Gehirn: Facebook-Likes wirken wie Essen oder Sex

Eine kleine Stelle im Gehirn kann darüber mitentscheiden, wie intensiv Nutzer in sozialen Netzen wie Facebook sind - denn hier werden Belohnungsimpulse abgegeben. mehr... Facebook, Gefällt mir, Like Bildquelle: Thomas Angermann / Flickr Facebook, Gefällt mir, Like Facebook, Gefällt mir, Like Thomas Angermann / Flickr

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Ich muss mir auch immer gleich ein neuen Schlüppa anziehen, wenn ich auf "like" geklickt habe.... not!
 
@kkp2321: Winfuture hat heute echt wieder ein sinnfreies Thema gefunden, zuviel Computerbild gelesen ??
 
@kkp2321: Ich wußte gar nicht, dass man für die Nutzung von Fratzenbook überhaupt Hirn braucht bzw dachte immer die User von Fratzenbook haben nicht all zu viel davon^^! Oha! Das gibt wieder Prügel!
 
Also ich ziehe Sex und leckeres Essen irgendwelchen Likes vor :D
 
@berko: Dafür bekommst Du ein Like, äääh +
 
@berko: Also wer der Meinung ist Like=Sex sollte mal auf die Couch.
 
Tja, somit ist ja wohl bestätigt das die Wissenschaftler nur schlechten Sex und Fast Food kennen, wenn das alles mit einem like gleichgestellt wird. Mir ist das liken egal, bringt mir nix. Aber Sex und leckeres Essen ist was.
 
@simaticplc: Es geht darum selbst ein "Gefällt mir" zu bekommen, nicht darum eins zu geben. ___ Ich kann mir schon vorstellen, dass das sogenannte *likegeil sein* nicht aus der Luft gegriffen ist. __ Und sie sagen ja nicht, dass wenn man ein "Gefällt mir" bekommt gleich solch positive Gefühle wie beim Sex bekommt, nur das die gleiche Region im Hirn angeregt(schwächer) wird. ___ Freut man sich nicht, mehr oder weniger, mehr über einen Betrag mit "Gefällt mir" anstatt über einen der keine "likes" bekommt?
 
@mr.return: Mag sein das manche Leute sich über likes so stark freuen, jedoch ist facebook in meinen Augen nur eine virtuelle Welt. Aber es hat ja jeder eine andere Einstellung zu facebook und das ist auch gut so, man sollte es auch respektieren. Facebook ist eben wie ne Plakatwand im Internet. Schönes WE
 
@simaticplc: Ich denke darüber hinaus nicht, dass dies nur bei Facebook so ist. G+1, Winfuture +/-, Karma in Foren, ein "Dankeschön", wenn man sich bei Kollegen beliebt macht. Jeder sucht irgendwo Bestätigung für sein Handeln und Tun. Und das ist eigentlich schon länger bekannt.
 
@RebelSoldier: Mehr oder weniger haben die Wissenschaftler (und ich) damit auch nicht sagen wollen. Recht hast du! ;-) ...*so feel good*. ___ @simaticplc: Du hast auch Recht, ich habe nichts Gegenteiliges sagen wollen.
 
@simaticplc: Menschen die viel Likes benötigen haben kein Sex und geniessen selten gutes Essen ;)
 
Ist doch hier genauso, die Leute die sich über ihre oder andere schlechte Bewertungen aufregen geilen sich an ihren + umso mehr auf.
 
@Smoke-2-Joints: Dafür ein Minus... jetzt hattest du schlechten Sex :P
 
Lasst uns eine Orgie feiern... ihr liked mich, ich like euch ;D (PS: Was für ein dämliches Deutsch)
 
@dodnet: Wenn, dann heisst es "ihr liket". Du sagst ja auch "ihr surft" und nicht "ihr surfed". Die Endung hat ja nichts mit der englischen Vergangenheitsform zu tun. (Klugscheisser-Modus aus ^^)
 
@moribund: Es ergibt generel überhaupt keinen Sinn, ein englisches Wort mit deutschen Endungen zu versehen...
(Genau so toll sind deutsche vorsilben: gedownloaded - oder heißt es downgeloaded?)
 
@dognose: Warum würde die Flexion beim engl. "downloaden" keinen Sinn ergeben, bei - sagen wir mal - dem frz. "duschen" aber schon?
 
@dognose: Das Wort hieße gedownloadet. Wie moribund schon sagte, es macht keinen Sinn, die englische Vergangneheitsform als Endung zu wählen.
 
@dognose: doch es gibt generell einen Sinn - wie sonst willst Du Fremdwörter in die deutsche Sprache integrieren. Die Regel lautet Wortstamm des Englischen Begriffs + Deutsche Wortendung. Z.B.: surf-en - ich surf-e, du surf-st, er surf-t, wir surf-en, etc
 
@dodnet: ... und jetzt gibs du mir :)
 
@dodnet: Das ist ein Produkt davon das wir zu unserer eigenen Kultur nicht mehr stehen wollen. Es wäre am Staat zumindest dafür zu sorgen etwas gegen Anglizismen zu tun, aber der ist ja nur auf einer Ja-Sager Tour und tut nur minder was gegen die Politik der anderen bzw. ggf. deren Verbrechen diese sie dem Deutschen Staat/Volk zu fügen (NSA-Skandall,Annektion vom Ost-Preußen, bzw. Freistaat Preußen, von der Vertreibung der Deutschen aus dem Osten).
 
@Thaodan: Dann solltest du dich stärker anstrengen, damit dich dein erträumter Zensurstaat nicht hinter schwedische Gardinen bringt. Ich habe mir mal erlaubt, deinen Text zu legalisieren: ----- "Das ist ein **** (frz.) davon das wir zu unserer eigenen **** (frz.) nicht mehr stehen wollen. Es wäre am Staat zumindest dafür zu sorgen etwas gegen **** (lat.) zu tun, aber der ist ja nur auf einer Ja-Sager **** (frz.) und tut nur minder was gegen die **** (frz.) der anderen bzw. ggf. deren Verbrechen diese sie dem Deutschen Staat/Volk zu fügen (NSA-**** (frz.), **** (lat.) vom Ost-Preußen, bzw. Freistaat Preußen, von der Vertreibung der Deutschen aus dem Osten)."
 
@remark: Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Lehnwörter sind das eine, die Sprache jeden Millimeter mit einem Fremdwort pflastern ist das andere. Ich meine: wenn meine Sprache ein Wort nicht hat dann ist das ganze ok, jedoch krampfhaft zu versuchen das ganze zu tun, so das man fast Englisch spricht ist andere.
 
@Thaodan: Das eine ist häufig eine Vorstufe des anderen. Viele Lehnwörter waren mal Fremdwörter. Fakt ist, dass Anglizismen häufig nur den "Fehler" haben, dass sie neu sind. Und neue Wörter werden gerne gleich mit dem Untergang der deutschen Sprache verbunden (was aus wissenschaftlich linguistischer Sicht natürlich Unisinn ist, aber leider werden solche Unwahrheiten gerne von Laienorganisationen wie dem VDS propagiert). Ich kann dich beruhigen: nicht jedes englische Wort überlebt und viele werden sich im Laufe der Zeit verändern, sodass sie nicht wieder zu erkennen sein werden; wie es eben schon seit den Anfängen der Sprache ständig passiert. Schneller - ja. Aber das ist nicht der Untergang der deutschen Sprache, sondern ein natürlicher Entwicklungsprozess.
 
@remark: Naja nur das es vorher eine Faktor nicht in der Form gab: die Globalisierung und die Massenmedien. Der 2WK hat der Deutschensprache und dessen Kultur Identität auch stark zugesetzt.
 
@Thaodan: Wo wird da deiner Meinung nach Kultur und Identität zugesetzt? Du weißt schon, dass gerade Englisch aus der exakt gleichen Ursprache hervorgegangen ist, wie Deutsch? Diese beiden und viele weitere Sprachen (nicht nur andere germanische wie Englisch und Deutsch, sondern auch romanische, und sogar Sprachen wie Hindi, Urdu, Persisch, Sanskrit) waren sozusagen mal eine, bevor sie getrennte Wege gingen. Identität und Kultur sind schöne Begriffe, die man gerne als etwas Fixes betrachtet. Es ist aber nun einmal so, dass beides geschichtlich von Veränderung geprägt ist. Das, was du heute als deutsche Kultur bezeichnest, war vor vielen Jahrhunderten unerwünscht. Verloren geht das ganze nur, wenn es keinen Historiker gibt, der es aufzeichnet; stark verändern wird es sich sowieso; wie schon seit eh und je.
 
@remark: Ich meine mit zugesetzt, das die Leute sich von der Sprache abgekehrt haben in dem sie, sie nicht mehr verwendet haben . Das hat nichts damit zu tun das Sprachen sich verändern, sondern damit das Sprachen künstlich nicht mehr gesprochen wurden da sie mit dem 3. Reich in Verbindung gebracht wurden (zb. bei Deutschen Einwanderer in den USA) oder weil man die Sprache verboten hat um die Kultur Identität der Leute zu schwächen (zb. in Polen oder allgemein in den Ländern des Warschauer Pakt). Ich will einfach nur sagen das die Sprache und Kultur eines Landes oder eines Volkes stark verbunden sind.
 
@Thaodan: Hier wird aber eine Sprache nicht einfach künstlich nicht mehr gesprochen. Im Gegenteil, sie ist sogar sehr populär. Aber es gehört zu der Kultur, dass sich die Sprache wandelt; da darf kein Staat hereinreden, was erlaubt ist und was nicht. Ob man es wahrhaben will oder nicht, aber Deutschland, Europa und große Teile der Welt rücken in Sachen Kultur zusammen. Und das spiegelt sich eben in der Sprache wieder. Wer Sprachentwicklung und Anglizismen künstlich stoppen will, ignoriert, dass eine Sprache durch die Summe der Sprecher definiert wird. Und wenn die Mehrheit der Sprecher bestimmte neue Wörter akzeptieren, dann gehören sie eben zur Sprache, bis sie irgendwann nicht mehr verwendet werden. Dass nicht jeder "Wortimport" sinnvoll ist, findet eine Sprechergemeinschaft ohnehin von alleine heraus (das gilt aber auch für Komposita, die rein aus Erbwörtern bestehen oder andere neue Wörter) - das Wort fliegt salopp gesagt per Definition aus der Sprache, wenn es nicht genutzt wird. Da braucht es keine Bevormundung durch irgendeine Anglizismuspolizei. Das wäre genau so schlimm und falsch, wie ein staatliches Sprachverbot. Ich empfehle hier als Lektüre "1984", in welchem Orwell sich beeindruckend mit Staat und Sprache auseinandersetzt. Bezüglich der Wandelbarkeit von Sprachen verdient die "Wellentheorie" mit Sicherheit auch einen kurzen Blick. Sprache und Kultur eines Landes sind stark miteinander verbunden - aber sie verändern sich von innen heraus (aber auch durch äußere Einflüsse) kontinuierlich. Ich sehe nicht, was daran schlimm ist.
 
@remark: Die Siegermächte haben das aber sehr stark getan.
 
@Thaodan: Das musst du mir nicht erzählen, ich bin mit der Geschichte und den Ursachen und Auswirkungen des Krieges gut vertraut. 70 Jahre nach Kriegsende so einem Eingriff noch hinterher zu weinen ist aber lächerlich. Es wird Zeit, damit abzuschließen und die Gegenwart zu akzeptieren, in der die Sprachentwicklung sehr frei verläuft.
 
@remark: Naja die ganze aktuelle Situation baut nun mal darauf auf. ich sage ja nicht das man dem nach weinen soll. Ich sage nur man soll gegen die Auswirkungen bzw. gegen die Nachwirkungen entgegen wirken.
 
@Thaodan: Ja, es baut darauf auf. Und, ist das heute wichtig und sollte geändert werden? Nein! Dein gesamtes Leben, ja sogar die ganze deutsche Kultur baut auf irgendwelchen Kriegen und Zufallsereignissen auf, die Veränderungen gebracht haben, damit muss man sich abfinden. Wenn nicht irgendwelche Kaiser im 4. Jahrhundert das Christentum cooler gefunden hätten, wäre dein Leben heute auch anders. Wenn die christliche Kirche nicht stringent gegen die Wissenschaft vorgegangen wäre, wäre dein Leben heute auch anders. Wenn vor 200 Jahren nicht irgendein Franzose plötzlich die Idee einer Revolution gehabt hätte, wäre dein Leben heute auch anders. Wenn man vor wenigen Jahrzehnten nicht auf die Idee eines europäischen Staatenbundes gekommen wäre, wäre dein Leben heute auch anders. Natürlich hat das alles Auswirkungen; aber es ergibt keinen Sinn, etwas zu bekämpfen, nur, weil es früher mal anders war. Wenn es danach ginge, müsstest du sehr früh in der Geschichte anfangen. Ich verstehe nicht, wie man überhaupt auf die Idee kommt, einen bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte als _die_ Kultur zu definieren, die erstrebenswert ist. Die eine deutsche Kultur, die durch böse Umstände gestürzt wurde, gibt es einfach nicht.
 
@remark: Mir geht es nur um den Ansatz den die Siegermächte nach dem 2Wk. hatten: Wir sind die Guten. Genau mit diesem sind diese mit unserem Schicksal umgegangen, ich will nur sagen das man diese Schwarz weiß gesehe aufhören muss und das ganze etwas vielschichtiger sehen muss. Ich meine ja nur das man sich seinem Schicksal nicht fügen sollte. Ich würde eher tosend untergehen als mich irgend einem Schicksal zu fügen.
 
@Thaodan: Ich verstehe das ja. Nur musst du mir erklären, was das damit zu tun hat, dass man eine Anglizismenpolizei einführt und konsequent den sprachlichen Einfluss ablehnt, der aus den Ländern der "damaligen Siegermächte" kommt. Dieser Einfluss ist nämlich nichts Schlechtes. Im Übrigen bin ich der falsche Diskussionspartner, wenn es um Ländergrenzen geht; ich sehe die perfekte Welt wie John Lennon, und in der Hinsicht ist das heutige Europa tausend mal besser und wünschenswerter, als das Europa vor (und mit Sicherheit auch noch eine Zeit lang nach) dem Weltkrieg: "Imagine there's no countries". Länder gibt es immer noch, aber nie zuvor war Europa so lange (trotz der aktuellen Krisen) so friedlich und vereint.
 
Jetzt haben wir das raus,warum die da hängen..
 
essen und sex mit facebook likes vergleichen... auweia wie tief muss man da sinken?
 
@snoopi: Cybersex
 
@snoopi: So tief das man Wissenschaftler von der Freien Universität Berlin wird. Ich gehe davon aus es geht auch (um einiges) tiefer. ;)
 
Oh Herr - schmeiss Hirn vom Himmel.
 
@LastFrontier: *platsch*
 
Früher hieß so was Hirnschaden
 
Ich verstehe nicht, was die Studie jetzt Neues beweisen möchte. Dass jeder Mensch eine Bestätigung für sein Handeln und Tun sucht, ist doch schon lange allgemein bekannt. Bei Facebook sind es die "likes", die man kriegen kann. Bei G+ die "+1", bei Winfuture ebenfalls ein "+", in manchen Foren Karma. Warum sollte das in der virtuellen Welt anders sein als in der echten Welt?
 
Also nur noch mit Lätzchen und Verhütungsmitteln Facebook aufrufen.
 
Das ist genau diese Art von Studie, die man sich auch hätte sparen können. Es ist derartig offensichtlich, dass man sich über ein Facebook-Like freut. Aber ja, der Titel mit dem Wort "social media" verkauft sich immer gut. Man muss schließlich jeden einzelnen Aspekt von "social media" untersuchen, weil es so ein neues, fremdartiges Phänomen ist. Man steckt einen Patienten in ein fMRT und lässt ihn irgendwas vermeintlich neuartiges und modernes machen. So sehen heutzutage alle Retorten-Studien aus. Unnötiger Nonsens, wirklich.
 
manchmal frage ich mich echt ob da nicht bewusst die sozial schwachen aus der Gesellschaft genommen werden....
 
Ein "like" soll wie Essen und Sex wirken...die hatten wohl noch nie einen schniblo tag.....
 
Dann war der Sex wohl richtig schlecht!
 
Ich würde sagen, was die Forscher herrausgefunden haben ist vermutlich "korrekt". ALLERDINGS scheinen wir das menschliche Gehirn immer noch nicht ausreichend zu verstehen. Ein "Like", "Sex" und "Essen" mögen zwar die selben Hirn-Regionen ansprechen - dennoch kann ich nicht behaupten, dass alle 3 Dinge gleichwertig wargenommen werden.
 
Hmm also bei mir wirkt ein Facebook-Like wie folgt:
1) von einem unbekannten männlichen Mitglied: Hmm naja ok der findets anscheinend cool. 2) von einem männlichen Freund oder Bekannten : Hey voll cool. 3) von einem Mädchen oder Frau: (wirkt allenfalls wie ein Augenzwinkern oder ein Lächeln - ohne jeden Sex halt): Stark.
4) von einer "öffentlichen Person" (egal ob mann oder Frau) : Klasse.
Mir geht aber in keinen aller bekannten oder möglichen Fälle irgendwas ab oder hoch!
Ich glaube der Vergleich dieser Studie hinkt einfach nur fatal der Tatsache hinterher oder wurde völlig daneben interpretiert.
"Essen": also nach dem Sehen eines Likes habe ich genauso noch Hunger wie vorher. Zum Abnehmen ist das also offenbar genausowenig geeignet wie ne Nulldiät (die schadet nämlich bloss der Gesundheit) => Frage: WAS FÜR VOLLMURKSER verfassen solche Dinge und welche Institution hat soviel Langeweile daß diese sich mit solch abwegigen unwichtigen Themen befassen muss????
 
Likes wirken wie koks etwa die gleiche aussage -.-
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