Star Wars: Episode 7 wird analog gedreht werden

George Lucas, Schöpfer der originalen Star-Wars-Filme, gilt als Wegbereiter der digitalen Filmtechnik, er hat die Umstellung auf digitale Kameras und Projektoren vorangetrieben. Sein Quasi-Nachfolger bei Star Wars, J.J. Abrams, geht wieder den alten ... mehr... Logo, Star Wars, Krieg der Sterne Bildquelle: Lucasarts Logo, Star Wars, Krieg der Sterne Logo, Star Wars, Krieg der Sterne Lucasarts

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Oha, das hört sich nach Arbeit an... Letztendlich wird der analoge Film aber doch auch digitalisiert. Warum sollte das dann besser sein?
 
@winload.exe: Frag ich mich irgendwie auch. Kann man analog eigentlich 3D-Filmen?
 
@moniduse: Theoretisch schon, zwei Kameras mit Augenabstand voneinander Gleichzeitig filmen.
 
@moniduse: ich hoffe doch nicht..
 
@BrakerB: Naja 3D kommt so und so und wenn es nicht direkt geht machen sie halt eine nachbearbeitete 3D-Version und das ist noch schlimmer. ;)
 
@moniduse: Ja natürlich geht das.
 
@moniduse: warum söllte das nicht gehen, 1953 gabs auch schon 3d und da war nix digital.
 
@hellboy666: Ja, aber da war auch nix mit Farbe.
 
@chronos42: nicht? http://www.kinos3d.de/ueber-3d-kino/3d-kino-von-frueher-bis-heute?quicktabs_2=1
"In farbigen 3D-Erlebnissen konnte man schon 1937 schwelgen"
aber das weißte nicht von mir^^
 
@hellboy666: Ja klar, schwelgen...Seltsamerweise geht der Artikel nicht weiter auf diese offensichtliche Experimentalvorführung ein, falls die überhaupt je stattgefunden hat. Die 3D Filme der 50er waren schwarz-weiß.
 
@chronos42: muss ich nun für dich googlen und dir so alles belegen, klar waren die meisten 3d filme damals aus kostengründen in anaglypher technik produziert, es gab aber auch bund und in farbe im Polarisationsverfahren. wurde sogar 1939 auf der weltausstellung gezeigt. die uni kiel hat z.b ein netten artikel darüber verfasst, aber vermutlich haben die weniger plan als du und farb 3d gibts erst seit microchips.
 
@hellboy666: Brauchbares farb3-D gibt es erst seit es Microchips gibt. Der einzig richtige Satz in deinem Geblubber.
 
@chronos42: man, da klingt aber wer angepisst :) erst gabs frueher kein 3d, dann kein farbiges 3d und jetzt muss es auch noch brauchbar sein. wenn hellboy jetzt noch einen brauchbaren farbigen 3d film anno 1960 rauskramt, faengst du wahrscheinlich an rumzumaulen, dass die schauspieler komische frisuren haben und dir die special fx viel zu billig sind - tolle frisuren und effekte gibts nur in digitalem full hd!
 
@moniduse: ups - was'n das für'ne Frage ? Unsere Augen filmen unsere Umwelt doch auch permanent sozusagen in 3d ... die Schwierigkeit beim Filmen besteht nur darin, die beiden Aufnahmen bei der Wiedergabe voneinander getrennt unseren Augen zuzuführen. Wer noch den Umgang mit Dia-Projektoren kennt kann gut nachvollziehen, das zwei Dias vom selben Objekt aus unterschiedlichen Winkel fotografiert, einfach nur exakt übereinander auf eine Leinwand geworfen leider noch kein 3d-Bild hervorbringen, sondern nur ein unscharfes Mischmasch aus beiden Bildern ...
 
@winload.exe: Vielleicht ist für spätere Nacharbeiten das "Rohmaterial" auf Film besser geeignet, da das Bild besser skalierbar ist. Bei Digitalaufnahme müsste das Bild hochgerechnet werden, wenn die Auflösung der ursprünglichen Aufnahme zu gering ist (wenn mal irgendwann UltraHD ins Spiel kommt). Keine Ahnung ob das stimmt, aber für mich klingt's plausibel...
 
@Dr. Alcome: Kommt nicht hin. Eigentlich hast du auf einem Film auch "Pixel". Nur sind diese zufällig gestreut.
 
@Dr. Alcome: ja. Es stimmt. Es muss zwar dann jedes Bild neu digitalisiert werden, aber man kanns quasi auch in einen höheren auflösung "abfotografieren".
 
@winload.exe: Analog ist bei optischen Geräten IMMER besser als Digital. Einen analogen Film kannste auf die größe eines Planeten bringen und es sieht immer noch gut aus. Versuch das mal mit einem digitalem Bild. Dann merkste den Unterschied. :)
 
@SuperSour: Das musst du mir näher erläutern. Bei analogen Filmen hast du Filmkörner, die mit Pixeln eines Sensors gleichzusetzen sind.
 
@winload.exe: Mach doch einfach mal ein Bild mit einer analogen Polaroid und eins zum Vergleich mit einer Handy Cam, dann siehst du den Unterschied. Und das schon ohne nachträglichen skalieren. :)
 
@SuperSour: Da sieht man wie schlecht Polaroids sind... Digital ist mittlerweile immer besser bei gleicher Film/Sensorgröße... Ein Handysenser der nur 1/3,2 zoll verliert nicht einmal gegen das Polaroid welches direkt auf den (rießen) Film belichtet! Du brauchst einfach mal eine alte SLR gegen eine modere D-SLR wie die Nikon D800 antreten lassen. Beide haben 35 mm Sensoren und die Nikon verbläst alles was es analog je gegeben hat.
 
@SuperSour: Der Unterschied ist, dass das Korn des Analogfilms "unregelmäßig" ist und bei aufeinanderfolgenden Frames immer anders liegt, also im bewegten Film nicht mehr auffällt, wähend im Digitalfilm eine feste Punktmatrix benutzt ist, die (bei entsprechender Vergrößerung) sichtbar wird. Außerdem hat Analogfilm vor allem einen erheblich größeren Dynamikumfang, verträgt also höhere Kontraste.
 
@paul1508: Ich würde Polaroid jetzt nicht als Maßstab nehmen. Wie ich gerade schon geschrieben habe, ist vor allem der Dynamikumfang analog erheblich höher.
 
@rallef: ok, thx. Jetzt hab ichs verstanden :)
Wird Zeit, dass wir auf 32-bit Bilder umsteigen, dann fällt das Argument mit dem Dynamikumfang auch weg ;)
 
@winload.exe: käme dann das Argument der Auflösung :) (wo Analog immer noch weit besser ist)
 
Bullshit. Sorry, aber genau das trifft es. Auf jedem Film hast Du Filmkorn, quasi die kleinste optische Belichtungseinheit. Je lichtempfindlicher, desto gröber die Körnung. Es gibt BRs alter Streifen auf denen siehst Du das sogar. Einige Filmstudios haben sich entschieden das digital zu glätten, dementsprechend sehen die Filme aus wie Hochglanzplastik, aber analog hast Du IMMER Filmkorn. Einige Filmemacher nutzen das als Stilmittel, es gibt sogar Filter welche diesen Effekt drüberlegen falls Du digital drehst. Entsprechend bleibt der "zoomfaktor" bei dem Material immer abhängig vom verwendeten Analogfilm und seiner Körnung. Dementsprechend ist die Aussage "analog ist besser weil..." völlig sinnfrei. Es gibt Analogfilm mit feiner Körnung und solchen mit grober, abhängig vom Belichtungsumfeld. Um zu sagen was "besser" ist musst Du die Umgebung, die gestellten Anforderungen und den gesamten Prozess betrachten. Und da fällt die Abtastung/Wandlung in Digitalmaterial ebenfalls mit rein. Entscheidend ist ja wie das Bild am Ende auf der Leinwand ausschaut. JJ Abrams sagt ja nicht dass es "besser" ist, aus einem technischen Standpunkt. Er sagt ja quasi dass sich das FDilmerlebnis für ihn besser "anfühlt". Im Zweifel ist das ein ähnlicher Gewöhnungseffekt wie bei 24p. 48p ist technisch und wissenschaftlich "besser", dennoch gibt es viele welchen es beim Hobbit nicht gefallen hat.
 
@Stamfy: 48p sieht einfach besser aus, nur wenn man Jahrzehnte lang das gewohnt ist das bei Kameraschwenks Verwaschene Bilder sind und das man allgemein wenig Bewegung drin hat ist 48p eine totale Umgewöhnung !
 
@rallef: Das mit dem Dynamikumfang kann stimmen, da bin ich mir jetzt wirklich nicht sicher. Was Auflösung angeht ist der D800 Sensor top-notch... Man kann jetzt zwar gut und gerne von irgendwelchen Hasselblad Mittelformat Kameras sprechen, die konkurieren aber mit Mittelformat Digitalsensoren, die denen auch ganz schnell die Luft aus den Segeln nehmen.
 
@CvH: Stimmt, es sieht absolut realistisch aus, so dass man meint, auf eine reale Bühne zu blicken. Und das ist wirklich gewöhnungsbedürftig im Kino.
 
@winload.exe: Feinkörnigkeit und vor allen die Fehlerstreuung machen aber dennoch einen Unterschied
 
@SuperSour: Wie kommst du auf diese steile These? Einfach nur keine Ahnung von der Materie? Ob ich jetzt das Filmkorn sehe oder digitale Pixel, ist reichlich egal. Die Auflösung analoger Filme ist mitnichten höher als die von digitalem HD Material.
 
@SuperSour:
Nanana, wollen wir mal nicht übertreiben. Ein Negativfilm (Kleinbild) hat eine effektive Auflösung von 8-10 MP verglichen mit digitalen Aufnahmen. Das aber auch nur prinzipiell. HDTV ist mit 35 mm fast optimal wiedergegeben, bei 4K mache ich mir da eher Sorgen, da die Körnung oft sichtbar wird. Man sieht dann Detail Illusion durch scharfe Körnung, aber das Bild ist nicht höher aufgelöst als bei dem HDTV-Format. Selbst der Kodak-Film, auch wenn er besser aufgelöst ist, wird nicht viel mehr hinbekommen.
 
Sie hätten es einfach bei den drei "Originalen" belassen sollen, die letzten drei waren imho wirklich nicht das Gelbe vom Ei und irgendwie hab ich nicht die Hoffnung dass die Neuen besser werden. 35mm hin oder her.
 
@jigsaw: Naja, da Lucas nu raus ist...könnte es was werden. Ich empfinde es auch so das Episode 4,5 und 6 zwar Technisch gut sind jedoch hat es an neuen Ideen und Kreativität gefehlt. Bin auch kein Fan von Abrams. Aber ein Neuer Mann, neue Ansichten, neue Ideen usw.
 
@refilix: Wir werden es sehen und hoffen das Beste ;-)
 
@refilix: Gut, die waren bissl Overkill, aber ich finde an Kreativität hat es nicht gemangelt. Nur hat man halt heute schon so ziemlich alles an Ideen ausgereizt. Und Abrams hat mit seinen StarTrek Filmen auch nicht gerade das Rad neu erfunden. Naja mal abwarten was er zaubert. Ich fände es generell gut wenn man sich mit Effekten etwas zurückhalten würde, wie es in analogen Zeiten auch der Fall war. Warum muss jeder Film heute immer wie ne Achterbahnfahrt durch ein Sylvesterfeuerwerk sein?
 
@Shiranai: Weils möglich ist! ;) Anscheint stehen die Leute drauf. Ich stehe auch auf Effeckte, wenn Sie in die Handlung passen. Aber sehe es auch so...einfach nur Sinnlos 3D Animationen und Effeckte lassen den Film nicht besser werden.
 
@refilix: Ich denke mal du meinst Episode 1,2 & 3 ;)
 
@refilix: Sry, sollte lernen neuzuladen vorm Posten, schon geklärt ;)
 
Lieber George Lucas, 1977 war "Star Wars" ein Hammer, eine Innovation, ein Meisterwerk. Heute (1000 ausgelutschte Lizenzen später) ist es nur noch ein nettes SiFi-Filmchen unter hundert anderen. Schade eigentlich, dass man "Kult" so aufreiben kann.
 
@Kobold-HH: Ich bin mal gespannt was J. J. Abrams draus macht. Die neuen Star Trek Filme haben mir gut gefallen. Und schlechter als Episode 1 kann's eh nicht werden ;-)
 
@Dr. Alcome: mir leider nicht, zuviel Action, wenig Tiefgang/Story. Die kleinen Witze in den Serien und bis einschließlich Nemesis waren geil. Alles danach: so lala, nichts halbes und nichts ganzes.
 
@Kobold-HH: Da bin ich froh, dass ich die Bücher habe (habe 78 Star Wars Bücher). Man sollte Star Wars nie auf Filme und Videospiele reduzieren. Die Spiele kann man wirklich nicht als Canon bezeichnen.
 
@eragon1992: Nun ein paar der Star Wars Spiele zählen immerhin zum besten der Besten! X-Wing, Tie-Fighter, Dark Forces und Nachfolger, aber auch was neueres: Empire at War. Das waren schon klasse Sachen. Leider aber auch viel Mau dabei. Obs bei Disney besser wird. Ich warte ja heute noch auf das erste gute Disney Spiel. Naja Gottseidank bin ich älter ;)
 
@LivingLegend: Jedi Knight 2 war auch klasse! :)
 
@Dr. Alcome: DarkForces ist ja der Vorgänger der Jedi Knight Reihe, deswegen sprach ich ja von Nachfolgern!
 
@LivingLegend: Die Spiele, die du aufgezählt hast, gelten ja als Canon. ;-)
 
@LivingLegend: KotoR bitte nicht vergessen.
 
@Kobold-HH: Es gab 3 Vortsetzungen, welche aber von anfang an gedreht werden sollten. Lucas hat diese aber erst deshalb so spät realisiert, weil die Technik in den 70/80ern noch nicht soweit war. Vielleicht findest du die neuen Star Wars Filme (1-3) nur deshalb "scheisse", weil es zwischen den 1 und den letzten Episoden noch 10000 andere SiFi Filmchen gab?! Ob nun 7,8,9 gut werden bin ich auch noch am überlegen. Jedoch wird es bestimmt kein billiger Abklatsch wie z.B. die Terminator Filme oder Haltet euch fest: Die neue RAMBO Serie.
 
@Kobold-HH: Ehrlich gesagt war das Original auch weit weg von einem echten Meisterwerk. Über Brezelfrisur-Prinzessinen und alberne Laserschwert Kämpfe haben damals ziemlich viele gelacht, als der Film in die Kinos kam. Er wurde erst mit der Zeit immer mehr zum Meisterwerk verklärt.
 
@Kobold-HH: Das Problem(wenn man das so nennen darf) ist das Star Wars
Sciencefiction Vorstellungen aus der Vergangenheit verarbeitet. Ich finde es schön das es das einzige Sciencefiction Universum ist in dem es Nähkampfwaffen gibt, auch der Konflickt zwischen Schwarzer und Hellerseite ist ganz interessant auch wenn dieser eher in den Spielen behandelt wurde.
 
Analog, Digital? Ist doch alles nicht so wichtig. Die Story muss sitzen und die Rollen müssen von passenden Schauspielern besetzt sein.
 
@algo: sehe ich auch so: und eine gute Mischung zwischen Story und Action und nicht was derzeit gedreht wird: 80% Action und 20% Story.
 
Der Vorteil ist einfach, dass man die alten Filme höher auflösend abtasten kann. Keinen digital gedrehten Film wird man jeh in 4k Auflösung abtasten können, höchsten hochinterpolieren. Und das sieht kacke ist. Die alten Filme kann man einfach neu mit hoher Auflösung einscannen und schon hat man 4k Material. Avatar in 4k? Wirds wohl nie geben. Star-Wars IV-VI in 4k: könnte man neu abtasten, wenn man es wollte.
 
@LoD14: Dem kann ich beipflichten. Ich habe "Zurück in die Zukunft" auf BluRay - die Filme sind jetzt fast 30 Jahre alt und sehen aus als hätte man sie letzte Woche gedreht! In der Szene wo Marty im Café in einem Telefonbuch wühlt, kann man sogar die Telefonnummern gestochen scharf erkennen :-D
 
@LoD14: die Filmindustrie ist den consumer Produkten doch immer jahre voraus. die filme werden eher in 4k oder 8k gedreht und werden für den Konsumenten in 1080p runtergerechnet. nicht umsonst gibt es ja jetzt schon ne reihe 4k filme..die auch besser aussehen als die fullhd Produkte.
 
@He4db4nger: Das ist der jetzige Stand der Dinge. Wenn du heute etwas in 4k aufnimmst und auf FullHD runterrechnest, heißt das nicht, dass es in 4 Jahren nicht 8k Fernseher gibt. Selbst wenn die in 8k Aufnehmen, in 10 Jahren gibts 16k Fernseher. Die alten, annalogen Filme lassen halt die Möglichkeit zu, noch feiner abgetastet zu werden. Ein digitales Bild ist nur aus 0en und 1en. Da kann man nicht noch mal genauer Abtasten für 0,5er. Die digitalen Filme von heute sind auf ewig zu ihrer Auflösung verdammt.
 
@LoD14: Und die Frage ist ja auch, ob das Interpolieren wirklich der Qualität zuträglich ist, im Vergleich zu Material, das in nativer Auflösung aufgenommen ist.
 
@rallef: Interpolieren ist immer schlechter im Vergleich !
 
@LoD14: Analoges Material hat irgendwann auch seine physikalischen Grenzen erreicht und wird dann ebenfalls einfach unscharf bzw grieselig wenn man es mit noch höherer Auflösung scannt.

Wikipedia: Das Bild eines 35-mm-Films hat im Negativ je nach Filmempfindlichkeit, Belichtung und Hersteller eine theoretische Auflösung von über 3000 Zeilen.

Laut Messungen unabhängiger Institute kommt hiervon – nach zahlreichen Zwischenschritten und Umkopiervorgängen – in den deutschen Kinos noch eine Auflösung von durchschnittlich knapp 1000 Zeilen an.

In der Praxis reicht eine 4K-Abtastung (4096 × 2160 Bildpunkte) aus, um alle Details bis auf die Kornstruktur des Filmmaterials wiederzugeben. Durch die verschiedenen Kopierprozesse mit Negativ, Nullkopie und Positivkopie verliert das Material aber so stark an Auflösung, dass nurmehr eine Auflösung von 2048 Bildpunkten als realistisch betrachtet werden kann. Aus diesem Grund werden seit Jahren Kinofilme in 2K-Auflösung (2048 × 1080 Bildpunkte) gescannt, mit digitalen Effekten in gleicher Auflösung versehen und ebenfalls mit 2K-Auflösung wieder ausbelichtet.
 
@Shiranai: was spricht dagegen das original negativ zu scannen so wie es bei jedem Dia passiert?
 
@wolver1n: du hast trotzdem keine unbegrenzte information, aber heute in zeiten wo man ts/md als hdrip mit ac3dub anbietet ist der glaube wohl normal.
 
Holla! Hört Abrams etwa nicht Tocotronic?? https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_ist_besser
 
@seasack: Der Mensch und seine Sinne sind aber analog.
 
der letzte star trek teil war nen hammer. somit hoffe ich auch auf einen guten ersten star wars versuch :)
 
@Matico: war der Hammer? Ich habe scheinbar einen anderen Star Trek gesehen. Was da für raunen durch den Kinosaal gegangen ist, sagte alles aus...
Oder habe ich die ironie tags übersehen?!
 
@zivilist: Das ganze ist halt subjektiv. Jeder empfindet es halt anders. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Denn einen gefällt es, den anderen nicht. Man kann es halt nicht jeden recht machen. Man sollte das eigene Empfinden nie auf andere projizieren, was du gerade gemacht hast.
 
@zivilist: man sollte Fans nicht mit den normalen Publikum vergleichen. Star Trek ist mittlerweile sehr weit auf dieses 0-8-15 Niveau der normalen Filme abgerutscht, Hauptsachen viel Action, Geschieße und ACTION ACTION ACTION. Das das nicht viel mit StarTrek zu tun hat wird der normale Kinogänger eh nicht mitbekommen.
 
@CvH: Zitat:"Das das nicht viel mit StarTrek zu tun hat wird der normale Kinogänger eh nicht mitbekommen." Das ist so nicht ganz richtig. Der Fan will nicht auf einer Stufe stehen mit dem "normalen" Kinogänger. Deswegen ist der ganze alte Kram, mit dem der Fan, aber nicht der normale Kinogänger, sich befasst, immer besser. Siehe zivilist, angeblich gab es ein Raunen das durchs ganze Kino ging. Ernsthaft? Da gibt es deutlich schlechtere Filme.
 
@_rabba_u_k_e_: das hat eher was damit zu tun das man eine gewisse Erwartungshaltung an einen Film hat weil man eben die Vorgänger alle kennt bzw die Welt in der es spielt. Für einen "Neukunden" ist das natürlich vollkommen egal, er sieht nur den Film an sich. Das ist als wenn in Expendables 3 auf einmal nicht mehr geschossen wird sondern eine Liebeskomödie daraus wird. Die kann sicherlich sehr gut sein aber was hat das dann mit Expendables zu tun ?
 
@CvH: Natürlich ist es eine Sache wenn sich plötzlich das Genre der Serie ändert (Action->Liebeskomödie), aber das war ja nun wirklich nicht der Fall. Im Falle Star Wars hat sich die Serie eben entwickelt. Ich finde die moderne Trilogie nicht besser oder schlechter als die klassische, sie ist einfach anders. Und mal ganz ehrlich, wer will sich sowas im Kino anschauen? ;) http://www.youtube.com/watch?v=Z1eFdUSnaQM
 
@_rabba_u_k_e_: Entwicklung ist Super, man sollte eben darauf achten das man sich entwickelt und nicht ein anderen Film macht der rein zufällig das gleiche Setting hat.
 
@zivilist: Ich mag beides. Die guten alten und auch neueren Serien ohne viel Action, für mich ist das immer ein bisschen Soap im Weltraum - mit Politik. Schaue ich wirklich gerne. Die Filme waren schon immer actionlastiger, auch die alten. Das war bei dem neuen Teil auch klar, ich frage schon mich warum man ihn schaut wenn man das doch vorher weiss. Die Geschichte hat mir gut gefallen. Wahrscheinlich bin ich nicht Hardcore genug, tendiere da wohl eher zum Mainstream. Die Qualität bei Star Wars ist meiner Meinung nach viel Stärker abgefallen als das bei Star Trek der Fall ist. Geschmackssache :)
 
Sollen nicht noch insgesamt 3 weiteren Teile nach 6 folgen? Nochmal nachgeschaut: http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars scheinbar schon. Finde ich nicht gut. Es ist und war eine stimmige Handlung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es an den Erfolg anknüpft, egal mit welchem Verfahren gedreht wird.
 
Das macht er aber auch wohl nur, weil seine ganzen Lensflares auf digital nicht so gut machbar sind.
 
nachdem er erfolgreich star trek ruiniert hat, folgt jetzt also star wars.
dem typen hätte man niemals star trek machen lassen sollen und ich hoffe er wird es nie wieder tun.
 
@.NET Developer: jeder so wie er denkt. ich kanne die alten Filme und die Serie und mag die auch. Aber die 2 neuen Teile sind für mich mit abstand die besten.
 
Ich dachte Kodak ist pleite. Oder hat er vorher noch schnell Hamsterkäufe gemacht.
 
Wie vermutet: keine sachlichen Argumente sondern nur warme wohlfühl Gefühlsduselei. Oder auch: Künstlerallüren um sich als Sonderling zu profilieren. Ganz wie die "Ich brauche meine Schellackplatte! Digital KANN das gar nicht gut klingen!"-Leute.
 
@pool: Mach dich nicht lächerlich.
 
Ob Film oder Digital...ist mir egal (reimt sich ^^ ).
Wenn der Film schlussendlich schlecht ist, kann weder Film oder Digital den Film noch retten. Mir ist ein guter Film wichtiger. Da ist mir die Art und Weise, wie der Film gedreht wird, ziemlich egal.
 
Endlich einmal jemand, der es begriffen hat: Filmen und Fotografieren in festen (Pixel-)Auflösungen ist Murks. Bei festen Pixelauflösungen muss das Aufnahmegerät nämlich exakt dieselbe Pixelmenge und -anordnung wie das Wiedergabegerät haben, um eine gute Bildqualität zu garantieren. Bei digitalen Einchip-Kameras (das sind fast alle Fotokameras/DSLRs und billige Videokameras) ist das Bild zudem schon durch die nicht punktförmig übereinanderliegende Abtastung aller einem Pixel zuzuordnenden Farbinfomationen und die deshalb nötige Interpolierung per Bayer-Algorithmus qualitativ minderwertig. Unter den Einchip-Sensoren gibt es meines Wissens nach nur einen einzigen im Handel erhältlichen Sensor, der die RGB-Farbinformationen jedes einzelnen Pixels an genau derselben Stelle misst und der daher auf die qualitätsmordende Bayer-Interpolation verzichten kann. Ansonsten braucht man zwingend eine 3-Chip-Kamera um diesen Qualitätsverlust zu vermeiden.____

Eine analoge Kamera ist einer digitalen somit von der Aufnahmequalität und mit Blick auf zukünftige Wiedergabeformate vorzuziehen. Mann muss sich die Analogtechnik nur leisten können, denn Filmmaterial und Entwicklung werden immer teurer. Ich habe kürzlich nach meinem Urlaub fast 200EUR für die Entwicklung meiner Kleinbildfilme aus dem Urlaub gezahlt. Ich muss mir wohl allmählich Gedanken über die Anschaffung eines eigenen Colorprozessors machen, wenn das so weitergeht.____

Übrigens ist eine mögliche höhere Auflösung der KB-Sensoren von Digitalkameras gegenüber der Auflösung von Kleinbildfilm irrelevant: Professioneller Kleinbildfilm schafft locker die Auflösung, die auch das beste Objektiv bei noch brauchbarer Arbeitsblende zu liefern vermag. Auch das beste Objektiv ist z.B. nicht in der Lage bei Blende 8 an der oben schon erwähnten Nikon D800E genug Details zu liefern um den 36MP-Sensor zu bedienen. Bei Blende 8 liefert das Objektiv etwa 30MP an äquivalenter Linienauflösung am Sensor an. Zu grösseren Blendenöffnungen hin steigt die mögliche Auflösung zwar über 36MP, aber die Schärfentiefe nimmt rapide ab, d.h. man hat Probleme auch nur das Hauptmotiv komplett in den Schärfebereich zu bekommen, vom Vorder- und Hintergrund garnicht zu reden. Bei Blende 11 liefert selbst ein "ideales", d.h. toleranzenfreies Objektiv dem Sensor der D800E gerade noch 15MP an Auflösung an. Da ich nicht nur Portraits anfertige, hatte sich der Kauf einer D800E nach dieser Erkenntnis für mich daher Anfang diesen Jahres erledigt. Bei der Actionfotografie brauche ich viel Schärfentiefe und Blende 8 bietet mir eigentlich schon zu wenig davon. Da ich aus guten Gründen zudem nie ein Fan von CMOS-Sensoren war, bin ich nun für niedere Aufgaben bei meiner CCD-DSLR geblieben. Die hat dummerweise auch einen Bayer-Filter, daher wird die nächste DSLR wohl eine ohne Bayerfilter sein. Für unwiederbringliche Shots nehme ich nach wie vor die Analoge SLR. Es geht weiterhin nichts über analogen Film. Digitalisieren und bearbeiten kann man analoges Filmmaterial immer noch, aber die Ausgangsqualität des analogen Filmes ist einfach überragend. Schon weil keine Kameraelektronik da mit Rausch- und Nachschärfungsfiltern drin herumpfuscht. Man bekommt wirklich das geliefert, was das Objektiv gesehen hat und keinen per Algorithmus gefällig zusammengepanschten Pixelmüll.
 
@nOOwin: Gibt es nicht so was wie SVG Videos?
 
@nOOwin: Um Himmels Willen....Zum Glück sehen das mittlerweile fast alle echten (nicht die selbsternannten) Profis anders und fotografieren nur noch digital. Diese Bilder sehen keineswegs schlechter aus, ganz im Gegenteil. Man vergleiche nur mal hochwerige Bilder in Magazinen, damals (analog) und heute (digital). Die unterschiede sind extrem, und zwar zugunsten von heute und digital. Alles andere ist irrelevant, auch die herbeifantasierten Probleme der Analogfans, die in der Praxis alle keine Rolle spielen, wie die echten Profis eindeutig beweisen.
 
@chronos42: Hat bestimmt auch nichts damit zu tun, dass man die Digi-Bilder mit viel weniger Aufwand bearbeiten kann....
 
hmm find ich auch jut! Ich meine kann man ja eh alles hinterher auf FullHD abtasten. Man wundert sich manchmal auch bei alten 70 mm Filmchen die für Blueray neu abgetastet wurden welche Qualität sie hinterher noch besitzen. Als wären sie digital gedreht wurden. Denn die Auflösung von sonem Film is ja schließlich noch viel viel höher als FullHD. Ich finds jedenfalls in Ordnung!
 
Soll er doch die neue 6K RED Dragon Kamera nehmen...analog hat keine Zukunft.
 
@TalebAn76-GER-: Nur analoges Material lässt sich in annehmbarer Qualität in zukünftigen, noch höheren Auflösungen digitalisieren. Einen mit einem FullHD-Scanner abgescannten alten Star-Wars-Film kannst Du, von der Qualität gesehen, hochskaliert auf einem zukünftigen 4K-Fernseher komplett vergessen. Scannst Du ihn stattdessen mit einem 4K-Scanner direkt von dem alten Filmmaterial, ist das Ergebnis qualitativ viel höherstehender. Insofern ist analoger Film zukunftssicher. Digitale Aufnahmen sind es hingegen nicht.____

Was die RED Dragon angeht: Es macht in meinen Augen nicht so wirklich Sinn bei einem Actionfilm hohe Qualität von einer Kamera zu erwarten, die einen Rolling-Shutter-CMOS-Chip einsetzt. Da kommen die Bildverzerrungen durch den Rolling-Shutter-Effekt zu den Geometrie- und Farbverfälschungen durch das Herunterskalieren von 6K auf FullHD-Auflösung noch dazu. Grauslich. Es reicht eben nicht, einfach nur eine möglichst hochauflösende digitale Kamera zu kaufen (und J.J.Abrams würde wohl jede Kamera bekommen, die er möchte). Man muss verstehen wie sie funktioniert und aus diesem Verständnis darauf schliessen, ob sie für den Einsatzzweck geeignet ist. Eine RED Dragon ist bestimmt nett, wenn man "szenisch" von einem schweren, unerschütterlichen Stativ aus ein Stillleben bzw. sich wenig und langsam bewegende Objekte filmt (Allerdings ist dann immer noch fraglich, wo man sich 6K-Material unskaliert ansehen möchte. Einen 6K-Fernseher dafür zu finden wird schwierig.). Sobald sich das Motiv schnell bewegt oder die Kamera leicht zittert ist selbst mit einem Bildstabi der Ofen aus. Ich habe mit einer über 3000EUR teuren 3CMOS-FullHD-Kamera versucht Windsurfer an einem Starkwindtag von einem auch nicht ganz billigen Manfrotto-Stativ aus aufzunehmen. Keine Chance. Schon ohne viel Wind sieht schnell bewegtes Wasser und sogar die Bewegungen des Schilfes am Ufer unnatürlich aus. Beim Windkraftwerk auf dem Deich verbogen sich die Flügel derart, dass sich jeder LSD-Konsument und Salvador Dalí (wobei ich nicht weiss, ob der nicht auch LSD genommen hat um seine Bilder zu malen ;-) ) wohl darüber gefreut hätte. Bei vorbeizischenden Windsurfern verbogen sich auf dem Video die Masten sichbar gegenüber der Original-Szene. Sobald eine heftige Windböe das Stativ in leichtes Zittern versetzte verwandelte der Rolling-Shutter-Effekt sogar das ganze Bild in eine wabbelige Masse. Das war so unerträglich, dass ich zu meiner eigentlich nur für den Notfall mitgenommenen alten 3CCD-SD-Kamera griff. Die bekam selbst frei Hand ein weit stabilieres Bild hin als die FullHD-Kamera vom Stativ. Sogar die Rotoren des Windkraftwerks blieben nun frei von Bildtorsionen. Wenn man bedenkt, dass man sich eine 3000EUR-Kamera zum Teil auch wegen des lichtstarken, möglichst verzerrungsfreien Objektivs kauft, dann kann man sich das Geld wirklich sparen, da der Rolling Shutter Effekt bei schnell bewegten Motiven derartige heftige Verzerrungen produziert, dass selbst der billigste Flaschenboden von Objektiv nicht in der Lage ist es ihm gleichzutun.
 
@nOOwin: Da du ja Ahnung hast ;-) Frage ich dich : Was ist mit dieser Filmkörnung bei Analog? Da ich auf 91 Zoll schaue ist mir ein "Sauberes" Bild wichtig....bei Serien wie" Walking Dead"wird das als Stilmittel eingesetzt (wird auch Analog gedreht) aber ehrlich gesagt ist das nicht so mein Fall...kann man bei Analog auch so ein "Sauberes Bild "hinbekommen wie bei Digital (Avatar) oder nur mit viel Nachbearbeitung (Detailverlust?). Ich habe einige Blu Rays die nicht so gute Qualität haben und auf 91 Zoll sieht man jeden Pixelfehler ich frage mich manchmal was da bei der Produktion schief läuft...ist das Filmmaterial Schuld , die Nachbearbeitung, Datenrate?!
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