Ballmer blickt zurück und bedauert Windows Vista

Im Rückblick auf seine 13 Jahre als Chef von Microsoft sieht Steve Ballmer Windows Vista als seinen größten Fehler. Der 57-Jährige zog eine Art Bilanz seiner Amtszeit im Gespräch mit ZDNet und äußerte sich auch dazu, wie es zum Rückzug kam. mehr... Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Bildquelle: Microsoft Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Microsoft

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Was eine Heuchelei. Alle Nachfolgesysteme basieren maßgeblich auf Vista und die Veränderungen die es mit sich führte.
 
@kkp2321: die GUI von Vista und 8 unterscheidet sich jedenfalls sehr. Intern, weiß ich nicht, vermutlich aber auch.
 
@zivilist: Nein, tut sie eigentlich nicht. Bis auf den Startscreen ist alles Vista like.
 
@kkp2321: Das stimmt so nicht. Mit Vista wurde viel unter der Haube eingeführt was heute noch existiert. Trotzdem sind die Kernels von Win8 und Win7 eine deutliche Weiterentwicklung zum Vista Kernel
 
@paris: Man muss schon verstehen was andere Leute schreiben. ich schrieb "basieren maßgeblich...". Ich habe nirgends erwähnt, das sie 7 und 8 nicht weiter entwickelt haben. Dennoch war Vista eine Maßgebliche Entwicklung dafür, was 7 und 8 heute sind.
 
@zivilist: Blödsinn. Ich habe beide lange benutzt, und gerade beim UI da gab es nur sehr kleine Unterschiede.
 
@kkp2321: schön zu sehen, das du mal keine Ahnung hast. denn die Basis von Vista, war die selbe auf der schon XP entwickelt wurde und alle nachfolge Systeme, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal nix schreiben :p
 
@Hartbeat: Vielleicht irre ich mich da aber war die Basis von Vista anfangs nicht eine neue und erst mit SP1/SP2 wieder die von XP?
 
@Schneewolf: Nein das ist völlig falsch. Es gab einen Entwiclungsstrang der eingestellt wurde, das passierte aber weit vor dem Release von Vista.
 
@Schneewolf: Die Basis ist immer die des Vorgängersystems. Microsoft entwickelt Windows nicht immer von vorn ;) Allerdings ist Vista derartig umgekrämpelt worden, das es kaum noch mit den Vorgängern zu vergleichen ist. Die Nachfolger Vistas hingegen sind schlicht "nur" weiter Entwicklungen. Ein derartiges Umkrämpeln fand nicht mehr statt.
 
@Schneewolf: wurde so verkauft, war aber nur eine abwandlung von der serverkernel, die seit nt im kern besteht aber schon von grundauf modernisiert wurde, zB durch Änderung der kernelprogrammsprache und Einbindung von den Möglichkeiten, von denen damals nur geträumt wurde. nt war spätestens in der 3´er Version seiner zeit sehr vorraus und machte den Vorreiter für den weggang von mainframes zu dem was heute noch Standard ist, den Desktop pc als arbeitscomputer. es kam aber erst mit der 3.51 auch hier an. Aber was anderes, weiss nicht was alle gegen Vista haben, ich fand Vista super, denn es setzte mit einem schlag alle DAUs matt, die konnten nichts anderes machen, wie neu instalieren und hoffen das es dann läuft. echte Freaks und nerds, besonders die netzwerker unter uns, waren begeistert, denn es war das erste Windows, wo man "auf machen musste" und nicht wie man vorher alles zu machen musste
 
@Hartbeat: Vista ab SP1 war super (bis auf die Optik aber naja), kann man direkt mit XP Vergleichen das war bis SP1 auch absoluter schrott ! Das Vista das erste normale MS OS war das RAM auch Sinnvoll nutzt, hat auch viele "Experten" verwirrt. Wenn der RAM immer "leer" ist ist das kein Zeichen für anständige Programmierung ! Desto mehr im RAM liegt desto schneller geht ein OS (ich mein damit nicht das es Programme gibt die einfach sinnlos den RAM zumüllen).
 
@Hartbeat: Longhorn war der XP Nachfolger. Die Basis für Vista war der Server2003. Außerdem war Vista der Grundstein für Windows 7.
 
@Tommy1967: Und letztendlich auch für 8. Man muss das Metro gedöns ja nicht mögen, aber Win 8 rennt und ist stabil.
 
@kkp2321: Ich habe Windows 8 und liebe es. Das Metro Gedöns verwende ich für die Wetteranzeige und ein paar Kleinigkeiten. StartIsBack und gut ist.
 
@Tommy1967: Ich verwende es gar nicht. Ich benutze Starrt8, habe alle vorinstallierten Apps deinstalliert und boote direkt zum Desktop. Ich bekomme es quasi gar nicht mit.
 
@kkp2321: Ich boote auch direkt zum Desktop. Schau dir StartIsBack an. 2 Lizenzen für 3 Euro. Ein paar Apps habe ich gelassen und kann auch umschalten. Die sind ja nicht alle Müll.
 
@Tommy1967: Ich bin mit Start8 sehr zu frieden und brauche auch nur eine Lizenz :)
 
@kkp2321: Zumindest haben wir beide was wir wollen :-))
 
@Tommy1967: Hoffentlich geht MS in Win9 darauf ein. Um der Diskussion aus dem Weg zu gehen: Ich fordere nicht Zwingend die Rückkehr des Startmenüs wie wir es kennen. Aber einen nicht-vollbild Softwarelauncher für den Desktop. Nein, ich will auch nicht meine Taskleiste vollballern und auch nicht den Desktop mit Symbolen vollklatschen.
 
@kkp2321: In 5 Worten? Mein Desktop ist mir heilig. Vielleicht sollten wir im Forum mal ein Startbuttom Unser schreiben. LOL
 
@Tommy1967: schreibt bitte kein "startbutton unser" sondern wenn dann eine "ode an das startmenü" denn mit dem startbutton gequatsche habt "ihr" einen großen fehler gemacht: Man wollte einen startbutton und der ist da.
 
@kkp2321: Get a mac! :-)
 
@Hartbeat: es gab in nt 6 durchaus einige grundlegende änderungen und auch diese waren z.B. die Grundlage dass nt mit multicoresystemen mit mehr wie 32cores vernünftig skaliert...auch das gerüst aussenrum gab es gerade im sicherheitsaspekt einiges was vista geebnet hat (uac, prozessisolation, asrm usw) und dass Windows praktisch voll ständig in managed Code geschrieben war - vorher nicht der Fall...oder dinge dass jedes Windows fortan nur noch eine einheitliche dateisystemstruktur vorherrscht sowie muis durch luis ersetzt wurden. Auch die neue hal war ein quantensprung. Natürlich ist es letztlich eine weiterentwicklung vom vorsystem aber so ein großen sprung wie vista machte Windows zum vorgänger nicht mehr...klar gabs bei 7 und 8 weiterentwicklungen die sind aber deutlich näher zu vista als vista zu xp und weit weniger umfangreich. Ja es gehen letztlich alle modernen windowsversionen auf nt zurück, das ist aber nicht der punkt. Trotzdem kann ich ballmers aussage aus diversen gründen verstehen, zu lange Zeit entwickelt, zu wenig erfolg...trotz dass vista vieles sehr gute in Windows brachte
 
@0711: Daumen hoch :) da sind einige punkte drin, die ich aber trotz allem unter der rubrick "modernisiert" ansehe, es gab schon zu w2k Zeiten und Gedanken an uac und speicherverwaltung, doch weder war damals die leißtung da, noch konnte man Windows so erweitern, denn es waren Zeiten von unter 1 GB und waren sau teuer dazu hatte man noch win 98/se und die Entwicklung von me nicht eingestellt, das kam erst zur jahrtausendwende. wenn ich mich nicht irre kamen auch erst ca 96~97 hdd´s über 1 GB raus. über rampreise und größen zu überlegen.... da war man in den 90´igern mit 16~32 MB der absolutte "ramgigant"..... und nur wenige Systeme die in Hausgebrauch waren (zB Amiga 4000 mit der MK1, konnten in den 90´igern 128 MB ram nutzen. erst seit ca 2004~2005 konnte MS anfangen ihr System zu modernisieren, weil dann die Hardware auf den markt kam.
 
@Hartbeat: Ich denke du hast Recht. Vista war zu Hardware- und Speicherlastig und seiner Zeit für XP Systeme voraus. Darum wollten es viele nicht.
 
@Hartbeat: genau so richtig wie bei kkp...
bis Windows Me wurde unter der Haube Dos verwendet, das merkt man an der Befehls-"Gewalt der Kommandozeile ;)
Ab 2000 wurde Windows langsam neu Geschrieben, in wie weit kann keiner von uns sagen da keiner in den Code schauen kann.
Windows XP benutzt folgich die gleiche Basis wie 2000 und war erst ab SP3 nutzbar (vorher war es ein Bananen-Produkt).
Ab Vista wurde es wieder geändert und bildet die Basis von 7. Und 8 wurde wieder neu geschrieben, ich bentone nochmals, in wie weit "neu" will ich bzw. kann keiner beurteilen da keiner in den Code schauen kann.

Ich kann meinem Vorredner aber nur zustimmen.
Windows 8 ist und bleibt ein klasse System, nur weil es kein Startmenü hat muss etwas schlecht geredet werden ? finde ich etwas "Kindergarten" das ganze ;)
 
@kkp2321: Was hat das mit Heuchelei zu tun? Ich denke, es geht nicht um Vista an sich, sondern den Weg hin zu Vista, der es eben erforderte halbgaren Code zu verteilen. Vista x64 war damals durchaus eine Erleuchtung für Leute die viel mit Speicherintensiven Anwendungen arbeiteten. Aber es hätte halt noch ein wenig Zeit gebraucht.
 
@kkp2321: Neee, alle Windows System basieren auf Windows 95 :P Oder um es anders zu formulieren, was kam denn, sichtbar für den Endanwender, seit 95? Nichts? Sicher, die Stabilität von XP, ein paar Sicherheitsaspekte von Vista (Wobei, wenn jemand standardmäßig unter XP einen nicht Admin genutzt hätte...) und zeitweise diese Gadgets UND jede jede Menge unter der Haube. Nein, ich würde sagen die einzige wirklich entscheidende Änderung zwischen 95 und Windows 8 ist Metro. o_O Sicher USB, NTFS, Multimonitor usw. nur irgendwie... (Wobei... wenn man sagt Metro ist irgendein zusätzlicher Win 8 Aufsatz, was bleibt dann?)
 
@Lastwebpage: nächste ohne Ahnung am sonntag, win 95 bis me basierten auf reinem dos, die Entwicklung nahm leider bei me ein ende. warum leider ? jeder der win verteufelt und Linux haben will, hat nix anderes als "ein artverwanntes" os, das nur wesentlich besser weiter entwickelt wurde. beides sind textbasierte Systeme mit einer aufgesetzten ui. aber recht hast du, den größten optischen sprung, vor Metro und win8 war win 3.1/3.11 auf win 95
 
@Hartbeat: Hach ja es wär auch schöner gewesen hätte Microsoft die Trennung von Kernsystem und grafischer Oberfläche beibehalten. Metro stört gar nich mal das gibt eher andere Punkte die mir momentan an Windows 8 oder Windows im Allgemeinen nicht gefallen. Zum Beispiel diese oft nichtssagenden Fehlermeldungen wo man meistens Google verwendet, den Spaß aus Erfahrung schon kennt oder sich mühselig durchs System kramen darf bis man was genaueres findet und irgendwie ist das bei Win8 schlimmer geworden. Wär so nen Punkt für zukünftige Windows Versionen.
 
@Hartbeat: Ich sagte ausdrücklich "Für den Endanwender sichtbar". Die Aussage bezog sich auch auf den Beitragsstarter "Alle Nachfolgesysteme basieren maßgeblich auf Vista". Diese ist nämlich genau so fragwürdig, und wenn man dann soweit ist, beziehen sich dann eben doch alle Windows Versionen auf 95, irgendwie, aber wenigstens nicht (nur) auf Vista. (Selbst Win 95/98 hatte AFAIK schon mehrere Benutzer)
 
@Lastwebpage: echte benutzertrennung, kein anmelden mit esc, dateisystemrechte, gscheite suche, metro :D, echtes multitasking (nein das beherrschte win 9x nicht), nicht mehr bei jedem fitzelchen neustarten, andere dateisystemstruktur und einiges mehr was dem Herren endanwender auch auffällt. Ich rate mal dazu ein win 9x in ner vm heute hochzuziehen und bisschen drin zu spielen...kostet nicht viel Zeit aber das grauen wird groß
 
@Lastwebpage: Ach das basiert doch alles auf Windows 1. Ich mein was hat sich denn seit dem getan? Fenster gabs schon damals und das übrigens mit einem mehr oder weniger Kacheldesign! http://www.georgehernandez.com/h/xComputers/MS/Windows1screenshot.png
 
@kkp2321: Ich fand Vista ab SP1 super. Man musste eben auch die Hardware (4GB Ram) dafür haben dann lief es schnell.
 
@kkp2321: Also für mich hat Windows keinen Reiz mehr! Weder von der Bedienlichkeit, noch von der Einfachheit her. Wenn ich nur an die Systemsteuerung denke, oder das ein Haufen meiner alten Games nicht laufen. Der einzige Vorteil seit XP ist nur die vollständige 64 it unterstützung! Und auch der einzige Grund, warum ich Win7 auf der Platte habe! Wobei Server2003 auch ne gute Speicheraddressierung drinne hat, die ms mit xp x64 auch umsetzen wollte, aber nicht gefunzt hat. Win Vista war nur schnell zusammengeklöppelt, weil der Quellcode von Longhorn im Netz erschienen ist. Vista war im Prinzip nur ein öffentlicher Betatest für Win7, weil ms im Zugzwang war ein neues BS auf den Markt zu schmeissen! Und ich persönlich habe mich mit Win7 nie anfreunden können. Ich habe es zwar nun zwangsläufig auch auf meiner Büchse, aber zusätzlich nochn Linux und ein XP am laufen. Ich glaube zukünftig kriege ich auch alle meine alten und neuen Games eher unter Linux zum laufen, als unter Win7 ... Und nicht nur Games, auch ein haufen Tools von mir laufen einfach nicht mehr unter dem NT6. Aber ich muss hier einigen widersprechen: Es gab schon eine gute Revolution in der Windows entwicklung und die kam mit Win 2000 und NT4 Und darauf basieren die heutigen Systeme von MS.
 
@kkp2321: Vista war massgeblich. Vista war >toll<. Vista wurde in 2 Jahren entwickelt (5 Jahre - 3 Jahre wegen codereset = 2 Jahre).
Für ein in 2 Jahren entwickeltes OS war Vista gut. MS hat dabei viel gelernt. Ich würde nur bedauern, dass Bill die Führung an Steve gegeben hat.
 
Von allen IT-CEOs finde ich Ballmer immer noch den natürlichsten und vor allem leidenschaftlichsten. Da kann kein stocksteifer Cook oder der verstorbene Jobs, noch Page oder Schmidt oder die ganzen anderen mithalten. Er wirkt wie ein Mensch, nicht wie ein Schauspieler. Kein anderer hätte sich zu Ausbrüchen wie "Developers" hinreisen lassen. Auch wenn man ihm das immer vorhält, daran sieht man, dass er sich nicht zu schade war, sich auch mal für die Firma zu "blamieren".
 
@Knarzi81: ähmmm nein. Der Typ ist zu extrovertiert. Manchmal hätte er sich einfach zurücknehmen sollen. Selbstbewusst und ideenreich sollte man als CEO sein, ja. Aber nicht überheblich und zu extrovertiert.
 
@zivilist: Und? Genau das meine ich mit natürlich. Darum ist mir auch Steinbrück lieber als Merkel, welche nur die Meinung aller wiederkaut!
 
@Knarzi81: Politik kann man nicht mit IT vergleichen. Seit wann kann Politik leidenschaftlich sein? Aber das ist dann doch OT.
 
@zivilist: Natürlich kann Politik genauso wie Wirtschaft leidenschaftlich sein. In beiden Fällen ist mir jemand der nicht über die Konsequenzen seines Denkens nachdenkt und genau das sagt und genau das macht wonach ihm ist, lieber, als ein permanent kopfdenkender Mensch, der erst mal tagelang grübelt, wie er die Leute nun am besten belügt.
 
@Knarzi81: Ich find den typen einfach nur unsympathisch. Sicher, er hatte schon irgendwie Stil mit seinen Auftritten, will ich ihm gar nicht absprechen. Denn kann ich den Typten nicht leiden.
 
@kkp2321: Na ja, das ist eben eine Geschmacksfrage. Für mich ist er definitiv sympatisch, völlig unabhängig von seinen Leistungen.
 
@Knarzi81: einer der letzten seiner art verlässt nun die Führungsposition, die so ziemlich an allen anderen stellen schon durch gelackte profitmanager ersetzt wurden, was ja auch der anfang vom "untergang 2" bei apple ist. S.J. war zwar ein Wendehals, aber wenigstens voll bei der Sache und ihm war Entwicklung wichtiger wie Profit, das ist nun auch bei apple anders, darum haben die ihre führungspasition ja auch an allen orten verloren, sei es smartphones, tablet und books
 
@Hartbeat: Aber leider wirkt bei Apple dieses Charisma noch nach. Auch wenn ich Jobs nicht mag, aber Apple wird noch einige Jahre mit dessen Erbe leben können. Aber es kommt eben nichts neues mehr.
 
@Knarzi81: ich mag Apple seit dem wechgang von RISC zu CISC nichtmehr, weil da haben die ihr technisches Standing verloren
 
@Hartbeat: Sicher aber eben auch gewissermaßen den Weg in den "Massenmarkt" gesichert. Apple-Rechner wurden ja erst mehr gekauft, als eben auch Windows und Linux drauf lief.
 
@Knarzi81: eine unix variante lief schon vorher auf den RISC apples und sie waren von der Hardware besser als die MS pc´s, darum war damals der höhere preis gerechtfertigt, das ist es heute bei weitem nichtmehr
 
@Knarzi81: Balmer hat also mehr Leidenschaft als damals Jobs und CEOs, die Entscheidungen treffen, ohne über die Konsequenzen nachzudenken, magst du lieber... du bist... interessant... o_O
 
@Fratzenmagnet: Jobs war jemand, der genau drüber nachdachte, wie er sich und seine Firma perfekt inzinieren konnten. Ballmer war jemand, der so gehandelt hat, wie er war. Ich mag keine Schauspieler, ich mag Menschen. Es gibt genug Geschichten, die Belegen, dass hinter Jobs aalglatter Oberfläche ein derber Assi stand.
 
@Knarzi81: Ach und ein Ballmer war ein lieber oder wie? Vergiss nicht, als Mark Lucovsky MS verließ und zu Google ging, wollte Ballmer Eric Schmidt "begraben" und Google "killen"...Wundere mich, dass man sich torzdem über Jobs Thermonuklear Kommentar aufregte. Also kein wunder, dass manche in Jobs das größere A.Loch sehen...Apple soll ja in Sachen Arbeitsbedingungen auch schlimmer sein als Samsung...hmm
 
@algo: Wo steht denn, dass er ein lieber war? Natürlich auf einer stufe mit liebenswürdig zu stellen ist ja wohl mal völlig fürn Arsch. Er hat aber keinen hehl aus seiner Art gemacht, wie es andere taten. Den thermonuklearen Krieg hatte Jobs nämlich auch nur intern hinter vorgehaltener Hand ausgerufen, während Ballmer dies öffentlich auf seine Art machte.
 
@Knarzi81: "Den thermonuklearen Krieg hatte Jobs nämlich auch nur intern hinter vorgehaltener Hand ausgerufen" ... Wie kommst du darauf? Er hat es noch mal im Interview mit Walter Isaacson gesagt und später wurde es im Buch veröffentlicht. Nur weil Jobs sich in der Öffentlichkeit zurückhält und nicht immer groß labert, bedeutet es nicht, dass er nicht genau das sagt, was er denkt. In diesem Falle war er schlimmer als Ballmer. Jobs hat nämlich alles gesagt, was er dachte!
 
@Knarzi81: Der Typ war einfach nur eine arrohante Körperöffnung! Viel Bla Bla (iPhone auslachen, iPad mies reden,den ZUNE Player im den Himmel loben) MS sind die geilsten.... accchhhh Pustekuchen ! Wenn der endlich weg ist wirds entweder besser oder MS geht den Bach ab. Ich wär ja lieber fürs zweite.
 
Vista war bei weitem nicht so schlecht wie es gesagt wurde. Bei mir lief es mehrere Jahre stabil und ohne Abstürze. Das wirklich schlimme daran war, wie lang es zwischen XP und Vista gedauert hat bis es rauskam. Diese Zeit war einfach verlorene Zeit.
 
@paris: Ich denke mal, dass es eben genau darum geht. Wie ich oben schon schrieb, Vista x64 lief um längen besser als jedes XP, brauchte aber halt leider die entsprechende Hardware, aber da entfaltete es im gegensatz zu XP einiges an seinen Vorzügen.
 
@paris: Ich habe Vista nicht gemocht. Nicht wegen den Veränderungen im UI oder sonstwas, sondern weil einige technische Sachen richtig mies waren wie z.B. der fehlende ordentliche Support von CRT Monitoren, was dazu führte, dass man im Stecker Pins abbrechen musste, damit der Monitor richtig läuft, oder das Debakel mit Routern, die mit Vista nicht klargekommen sind. Genauso wie den UAC Mist. Das hat Windows 7 nicht geändert. 7 wurde nur etwas schneller und ein paar kleine Fehler wurden berichtigt oder weniger auffällig gemacht. Ich sah 7 nie als großen Schritt von Vista weg. Das war für mich schon immer eher Vista 1.5.
 
@Freudian: Das sehe ich genau so. Deswegen habe ich nie verstanden, wearum Vista bei allen verteufelt und das nur in Details verbesserte 7 von allen so sehr gelobt wurde und wird. Für mich waren beides sehr gute Systeme Vista sicher noch mit sehr geringen Startbugs die aber spätestens mit SP1 komplett ausgeräumt waren.
 
@paris: Vista hatte bei Veröffentlichung leider eine ganze Reihe von gewaltigen Macken, welche zwar irgendwann auch behoben wurden, aber das hilft nur bedingt wenn sich die Leute schon vorher ein Bild davon gemacht haben. Und mal ehrlich, wenn aufgrund irgendwelcher Macken nur 20MB/s übers Netzwerk gehen ist das Betriebssystem einfach noch nicht bereit für eine Veröffentlichung.
 
@Johnny Cache: Genau diese "Macken" konnte ich bei mir nie feststellen. Ich hatte Vista sehr früh im Einsatz und durchgehend bis Win7 kam. Ich hatte nie größere Probleme mit Vista und es war wesentlich stabiler und ein echter Fortschritt zum damals schon 6 Jahre alten XP über den ich sehr froh war.
 
@paris: Ja, es war stabiler als XP, leider das hat mir das gar nichts geholfen wenn jeder Zugriff auf den Server im Schneckentempo ausgeführt wird. Aber es freut mich für dich daß du keinerlei Probleme damit hattest.
 
@paris: Kein Mensch braucht alle 3 Monate ein neues Betriebssystem! Aber wenn man das goldene Kalb Kapitalismus anbetet dann ja, "du musst du musst du musst"
 
@marcol1979: Wann kam je ein neues Windows nach 3 Monaten? 2Jahre sind in der schnelllebigen Technikwelt aus meiner Sicht völlig ok. Die 6 Jahre zwischen XP und Vista waren defintiv viel zu viel!
 
der zweitgrößte windows 8^^
 
Ich muss Herrn Ballmer danken. Nur durch das Vista-Debakel bin ich zu MacOS X gewechselt und will es nicht mehr missen.
 
@CoF-666: ich auch.
 
@CoF-666: Und ich lache euch alle aus, wenn Apple mit Mac OX XI einen ähnlich revolutionären Oberflächen Gedanken bekommt und ihr alle das Kotzen bekommt. Es wird schon seine Gründe haben warum man sich in 10.9 zurück gehalten hat mit Features... weil sie in XI nicht mehr, oder in anderer Form, relevant sind ;)
 
@kkp2321: hmmm... was ist bei mac os denn revolutionär ? die hat sich doch im grunde seit den guten alten risc tagen nicht geändert, nur optisch an das mickymouse und hellokitty aussehen angepasst, da die einschrenkungen nunmal anpasst, wer nix machen kann, macht auch keine fehler
 
@kkp2321: Das kotzen krieg ich nur, wenn ich solche Beiträge wie den Deinen lesen muss :). Du hast scheinbar noch nie mit MacOS gearbeitet, denn sonst würdest Du nicht so einen Blödsinn schreiben. Wer schreibt hier was von Oberfläche und Design?
 
@CoF-666: Au weia, da hast du aber einige verärgert. Ich bitte dich es künftig zu unterlassen, diese sensible Wesen zu verletzen. Danke ;)
 
@algo: Jupp, ich hab's gemerkt, aber es macht immer wieder Spass :).
 
@CoF-666: Ha ha geht mir auch so :-) Nur bin ich zuerst zu Ubuntu und nachher zu MacOSX gewechselt. In der Zwischenzeit verdiene ich mit Apple meine Brötchen. Einfach kreativ und produktiv sein und nicht sich um so Zeug wie Antivirus "LOL" oder Backup (Time machine ist eine Wucht!!) kümmern müssen ist unbezahlbar!
 
@vectrex: Das wird ein Windows-Fan nie verstehen.
 
Also gegen den Metro Look von Windows 8 ist Windows Vista nach dem SP1 noch toll ;-)
 
Naja Vista war okay! Aber ohne Vista hätte es das Folgesystem nicht gegeben! Windows 7 zählt für mich zu dem besten Windows bis jetzt!
 
@Da Gummi: Windows 7 kann noch nichtmal mehr die geilen Seitenleisten die es bei XP noch gab...
 
@Da Gummi: Es geht sicher nicht um Vista an sich, es geht wohl eher um den Weg dahin. Es hat sehr lang gedauert und wurde dann von der Presse vernichtet (wie auch Windows 8). Wenn es der Presse nicht gefällt, hat das OS kaum eine Chance. Windows 8 empfinde ich dabei aber dennoch etwas schlechter als Vista. Mit 8.1 wird sich das etwas ändern, entscheidend wird aber das nächste große Update (8.2 oder wie auch immer). 8.1 kommt in der Presse schon etwas besser an, daran müssen sie mit 8.2 anknüpfen. An und für sich finde ich es gut, dass in naher Zukunft alle Produkte von MS ein ähnliches look & feel haben werden.
 
@hhgs: Oft wäre es mir wirklich lieber, wenn niemand auf die Presse hören würde, da sie gerne auch ziemlich viel Mist verbreiten.
 
@Da Gummi: Da gebe ich Dir Recht. Vista war auch für mich ne Brücke zwischen 98 und 7. Aber jetzt nutze Ich 8 und er überrascht mich wie stabil das ganze läuft. Ich vermisse irgendwie die ganzen Kompatibilitäts-Problematiken und Abstürze...
 
Don Mattrick war wohl eine falsche Personalentscheidung...
 
Für mich ist/war Ballmer nur ein CEO mit Marktschreierqualitäten im Schatten von Bill Gates.
 
@Sapo: Naja, Ballmer verblasst hinter Gates ähnlich wie Cook hinter Jobs. Nur dass Ballmer meiner Meinung nach dann seinen eigenen, wenn auch gewöhnungsbedürftigen Stil gefunden hat, während Cook es einfach nicht schafft, aus dem Schatten von Jobs herauszutreten. Aber viel spannender als die Frage, was Ballmer evtl. alles falsch gemacht hat, finde ich die Frage, wer nun nachrückt. Turner wäre vermutlich der Todesstoß der Company, aber ein paar gute interne Kandidaten gibt es da schon. Bei externen fällt mir kaum jemand ein. Und es sollte vor allem jemand sein, der sich nicht kurzfristig profilieren möchte, sondern genügend Rückgrat hat, die Strategien von MS zu verstehen und an den richtigen Schrauben zu drehen.
 
Wer die Quelle liest, wird auch sehen, dass Ballmer nicht Vista bedauert, sondern das "loopedy-loo" (Codereset) von Longhorn zu Vista. Soviel dazu WinFuture...
 
@Black-Luster: und was soll das sein ein "loopedy-loo"?
 
@krusty: Das könnte man in dem Zusammenhang mit "hin und her" übersetzen. Er bedauert die verschwendeten Ressourcen bei Longhorn, bei dem viele neue Dinge ausprobiert wurden (allen voran WinFS), die aber nicht wirklich funktioniert haben und daher wieder eingestampft wurden. Wahrscheinlich hätte Vista deutlich besser gleich schon beim Release sein können, wenn man diese Ressourcen besser eingesetzt hätte.
 
Vista war doch ein Meisterwerk im Vergleich zu Win8.... nur darf Ballmer das natürlich jetzt noch nicht sagen. ....
 
@kemalXxX: absolut. vista war niemals so furchtbar wie win8, das sollte er mehr bemitleiden...
 
Egal was er bedauert und was nicht. Wenn auch von vielen gehasst, ich mochte/mag ballmer eigentlich. Und wirklich alles hat er ja auch nicht falsch gemacht. Ich denke selbst dass surface in der zweiten generation durchaus erfolgreich sein wird.
 
Und fragt man ihn in einigen Jahren nochmal wird er zugeben, dass Windows 8 der größte Fehler war, nur dass kann / darf er jetzt natürlich nicht zugeben.
 
@Memfis: Träume weiter ;-)
 
@Memfis: Können würde er das womöglich schon, es könnte allerdings dazu führen, das sich Microsoft auf einmal mächtig anstrengt, schnellstmöglich einen Nachfolger für ihn zu finden und gleichzeitig versucht, ihm Dinge wie Abfindung oder Bonus-Aktienpakete zusammen zu streichen oder gar zu verweigern ;-) Womöglich würde es sogar seine berufliche Zukunft massiv verbauen, weil im angekreidet werden würde, das er nicht (mehr) genügend zum "Topprodukt" seiner Firma gestanden hat, es nichtmehr verteidigt und schöngeredet hat und das sogar egal wie schlecht das in Wahrheit auch sei..
 
Ballmer war ein Verwalter und Buchhalter. Er war niemals Visionär. So viele Trends, welche von MS verschlafen wurden, obwohl es z.T. schon frühzeitige Entwicklungen gab (MS hatte den Touchscreen mit Windows Mobile eher, als das IPhone herauskam).
Ballmer sieht auch heute noch nicht, wohin sich die Branche entwickelt. Es ist ein Fehler, zu glauben, dass alle Firmen und auch alle Privatanwender ihre Daten in Rechenzentren ablegen werden (Cloud) oder auf ihre eigenen Infrastrukturen verzichten werden, um sich diese anzumieten.
Auch die Serverbetriebssysteme werden völlig falsch entwickelt - vieles ist nur noch über die Powershell zu konfigurieren und diese .NET-Basis ist so grottenlangsam und unverschämt speicherhungrig.... Kann doch nicht sein, dass ich heute für einen Exchange-Server, welcher eine 3 kB große Mail transportieren soll, einen Server mit 16 GB RAM brauche...
 
@kerlEF: Der Verwalter und Buchhalter ist Kevin Turner, nicht Ballmer. Und ich glaube, dass die Strategie, die MS fährt tatsächlich die richtige ist. Für viele Unternehmen, gerade Startups, ist die Cloud einfach günstiger und leistungsfähiger als eine eigene Infrastruktur. Für einen großen Teil der Privatanwender ist die Cloud schon Alltag, wenn auch vielleicht nicht bei MS. Aber schau Dir mal an, sie viele Daten bei Facebook, Dropbox oder in der iCloud liegen. Gleiches gilt für Cloud-Services. Und die Serverentwicklung hängt ebenfalls mit der Cloud zusammen. Denn wenn man mal nicht mehr nur einen oder zwei Server administrieren muss, sondern eine ganze Serverfarm, wie es in Data Centers oder eben der Cloud notwendig ist, ist Scripting nahezu die einzig brauchbare Lösung. Beim Speicherverbrauch so mancher Server bin ich auch oft skeptisch, obwohl gerade Exchange eben schon lange kein reiner Mailserver mehr ist, weshalb ich mir schon vorstellen kann, dass der sehr speicherhungrig ist.
 
@HeadCrash: In Anbetracht der derzeitigen Veröffentlichungen zur Überwachung sehe ich das Cloud-Modell für Firmen (für Privatanwender weniger) sehr kritisch.
Und es ist aus meiner Sicht ein Fehler, zu glauben, dass angemietete Serverinfrastrukturen für alle Unternehmensgrößen geeignet sind. Es gibt genügend administrative Aufgaben, die immer noch von einem zum Unternehmen gehörenden Admin gemacht werden müssen - schon aus Datenschutzgründen.
Also wird es weiterhin Admins geben, welche eine kleine Serverinfrastruktur innerhalb der Firma aufsetzen und verwalten müssen - für diese Admins ist die Powershell ein Graus.
 
@kerlEF: Die aktuellen Überwachungsthemen lass ich mal außen vor, denn darüber kann man ja unendlich diskutieren. Von der Grundidee ist aber gerade PaaS, also Azur, sehr interessant, weil es Unternehmen größtmögliche Flexibilität bietet. Und Cloud für alle hab ich nicht gesagt. Es gibt immer nach viele ungeklärte Datenschutzfragen, um die sich leider niemand wirklich kümmert. Aber dafür gibt es ja eben auch hybride Cloud-Szenarien und das ist der große Vorteil, den MS meiner Meinung nach z.B. ggü. Amazon oder Google hat, die nur ein spezielles Segment bedienen.
 
@HeadCrash: Ich behaupte nicht, dass Platform as a Service (PaaS) eine falsche Entwicklung ist. Es gibt Firmen, die diese Angebote nutzen und es werden sicherlich auch noch mehr Firmen werden.
Ich denke allerdings, dass die Server von Microsoft neben den Konfigurationsmöglichkeiten via Powershell weiterhin in den wesentlichen Rollen und Features über die Oberfläche administrierbar sein sollten.
Für Admins in Rechenzentren spielt das Scripting sicherlich eine sehr große Rolle, um Serverfarmen aufzusetzen und zu konfigurieren. Die Mehrzahl der Server steht aber heute noch innerhalb der Firmen.
 
@kerlEF: Okay, da will ich Dir auch gar nicht widersprechen. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass man alles auch per Oberfläche konfigurieren kann bzw. ich habe (noch) nichts gefunden, bei dem das nicht ging. Allerdings konfiguriere ich selten Windows Server. Ich hab mehr mit Visual Studio und Team Foundation Server am Hut.
 
Ballmer muss aber auch Windows 8 bedauern - Ein Betriebssystem für drei Plattformen. Eine Einzige Kundenbevormundung. Um nicht missverstanden zu werden Windows 8 ist nur nicht für die Desktopversion gut. Es wird trotz weltweiter Dauerkritik von Journalisten und Usern nicht verändert. Die typische Eigenart eines störrischen alten Mannes. Gut dass er geht.
 
@222222: Verschiedene Plattformen müssen ja nicht schlecht sein, auch früher gab es NT3.5 und 4.0 noch auf PPC und MIPS. Der Unterschied ist halt daß sie diesmal ihr großes Zugpferd, den Desktop, an Telefone angleichen und nicht wenistens die Bedienung für jede Plattform anpassen.
 
Windows 8 ist zu weit in die Zukunft gedacht ... die Idee, alle Geräte von MS mit einer einheitlich bedienbaren Oberfläche auszustatten, ist gar nicht so dumm. Allerdings hätte man für Desktop-PCs und Server den Anwendern und Administratoren die Wahl lassen sollen, ob sie das herkömmliche Startmenü noch benötigen oder mit der Windows New UI (Metro)- Oberfläche arbeiten wollen.
 
Ergänzung: zumal die komplette Struktur des Startmenüs innerhalb von Windows 8 / Server 2012 noch vorhanden ist.... Das alte Startmenü ist nur "abgeschnitten" worden.
 
@kerlEF: Es geht nicht um ein Schwachsinniges Stratmenü, es geht darum, das MS gesagt hat "Hey PC User, ihr interessiert uns einen Dreck, uns sind die Tabletuser wichtiger". Das ist so, als würde Porsche den 911 durch einen Kombi ersetzen weil Kinderkriegen gerade in ist, und man könnte auch damit 280KMH fahren, das vergrault auch die Sportwagenfans.
 
Mister Ballmer zeigt hier seine wahre Größe. Er ist ein Mann mit Charakter, der sich nicht davor scheut, seine Fehler einzugestehen.
 
@manja: So viel zu "Character": http://www.youtube.com/watch?v=wvsboPUjrGc
 
Dummes Geschwätz, wenn er nicht gegangen wäre, hätte ihn der Aufsichtsrat zum Teufel gejagt. Aber so bleibt die Weste weiss. Das weiss jeder der damit zu tun hat.
 
@Knütz: Warum hat der Aufsichtsrat nicht früher reagiert um einen unfähigen CEO zu entfernen? Vielleicht ist der Aufsichtsrat ebenso dämlich?
 
Woher nehmt ihr euch das Recht, so über Mister Ballmer herzufallen? Das, was ihr hier von euch gebt, ist nichts weiter als das, was ihr vom Hörensagen mitbekommen habt. Über die wirkliche Tätigkeit von Mister Ballmer wisst ihr so gut wie gar nichts. Eure Bemerkungen zeigen das mehr als deutlich.
 
Keine Frage Vista war eine Katastrophe aber Ballmer will nur ablenken vom Desaster bei Windows 8, Windows Phone, Surface usw.
 
Microsoft blickt zurück und bedauert Steve Ballmer. Vista sehe ich als Alpha-Version von Windows 7 an - schon nicht schlecht, aber noch nicht marktreif.
 
Vista ist super im vergleich zu Windows 8!!!
 
Nun hat er in aller Ruhe Zeit, nun auch die Entwicklung von Windows 8 zu bedauern.
 
Ich warte heute noch
auf die Super Addons für die Ultra Version... gelogen wurde jedenfalls viel für den Aufpreis...

Naja die Firmen die mit Lance Amstrong gutes Geld verdient haben, haben zwar ihr Geld zurückgeklagt, aber komischerweise den damaligenh namensbedingten Mehrumsatz mit dem Merchandising Quatsch nicht an ihre Kunden zurückgezahlt...
 
Also war es kein Fehler, den mobilen markt komplett zu verschlafen ? Aber stimmt ja, es würde niemand ein Handy für 500 Dollar kaufen, laut ballmers aussage.. Also ist es auch kein Fehler, das es eine Lagerhalle voll mit Surfaces gibt, die keiner haben will ? Ich denke mal Ballmer war der größte Fehler den MS je gemacht hat, das zeigt ja auch swe Sprung an der börse, nachdem er seinen Rücktritt bekannt gegeben hat ...
 
Windows Vista?!? Wie wäre es mit Windows Vista, Bing, Zune, Surface Tablets, Windows Phone, Windows ME, Office 365, Xbox One Onlinezwang, ...
 
Oh, und seine Aussagen über das iPhone: http://www.youtube.com/watch?v=eywi0h_Y5_U sowie die Frage nach dem DVD-Laufwerk beim Macbook Air zeigen seine Unfähigkeit eine Zukunfts-Vision zu haben: http://www.youtube.com/watch?v=Ar_r2kE9Ej4
 
Je eher er weg ist, desto besser. Sein sinnloses Gelaber kann er sich sparen. Er sieht ja eh den Wald vor lauter Bäumen nicht.
 
@jb2012: Es macht mich traurig, dass du so über Mister Ballmer sprichst. Hast du dich sachkundig gemacht? Besitzt du ein solides Wissen über die Persönlichkeit und die Tätigkeit von Steve Ballmer? Ist dir bekannt, dass er seinen Mitarbeitern zur Seite steht, wenn diese z.B. in finanzielle Not geraten? Mister Ballmer rettete schon manchem Kind mit einer Krebserkrankung das Leben, indem er die Kosten der Behandlung übernahm.
 
@manja: Es geht doch gar nicht darum, ob Herr Ballmer ein "schlechter" Mensch war. Da hat er sicherlich auch viele gute Seiten. Es geht um seine Weitsicht im Bereich Produkte und Services. Und da hat er vieles nicht gesehen. Zune (MP3-Player), einige Windows Versionen, das erste Microsoft Handy KIN und andere Entwicklungen waren große Fehlschläge. Zwischen 2002 und 2007 herrschte sogar fast kompletter Stillstand. Das ist für eine Firma im HighTec-Bereich fast schon tödlich.
 
@kerlEF: Wir sollten nicht übersehen, dass Mister Ballmer, wenn man genau hinschaut zugibt, dass er den Aufgaben der Zukunft nicht mehr gewachsen ist. Seiner Einsicht und seinem Zugeständnis sollte man Achtung entgegenbringen.
 
@manja: Es geht nicht um Achtung gegenüber seiner Person. Es geht um die Bewertung seiner Leistungen im Arbeitsbereich. Leider können das (nach einer Vielzahl von bestätigten psychologischen Untersuchungen) 90% der Menschen nicht unterscheiden. Es gibt einen Unterschied zwischen Kritik an persönlichen Eigenschaften und Kritik an der Arbeitsleistung.
 
@manja: Bestimmt wirst du gleich noch erläutern, was das mit seinen Fehlleistungen zu tun hat. So das überhaupt stimmt. Viel Spaß beim Gruscheln.
 
Für uns Screen Reader Anwender hat sich leider Windows 8 auch zum negativen entwickelt. Früher konnte man viele Informationen per OSM (Offscreen Model) abfragen, was ab Windows 8 bedauerlicherweise gar nicht mehr geht. Klar gibt es neuere Schnittstellen, wo der Screen Reader auch zugreifen kann, jedoch sind diese bei weitem noch nicht so komfortabel wie MSAA (Microsoft Active Accessibility) und OSM. Da hat Microsoft meiner Meinung nach wieder einen Schritt nach hinten gemacht. Ob die Metro-Oberfläche gut ist oder nicht ist Geschmackssache, darüber möchte ich mich auch gar nicht streiten. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier und der eine mag die Veränderungen, der andere eben nicht. Man kann es eben nicht jeden recht machen. Ich persönlich mag die Metro-Oberfläche nicht, da sie für mich als Screen Reader Anwender sehr unübersichtlich ist, auch wenn sich die Screen Reader Hersteller viel Mühe geben, diese so gut wie möglich zugänglich zu machen. Was die Code-Änderungen angeht: man sieht schon an den Versionsnummern, wie groß bzw. klein der Sprung ist. Alle Versionen basieren heutzutage auf NT. Windows 2000 = NT 5.0, Windows XP = NT 5.1, Windows Server 2003 = NT 5.2, Windows Vista = NT 6.0, Windows 7 = NT 6.1, Windows 8 = NT 6.2, Windows 8.1 = NT 6.3. Eine sehr große Änderung sowohl UI, als auch Kernel-spezifische Änderungen werden also bestimmt erst wieder in NT 7.0 vorgenommen, sollte Microsoft am NT Kernel auch in Zukunft festhalten. Natürlich sind die Änderungen UI-Technisch in Windows 8 und 8.1 auch sehr groß, aber letzendlich ist es ja nichts anderes als ein "Aufsatz" auf Windows 7. Die Änderungen im Kernel fallen also hier sehr gering aus. Windows 8 und 8.1 sind eigendlich überhaupt keine schlechte Systeme an sich, nur an die Oberfläche muss man sich eben gewöhnen. Zumindest ist Microsoft nach Windows 7 sehr expementierfreudig geworden, was früher überhapt gar nicht der Fall war. Man kann also gespannt sein, was die Zukunft so bringen wird.
 
Der größte Fehler Ballmers war die versaute GUI von Windows 8! Ich mochte Windows Vista. War ein optisch schönes System und mit SP1 wurden auch die Probleme von Vista behoben.
 
@Sepultura: dieses versaute gui hast du spätesten mit windows 8.1 nicht mehr und hast bis auf das "fullscreen" startmenü ein tolles os.
 
Die gute Frau heißt übrigens Mary Jo Foley.
 
Ballmer tut gerade so, als wenn Vista ein Rückschritt gewesen wäre. Windows 7 war imho der erste Rückschritt: Weniger mitgelieferte Programme (Fotogalerie, MovieMaker, Messenger etc. musste man sich bei 7 mühsam per LiveID herunterladen und wenn man sein neu installiertes System keinesfalls ans Internet anschliessen wollte um es garantiert Virenfrei zu halten, hatte man daher ein Problem. Bei Vista waren diese Programme noch auf dem Installationsmedium dabei.), fehlende Funktionen in der bei Windows 7 für Anfänger simplifizierten Oberfläche (Bekannte klagten z.B. über die fehlende "Rote-Augen-Korrektur" und andere fehlende Funktionen im Fotobetrachter und anderen Standardanwendungen, aber auch ich kam an einige Systemeinstellungen nur noch über die Registrierung heran, die unter Vista noch im Control Panel zugänglich waren) und dazu noch fehlende Codecs, die MS wegen der Lizenzgebühren garnicht mehr beigepackt hat (Bei Windows 8 haben sie diesen Codec-Unsinn auf die Spitze getrieben. Da ist noch nicht einmal mehr ein Codec zum Abspielen von DVDs dabei. Eine Lachnummer für ein angebliches Multimedia-Betriebssystem.) und obendrauf noch entsorgte Treiber für ältere Hardware, die Win 7 diese Hardware nicht mehr automatisch erkennen liessen.____

Die gravierendste Verschlechterung bei Windows 7 ist aber wohl das zurückgebaute Speichermanagement. Wo Vista endlich ein Schritt in Richtung "komplett aus dem Hauptspeicher laufendes Betriebssystem" war (bei meinen Linux-Systemen ist sowas seit weit über 10 Jahren Standard und die laufen aus dem Hauptspeicher heute immer noch weit schneller als von jeder SSD), wurde bei Windows 7 wegen eines unerheblich schnelleren Boots wieder die "Wir laden Systemteile erst in den Hauptspeicher wenn sie im Betrieb gebraucht werden"-Krücke ausgepackt. Ich boote meine Vista-Rechner oft über Monate nicht neu. Selbst wenn der Boot 10 Minuten dauern würde, wäre mir das egal. Was mir nicht egal ist, ist die Tatsache, dass Windows 7 das Starten eines Programmes in einigen Fällen dadurch verlangsamt, dass es Betriebssytemteile zusätzlich zum Programm von der lahmen Festplatte nachladen muss. Programme starte ich nämlich weit öfter als ich boote und wenn ich da jedesmal warten muss, bis meine langsame Stromsparplatte Programm und zum Programmbetrieb benötigtes Betriebssystemmodul hochgeladen hat, dann nervt das. Das Speichermanagement von Windows 7 entläd darüberhinaus schon einmal gestartete und wieder geschlossene Programme schneller wieder aus dem Cache. Wo Vista auch nach längerer Zeit ein vormals geschlossenes, grösseres Programmpaket ohne Plattenzugriff blitzschnell aus dem Hauptspeicher startet, fängt unter Windows 7 bei mir erst die Platte an zu rödeln und das Programm schleppt sich laaangsaam wieder in den Hauptspeicher.____

Generell bleibt also festzuhalten, dass die Techniken um unter Windows 7 einen schnelleren Boot zu ermöglichen, die bei Vista verwirklichte Idee ein Betriebssystem komplett aus dem schnellen RAM laufen zu lassen torpediert haben. Da ich auf meinen wenigen noch mit Windows-Installationen versehenen Rechnern durchgängig mehr als 8GB Hauptspeicher habe, macht für mich das kastrierte Speichermanagement von Windows 7 keinerlei Sinn (das bringt nur auf langsamen Rechnern mit unter 2GB Hauptspeicher wirklich etwas). Bei Windows 7 braucht man wegen des gelegentlichen Nachladens von Systemteilen von Platte in vielen Fällen schon eine verdammt schnelle SSD um in die Geschwindigkeitsregionen vozustossen, die ein komplett aus dem Hauptspeicher laufendes Vista selbst mit einer konventionellen Energiespar-Festplatte erreicht.___

Fazit: Nach Vista hat es nie wieder ein derart gut ausgestattetes und auf schnelle Rechner mit grossem Hauptspeicher angepasstes Desktop-Betriebssystem von MS gegeben. Windows 7 und erst recht Windows 8 sind nur abgespeckte, an schwachbrüstige Hardware angepasste Varianten von Vista. Die Windows Server Systeme verwenden übrigens scheinbar ein Speichermanagement, dass eher dem von Vista als dem von Windows 7/8 gleicht. Klar, denn bei Servern interessiert die Bootzeit erst recht niemanden. Die müssen im Betrieb so schnell wie möglich arbeiten und dafür ist es nötig das komplette System im Hauptspeicher zu haben.____

Als grössten Fehler von Ballmer würde ich trotzdem weder Vista noch das extra für seine Zielgruppe (also unwissende Anwender, welche die Geschwindigkeit eines Rechners an seiner Bootzeit messen und denen schlechtes Speichermanagement und fehlende Funktionen/Codecs/Treiber nicht auffallen) kastrierte Windows 7/8 bezeichnen. Mit einem Desktop-Betriebssystem auf das derzeit wohl untauglichste Bedienkonzept am Markt, nämlich Fingertouch, zu setzen und dafür ein halbwegs effizientes, über Jahre gewachsenes Desktop-UI massiv zu beschädigen, war imho sein grösster Fehler. Niemand wird im Büro jemals 8 Stunden pro Tag mit den Händen frei schwebend auf einem senkrecht stehenden Touch-Monitor herumgrabschen. So jemand müsste nach jedem Arbeitstag zur Massage um die Verspannungen in den Schultern lösen zu lassen. Für Mobilgeräte ist Fingertouch ebenfalls nicht geeignet, da es auf ohnehin immer zu kleinen Displays zu platzverschwendenden Bedienflächen zwingt, welche ja mit dem Finger irgendwie zu treffen sein müssen. Auch wieso man ein Bedienkonzept als fortschrittlich darstellt, das einen zwingt das Display mit Fingerabdrücken vollzukleistern, sich mit den eigenen Fingern die Sicht zu nehmen, bei dem man weder etwas präzise auf dem Display zeichnen, noch mit Schreibschrifterkennung arbeiten kann und welches daher auf eine grosse Teile des Displays unbenutzbar machende Bildschirmtastatur angewiesen ist, werde ich wohl nie verstehen. Das zusätzlich die so beliebten Wisch-Gesten auf Fingertouch-Displays ergonomisch gesehen völliger Unfug sind, weil menschliche Fingerkuppen von ihrer Oberfläche her zum Haften und nicht zum Gleiten über Oberflächen gemacht sind, zeigt, wie absurd und undurchdacht das gesamte Fingertouch-Bedienkonzept ist. Fortschritt sieht imho anders aus.
 
@nOOwin: Du siehst das nur von der Windows-Versions-Seite, viel zu detailliert. Wenn man die letzten Microsoft Jahre zurückblickt, gibt's viele MS Technologien, die Potential hatten, aber durch die übliche MS-Engstirnigkeit einfach Totgeburten waren: Zune, WMV-HD, überhaupt das ganze WMV/WMA-Zeugs, die Windows Telefon Geschichte, etc. Aber auch plattformunabhängige Reinfälle: die Suchmaschine Bing (verwendet die überhaupt jemand?), Virtual Earth (gleiche Frage: verwendet das jemand?) ... Was genau hat Microsoft eigentlich ausser Windows und die XBox? Ja nicht einmal Office haben sie mehr, das 365 will auch keiner haben.
 
@Lofi007: Ohne jetzt meinerseits genauer auf die einzelnen Produkte eingehen zu wollen .... Du hast den Nagel teilweise auf den Kopf getroffen. Microsoft und seinem CEO Ballmer ist es in den letzten Jahren nur mit wenigen Produkten gelungen, diesen "Haben Wollen"-Effekt zu erzeugen.
 
@Lofi007:
Es gibt doch Statistiken die offenlegen wie oft irgendeine Suchmaschine genutzt wird. Nach meinem empfinden ist Bing nicht schlechter als Google, hat nur den schöneren Hintergrund ,). Office 365 ist denke ich ein zeitgemäßer Ansatz ein Software-Produkt zu vermarkten, für alle die es ablehnen gibt es ja noch die 1-Pc Pakete. Und auch die Grundidee einer Bedienoberfläche für verschiedene Gerätegattungen und die Verknüpfung der gesamten Produkte ist eigentlich löblich. So finde ich denn auch Microsoft nicht schlecht aufgestellt, jedoch wohl etwas unbeholfen bei der Vermarktung.
 
@RootRaisedCosine: bin deiner Meinung
 
@Lofi007: also ich nutze bing, wp8, w8 und programmiere in .net. Fragen? Achja... Hab noch ein surface rt.
 
lol und was is mit Windows 8? Der größte Erfolg NACH XP is Win7, soviel steht ja nun mal fest....
 
@legalxpuser: ... Win 8 geht in die Annalen ein, wie einst Vista
 
Es ist lustig wie die 5-Jährige Entwicklungsgeschichte von Vista erst (zurecht!) als lang bezeichnet wird, um dann die 3-jährige Entwicklungszeit von W7 mit einem "schon" 2009 als ungewöhnlich kurz zu kennzeichnen. 3 Jahre sind Mittelmaß. Guckt euch einfach die Versionsabstände bei Windows vor Vista an...
 
@Autor: Ich bitte um die Textpassage im Interview wo der Vista bedauert! Das ist eine Falschmeldung, die so nie gesagt wurde. Wenn ihr schon abschreibt, lest doch bitte selbst nach. Er bedauert die Entwicklung rund um Longhorn und den verbundenen Code-Reset.
 
@theoh: Ballmer verklausuliert das Interview so: "Ballmer: Oh, you know, I've actually had a chance to make a lot of mistakes, and probably because, you know, people all want to focus in on period A, period B, but I would say probably the thing I regret most is the, what shall I call it, the loopedy-loo that we did that was sort of Longhorn to Vista. I would say that's probably the thing I regret most. " Und wie andere Medien - übrigens auch im nicht-deutschsprachigen Raum - haben wir das pointiert zusammengefasst - und die Hintergründe ergänzt.
 
@JakobL: falsch. "the thing I regret most is the the loopedy-loo that we did that was sort of Longhorn to Vista". offenbar sind die deutschen medien nicht in der lage englisch zu verstehen, denn er sagt eindeutig, dass er den "loopedy-loo" von longhorn auf vista bereut. er bereut nicht vista, sondern eben den weg wie vista entstanden ist. wenn man sich etwas informiert, weiß man, dass microsoft einen code-reset machen musste.
 
Ich hatte Jahrelang Vista Ultimate 64Bit...und war zufrieden...
 
Vista war besser wie sein Ruf.Nach holprigem Start und mangelnder Treiber Unterstützung macher Hersteller lief es mit SP1 dann schon ordentlich und mit SP2 eigentlich ohne Murren,was meine PC Hardware anging.

"Sieben" war und ist "nur" ein erheblich verbessertes Vista und auch Windows 8 basiert zum Teil noch auf dem ursprünglichen Kernel von damals.Wenn Ballmer ehrlich wäre,dann würde er Acht als misslungen ansehen,weil hier nur auf einen momentanen Hype mit Apps durch die Smartphones hervorgehoben wurde aufgesprungen ist und der Endanwender noch nicht einmal die Wahl hat,auf diese Modern UI zu verzichten.Mir gefielen die verschiedenen Versionen die man mit Windows 7 noch erwerben konnte.Man konnte so noch entscheiden welche Features einem wichtig waren.Auch wenn durch 8.1 die Oberfläche etwas anwenderfreundlicher wird,ich werde dieses OS nicht kaufen,weil ich mit Sieben rundrum zufrieden bin und ich keine Lust habe mich an die neue Oberfläche zu gewöhnen.Jedem das seine.... ^^
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