dazu verwendet werden sollten das Netz kontinuierlich und breitflächig auszubauen. Und 'n schei* wird das Geld dafür verwendet. Das gleiche ist bei den Stromkonzernen so: nix wird damit finanziert. Bauen Windräder ins Wasser ohne ne Leitung ans Land zu legen und müssen die Windräder jetzt mit Diesel betreiben, damit die Motoren nicht verrosten.
 
@TurboV6: Nochmals: Die Telekom ist ein privates Unternehmen und ist auf das Wirtschaftliche konzentriert. Was auch immer sie damals gemacht haben, die Anforderungen an die Infrastruktur haben sich in den letzten 15 Jahren unerwartet verändert. Da muss man Prioritäten setzen und diese sind nicht mini Gemeinden sondern Ballungsgebiete.
 
@kkp2321: die Telekom ist eine AG, deren Aktien zu fast 40% dem Staat gehört. Und die Telekom ist aus der Post entstanden und hat deren Netze übernommen: und war ein Staatsunternehmen! Und auch die Telekom hat sich mit dem Kauf der Netze nach der Privatisierung verpflichtet die Netze auszubauen - und genau das tut sie eben "ungenügend". Privatisierung hin oder her.
 
@TurboV6: Korrekter Terminus: Sie WAR, ist ist es nicht mehr. Der Verpflichtung geht sie nach, mit den Prioritäten ihrer Wahl, was das Recht eines privaten Unternehmens ist.
 
@kkp2321: nein, die Wahl hat sie eben nicht (alleine!). Die Bundesnetzagentur ist der Überwacher in diesem Falle und mahnt die Telekom seit Jahren, dass sie nicht genug tut, obwohl sie könnte. Die BNA bestimmt auch die Preise und zofft sich regelmäßig mit der Telekom. Die Telekom fährt seit Jahren Umsätze in zwei-stelligem Milliardenbereich ein, davon operativ fast 5 Milliarden Euro. Es werden stetig Dividenten von fast einem Euro pro Aktie bezahlt. Hinzu kommt, dass die Gewinnde aus Deutschland oft die Verluste in anderen Ländern wie USA, Teschechien oder die Töchter ausgleichen und eben nicht für den Ausbau verwendet wird. Die Telekom ist kein einfaches Privatunternehmen, da es eben von staatlichen Fördermitteln und deren Aufsicht abhängig ist.
 
@TurboV6: Mehr als Mahnen kann sie aber nicht, weil die Telekom ein privates Unternehmen ist. Die Bundesnetzagentur hat nur eine Aufgabe: Die Telekom darf kein Monopol werden, muss ihre Netze Fremdanbietern öffnen.
 
@kkp2321: ich glaube Du solltest Dich nochmal mit der deutschen Grundversorgung und der Netzagentur beschäftigen. Die hat nämlich ein paar mehr Aufgaben, Möglichkeiten und Bereiche.... sinnlos mit Dir darüber zu reden, denn Du verstehst offensichtlich trotz des juristischen Artikels als Privatfirma die Abhängigkeit nicht.
 
@TurboV6: Wir reden hier aber von der Telekom und nicht vom Aufgabenbereich der Bundesnetzagentur. Sinnlos mit dir darüber zu reden, da du anscheint das Thema nicht objektiv bewerten kannst. Du bist auf der Seite der Heulsusen "mimimimimi mein Internet ist zu langsam, möchte mich aber weder politisch motivieren noch mich einsetzen..."
 
@TurboV6: Du solltest dich mal damit beschäftigen was so ein Ausbau kostet... da reicht die Grundgebühr die nächsten 100 Jahre nicht und dann soll die Telekom noch die Leitungen an die Konkurrenz für Spottpreise vermieten die dann DSL für 20 € oder weniger anbieten dürfen... toll und dann bekommt die Telekom Vorhaltungen gemacht es würde kein Netzausbau stattfinden.
Ist mir irgendwie Widersprüchlich...
 
@kkp2321: [re:19]:
Ich finde es unmöglich so zu reden, nur weil man in einer weniger dicht besiedeln Gegend wohnt, hat man etwa kein Recht auf schnelleres Internet? Das man nicht unbedingt 50 mbit erwarten kann, das ist wohl auch den Ländlern bewusst. Aber wenigstens auf GMX sollte man surfen dürfen.
Die Frechheit der Telekom besteht darin, dass -nach Jahren des Wartens- beim Aufrüsten (!) statt einer anständigen 6000er-Leitung DSL-Light verbaut wird und als Breitband verkauft wird. Wer heute mit DSL Light surft, kann 5 Minuten warten bis allein die Werbung der Seiten geladen ist.
Ich empfinde es als Genugtuung, dass die TK in unserem 1500-Einwohner Dorf fast alle Kunden an Kabel BW und deren 25 Mbit Leitung verloren haben. Und die missten auch erst ausbauen!
 
@kkp2321: aus deiner sicht scheint es ein vorrecht von leuten, die in städten wohnen, zu sein, schnelle internetverbindungen zu haben. statistisch leben in DE ca. 30% der bevölkerung in städten. wenn du die weiteren einzugsgebiete dazu rechnest geht das in richtung 45%. was immer noch bedeutet das die mehrheit außerhalb der ballungsräume lebt. und die sollen keinen anspruch auf die nutzung moderner technologie haben ? oder einfach schuld sein das sie an der falschen stelle geboren wurden oder leben ?
in einem staat der auf die leistungsfähigkeit aller bürger setzt müssen infrastrukturthemen überregional gelöst werden. sonst könnte man ja die lebensmittelpreise in städten um den faktor 3000 erhöhen, weil man in der stadt relativ wenig getreide anbauen kann. das würde sicherlich kein dort wohnender witzig finden. also muss man im gegenzug auch andere leistungen zu fairen preisen in ländlichen regionen anbieten. und das funktioniert auch aus wirtschaftlicher sicht, ja, auch mit gewinnerzielungsabsicht. es setzt allerdings ein detail voraus, das von vielen kritisch betrachtet wird. der anbieter muss ein monopol zugesichert bekommen. denn nur dann hat er ein interesse zu niedrigen durchschnittskosten eine große fläche zu bedienen. sobald konkurrenz zugelassen wird rechnet sich das ganze nicht mehr. so, jetzt kannst du dir leicht ausrechnen warum in unserer von privatisierung, privatisierung, privatisierung getriebenen gesellschaft die versorgung nicht mehr funktioniert. zum glück für dich sind die kosten des transports von zum beispiel lebensmitteln in die städte so gering. unter anderem weil der ausbau von straßen und schienen staatlich gefördert wurde. und die ganze elektrizität aus windkraft, die in ländlichen gebieten erzeugt wird,bekommt die stadt auch günstig geliefert, weil alle die leitung mitbezahlen.
lange rede kurzer sinn, wir leben alle im selben land, egal ob in der stadt oder einem dorf. deshalb sollten wir solidarisch denken und handeln. leider widerspricht die schaffung von konkurrenz bei infrastruktureinrichtungen diesem gedanken. sie passt aber recht gut in die aktuelle gesellschaftliche entwicklung, in der jeder sich selbst der nächste sein will. leider.
 
@kkp2321: Ja, aber Deutschland wird immer als Wirtschaftsmotor und Land der Forschung und Entwicklung bezeichnet. Was aber die Telekom und ihre Kupfernutzung und die schlechte Versorgung von Haushalten mit Glasfaser oder überhaupt mit Breitband angeht, so ist das genau das Gegenteil davon.
 
@Niclas: Wenn du in den richtigen Ballungsgebieten wohnst, bekommst du auch von der Telekom eine entsprechende Leitung. Und Deutschland ist nicht die Telekom alleine. Kabelanbieter bauen aus, lokale Anbieter bauen aus... es gibt unzählige positive Beispiele in Deutschland... Köln - Netcologne, Nürnberg - Nefcom. Bundesweit Kabel Deutschland und Telecolumbus. Es passiert viel in diesem Land, sehr viel.
 
@kkp2321: Ich wohne mitten in Frankfurt und bekomme eine max. 6000er Leitung ! Nennt sich "DSL 6000 RAM". Das war's. Der nächste Verteilerkasten steht 2 Km (!) weit weg ! Dadurch ist die Dämpfung scheiße und die Geschwindigkeit schwankt zwischen 600 KB/s und 8 MBit/s. Nicht zu reden von den komlpetten Zusammenbrüchen alle acht bis zwölf Wochen.
 
@Niclas: ich kenne Frankfurt nicht, aber da wird es sicher doch alternative Anbieter geben.
 
@kkp2321: Sicherlich, aber bei uns im Haus liegt kein Kabelanschluss an. Und damit war's das dann auch schon mit den echten Alternativen. Vor der Telekom hatten wir ARCOR (dann Vodafone) und das war eine noch größere Katastrophe.
 
@Niclas: Dann sollte man sich um einen Kabelanschluss kümmern. Haben wir auch gemacht, der Vermieter hat dann nachgegeben nachdem alle Mietparteien mit 10% Mietminderung kamen. Ein halbes Jahr später hat der Kabelanbieter die ganze Strasse aufgerissen und neu verlegt. Nun sind hier 100mbit+ Leistungen möglich.
 
@kkp2321: Sagt sich so leicht. ;) Wir sind ein Drei-Parteien-Haus und der Mieter unter'm Dach hat Sat. Der braucht keine Kabelzusatzkosten. Und die Mieter über uns sind mit DVB-T völlig zufrieden, da sie eh meist unterwegs sind. Und nur wegen uns wird unsere ohnehin schon sparsame Vermieterin sicherlich nicht die Straße aufreißen lassen. ;)
 
@Niclas: Der Vermieter ist aber zur Grundversorgung verplfichtet. DVB-T wird bis ende 2015 Deutschlandweit abgestellt.
 
@kkp2321: Bis dahin isses dann auch uns wurscht, weil wir bis dahin vielleicht umgezogen sind. ;)
 
@Niclas: Wenn das mal kein Eigentor wird... dann bekommste nur noch DSL Light :P
 
@kkp2321: Das wäre blöd'. ^^ Aber würde mich nicht wundern. :D
 
@kkp2321: Du irrst, wenn Du sagst, dass es in GB und Frankreich schlimmer aussieht und auch andere EU-Länder schlechter sind. GB ist schlimmer, dort haben noch weniger Haushalte einen Glasfaseranschluss als bei uns. Aber Frankreich ist uns um Meilen vorraus. Sie haben knapp 5 % Glasfaseranschlüsse, Deutschland 0,5 %. Alle anderen EU-Länder sind auch weiter als Deutschland. Beispiele: Rumänien 1 %, Russland 13 %. Siehe hier: http://www.ftthcouncil.eu/documents/PressReleases/2013/PR2013_EU_Ranking_FINAL.pdf Und noch zwei bedenkliche Zitate daraus zum Schluss: "Germany and the UK failed to qualify", "Countries that delay the roll out of FTTH are looking at a serious lost opportunity to prepare for their economic future."
 
@Nunk-Junge: Glasfaseranschlüsse sind aber nicht die einzige Technologie um Breitband an die Kunden zu bringen. Ich habe das schon ganz oben gesagt: Bei dieser Diskussion müssen wir eine Vielzahl an Technologien berücksichtigen, sonst funktioniert diese Diskussion nicht.
 
@kkp2321: DSL und VDSL sind Technologien, die aufgrund ihrer technischen Beschränkungen am Ende ihrer Lebenszeit sind. In vielen Ländern werden sie bereits langsam durch aktuellere Technologien abgelöst. Japan hat sogar bereits mehr FTTH/FTTB-Anschlüsse als DSL-Anschlüsse. In einigen Ländern plant man bereits den Schritt von 100 MBit/s auf 1GBit/s bis in den Haushalt. Hier wird auf ein sterbendes Pferd gesetzt und das als Zukunft verkauft. Sogar deutsche Industrieverbände haben Investitionen angemahnt, da sie sonst massive Standortnachteile sehen.
 
@Nunk-Junge: Die Frage die sich mir bei der Diskussion stellt ist, was sollen wir mit 100mbit Leitungen oder mehr? Gut, lassen wir man Industriestandorte außen vor. Als privater Mensch braucht man sowas nicht. Ein derartiges Ziel scheint mir übers Ziel hinaus geschossen zu sein. Ein Ziel wie: 10mbit für jeden Haushalt scheint mir sehr viel sinnvoller zu sein. Wenn dieses Ziel erreicht ist, Stück für Stück die Bandbreiten erhöhen. Nur, dafür muss man auch zahlen. Wenn ich mir andere Länder angucke, dann stelle ich größtel Teils fest, das deren Internet dort wesentlich teurer als in DE ist. Vll. hat der Telekom Chef ja gar nicht so unrecht mit den Preiserhöhungen. Aber dann heulen auch wieder alle rum. "Ich will 100mbit und nix darf es kosten". So funktioniert das nicht.
 
@TurboV6: Ich habe keine Ahnung von Kapazitäten und so, aber als Bevölkerungsstärkstes Land in Europa ist das vielleicht mit der Grund. Wobei das wohl auch eher Richtung Ausrede geht.
Vielleicht liegt es an unserer etwas behäbigen Bürokratie und der Struktur unter der das Netz liegt? Außer der Telekom baut ja, soweit ich weiß, niemand im TK-Netz etwas aus. Aber ich gebe dir natürlich grundsätzlich recht, dass die Zahlen mies sind und lachhaft das als Aushängeschild darzustellen.

Wobei das mit Schweden nicht so ganz wahr ist. Ich kenne einige in Schweden die in nicht mal so kleinen Städten (z.B. Linköping als Uni-Stadt) wohnen und dort erreicht man auch keine 50 MBit. Oder nur stellenweise. Diese Aussage halte ich schon für etwas übertrieben. Gerade in Schweden auf dem Land. Wobei viele auf dem Land sich auch selbst eine Leitung legen lassen. Habe ich auch schon gehört.
 
@NamelessOne: Kabelanbieter bauen zu genüge aus. Heute muss man davon absehen den Ausbau nur auf eine technologie zu reduzieren.
 
@NamelessOne: Linköping ist jetzt nicht so weit weg von meiner Heimat. Dass die nur 50MBit haben bzw nicht mal mag ich zu bezweifeln. Dass sich die Leute selbst eine Leitung legen ist durchaus teilweise richtig; aber es geht. Es geht schnell und kostengünsitg mit Unterstützung von Staat, Anbieter und Kommune.
 
@TurboV6: Naja, ich war vor 1,5 Jahren da. Das war der Stand damals. Also Linköping und ein Nachbardorf (dessen Namen ich jetzt vergessen habe). Stockholm ist natürlich eine ganz andere Liga ;).
PS: Bosses Glassbar FTW! :)
 
@NamelessOne: Ich kenne jemanden aus Norberg (ich hoffe das ist so richtig geschrieben)... mehr als 2mbit kommen da nicht an.
 
@TurboV6: Mal abgesehen davon, was man mit >100MBit anfangen möchte (Denn ich bin mir sicher - ähnlich wie beim Google Projekt in den USA mit 1GBit, gibt es Einschränkungen wie der Verbot von Homeservern), würde ich gerne wissen wieviele Kunden angeblich die STANDARD-Bandbreite von 300MBit in den Niederlanden erreichen. Selbst in Den Haag konnte ich vor nicht all zu langer Zeit nicht mehr als 8MBit erhalten. Bei XS-4ALL gibts bei 40MBit dann auch gerade mal 4MBit Upload.
Zu Schweden kann ich mich nicht äußern, da ich dessen Verhältnisse nicht kenne, aber das dort der Bauernhof 150MBit hat würde ich gerne auch belegt haben. Wenn alle 5km ein Haus steht und die tatsächlich alle so gut versorgt sind, frage ich mich, wie ein privates Kommunikationsunternehmen diese Kosten wieder reinbekommt.
 
@PhilAd: Und wenn man sich die Preise in den Ländern anguckt stellt man fest, das auch dort einem nichts geschenkt wird. Der von dir genannte Anbieter in den Niederlanden: 30 Euro für 8mbit und zwischen 40 und 60 Euro die 40mbit Leitung. Sprich: Ausbau kostet Geld und geschenkt bekommste auch wo anders nichts.
 
@TurboV6: Ja mein Grossvater lebt in Schweden auf dem Land. In seinem "Dorf" mit ca. 6 Häuser haben alle FTTH seit ca. 10 Jahren...
Ich als Schweizer darf mich auch nicht beklagen. Wohne in einem Dorf und habe Kabel mit 150/10Mbit. Dieses Jahr soll noch 500/XXMbit angeboten werden. FTTH ist auch auf dem Vormarsch hier.
 
@TurboV6: In oben genannten Ländern ist die Heimarbeit verbreiteter als in Deutschland, dort hat der Arbeitsgeber auch das Interesse das die Arbeiter gut angebunden sind. Dann wird oft das Kabel oberirdisch verlegt, in Deutschland wird es in der Regel unterirdisch und damit teurer verlegt, weil sich die meisten Bewohner über Leitungsmasten aufregen würden.
 
@floerido: Kurzer Einwand: in den ländlicheren Regionen, vor allem im Osten Schwedens werden sogar Stromleitungen unterirdisch verlegt, damit die Landschaft nicht verschandelt wird. Daher gibt es doch auch Fährbetriebe auf die nur 4 Autos passen, damit keine Brücken gebaut werden müssen, die die Landschaft kaputt machen. In Deutschland hingegen sind oberirdische Leitungen, sogar zwischen Häusern, "normal".
 
Telekom bla, bla. Bei uns hat die Telekom flächendeckend, mit Hilfe von Steuergeldern DSL ausgebaut. Und trotzdem kann oder will (?) die Telekom kein DSL Anschluss zur Verfügung stellen.
 
Bei mir in ner 40k Einwohnerstadt nahe Köln hab ich DSL 6000, wo meistens so etwa 4000-5000 KBit ankommen, Abends und an Wochenenden aber auch durchaus mal deutlich weniger. Meine Freundin im tiefsten Westerwald in nem nicht mal 1000 Einwohner Dorf hat eine stabille 50.000er Leitung... Das ist die Telekom...
 
@LoD14: ich hab im "tiefsten" westerwald nur ne 1000er leitung und kein kabel verfügbar ..
 
Populistisches gerede damit das auch im kanzleramt so ankommt als wäre man internationalen vergleich ganz vorn mit dabei. 2013 und ich dümpel immer noch mit dsl 1500 rum und das 7 kilometer vom stadtkern entfernt.
 
@merovinger: gut, dass das Kanzleramt und die Regierung so unfassbar viel mit dem Netzausbau zutun hat. Das ist eben der Nachteil des Privatisierungszwangs durch die EU. Die Regierung kann dafür genau 0. Sie könnte nicht mal ein Gesetz zum Zwang erlassen, weil dies durch die EU als Eingriff in den Privatmarkt verboten wäre.
 
@TurboV6: und fördergelder gibt es sicherlich auch nicht!? davon ab habe ich auch nicht mit einem wort erwähnt das die regierung was dafür kann.
 
@merovinger: das KA lässt sich aber auch nicht für doof verkaufen. Siehe Aussagen von Rösler zum Thema Drosselung, als er andere Länder (allen voran die Leistung Japans) mit der hiesigen Leistung vergleichen hat. Eines der wenigen Aussagen, die wirklich gut von ihm waren.
 
@TurboV6: mag ja sein, das kanzlerduell hat bei mir aber ein anderes bild hinterlassen und noch zählt was angie sagt und nicht das gekläffe von fipsi.
 
@merovinger: hoffentlich nicht von der gespielt kämpferischen Art blenden lassen...
 
Interessant, wie viele Leute eine Telekom News dafür nutzen sich über das Unternehmen und die ach so schlechte Versorgung auszukotzen.
Ich bin mit der Versorgung der Telekom sehr zufrieden, erhalte 50 Mbit im Down- sowie stabile 10 Mbit im Upload, egal ob zuhause oder mit dem Smartphone. Kein anderen Anbieter (davon hatte ich eine ganze Menge) konnte mir bis jetzt annähernd ähnliche Qualität bieten !
Es scheint mal wieder an der typisch deutschen Mentalität zu liegen- erstmal meckern ;)
 
@Da_real_Master: 128mbit... und ich zahle sicher ein vielfaches weniger als du bei der Telekom mit der halben Geschwindigkeit ;)
 
@kkp2321: Im Download. Wie sieht es mit Deinem Upload aus ?
 
@Da_real_Master: Der Upload ist 4 mbit. Der Wert ist für mich aber uninteressant. Meine Pingzeiten liegen so bei 8, das ist der für mich viel wichtigere Wert. Denn die Sind selbst bei VDSL recht mies, die Pingzeiten bei der Telekom.
 
@kkp2321: Ich hab 20 ms bei 16MBit (weiß nicht wie es bei 50MBit sein wird, aber Ping muss nicht unbedingt was mit der Bandbreitie zu tun haben). Wobei ich behaupte, dass du den UNterschied von 8 zu 20 ms ping nicht wirklich wahrnehmen wirst. Bei der typischen Framerate die ein Monitor darstellen kann (60Hz) wären das 17ms pro Bild. Und der Unterschied von 60Hz zu 120 Hz wirst du kaum wahrnehmen können. Da haben die Augen schon Probleme. Aber wenn du es natürlich nicht brauchst (den Upload) dann ist es ja in Ordnung für dich :) Mehr ist da ja auch gar nicht relevant. Wollte nur sagen, dass der Unterschied von 20 zu 8 ms ping vielleicht ganz nett ist, aber mehr auf dem Papier als in der Realität.
 
@kkp2321: Für mich ist ein Mix von beidem eben sehr wichtig. In Zeiten von Dropbox & Co brauche ich einen hohen Upload, aber auch zuverlässigen Download. Es soll hier auch kein virtueller S. Vergleich werden. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass es auch zufriedene Kunden beim T gibt, die die Leistung und den Ausbau zu schätzen wissen. Diese werden sich jedoch hier nicht dazu äußern. Übrigens bin ich mit einem Ping von 24 ms, egal ob Handy oder zuhause vollkommen zufrieden !
 
@Da_real_Master: Naja, gut, ich benutze Cloud Dienste gar nicht. Bei der Telekom ist es immer sone Sache mit der Zufriedenheit, mangels Alternative. Ich bin mit meinem Anbieter komplett Telekomunabhängig, da dieser eine eigene Infratsruktur ausgebaut hat. Also eine direkte Konkurrenz von der die Telekom auch keinen Cent für Miete bekommt. Und kosten tut mich der Komplettanschluss 39 Euro.
 
@NamelessOne: Wahre Worte. Wenn man es für die Masse betrachtet, muss man sich natürlich auch fragen, wer genau das braucht und, wie Du genau richtig geschrieben hast, wer es überhaupt merkt. Hardcore Gamer haben natürlich andere Bedürfnisse..
 
@kkp2321: Finde ich wichtig und richtig. Viele meckern auf hohem Niveau, auch auf Wettbewerbs- Ebene, tun aber wenig bis gar nichts für die eigen Struktur. Schade. Was Bandbreite angeht, kann man eben nie genug haben. Erstaunlich finde ich jedoch im Jahre 2013, dass man im mobilen Netz bei Pingzeiten, sowie Down- und Upload Raten keinen Unterscheid zum Festnetz mehr merkt ! Ausnahmen bestätigen die Regel :)
 
@Da_real_Master: Dem mobilen Netz gewinn ich nicht viel ab, sprich da ists mir ziemlich egal
 
@Da_real_Master: Wobei selbst da dann 8 vs. 20 eher prestige ist. Ja, 100 ms sind schon deutlich. Aber 8 ms zu 20... Glaube nicht, dass das relevant ist.
 
@kkp2321: Das Mobilenetz ist ja auch sowieso keine Alternative. Was bringt es mir 9 Minuten einen HD Film anzuschauen, wenn ich dann wieder soweit bin wie ohne LTE. Ich habe selbst, als ich die 384 kBit hatte, mit dem Gedanken gespielt. Aber es lohnt sich einfach nicht. Preislich mindestens genauso aber naja... den Rest kann man sich wohl denken.
 
@NamelessOne: Jane ich meine damit, das ich gar nicht so geil auf mobiles Internet bin. ich brauche unterwegs kein youtube oder ähnliches. Auf den kleines Displays kann ich auch auf full HD verzichten. Ich finde das die Dimensionen einfach unverhältnismäßig sind.
 
@kkp2321: Ja, meine Annahme war LTE als Festanschlussersatz. Als solches wurde und wird es ja immer wieder beworben.
 
@NamelessOne: Wo ich ein großer Gegner von bin. Mein Festnetzanschluss bevorzuge ich nach wie vor verkabelt. Denn ein Unterirdisches Netz ist quasi unkaputtbar. Son Mast, Blitz eingeschlagen, irgendwelche Deppen, Baum drauf gefallen, Auto gegen gefahren... blubb, stehste ohne da. Also über Funk will ich gar keinen Festnetzausbau.
 
Also wenn ich das bei uns in Mönchengladbach so sehe, da bekommt man mitten in der Stadt vielleicht mal vdsl, vorwiegend in der nähe eines Telekom ladens. Aber sobald man 2-3 Straßen weiter fährt ist es schon vorbei. Da darf man dann mit DSL 6000 Ram vorlieb nehmen.
 
Hm, warum konzentrieren sie sich eigentlich nicht auf eine Sache? Verstärkter LTE Ausbau und der Drops wäre doch gelutscht. Oder übersehe ich da etwas?
 
@DioGenes: Eine Kleinigkeit wäre da wohl: Bei LTE ist die Anzahl der Nutzer im Netz davon abhängig, wieviel Bandbreite beim einzelnen ankommt. Desto mehr Nutzer, desto geringer die Bandbreite. LTE ist immer eine tolle Ergänzung, vor allem im ländlichen Bereich, mehr leider nicht
 
die Telekom verarscht uns schon seit Anfang an.
künstlich drosseln mit fixen Dämpfungsgrenzen und fixen Bandbreiten (bis 2011 kein RAM), DANN das tolle traffic begrenzen für die neuen Tarife und nun wieder labern von Ausbau.
bei deren Preisen ist man eh woanders besser aufgehoben
 
@g33kface: Was hindert Dich daran den Anbieter zu wechseln ? Glaub mir, alle anderen kochen auch nur mit Wasser und haben oftmals geringer Qualitätsansprüche. Viel versprechen und wenig liefern. Wer ist anschließend schuld? Richtig, die Telekom ! Alles schon erlebt. Zum Preispunkt sage ich nur eins: Regulierung
 
@Da_real_Master:
was interessiert mich regulierung.
ich hab schon längst gewechselt, weil man für den gleichen preis mehr als das doppelte bekommt.
qualität kriegt man bei den anderen genauso, wobei das nich schwer is im vergleich zur telekom
 
@g33kface: Da habe ich andere Erfahrungen gemacht ! Viele Reseller versprechen die tollsten Bandbreiten, halte diese aber nicht (lange). Qualität hat eben seinen Preis. Die Kabelanbieter sind vielleicht eine gute Alternative, was die Produktleistung angeht.. Wie gesagt, ich bin sehr zufrieden. Die Mehrheit hier sieht das jedoch anscheinend anders
 
will die telekom eigentlich immer noch drosseln ?
 
@gast27: na selbstverständlich :)
 
Bevor die Telekom über höhere Geschwindigkeiten in den Städten nachdenkt sollte sie erstmal die Grundversorgung aller Haushalte sicherstellen.
 
Ich hatte 10 Jahre lang DSL-Light mit 380 k/bit Download und 60k/bit Upload. Dann kam LTE mit immerhin so um die 2 MB Download... Aber mit einer Drosselung nach 10 GB bin ich wieder da wo ich vor 10 Jahren war. Also nutzt man das Internet nur eingeschränkt. Die Telekom begründet diesen Drosselschritt mit der Belastung des Funknetzes. Die Begründung macht aber wenig Sinn da, die Drossel immer am ersten des Monats für alle LTE-Haushalte freigegeben wird. Also dürfte die am Anfang des Monats hohe Belastung am Ende des Monats gegen Null tendieren. Für 15 Euro für 5 GB kann man übrigens Volumen nachordern. Wieso gehört einem Unternehmen unser Netz welches eine solche Abzockmentalität an den Start legt.
 
"Kein anderes Telekommunikationsunternehmen investiert so viel in die falschen Technologien an den falschen Standorten wie die Deutsche Telekom"
 
""Kein anderes Telekommunikationsunternehmen investiert so viel wie die Deutsche Telekom" Tja... andere Unternehmen investieren ja lieber in schlecht sitzende Sakkos für Marcel Davis.
 
Sorry, auch wenn es Offtopic ist: Wer richtet Marcel Davis WLAN ein? Ganz richtig! Chuck Norris!
 
Die Telekom soll viel investieren? Vielleicht sollten sie sich mal Gedanken machen ob dies nicht an der falschen Stelle passiert. Warum bieten Kabelanbieter eine höhere Geschwindigkeit zu einem günstigeren Preis? Die Telekom ist groß beim Sprüche klopfen aber umsetzen tun sie nie etwas. Jahrelange ansprachen über einen Ausbau bringen keinem etwas. Macht es doch endlich mal. Andere Anbieter schaffen es doch auch.
 
@Axel10: Vielleicht funktioniert Kabel anders als die Medien der Telekom?
 
@floerido: Nur in Deutschland?
 
Ich knick gleich vom Stuhl! Informiert euch mal über Kupfer vs. Glasfaser-Preise. Wenn die Telekom ihre Vorkriegskabel verkauft und dafür Glasfaser verlegt würden sie sogar noch Gewinn machen aber hey... ^^ didididüdie
 
was mich an diesem ach so tollen vdsl stört ist die verfügbarkeit. in vielen orten, die vdsl haben, ist es nur für ein bruchteil des ortes überhaupt verfügbar. bei meinem bruder z.b. gibt es 3. häuser weiter vdsl 50k, bei ihm aber nur 16k und so sieht es auch in einem anderen ort aus, dass gerade erst von der telekom "ausgebaut" wurde. wenn darin dass ganze geld verschleudert wird, dann tolle arbeit telekom.
 
Jeder User 1ct ab 10k in einen großen Topf. Die Regulierungsbehörde entscheidet nach Dringlichkeit und vergibt den Auftrag zum Ausbau. Bei 100 000 ergibt das 1000€. Bei 30% in Deutschland verfügbarer Anschlüsse bis/über 10 k kommt einiges zusammen. 1ct tut mir nicht weh, ich helfe meinem Nachbarn auf dem Land damit! Vielleicht wird damit der Wettbewerb auch bei den ISP's etwas angekurbelt. (Ausbau)
 
also ich finde es gut von der telekom. meiner Meinung nach der einzige Anbieter der so viel Geld in sein Netz investiert. schauen wir mal was vodafone in Deutschland macht mit dem erlös aus dem verizon verkauf. habe selber tv-dsl-telefon und Handy von tcom und bin zufrieden. hätte zwar auch gern vdsl für HD(inkl. Aufnahmefunktion) aber 16mbit/s sind auch ok. schafft das iphone5 überhaupt die 150mbit/s über lte oder gibt es hier eine Begrenzung?
 
Ich verbesser mal den Spruch:

"Kein anderes Telekommunikationsunternehmen drosselt so viel wie die Deutsche Telekom"

So passt es besser :)
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