Marketplace: Amazon schafft Niedrigpreis-Zwang ab

Der Online-Handelskonzern Amazon hat bei der Gestaltung seiner Angebotsbedingungen auf seiner Marketplace-Plattform klein beigegeben, nachdem das Bundeskartellamt Untersuchungen aufgenommen hatte. mehr... Amazon, Paket, Beschädigung Bildquelle: Pluspedia Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Endlich, das konnte schon arg nerven....!
 
Kommt nur mir das so vor oder hat Amazon.de sein Warenangebot dramatisch reduziert? Sorry ich weiß, ist offtopic.
 
@kkp2321: Hm bestelle sehr oft dort aber bei der ganzen Auswahl ist das schwer zu überblicken. Woran machst du das fest?
 
@wertzuiop123: Spontan ist das Notebook Angebot ist nicht mehr das, was es mal war. Klar, es gibt ein Angebot. Viele Modelle werden aber erst bei Kundenbestellung bestellt.
 
kommt nur dir so vor
 
Mit anderen Worten wird man in Zukunft beschissen wenn man im Amazon Marketplace einkauft und nicht vorher schaut ob der selbe Händler nicht noch einen eigenen Laden hat. Ganz toll, hoffentlich zieht Amazon Konsequenzen daraus und trennt in Zukunft den Marketplace von ihren eigenen Angeboten.
 
@Johnny Cache: Vergleichsportale nutzen ist doch heute eh pflicht. Oder kauft man inzwischen blind bei Amazon?
 
@Johnny Cache: Was hat das mit bescheißen zu tun? Über Amazon zu kaufen bietet dir ja auch einen "Mehr-Service". Und auch jetzt sind die Produkte bei Amazon nicht immer wirklich günstig und wo anders günstiger zu haben. Nun darf nur ein Anbieter bei Amazon einen höheren Preis einstellen als er dafür in Ebay nimmt (ist ja nur nen Beispiel).
 
@hempelchen: Für mich klingt das ganze ungefähr so, als wenn ich einen Laden über eine große Kaufpassage wie z.B. die Stuttgarter Königstraße betrete einen höheren Preis bezahle, als wenn ich den selben Laden über einen Eingang in einer Seitenstraße betrete. Wäre das gerecht?
 
@Johnny Cache: Für mich klingt das eher so... Ich kann in einer Kaisers Filiale in Köln einen anderen Preis zahlen als in einer Filiale in Sylt.
 
@Johnny Cache: Aber wäre es nicht besser, wenn nun jeder selbst seinen Preis bestimmen kann? Momentan ist es ja so: "Alle können dicht machen, Amazon muss immer den besten Preis haben". Oder soll es zB auf dem Wochenmakt zwang sein, dass dort die Händler nicht zum Preis verkaufen dürfen den sie brauchen.... sie müssen gezwungen werden die Ware nirgendswo günstiger zu verkaufen (wobei beim Markt ja Gebühren draufkommen und mit eingerechnet werden müssen).
 
@Johnny Cache: Augen auf, einfach bei Anbieter Amazon auswählen und schon hast du nur Angebote von Amazon, was soll da noch getrennt werden ?
 
@Moe007: Ich würde mir z.B. wünschen, in meinen Kontoeinstellungen zu hinterlegen, dass ich nur Produkte im Shop sehe, die direkt von Amazon verkauft werden. Ja, man kann es derzeit bei jedem Produkt selber raus suchen, aber bequem ist das nicht.
 
@Johnny Cache: Kommt immer darauf an was du kaufst.. Aber wenn man da Elektronik verkaufen will und immer die 7% mit kaluliert wirst du nicht nur auf "Amazon beschissen" sondern auch in dem Shop von dem Händler. Man muss die Preise dann ja so kalulieren das die Marge trotzdem noch passt. Nun kann man auf Amazon die 7% mehr kalulieren und im Shop die günstigen Preise anbieten. Wenn man nicht gerade Klamotten verkauft mit 100% Marge ist das schon deutlich einfacher. Zumal man ja vielleicht nicht nur Amazon verkaufen will sondern z.B. sich auch in Preisvergleichen listen will, wo man aber keine Chance hat wenn man (bei einem Amazon/Shop Anteil von 50/50) 3,5% vom Umsatz der Marge drauf rechnen muss...
 
@Yamben: Letztendlich geht es den Firmen ja darum über Amazon gefunden werden zu wollen, also Werbung zu betreiben, aber für diese nicht Amazons Gebühren bezahlen zu wollen. Das ist schon verdammt mies von denen.
 
@Johnny Cache: Eigentlich ist es nur eine Verkaufsplattform (wie auch Ebay) und es geht darum, dort etwas zu verkaufen. Dafür verlangt Amazon Gebühren (was deren gutes Recht ist), aber verlangt auch, dass diese nicht kaluliert werden. Das ist Unfair. Zumal es da von 7 bis 15% geht. Der großteil der Leute weiss doch nicht mal das sie nicht von Amazon direkt kaufen... Was immer wieder zu recht unlustigen verstrickungen führt. Aber "Werbung" ist das nicht, die paar Promille die sich von Amazon auf den Shop verirren, die wollen nur mal gucken wie der so aussieht und kauft dann doch auf Amazon. Also als Werbung würde ich das nicht gerade bezeichnen. Es geht also nur darum Produkte dort zu vermarkten, aber nicht als Firma bekannt zu werden. Das sieht man ja auch daran wie winzig klein in der gigantischen Angebotsseite darauf Aufmerksam gemacht wird, bei wem man da eigentlich gerade kauft... ;) Dazu kommen dann noch so Kleinigkeiten, dass Amazon sich auch gerne mal die Verkaufsstatistiken ansieht und Dinge die sich viel und mit Marge verkaufen dann selber Anbietet. Durch Zufall dann immer auf Platz eins und in der Buy-Box... ;-)
 
@Johnny Cache: Wieso mies? Gebühren werden doch trotzdem an Amazon gezahlt. Mies doch eher von Amazon, das man quasi überall sonstwo teurer verkaufen muss... also damit nur bei Amazon anbietet. Warum solltest Du denn woanders teurer anbieten. Nebenbei zum Thema Werbung: ist es wirklich Werbung, wenn man nun bei Amazon "sauteuer" anbieten kann, nur um gefunden zu werden? Das ist doch eher negativ....
 
@tomsan: durch die vorher existierende Bindung wurde eher erreicht das die Shops überall zum gleichen Preis anbieten. Nicht teurer. Die Gebühren wurden ja vorher auf den Preis geschlagen.
 
@hezekiah: Aber dadruch das Artikel nicht doppelt eingestellt werden dürfen/sollen und sich andere mit auf dein Produkt hängen dürfen/sollen ist der Preiskampf eh gegeben. Also das dadurch nun alle auf Amazon versuchen "abzuzocken" wird einfach nicht passieren... Man hat nur etwas mehr Freiheiten auf anderen Plattformen...
 
@hezekiah: Wieso? Amazon hat ziemlich gepfefferte Gebühren. Die hat nicht jede Plattform. Und wenn man nun sehr schmal kalkuliert, könnte man für diesen Preis bei Amazon ins Minus rutschen.
 
@Yamben: Ich bin völlig deiner Meinung und weiß nicht so recht ob du wirklich mir antworten wolltest da ich zu den meisten deiner Punkte garnichts gesagt habe :-)
 
@hezekiah: Sorry, falschen blauen Pfeil erwischt ;-)
 
@Johnny Cache: machmal frage ich mich wirklich ob das was die leute schreiben ihr ernst sein kann. dieser logik kann ich beim besten willen nicht folgen. total verdreht.
 
@Matico: Du würdest es also gut finden wenn ich meine Waren bei dir im Laden anbiete, die Kunden aber dann direkt zu mir kommen um es dort zu kaufen? Letztendlich ist das genau das gleiche Phänomen, welches der Einzelhandel seit Jahren hat. Leute kommen dort hin, schauen sich um, lassen sich beraten und kaufen es dann woanders. Aber wenn Amazon im Titel steht sind es ja immer die Bösen, egal um was es geht.
 
@Johnny Cache: Wie oft warst du denn schon bei Amazon und hast dann den Anbieter bei google gesucht um dann bei Ihm direkt zu kaufen? Selbst wenn du das machen solltest, sei dir sicher, das macht sonst keiner... Ist ja auch logisch, Amazon ist gegen Ebay groß geworden weil Sie für schnellen Versand, Kundenfreundlichkeit und sichere Bezahlung stehen. Das alles gibst du auf, wenn Du dann nicht bei Amazon kaufst... Also macht es keiner, also ist es auch keine Werbung, also zieht dein Argument auch nicht... ;-)
 
@Johnny Cache: Ich kaufe mitlerweile fast alles bei Amazon. Ich nutze eine Amazon KK und sogar die neue Amazon Girocard. Ich kaufe da sogar Lebensmittel. Amazon ist für mich nicht böse. Amazon ist für mich nicht gut. Amazon ist der Anbieter mit dem besten Service und der grössten Sicherheit im Netz, ich kenne nichts besseres aus Sicht des Konsumenten. Was ich jedoch gar nicht verstehe ist warum ich bei Amazon etwas von einem Drittanbieter kaufen soll. Mich wundert eh immer wieviele Bekannte beim Shoppen diesen Unterschied gar nicht realisieren. Für mich ist der Drittanbieter bei Amazon jemand der entweder keinen eigenen Webauftritt hat (dann kaufe ich via Amazon) oder der mir so wenig vertrauenswürdig erscheint das ich ihm eben nicht traue (dann kaufe ich auch via Amazon). Ansonsten suche ich ihn via Google und kaufe direkt. Dann muss der Preis ja besser sein bei dem was er an Amazon so abdrücken muss. Und genau hier bin ich wieder bei dem was ich beschrieben habe: Mich erstaunt das einige Leute das anders sehen. Und ich lasse ganz sicher genug Geld bei Amazon, jede Wette. Kaufe ich via Amazon ist es vielleicht teurer, dafür garantiert mir Amazon für eine saubere Abwicklung. Kaufe ich direkt ist es billiger (wenn Amazon das nicht verbietet) und es liegt mehr Risiko auf meiner Seite. Das gleiche Prinzip wie bei Paypal. Ich kann, muss aber nicht. Und es werden genügend Leute via Amazon kaufen, ganz sicher. Das billigere Angebot jedoch zu verbieten geht mir viel zu weit. Also, nicht so schnell mit den Klischees :)
 
@Matico: Das ändert aber nichts daran daß Amazon dennoch eine Dienstleistung für besagte Händler zur Verfügung stellt, aber dann nicht in den Genuß der Entlohnung dafür kommen. Ich weiß daß ich komisch bin, aber in meinen Augen ist sowas einfach falsch.
 
@Johnny Cache: es ist sicherlich nicht ganz richtig, da gebe ich dir recht. das verbot aufzuheben scheint mir jedoch das kleinere übel zu sein. es bestehen zu lassen finde ich schlimmer.
 
@Johnny Cache: Bei Dir im Laden? Naja, virtuell. Du gibst weder Ladenfläche gratis raus, noch Beratung! Der Einzelhandelsvergleich hinkt. Warum darf der Verkäufer denn nicht selbst den Preis wählen? Kann ja nun nicht im Sinne von frei Markwirtschaft sein, wenn die Prämisse gibt "Nein, brauchst nie woanders schauen. Amazon ist doch immer der billigste. Andere dürfen nicht günstiger anbieten"....... und nebenbei bevor Du nun mit Vorurteilen kommst: Ich kaufe fast ausschliesslich bei Amazon ;) Bin aber trotzdem gegen diese Restriktionen!
 
@tomsan: Es geht ja nicht darum daß Amazon immer der billigste ist, sondern darum daß ein und der selbe Händler, egal über welchen Weg, seinen Kunden immer die gleichen Preise anbietet. Aber wenn hier schon immer wieder Preisvergleichsportale erwähnt werden, was spricht denn dann dagegen jedem Portal unterschiedliche Preise anzugeben? Wenn schon keine Transparenz gegeben sein muß wäre das doch nur die logische Konsequenz.
 
@Johnny Cache: Was meinst Du mit den Preisvergleichsportale? Nicht ganz verstanden? Transparenz ist doch gegeben mit Preisvergleich. Finde halt nur diese Geisselung von Amazon seltsam. Beispiel: ich selbst kaufe Ware ein für 90,- Euro und verkaufe sie über meine Homepage für 100,- Euro. Würde sie auch gern bei Amazon reinstellen, Amazon möchte das sicherlich auch, denn die kassieren ja Provision.... nur kann ich die nicht für 100,- Euro bei Amazon anbieten. Da mache ich ja Minus! Und teuer darf nicht nicht.....
 
@tomsan: zu deinem re:20 und re:23;
Richtig - dadurch wird es einfach überall etwas teurer. Die Amazon Privision wird einfach auf jeden Preis des Händlers geschlagen damit er Gewinn macht. Wie du schon schreibst: Wenn du Ware für 90 Euro kaufst und für 100 verkaufst würdest du bei Amazon nur 3 Euro Marge haben. Also verkaufst du sie einfach bei Amazon für 110 und beim Rest auch. Die Frage ist eher wie deine Konkurrenz das handhabt, also, zu welchem Preis du verkaufen MUSST, nicht zu welchem du verkaufen KANNST.
 
@hezekiah: jep.... und der Marktpreis den ich erreichen muss wäre halt bei meinem Beispiel 100,- Euro. Aber bei Amazon würde ich damit nicht klarkommen. Logo, ich werde ja nicht gezwungen bei Amazon auch anzubieten. Aber wäre doch für Amazon doch auch leicht verdientes Geld/Provision, wenn ich zu meinem Wunschpreis dort anbieten darf
 
@tomsan: Du kannst ja bei Amazon zu deinem Wunschpreis anbieten - du musst nur den Rest teurer machen. Amazon hat den wesentlich größeren Markt für dich und es ist davon auszugehen das die meisten kleineren Händler sich nach dem größeren Kundenstamm richten werden, oder? Wenn ein Marktpreis natürlich so niedrig ist das es schwer ist bei Amazon damit überhaupt noch Gewinn zu machen betrifft das aber auch alle Händler die dieses Produkt bei Amazon anbieten :(
 
@Johnny Cache: Weisst du eigentlich das es bei Google Ad-Words (also der bezahlten Werbung) die Möglichkeit gibt Produkte extra für die Werbung besonders günstig einzupreisen und das mit in den Shop übergeben wird? Das heißt: Nur wenn Du google benutzt und die Werbung klickst bekommst du den günstigen Preis, die Seiten sind dann im Shop so gestaltet das du noch andere Sachen dazu kaufen sollst (die dann nicht mehr günstig sind). Suchst du aber einen anderen Artikel und landest im selben Shop, dann hast du für den Artikel den unschlagbaren Preis, aber selbst das davor gegooglete steht wieder zum normalen Preis da... Solche Aktionen finde ich viel schlimmer, das typische "Lockangebot" das aber nicht nachvollziehbar für den Kunden ist. Um bei deinem Einzelhandelsvergleich zu bleiben: Du fragst erst den Kunden was er haben will, sagst dann das man der billigste ist und er kann nicht weiter suchen braucht um ihm dann noch alles mögliche umzuhängen für teuer Geld... Da finde ich eine Plattform die Ihren Dienst zu einem bestimmten Preis anbietet und nun die Händler dort die Möglichkeit haben diese Dienstleistung auch zu kalkulieren, weit weniger schlimm! ;-)
 
@tomsan: Mit den Preisvergleichsportalen meine ich, daß es Händler gibt welche einem über Portal X einen anderen Preis machen als über Portal Y, obwohl beide auf den selben Onlineshop verweisen. Von Transparenz kann in diesem Fall nicht die Rede sein.
 
@hezekiah: Jep. Das ist wohl genau was Amazon sich so denkt..... trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung: fände es besser, wenn der Händler freie Hand bei Preisentscheidung hat. Sieht das Kartellamt weohl auch ähnlich ;)
 
@Johnny Cache: Achso, dass meinst Du... aber Händler geben bei den Portalen selbst nicht aktiv Daten ein. Die suchen sich doch die Portale automatisiert selbst raus. Manche verlässlicher als andere, bzw aktuell/veraltet.
 
@Yamben: Genau das versuche ich hier ja recht erfolglos den Leuten klar zu machen, daß ein Händler für ein Produkt immer den selben Preis anbieten sollte, egal über welchen Weg er zu diesem Produkt gelangt.
 
@tomsan: Ich rede hier nicht von veralteten Daten, sondern davon daß, wie schon von ausführlich von Yamben in re:28 beschrieben, der Preis in einem Onlineshop oft davon abhängt über welchen Weg man das Produkt ansteuert.
 
@Johnny Cache: Wie gesagt, eigentlich stimme ich dir zu. Aber halte Handelsplattformen für eine andere art der Vermarktung. Da hängt eine Dienstleistung mit dran, die Amazon übernimmt und dafür Geld haben will. Das ist ihr gutes Recht, nur muss ich die Gebühren auch kalkulieren dürfen. Wie ich oben schon geschrieben habe: Kunden kaufen schnellen Versand, sicher Zahlung und Kundenservice. Im Zweifel entscheidet Amazon IMMER für den Kunden und der hat schneller sein Geld wieder als der Händler sagen kann: "Moment mal!"... Und die Preise sind in vielen Berreichen schon kaputt bei Amazon. Ich kann dir mehrere Sparten im Elektronik Bereich aufzählen wo die Leute fast nix mehr verdienen, das wird sich nun auch nicht ändern nur weil man teurer machen dürfte, die Konkurenz ist viel zu groß... :) Selbes gilt überings in meinen Augen auch für Ebay... überings wird es in den meisten Fällen (eben wegen der Konkurenz) so ein das es trotzdem bei Amazon und Ebay günstiger als im eigentlichen Shop gehandelt wird. Aber es gibt auch Ausnahmen, eine andere Klausel von Amazon sagt nämlich man muss sein gesamtes(!) Angebot aus dem Internet-Shop auch bei Amazon anbieten. Wenn man aber nun nicht immer mit X% kaluliert, sondern teure Produkte mit der gleichen Marge wie günstige verkauft, dann haben dich die 7-15% von Amazon bei der hälfte deiner Produkte schnell eingholt... ;)
 
@Johnny Cache: Ist ja n Ding! Kannte ich nicht.... klingt aber echt nicht seriös das ganze. Welche Shops arbeiten denn damit?! (das es mache Aktionen gibt, wo man die Landing Page nicht so einfach findet, dass wusste ich. Aber nich das manche mit "flexiblen Preisen" arbeiten)
 
@tomsan: Das muß man eigentlich in jedem einzelnen Fall prüfen, wobei ich schon bei manchen Vergleichsportalen gelesen habe daß die dort angegebenen Preise nur dann gelten wenn man über deren Link geht.
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