Millionen-Beute bei ausgeklügeltem Online-Bankraub

Mit einem ausgeklügelten Angriff ist es Kriminellen gelungen, einen Bankraub in großem Stil durchzuziehen. Mindestens drei US-Finanzhäuser sollen dadurch einen Millionenbetrag verloren haben. mehr... Arm, Tastatur, Kriminalität, Monitor, Cybercrime, Computerkriminalität, Safe, Bargeld, Geldschein Bildquelle: funkwood / deviantart Arm, Tastatur, Kriminalität, Monitor, Cybercrime, Computerkriminalität, Safe, Bargeld, Geldschein Arm, Tastatur, Kriminalität, Monitor, Cybercrime, Computerkriminalität, Safe, Bargeld, Geldschein funkwood / deviantart

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die Gentlemen bitten zur Kasse
 
@Knütz: GENAU daran hab ich gerade auch als erstes sofort gedacht! Der Postzugraub in England 1963 - fast auf den Tag genau 50 Jahre danach.
 
Die Banken, die ihre eigenen Kunden betrügen, verdienen nichts besseres. Sie wollten den Kapitalismus und dachten das Kriminelle nicht auch kapitalsteigernd vorgehen können ? Falsch gedacht. In JEDER Regierungsform gab es am Ende eine Revolution des Volkes gegen die Reichen und diese Meldung sagt nur aus, das es wahrscheinlich bald wieder soweit sein könnte...
Wenn ich heute lese das die Räume des Guardian von der Regierung durchsucht und Daten vernichtet wurden, sieht man ja, wohin uns der Kapitalismus bereits gebracht hat.
 
@SuperSour: Von einem kriminellen Akt auf eine baldige Revolution zu schließen finde ich eine recht Steile These. Aber vielleicht möchtest du ja jetzt etwas Senf und Wurzelbürsten kaufen, falls die Welt bald untergeht? Wird auch billiger wenn du mehr nimmst ;P
 
@Chiron84:

Noch ein paar falsche Streichholzer oder noch ein paar Fehler von den Elite Pack.
Denn kann das Fass dann ganz schnell überlaufen.
Also würde ich mich darauf nicht so verlassen.
 
@Tim2000: Du hast schon Recht, in Deutschland geht's uns so schlecht wie noch nie zuvor. </ironie>
 
@SuperSour: Einen kriminellen Akt wegen moralisch fragwürdigen Verhalten recht zu fertigen finde ich durchaus recht fragwürdig.
 
@JoePhi: Zumindest haben die dort zugeschlagen wo genug ist. Die Banken hingegen rauben das Volk aus, das ist in meinen Augen viel krimineller
 
@Athelstone: Das ist doch egal, einen Kriminellen Akt mit einem Kriminellen Akt zu begleichen ist keine Besserung...Auch wenn die Banken es verdient haben, es ist das Geld der Kunden was gestohlen ist.
Ich kann auch keinen Mord durch einen andere Mord rechtfertigen.
Du und SuperSour solltet mal erwachsen werden.
Ich rechtfertige nicht was die Banken machen, aber auch nicht was die Kriminellen machen, wobei das schon keine kleine Sache war was die Räuber gemacht haben....
 
@JoePhi: Genau! Fall Snowden ebenso.
 
@SuperSour: man merkt das du kein plan hast. eine bank ist ein wirtschaftsunternehmen welches geld macht durch provesionen.

wenn du als kunde ein x y produkt kaufst und das gegenzeichnest und geld verlierst so ist das deine dummh***.

übernimm verantwortung für dein Geld für deine anlagen und dann musst du nicht mit dem finger auf andere zeigen. anderen die schuld geben ist arm. machen in der regel personen die selbst nur versagen.

es wird keine revolution geben auch wenn ich zugeben muss das es mehr und mehr solcher spinner gibt die dies meinen. aber diese gruppe der menschen hat nicht den verstand und die fähigkeiten um das durchzuführen. verstehen basissachen des finanzsystems nicht
 
@g100t__: Informier dich über Multiple-Geldschöpfung.
 
@psyabit: danke ich weiß das das geld aus dem "nichts entsteht" ohne deckung. es gibt aber KEIN alternative system. daher was bringt das geheule immer? meckern aber keine gegen vorschläge?
überall das gleiche. antikapitalismus aber kleidung tragen die in asien produziert wird. oder hier "online" sein mit technik von MS oder Apple die auch von dort kommt
 
@g100t__: Monetative inkl. Geldfluss Geldschöpfung ohne Zins. Apple Microsoft und co können weiterhin existieren, der "Forschritt" wäre so sogar noch viel Schneller und mann kann alles Wichtige einkalkulieren sprich Produkte werde Qualitativer. Und versuch mir bitte gar nicht erst zu erklähren das wir ohne Kapitalismuss noch mit Keulen unterwegs wären, das ist der grösste Unsinn den es gibt
 
@SuperSour: njaaa stimmt schon trotzdem kriminell aber mir wurst die sind versichert die banken und das ist besser als wenn die mit ner knarre inner bank stehn =)
 
@SuperSour: "Der kleine Gauner überfällt eine Bank - der grosse Gauner gründet eine Bank."
 
Bei so einem Kack springen die Überwachungssyteme der "Sicherheitsbehörden" nicht an. Bin ja mal gespannt wann der erste richtige Online-Terroranschlag kommt. Ist eigentlich längst überfällig.
 
@LastFrontier: Das "rechtfertigt" dann nur noch mehr Überwachung...
 
@hhgs: Deswegen bleibts bei der Devise: Nur Bares ist wahres.
 
@LastFrontier: Selbst auf Bares sollte man nicht bedingungslos setzen.
 
@LastFrontier: Das hat keiner behauptet, sie haben nur behauptet, was sie behauptet haben ist, dass das Sicherheitspersonal durch einen massiven Angriff an anderer Stelle vom eigentlichen Angriff abgelenkt wurde und so nicht (schnell genug?) reagieren konnte.
 
@Chiron84: Oh - es wurden schon Leute erschossen weil sie keine Ausrede mehr hatten. Bei so einem brisanten Angriffsziel ist so eine Aussage einfach nur diletantisch. So kann man auch umschreiben dass man Versager beschäftigt hat.
 
@LastFrontier: Das ist so eine typische Aussage, über die ich mich - wenn ich wollte - stundenlang aufregen könnte. Du hast a) keinerlei Informationen darüber wie GENAU der Angriff ablief(das da oben ist ja eher eine vage Umschreibung) b) keine Ahnung wie gut die Angreifer waren und ob das nicht lange, lange vorbereitet wurde und wieviel Resourcen in diesen Angriff geflossen sind c) wie gut das Personal vom "Skill" her war/ist und d) wie gut die Angreifer vom "Skill" her waren/sind. Aber natürlich - jemand hat einen Angriff nicht abwehren können - müssen per se alles Versager sein. Du bist natürlich der unfehlbare ITler der das mit Leichtigkeit abgewehrt hätte. Nenn mir ein ABSOLUT unfehlbares (Sicherheits)System und denk nochmal genau über diese pauschal einfach mal nur unfaire und ungerechtfertigte Aussage nach...
Die "Verteidiger" sind IMMER im Hintertreffen da sie quasi alles nur erdenkliche im VORAUS planen müssen - die Angreifer hingegen suchen immer neue Angriffsvektoren und können probieren was immer sie wollen. Ist genau so wie zu sagen das alle Anti-Viren-Software Hersteller totale Versager sind weil Ihre Software eine Erkennungsrate von ca. 30-40% hat...
 
@kazesama: Das wird dir jeder Fachmann genau so bestätigen wie ich es ausgedrückt habe. Solche Systeme sind nicht nur mit einer Sicherheitsbarriere ausgestattet (oder doch?) und werden vor der realen inbetriebnahme unterschiedlichen Angriffsszenarien ausgesetzt. Woher ich das weiss? Ich habe solche Anlagen schon in Betrieb gesetzt. Die vorgehensweise lässt daruf schliessen dass da jemand mit einer taktischen Ausbildung an die Sache ging. Nennt sich beim Militär Scheinangriff und Hauptangriff. Oder wie bei 9/11 - das Hauptziel waren nicht die Twin Towers sondern das Pentagon und das White House.
 
@kazesama: Lass gut sein LastFrontier ist so einer der alles kann (wenn man seine Beiträge verfolgt).
Der wird es nie verstehen.
Keiner hat genauere Informationen was vorgefallen ist bzw. Keiner von uns hat im Sicherheitsbereich dort gearbeitet also kann auch keiner eine Aussage dazu äußern wer wo schuld war.

ICh geb dir also bei deinem Beitrag vollkommen recht...
 
@kazesama: Ich glaube ja eher, das LastFrontier eine besondere Art von Schnecke ist. Das ist jetzt garnichtmal beleidigend oder so gemeint, nein, es geht mir nur um deren körperbauliche Besonderheit in Form ihrer Augen. Die sitzen ja auf mehr oder weniger langen "Stielen". Die lassen sich sicher schön leicht unabhängig voneinander einsetzen, jedes Auge zu einem Überwachungsmonitor hinbiegen. Dann hat man es viel leichter, alles im Blick zu behalten bzw. überhaupt einigermaßen den Überblick zu behalten. Schließlich kriegen das nur menschliche Versager nicht hin, die zeitgleichen Auswirkungen der "Arbeit" von mehreren Leuten im Blick behalten zu können. Das ein solches Vorgehen noch nie angewendet wurde, es daher keine Erfahrungswerte bzw. Antiversager-Schulungsmaterial darüber gibt und logischerweise auch keine automatisch funktionierende Sperren in den Banksystemen, das zählt garnicht erst(?). Hat irgendwie auch was von Autoversicherungs Mitarbeitern, die lange Zeit viel lieber den Fahrer / Besitzer davon als Versager abgestempelt haben und daher Diebstahl bedingten Fahrzeugverlust nicht ersetzt haben, weil an die Existenz von tragbaren Funkfrequenzscannern für / von Autoschlüssel(n) glauben zu müssen, bisher nicht in der betriebsinternen Betrüger-Enttarner-Schulung vorkam. Neumodischer Kram eben, wird so nicht passieren.. Achja ?
 
@M. Rhein: @kazesama: "LastFrontier ist so einer der alles kann " - nicht alles - aber verdammt viel.
 
@LastFrontier: Ja, du kennst die genauen Umstände der Attacke jedoch nicht und weißt daher nicht ob vielleicht ein bisher eher unbekanntes Angriffsmodell verwendet wurde - und damit kann man nach wie vor nicht von Versagern sprechen.
 
@kazesama: Die genauen Umstände kenne ich nicht. Aber sowas darf einfach nicht passieren. Ich könnte mir sogar durchaus vorstellen dass die Schwachstelle bei einem Arbeitsplatz in diesem Banken-Netz ist (wie im Bericht angedeudet). Somit wäre es ein Angriff von innen heraus und die Vorgehensweise auch sinnvoll. Denn die Sicherheitssysteme der Server wurden anscheinend ja nicht direkt ausgehebelt.
 
@LastFrontier: Den wird es nicht geben, der wird insziniert ! :)
 
Supersichere Bankserversysteme?? Wer´s glaubt! Langsam glaube ich eher, dass der DAU nicht der dumme Bankkunde, sondern in der Bank selber sitzt. Wer hat denn eigentlich geprüft, ob die Systeme TATSÄCHLICH soooo sicher sind??
 
@Arroganzza: das lässt sich hinterher immer leicht sagen. die oma ist auch nicht dumm, nur weil ihr die handtasche geklaut wurde. dumm sind die verbrecher. und ich gehe mal ganz stark davon aus, dass hier nicht robin hood zugeschlagen hat, der morgen all das schöne geld an arme und bedürftige verteilen wird.
es gibt keine absolute sicherheit, schon gar nicht in der it. weil man ja immer irgendwie daten zwischen den servern austauschen muss. und an diese schnittstellen kommt man irgendwie ran, mit mehr oder weniger aufwand. wenn man dann noch das personal ablenken kann wir es um so leichter.
dazu kommt, dass die admins eines solchen systems in der regel dazu neigen, sich irgendwann zu überschätzen. dafür können sie selbst nichts, das ergibt sich aus der routine ihrer tätigkeit, in der sie sich zwangsläufig für perfekt halten. solange, bis etwas neues passiert.
 
@Arroganzza: Ja, das kommt mir auch alles sehr fadenscheinig vor. Zum einen, dass die mal eben mittels Spear-Phishing weitere Rechner in der Bank übernommen haben (gut, es gibt genug Honks die die jeden Anhang öffnen, aber trotzdem...) und deren Firewall nichts davon gemerkt hat. Dann noch die Sache mit diesem Dirt-Jumper tool. Wieso sollte gerade ein $200 Tool die Finanzaktivitäten gerade dieser Bank faken, oder sind die Finanzströme aller Banken identisch? Also das klingt für mich in erster Linie so, als ob die Sicherheitsrichtlinien in der Bank ganz lasch waren und auch das Team um "RSA Security" eher ziemlich inkompetent ist...
 
@doubledown: Und wenn die jetzt zum Beispiel jemanden, der drinnen saß, bestochen haben? Um zum Beispiel an Richtlinien zu kommen, damit sie ihre Tools und Angriffsmethoden entsprechend modifizieren können? Im großen und ganzen wissen wir gar nichts über diesen Angriff, außer dass er wohl ziemlich raffiniert war.
 
Die haben einfach eine Tochterfirma gegründet, die hat dann bescheinigt, das die Server der Mutterfirma sicher sind. :)
 
Waren es ehr 1 Mio oder 999.999 Mio? Ich finde die Info etwas ungenau. Ansonsten Respekt vor der Leistung.
 
@JSM: "Mindestens drei US-Finanzhäuser sollen dadurch einen Millionenbetrag verloren haben." Psssst - die wissen selber nicht was fehlt.
 
mal abgesehen von dem finanziellen Verlust der Gesellschaft bzw. des Staates, ist das eine beachtliche Leistung dieser cleveren Burschen. Respekt!
 
@Johro: verbrechen gut zu heißen finde ich erbärmlich. ein zeugnis der völligen entfremdung unserer gesellschaft. wären wir aufeinander angewiesen wie es früher der fall war, bevor wir zu viele wurden, dann würden wir leute die sich gegen uns stellen gemeinsam ächten. aber so freuen sich einige darüber, und sei es nur, weil sie damit ein thema für das mittagsgespräch gefunden haben. das ist einfach nur das letzte.
 
@ITkrates: leider musst du dich mit der heutigen Gesellschaft zufrieden geben, ob du magst oder nicht, weil nach dem Motto leben "früher war alles besser" tun viele, aber diese Zeiten kommen nicht mehr zurück. Das Verbrechen verheiße ich keines Wegs gut, doch die Idee, das Engagement und die Durchsetzung sind wirklich beeindruckend.
 
@Johro: Wenn sie doch nur so viel Idee, Engagement und Durchsetzung(svermögen) dafür nutzen würden, etwas produktives zu tun statt etwas zum Schaden anderer.
 
@FenFire: Produktivität zahlt sich meistens für jemanden anderes aus. Oft ist es so: Du gibst ein anderer nimmt es, und rechtfertigt es leider damit das es ja schließlich deine Aufgabe sei.
So traurig wie es ist und keine Rechtfertigung: Solche Dinge schaffen wieder Arbeitsplätze, schließlich müssen solche Lücken geschlossen werden.
 
Online kann man sicherlich keinen Raub begehen, maximal einen Einbruch... aber Raub hört sich ja so viel besser an...
Genauso gibt es keine Raubkopien. Raub definiert sich durch die gewaltsame Wegnahme einer fremden Sache.
http://dejure.org/gesetze/StGB/249.html
 
@rutatsat: Es wurde gewaltsam ein Zugriff auf die Server begangen und Geld wurde entwendet. Also war es Raub. http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt Was die Raubkopie angeht, das Wort an sich ist doch ein Widerspruch.
 
@Siniox: Im Gesetz steht das die Gewalt gegen eine Person gerichtet sein muss bei einem Raub, die Sicherheitssysteme der Bank zählen da nicht dazu.
 
@rutatsat: Ja es war Einbruch und Diebstahl. Genauso wie viele "Offline"-Bankraube. Auch wenn die Diebe Nachts heimlich in die Bank einsteigen und sie ausräumen ohne das irgend jemand anderes zugegen war, stellt sich keiner hin und sagt "... das war aber kein Bankraub".
 
@crmsnrzl: Klar sagt das keiner, dass ändert aber nichts an der Tatsache das es falsch ist. Das wollt ich nur mal anmerken.
Achso, das Wort Bankeinbruch gibt es ja trotzdem noch. Welches, meine ich, nicht allzu ungeläufig ist.
 
@rutatsat: Es ist zumindest ungeläufig genug, dass ich mich nicht erinnern kann wann ich das Wort zuletzt gehört oder gelesen habe (Abgesehen von jetzt natürlich)
 
@rutatsat: Als Raub bezeichnet man in Kriminologie und Rechtsvergleichung einen Deliktstypus, bei dem ein Vermögensdelikt durch Gewaltanwendung begangen wird. ODER Wer mit Gewalt gegen eine Person...eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen... Die Bank ist die Person. Die bewegliche Sache das Geld. Wenn du Nachts in eine Bank einbrichst, deren Tresor sprengst und das Geld mit nimmst ist es auch ein Raub. Tresor = Server
 
@Siniox: Ich bin kein Jurist, kann deswegen irren, aber eine person im juristischen Sinne muss immer Menschlich sein, soweit ich weiß. Und der Gesetztestext den ich oben verlinkt habe scheint mir eindeutig zu sein...
 
@Siniox: Juristisch ist Gewalt ein körperlich oder psychisch ausgeübter Zwang mit dem Ziel der Beeinträchtigung oder gänzlichen Unterbindung der freien Willensbildung oder Willensbetätigung des Opfers. Da ein Tresor keine freien Willen hat erübrigt sich das ganze. Keine Gewalt -> kein Raub, sofern der Rest deiner Ausführungen zutrifft.
 
@rutatsat: such mal nach dem Begriff: Juristische Person
 
@rutatsat: jur person kann auch sonstwas sein. Zb die beschuldigte ist die stadt berlin und somit ist berlin eine juristische person
 
@Yepyep: juristische Person verstehe ich jetzt als Vereinigung von Menschen, sie es als Verein, Dorf oder Stadt...
Und folgendes kann man meiner Meinung nach nicht auf Sicherheitssysteme einer Bank anwenden: "Raub ist in § 249 des deutschen Strafgesetzbuches normiert. Es handelt sich damit um einen Diebstahl unter Anwendung eines qualifizierten Nötigungsmittels, also Personengewalt oder Drohung mit einer Gefahr für Leib/Leben."
 
@Siniox: Entwenden ist auch im Duden dem Raub zugeteilt, kopieren ist KEIN stehlen ! Es ist ein reproduzieren !
Schnallt das endlich mal...
 
Nur ne PR-Aktion für Oceans 14 :D
 
@Zwerchnase: grins .... Irgendwie kam mir das auch in den Sinn ;)
 
@Zwerchnase: Schon mal was von der realen Welt gehört?
 
@Walkerrp: Durchaus. Ich versteh nur nicht, was das eine mit dem anderen zutun hat.
 
Egal ob online oder offline, es ist doch dumm eine Bank aus zu rauben. Intelligent ist es eine Bank zu gründen um ganz legal die Kunden zu "berauben". Sicher bekomme nicht nur ich seit einigen Monaten wieder verstärkt diese tollen Angebote und Empfehlungen diverser Banken ... bei diesen historisch niedrigen (Buchgeld)-Zinsen doch über eine Anlage an der Börse nachzudenken ... "Garantie"-Fonds und auch das hoch geschätzte Gold werden da besonders brühwarm empfohlen ... naja - der Goldpreis ist inzwischen erwartungsgemäß schon wieder um ein Drittel in Richtung eines reellen Gegenwertes geschrumpft ... und die (Investment)-Banken sind derweil auf der Jagd nach "dummen" Kunden die ihre überteuerten Aktien und Derivate kaufen sollen ... denn nach jeder Hausse folgt unweigerlich die Baisse, tröstlich zu wissen, das das Geld sich nie in Luft auflöst, bei fallenden Kursen ist es also nicht weg, sondern nur in den Taschen von jemand anderen ... und wer kann Kurse besser einschätzen und zuweilen sogar beeinflussen als die, die tagtäglich damit Handel treiben ?! Und das Beste dabei, der Kunde zahlt für das für ihn schlechte Geschäft auch noch Gebühren für das Wertpapierdepot, den Transfer der Papiere und bei Fonds obendrauf noch den Ausgabeaufschlag und eine jährlich fällige Verwaltungsgebühr ... und nach geraumer Zeit den natürlich rein zufälligen Wertverlust seiner (Schrott)-Papiere - beinahe mit Garantie ;-) Aber ganz ehrlich - die meisten Kunden haben es auch gar nicht besser verdient, wenn sie meinen ohne sich selbst den Kopf zu zerbrechen fett profitieren zu können und sich mit diesem Anliegen auch noch von denen beraten lassen deren "Produkte" sie dann erwerben. Oder sagt ein mäßig talentierter Bäcker, das es die besseren Brötchen gegenüber beim Kollegen gibt ?
 
Das hat die NSA nicht kommen sehen? Vielleicht sollten sie ihre online Überwachung ausbauen! <lol>
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles