A. Kutchers Film "Jobs" versagt an US-Kinokassen

Ashton Kutchers Filmbiografie "Jobs", die das Leben des 2011 verstorbenen Apple-Mitgründers nachzeichnet, ist am vergangenen Wochenende in den USA angelaufen. Kritiker verrissen den Film weitgehend, auch beim Publikum stieß er auf wenig Interesse. mehr... Film, Steve Jobs, Jobs, Verfilmung, Ashton Kutcher Bildquelle: Endgame Entertainment Film, Steve Jobs, Jobs, Verfilmung, Ashton Kutcher Film, Steve Jobs, Jobs, Verfilmung, Ashton Kutcher Endgame Entertainment

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scheinen ja doch mehr Jünger ihr iPhone/iPad anzubeten als den Propheten.
 
@surfingod: Und das trotz Siri
http://youtu.be/YGthuAMBdF8?t=24s :-P
 
@andreas2k: der Ausschnitt ist sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch ziemlich cool, wobei ich den auf Deutsch sogar einen Tick witziger finde.
 
Laut den ganzen "Sekte" und "Jünger" Marktschreier hätte die Kinos doch schon vor ner Woche gestürmt werden müssen.
 
@iPeople:
Was meinst du wie viele Jünger bei den zig christlichen Verfilmungen geschrien haben, und sie boykottiert haben?
Ist ja hier auch nicht anders. Die meisten "Jünger" empfinden es als Blasphemie. Kann man heute ja auch überall nachlesen- auch bei den Kommentaren. ;)
 
@Freudian: Ja, klar. Oder vielleicht sind es keine Jünger, sondern einfach nur Apple-User?
 
@iPeople: Oder vielleicht keine normalen User, die auch mal kritisch bei Produkten sind, und nicht immer jedes Jahr ein neues haben müssen, sondern Jünger? ;)
Aber ich merke gerade, du bist ja der selbe von gestern, der nichtmal extrem offensichtliche Dinge merkt, und zu den getroffenen Hunden zählt. Viel Spaß noch. :)
 
@Freudian: wenn du das sagt ... ;)
 
@iPeople: Zumindest hätte ich Zeltlager vor den Kinos erwartet.
 
@Stoik: enttäuscht ?
 
@iPeople: Ja kann man gar nicht richtig zu bashen gegen die Sektenmitglieder. ;)
 
@Stoik: nächsten mal denn, hab geduld
 
@iPeople: Ja, aber kommt ja sicher bald iPhone 5C .. Wo Werbekampane dann sicher "5 Child build your Iphone" heißt... gleich mal dein Minus killen..
 
@Stoik: Na ihr werdet euch schon was einfallen lassen.
 
@iPeople: Ja, frage mich allerdings warum du dir auch Minuse einfängst.
 
@Stoik: Weil ich es bin ;)
 
@Stoik: Ja genau, dein Smartphone, dein PC, dein TV usw. wurden direkt neben den bösen Apple-Fertigungshallen zusammengebaut. Da ist 35 Stundenwoche und da bekommen alle ganz viel Geld usw., super Verpflegung, wohnen in schönen Häusern usw. Traurig das es viele immer noch nicht kapiert haben das ALLE Geräte unter beschissenen Arbeitsbedingungen zusammengebaut werden...das die Arbeiter ausgebeutet werden...
 
@alh6666: Da muss ich dich enttäuschen.. Smartphone ist Made in Korea, PC wurde in DE zusammen geschraubt und TV kommt auch nicht aus China.
 
Wen interessiert schon die Lebensgeschichte eines Bonzen der zwar früh Verstorben ist, aber sein Lebenlang im unermesslichen Luxus verbracht hat. Die Firma steht für Sklavenlöhne, gibt nichts wofür man den Typen feiern müsse. Was hat der schon für die Menschheit geleistet, richtig nichts. Früher wurden Sportler für ihre Leistung gefeiert, Menschen die andere gerettet haben oder auch Kriegshelden was weiß ich. Heute macht man Geld und ist für den Pöbel und die Presse der Held. Kein Wunder dass die Breite an so einem Streifen nicht interessiert ist und sich über die Lustig machen die vor ihrem Apfelgeschäft lungern als wäre es ihr Tempel.
 
@Hagal: Wird die immer selbe Leier nicht eigentlich irgendwann langweilig?
 
@jimbojones: Er hat doch zum Teil recht. Wieso wird über einen x-beliebigen reichen Mann ein Hollywood-Film gedreht? Bei Bill Gates o.ä. wäre es der gleich Schwachfug. Das Leben eines Menschen, egal wer, sollte als Dokumentarfilm gedreht werden.
 
@Knerd: Wieso nicht? Steve Jobs hat in den letzten 20 Jahren unbestreitbar die IT-Welt geprägt (neben Apple auch Pixar und computeranimierte Kinofilme) und war, anders als z.B. Tim Berners-Lee oder Bill Gates, darüber hinaus auch in der Medienlandschaft eine schillernde Persönlichkeit. Nun kann man mit Steve Jobs jetzt nur schwer einen Dokumentarfilm drehen, zudem gab er zu Lebzeiten eher selten Interviews und hauptsächlich Freunde und Kollegen zu befragen ist für die Kinoleinwand auch nicht gerade der Bringer. Filme über Niki Lauda, Julian Assange und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens schlagen in die selbe Kerbe. Eminem hat sich in dem Hollywood-Film über sein Leben sogar selbst gespielt. ;)
 
@jimbojones: Das Genre ist sehr verfehlt. Genauso "The Social Network" sicherlich ein guter Film, nur er ist einfach falsch im Genre. Es gibt auch Dokumentarfilme über Eva Braun oder Adolf H. und die wurden auch nicht befragt ;) Ob bewegt oder nicht sei dahin gestellt, aber eine solche Geschichte als großen Hollywoodstreifen zu erstellen sehe ich als falsch an. Das sollte eher als Dokumentarfilm oder tatsächliche Biografie gedreht werden. Aber Hollywoodkracher, ich weiß nicht.
 
@jimbojones: "Wieso nicht? Steve Jobs hat in den letzten 20 Jahren unbestreitbar die IT-Welt geprägt"-Du schreibst hier wieder einen Müll zusammen.......
 
@jimbojones: "Steve Jobs hat in den letzten 20 Jahren unbestreitbar die IT-Welt geprägt" Ja, vor allem als Clown, der allen vorgeworfen hat, Apple zu kopieren, obwohl Apple selbst mit am meisten kopiert. Und die letzten Jahre dann als Patenttroll.
 
@Knerd: ich kann die sagen , warum über diesen einen x beliebigen Mann ein Film gedreht wird. Weil die Macher sich mit ihrer "jünger" - gedacht haben, so Geld zu verdienen. War wohl nen Schuss in den Ofen.
 
@iPeople: Und wieso dann die FB Story verfilmt? :D
 
@Knerd: weil auch da ein Gewinn erwartet wurde? Du gehst fälschlicherweise davon aus, das mit solchen Filmen Kultur "geschaffen " wird. Genau wie bei FB sind die Macher des Jobs Films lediglich auf den Hype angesprungen, den dir Medien um die Person gemacht haben.
 
@Knerd: zu [re:9] geht es nicht in fast jedem Film über einen Menschen? Es gibt Filme über Ali, Robin Hood, den Präsidenten, irgendwelche Heldengeschichten aus der Antike, über Jesus usw. Warum sollten hier keine Spielfilme gedreht werden? Nahezu alle (Spiel)Filme dienen der Unterhaltung. An die wahre Begebenheit wird sich auch nicht immer gehalten. Aber wie gesagt, es geht um den Zeitvertreib. Aber wenn es um Aufklärung, Wissen oder Dokumentation geht, sollte der Inhalt schon wahrheitsgemäß wiedergegeben werden. Ich denke, da sollte man unterscheiden. Dieser Film dient der Unterhaltung und gut ist.
 
@Schrimpes: Ja, dann soll er auch so vermarktet werden und eben nicht als Doku oder Biografie. Bei Ali z.B. ist der Biografie Teil sehr stark ersichtlich. Man muss da nur differenzieren. Was Jobs laut Kritiken fehlt.
 
@Hagal: Ich würde sagen bring einfach mal das zusammen was Steve Jobs aufgebaut hat, dann können wir nochmal drüber diskutiern wie groß du doch daherreden kannst.
 
@Hagal: Ich glaube bei Apple wird man nicht so schlecht bezahlt. Du meinst sicher einen Zulieferer der gerne mit Apple gleich gestellt wird obwohl der für zig andere auch Produziert. Obwohl selbst bei dem die Bezahlung nicht so schlecht ist, wenn man sich andere anguckt. Aber wenn interessiert schon ein Hintergrund wenn man sich seine Meinung eh schon vorher gebildet hat. Und Sportler zu huldigen für Ihre Leistungen finde ich z.B. total dämlich. Gerade wenn es dann noch einen Schuhmacher trifft, der sein Leben und seine Ausbildung auch dank des deutschen Staates aufgebaut hat, aber kaum hatte er Geld, wurde dies ins Ausland verschafft um Steuern zu sparen. Aber das störte die kleinen Merchandise Lemminge auch nicht. Außerdem glaube ich eh das in den meisten Sportarten eh nur noch der gewinnt, der am besten Doping betreibt. Anders sind leider einige Leistungen nicht mehr zu erklären, aber hauptsache alle gucken schockiert wenn es dann mal bei einem raus kommt... :)
 
@Hagal: Sagen wir mal so: Ohne diesen "Bonzen" würdest du wohl kaum vor deinem PC sitzen und diesen Müll schreiben können. Ausserdem dürftest du dich dann von deinem Smartphone und falls vorhanden, deinem Tablet verabschieden. Auch dürftest du dann vermutlich immer noch überteuerte Musik-CDs inkl. Kopierschutz in deinen CD-Player legen, anstatt die Songs ganz bequem im Internet zu kaufen.
Sicher habe ich noch irgend etwas vergessen.
 
@gutenmorgen1:
Soso ohne den gäbe es also keinen PC? Das glaub ich jetzt weniger..
und ob das schlechter wäre lässt sich auch nicht objektiv beweisen..
 
@tommit: Wo habe ich geschrieben, dass es ohne Jobs keinen PC gäbe?
 
@gutenmorgen1: "Sagen wir mal so: Ohne diesen "Bonzen" würdest du wohl kaum vor deinem PC sitzen und diesen Müll schreiben können."
 
@cgd: Genau so wie ich es geschrieben habe, habe ich es auch gemeint. Denk dir mal Apple nur in diesem Speziellen Fall aus der Geschichte. Wäre Bill Gates damals zu Xerox gegangen und hätte sich deren Maus und UI-Idee übernommen? Wohl kaum. Das Zeug wäre wie ursprünglich geplant verworfen worden. Ohne Apple wären die PCs mit Sicherheit heute bei weitem nicht so konfortabel und weit verbreitet wie sie es sind.

Jobs war nunmal nicht einfach ein reicher Niemand, dem man überhaupt nichts zu verdanken hätte, wie es Hagal darstellen möchte.
 
@cgd: Das soll wohl eher heißen, dass ohne ihn nur einige Nerds und große Firmen einen PC hätten und dass wir die Windows GUI nicht hätten. Wenn du mal aufhören würdest Apple zu haten und dir die Geschichte anschaun würdest, wüsstest du auch, dass das durchaus so sein könnte. Aber mit Anti-Apple Jüngern wird man sowieso nie eine normale Diskussion führen können...
 
@theBlizz: Apple zu haten? Mir ist Apple nicht sonderlich sympathisch, das ist wohl wahr, und das, was ich von Jobs weiß, trägt zu diesem Sympathiemangel durchaus bei. Aber Haß? Lass die Kirche ruhig mal im Dorf...
 
@tommit: Ohne PC gäbe es schon lange kein Apple mehr.
 
@M4dr1cks: Ich frag mich warum du dafür Minus bekommst. Computer mit Apple drauf sind seit Jahren nichts anderes als normale PCs mit Standardkomponenten und einem Standardsystem (FreeBSD), das von Apple verkrüppelt wurde.
 
@M4dr1cks: Ohne Steve Jobs und Apple hätte es nie Microsoft und Windows gegeben?
 
@TiKu: Verkrüppelt? Ich kann nicht mehr...
 
@TiKu: Ach weißt du, wenn jemand sich den überteuerten Ramsch von Apple gekauft hat, will er das natürlich nicht hören.
 
@M4dr1cks: Der überteuerte Ramsch hat noch immer die höchste Kundenzufriedenheit. Ach ja: http://business.chip.de/news/Studie-iPhone-Nutzer-schlauer-als-Samsung-Fans_63963714.html Kann man leider nur bestätigen wenn man sich das hier durchliest ;)
 
@theBlizz: Hm....habe nichts mit Samsung am Hut. Was die Kundenzufriedenheit angeht, siehe re33.
 
@gutenmorgen1: TabletComputer gab es schon vor Apple. Apple war mit seinem iPhone einfach schneller als Samsung. Paul St. Jobs hat bei Apple doch immer die anderen machen lassen und die Lorbeeren eingeheimst. Wenn er so ein Topgenie war, warum war er mit seiner eigenen Firma in der Zeit als er nicht bei Apple war so erfolglos?
 
@M4dr1cks: Haha genau Samsung hatte natürlich schon alles geplant gehabt, waren ja auch nur lächerliche 3 Jahre, bis sie ihr erstes halbwegs Konkurenzfähiges Produkt veröffentlicht haben. Und den letzten Satz lasse ich mal unkommentiert, vielleicht kommst du ja selbst drauf wie intellektuell deine Aussage ist... Ich hoffe es mal. Zu re:19: Ach sag bloß, stell dir vor ohne PC wäre Apple nichtmal gegründet worden. :O Wer hätte das nur gedacht?? Man bist du klug! Und dann noch re:20: Naja wenn man im Glashaus sitzt nicht wahr?
 
@theBlizz: Na klar - jemand wie du hat total den Durchblick XD
 
@M4dr1cks: "Schneller" als Samsung? Ich lach mich kaputt!
 
@M4dr1cks: Pixar war mitnichten erfolglos, auch NEXT nicht, denn das wurde der Unterbau zu OS X als er wieder zurück geholt wurde. In der Zeit die er nicht bei Apple war, war er nicht gerade untätig würde ich sagen.
 
@gutenmorgen1: Rofl, die alte Mär von wegen Apple habe alles erfunden. MP3-Player gab es vor dem EiPott - und die waren oft sogar besser, weil sie als Wechseldatenträger angesprochen werden konnten. Tablets gab es vor EiPätt. Smartphones gab es vor dem EiFön, und die hatten sogar gute Akkulaufzeiten. Insgesamt hat Apple wenig erfunden, aber umso mehr kopiert.
 
@Hagal: "Menschen die andere gerettet haben oder auch Kriegshelden was weiß ich" Meistens retten Kriegshelden ihre Kameraden ;) Ich würde einen solchen Film NIE mit einem Film wie "Flags of our Fathers", "Letters from Iwojima" oder "Der Soldat James Ryan" vergleichen. Dieser Film ist vergleichbar mit "Inglourious Basterds" vergleichen :D
 
@Hagal: Jobs hat trotzdem in einer durchschnittlichen Woche seines Lebens vermutlich mehr geleistet, als du es jemals in deinem Leben getan hast und noch tun wirst. Aus eigener Kraft reich und erfolgreich zu werden und ein Unternehmen zu führen IST bewundernswert. Der Unterschied zwischen ihm und dir ist, dass er in seinem Leben Erfolg hatte und noch lange in Erinnerung bleiben wird, während du nach deinem Tod als ewiger Neider der "Bonzen" und kleines Würstchen in Vergessenheit geraten wirst.
 
Was hat man erwartet? Einen ähnlichen Erfolg wie bei "Titanic" oder "Avatar"? Hier geht es um einen selbst verliebten Industriellen. Nichtmal bei Kino.to wäre das interessant.
 
@Kobold-HH: HAt nicht der Film mit/um Facebook sogar Oscars abgeräumt? ;)
 
@tomsan: Jip :) http://www.basicthinking.de/blog/2011/02/28/keine-enttaeuschung-drei-oscars-fuer-the-social-network/ Ich fand den Film selbst auch gar nicht so schlecht, aber auch nur als Spielfilm, als Biografie war er nur solala :/
 
@tomsan: "Social Network" ist ja auch von Aaron Sorkin geschrieben. Und der versteht sein Handwerk, wie man an seinen Fernsehserien sieht. Wenn's handwerklich gut gemacht ist, kann sogar Zuckerberg interessant sein.
 
Ich finde solche Filme sowieso lächerlich. In der Regel können sie nicht mal im Ansatz den realen Werdegang eines Menschen wie Jobs darstellen und außerdem wenn ich Kutscher sehe denke ich an alles mögliche aus Two and a half Men, aber nicht an Steve Jobs, auch wenn er das Gesicht dafür hat. Was kommt als nächstes? "Du bist gefeuert" - Die Donald Trump Story?
 
@funny1988: Bei Kutscher denke ich viel eher an Kelso aus Die Wilden 70er. Das war die wirklich prägende Rolle von Kutscher.
PS: Klasse Serie, kann ich nur jedem empfehlen.
 
@LinusVP: Volle Zustimmung, es ist einfach geil ^^ Alleine schon die Klamotten, ein Traum :)
 
@Knerd: Mila Kunis ftw ;-)
 
Einfachste Erklärung für den Flop: falscher Schauspieler.
 
@starship: Schlechte Story?
 
@Knerd: Och, das würd ich vielleicht noch nichtmal sagen, und ich bin alles andere als ein Apple-Fan. Auch eine noch so öde Geschichte kann man halbwegs brauchbar rüberbringen. Und nein, ich schrieb auch nicht, es wäre ein SCHLECHTER Schauspieler, ich schrieb nur es ist der FALSCHE. Die albernen Minusse ändern auch nichts daran, daß Kutcher imho einfach nicht in diese Rolle paßt.
 
Wieso steht da immer "Kutscher-Film? Der hat weder Regie, Produktion noch das Drehbuch gemacht.
 
@mr.return: Naja, ist wie "Das neue Album _VON_ Britney Spears" ;)
 
@iPeople: Ach - die singt gar nicht selber? ;-)
 
@mr.return: Singen schon (was man landläufig so Singen nennt), aber sie schreibt keine Songs, spielt kein Instrument und produziert auch nicht. Genau wie Mr. Kutcher im Film: Er schauspielert nur (was man landläufig so Schauspielern nennt), schreibt aber kein Drehbuch und führt nicht Regie.
 
@jigsaw: Ja, aber die Bezeichnung [...]Ashton Kutchers Filmbiografie "Jobs"...ist...angelaufen[...] die hier Winfuture macht ist irreführend, nicht korrekt und auch nicht Usus. ____ Oder schon mal was von "Sam Worthington's Avatar", "Elijah Wood's Lord of the Rings", "Mark Hamill's Star Wars", "Arnold Schwarzenegger's Terminator" gehört?
 
@mr.return: So gesehen haste recht, da muss ich mich geschlagen geben ;-)
 
@mr.return: nice :)
 
@mr.return: Singen schon , nur die Musik schreiben andere.
 
@iPeople: Ist mir schon klar iPeople. siehe Ach und ;-)
 
@mr.return: Weil er die meiste Kohle davon einstreift.
 
Wer geht denn auch ins Kino um sich ne Biografie anzuschauen?.ich kenn keinen..
 
@kubatsch006: Wäre ja nicht der erste Film, wo es um das Leben/Wirken einer Person geht ;) Ist ja nun nicht gerade selten....
 
@kubatsch006: Na wenn du keinen kennst wird auch keiner hingehen...
 
Wer ist Steve Jobs? Bruder von Spielberg? Naja, wenn keiner den kennt, dann geht auch keiner in den Film rein?
Wenn Samsung Chef einen richtigen Kung Fu Film a la Matrix dreht, da geh ich SOFORT rein :-))))))))))))))
 
Kann mir Jemand eine Prognose bezüglich der Verfügbarkeit des Films im Internet geben?
 
@Gartenschlauch93: 21.08.2013 12:32Uhr aber nur Grob geschätzt...
 
Der Grund, wieso der Film floppt liegt doch auf der Hand! Nicht-Apple-User interessiert Jobs eh nicht die Bohne. Und die Apple-User, die das interessieren könnte, gucken den Film nicht, weil er nicht von Apple ist :D
 
@PranKe01: Kino kennen die Apple-Lemminge nicht mehr, die wissen nur noch, wie man über iTunes Filme kaufen (muss) :>>>
 
@PranKe01: Der ist gut XD
 
B- ? Wie viele Stufen vor Ramsch-Niveau ist das?
 
Ich habe "Die Silicon Valley Story" geschaut und fand den Film echt super. Es hat mir den Menschen Steve Jobs mal von einer anderen Seite gezeigt und auch die Anfänge von Apple und der PC-Ära. Steve Jobs hat viel bewegt. Ich bin zwar kein Apple-fan, aber er hat viel dazu beigetragen, dass wir in so einer Welt mit dem ganzen Technikkrams leben wie wir es zurzeit tun. Es gibt immer noch sehr viele Menschen auf der Welt, die sich für Hintergründe insb. wenn es um technische Sachen geht nicht interessieren. Für die sind z.B. Sportler viel interessanter.
 
@Scarlet88: Die Silicon Valley Story fand ich ebenfalls gar nicht so schlecht. Witzig auch die kleine Selbstironie von Gates. Aber sicher nur für "Nerds"/IT-Interessierte interessant. ___ Deshalb denke ich, hat auch der jetzige Film über Jobs nicht die große Zuschauerzahl. Er ist ein Nischenfilm. Die Actionliebhaber haben keine Action, die kreischenden Feuchtschlüpfer haben keinen Teenieboy und die Mamas kein Schwiegersohn-Gesicht mit Lovestory.
 
@Scarlet88: War die Silicon Valley Story nicht auch eher Richtung Dokumentarfilm bzw. "richtige" Biografie ausgelegt?
 
@Knerd: Ein Dokumentarfilm war es zwar nicht ganz, aber sie hat sich mehr am "echten" Jobs orientiert, also wie du schon geschrieben hast, doch eine Biografie nur sehr gut umgesetzt meiner Meinung nach.
 
Ich werde den Film mal auf BluRay sichten, erwarte ganz gute Unterhaltung ohne Anspruch auf 100%igen Wahrheitsgehalt. Ist ja immer noch ein Hollywood-Film ;-)
 
Warum sollte man sich auch eine Biographie eines Mannes ansehen, der gerade erst gestorben ist? Viel "neues" wird man eh nicht erfahren. Es hat auch 20 Jahre gedauert bis eine vernünftige Doku über Frank Sinatra raus kam. Und was ist das wirklich besondere an Steve Jobs? Da müssten die wohl noch jede Menge Filme drehen um alle "wichtigen" Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts auf die Leinwand zu bringen.
 
@Dr. Alcome: Du hast den wichtigen Unterschied grade genannt, "Es hat auch 20 Jahre gedauert bis eine vernünftige Doku über Frank Sinatra raus kam." Dieser Film ist ein Hollywoodstreifen, ist ein gewaltiger Unterschied ;)
 
@Knerd: Schon richtig, wobei eine Biographie ja auch einen dokumentarischen Hintergrund hat.
 
@Dr. Alcome: Ich hab den Film nicht gesehen, aber so die Kritiken klingen so als ob eben der Teil fehlt...
 
@Dr. Alcome: Warum man sich die Biographie ansehen sollte? Der Mensch hat ein Imperium aus dem nichts erschaffen (wohlgemerkt nicht alleine und mit nicht ganz sauberen Mitteln). Aber schau dir an, was Jobs erschaffen hat? Teuerste Marke der Welt. Best notierte Aktie. Er war daran maßgeblich beteiligt. Das allein ist schon eine Daseinsberechtigung. Schau dir doch mal an, was es sonst so für sinnlose Filme im Kino kommen? Da hat dieser Film schon einen absoluten Mehrwert!
 
@Schrimpes: Jo, aber dann müsste es auch Filme über Bill Gates, Larry Ellison, Michael Dell, John Smith Pemberton (Coca Cola) [...] geben. Jeder von denen hat ein halbes "Imperium" aus dem Boden gestampft.
 
@Dr. Alcome: Vielleicht folgen die ja irgendwann :)
 
Hatte mit einem größeren Flop gerechnet, kam dann aber doch in mehr Kinos als erwartet.
 
Reicht schon zu das der Facebook-Mist verfilmt wurde, da brauch man den Schrott nicht auch noch. Bin gespannt wenn der Film über Bill Gates kommt.
 
@dd2ren: Der FB Film selbst war gar nicht schlecht, als Spielfilm, nicht als Biografie. Ich weiß jetzt nicht als was der vermarktet wurde ^^ Aber "Jobs" scheint als Biografie nicht so der Bringer zu sein.
 
@dd2ren: Wird jemand dazu gezwungen den Film anzusehen?
 
Immer diese geistig beschränkten Menschen, die mit diesem "Jünger" Gelaber ankommen müssen... unglaublich.
 
@DaSoul: Mir geht das "Jünger" Gerede auf der einen und "Fanboy" Gerede auf der anderen Seite auch auf die Nüsse, ich würde es mir aber nicht anmassen, jemanden deswegen als geistig beschränkt zu bezeichnen.
 
@jigsaw:

Naja ich sehe das recht einfach. Trittbrettfahrer, welche die allgemeine Meinung über eine Benutzergruppe, ohne wenn und aber, derart publizieren, können meines Erachtens nicht sonderlich intelligent sein. Denn wären sie es, wären sie keine Trittbrettfahrer.

Das Gleiche gilt für Leute die sagen jeder Deutsche der stolz auf sein Land ist, sei ein Nazi oder jemand der dem islamischen Glauben angehört, ist automatisch ein fanatischer Terrorist. = Geistige Beschränktheit.
 
@DaSoul: Genau, immer das gleiche, es gibt nur Schwarz und Weiß bei vielen. Apple oder PC, Playstation gehen Xbox, usw. Das nervt sowas von. Die Leute die "Jünger", "Lemminge" usw. schreiben sind in Wirklichkeit die schlimmsten Fanboys.
 
Was soll das hier ? Ein Film über einen Menschen dem Design immer wichtiger war als Fortschritt. Einen Menschen dem Kapital immer wichtiger war als Innovation. Jetzt kommt mal wieder runter, Jobs hat Appel versucht zu einem Monopol zu machen um sein Ego zu streicheln und sein Portemonnaie. Er hat sich nicht mal gescheut davor seine Angestellten gegeneinander aufzuhetzen um seine Ziele zu erreichen. Er war schon immer mehr BWL als IT Mann. Er war einer, neben IBM, der die Entwicklung in der IT gebremst hat. Und ohne Bill Gates wer Appel heute nicht mal mehr ein Apfelgriebs. Über tote soll man nicht schlecht sprechen ok, aber diese Glorifizierung dieses Mannes nervt nur noch.
 
@Der-Magister: Design wichtiger als Fortschritt. Nun, dafür steht Apple nunmal. Sie bauen nicht sofort jeden neuen Mist ein ihre Geräte, nur weil es möglich ist, sondern suchen sich gezielt das aus, was sie für ihr Gerät benötigen. Die ganzen IT Giganten wie z.B. Samsung machen das anderes herum. Hier wird viel geforscht und entwickelt, was ja auch toll ist, aber die letztendlichen Produkte, die dabei rauskommen... na ja, das sind meist nur Geräte, die mit allem möglichen, was man so entwickelt hat vollgestopft werden, ohne dass sich darüber gedanken gemacht wird, was man eigentlich erreichen will. Man schmeißt einfach alles zusammen, und lässt dann den kunden entscheiden, was er damit anstellen könnte. Das sind nunmal zwei verschiedene Ansätze. Apple / Jobs wollten immer Produkte, die so einfach wie möglich zugänglich sind und quasi einem roten faden in der bedienung folgen. Alles soll einheitlich sein. Der ganze Technik Kram soll in den Hintergrund rücken. Schließlich ist technik dafür da, uns Aufgaben zu erleichtern und nicht um neue Probleme zu schaffen. Klar, Apple kocht auch nur mit wasser. Aber wenigstens haben sie diese eine Richtung, in die sie gehen wollen, während die meisten anderen Firmen besagtes gar nicht erst interessiert. Sieht man ja auch daran, dass Bedienkonzepte und Designs von einem aufs andere Jahr ständig komplett verworfen und neu entwickelt werden, während Apple beim iPhone z.B. seit 2007 das Layout des systems nicht angerührt hat. Selbst mit iOS 7 hat sich nur wenig am Grundsatz geändert. Nun wollte das nur mal erwähnen. Meistens gibt es einen guten Grund, dass Menschen das tun, was sie tun. So natürlich auch bei Jobs....
 
@Der-Magister: "der die IT-Entwicklung gebremst hat"? Aha...wahnsinn...
 
einen angeblichen gott sollte man halt nicht verfilmen.ein smartphon neu erfinden ist das so was besonderes?
 
Was viele vielleicht nicht ganz verstehen wollen...Es geht um ein Lebenswerk, nicht um ein Smartphone oder das Unternehmen Apple. Der Film handelt auch nicht von der "Erfindung" des Smartphones, sondern um den Werdegang eines Menschen. Es werden sowohl Höhepunkte als auch Tiefschläge in diesem Film aufgegriffen und "unterhaltsam" wiedergegeben. Der Film soll nicht dem Marketing dienen, sondern um die Darstellung der Gestalt "Jobs" Das hat nichts mit Apple-Fanatismus zu tun. Genauso könnte man sich einen solchen Film mit Gates und Co. vorstellen, deren Leben und Werdegang ebenfalls interessant ist - Von NULL angefangen und ein Imperium geschaffen.... Wer sich eine Doku über Apple oder Jobs anschauen will, soll N24 anschalten, wer Action sehen will, soll diesen Film einfach meiden! Über so manche Kommentare kann man einfach nur den Kopf schütteln!!!
 
Der Film hatte gerade mal ein Budget von etwa neun Millionen US Dollar. Wo ist also das Problem? Der Film kann mit seinem bisherigen Einspielergebnissen überhaupt kein Flop mehr werden. Selbst wenn es darauf hinaus läuft, dass er nur seine Kosten wieder einspielt. Aber da haben sich irgendwelche Leute im "Filmbusiness" wohl darauf verlassen, dass der jetzt mindestens das dreifache seiner Kosten einspielt. Das ist jetzt nicht eingetreten, und schon wird das alles als Riesen Flop bezeichnet.
 
@Darksim: Das Problem ist wenn "Apple" in der News vorkommt dass dann einige ihr Hirn ausschalten.
 
genauso unnötig wie das iphone
 
@g33kface: Zwingt dich jemand den Film anzusehen oder ein iPhone zu kaufen? Kriege, Hungersnot, Tierversuche usw. sind unnötig...
 
Vielleicht hätten Sie die Kinokarten für 700 Tacken verkaufen sollen wie beim tollen Eiphone.
 
Ganz ehrlich.. wer will schon ne Biographie im Kino sehen.. also ich nicht. Dafuer lohnt sich kein Kino. Sowas kann man zu Hause machen. Kino steht fuer Action, Zerstoerung, KRach, Rumms... Monster.. :D meinetwegen auch Comedy zum Lachen xD
 
Die Apple-Fans haben einfach kein Geld mehr, denn das iPhone 5 und das neuste iPad /Macbook, iMac sind halt alle zu teuer :D
 
so ein quark. Ja für die meisten hier ist Jobs=Gott.
Warum dreht Hollywood keinen neuen Jesus streifen, ich meine der hat doch viel mehr bewegt als Jobs.
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