Windows XP doch mit Support nach April 2014

Entgegen bisheriger Ankündigungen wird Microsoft für Windows XP auch nach dem offiziellen Support-Ende am 8. April 2014 Security-Patches anbieten - allerdings nur für Kunden, die einen Vertrag über Premier Support abgeschlossen haben. mehr... Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Bildquelle: Microsoft Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Microsoft

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Das war doch bei allen OS so. Nach April 2014 lässt MS sich halt für die Updates bezahlen. Eine allgemeine Verteilung der Patches wird es trotzdem nicht geben, wäre ja auch doof weil dann würde ja wiederrum keiner dafür zahlen wollen.
 
@paris: Stimmt. Die entwickelten Patches sind auch "Private Patches" und werden nicht ausgerollt. Der Hintergrund ist unter Anderem der, dass die Patches nicht ausführlich getestet werden. Das übernimmt denn normalerweise der Premie Kunde, der den Patch gekauft hat. Das geht natürlich auch noch für die noch älteren Betriebssysteme von Microsoft. Infos: https://premier.microsoft.com/
 
@paris: Ein Privatmann kauft sich eher ein neues OS, als für Patches für ein Uralt-OS zu bezahlen. Die Frage ist nur, welches OS soll er sich kaufen? Windows 7 hat mittlerweile auch schon einige Jährchen auf dem Buckel und Windows 8 dürfte für jemanden, der sich bis jetzt an XP geklammert hat, völlig uninteressant sein. Sollte Microsoft sein Windows 9 auch wieder mit Modern UI ausstatten, könnte ich mir vorstellen, dass viele XP-Nutzer sich gänzlich neu orientieren und auf Ubuntu umsteigen.
 
@ctl: Das glaubst du doch selbst nicht. Weißt du eigentlich wie viele XP-Nutzer nur keine Lust haben sich um zu gewöhnen? Wenn denen der Umstieg auf ein neueres Windows schon so schwer fällt, glaubste doch selbst nicht das sich jemand mit Linux auseinander setzen wird. Da werden sie lieber ohne Security-Patches auskommen, da bin ich mir sicher. Darüber hinaus, Microsoft wird die Taktik nicht ändern, Windows 9 wird auch wieder ein Hybrid-System für Desktop und Touch werden. Wer da etwas anderes glaubt, für den existiert wahrscheinlich auch der Weihnachtsmann. Microsoft kann es sich auch erlauben die Nutzer zu ignorieren, die sich darüber aufregen. Denn Microsoft hat im Desktop-Bereich keine Konkurrenz und so können sie machen was sie wollen.
 
@Si13nt: Rom glaubte auch mal die Welt beherrschen zu können. Nun ist Rom eine Stadt, wie jede andere. ;) Ubuntu und Mint sind dem klassischen Windows erheblich näher, als Windows 8. Wie du schon sagst, haben die wenigsten Nutzer Lust sich umzugewöhnen. Ein Umstieg auf Linux ist daher nicht mehr so unwahrscheinlich, wie zu früheren Zeiten. Von der Bedienbarkeit sind Ubuntu und Mint mittlerweile genauso einfach wie Android und deutlich einfacher als Windows.
 
@ctl: Das stimmt so nicht. Nur weil der Desktop ein herkömmliches Startmenü hat wie man es auch aus alten Windows tagen kennt, kann man es dennoch kaum mit Windows vergleichen. Sicherlich ist Mint und Ubuntu benutzerfreundlicher als bspw Debian. Allerdings ist bei diesen Systemen auch kaum etwas zu sehen was ein Windows-Nutzer kennt. Ein x-belibiges Programm mit Firefox aus dem Netz herunterladen und mit einem Doppelklick installieren, wäre da schon das erste Problem. Dann der Verzicht auf 99% aller Anwendungen die man unter Windows kennt. Sicherlich gibt es unzählige Alternativen, die kennt der Windows-Nutzer aber nicht. Also muss er Alternativen suchen, er kennt sich nicht aus und holt Rat via Google. Es vergeht sicherlich einiges an Zeit bis der Linux-Neuling den Weg in die Paketverwaltung findet. Daraufhin kommt er direkt zu einem weiteren Problem, wie soll er bei den milliarden Angeboten schlau werden?! Da brauchbare Alternativen zu finden, ist besonders als Neuling ein verdammt großes Problem. Vergleichbar mit einer Nadel im Heuhaufen. Viele Pakete sind kaum bis gar nicht beschrieben und aus den Namen schlau zu werden könnte ebenfalls ein Problem sein. Tja und das wahllose Installieren kann ganz schöne Probleme verursachen. Zudem gibt es bei Linux (auch bei Mint und Ubuntu) immer gewisse Dinge wo man nicht um das Terminal darum herum kommt, was ebenfalls ein Problem wäre. Jeder Linux-Nutzer kennt das Terminal und einige Kniffe. Bei Windows-Nutzern gibt es hingegen viele Nutzer die nicht einmal wissen was die CMD-Konsole ist, von der Shell-Konsole mal ganz zu schweigen. Aber wieso auch, unter Windows sind die Konsolen nicht erforderlich. Mir würden auch noch mehr Dinge einfallen, aber ich glaube meine Einführungen reichen vorerst. Irgendwo bewundere ich ja deinen Optimismus. Aber du musst dich mal in die Lage von Leuten versetzen, die noch nie etwas mit Linux zu tun hatten. Leute die unter Umständen auch nicht gerade bewandert sind wenn es um Computer geht, auch wenn sie ihr XP in und auswendig kennen. Da muss man auch mal eine gewisse Sympathie für haben. Vor allem auch eine Vorstellung was so ein Umstieg alles mit sich bringt. Wer bei so einem Thema noch allen ernstes Argumente verlangt, also da kann doch etwas nicht richtig sein.
 
@Si13nt: Ubuntu ist erheblich einfacher zu verstehen als Windows. Aus dem einfachen Grund, weil es genauso aufgebaut ist wie Android und nicht tausend verschachtelte Menüs hat wie Windows. Man findet sich bei Ubuntu einfach schnell zurecht, weil es eine logische Menüführung hat. Es entspricht zwar nicht dem Sicherheitskonzept von Ubuntu, aber selbstverständlich kann man auch x-beliebige Programme aus dem Netz laden. *.deb Dateien sind nichts anderes als *.exe Dateien. Sicherer ist allerdings der Weg über den Ubuntu App Store. Du weisst schon, wie beim Smartphone Installieren- und Deinstallieren-Knöpfchen drücken. Was genau meinst du mit Shell? Ich wollte bei Windows kürzlich die Ruhezustand-Funktion deaktivieren, da sie unnötig Speicherplatz frisst. Das ging nur mit Konsole, powercfg... irgendein blabla. Das war so kompliziert, das ich es fast hätte sein lassen. Da muss Windows noch benutzerfreundlicher werden.
 
@ctl: Android ist nicht verschachtelt? Ich bitte dich.
 
@Sekra: Es ist schön, dass du wieder mit Beispielen und sachlicher Argumentation glänzt.
 
@ctl: Ja, ja... und bald löst Linux Windows ab. Das hört man bei jeder neuen Windows Version. ;) Aber der Marketshare von Linux ist seit Jahren bei Clients bei ca. 1%.
 
@ctl: Ubuntu soll einfacher sein und Windows soll benutzerfreundlicher werden? Wenn das deine Meinung ist, ist das OK. Meine Meinung ist eher andersherum. Ubuntu ist wesentlich komplizierter als Windows. Ein Endanwender wird damit keine Freude haben. Aber ich lass' dir deine Meinung und du lässt mir meine Meinung.
 
@RalfEs: Mir sind objektive Tatsachen wichtiger als persönliche Meinungen. Wenn du allerdings nicht über den Tellerrand hinausschauen willst, ist das dein gutes Recht.
 
@ctl: Mit der Shell-Konsole meine ich PowerShell, nettes Werkzeug für Programmierer, für den Ottonormalo aber eher unwichtig. Achso und der Ruhezustand lässt sich auch in den Systemsteuerungen, bei den erweiterten Energieoptionen, abstellen. Die Menüanordnung bei Windows finde ich persönlich nicht komplizierter als bei Linux, bei beiden Systemen muss man lernen wo die Sachen zu finden sind. Naja und ich glaube du missverstehst meine Texte, ich stehe hier auch nur zwischen den Stühlen Linux und Windows. Windows sehe ich leider als Notwendigkeit in gewissen Bereichen. Linux gefällt mir persönlich auch deutlich besser, allerdings gehört Ubuntu nicht unbedingt dazu. Liegt Größtenteils aber an Unity, daher wären Kubuntu oder Xubuntu dann auch wieder eher was für mich. Dennoch geht für mich nichts über ein nacktes Debian, was ich dann selber so anpasse wie ich es möchte. Zudem muss ich sagen das ich seit Windows 7 aber auch recht zufrieden mit Windows bin. Gut bei Windows 8 hab ich da auch eher wieder eine gemischte Meinung. Halte eben nichts von solchen Hybrid-Systemen. Ich finde zwar gut das es so etwas gibt, für die Nutzer die es anspricht zumindest. Hätte mir aber auch mehrere Windows-Varianten gewünscht wo man die Bereiche eindeutig trennt um jeder Nutzergruppe gerecht zu werden, aber das ist wieder ein anderes Thema. So und jetzt zurück zum Thema "Umstieg der Windows-User". Kaum einer möchte Umsteigen und möchte seine gewohnte Arbeitsumgebung aufgeben. Und wenn er es tut muss er erst mal schaffen sein volles Glas zu leeren um sich auch wirklich neutral heran zu tasten. Alte Gewohnheiten wird man allerdings nicht so einfach los, daher wird die lernfähig eingeschränkt. Glaub mir ich kenne viele die es versucht haben und sich am ende wieder Windows installiert haben und Thema Linux ist fortan komplett abgehackt für diese Personen. Da musst du auch mal versuchen deinen Horizont zu erweitern und mal über deinen eigenen Tellerrand hinaus schauen. Und ja *.deb Files kann man direkt ausführen, bringt dem Nutzer aber nichts wenn er nach wie vor auf den selben Seiten surft, wo wir wieder bei den Gewohnheiten sind. Zudem bist du auf einige Punkt von mir nicht eingegangen, das der Nutzer erstmal auf 99% aller Dinge verzichten muss die er kennt bspw. Darüber hinaus, möchte ich hier noch hinzufügen, das es für viele Windows-Anwendungen keine brauchbare Alternative gibt. Und der App-Store ist auch nichts anderes wie die Paketverwaltung, aber zugegeben es ist übersichtlicher. Dennoch ändert das nichts da dran das ein Neuling seine Programme erstmal neu finden muss und sich auf eine lange Suche begibt. Darüber hinaus setzt Linux Englischkenntnisse voraus, das wäre für viele sicherlich auch ein Hindernis. Oder sind die ganzen Beschreibungen mittlerweile auf deutsch? Wage ich zu bezweifeln. Und selbst Leute die gute Englischkenntnisse haben, würden in dem Fall auch bevorzugen alles deutsch lesen zu können. So meinen Roman beende ich dieses mal mit einer Frage: "Welche Vorteile hat Ubuntu im Vergleich zu Windows 7?!"
 
@Si13nt: *.deb Dateien bringen einem nichts, wenn man nach wie vor auf denselben Seiten surft? Sorry, das musst du mal etwas genauer erklären. Deine Einschätzung, dass der Nutzer auf 99% aller Dinge verzichten muss, ist doch aus der Luft gegriffen. Was für Dinge meinst du und wie hast du das gemessen? Von was für Windows-Anwendungen redest du, die so wichtig sind, dass sie für den Grossteil der Nutzer einen Wechsel ausschliessen? Das gängige Zeug wie Firefox, Chrome, Thunderbird, VLC Player, OpenOffice, LibreOffice, GIMP, Inkscape, Steam, Skype, Dropbox, Adobe Reader, Audacity, Blender, Google Earth, jDownloader usw. gibt es selbstverständlich auch für Linux. Ausserdem findet sich immer mehr Software, wo die Hersteller auf ihren Seiten auch eine Linux-Version anbieten. Selbst wenn alle Stricke reissen, lassen sich Windows-Programme unter WINE zum laufen bringen. Ironischerweise sogar teilweise besser, als unter Windows, da man sich die Windows-Version aussuchen und z.B. bei älterer Software Kompatibilitätsproblemen aus dem Weg gehen kann, die es z.B. unter Windows 7 gibt. Dass du meinst, dass Ubuntu Englischkenntnisse voraussetzt liegt wohl daran, dass du bei der Google Bildersuche ein Bild gesehen hast, wo eine Beschreibung im Software-Center auf Englisch war. Sowas kann ich dir auch für Windows-Programme zeigen. Im Betriebssystem selbst, ist alles in perfektem Deutsch. Nun zu deiner Frage nach den Vorteilen von Ubuntu. Ich liste mal auf, was mir spontan einfällt: HUD http://bit.ly/17sjlhp, Multi-Desktop http://bit.ly/1cv3HTM, Datei-Explorer mit Tabs http://bit.ly/15M5ZMd, App Store http://bit.ly/17sll9k, Dash http://bit.ly/130X0Wr. Viele nützliche Tools sind bereits vorinstalliert (Scanner-Tool, Screenshot-Tool, Brenner-Tool, usw.). Da die Treiber der meisten Geräte bereits im Kernel vorhanden sind, braucht man häufig auch keine Treiber zu installieren. Nicht nur dass man sich diese Arbeit spart, sondern man könnte die Festplatte auch einfach ausbauen und in einem anderen Rechner wieder einbauen, ohne etwas neuinstallieren zu müssen. Für Ubuntu gibt es keine Viren, ebenso lassen sich ohne Admin-Rechte keine wichtigen Einstellungen verändern. Und zu guter Letzt lässt sich, genau wie bei Android, das komplette System nach eigenen Wünschen anpassen (neue Oberfläche, neue Docks, Widgets, etc.).
 
@ctl: Ich bin begeistert, NENNENSWERTE ARGUMENTE (kommt ironisch herüber, ist aber mein ernst!)!!! Die 99% sind natürlich eine Übertreibung die es verdeutlichen soll, mach ich gerne so etwas. Und die Anwendungen die du aufzählst sind tatsächlich gute Argumente, die Erwähnung von Wine leider nicht. Das Anwendungen dort besser laufen als direkt unter Windows ist ein alt bekanntes Armenmärchen der Linux-User. Zugegeben viele Anwendungen laufen dort recht positiv, dann war es das aber auch. Denn bei den meisten Anwendungen ist es erstmal ein gefrickel bis diese vernünftig laufen, anschließend kann man sich dann mit diversen Bugs herum ärgern, die man unter Windows nicht hätte. Ist aber auch verständlich, die Wine-Entwickler haben sich die Quellcodes für viele Sachen nahezu aus den Fingern gesaugt (echt beeindruckend!!!), da Microsoft diese nicht veröffentlicht. Daher sind diese alles andere als vollständig. Besonders DX-Anwendungen leiden darunter, da DX darunter fällt. Naja, und Windows 7 UND Kompatibilitätsprobleme? Ernst?! Wohl kaum, die meisten Sachen laufen spätestens nach Veränderung der Kompatibilitätseinstellungen, so fern es notwendig ist! In den ganzen Jahren hat ich maximal bei 2 oder 3 Anwendungen Probleme die das System alleine nicht beheben konnte, aber hey das waren auch extrem alte Games (so von 95 oder so, daher verständlich, zudem gab es weniger Probleme aufgrund 7, sondern eher aufgrund 64-bit). Aber für mich persönlich kein Problem, 30 Minuten sich damit befasst und kurz etwas in C++ schreiben und das Problem ist gelöst, aber ich würde mich auch nicht als Ottonormalo sehen. Tja und da sind wir bei einem Thema was bei Linux zu einem Problem führt, Computerspiele. Ein Gamer ist auf Windows angewiesen, so fern er aufwändige DX-Games wie bspw Battlefield 4 zocken möchte. Denn bei PlayOnLinux oder Wine erwarten ihn Bugs und FPS-Einbrüche die nicht mehr feierlich sind, da kann der PC noch so gut sein, so fern er das Spiel überhaupt zum laufen bekommt. Die Programme der Adobe Master Colleciton sind auch nicht nutzbar und auch wenn es Alternativen gibt, sind die alles andere als zufriedenstellend. Aber auch kein wunder, diese Programme sind sehr kostspielig und das auch zu Recht. Ist aber nur ein Beispiel von vielen, aber du hast recht, der Ottonormalo wird mittlerweile auch so schon ziemlich viel finden ("mittlerweile"). App-Store hat sich wohl auch gewandelt, es gab Zeiten wo da nur sehr wenig übersetzt war, daher die Anspielung. Die meisten genannten Vorteile kann ich allerdings nicht wertschätzen. Datei-Explorer mit Tabs finde ich nett, aber unter Windows öffne ich den Explorer ein zweites mal und hab die Tabs direkt in der Taskleiste, macht keinen Unterschied für mich. Multi-Desktop hab ich keine Einwände, finde ich gut, fehlt mir unter Windows aber nicht (hab 3 Bildschirme), zur Not kann man es da auch nachrüsten. Treiber-Support unter Windows hat sich seit damals auch sehr verändert. Aber gut, neuer PC, neue Installation. Naja und wenn man UAC unter Windows nicht abschaltet kann man wichtige Einstellungen auch nicht ohne Admin-Rechte verändern, UAC ließe sich sogar so einrichten das ein Passwort verlangt wird. Sähe dann fast so aus wie unter Linux. Naja und die Anpassbarkeit ist klar ein Vorteil, unter Windows geht dies allerdings auch, nur leider nicht so einfach wie unter Ubuntu bzw Linux allgemein. Wieso du hier aber wieder Android erwähnst verstehe ich nicht "Ubuntu blabla... genau wie bei Android", Ubuntu gabs schon vor Android und war da auch schon genauso anpassbar, daher etwas fehl am Platz in diesem Meinungsaustausch. Naja und Windows hat auch schon sehr viele nützliche Programme im Gepäck, daher sehe ich das jetzt auch nicht als Vorteil. Tja und ob du es glaubst oder nicht, es gibt auch Viren für Linux und somit auch für Ubuntu, daher war das echt Stuss, obwohl du allgemein auch echt gute Argumente hervor gebracht hast, für den Ottonormalo jedenfalls. (Verdammt, schon wieder soviel Text. *facepalm*)
 
@Si13nt: Du hast zwar recht, dass WINE nicht die bevorzugte Lösung ist, aber wenn alle Stricke reissen, ist WINE durchaus einen Versuch wert. Als ich vor 2 Jahren auf Ubuntu umgestiegen bin, hatte es mir in der ersten Zeit den Übergang sehr erleichtert. Programme, wie foobar2000 beispielsweise, liessen sich wunderbar unter WINE ausführen. Probleme gab es da keine. Ob es Leistungseinbußen gab, weiss ich nicht. Ich habs auch nicht nachkontrolliert, einfach weil es bei solchen Anwendungen uninteressant ist. Die Musik liess sich einwandfrei abspielen. Nichts hatte gehakt. Perfekt! Da ich mittlerweile alle "Windows"-Programme durch gleichwertige oder bessere Alternativen ersetzt habe oder weil es jezt auch Linux-Versionen von den Programmen gibt, nutze ich WINE nur noch zu dem von mir genannten Zweck. Es ist einfach klasse, wenn man so alte Kamellen, wie Siedler3, etc., mit WINE zum laufen kriegt. Unter Windows 7, mit dem Kompatibilitätsmodus, ist dies schlichtweg nicht möglich. Selbst für Windows wäre es daher ganz schön, wenn es von WINE eine Windows-Version geben würde. Dass du mir "alt bekannte Armenmärchen der Linux-User" vorwirfst und dann ausgerechnet die "Spiele-Problematik" ansprichst, finde ich aber schon witzig. ;) Ich würde mal behaupten, dass mindestens 90% aller weltweit genutzten Computer noch nie ein Computerspiel in ihren Bits und Bytes fassenden Datenspeichern gesehen haben. Die Wichtigkeit von Spielen würde ich zwar nicht völlig vernachlässigen, aber auch nicht zu hoch hängen. Letztlich beweist Valve, dass auch Linux für moderne Spiele geeignet ist und teilweise sogar höhere FPS Zahlen erzielt, als Windows (z.B. bei Left 4 Dead 2). Es liegt also an den Entwicklern, ob sie sich aus den Fängen, der MS-Dominanz, befreien und auch einem Underdog-OS eine Chance geben möchten. Den Datei-Explorer mit Tabs wirst du spätestens dann schätzen, wenn du in tief verschachtelten Verzeichnissen arbeitest. Es ist für mich jedes Mal eine Qual (ja, so kommt es mir wirklich vor), wenn ich wieder an einem Windows System sitze und instinktiv einen Tab im Datei-Explorer öffnen will. Ubuntu existiert zwar schon länger als Android, aber die meisten Leute dürften bekanntlich eher mit Android vertraut sein. Daher ist der Vergleich nicht völlig abwegig, auch wenn Ubuntu natürlich deutlich mehr Möglichkeiten bietet. Die verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten ähneln sich vom Prinzip her deutlich. Windows hat zwar viele Programme im Gepäck, aber wirlich nutzen tue ich davon nur den Taschenrechner und die Firewall. Für den Rest gibt es deutlich bessere Alternativen (Defrag-Tool, etc.). Natürlich besteht auch für Linux die theoretische Gefahr von Viren, aber (genau wie bei Android ;D), installiert sich da nichts von selbst, sondern muss aktiv vom Nutzer installiert werden. Vor Drive-By Downloads braucht man sich daher beispielsweise nicht fürchten. Und überhaupt, die Liste der Linux-Malware ist sehr überschaubar und die Malware ist meist auch schon sehr alt und wirkungslos bei neueren Linux-Systemen. http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_malware#Threats Vergleich das mal mit der Anzahl von Windows Viren.
 
@ctl: Ich habe mich früher schwer getan Windows zu akzeptieren und war überzeugter Linux-Nutzer. Auf Games kam ich zu sprechen, da es für mich damals ein Grund war Windows trotzdem noch nebenbei einzusetzen. Aufwändige FPS-Games die für Windows programmiert sind kannst du auf Linux vergessen. Außer du akzeptierst die niedrigen FPS, und freust dich das es so eben flüssig ist *würg*. Aber ich habe XP einfach nur gehasst und konnte nie verstehen wie Microsoft sich so durchsetzen konnte. Linux war Microsoft damals um 10 Jahre voraus. Du hattest ein stabiles und sicheres System, was du voll klatschen konntest mit sinnlosen grafischen Effekten, womit du schon viel Freude haben konntest nur auf deinem Desktop herum zu spielen. Und dennoch hat das System weniger Ressourcen verbraucht wie XP damals. Dann kommt Vista und verbrauchte bereits im Idle fast 2 GB RAM (vor den Service Packs). Ohhh hab ich Windows gehasst, weil es dennoch immer Sachen gab wo ich mich gezwungen fühlte Windows zu nutzen. Mein Debian sah so heftig geil aus, war mega schnell, die wabbernden Fenster, mein Desktop-Cube. So ein extremer Kontrast zu Windows. Wieso verbraucht Windows soviel Ressourcen hab ich mich immer gefragt, im Vergleich hat es mir nichts zu bieten gehabt. Aber dann kam irgendwann Windows 7, zum aller ersten mal war ich richtig zufrieden mit einem Windows-System und bin es nach wie vor. Sogar so zufrieden das ich Linux immer mehr vernachlässigte und privat irgendwann nur noch in einer VM zu Gesicht bekam, aber im Server-Bereich hat Linux weiterhin einen festen Platz gehabt. Sicherlich hast du auch recht, Schuld sind die Entwickler die sich auf Windows fixieren. Theoretisch könnte ich mir das selbst vorwerfen, ich bin selbst Softwareentwickler. Zwar eher ein kleiner, aber ich kann davon leben. Ich habe wirklich Spaß an Windows 7 und auf Visual Studio wollte ich auch nicht mehr verzichten. Alle heben XP in den Himmel "es war so ein tolles System", diese Leute hätten mal sehen sollen was Debian zu der Zeit schon alles konnte. Auf meiner Seite war das Gras nicht nur grüner, es leuchtete nahezu in allen Farben. *lach* Aber heute finde ich den Unterschied nicht mehr so gewaltig, auch leistungstechnisch nicht mehr. Btw, Siedler III läuft Problemlos auf Windows 7 x64, das weiß ich so genau weil ich es vor ca 1-2 Jahren auch mal wieder ausgepackt habe. Bei so etwas habe ich auch ein sehr gutes Gedächtnis, daher weiß ich auch zu 100% das ich keinerlei Probleme mit dem Spiel hatte. Meistens reicht es sogar wenn man für die EXE-Datei bei Kompatibilität einen Hacken bei "Desktopgestaltung deaktivieren" setzt. Andere Games wie bspw die alten Command and Conquer haben Probleme die nötigen Setting-Files selbst zu erstellen, lassen sich deshalb nicht starten, muss man also manuell erstellen, um sie ans laufen zu kriegen. Dann hat man wieder Games wie Age of Empires II (das alte, vor dem HD remake) und III, die zwar laufen, aber mit kleinen Grafik-Bugs (rotes Meer etc.), hab ich nen Fix in C# für beide geschrieben. Also ja es kann leichte Probleme geben, bei "alten" Games. Ist aber verständlich, Windows wurde ja von Grund an erneuert, seit damals. Als diese Games raus kamen war Windows noch sehr unreif. Mit Games wie Resident Evil 1, Theme Hospital, Wet und Worm Armageddon hatte ich da schon mehr Probleme, aber hauptsächlich nur wegen 64-bit, weniger wegen Windows 7 direkt. Hab für jedes dieser Games einen kleinen Fix geschrieben wodurch es auch keine Probleme mehr gibt. Und achso, Valve kann nicht beweisen das Linux für moderne Spiele geeignet ist, da Valve keine moderne Spiele entwickelt. Alles noch altbacken Niveau, meiner Meinung nach. Dennoch ist mir aber klar das OpenGL einiges drauf hat und würde mir mehr Entwicklungen in die Richtung wünschen. Besonders wenn Microsoft mit ihrer Hybrid-Taktik weiterhin hart bleibt. Scheinbar haben sie schon lange vergessen das Windows 7 nur so beliebt wurde, weil es die Beta so lange gab und Microsoft die Vorschläge der Nutzer sehr ernst nahm. Jetzt hingegen werden die Nutzer total ignoriert und sie machen was sie wollen. Das zeigt aber auch das sie belastende Konkurrenz für den Desktop-Bereich brauchen, dringend. ^^
 
@ctl: Natürlich. Ganze Massen werden auf Ubuntu umsteigen. Vor allem mit dem Hintergrund sich nicht großartig umgewöhnen zu müssen.
 
@Sekra: Dann erzähl doch mal, wo sich die Massen umgewöhnen müssen. ;) Und komm mir jetzt nicht mit ein oder zwei jämmerlichen Argumenten. Du wirst mir ja sicher eine lange Liste präsentieren.
 
@ctl: Boote ein x-beliebiges Linux. Alles, was du nun siehst, und Alles, was du nun anklickst, ist anders und bedarf einer Umgewöhnung.
 
@ctl: Ein Umstieg von Windows auf Linux. Und ich soll Dir eine Liste machen wo sich die Leute umgewöhnen müssen? Kann ich nicht eine Liste machen wo die Leute sich nicht umgewöhnen müssen? Die wäre kürzer...
 
@mh0001: Alles ist anders ist natürlich ein bequemes Argument. Anhand dieses Screenshots (zeigt Linux Mint) kannst du es mir ja gerne erklären. http://screenshots.de.sftcdn.net/de/scrn/67000/67321/linux-mint-12.jpg
 
@Sekra: Ausser ausweichendem Blabla hast du doch eh nichts zu bieten. Spar dir am besten beide Listen, um nicht noch den Verdacht zu erwecken, du wolltest sachlich argumentieren.
 
@ctl: Mit Dir soll man sachlich Argumentieren? Du hast eine Linux-Brille auf. Ich entdecke doch keinen Kommentar von Dir bei dem Du nicht von Linux sprichst. Und jedesmal kassierst Du die Minusklicks. Aber das hat sicher damit zu tun das der Rest naiv ist. :D
 
@paris: Ich habe auch irgendwo gelesen, dass wenn man Windows XP Embedded dazu zählt, die Updates bis 2025 Verteilt - bzw. gebaut werden ;) - Also so als maximales Datum, bis wann es Updates geben kann, denn irgendwann wird MS auch die bezahlten Kunden fallen lassen - klar. Interessant ist, dass man Patchentwickler sein kann, obwohl das OS VOR der eigenen Geburt rausgebracht wurde ^^
 
Man sollte sowieso irgendwann umsteigen da ein Betriebssystem alt wird und die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist, wenn man überlegt wieviele Benutzer Windows XP benutzen und das ohne Virenschutz, bekommt man Angst....
 
@M. Rhein: Ihr immer mit Eurer Sicherheit. Als ob man heute nur noch darauf aus ist, alte WinXP-Rechner mit Viren zu verseuchen. Ich bin seit 1996 im Internet und hatte noch nie einen Virus und dergleichen. Auch mit Massen-Spam im Eingangs-Ordner konnte ich nie aufwarten. Ich habe heute Win8, aber ich würde mich mit WinXP genauso "sicher" fühlen. Also bitte nicht immer so tun, als ob mit dem Ende des Supports WnXP plötzlich explodiert.
 
@Michael41a: Er hat aber nicht unrecht. Win XP hat schon von Haus aus etliche Sicherheitsfunktionen nicht integriert die praktisch jedes moderne OS bietet und spätestens ohne kontinuierliche Updates oder gar ohne AV-Programm ist da der nächste Bot doch schon vorprogrammiert. Ich denke nach über einem Jahrzehnt kann man auch einmal umsteigen...
 
@Stratus-fan: Ich sehe das genauso wie du. Warum etwas wirklich bis zum Erbrechen verwenden. Ich sag mal, es geht ja nicht nur um die Sicherheit.

Die neueren Versionen bieten ja meistens auch noch viele neue Features, die zwar vielleicht nicht jeder unbedingt braucht, aber dennoch nen Umstieg rechtfertigen können.
 
@TheBNY: Wir nutzen bei uns in der Firmen noch etliche PC mit XP weil sich ein umstieg definitiv nicht lohnt. Wenn die nur als Clients genutzt werden, warum sollte man auf 7 oder 8 wechseln? Eine Linux Distr. kommt nicht in Frage. Und da so ein Fall in vielen Firmen vorkommt, wird XP noch lange am Markt bleiben. Die Statistik sollte hier jedoch verfeinert werden welchen Nutzen die restlichen XP-Rechner haben.
 
@P4ge: Keine Firma mit einer brauchbaren IT-Abteilung wird ein OS ohne Sicherheitsupdates weiterhin einsetzen. Bei uns werden jetzt auch bis Jahresende alle XP-Rechner ausgetauscht. XP-Rechner die nicht ausgetauscht werden können (Spezialsoftware etc.) gehen dann spätestens Ende April 14 vom Netz. Alles andere würde ich als IT-Leiter auch nicht verantworten wollen...
 
@P4ge: All unsere Kunden stellen jetzt von XP um auf 7, bzw. haben es in den letzten 12 Monaten bereits getan. Kein Kunde möchte länger als bis Mai 2014 Win XP einsetzen, wenn auch teilweise mit Zähne knirschen wegen der Kosten.
 
@Michael41a: Das hängt davon ab, welche Sicherheitslücken in einem Jahr in Win XP gefunden werden. Wenn diese nicht geschlossen werden, ist die Chance relativ hoch, das sehr schnell viele Windows XP Anwender betroffen sind. Stell dir vor eine Sicherheitslücke mit dem Ausmaß von Blaster oder Sasser (2003 / 2004) wird in einem Jahr entdeckt. Ohne Router / externe Firewall wird es dann schwierig. Das zweite Problem ist doch, das sehr viele Programme und Spiele relativ schnell nach dem Support Ende kein XP mehr unterstützen werden. Das war damals schon bei Windows 2000 so. Dann ist man ständig auf der Suche nach Alternativen.
 
@Stefan1200: meine programme die jetzt unter xp laufen, laufen auch nächstes jahr noch unter xp weiter. einzigste was passieren kann das neue software xp nicht mehr unterstützt. man muss im heimgebrauch nicht auf den stand der dinge sein. aber hier gibt es halt nur neureiche die jeden neuen furz kaufen nur weil er angeblich sicherer ist.
 
@snoopi: Und diese Aussage mit den "neureichen" ist schlichtweg falsch! Ich bin einfacher Angestellter und steige trotzdem auf neue Betriebssysteme um, wenn verfügbar.

Mir geht es aber dabei nicht nur um die Sicherheit, sondern auch darum, die neuen Features, die mit einer neuen Windows-Version kommen, auch ausgiebig zu testen und ggf. auch in den Genuss diverser Vorteile zu kommen, aber auch für neue Systeme zu entwickeln.
 
@snoopi: hier merkt man mal wieder schoen, dass einige leute nur die ueberschriften lesen und dann sofort ihr unqualifiziertes kommentar dazu abgeben wollen.... wenn nach april 2014 eine sicherheitsluecke fuer windows xp entdeckt wird, ist dein system unter umstaenden offen wie ein scheunentor. keylogger, botnetze und phishing webseiten werden ihre wahre freude mit deinem system haben. und fuer ne windows 7 pro lizenz fuer 23 euro bei pc.fritz wirds ja auch noch bei dir reichen, oder?
 
@Michael41a: "Ich bin seit 1996 im Internet und hatte noch nie einen Virus und dergleichen". Du willst uns sagen, dass du noch nie ein Virus gehabt hast? Erzähl mir mehr Märchen.
 
@Sapo: Also ich hatte meinen letzten Virenfund im Jahre 2002. Das geht durchaus, dass man über die Jahre hinweg ohne einen Virus davon kommt
 
@TheBNY: Ja das glaub ich dir auch. Ich habe auch schon sehr lange keinen Virus gehabt. Aber wenn man behauptet noch nieeee eins gehabt zu haben?! Gerade wenn man die erste Schritte 1996 im Internet machte. Und damals noch mit Windows 95, Millenium selbst XP? :D
 
@Sapo: Hatte 1992 mal einen Virus: Bootsektor auf HD-Diskette (1,4 MB). Das war's. Seit 97 im Netz, Virus et al. never.
Sowas geht schon. Wenn man sich bissi auskennt...

Und was xp angeht, das kommt zwar zunächst mal sehr "offen" daher, aber durch sp3 ist das stark eingeschränlt worden. Und wenn man nur paar Dinge beachtet/umsetzt, ist xp - immer noch - ein sehr gutes + sicheres BS!
 
@Michael41a: Du vielleicht. Du hast Ahnung, du surfst nicht auf Seiten des Standard-DAUs. Der Standardnutzer fängt sich aber massig ein und da ist XP eben weitaus anfälliger und das spiegeln auch massig Statistiken wieder.
 
@Michael41a: Ja, und dein Sohn ist ja ach so lieb...
 
@Michael41a: Warum meinen immer alle, dass sie bestimmt davon wüssten, dass ihr System infiziert ist? Viren sind nicht dumm, die zerschießen das System nicht gleich, da sie es dann ja auch nicht mehr als Wirt verwenden können. Nur weil ein Virenscanner keinen Virus meldet, heißt das nicht, dass du auch keinen hast.
 
@M. Rhein: die sicherheit ist mit einem neuen bs gewährleistet? wers glaubt.... träum weiter.
 
@snoopi: sorry aber dummes Kommentar, ich habe nicht behauptet dass man mit einem neuem sicherer ist.. aber hauptsache mal irgend etwas geschrieben. Aber du bist mit W8 wesentlich Sicherer dran als mit XP.
@Michael41a: noch nie einen Virus ? Auch für dich gilt, "richtig lesen" aber haste auch anscheinend nicht gelernt. Ich habe auch hier nicht geschrieben dass XP virenverseucht ist.
Wenn Ihr zwei alles falsch lest frage ich mich wie Ihr eure restliche Umwelt Wahrnimmt...
Fakt ist, fast jeder hatte mal einen Virus besonders diejenigen die kein Schutz dafür haben oder Sie haben es nur noch nicht gemerkt, jeder der denkt er hatte noch keinen lebt in einer Traumwelt und sollte sich über seine IT Kenntnisse mal Gedanken machen oder den Computer gleich hergeben....
 
@M. Rhein: Sicherheit bekommt man auch mit Zusatzprogrammen. Ich muss immer noch mit XP arbeiten! Mein Hauptprogramm arbeitet nur unter XP. Klar könnte ich mir ein Update meines wichtigen Programmes kaufen - Kostenpunkt rund 8.000 € ... Auch bei mir wächst das Geld nicht im Blumenkasten!
 
"Laut Computerworld ist Windows XP weiter in China und anderen Schwellenländern immer noch breit vertreten, weil dort die mit einem neuen Betriebssystem verbundenen Kosten schwerer ins Gewicht fallen als anderswo." Ich würde ehr sagen dass dort viele alte Kisten laufen, auf denen Win7/8 keinen Sinnmacht. Und die Kosten für einen neuen PC fallen noch mehr ins Gewicht als für ein neues Windows.
 
@Athelstone: Wenn man sich ansieht wo der IE6 oder 7 noch extrem verbreitet ist, würd ich in China eher von massiv verbreiteten Raubkopien ausgehen.
 
Hmmm, 200 Dollar kostet eine Premierstunde und nicht pro Jahr und mit einer Stunde kommt man nicht zu einem Patch. Das können auch mal gerne 100 Stunden a 200 Dollar werden. Zusätzlich muss der Kunde Custom Support kaufen, was richtig ins Geld geht.

"Custom Support is available exclusively to customers with Premier Support. Additionally, a migration plan is required prior to purchasing Custom Support."

Der Hintergrund für den Custom Support ist es, die Deployment Phase abzudecken, wenn man zu spät los legt.

Also, sicherlich nicht für jeden nutzbar.
 
@strele: Hehe, die 200 Dollar sind neue der Preis für den Premier Support an sich. Custom Support setzt aber voraus, dass man erstmals eine nicht allzu kleine Summe bezahlt, um überhaupt ein CSA abschließen zu können. Und dann wird für jeden Fix noch mal eine not gerade kleine Summe fällig. Das wird nicht über die 200 Dollar-Stunden berechnet. Für einen Kunden, für den XP tatsächlich unternehmenskritisch ist, kann das Sinn machen; für die, die es eigentlich nicht mehr brauchen, aber aus irgendwelchen Gründen nicht wechseln, wird sich das kaum lohnen, denn für das, was sie für CSA bezahlen, können sie einen Großteil der Rechner durch neue mit aktuellem OS austauschen.
 
XP kam wann raus? 2002? Da den Support anno 2014 einstellen ist doch mal voll berechtigt.
 
@Kirill: XP kam sogar schon 2001 raus.
 
@Kirill: Wenn das Betriebssystem seinen Zweck erfüllt warum ein neus kaufen?
 
@Menschenhasser: Du kannst aber nicht erwarten, dass du für einmal 100 Euro ein Leben lang Support bekommst. Selbst für Autos werden offizielle Ersatzteile irgendwann nicht mehr produziert.
 
@Knarzi81: Naja Fehler und Lücken im Betriebssystem da kann der Käufer nun auch nichts.
 
@Menschenhasser: Dennoch sind in den Kosten für ein Betriebssystem die Kosten für den Support nur für eine gewisse Zeit eingerechnet.
 
@Knarzi81: Ja das nützt dem Käufer nichts wenn Fehler im Produkt sind. Ich als Käufer erwarte 100%
 
@Menschenhasser: Dann geh doch mal zu Apple, Redhat, Suse oder Cannocil und frag mal nach Support für deren 12 Jahre alten Kaufsysteme.
 
@Knarzi81: Das löst aber nicht das Kernproblem.
 
@Menschenhasser: Dann sollte der Käufer mal gefälligst selbst ein 100% fehlerfreies Betriebssystem schreiben. Da wäre ich wirklich mal gespannt, ob er das schaffen wird. Was ich aber absolut bezweifle. Bevor man die Arbeit anderer schlecht macht, hat man es gefälligst selbst besser und fehlerfrei zu machen.
 
@eragon1992: Was für eine Logik.
 
@Menschenhasser: Ist aber die Wahrheit, auch wenn es wehtut.
Betriebssysteme gehören zu den komplexesten Programmen, die es gibt. Dann versuch in ca 350 mio (geschätzt) Zeilen Code, jeden Fehler zu finden, wirst du aber bestimmt nicht schaffen. :-D
 
@eragon1992: Ich bin unzufrieden mit der Arbeit von Eon, Vattenfall etc. Ich baue jetzt meinen eigenen Atomreaktor! Und ich bin unzufrieden mit der Arbeit des Kochs in diesem Restaurant. Ich werde jetzt meinen Job schmeißen und selber eine Lehre zum Koch beginnen. Und ich bin unzufrieden mit dem aktuellen Wahlkampf. So eine Bundestagskandidatur dürfte neben der Kochlehre ja noch drin sein. Hoffentlich wird GTA 5 dem Hype gerecht, wie ich zusätzlich noch ein 200 Millionen Doller Spiel "nebenbei" programmieren soll, ist mir noch nicht ganz klar, aber hey, wird schon.
 
@CreechNB: Tja, ich habe trotzdem recht, auch wenn es euch nicht passt.
 
@Knarzi81: Bei einem Auto kann man aber immer noch selber Modifikationen vornehmen und sich Ersatzteile nachbauen und sogar verbessert nachbauen lassen.
Deshalb hinkt der Vergleich.
 
@Tenzing: Ist zB. ein anderer Browser nicht so ein Ersatzteil?
 
@floerido: Ein Browser ist doch nicht direkt Teil des Betriebssystems. Ich spreche hier von Komponenten wie den Kernel, dessen Quellcode nicht frei einsehbar ist und Modifikationen/Verbesserungen nicht möglich sind.
 
@Menschenhasser: Ein Wort: Sicherheitsarchitektur.
 
@Kirill: und win8 gab es als upgrade fast geschenkt. ich sehe also keinen grund auf einem alten system sitzen zu bleiben oder mich sogar noch darüber zu beschweren, dass der support irgendwann eingestellt wird.
 
@Mezo: Ich sehe das absolut genauso, wie du. Geil finde ich allerdings, dass sich viele 8-Hasstiraden bis auf Einzelheiten wie "Kacheln" und "8" 1:1 wie die XP-Hasstiraden von damals lesen. Und jetzt ist dieses ach so gehasste XP das Beste, was der Welt seit vorgeschnittenem Brot passiert ist. Versteh einer die Hate-Kids...
 
@Kirill: Wart mal ab, wenn Office irgendwann mal was anderes als Ribbons bekommt. Die scheiß Ribbons die keiner wollte, werden der heilige Gral sein.
 
@Kirill: Die Ironie daran ist das XP nicht so sonderlich viel mehr als 2k ist und deutlich längeren Support bekommen hat/hatte.
 
Da hat es Microsoft wohl doch nicht geschafft, die Unternehmen mit ihrer "Drohung", den XP-Support einzustellen, zu einer Migration zu bewegen...
 
@doubledown: Eine Ankündung ist ein Drohung? Vielleicht solltest du erst mal gucken, was dieser Support kostet, bevor du mal wieder so einen Mist postet. Frag doch mal bei Apple nach Support für das immer noch im Einsatz befindliche 10.5. Kein anderer Betriebssystemhersteller gibt solch einen langen Supportzeitraum. Auch nicht Suse oder Redhat für ihre kostenpflichtigen Versionen.
 
Guckt doch mal wo die meisten XP-Installationen zu finden sind. Das ist nämlich China und Russland, welche das Niveau immer noch auf so hohem Level haltne. Gleichzeitig ist dort aber auch noch der IE6 im Massenmarkt, heißt also im Umkehrschluss ganz frech, die meisten Installationen dort, sind keine legalen Kopien. Also, warum?
 
@Knarzi81: Und wieso steigen die dann nicht genauso illegal auf Kopien von Win7 oder Win8 um?
 
@bowflow: Weils ihre Rechner nicht mitmachen, die wahrscheinlich so alt sind wie XP selbst?
 
@Knarzi81: Es geht einfach darum: 1. China ist stark am kommen, 2. Wenn die Illegale kopien nutzen dann sollen die auch unsere nutzen (ich finde das Original Zitat dazu gerade nicht).
 
@Thaodan: So wichtig, dass man einen haufen nicht-lizensierter XP-Lizenzen noch 20 Jahre lang suppporten soll, welche eh keine Updates einspielen?
 
@Knarzi81: Jein, es geht geht um die Dominanz der Plattform. Selbst wenn die Leute keine Updates einspielen, man will verhindern das die Leute zu Linux ablaufen (was dort auch staatlich gefördert wird).
 
@Thaodan: Was ändert sich denn, wenn der XP-Support dort endet? Nichts, denn Patche brauchten die bisher ja auch nicht.
 
Hoffentlich stellen sie das endlich ein sonst kommen wir nie von dem alten mist los.
 
@cathal: Genau meine Meinung. Sie sollen es endlich sterben lassen. Für diese Aussage nehme ich auch dankbar etliche Minusklicks entgegen, denn ich stehe voll und ganz dahinter. ;)
 
@DON666: Eben, es gibt genau eine einzige sache an XP dieich vermisse und das ist die Tatsache das XP das letzte Windows war das mit einer Volumenlizenz nicht aktivieren musste. Das hat schlicht Arbeit gespart.
Auf alles andere kann ich gut verzichten.
 
Wer Privat XP noch nützt ist selber schuld -.-'
 
@psyabit: Für ein Produktivsystem ohne Netzwerkanbindung ? Wenn man keine Ahnung hat ...
 
@Pegasushunter.: Privat und Produktivsystem schließt sich schon mal aus. Darüber hinaus fällt mir im Moment kein Beispiel ein, wo im privaten Umfeld ein XP ohne Netzwerkanbindung sinn machen würde. Hast du da vielleicht ein paar Beispiele parat?
 
@RebelSoldier: Ja, kennst du Lego Spybotics?
 
@Pegasushunter.: Aber wiso nicht Win7?
 
@psyabit: Weil XP einfach ein schnelles System ist. Ich habs vor kurzem mal auf einem Rechner mit moderner Hardware gesehen. Mit einer normalen HDD startet es so schnell wie windows 7 und 8 auf einer SSD. Man muss sich schon fragen, warum Windows nach XP so massiv langsamer geworden ist. Das bekommt man 6 Jahre nach XP nicht mehr so mit. Wenn man dann aber doch mal mal die Systeme nebeneinander stellt, ist alles nach XP ein Absturz in Sachen Performance.
 
@kkp2321: Nach meiner Erfahrung laufen Windows 7 und Windows 8 auf modernen Systemen deutlich schneller als Windows XP.
 
@kkp2321: Dies ist einfach nicht wahr! Win7 läuft auf aktueller Hardware gute 10% bis 15% schneller. Faktisch ist XP veraltet, bietet keine Unterstützung für HT, kein TRIM, bei mobile Geräten ist die Akkulaufzeit um die 20% niedriger... Aber ja klar XP ist scheinbar für gewisse Menschen der Heilige Gral der Betriebssysteme. Da helfen auch fakten nichts...
 
@psyabit: Aber ja klar 7 ist scheinbar für gewisse Menschen der Heilige Gral der Betriebssysteme. Da helfen auch fakten nichts...
 
@HattenWirAllesSchon!: Jo das mag sein. Hab ich auch kein Verständniss für. Bin mit Win8 super zufrieden.
 
@HattenWirAllesSchon!: Aber ja klar 95 ist scheinbar für gewisse Menschen der Heilige Gral der Betriebssysteme. Da helfen auch fakten nichts...
 
@kkp2321: Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Jedes moderne BS (egal ob aktuelle Linux-Distris oder Win7/8) ist auf moderner Hardware deutlich schneller als XP. Bei alter Hardware übertrumpfen entsprechende Linux-Distris auch XP und zwar bei weitem. XP kann in Sachen Performance nirgendwo mehr mithalten, schon gar nicht bei moderner Hardware (aus den letzten 4-5 Jahren).
 
@Pegasushunter.: Gerade im Privatbereich werden die Computer doch fast zu 100% für den Internetzugang benutzt. Dein Szenario deckt also wirklich nur einen winzigkleinen Bruchteil der Realität ab, kann also im Prinzip komplett ignoriert werden.
 
@DON666: Wer mal über den Tellerrand schaut und sich mal mit nicht technikbegeisterten Menschen beschäftigt wird feststellen, dass es eine sehr hohe Zahl Menschen ab 45 gibt, die kein Internet haben, keins wollen und ihre alten XP-Kisten nur für Schreibkram und paar alte Offlinespiele nutzen. Außerdem gibt es Frickelfreds, die alte XP-Rechner als Testrechner für alles mögliche benutzen. Es gibt Modellbauer ... Es gibt auch Technisch versierte die alte XP-Rechner als Produktivsystem einsetzen und mit Absicht nicht Online sind. Es gbt nicht nur internetgeile WF-Technik-Freaks und Onlinegamer. Auch wenn uns es die Medien weismachen wollen. Es Gibt wirklich eine sehr hohe Zahl Offlinenutzer die alte Kisten von Enkel und Co benutzen.
 
Das Ganze aber lange noch nicht, dass Win 7 und 8 sicher sind. Wenn sogar jahrelang bekannte Schädlinge wie der "Gema-Virus" es schaffen...
 
@ichbinderchefhier: Absolut kein System ist 100% sicher. Auch nicht Linux (Serversysteme) oder OS X.
 
50 Dollar im Jahr? Da holt man sich lieber gleich Windows 7. Auch für Unternehmen wird es da schnell teuer (200 Dollar?!).
Was zum IE6: nicht nur die Sicherheit damit ist sehr fraglich auch die unterstützten Standards sind längst nicht mehr state of the art. Selbst IE8 (was XP noch unterstützt) ist was Standards angeht längst veraltet.
 
@zivilist: Im Firmenumfeld passt es schon. Z.B. für Steuermaschinen. Die laufen teilweise auch noch mit Windows 95 ;)
 
ein umdenken seitens ms findet sicher statt, wenn die massen von chinesen auf das freie china-linux umgestiegen und als kunden verloren sind...und auch größere stadtverwaltungen können ein gewaltiges sparpotenzial nutzen wenn sie sich mit den erfahrungen des limux-projektes befassen...aber dann ist es für ms leider genauso zu spät, wie mit ihren handy-anstrengungen...gegen die ganzen androiden können die einfach nicht mehr anstinken...
 
@Rulf: Der Durchbruch von Linux auf dem Desktop? Welches Jahr ist es diesmal?
 
@Knerd: Wart nur Linux kommt noch ;)
 
@Knerd: in münchen schon perfekt und in asien gerade sehr populär...besonders in den gigantischen wachstumsmärkten china, indien und brasilien wird ms das noch zu spüren bekommen...auch der steam-linuxclient hat große fortschritte gemacht...und welches mobile bs am weitesten verbreitet ist, weist du sicher auch schon selber...gerade sorgt der boom bei mobilen devices ja für einen massiven einbruch im pc-geschäft...
 
@Rulf: Die angeblichen Einsparungen sind reine Fiktion, weil der Migrationsaufwand höher ist als die entfallenden Lizenzkosten. Außerdem lehnen die Mitarbeiter so einen erzwungenen Umstieg massiv ab. Siehe die negativen Erfahrungen in Freiburg oder dem Außenministerium.
 
@WCFields: als beispiel kommst du mit freiburg, wo man sein eigenes süppchen kochen wollte, anstatt sich mit limux zusammen zu tun und ein fdp-ministerium an...du bist ja lustig...die realen zahlen des limux-projektes sprechen da eine ganz andere sprache und die mitarbeiter arbeiten nicht mit win oder lin sondern mit ihren fachanwendungen(die zb bei öffentlichen verwaltungen größtenteils eh im browser laufen)...
 
@Rulf: die Fachanwendungen laufen im öD "größtenteils im Browser"?? Deine Welt ist eine andere als meine. Eine Umfrage bei meinen Kollegen in den Ländern brachte für meinen Aufgabenbereich zutage, dass von 16 Ländern genau 16 mit Windows und Excel arbeiten. Damit tauschen wir uns intensiv aus. Einen Wechsel auf OpenOffice oder was immer mag ich mir da gar nicht vorstellen. Und warum sollen wir auch wechseln, es funktioniert ja alles oder zumindest kennen wir uns mit den Produkten aus. Warum jetzt aus purer Ideologie umlernen? Und wo hat der Wechsel zu Linux nachweisbar und konkret Kosten gespart?
 
@WCFields: excel-tabellen als fachanwendungen...das wird ja immer lustiger...wahrscheinlich mißbraucht ihr excel mangels it-kenntnissen auch noch als datenbank...die daten von den fachanwendungen, die ich kenne lassen sich jedenfalls bequem über eine simple weboberfläche eingeben und auch herrausholen...was da im hintergrund läuft wissen die meisten anwender noch nicht mal...
 
@Rulf: Freiburg und das AA sind nicht aus Verschwörungsgründen zurück zu Microsoft gewechselt, sorry, sondern weil sich Linux einfach nicht rentiert hat. Obwohl beide es unter grüner Führung ernsthaft versucht haben.
 
@WCFields: es kann schon sein, daß es sich nicht rentiert hat...für die provisionsempfänger schätze ich mal...und das außenamt wird von der fdp geführt...da haben ideologische gründe sicher die entscheidende rolle gespielt...freiburg wollte eindeutig sein eigenes süppchen kochen und lehnte jegliche unterstützung von limux ab...außerdem ist denen ms noch preislich extrem entgegengekommen bzw die nötige umstellung wäre sowieso nicht so groß wie in münchen(wo nt4 ersetzt werden musste)...
 
Windows XP mit Support ich denke mal für Firmen geht es bis 2020..
Hatte damals schon geschrieben ,das bei uns in der Firma es weit nach 2014 noch updates gibt... (XP)
 
Heute gerade wieder W7 auf ein W8 Notebook von Asus gemacht. Asus ist auch die letzte Firma, W7 Treiber gibt es, aber sehr schwer zu finden. Egal, der Käufer dieses Notebooks war so geschockt von W8, dass ihm alles recht war, um W7 drauf zu bekommen. Herrlich MS, so ein Müll OS.
 
@jb2012: Finde ich voll ok von Asus. Und um meine Freundin zu zitieren: "Als ich zu Mac OS gewechselt bin musste ich mich auch umgewöhnen, bei Windows 8 wird das nicht anders sein" Freie Übersetzung aus dem Englischen :)
 
@Knerd: Ja, nur bei Mac OS fehlt die "Kachel -> Desktop -> Kachel -> Rechtsklick -> alle Kacheln -> Systemsteuerung" Technik.
 
@jb2012: Man kann sich die Systemsteuerung auch auf den Desktop legen!
Oder an eine rechten Bildschirmeecke gehen dann auf Einstellungen -> Systemsteuerung.
Oder aber man pinnt sich die Kachel direkt an Start!
 
Tolle News, ist nur schon seit Ewigkeiten so, es gibt immer noch Firmen die Zahlen für Windows NT Support...
 
Tjo, was soll man sagen... Manch einem Deppen kann man so viele Patches hinwerfen wie man will, Depp bleibt Depp. Sprich die größte Sicherheitslücke sitzt so oder so vor dem PC, nicht in der Software. Und wer privat noch unununbedingt an XP festhalten will, dem ist eh nicht mehr zu helfen. So einfach ist das.
 
Also Windows XP einsetzen ist ja vielleicht noch irgendwo verständlich. aber dann noch im Zusammenhang mit dem IE 6!!!!!!!!
Das muss doch wirklich nicht sein.
 
Dann installiert IE 8, das funktioniert doch bei XP.
Sollte Windows lahmen, Registry Cleaner einsetzten und Registry Defrag. Gibt es zu Freeware, was auch nicht das System gefährdet.
Beispiel Auslogics. Zu dem Deframentieren Ultra Defrag von Disktrix.
Wer Windows XP behalten will, sollte es auch weiterhin tun.
Es gibt genug Schutz Software, die man sich installieren kann.
Kostengünstige wie Emsisoft und Avast Anti-Virus und eine separater Firewall, die ja auch mit Updates geladen werden.
Man muss nicht auf Win 7 oder Win 8 zurückgreifen.
Es sei denn, man will es unbedingt...
 
Wenn das so ist, bleiben wir beim bewährten Windows XP und Internetexplorer 6.
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