Netzzugang: Kaum jemand verzichtet auf Computer

Klassische Computer sind unverändert der wichtigste Zugangspunkt zum Internet. Nur sehr wenige Anwender verwenden ausschließlich andere Geräteklassen, um online zu gehen. mehr... Notebook, Computer, Frau Bildquelle: Brian Kerrigan (CC BY-SA 3.0) Notebook, Computer, Frau Notebook, Computer, Frau Brian Kerrigan (CC BY-SA 3.0)

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Ja, bei mir genau das gleiche. Mit keinem Gerät (obwohl Tablet und Smartphone vorhanden), bin ich so viel im Netz unterwegs, wie mit dem klassischen Computer.
 
@Darksim: Ich will doch lieber auf einem richtigen Monitor mir die Netzseiten angucken als auf einem 5, 7 oder 10'' Bildschirm und dann auch noch mit rumgetatsche.
 
@Darksim: Aber...aber...aber...wird uns nicht immer von den Experten und Analysten erzählt, dass der klassische Desktop schon längst tot ist? ^^
 
Maus und Tastatur sind auch am komfortabelsten. Touchscreens sind auf Dauer eher anstrengend - weshalb ich MS drängen auf Touchbenutzung überhaupt nicht verstehen kann
 
@andreas2k: MS drängt auch nicht auf Touchscreen only... MS will Maus und Tastatur um Touchscreen ERWEITERN, nicht durch Touchscreen ersetzen. Warum ist das für viele so schwer zu begreifen?
 
@Wuusah: Weil es hier mittlerweile üblich ist, aus JEDEM Thema eine Streitdiskussion konstruieren/provozieren zu wollen. Ignorieren und gut.
 
alles andere hätte mich auch sehr gewundert.
 
Mit meinem Kühlschrank kann ich halt nicht surfen. Der hat zwar einen Internetzugang, aber irgendwie ist das Teil auch etwas schwer.
 
@Brassel: lol der war echt gut ;-)
 
@Brassel: :D
 
hä? dachte pcs und laptops sind out und alle benutzen nur noch ipad und iphone?
 
@Turkishflavor: Kaufen heißt nicht immer dauerhaft nutzen. Tablets fliegen halt nach kurzer Nutzungsdauer in die hinterste Schublade. Ein großer Bildschirm am PC mit komfortabler Maus und Tastaturbedingung schlägt halt jedes popelige Tablet (und ja dazu zähle ich auch iPads) um Längen.
 
So viel zum Thema, der Desktop sei abgeschrieben und alle wollen nur noch mobil sein bla bla...nur weil die ihren OEM-Schrott nicht mehr loswerden, ist das ja noch lange nicht der Tod des PCs!
 
@Vodrt: Die sollten mal anhand der verkauften PC Einzelteile hochrechnen wie viele PCs man daraus ungefähr bauen könnte, dann wären die Absatzzahlen von "komplett PCs" vieleicht viel realistischer. Inzwischen dürfte wohl der letzte (*****) bemerkt haben, das die meisten OEM Komplettpcs marke Medion oder Noname bis ans Limit auf Gewinnmaximierung getrimmt sind und sich der Selbstbau schon nach kurzer Zeit bezahlt macht wenn man beim OEM PC merkt was da alles fehlt oder nicht so geht wie man es haben möchte.
 
@X2-3800: trotzdem wird wohl nicht mehr so oft hardware/pcs gekauft, weil der fortschritt momentan nicht mehr so extrem ist wie vor 10 jahren. also es ist schon teilweise was dran.
 
@X2-3800: Bin auch Selbstbauer, aber denke trotzdem, dass die Zahl der Leute die selbst bauen, nicht ins Gewicht fällt. Allerdings rüsten viele ihren PC nach 2-3 Jahren auf anstatt sich einen neuen zu kaufen. Insofern fallen die Verkäufe von RAM, Grafikkarten etc ins Gewicht.
 
Mit dem Tablet les ich abends Nachrichten, Das Handy serviert die morgentliche Facebook, Winfuture und N-TV Session - Tags über ist das Smartphone nur eine "Verlängerung" der Email-Notifications: Handy piept - oh, Outlook ist ja zu :D
 
@dognose: Im Jahr 2013 kann das ja jeder, was ist daran besonders? Anno 1998 mit dem Nokia 6150 mobil ins Internet zu gehen war noch ein Abenteuer und schweine teuer ;-)
 
der pc bleibt das einzig wahre für vernünftiges internet. mit diesen mikrigen bildschirmen kann ich eh nix anfangen, das dauernde rumgewische ist auch nicht so der burner.
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