Ubuntu Edge scheitert trotz Crowdfunding-Rekord

Knapp 13 Millionen Dollar konnte der britische Linux-Distributor Canonical für sein geplantes "Über-Smartphone" per Crowdfunding sammeln. Ein Ubuntu-Edge-Gerät wird es aber dennoch nicht geben, da man das Ziel von 32 Millionen klar verfehlt hat. mehr... Smartphone, Ubuntu Linux, Ubuntu Edge Bildquelle: Canonical Smartphone, Ubuntu Linux, Ubuntu Edge Smartphone, Ubuntu Linux, Ubuntu Edge Canonical

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Ich wüßte auch nicht was man mit dem Ding sollte. Für ein Smartphone ist es gnadenlos überdimensioniert, für einen PC selbst mit dieser Leistung schon mehr als von gestern. Ubuntu Mobile klingt recht interessant, etwas das ich von Ubuntu auf dem Desktop nicht behaupten kann.
 
@Johnny Cache: Aha, welche Leistung hatte es denn? Es war ja absolut nichts bekannt aussder, dass das Edge, wenn es denn gebaut wird, die besten zu diesem zeitpunkt erhältlichen Komponenten bekommen wird.
Ich finde es wirklich schade, dass sie damit gescheitert sind.
 
@Johnny Cache: Komm mal hoch aus deinem Keller, und du wirst feststellen, wie wenig Hardware Surfen, Mails schreiben und Gefällt-mir-Buttons anklicken braucht. Und genau das ist es, was 95 Prozent der der PC-Besitzer mit ihrem Gerät machen. Schon kacke, wenn man sich und seine Anforderungen für das Zentrum der Welt hält.
 
@Johnny Cache: Überdimensioniert? Sowas gibt es nicht! Auch wenn die Geräte, selbst mit modernster Technik, mit herkömmlichen PCs nicht mithalten können, so ist das Konzept durchaus überzeugend. Auch die Leistung dürfte für herkömmliche Aufgaben mehr als ausreichen und für die meisten Leute zufriedenstellend sein.
 
@ctl: Und warum sollte man dann für ein Smartphone so viel Geld ausgeben, wenn man eh schon eine mehr als ausreichende Kiste zuhause rumstehen hat?
 
@Johnny Cache: Vielleicht weil man dadurch die alte, graue Kiste unterm Schreibtsich wegwerfen kann?
 
@Johnny Cache: Weil es Menschen gibt die ein Mobilen Rechner in der größe zu schätzen wissen. Alle N900 User wissen wovon ich Rede. Abgesehen davon ist das Edge im vergleich zu seinen "Mitbewerbern" (gibts eigentlich nciht, das Edge ist eigentlich kein Smartphone) sogar ein schnäppchen. Gut das du PC mit Gaming Maschiene gleichsetzt. Anders kann ich deinen Kommentar bezüglich der Leistung nicht nachvollziehen. Das Egde wäre wieder mal ein cooles Werkzeug für Admins und Geeks. Quasi ein Onkel vom N900 xD
 
Hoffentlich läuft es mit Adolf besser. http://www.adolf-online.com/
 
@Deepstar: Du hast das böse A Wort gesagt. Damit biste hier in .de gleich der Arsch. Unreflektiert einfach mal - Klicken. Gut, dein Thema ist offtopic...aber sonst ;)
 
Da freut sich wohl in erster Linie paypal die an den hin und her transaktionen natürlich verdienen...
 
Das Design sagt mir schon zu.Ich mag eckige Ecken.So bissi wie die Sony Xperias.Wenn es gelangt hätte, hät ichs mir zumindest mal angeschaut.Hätte gerne mehr eckiges, da ist aber was ich so alles bis jetzt gesehen habe Sony ziemlich alleine unterwegs.
 
@Tribi: Eckige Ecken? Warum sollte man sich mit Gewalt die Hosen kaputt machen?
 
@Johnny Cache: Das sind keine Rasierklingen, das sind Plastikkanten die NICHT scharf sind.
 
@ThreeM: Erzähl das mal meinen Hosen.
 
@Johnny Cache: Tjo, kauf mal net immer beim Kik, Kollege Schnürschuh ;)
 
32 Millionen über Crowdfounding ist auch schon sehr hoch gepokert. Dafür müsste eigentlich jeder der so ein Gerät wirklich haben will min. 100$ spenden. Bei diesen Vorstellungen war es vorrauszusehen auch wenn es echt schade ist :(
 
@Knerd: Trotz Rekord leider gescheitert, war klar: "Das Finanzierungsziel sei viel zu hoch angesetzt worden, heisst es. Den Verantwortlichen sei es wohl in erster Linie um das Schüren des Medieninteresses gegangen."
 
@wertzuiop123: Was ist das für eine schlechte Aussage. Bei einem Smartphone/Desktop Projekt geht es primär um PR, als um das Konzept?! Dann muss ihnen das Edge ja nicht so wichtig gewesen sein...
 
@martl92: Anscheinend. Hab leider keine Stellungnahme/Begründung von den Verantwortlichen gefunden
 
Canonical hat leider bis heute nicht geschafft, was Ubuntu hätte leisten sollen, nämlich Linux umfassend konkurrenzfähig zu machen. Das liegt aus meiner Sicht an der immer noch Linux-OS prägenden Arroganz der Programmierer und der dadurch immer noch bestehenden Distanz zum Durchschnittnutzer. Das Unbuntu-Phone aber aufzugeben halte ich für den fatalsten aller möglichen Fehler. Denn genau ein solches 'Trans-Gender'-Prinzip ist die IT der Zukunft und wird die ehemaligen Pfründe von HP, Dell, Acer & Co beerben.
 
@kleister: ich denke auch dies ist die zukunft. mich macht es aber bis heute verrückt, dass auf meinem nexus noch kein ubuntu läuft. die idee ein telefon für ein os zu bauen ist immer der falsche weg. ein os mit weniger funktionen im akku betrieb und der vollen funktionsbreite in der docking station. so stelle ich mir die zukunft der smart phones vor. spezial telefone werden immer auftauchen und dann wieder verschwinden.

(zu nexus: klar läuft es ABER ich kann es keinem empfehlen)
 
@kleister: Janeisklar. In Sachen Rücksicht auf die Nutzer tut sich ja Microsoft dermaßen hervor, Windows 8 war da ja ein Paradebeispiel. Glaubst du eigentlich, was du da schreibst?
 
Das ist das Allerletzte, da macht ein Südafrikanischer Multimilliardär auf "Crowdfunding". Keinen Mut zum Risiko? Das sollen mal die Doofen finanzieren. Bill Gates für Blöde?
 
@HaPe2013: SO krass würde ich es jetzt nicht sehen. Ich frage mich aber auch, wenn ihm das Projekt so wichtig war(?!), warum er dann nicht wenigstens den Rest drauf legt? Ganz abgesehen davon, dass er es auch hätte gleich selbst finanzieren können. Die Kohle dazu hat er ja nun wirklich. Das wirft für mich schon die Frage auf, ob er da seinem eigenen Projekt nicht über den (wirtschaftlichen) Weg traut.
 
@HaPe2013: wenn ihr so denk.. hat was mit business zu tun.. kann man auch an der abendschule lernen.
naja, deshalb ist er reich und ihr nicht.
 
@mfgmfh: Das hat damit zu tun, das er kein Vertauen in seine Ideen hat und wie die Banken das Risoko sozialisiert und die Gewinne privatisiert. Aber du hast recht man muss abgewichst sein, sonst wird man kein Multimiliardär, von der eigenen Hände arbeit ist es noch keiner geworden.
Crowdfunding ist nicht für Milliardäre die ihre ihre fixen Ideen verwirklichen, sondern ursprünglich für Musiker, die Ihre Projekte unabhängig finanzieren wollten
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