Gamescom: Tablets haben sich für's Gaming etabliert

Tablets haben sich inzwischen weitgehend als neue und wichtige Spielplattform etabliert. Mehr als jeder zweite Nutzer eines solchen Gerätes verwendet aktiv Gaming-Apps. mehr... Apple, Tablet, iPad 2, Smartcover Bildquelle: Robert Scoble / Flickr Apple, Tablet, iPad 2, Smartcover Apple, Tablet, iPad 2, Smartcover Robert Scoble / Flickr

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Es heißt: "Fürs"...

http://idiotenapostroph.org/
 
@Sekra: Oder man schreibt es aus. In einem professionellen Bericht sollten solche "Floskeln" nicht benutzt werden...
 
@Wuusah: Oder das. Das ist natürlich noch besser.
 
@Sekra: Der Apostroph ist in solchen Fällen optional. Also ist es explizit nicht falsch, ihn trotzdem zu setzen
 
@zwutz: Die Frage ist, wie es nun wirklich richtig ist. Laut Duden Online: "Bei den allgemein üblichen Verschmelzungen von Präposition (Verhältniswort) und Artikel setzt man in der Regel keinen Apostroph." - zu beachten ist "in der Regel". Was heißt das denn nun? Kann ich, kann ich nicht? Was wären Abweichungen von der Regel? Hinzu kommt, dass diese Beispiele dort unter "Regel 14" laufen, wo in der Einleitung zu geschrieben wird: "In vielen Fällen können die Schreibenden selbst entscheiden, ob sie einen Apostroph setzen wollen oder nicht (vgl. Regel 14)." Für mich persönlich kann ich nur sagen, dass ich "fürs" so schreibe, weil irgendwann mal in der Schule mein Deutschlehrer damals gesagt hat, dass es so geschrieben wird. Allerdings ohne Begründung... ;) ##### Edit: Hab noch mal ein bisschen gegoogelt und bin dabei auf folgenden Artikel gestoßen, der die Problematik ziemlich genau wiedergibt: http://www.schule-fuers-leben.de/20120901/schreibt-man-fuers-oder-fuers/ Fazit: Für's ist nicht falsch und - das hatte ich ja bereits vermutet (bzw. steht ja eigentlich so da auch beim Duden Online), das "fürs" ist nur eine Empfehlung des Duden. Somit ist beides richtig. Lediglich empfiehlt der Duden das "fürs" - nicht mehr und nicht weniger ;) #### Edit 2 (und dann bin ich mit den Edits tatsächlich durch): Weiterhin bin ich der Meinung von @Wuusah: In journalistischen Texten gehören die Dinge ausgeschrieben und nicht abgekürzt, insbesondere bei umgangssprachlichen Aspeken (und da gehört fürs/für's für mich mit dazu).
 
@Sekra: Das hat mit dem Idiotenapostroph nichts zu tun, falls du auf der Seite mal nachsehen magst. Es wäre beides einsetzbar, das der Apostroph hier für die weggelassenen Buchstaben einspringt.... @andere... Ausschreiben geht in der Headline nicht, wegen der begrenzten Länge. Und aufpassen, der Duden sagt nicht, was richtig ist, sondern bildet nur ab, wie die Sprache aktuell eingesetzt wird. Wenn genug Leute plötzlich etwas anders schreiben, landet das halt demnächst im Duden. Für alles übrige gilt Regel 34. :)
 
@ckahle: das -> dass (zweiter Experimentalsatz), oder demnächst vielleicht das's - wenn genügend Leute Winfuture lesen und nachschreiben, gibt es bald noch mehr Chaos im Duden, und so lange heißt es "fürs". *g (langsam wird es wirklich albern hier)
 
@ckahle: Bei einem abgekürzten Artikel nicht. Bei "für es" kannst Du für's schreiben. Bei "für das" heißt es fürs oder am besten "für das".

Zitat: "Verschmilzt eine Präposition (Verhältniswort) mit einem Artikel, wird kein Apostroph gesetzt."
 
@ckahle: Hätte es die sinnfreie Rechtschreibreform nie gegeben, wäre jetzt hier nicht diese sinnfreie Diskussion im Gange. Ich kann mich auch erinnern, in der Schule noch die Schreibweise mit Apostroph gelernt zu haben. Für's (scnr) Protokoll: Der Duden ist in der Tat das Papier nicht wert, auf das er gedruckt ist. Da stehen inzwischen auch Wortkonstrukte drin, wie zum Bsp. das berühmte "einzigste", mit der Begründung, daß es im Alltag so häufig eingesetzt wird. Laßt uns alle immer wieder bei rot über die Ampel fahren, dann wird das irgendwann auch legitimiert. Wenn sich einem da nicht die Nackenhaare aufstellen... ;)
 
@ckahle: genau. Und deshalb landet der Deppenapostroph auch demnächst im Duden wie ich vor kurzem gelesen habe. Irgendwie etwas traurig finde ich, aber gut...
 
Ich bin mal gespannt, was sich Dice in Sachen Tablet-Integration für Battlefield 4 ausgedacht hat. Die E3 Präsentation sah schon sehr geil aus. Hoffentlich machen das noch mehr Hersteller, dass man das Tablet als Erweiterung des Bildschirms nutzt.
 
@LoD14: Gibt ja schon Details: mini map anzeigen/Befehle angeben, loadout otf ändern, team mates Kamera / MAV EOD bot Kamera. Mal schauen was man damit sonst noch machen kann. Habe zwar kein Tablet aber werde mal bei Release mal mit dem Note testen. LG
 
Also der Tod für den Spiele-PC. Mit Spiele-Apps. Ohne gescheite Steuerung, mit den Patschepfoten auf dem Bildschirm herum schmieren. Rosige Zukunft.
 
@marex76: Wohl eher der Tod für Gameboy bzw Nintendo DS/DSi/DSiXL/3DS/3DSXL, PSP, PS Vita, etc. pp. Den PC kann sowas nicht ersetzen, aber die Handheld-Konsole. Weil Tablets momentan einfach mehr können.
 
@LoD14: Was können sie mehr? Un-ergonomische Steuerung? Zu schwer (Gewicht) auf Dauer? Grösser als Handhelds sein und somit bedingt zu Transportieren? Selbst ein klobiger Game Boy 1 aus den 80ern ist deutlich besser zu Steuern und Handzuhaben und das fast 30 Jahre früher.
 
@Menschenhasser: größeres Display, damit in Verbindung komfortables surfen und mailen/chatten/Facebook etc. Und ein iPad Mini zb ist leichter als jeder Handheld. Es sind ja sehr viele - ich nenn sie mal "Casual Gamer", die DS/PSP und Co haben. Die spielen dann dadrauf Peggle, Brain Jogging, Angry Birds und co. Und die Spiele sind 1A auf Tablets auch zu spielen. Nicht jeder spielt 600 Stunden Super Mario im Speedrun - denn dafür ist eine Tabletsteuerung wahrlich wirklich nicht geeignet. Wenn ich bei meinen Bekannten mich umschaue, kaufen viele ihren Kids ein Tablet. Damit können die Spielen und ins Internet. Grade Mädchen. (Vom Pädagogisch/Erzierischen Aspekt red ich da mal lieber nicht). Aber das waren die, die zb den Nintendo DS in der Masse ausgemacht haben. Meine Freundin übrigens auch. Seit sie ihr iPad hat, hat sie den DS nicht mal mehr schräg angeschaut.
 
@LoD14: Wenn alles auf Tablets geht sterben viele Games aus.
 
@LoD14: Tja, stimmt aber nicht, wenn man sich die Verkaufszahlen anschaut. Der Nintendo 3DS ist seit Monaten die meist verkaufte Spielplattform, unter den typischen Spielekonsolen. Jede Woche liegt der 3DS mit großem Abstand auf Platz 1 der Verkaufscharts. Wenn man bedenkt, dass die Hardware im 3DS eigentlich jedem Smartphone und Tablet mittlerweile unterlegen ist, verkauft der sich wirklich blendend. Das zeigt, dass die Leute immer noch nur spielen wollen, und zwar mit richtigen Steuerungseinheiten.
 
@LoD14: Ein Tablet wird auch einen Handheld nicht ersetzen, jedenfalls nicht für wirkliche Gamer. Zum Spielen braucht man Tasten und keinen Touchscreen. Die Leute die auf dem Tablet/Handy spielen sind ja keine Gamer, das sind gelegenheitsspieler die das Abends mal im Bett machen und ein wenig Angry Birds oder Temple Run daddeln. Klar mach ich das ab und zu auch mal ganz gerne, aber Länder spielen dann doch eher am PC oder der Konsole oder auch dem DS :D
 
@picasso22: das sehe ich nicht ganz so eindeutig. z.B. spielen sich strategiespiele mit touch deutlich angenehmer, finde ich. klar, ein shooter oder sportspiel ist gewöhnungsbedürftig, aber auch nicht völlig unspielbar. vor allem wenn man die zukünftige entwicklung mit der unterstützung von gesten etc. berücksichtigt. ich denke ja, mittelfristig werden auch die psps dieser welt in die smartphones und tablets verschmelzen. erst recht, wenn die tablets die verlängerung der spielekonsole werden. das einzige was das verhindern könnte, in meinen augen, wäre eine schnelle durchsetzung von brillen wie google glass. aber ob das wirklich die bisherigen geräte ersetzt oder nur ein zusatzprodukt bleibt muss man abwarten. auch weil aus meiner sicht noch nicht ganz klar ist wie sich die einblendung von hochauflösenden bildern auf die netzhaut langfristig auf die gesundheit auswirkt. z.B. ist eine störung des 3D empfindens möglich. vielleicht nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht völlig auszuschliessen.
 
wenn überhaupt haben Sie sich im Bereich des Casual Gaming etabliert. Denn ich glaube kaum dass in naher Zukunft einer zu Hause auf der Couch sitzt mit einem Tablet und sich eine HC S&Z Lobby bei Call of Duty Black Ops 2 suchen kann, oder ein ESL Match in Counter Strike Go bestreiten kann. Bei dem Wort Gaming kommt es immer noch auf die Definition an und die sollte man schon verstehen, bevor man Sie verwendet.
 
Spätestens nach 20 Minuten "zocken" aufm Tablet tun mir die Finger oder handballen weh und ich vermisse meinen Desktop. Bei der Qualität der meisten Spiele habe ich aber meistens schon vorher keine Lust mehr. Auf den Dingern wird nur gespielt wenn man nichts anderes zur Hand hat wie zB im Zug oder auf der Couch.
 
Angry Birds HD oder Cannabalt zocken macht den Tablet nicht zur profitablen Plattform. Sonst würden sich Zynga, PopCap und Gameloft dumm und dusselig verdienen.
 
Also ich bleib lieber bei PC und Konsole .
 
Ich glaube kaum, dass die sich wirklich beim Gaming eTABlieren...
 
Zur Apostrophen-Problematik - vielleicht klappt es ja mit Hören (statt Schreiben): http://de.wikipedia.org/wiki/Apostrophe_(%E2%80%99)
 
Warum verbinde ich mit dem Begriff "Spiele-App" eigentlich immer nur Casual Games von minderer Qualität?
 
Naja. Nur weil 56% der Tabletnutzer auch mit dem Ding spielen, heißt das nicht, der Konsolen oder PC Markt ist tot. Was in dem Artikel nicht erwähnt wird ist das "was" gespielt wird. Während es bei Konsolen in der Regel und bei PC noch recht häufig Vollpreistitel sind, sind auf Smartphones und Tablets eher kostenlose oder Spiele im unteren einstelligen Euro Bereich vertreten. Zumindest für mich macht das doch einen nicht unwesentlichen Unterschied.
 
Tablet Spiele?? am anfang ja, aber jetzt nimma... langweilig, keine langzeitmotivation und die meisten games sind auch nicht ufs Tablet zugeschnitten^^
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