Skype bereitet sich auf 3D-Videogespräche vor

Der führende Anbieter für Internettelefonie Skype richtet sich darauf ein, künftig Videogespräche auch in 3D zu ermöglichen. Dies gab Microsofts für Skype verantwortliche Vizepräsident Mark Gillett im Gespräch mit der BBC bekannt. mehr... Microsoft, Skype, Voip, Instant Messaging, Videotelefonie Bildquelle: Skype Microsoft, Skype, Voip, Instant Messaging, Videotelefonie Microsoft, Skype, Voip, Instant Messaging, Videotelefonie Skype

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Was ist denn das für ein Beispielvideo, vll. stellt Skype demnächst auch den passenden Dildo dazu vor?
 
@kkp2321: Das wäre mal Microsoft-Hardware, die sich anständig verkauft.
 
@doubledown: Anständig?
 
@kkp2321: internet ist for p0rn! ;-)
 
Ich kann mir nur schwer was überflüssigeres vorstellen.
 
@Skidrow: Die beiden sind sehr schmächtig bekleidet, meine Fantasie sieht da noch das passende Spielzeug dazu... "USB-Dongle" *hust*
 
@Skidrow: Sowas kann nur ins Auge gehen...
 
"Zu den Berichten im Zuge der Enthüllungen von Edward Snowden, Skype ermögliche im Rahmen des Programms PRISM den amerikanischen Geheimdiensten Zugriff auf Chats. Telefonie und Videokonferenzen, wollte sich Gillett laut BBC aber nicht äußern" Dazu muss man auch nichts sagen, 3D=ein Spieler links, ein Spieler rechts, NSA in der mitte und macht den Schiedsrichter.
 
@Jack21: Laaanweilig!
 
Je länger ich das Ding als Desktop Version, seit Abschaltung des Messengers, habe, je mülliger finde ich den. Da hilft mir irgendwelches zusätzliches Zeugs dann auch nicht.
 
Danke MS, so etwas braucht die Welt!
 
Bis das mit 3D kommt dauert es aber sowieso noch ein paar Jahre, zumal sowohl Hardware als auch Netzanbindung dafür perfekt abgestimmt sein müssen. Währenddessen will Google in den nächsten Monaten dank WebRTC und VP8 das Plugin für Hangouts endlich überflüssig machen... Das sind doch mal Sachen, die greifbare Vorteile für die Anwender bringen! Arbeitet Skype eigentlich auch an WebRTC-Unterstützung oder kochen die weiter ihr eigenes Süppchen?
 
@nicknicknick: Die kochen weiter ihr eigenes sueppchen - oder muss jeder jetzt auf freie standards zurueck greifen nur weil es sie gibt?
 
@-adrian-: Hab ich nicht gesagt, wäre halt nur praktisch für die Kunden :)
 
Ich find es wirklich interessant mit wie viel Nachdruck die Industrie behauptet 3D sei im Vormarsch und die Zukunft in 3D sei unumgänglich. Meine Wahrnehmung dieser Technologie ist eigentlich lediglich, dass sie vehement von der potentiellen Kundschaft abgelehnt wird. Nahezu jeder ist genervt von der Penetranz mit der 3D heutzutage in Kinos aufgedrückt wird, oder zumindest von der Technologie höchst unbeeindruckt. Aber ich kann verstehen, dass sich in Zeiten in denen eine weitere Steigerung der Auflösung nur noch mit eher zweifelhaften Argumenten rechtfertigen lässt, die Unterhaltungsbranche um ihre Umsätze Sorgen macht.
 
@nablaquabla: Gerade mein Vater verwendet die 3D-Fähigkeit des Fernsehers erstaunlich oft. Er sucht auch gezielt auf Youtube nach Inhalten, nervt sich aber auch an der schlechten Verfügbarkeit und der umständlichen Menüs. Das überrascht mich eigentlich ziemlich, da ihn der Umstieg von Analog- auf Digitalfernsehen nicht wirklich interessiert hat. Hätte ich selbst einen modernen Fernseher, würde ich wohl gerne Rennspiele in 3D zocken.
 
@3-R4Z0R: Aber ob das wirklich bei vielen so ist? Die Leute, die ich kenne, die einen 3D-TV haben, waren zwar am Anfang total enthusiastisch aber nach ein paar Wochen hieß es dann immer, es wäre ihnen auf Dauer zu anstrengend in 3D zu gucken...
 
Oh man.. skype soll mal lieber die scheiss App besser machen. Kann ja nicht sein,d ass ein Unternehmen wie Skype/MS es nicht gebacken bekommt die app fluessig zum laufen zu bekommen, waehrend andere Apps besser laufen. und was will ich mit 3D???
 
Ich habe Skype nie genutzt (Allerdings habe ich es einigen Bekannten eingerichtet, die sich von meiner Warnung davor nicht beeindruckt zeigten. Muss eben jeder selber wissen, ob er möchte, dass andere von ihm Bild und Tondokumente sammeln und zum Datamining nutzen.), weil es schon vor Jahren bekannt war, dass es für die verschlüsselten Verbindungen Generalschlüssel gab, die an Regierungen verkauft wurden. Als Österreich vor einigen Jahren einen solchen Schlüssel kaufte, ging das z.B. gross durch die Presse. Wer also heute, mit der Gewissheit das die NSA Softwarehersteller zwingt Hintertüren in ihre Produkte einzuarbeiten, noch mit Skype telefoniert, der ist entweder sehr naiv oder sehr schmerzbefreit was seine persönlichen Daten angeht. Ich sehe mit einer Portion Faszination und mit einer Portion Entsetzen gleichzeitig, dass wir heute die Zustände haben, die ich schon Ende der 90er Jahre prophezeit habe. Damals habe ich mein bisher letztes Handy verkauft, weil ich entdeckt hatte, dass man dieses von Providerseite nicht nur relativ genau lokalisieren konnte, sondern dass es sogar eine Möglichkeit gab das Mikrofon unbemerkt vom Besitzer des Handys zu aktivieren und diesen wie mit einer Wanze abzuhören. Ich zahle doch nicht auch noch selber Geld für einen solchen elektronischen Spion in meiner Tasche über den ich offenbar keinerlei Kontrolle habe. Als ich damals sah, dass diese Abhörmöglichkeit sogar im GSM-Standard festgeschrieben war, war mir schlagartig klar, dass diese Geräte von vorneherein zur (Industrie-)Spionage vorgesehen waren. Als jemand, der seit bald 15 Jahren kein Handy und kein Festnetztelefon mehr hat, kann ich mich heute nur darüber wundern, dass nach den diversen Datenschutzskandalen (z.B. Telekom-Mitarbeiterbespitzelung, Carrier-IQ-Skandal etc.), die seit mehr als 10 Jahren durch die Presse gehen, erst ein Edward Snowden kommen musste, damit sich die Konsumenten endlich mal mit der mir längst bekannten Tatsache befassen, dass heute eben einfach generell das Leben aller Leute automatisiert überwacht und nach Tageslage entschieden wird, für wen man sich näher interessiert. Traurig ist, dass die Leute schon derart ausserstande sind die Lage zu erfassen, dass sie nicht einmal mehr die logischen Konsequenzen aus dieser Erkenntnis ziehen können. Keiner meiner Bekannten hat bisher sein Handy zum Teufel gejagt und die meisten schaffen es nicht einmal keine persönlichen Daten darauf und auf ihren Internetrechnern zu speichern. Bequemlichkeit geht offenbar heutzutage vor Vernunft. Willkommen in der Welt von Aldous Huxleys Roman "Brave New World", in der die Menschen auch derart auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und Drogen konditioniert wurden, dass sie kein Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung entwickelten und sich so marionettengleich dirigieren liessen. Wenn die Menschen endlich erkennen würden, dass sie aufgrund von über sie gespeicherten Daten schon heute Jobs nicht bekommen oder die Bank ihnen keinen Kredit gibt, weil sie z.B. die falschen Facebook-Freunde haben, wäre schon einmal viel gewonnen. Aber da ist wohl ein weiterer Edward Snowden nötig. Denn Leute, die nicht Denken wollen, akzeptieren eine unangenehme Wahrheit offenbar nur, wenn keine bequeme Lüge mehr angeboten werden kann, weil die Beweise für die Wahrheit erdrückend sind. Ein wirklich peinliche Gesellschaft nahezu hirntoter Zombies ist das heute. ;-)
 
@nOOwin: Meine Fresse, bist du paranoid! ist ja unglaublich sowas! Bist du überhaupt im Jahr 2013 noch lebensfähig oder traust dich gar nicht mehr aus dem Haus? Könnte ja so ein Japaner mit seinem Fotoaperat ein Foto von dir machen!! Uiuiui!! Was Du wohl zu verstecken hast oder hälst Dich für sooooooo wichtig?
 
@vectrex: Deiner Aussage nach hast du auch nichts zu verbergen in Sachen Prism. Nur lustig das in jüngster Vergangenheit genau solche Leute dafür gesorgt haben das sich das schlimmste Szenario der Geschichte formieren konnte. Nachher will ja immer keiner davon gewusst haben oder hat dies nie in Betracht gezogen .. Nur dann hilft das geheule auch nichts mehr......
 
@nOOwin: Im Grunde gebe ich dir recht , ist für mich etwas zu radikal deine Einstellung und nicht Konsequent von Dir durchgeführt. Oder wie kommst du ins Internet ?
 
Das ist auf jeden Fall ein Feature, auf das ich mich freuen würde! Dann hoffe ich mal, dass es bald Ultrabooks und Smartphones mit 3D-Kamera gibt.

Von Xbox zu Xbox müsste das ja dann mit Kinect wohl eher verfügbar sein, hoffe ich mal.
 
Dabei wollte MS doch zur Hardware-Firma werden...gut, hat nicht geklappt, dann versucht man es mit unnützem Softwarezeug. Wie andere schon sagten, die Skype-Software ist nach wie vor Müll, auch wenn zu nicht aus Taskleiste zu verbannen, und hakelig ist Skype auch ohne Ende...aber das wird bei 3 oder 4D bestimmt besser. 4k haben die wohl vergessen.
 
Der 3D Boom ist in den USA schon vorbei. Dass die Fernseher von heute 3D faehig sind (und auch nur,weil es von den Herstellern gepushed wird),heisst noch lange nicht, dass der Anwender es auch nutzt. Viele meiner Kunden lehnen 3D kategorisch ab. Die juengere Generation braucht eh keinen Fernseher mehr, da alles mit dem Handy bzw dem Tablet zu bewerkstelligen ist.
 
"Heute stehen wir am Abgrund und morgen sind wir einen Schritt weiter". Sind das die letzten Zuckungen von Microsoft, der letzte Strohhalm. Jetzt sieht man was dabei heraus kommt, wenn engstirnige Menschen einen Konzern lenken. Solange man zum 3D schauen Brillen braucht wird es sich nicht durchsetzen. Avatar hatte damals einen Boom ausgelößt aber danach kam nur noch Schrott.
 
@vectrex: Paranoid zu sein würde heissen vor einer nicht existenten Verfolgung Angst zu haben. Mal abgesehen davon, dass die Verfolgung schon heute ziemlich real wird, wenn man auf der Ergebnisliste des Dataminings einer Regierungsorganisation auftaucht (der Fall eines Paares dessen Haus mit Behörenmitarbeitern geflutet wurde, weil sie nach "Schnellkochtopf" und "Rucksack" gegoogled hatten, ging z.B. gerade erst durch die Presse), habe ich keine Angst vor Verfolgung. Eines meiner liebsten Hobbys ist "Free-Solo"-Klettern, d.h. ich klettere alleine und völlig ohne Sicherung Routen, die ich vorher mit Seilsicherung und Kletterpartnerin einige Male durchstiegen und mir eingeprägt habe. Wer in 70 Metern Höhe ohne Sicherung mit seinen nackten Fingern an einem überhängenden Felswandteil hängend keine Angst hat, dem können Datensammler gewiss keine Angst machen. Insofern trifft der Ausdruck "paranoid" auf mich nicht wirklich zu, da ich mich weder verfolgt fühle (Ich fühle ohnehin selten etwas ausser vielleicht Schmerz, wenn ich mich irgendwo verletzt habe.), noch Angst vor einem Verfolger hätte. Datenschutz ist für mich eher ein Spiel, bei dem man entweder der schon vorzeitig ausscheidende, denkfaule Verlierer ist, dem alle Trümpfe aus der Hand genommen wurden, oder ein ernstzunehmender Gegner bleibt, der sich nicht in die Karten schauen lässt. In meinem Fall gilt: Je mehr sich Behörden, Konzerne und Kriminelle auf ihre neuen elektronischen bzw. softwaretechnischen Helferlein verlassen, desto eher gewinne ich das Spiel, da ich so für sie komplett unsichtbar bin. Handybesitzer brauchen sich ebenfalls nicht verfolgt zu fühlen. Warum sollte die auch noch jemand verfolgen, wo jeder den es interessiert doch in Sekunden ermittelt hat, wo sie sich gerade herumtreiben, wenn es Not tut? ;-) ____

Ich gehöre zudem nicht zu den Leuten, die Nackfotos von sich als die privatesten persönlichen Daten überhaupt ansehen. Ich bin nicht prüde und würde im Sommer bei 30 Grad im Schatten der besseren Kühlung wegen wohl auch nackt in der Fussgängerzone herumlaufen, wenn das erlaubt wäre. Fotos, welche Personen die mich nicht namentlich kennen in der Öffentlichkeit von mir machen, sind kein Problem. Da dürfte es sogar einige Nacktfotos vom FKK-Strand von mir geben (Ich finde das schon lustig, wenn Frauen am Strand so tun, als wären sie gerade mit dem Tippen einer SMS oder eMail auf ihrem SmartPhone beschäftigt, ich aber erkennen kann, dass sie das Handy mit mir mitziehen, wenn ich mit meiner Freundin am Strand Volleyball spiele und z.B. an ihnen vorbei dem Ball hinterherrennen muss. Das habe ich schon häufiger bemerkt.). Allerdings habe ich, sobald ich mein Grundstück verlasse, immer eine verspiegelte und gegen UV- und IR-Strahlung beschichtete Sonnenbrille auf, um Gesichtserkennungsalgorithmen in die Irre zu führen. An einer "Körpererkennungssoftware" hat vermutlich nicht einmal die NSA Interesse, weil sich heute die meisten Leute ohnehin nicht nackt ablichten lassen und man daher wenig Material zum Auswerten hätte. Insofern wüsste ich nicht, was dagegen spricht sich sogar nackt von anderen Leuten fotografieren zu lassen, solange die Sonnenbrille eine automatisierte Gesichtserkennung verhindert. Mit Fotos von Personen können Geheimdienste und spionierende Konzerne ohnehin nicht so viel anfangen. Die (Pass-)Fotos aller deutschen Staatsbürger liegen sowieso im Zugriff der Geheimdienste. Das letzte Passfoto von mir ist allerdings schon über 15 Jahre alt und daher nicht wirklich "biometrisch" nutzbar. ;-)___

Und nein, ich halte mich nicht für wichtig. Ich halte mich für genauso wichtig wie jeden anderen Menschen auf der Erde. Die ganze Menschheit ist komplett unwichtig und lächerlich und das nicht nur, weil sie Gehirnschmalz dafür verschwendet, komplett unnütze Dinge wie Make-Up und Haargel, Schuhe in denen sie nicht ordentlich laufen kann oder Methoden um sich angefressenes Fett absaugen zu lassen zu erfinden und sich heutzutage sogar freiwillig hochtoxisches Nervengift ins Gesicht spritzen lässt.

@Woodruff: Mein Haus, Internetzugang etc. laufen auf den Namen einer Firma, die keine Rückschlüsse auf meine Identität als Besitzer erlaubt. Ich surfe ausserdem über einen verschlüsselten VPN-Tunnel, der von meinem Haus in Deutschland zum Webserver/Proxy meines Hauses im Ausland führt. Von da aus geht es dann weiter in ein Anonymisierungsnetzwerk. Darüberhinaus gelten bei mir Rechner, deren Installation auch nur eine Sekunde Zugang zum Internet hatte, als verseucht, was dazu führt, dass auf solchen Rechnern niemals auch nur mein Name eingetippt wird, geschweige denn irgendwelche Dokumente/Fotos/Videos von mir darauf gespeichert werden. Da kommt nur Material drauf, das ohnehin im Internet zu finden ist oder z.B. Spiele. Allerdings sind meine Spiele auch schon etwas älter, da ich Trojaner wie Origin, Steam und Co. aus Prinzip nicht mal auf einen ohnehin potentiell malwareverseuchten Rechner installiere. Man muss ja die Spieleindustrie nicht auch noch für ihr niederträchtiges Treiben belohnen (Ausspähen von Daten auf anderer Leute Rechnern ist ein Verbrechen und ich habe noch keinen Text auf einem Spiel gelesen, der den Nutzer unmissverständlich darüber informiert hätte, dass er mit Trojanern wie Origin und Steam die Kontrolle über seinen Rechner in die Hand der Spielindustrie legt.). Meine ansonsten komplette Battlefield-Sammlung wird also auf alle Teile, die nur mit Origin laufen auf ewig verzichten müssen. Im Zweifelsfal gebe ich das Hobby "Computerspielen" halt komplett auf. Angesichts des Punkbuster-Trojaners knirsche ich ohnehin schon länger mit den Zähnen und es wäre neben Musik hören und Filme gucken auch nur ein weiteres anspruchsloses Hobby was ich aufgebe, weil ich die unverschämten Bedingungen der Industrie nicht mehr akzeptieren will. Insofern handele ich schon sehr konsequent wenn ich merke, dass mich die Industrie übervorteilen und für dumm verkaufen will. Es gibt immer einen Konzern, der mein Geld nimmt auch ohne mich dafür zu schikanieren und ich habe eine Menge Hobbys und auf diese Weise sogar Zeit für neue. ;-)___

Eine Software wie Skype, die ihre Benutzer nun auch noch in 3D erfasst und ihre Gesichter so biometrisch noch besser wiedererkennbar macht, würde ich gewiss nicht nutzen. Nicht einmal, wenn die Verschlüsselung nicht durch einen Generalschlüssel korrumpiert wäre.
 
@nOOwin: Labertasche !
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsofts Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr