Regierung sieht in Windows 8 angeblich eine Gefahr

Die Bundesregierung hat vor den kommenden Entwicklungen gewarnt, die den PC-Bereich in Verbindung mit Microsofts Betriebssystem Windows 8 betreffen. Dies könnte zu einem Abschied von dem Software-Konzern führen. mehr... Windows 8.1, Microsoft Build, build 2013, Windows 8.1 Preview Microsoft, Betriebssystem, Windows 8.1, Build, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 Blue, Blue, Microsoft Build, Windows "Blue", build 2013, Windows 8.1 Preview Microsoft, Betriebssystem, Windows 8.1, Build, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 Blue, Blue, Microsoft Build, Windows "Blue", build 2013, Windows 8.1 Preview

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Wer weiß, bis 2020 hat sich vielleicht Linux endlich durchgesetzt ^_^
 
@Chiron84: denke ich nicht...... denn welche distri sollte das ?
 
@Hartbeat: Chrome
 
@taiskorgon: weil Chrome ja nur das macht was der Nutzer will, ihm jede Freiheit lässt und nichts loggt....... wie man ja auch schon beim Browser sieht, er zeigt an das er kuchen macht um dich auszuspionieren (ok er nennt es anders), du aber nur die Möglichkeit hast " ok/ja " zu klicke, ihm es aber nicht zu verbieten. Selbst wenn man die Einstellung findet, loggt er trotzdem mit, dann nicht auf dem pc, sondern in der wolke, wo er deinen Computer mit dessen Hashwert autentifizier..... aber das liesst man ja auch überall, oder ?
 
@Hartbeat: Wenn dann wohl Ubuntu, das ist IIRC beim Otto-Normal-Verbaucher das bekanntere der "Linuxe".
 
@metty2410: Das ist doch das Problem von Linux. Es wird alle naselang eine neue Sau durch Linuxdorf getrieben. Mal Knoppix, dann Debian, dann Suse, dann Ubuntu, aktuell Mint, weil ja Unitiy so scheiße sein soll, usw.. Ist doch ätzend, denn alle unterscheiden sich.
 
@Knarzi81: Ja das ist ein Problem der meisten Menschen :-/ Auf der einen Seite nach Vielfalt und Freiheit schreien und wenn sie vorhanden ist, schreckt es doch sehr viele ab (mich auch)... Ich kenne mein Glück, ich setz immer aufs falsche Pferd und darf dann zugucken wie alle anderen Distris an meiner ausgewählten vorbei sausen ^^
 
@Hartbeat: Vielleicht LiMux? Das ist immerhin schon seit über 10 Jahren für deutsche Behörden in Entwicklung.
 
@Tenzing: Dann gleich Zorin OS, dann haben sie auch ihr Windows-Feeling!
 
@crimey: Da find ich aber, dass unsere Regierung eher in ReactOS investieren sollte. Die Idee dahinter find ich gut, aber ob es jemals über die Alpha-Phase hinauskommen wird? Ich wage es zu bezweifeln. Mit Geld und zusätzlichen Entwicklern könnte man da aber sicherlich was machen.
 
@egal8888: Nur das ReactOS auch Bugkompatibel sein wird
 
@Chiron84: Allerdings wird 2020 das Internet wohl immer noch Neuland sein.
 
@x-ploit: ja man....
 
@Chiron84: Das größte Problem bei Linux dürften wohl zum einen die unzählige Anzahl der Distris sein, zum anderen auch solche Sachen wie getrennte Entwicklung von Linux selbst (Kernel) und Desktop Oberflächen, wo jede neue Version immer wieder neu angepasst werden muss. Mag sein, dass bei LTS Fehler mit der Zeit wieder ausgebügelt werden, aber mit jeder neuen Version kommen schleichen sich auch immer wieder neue Fehler rein. Was also die Stabilität des Desktops angeht liegt Linux fern ab von jeglicher MS/Apple Qualität. Leider...
 
@Chiron84: Wozu... um dann fest zustellen, dass man auch unter Linux angreifbar ist? Kein Betriebssystem ist sicher, solange ihr es nicht selbst programmiert habt und zu 100% den Code kennt. Dann müsste auch noch das Betriebssystem auf einem nicht beschreibbaren Datenträger laufen und selbst dann wäre noch ein Restrisiko, denn schliesslich benutzt man Hardware von Drittanbietern, die ebenfalls in ihren Treibern, oder aber in ihren Microchips Hintertürchen einbauen könnten. Also vergesst es einfach und lebt damit, oder aber lasst uns zurück in Steinzeitalter...
 
@Chiron84: die Hochkomma fehlen... das ist üblich bei ironischen Postings
 
@kottan1970: Entschuldigung. Ich war in Eile. Aber schön dass ich nicht der einzige bin, der sich das nicht vorstellen kann ;)
 
@Chiron84: eher hat sich ein billiges sofa "durchgesetzt". linxu muss erstmal weg von seinen tausend distributionen und an einem Strang ziehen, damit es abseits von Web, File und Mailserver ein ordentliches System für Standardaufgaben und Endanwender wird. allein das Gefrickel bei gewissen Hardwaresachen ist schon nicht schön.
 
@Rikibu: MIR musst du das nicht erzählen, ich habe noch nie Linux eingesetzt, und wenn ich es vermeiden kann, werde ich das auch niemals :)
 
@Rikibu: Ich nutze seit 2 Jahren Ubuntu und habe, bis auf ein paar kleine Schönheitsfehler, nichts zu beanstanden. Gefrickel hatte ich bisher auch noch keins. Ich war sogar regelrecht überrascht, dass ich meine Festplatte in einem anderen Rechner einbauen konnte, ohne das System neu aufsetzen zu müssen. Das wäre mit Windows nicht möglich. Deine Beanstandung mit "tausend Distributionen" kann ich nicht nachvollziehen. Die Idealisten unter den Linuxern wollen natürlich, dass alle Distributionen zueinander kompatibel sind. Letztlich muss aber jeder für den Erfolg selber kämpfen. Daher ist es verständlich, wenn Ubuntu sich nicht mehr von irgendwelchen Leuten reinreden lassen möchte und sein eigenes Ding durchzieht. Dies ist immer noch der sicherste Weg zum Erfolg. Machen MS und Apple auch nicht anders. Für Standardaufgaben dürften folgende Programme mehr als ausreichen: Firefox, Chrome, Thunderbird, OpenOffice, LibreOffice, VLC Player, GIMP. Die grossen Distributionen enthalten in der Regel standardmässig auch schon Brennsoftware, Screenshotsoftware, usw.. Mir ist natürlich klar, dass manche Leute zum Entfernen der roten Augen in ihren Urlaubsbildern unbedingt Photoshop brauchen und für sonstige Aufgaben natürlich diverse Windows-Spezialprogramme. Der Durchschnittsuser wird aber mit den oben genannten Programmen bestens bedient. Zumal unter Linux noch zig tausend andere Programme zur Verfügung stehen, die es teilweise für Windows gar nicht gibt. Im Gegensatz zu Windows bringt Ubuntu einen erstklassigen App-Store mit, der die Installation/Deinstallation kinderleicht macht. Ich bin mir sicher, dass Ubuntu in Zukunft tatsächlich einen leichten Schub bekommt. Wenn die als Erste ein funktionierendes Desktop-Smartphone herausbringen vielleicht sogar einen etwas grösseren. ;)
 
@ctl: auf Privatnutzerebene gebe ich dir ja recht, aber Linux ist insbesondere als Endanwenderplattform für Firmen teils ungeeignet. kenne kein programm oder keine programmsammlung, die die CS Suite von Adobe ersetzen kann, oder die branchentypischen Programme von Aareon oder sonstige Branchensoftware.
 
@Rikibu: Windows 8 ist meiner Meinung als Endanwenderplattform für Firmen auch ungeeignet. Da man davon ausgehen kann, dass MS keine 180-Grad-Wende mehr hinlegt, werden mit Sicherheit viele Firmen nach alternativen Betriebssystemen Ausschau halten. Dass die dabei auf Apple setzen, dürfte auf Grund des geschlossenen Systems und der gesalzenen Preise eher unwahrscheinlich sein. Dass sich Linux durchsetzen kann, sieht man ja bereits auf Mobilgeräten. Wenn man sich betrachtet, was Ubuntu in den letzten 4 Jahren für einen Sprung nach vorne gemacht hat, kann Linux durchaus optimistisch in die Zukunft blicken. EDIT: Es steht den Firmen übrigens frei, ihre Software auch für Linux anzubieten. Niemand hindert die daran.
 
@ctl: bei vielen Firmen ist nicht as Betriebssystem der springende Punkt sondern Branchensoftware die die Rahmenbedingungen vorgibt. wenns di software nur für windows gibt und es keine möglichkeit gibt die Daten aus der Branchensoftware für einen konkurrierenden Anbieter einer branchensoftware zu konvertieren, sitzt du auf einem System fest. und wenn dieser anbieter die Systemanforderungen hochsetzt und zb. nur noch windows 8 aufwärts unterstützt, musst du in den sauren apfel beißen...
 
@Rikibu: Das mag richtig sein. Wenn sich allerdings ein entscheidender Prozentsatz, sowohl Privatleute als auch Firmen, nicht mit dem zukünftigen Kurs von Windows anfreunden will und zu Linux wechselt, kann das ein Softwarehersteller nicht einfach ignorieren. Entweder er verärgert die Kunden, verzichtet auf Geld oder treibt sie zur Konkurrenz. Nichts davon ist erstrebenswert.
 
@ctl: klar.. der Sprung von 11.04 auf 12.04 hat bei mir bewirkt, dass ich im Zeitlupentempo arbeiten musste. Ich hatte bisher noch nie ein Distri-upgrade bei dem danach das System zu 100% gelaufen ist. Debian war da noch mit Abstand das beste!
Ausserdem werden nach wie vor kaum Wlan Karten von grund auf erkannt. Da fangen die Probleme meistens schon an. Bei meinem NC10 hab ich 4 Distributionen getestet, bis ich endlich eine gefunden habe, die von Haus aus das Wlan erkannt hat und das war MintLinux 14. Seltsamerweise klappt das mit sämtlichen Windows Versionen. Sogar Windows 8 Preview ist darauf gelaufen, doch leider hat dann MS irgendwann entschieden die Netbook Auflösung nicht mehr weiter zu unterstützen.
 
@b.marco: Im Zeitlupentempo hast du mit Sicherheit nicht gearbeitet. ;) Wenn es bei dir einen Performanceverlust gab, mag das nicht schön sein. Ist aber definitiv nicht die Regel gewesen. Da ich in der Regel nur Marken-WLAN-Sticks verwende (meist von FRITZ) kann ich deine WLAN Probleme nicht nachvollziehen. Ich kann allerdings sagen, dass selbst ein Test mit einem Uralt-Empfänger von der Telekom funktioniert hat. Manchmal hat man eben sehr exotische Hardware, freut sich über den günstigen Kaufpreis und ärgert sich dann, wenn es nicht funktioniert. Wie du siehst, kriegst du unter Linux aber selbst sowas zum laufen (dafür hättest du nicht zwischen den Distributionen hüpfen müssen). Das Problem mit der fehlenden Unterstützung von bestimmten Auflösungen unter Windows kenne ich übrigens auch. Ärgerlich...
 
@ctl: Glaub mir es war Zeitlupentempo. Mit Debian bootet der Rechner in 8 Sekunden. Mit Ubuntu 11.04 waren es ca. 30 Sek und mit 12.04 hab ich fast ne Minute gebraucht ... du nennst also ein Lenovo X61 exotisch...? Interessanter Weise verbauen Hersteller von Komplettsystemen nicht immer zu 100% die gleiche Hardware in sämtlichen Versionen, daher muss man bei der Suche des Treibers nicht nur das Model angeben, sondern auch noch die Versionsnummer. Oder hast du schon mal auf die Update Seiten von Notebook Herstellern geschaut. Es gibt fast kein Model, bei dem nicht mehrere Netzwerk Treiber angeboten werden und genau da liegt das Problem... MS ist es im Grossen und Ganzen egal, was für Hardware benutzt wird, Linux hingegen nicht.
 
@b.marco: Du beschwerst dich, dass dein Uralt-Notebook nicht mehr in Rekordzeit bootet? Leicht vermessen, würd ich sagen! Auch die Aussage Windows wäre es egal welche Hardware benutzt wird, ist an Unkenntnis kaum zu überbieten. Es ist ja schliesslich nicht die Schuld von Linux, dass die Hersteller ihre Treiber in manchen Fällen nur für Windows veröffentlichen. Dafür muss man bei Linux, bei gängiger Hardware, überhaupt keine Treiber installieren, weil sie meist schon im Kernel vorhanden sind.
 
@ctl: Uraltnotebook... hm... okey wenn du meinst... das war eigentlich immer eines DER Argumente für Linux... Dass es auch auf "alter" Hardware schnell läuft. Wie schon gesagt... ich hab jetzt Debian drauf und es bootet in 8 Sek. keine Ahnung warum das Ubuntu nicht hin bekommt und warum es sich so drastisch nach einem Dist-upgrade verschlechtert hatte. Was den Vorwurf der Unkenntnis angeht, hört sich das gerade eher nach Frust an... Es ist weitreichend bekannt, dass die Hersteller die Treiber für Windows veröffentlichen. Was ändert das an der Aussage, dass es Windows egal ist und es einfach funktioniert und unter Linux das oftmals eben nicht der Fall ist? Und was willst du immer mit deiner gängigen Hardware?! Muss man sich für jedes upgrade nen neuen Rechner kaufen oder was? Blödsinnige Aussage...!
 
@b.marco: Das liegt vor allem daran, dass der Begriff Linux manchmal unpassend benutzt wird. Es ist nun mal so, dass zwischen manchen Distributionen Welten bzgl. der Hardwareanforderungen liegen. Versuchs mal mit Lubuntu, da wirste wahrscheinlich noch schneller als mit Debian booten.
 
@Chiron84: Hat es sich schon...auf Tablets, Smartphones, Fernsehgeräten, Navigation, Automobile, Industrieanlagen, Forschungseinrichtungen, Servern......nur noch nicht bei Leuten, die den ganzen Tag an ihrem basisstationierten Rechner, oder Laptop hocken...
 
Ein Schritt mehr dahin, das Konzerne die Macht über Staaten übernehmen. Beim kleinen Privatmann geht es schneller, bei den großen Institutionen geht es langsamer....
 
@Krucki: Linux steht kurz vor dem Durchbruch im Desktopbereich :D
 
@iPeople: ich weiss.. Genau wie vor 10 Jahren schon mal, oder so.. ;-)
 
@Krucki: Nö, ein TPM verhält sich absolut neutral. Das verhindert Eingriff und Manipulation des Datenverkehrs und sorgt für sichere Verschlüsselung, egal von wem er stammt. Und Kontrolle über fremde Daten kann man damit überhaupt nicht erlangen, man kann nur die EIGENEN Daten schützen, wenn sie auf fremden Systemen mit TPM unterwegs sind. Ich schicke dir beispielsweise eine Datei und dein TPM verhindert, dass diese auf deinem PC verändert wird. Auf deine Dateien habe ich jedoch keinerlei Einfluss. Zudem müsstest du zuvor explizit dem Datenempfang zustimmen, wobei ein entsprechender Kryptografie-Key erzeugt wird.
 
@mh0001: Ich finde es auch zum Kotzen, dass in solchen Zusammenhängen - wie auch bei Secure Boot geschehen - immer nur die Nachteile propagiert werden, jedoch keiner die möglichen Vorteile anspricht.
 
@Knarzi81: Das kommt darauf an wie relevant die Nachteile sind bzw. sein können. Und wir wissen mittlerweile das Möglichkeiten auch Begehrlichkeiten wecken. Statt die Leute besser aufzuklären und zu beraten wird ihnen immer mehr Verantwortung entzogen und im gleichen Atemzug erhöhen sich die Verbote und drastische Strafen.
 
@Knarzi81: mögliche Vorteile sind in einem sicherheitskritischen Umfeld wie diesem irrelevant, wir alle wissen jetzt, dass alle US-Softwarekonzerne und damit auch MS der NSA zuarbeiten und dass die NSA gegen EU und Bundesregierung spioniert. Wer 1+1 zusammenzählen kann muss ganz einfach zur Schlussfolgerung kommen, dass ein reales Missbrauchsrisiko besteht und Windows 8 deshalb für diesen Anwendungsfall nicht geeignet sein kann.
 
@mh0001: Nicht wenn diese TPM Chips eine noch unbekannte Backdoor haben ! Und da unsere Regierung ja eh alle als Straftäter und Terroristen behandelt, bis das Gegenteil bewiesen ist... mache ich das jetzt auch so.
TPM hat eine Backdoor, solange nicht das Gegenteil bewiesen wird... und das NICHT von einem Konzern oder dem Staat !
Das die lügen wie Baron Münchhausen, sollte seit Prism und Co wohl allen klar geworden sein.
 
@mh0001: Der TPM verhält sich so neutral, wie die Zertifikats-/Schlüsselverwaltung implementiert ist. Wenn Zertifikate/Schlüssel nur von Microsoft akzeptiert werden, und man das nicht auch anders machen kann, ist es aus mit Deiner Neutralität. Und genau das steht auch im Artikel.
Les' es nochmal durch bitte.
 
@cryptofan: Naja siehe [o3][re:1]. Das wovor der Artikel Angst machen will, entspricht so einfach nicht der Realität. Es handelt sich um ein auf Desktop-PCs optionales Sicherheitsfeature, bei dem jeder selbst entscheiden kann, ob er es nutzen will oder nicht.
 
Der Artikel scheint ein paar Lücken zu haben...
http://www.windowsblog.at/post/2013/08/21/Windows-8-und-TPM.aspx
 
@timmybo: Hier der wohl wichtigste Auszug: "Die Windows 8.1 Hardwarezertifizierung schreibt ab 2015 einen TPM 2.0 Chip verpflichtend vor – allerdings kann dieser deaktiviert werden oder sein, er muss nicht mal bei Auslieferung aktiv sein (siehe http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/hardware/hh748188.aspx )"
 
@klaus4040: da bin ich ja gespannt, ob die mainboard-hersteller sich dran halten. mein bord hat keinen tpm-chip mehr. das letzte hatte soetwas. :) bin gepsannt was mit all den usern geschieht, die keinen chip onboard haben 2015. fliegen die dann aus windows raus oder wie? alles doch nur wieder mache von MS.. nichts gegen sicherheit aber es gibt nunmal keinen 100%igen schutz, auch nicht mit TPM 2.0 nicht..
 
@inge70: Es geht dabei um das Certified for Windows-Logo welches seit Windows 8 für Hardware die dieses Logo haben will eben UEFI mit Secure Boot vorschreibt. Dennoch kann Hardware auch noch mit normalem BIOS gekauft werden und es läuft auch weiterhin Windows drauf.
 
@Knarzi81 und @HeadCrash, danke euch für die zusätzlich erläuterung. :)
 
@inge70: Stimmt, einen 100%igen Schutz kann es nicht geben, solange die Maschine an irgendeinem Netzwerk hängt, theoretisch sogar, solange sie eingeschaltet ist. Aber aktuell diskutieren viele eher auf dem Level, ob man seine Tür überhaupt abschließen sollte, wo es doch eh möglich ist, das die Herstellerfirma des Schlosses noch die Schlüsseldaten hat und sie somit aufsperren könnte :) Eingeschaltet bei Auslieferung finde ich persönlich nicht schlimm bzw. sogar eher gut, denn wenn Security optional ist, sieht man am Beispiel der WLAN-Access Points, dass die breite Masse entweder keine Ahnung hat wie man sie einschaltet oder einfach gar kein Interesse daran hat. Die Masse der WLANs wurde erst sicher, als die Hersteller angefangen haben, ihre Access Points mit aktiviertem WPA auszuliefern und ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass weit über 70% aller dieser Geräte immer noch den Default-Schlüssel des Herstellers verwenden. Dass man es nicht abschalten kann, wäre mir selbst eher ein Dorn im Auge, denn damit nimmt man den Menschen, die sich wirklich damit beschäftigen, die Möglichkeit, selbst eingreifen zu können.
 
@timmybo: Die Frage ist wieviel Wert die Aussage eines Blogs hat, der von Microsoft gesponsert wird.
"Impressum: WindowsBlog.at wird von Microsoft Österreich unterstützt."
 
@andreas2k: Danke für das Infragestellen meiner Aussage, ich finde Medienkompetenz sehr gut! Deswegen habe ich auch einen Link in meinem Artikel zur Spezifikation, also so wie es vom Hardwarehersteller implementiert werden muss. D.h. auch wenn Du den Wert meiner Aussagen anzweifelst... da wäre eine Originalquelle. Der ursprüngliche Artikel der ZEIT ONLINE hat leider keine überprüfbaren Quellen angegeben,... Deswegen würde ich im Zweifel eher mir glauben. Zum Sponsoring noch: Ich bin Mitarbeiter von Microsoft, gesponsort wird mir nur der Kaffee. Brauchen würde ich bei manchen Diskussionen auch Kopfwehtabletten. ;)
 
@vistablog.at: "Danke für das Infragestellen meiner Aussage" Jederzeit wieder ;-) ...."Deswegen habe ich auch einen Link in meinem Artikel zur Spezifikation" Welche Garantie hat man denn das die Spezifikationen nicht irgendwann "heimlich" geändert werden? - darum geht es ja wohl hauptsächlich - MS könnte in Zukunft nicht MS macht aktuell... "Der ursprüngliche Artikel der ZEIT ONLINE hat leider keine überprüfbaren Quellen angegeben" nun ich denke die Quelle dürfte das BSI bzw. die "Experten" sein die die TPM Geschichte schon seit längerem beobachten, vielleicht da mal nachfragen... TPM ist ja mind. seit Vista bekannt... ...."gesponsort wird mir nur der Kaffee." Dann ist es ja schon schlimmer als ich dachte wenn MS hier den Coffein-Dealer macht ;-)
 
@andreas2k: Natürlich kann Microsoft die Spezifikationen ändern - wenn dann was schlimmes drin steht, dann wäre DANN die Aufregung vielleicht berechtigt. Nur derzeit steht da eben nichts schlimmes drin,... da Hardwarehersteller aber auch Vorlaufzeit brauchen, ist ein "stilles und heimliches" Ändern aber nicht möglich - sonst würde kein Gerät mehr durch die Zertifizierung kommen. Quellen: Ich habe mehrere BSI Artikel verlinkt, die öffentlich zugänglich sind - die sich zum TPM Einsatz positiv äußern. Die "internen Papiere", auf die sich das Medium bezieht sind nicht öffentlich, deshalb kann niemand den Inhalt weiter überprüfen. Es fehlt eben die Quelle ... und die ist ganz sicher nicht (wenn man schon bei Medienkritik ist) die Bundesregierung. Bundesregierungen haben es so an sich, dass sie ihre Warnungen und Beschlüsse öffentlich machen. Die Schlagzeile "Bundesregierung warnt vor Windows 8" ist also sehr in Frage zu stellen. Zudem sind manche Aussagen (nicht des BSI, sondern wie sie im Artikel stehen) zumindest fragwürdig: wenn ich Windows 8 wegen TPM ablehne, wieso ist dann Windows 7 mit TPM gut? Das ist technisch nicht nachvollziehbar, zumal ja auch Windows 7 den TPM unterstützt. Vielleicht (aber das wissen wir nicht, mangels nachprüfbarer Information) wäre ein richtiger Titel gewesen "Interner BSI-Entwurf sieht Trusted Computing kritisch". Wäre aber als Aufmacher halb so wild.
 
@vistablog.at: "Quellen: Ich habe mehrere BSI Artikel verlinkt, die öffentlich zugänglich sind - die sich zum TPM Einsatz positiv äußern." Der Fairness halber solltest du aber auch erwähnen das diese Artikel aus der Zeit VOR PRISM stammen (2012 oder älter) und so wie ich das jetzt verstanden haben sehen die Experten durch die Aufdeckung von PRISM eine Gefahr in der Zukunft. Es ist ja immer die Rede von MS könnte dies und die NSA könnte jenes
 
@andreas2k: Wie gesagt, ich kann nur die ZEIT ONLINE kommentieren, nicht das BSI. In dem Artikel geht es letztlich um die Frage, ob der TPM abzudrehen ist, nicht so sehr um die generelle Architektur. Und hier liegt der Artikel wie beschrieben falsch. Was die NSA damit zu tun hat, und wie hier ein Zugriff durch Microsoft oder die NSA von statten gehen soll, bleibt der Artikel vollends schuldig.
 
in meinen augen macht sich die deutsche Politik mehr und mehr lächerlich im EDV Bereich, wieder etwas, was seit jahren bekannt ist aber nun in den Wahlkampf kommt, nur weil die Versäumnisse der Politiker zZ an der Öffentlichkeit sind, werden nun externe sündenböcke gesucht. Aber Hauptsache jeder abgeordneter hat sein iPad auf stuergelder kosten, was ja so wesentlich sicherer ist wie Windows......
 
@Hartbeat: Naja, was hat das denn mit Politik bzw. Politikern und Wahlkampf zu tun? Die Warnung stammt vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Ich bezweifle irgendwie das diese Warnung irgendeiner Partei im Wahlkampf hilft.
 
@Hartbeat: is doch egal wer hier den Arsch als Gesicht hinhält... Fakt ist, die Verantwortung wird mittlerweile soweit weitergeschoben, bis keiner mehr verantwortlich gemacht werden kann und somit keiner mehr Verantwortung für das getane, gesagte usw. übernehmen muss weil der Urheber nicht mehr greifbar ist. Dann kommt man noch mit Diskriminierungsvorwürfen aus den absurdesten Gründen um die Ecke und schon hat man selbst die kleinste Bewegung (in welche Richtung auch immer) ausgebremst, aus Angst man könnte irgend jemanden mit banalem Scheiß auf die Füße treten. und wenn man die betroffene Gruppe - für die sich stellvertretend ganz andere vorsichtshalber brüskiert zeigen - mal selber fragt, dann lachen die selber über ihre Außenseiterrolle... aber das ist sinnbild für deutschland, so viel Einschränkung aus Angst man könne jemanden auf die Füße treten, scheint eine Altlast des Weltkriegstraumas zu sein.
 
@Hartbeat: Sag bloß, du arbeitest etwas, wenn nicht gerade Die Gehaltserhöhungsdiskussion ansteht? (Wer Ironie findet, darf sie behalten)
 
Es scheint,das der Weg zu Linux für Unternehmen und Verwaltungen früher oder später die bessere Alternative darstellt. Vieleicht wird Linux doch noch ein OS, das auch für normale User immer interessanter wird.
 
@Fanta2204: Also ganz ehrlich, ich nutze jetzt seit 6 Monaten aktiv wieder Kubuntu. Windows starte ich nur noch, wenn ich Starmoney nutzen muss, da es keine ernstzunehmende Alternative für mich dazu gibt. Ansonsten reicht mir Kubuntu völlig aus.
 
@iPeople: Mir reichts nichts. Es gibt eine Menge Softwrae zu der es keine brauchbare Alternative gibt und zu der ich auch keine Alternative möchte.
 
@kkp2321: Soll vorkommen. Ansprüche sind verschieden, so what.
 
@kkp2321: Linux bräuchte eine native Unterstützung von Windowssoftware, die ghenauso einfach funktioniert wie unter Windows. Anklicken und installieren. Schon könnte man über Linux als Alternative nachdenken.
 
@John2k: Nein, das bräuchte es nicht. Es braucht nur genug Interessenten um das Entwickler einen Linuxport ihrer Software anbieten. Nur ist Linux eine Illusion. Es wird dadurch nichts sicherer.
 
@John2k: Das liegt doch aber am Anbieter der Software. es gibt genügend Anbieter, die ein durch einen Klick installierbare Pakete anbieten, genau wie unter Windows. Wenn natürlich Werner Müller seine Software nur im Source-Code anbietet, ist das doch kein generelles problem von Linux.
 
@iPeople: Ja, aber leider nicht alle. Es wird auch weiterhin Fälle geben, in denen sich die "Bastler" weigern werden. Es ist wahrscheinlich einfacher das Ganze nativ zu implementieren.
 
@John2k: Liegt aber auch an den zig verschiedenen Distries. Pakete werden ja meist für Opensuse und Debianbasierte Linuxe angeboten. Es müsste da eine einheitliche Schnittstelle geben, aber das wäre den Nerds ja wieder zu Windows-like ;)
 
@iPeople: Naja es ist auf jeden fall ein generelles Linux Problem bzw es stellt sich als große Hürde für Neueinsteiger dar... Oder denkst du nicht, dass wenn du dir einen PC von Dell kaufst und dort ständig der RAM durchbrennt welcher von G.Skill zum beispiel kommt, ein großes Problem für Dell darstellt? Der Endverbraucher merkt nur: "PC kaputt, scheiß Dell" Das gleiche bei Linux: "40 Programm gehen nicht, scheiss linux"
 
@Magguz: Du vergleichst ernsthaft defekte Hardware mit dem Unwillen, Neues zu erlernen? DAS ist nämlich ein generelles user-Problem.
 
@iPeople: Jein... Du raffst den vergleich einfach nicht... Nebenbei, es muss einfach funktionieren... Es gibt einfach dinge womit sich nicht jeder beschäftigen will... Und man stößt bei Linux immer noch sehr häufig auf die Shell!
 
@Magguz: Aber nicht der Normalnutzer. Und fürs nächste Mal, wenn ich was "raffen" soll, benutze raff-fähige Vergleiche.
 
@iPeople: Der Normalnutzer stößt ebenfalls schnell auf die Shell wenn er seinem Wunsch nach irgendwas auch wirklich nachgeht! Stichwort Netzwerkfestplatte und Netzlaufwerk! Nur mal so als Beispiel! - Ich weiß schon, du brauchst einen Vergleich der im Grunde das gleiche ist. Also ich muss dir jetzt einen Vergleich liefern der was mit Software zu tun hat und Inkompatibilität... Ansonsten rallste das nicht, einen Meter weiter denken fällt hier einigen schwer!
 
@Magguz: Ja tut mir Leid, Du musst schon Rücksicht nehmen, wenn Du auf einem Postal postest, wo weniger intellente Leute wie ich mitlesen. Ein Normaluser dürfte wohl kaum eine Netzwerkfestplatte haben.
 
@Fanta2204: dann erkläre mir bitte mal an welcher stelle linux für sicherheitsrelevante bereiche besser sein soll als jedes andere os ? lächerlich
 
@ITkrates: Im bezug auf den Beitrag? An der Stelle, wo der Konzern MS nicht kontrolliert, was auf den rechner darf.
 
@ITkrates: So lächerlich wird ich das gar nicht sehen.Ich glaube einfach, das viele Unternehmen und Verwaltungen davor zurück schrecken, das man bei Windows 8 ein Benutzerkonto erstellen muß. Das ist zwar nicht zwangsmäßig,aber ohne Kontoanmeldung ist Windows 8 nur die halbe Miete wert.Gerade durch die NSA Affäre sieht man wahrscheinlich ein Problem damit.
 
@Fanta2204: Wieso ist Win8 ohne Kontoanmeldung nur die hälfte wert? Was ein schmarn.
 
@Fanta2204: Also Win8 funktioniert im Unternehmen genauso wie Win7... Das kann ich bestätigen...
 
@Fanta2204: Naja, warten wir mal ab. :) Solange unsere Politiker nicht mal wissen, was das Internet ist, werden sie mit Linux schon recht nicht zurechtkommen :D
 
@Fanta2204: Wenn überhaupt, dann würde ich sagen "später"! In naher Zukunft jedenfalls nicht... Ein Umstieg einer Windows Version ist schon nicht ohne, geschweige denn eines kompletten OS -> Zeit, Kosten, usw.
 
@martl92: das ist es ja.Ich hatte auch angenommen,das Linux in Unternehmerischen Bereich kaum angewendet wird.Durch ein Praktikum in einer Verwaltung wurde ich aber eines besseren belehrt.Da liefen alle Rechner nur mit Linux.Für mich war das eine extreme Umstellung,aber nach einer weile fand ich sogar richtig gefallen dran.Übrigens: Zu Hause verwende ich Windows 7 und Windows 8.
 
@Fanta2204: Darf man fragen, was das für eine Verwaltung war? Rein aus Neugier.
 
@Fanta2204: Ja absolut. Wie neu und frisch doch deine Aussage ist. Es ist absolut plausibel, dass nach all den Jahren nun alle endlich die Wahrheit erkennen.
 
@Fanta2204: nicht solange es keine vernünftige Microsoft Office Alternative gibt die sowas wie outlook anbietet. komm mir nicht mit thunderbird + addons... ja auch microsoft office hat so seine derben schnitzer (versuch mal formularfelder in kopf und fußzeilen)... aber linux ist beim produktiveinsatz auf breiter front noch im neanderthal...
 
Als wäre Trusted Computing was neues... Ich erinner mich noch an die Warnungen des CCC vor 10 Jahren, als die Diskussion um TCPA aufkam.. Ergibt hatte auch hier die Politik mehr als genug Zeit etwas gegen solche Vorhaben zu unternehmen und ganz typisch ist..... natürlich nichts passiert. Also kein Grund gerade jetzt wieder die Welle zu machen. Selbst Schuld
 
Es scheint als ob da in Berlin jemand eine CT von 2005 oder 2006 in die Hand bekam. Hätte mal nach dem Datum schauen sollen, bevor er etwas zu dem Artikel raus posaunt.
 
Die sollten zuerst mal mit ihrem eigenen Nachrichten Dienst sprechen... Ich glaub ehrlich gesagt, dass sie Schwierigkeiten haben ihren eigenen Bundestrojaner auf Windows 8 einzusetzen und brauchen noch etwas Zeit, bis der auch unter Windows 8 funktioniert. Solche Aussagen sind Populismus in Reinform.
 
@b.marco: Vlt ist der Trojaner für Linux bereits fertig... Dann wäre ein Umstieg für alle sinnvoll ;-)
 
@b.marco: Zumal iOS diesen Weg vorausgegangen ist. Auch wenn es sich dort um Tablets und Smartphones handelt, hat man dort die Kontrolle bereits vor 6 Jahren abgegeben. Aber diese Geräte werden dennoch von der Regierung eingesetzt. So was ist mal wieder eine verlogene Scheiße!
 
@Knarzi81: Allerdings nicht im sicherheitskritischen Bereich. Schon vor ca. 15 Jahren war schonmal zu lesen, dass in sicherheitskritischen Bereichen ausschließlich eigene entwickelte Betriebssysteme benutzt werden. Da stammen sogar die Prozessoren aus Deutschland. So hinter dem Mond sind sie da sicher nicht, sonst könnte Deutschland nicht seine weltweite Position aufrecht erhalten. Die Regierung nutzt zwar auch mittlerweile Smartphones, aber diese haben mit den herkömmlichen Smartphones nicht viel zu tun. Die sind komplett abgesichert.
 
Obwohl ich mich frage, ob wirklich alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Auch bei OSX kann man per se keine DMG eines nicht zertifizierten Herstellers starten. Des "umgeht" man einfach, indem man beim Doppelklick bewusst!!! die STRG-Taste drückt und schon sagt man dem System "Ähm, Du vertrauste dem Hesteller nicht, ick aber" und man kann diese Software ausführen. Möglich dass es bei Windows dann auch so oder so ähnlich gehen wird.
 
@iPeople: Das wird garantiert so kommen. Ich erinnere nur mal an diese Secure Boot Geschichte, aus der alle ein Restricted Boot wie bei Tablets und Smartphones heraufbeschworen haben.
 
@Knarzi81: Tatsächlich ist es aber so, das Secure Boot ein Problem für die opensource Welt dastellt. Der Hersteller hat die alleinige Macht und MS kann und wird das ausnutzen.
 
@kkp2321: http://www.golem.de/news/matthew-garrett-secure-boot-ist-nicht-gleich-restricted-boot-1303-98452.html
 
@Knarzi81: Der Letzte Abschnitt machts ganz deutlich, danke für deine Unterstützung.
 
@kkp2321: Open Source steht sich bei Secure Boot selbst im Weg. Red Hat, Suse, Canonical, IBM etc. pp. sind alle groß genug um sich zusammenzutun und eine eigene Zertifizierungsstelle für Secure Boot-Zertifikate aufzumachen und das Rootzertifikat bei den Mainboardherstellern eintragen zu lassen, sodass man nicht auf MS und deren Zertifikate angewiesen wäre. Inzwischen wurde durch mehrere Linuxbootloader widerlegt - unter anderem auch von diesem Mathew Garrett - dass es überhaupt kein Problem darstellt, sondern sich die Community statt zuerst nach Lösungen zu suchen, lieber wie immer gleich heulte.
 
@Knarzi81: Das größte Problem bei SecrureBoot und bei TPM ist, dass ein Großteil der Leute überhaupt nicht verstanden hat um was es geht - und es auch gar nicht verstehen will. Microsoft ist böse, das kommt bei denen an. Technisches Verständnis braucht man nicht um das weiterzutrollen. Diskutieren ist leider meistens zwecklos.
 
@Nunk-Junge: Nicht gerade böse - aber trotzdem mit Argus-Auge beobachten. Denn jede Medaille hat zwei Seiten.
 
@iPeople: Bei OSX ist das aber Softwareimplementiert und nicht auf Hardwarebasis. Da kannst du dann nichts mehr beeinflussen. Das wird dann so wie bei den BluRay Playern wo die Zertifizierung in der Hardware verankert ist und über die BD-Scheibe abgefragt wird.
 
@LastFrontier: Dann liegt es an den Boardherstellern, ob sie das Ganze mitmachen. Es gibt schließlich auch Code-Free-BD-Player
 
@iPeople: Aber diese Code-Free BD Player sind nicht legal. Und Intel macht das ja mit. Und andere Boardhersteller werden nachziehen müssen - da du sonst keine MS-Software mehr installieren kannst.
 
@LastFrontier: Ob und was man beeinflussen kann ist aktuell absolut offen. Somit kann man sich die Diskussion aktuell sparen. Bei Secure Boot wurde vorab ebenfalls behauptet, man könne es nicht deaktivieren noch irgendwelche anderen Systeme mehr aufspielen.
 
@iPeople: Du kannst das auch bei OSX in den Einstellungen direkt ausschalten. Ist letztlich nichts anderes als die Benutzerkontensteuerung unter Win7/8.
 
@jimbojones: Ich weiß. Aber man sollte das trotzdem lassen ;)
 
Die NSA-Hintertür wuede von der Zeit da reininterprätiert!
Die Bundesregierung bzw. das BSI sieht in Windows 8 keine Bedrohung. Das BSI empfiehlt sogar den Einsatz von TPM. Das einzige, was sie bemängeln ist, dass mit TPM 2.0 und Windows 8 dieses nicht mehr deaktiviert werden kann und das so ein unnötiger Kontrollverlust entsteht. Nicht mehr. Da ist auf keinem Fall von einer Hintertür die Rede!
 
@doubledown: na ja. Aber war es nicht so, dass bei Win 8.1 diese Deaktivierung ganz bewusst wieder möglich ist?
 
Na die Bundesregierung verfügt ja auch über die Superexperten...
 
Die glauben doch wohl nicht im Ernst, dass da bis 2018 irgendeiner einen Finger krumm macht. ^^ Es ist daher völlig irrelevant, ob es noch 7 Jahre, 20 oder nur 1 Jahr Zeit hat, bis gehandelt werden muss. Und dann ist plötzlich wieder Alarm, weil keine Lösung da ist.
 
Das ist nichts neues und wird von Microsoft und Intel schon seit jahren forciert und auch von den Rechteverwertern unterstützt. Daher auch der fest verbaute Chip. Auf den Privatkunden hat dass sehr wohl Einfluss. das ist nämlich nichts anderes wie ein Kopierschutz. Es geht hier also nicht nur um Software sondern auch um Filme, Musik, ebook etc. Das ist noch krasser wie PRISM oder TEMPORA. Denn werden die Geräte direkt kontrolliert und überwacht dann weiss man wirklich alles über die Leute. Dagegen sind alle Überwachungsdienste, Google, Facebook, Geheimdienste zusammen ein harmloser Kindergarten. Also so blöde ist die Bundesregierung gar nicht - zumondest die paar Experten die das ausgearbeitet haben. Paranoid?? - ich habe es mit beginn der Snowden-Affäre bereits angekündigt - ihr werdet euch noch wundern. Das ist nicht mal die Spitze vom Eisberg. Und so ganz nebenbei: Microsoft ist der grösste Feind von Open Source und setzt alles daran Linux schön klein, also unrelevant zu halten. Willkommen in Huxleys schöner neuen Welt. und keine falschen Hoffnungen - diese Chips sind schon seit jahren verbaut und die ersten die die aktivieren sind Amerikaner und Briten. Schliesslich gilt es dem Terror einhalt zu gebieten. Es wird der Beginn einer neuen Versklavung.
 
@LastFrontier: MS ist der grösste Feind von OpenSource? Ach ich glaub du solltest dich mal ein bisschen Informieren :-)
MS arbeitet sogar aktiv am Linux Kernel mit... Würde ein Feind bestimmt nicht...
 
@martl92: Den "Feind" infiltriert :D
 
@iPeople: V-Leute.
 
@martl92: Das machen sie nur damit sie wissen was dort abgeht und die Szene auch zu kontrollieren. MS lebt von seinem Betriebssystem; jeden Prozentpunkt den Linux mehr ergattert ist definitv bares Geld das MS durch die Lappen geht. Glaubst du die schauen tatenlos zu wie denen Milliarden-Umsätze wegbrechen? Glaubst MS ist eine caritative Einrichtung? Oder ist gar wie Google don´t be evil? Da kommt es schon ganz Recht wenn sich die Linuxgemeinde untereinander streitet und verzettelt. Und anderen Unternehmen ist das auch Recht - z.B. Apple.
 
@LastFrontier: Um "zu kontrollieren"?! :-D Die liefern den Code damit Linux auf HyperV funktioniert d.h. damit der "Feind" auf Ihrem ServerOS virtualisiert werden kann... Man könnte theoretisch auch Linux ausschließen! So ist es nicht. Und Google ist evil - aktuelle Info! ;-)
 
@martl92: MS steht denen kaum in etwas nach.
 
@martl92: Sie arbeiten nur soweit an Linux, wie es für sie selbst von Nutzen ist. Das ist keine Großzügigkeit von Microsoft. Linux ist nunmal eine große Konkurrenz aus dem Server Markt. Zu groß um sie zu ignorieren, also partizipiert man dran, da man den Markt braucht.
 
@LastFrontier: Sorry, aber Google und evil sind schon seit Jahren Synonyme. Das Motto "don't be evil" ist der größte Scherz aller Zeiten. Vor allem, nachdem sie gerade so bereitwillig vor Gericht bekundet haben, dass Kunden bei ihnen keine Privatsphäre erwarten können, schließlich geben sie ihre Daten ja raus.
 
@HeadCrash: Habe ich etwas anderes behauptet?
 
@LastFrontier: Naja, wenn Du fragst "Glaubst Du etwa, Microsoft ist wie Google?", dann kann das zwei Mögliche Interpretationen zulassen: a) Google ist gut (don't be evil) und kümmert sich vorbildlich um die Open Source Gemeinde, Microsoft aber natürlich nicht; oder b) Google ist böse (don't be evil ist nur ein Seitenhieb) und Microsoft ist es nicht. Da Du MS vorwirfst, nichts für Open Source zu tun (was definitiv falsch ist), gehe ich von a) aus, daher auch mein Kommentar. MS blockiert Open Source nicht, sondern arbeitet an Unmengen von Projekten aktiv mit (z.B. Git/Github) oder unterstützt Open Source-Implementierungen (z.B. Mono Framework). Sicherlich werden sie das nicht bei allen tun, aber MS hat längst erkannt, dass es ein Miteinander geben muss, sonst würden sie nicht im Zusammenhang mit Hyper-V oder Azure permanent mit dem "Feind" zusammenarbeiten (siehe re:5 oder das letzte Announcement zur Oracle-Kooperation).
 
@HeadCrash: gut - überzeugt.
 
@LastFrontier: *g* das war gar nicht meine Absicht, aber cool :-D Wollte eigentlich nur erklären, warum ich geschrieben habe, was ich schrieb.
 
@HeadCrash: ich bin doch kein Ignorant;-)
 
Ahja. Eine Aussage unserer in Sachen Datenschutz und IT 100% Kompetenten Bundesregierung. Sach ich jetz ma nix mehr dazu.
 
Werden sich jetzt wohl einige einen Kopf machen...oder auch nicht
 
also doch ein durch-und-durch geplantes, neues TCPA
 
Ich sehe in der Bundesregierung eine Gefahr.
 
Tja, da hat die Zeit wohl etwas übertrieben, wenn jetzt das BSI selbst zurückrudert: https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2013/Windows_TPM_Pl_21082013.html
 
Windows 8 ist keine Gefahr. Leute, die denken irgendein multifunktionelles Betriebssystem mit Verbindung zum Internet wäre sicher, sind die wahre Gefahr. Ich habe seit Jahren zwei getrennte Netzwerke in meinem Haus: Eines mit und eines ohne Internet. Rechner mit Internetzugang gelten bei mir grundsätzlich als korrumpiert und dementsprechend wird von mir dort nicht einmal mein Name eingetippt, geschweige denn irgendwelche unverschlüsselten eMails oder andere persönliche Daten darauf gespeichert. Selbstverständlich läuft mein Internetzugang auch nicht auf meinen Namen und ich benutze zusätzlich Anon-Netzwerke zum Surfen im Internet. Insofern bin ich unserer Regierung weit voraus. Die müssen erst noch erkennen, dass auch die alten Windows-Versionen und alle anderen Betriebssysteme unsicher sind, sobald sie mit dem Internet Kontakt haben. Wie peinlich. ;-)
 
Linux ist das Betriebssystem der Zukunft! Seit 15 Jahren...
 
"Bundesregierung sieht in Windows 8 eine Gefahr"
Ich sehe eher in der Bundesregierung eine Gefahr!
 
Ich weiß ja nicht was die Bundesregierung immer für Hummeln im Hintern haben, dass die wegen sowas Warnung/Bedenken raus hauen und nebenbei das Apple in den Händen halten. Kla Politiker ansich haben eh wenig Ahnung von allen und der Welt, aber bitte da fragt man sich doch was für Vollpfosten an beratern die da beschäftigen...aus welchen Gewächshaus holen die die immer raus.
 
https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2013/Windows_TPM_Pl_21082013.html

Spannend, wie in den Medien aus einer Miniaussage so ein Schwachsinn zusammengereimt wird!
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