US-Blogger: Akku bei MacBook Air enttäuschend

Apples Ultrabooks MacBook Air erfreuen sich auch wegen ihrer besonders langen Akku-Laufzeiten großer Beliebtheit. Nun aber hat ein US-Blogger mal genau nachgemessen und hat den Verdacht, dass Apple Werbeversprechen nicht erfüllen kann. mehr... Apple, Laptop, Ultrabook, Macbook Air Bildquelle: Apple Apple, Laptop, Ultrabook, Macbook Air Apple, Laptop, Ultrabook, Macbook Air Apple

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129€ für einen Akku Austausch... Man kann über Apple sagen was man will, aber wie sie ihre Kunden melken, wissen sie.
 
@Wuusah: Akkus sind leider überall sehr teuer. Um die 100€ für einen neuen Akku werden schnell auch bei anderen Herstellern fällig.
 
@LoD14: Der Unterschied ist aber, das man meisten dann noch den alten Akku hat, der zwar nicht mehr für einen Tag unterwegs taugt aber für zu Hause alle mal reicht um das Notebook nicht immer am Netzteil haben zu müssen.
 
@kubatsch007: mit vom User austauschbaren Akkus sind die Laufzeiten eines MBA bei vergleichbarem Formfaktor nicht zu machen. Daher muss man sich überlegen, was einem da wichtiger ist. Das gilt nicht nur für Apple. Kein Ultrabook hat nicht auch einen fest verbauten Akku.
 
@Thunderbyte: Würde ich als Hersteller auch sagen, wenn ich ein Argument bräuchte.
 
@Thunderbyte: Das behaupten alle Hersteller die so verfahren. Technisch ist diese Aussage aber Blödsinn. Der einzige Vorteil ergibt sich bei der Fertigung da diese günstiger wird. Ansonsten sind fest verbaute / verklebte Akkus nur Geldschneiderei.
 
@Thunderbyte: "Kein Ultrabook hat nicht auch einen fest verbauten Akku." - Seltsam, bei meinem erst 4 Tage alten Samsung Series 7 Ultra ist der Akku nicht fest verbaut. Ein paar Schrauben an der Unterseite gelöst, und ich kann den Rückendeckel abnehmen und Akku, Speicher sowie SSD tauschen. Es gibt sie also noch, kleine schlanke Ultrabooks, bei denen nicht alles fest verklebt ist. Und ganz nebenbei: in Sachen Akkulaufzeit schlägt das Samsung vergleichbare Apple-Geräte (keine eigene Erfahrung, Info aus diversen Testberichten). Es gibt auch noch andere Hersteller neben Samsung, die ähnlich wartungsfreundliche Geräte anbieten.
 
@Thunderbyte: stimmt nicht. die von Sony haben einen austauschbaren Akku. Die vt11er Serie oder wie die heißt. Man braucht ne Münze um so ne Schraube zu lösen und raus ist der Akku. Und ja, es ist ein ultrabook und der Akku hält seine 7 Stunden.
 
@LoD14: Schön für Dein Sony Gerät, dass es 7 Std mit austauschbarem Akku hält. Mit "die Laufzeiten eines MBA" meine ich aber eher die 11:49h, die Computerbase gemessen hat: http://t.tbt.im/mba2013akku
 
@Thunderbyte: Wär der gleiche Akku austauschbar gebaut, würde er exakt die gleiche Laufzeit bringen, da gibt es schon rein physikalisch nichts dran zu rütteln
Die Kontakte des fest verbauten Akkus sind sogar identisch zu denen eines austauschbaren Akkus und die Form des Akkus meistens auch. Der einzige Unterschied ist, man hat sich eine Gehäuseöffnung gespart und die ein Stecksystem bzw. einen Sockel, wo man den Akku reinsteckt. Damit kann man ein klein wenig Gewicht sparen und die Gehäusestabilität erhöhen, was für dünnere Gehäuse wichtig ist.
Mit der Laufzeit hat das jedoch nicht im geringsten etwas zu tun. Und die angesprochenen Punkte wie Stabilität könnte man durchaus auch anders lösen und einen austauschbaren Akku beibehalten. Logischerweise will das jedoch kein Hersteller wirklich, weil sie mit dem Akkutauschen gerne Geld verdienen wollen.
 
@webmantz:
Meine gelesenen tests sagen aber was anderes. max 9:40 Laufzeit für das Samsung . Das MacBook Air locker über 10Std. Herstellerangaben 12Std.
 
@LoD14:
Bei anderen Herstellern sind die Dinger aber nicht fest verklebt und man kann auch mit 2 linken Händen die Dinger jederzeit schnell selbst wechseln.
 
@tobi14: Dass das Surface Pro auch fest verklebt Akku hat, hast du jetzt natürlich nicht mitbekommen ... http://goo.gl/IlZCJ
 
@algo: (+) Finde ich auch nicht in Ordnung, dass beim Surface Pro der Akku fest verklebt ist. So etwas müsste vom Gesetzgeber verboten werden.
 
@tobi14: stimmt nicht, bei den meisten pendanten zum MBA sind sie ebenso verklebt und verbaut
 
@LoD14: original akkus kosten normal nie mehr als 60 EUR, nachbauten gibts teilweise auch für >20 EUR, wie kommst du bitte auf 100 EUR? höchsten bei EP zahlt man so einen preis.
 
@Wuusah: Reines Bashing, Akkus sind bei allen Herstellern teuer. Auch wenn Apple teuer ist, beim Akku zockt Apple nicht übermäßig ab finde ich.
 
@plst253: Schon aber alleine, dass man sein Ultrabook aus dem Hause Apple extra einschicken muss, finde ich ungünstig. Einen austauschbaren Akku finde praktischer. Wenn man den bestellt kann man wenigstens noch sein Gerät benutzen, bis er da ist.
 
@M4dr1cks: Das steht völlig außer Frage. Unpraktisch und wenig kundenfreundlich ist das. Mir ging es auch lediglich darum, dass wieder einmal eine sinnfreie Apple-Diskussion vom Zaun gebrochen werden sollte, und das mit einem mehr als schwachen Argument.
 
@plst253: "Auch wenn Apple teuer ist, beim Akku zockt Apple nicht übermäßig ab finde ich." - Also ich hab gerade mal auf Amazon geschaut. Da zahlt man für einen originalen Akku z.B. für einen HP Pavilion 60,00 Euro. Das ist schon ein enormer Preisunterschied zu Apple.
 
@M4dr1cks: Guck mal im HP Store da kosten die Akkus auch mehr.
 
@Wuusah: Du kannst auch Akkus für 30.-€ verbauen. Das machst du dann halt alle 3 Monate.
 
@LastFrontier: Ob nun alle 3 Monate, oder jährlich ist da auch nicht mehr wichtig. Das Problem beim Macbook Air ist, dass beim Wechsel des Akkus der alte Akku wertlos wird. Es ist nicht so, dass man dann 2 hat und der zweite ist etwas schwächer. Man schmeißt im Grunde einen "halb abgeschriebenen" Akku weg.
 
@Wuusah: Das ist beim MacBook Air aber jammern auf hohen Niveau. Selbst bei 85% läuft das Teil mit Sicherheit noch locker 6 Stunden. Ausserdem gibt es für MacBooks externe Akkus als Zubehör.
 
@LastFrontier: "Ausserdem gibt es für MacBooks externe Akkus als Zubehör." - Das ist dann immer noch die schlechteste Lösung. Es ist echt blöd, dass man bei Apple ums Einschicken nicht herum kommt. Wenn man jemanden kennt, der in einem Applestore arbeitet, kann man sich vielleicht den Akku auch so bestellen und selbst austauschen. Gibt es eventuell Shops im Internet, bei denen man die originalen Akkus auch selbst beziehen kann?
 
@LastFrontier: Na ja, kritisiert wird aber nicht die Akku Laufzeit von Macbook, das immer noch besser ist als bei anderen Ultrabooks, sondern das falsche Werbeversprechen von Apple!
 
@algo:
Glaubst du der Werbung? Bis du 5 Jahre alt?
Glaubst du den Verbräuchen von Automobile Herstellern?
Dann bist du ziemlich naiv. Zaubern kann keiner.
 
@Wuusah: 129 euro ist günstig ich musste für mein Sony Vaio 250 Euro zahlen! Das ist teurer als das ganze Gerät.
 
@Wuusah: Kein Blick für die Realität^^
 
Apple spricht von 1000 zyklen, er stellt eine Bilanz nach 233 Zyklen. Echt fundirte Untersuchung sowas, vorallem so repräsentativ bei genau einem Testteilnehmer. In meinem Macook Pro vom Jan.2011 war der Akku nach knapp 1,5 Jahren noch bei 50 % Kapazität, der Applestore in Hamburg hat ihn daraufhin vor 2 Monaten kostenlos ausgetauscht.
 
@Knütz: Wenn Apple sagt, dass nach 1000 Zyklen noch 80% Kapazität vorhanden sein sollen, er aber nach 233 Zyklen schon auf eben über 80% runter ist, kann man anhand der Kurve sich den Rest doch denken, oder?
 
@der_ingo: niemals. er könnte sich ja wieder steigern ;) es ist ja immerhin apple
 
@Mezo: Das kann bei einem LI-Akku aber tasächlich passieren.
 
@LastFrontier: Nein bei Lithium-Ionen Akkus eben nicht! Die kann man nicht "Pushen" das geht nur bei den NiCd aber auch da gehts nur in einem gewissen umfang...
 
@der_ingo: nochmal lesen! Man geht davon aus, dass die Angabe von Seiten Apple nicht zu halten ist, bis jetzt sind aber die 1000 noch nicht erreicht und der Akku bei ca. 85%?
 
@Yepyep: Und vor allem - es ist ein einziges Gerät. Und die Flachzangen hier mitsamt den bloger schließen nun auf alle Geräte dieser Baureihe zurück.
 
@Knütz: Es wäre mir vollkommen egal ob es repräsentativ ist oder nicht, wenn mein Akku das Problem hat. Bei meinem Notebooktyp ist der Gehäusebruch an einer bestimmten Stelle auch vollkommen normal, was mich trotzdem kein bisschen glücklicher stimmt.
 
"Vielleicht sei ein ungünstiges Verhältnis zwischen Akku-Kapazität und Stromverbrauch des MacBook Air Ursache für die Probleme." --- Jaaa, diese feine Grenze zwischen Wahrheit und Selbstbetrug...
 
Nach einem Jahr intensiver Nutzung noch über 85%. Wo ist denn das enttäuschend? Andere Hersteller träumen von solchen Werten.
 
@desire: wenn der Hersteller deutlich mehr verspricht, ist das enttäuschend - egal was die restlichen Hersteller bringen.
 
@der_ingo: Der Hersteller verspricht nach 1000 Zyklen 80%. Bisher liegt der Blogger im Bereich der Versprechen. Wenn er die 1000 Zyklen hat und unter 80% ist, kann er ein Fass aufmachen.
 
@iPeople: tja, vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, die paar Zyklen zu warten, bis der Akku dann unter 80% ist. Kann ja nicht mehr lange dauern...
 
@der_ingo: Spekulationen halfen und aber nicht weiter . Sonst könnte man jetzt auch noch hinterfragen, wie er mit dem Akku umgegangen ist.
 
@iPeople: nein, das muss man nicht fragen. Wenn der Akku eine spezielle Behandlung brauchen würde, müsste der Nutzer da ausdrücklich drauf hingewiesen bzw. die Technik so ausgelegt werden, dass keine "falsche" Behandlung möglich ist.
 
@der_ingo: Steht so ziemlich in jeder Anleitung drin. Achtja, und hier ist auf einmal kein nachdenken des Users mehr nötig? Ja ne ist klar wa. Es geht nicht um spezielle Behandlung sondern um normale Behandlung. Aber du bist wahrscheinlich auch einer , der ne Katze in der Mikrowelle getrocknet hätte .
 
@iPeople: warum werden die Leute eigentlich immer persönlich, wenn ihnen so langsam die Argumente ausgehen? Es ist ein Akku. Den nutzt man und lädt ihn wieder auf. Nachdenken sollte dazu nicht notwendig sein.
 
@der_ingo: Falsch. z.B. sollte man einen Akku, auch keinen Lthium-Ionen, ständig zwischenladen oder dauerhaft am Ladegerät hängen lassen. Und wenn man nicht gemäß BedienungsAnleitung nach dem Kauf die ersten paar Male den Akku vollständig entlädt, bevor man das Netzteil ranhängt, entwickelt der Akku nicht seine vollständige Leistung. Man kann schon einiges falsch machen bei der Akkupflege.
 
@iPeople: lies die Bedienungsanleitung nächstes Mal etwas genauer. "Der Akku entfaltet seine vollständige Kapazität erst nach ein paar Ladezyklen" oder ähnliches steht da. Alles andere sollte die Ladeelektronik heutzutage abfangen. Ein Akku in einem Gerät muss für den DAU nutzbar sein, also ohne spezielle Gebrauchsanweisungen. Wenn er das nicht ist, macht der Hersteller was verkehrt, nicht der DAU. Es geht hier nicht um Sicherheitsinfos wie "nicht ins Feuer werfen", sowas steht dick überall drauf. Es geht hier um die normale Nutzung im Jahr 2013.
 
@der_ingo: Und allein wenn derjenige den von Dir zitierten Punkt nicht beachtet, ist der Akku in kürzsester Zeit hin. Es gehört zur normalen Nutzung, genau solche Hinweise in der Anleitung zu beachten. Und da wir nicht wissen, wie dieser Blogger seinen Akku behandelt hat und behandelt, ist der ganze Beitrag nichts wert.
 
@iPeople: Quark, der Akku geht nicht davon in kürzester Zeit kaputt, wenn man ihn bei den ersten Benutzungen nicht komplett entlädt und wieder lädt. Er hat halt nur noch nicht seine volle Kapazität, bis man das mal gemacht hat. In Sachen Akkus ist eine ganze Menge Unfug in den Köpfen. Aber du scheinst auch einer der Leute zu sein, die denken, die Menschen müssten der Technik dienen und nicht umgekehrt. Ist aber nicht so. Wenn Technik beim bestimmungsgemäßen Gebrauch schneller kaputt geht als geplant, ist die Technik Schuld, nicht der Nutzer. Es bleibt dabei: Akkus nutzt man einfach ohne nachzudenken. Wenn der Akku das nicht mitmacht, hat der Hersteller was falsch gemacht.
 
@der_ingo: Wenn dieser Umgang mit der Technik in der Bedienungsanleuitung dokumentiert ist, ist der Nutzer schuld, wenn bei Nichtbeachtung die Sache nicht so funktioniert, wie vom Hersteller angegeben.
 
@iPeople: zum Glück dürfte kein ernsthafter Hersteller solchen Unfug in eine Bedienungsanleitung schreiben, wie man ihn manchmal zur "Akkupflege" liest.
 
@der_ingo: Ein Glück haben wir Leute wie Dich, die das besser wissen.
 
@desire: es geht um die 233 Ladezyklen, die kann man aber relativ schnell auch unter einem Jahr hinbekommen. Allgemein sicherlich trotzdem nicht übel.
 
@desire: Sorry das kann sogar Samsung besser. Nach fast 1,5 Jahren fehlem dem Akku jetzt 5% und das bei einem 500€ Notebook. Mein Dell hat leider nach einem halben Jahr auch schon 9% verloren :-(
 
"Apples Ultrabooks"?
 
@kemalXxX: Das Highlight daran ist, keines der Macbooks aus der Air-Reihe erfüllen die Ultrabookanforderungen ^^
 
@Knerd: Ultra ist doch mit Flügeln und extra saugfähig?
 
@Johnny Cache: Das sind Binden :D Wir reden hier von einem Notebook Formfaktor ;)
 
@Knerd: Ah, mein Fehler. Es ist nun mal eine Geschichte voller Mißverständnisse.
 
@Johnny Cache: Wobei die Flügel übrigens auch nur optional sind ^^
 
@Knerd:
Ultrabook ist kein Formfaktor sondern ein reines Lizenzpflichtiges Modewort von Intel!
Da kann ein Hersteller sich auch noch so sehr an die Intel Formfaktoren halten, wenn keine Gelder an Intel für den Namen fließen darf er auch nicht mit Ultrabook werben.
Genau desshalb wird es auch niemals ein ultrabook mit AMD Hardware geben.
AMD hat sich als Konkurrenz deshalb "Ultrathin" aus dem Kopf gedrückt.
 
"Über die Hintergründe will aber auch Davenport, der offensichtlich zu den Apple-Fanboys zählt, " Was wird denn das? News für Kids? Fanboys Zuordnung durch einen "Redakteur"? Das ist jetzt aber ganz schlechter Stil. Und Inhaltlich falsch. Der Ausdruck Fanboy ist negativ geprägt, da ein Fanboy unreflektiert einfach alles von einem Hersteller kauft. Der Herr hier hat sich doch durchaus Kritisch damit auseinander gesetzt.
 
@ThreeM: Er bezeichnet sich selbst als solcher.
 
Merkwürdige News... ein Blogger in den USA prognostiziert welche Leistung sein Akku nach 1000 Ladezyklen bringen wird nachdem er 1/4 dieser erreicht hat - DAS ist eine News wert?
Die Foren sind voll mit Berichten die aus tatsächlichen Erfahrungen herrühren - eventuell könnte man dazu eine Titelreihe bringen...
 
mein macbook pro 13" retina vom anfang vom jahr hat nach einem halbem jahr ganze 0,8% kapazität verloren. ist jetzt kein air aber finde das noch recht gut.
 
@Darkstar85: Richtig, das ist schon ziemlich gut. Aber bei dem Preis erwarte ich auch nichts anderes! Vor allem da der Akku nicht einfach austauschbar ist.
 
@Darkstar85: Recht gut? Mein HP hat nach 2 Jahren 40% Kapazität verloren, obwohl es hauptsächlich am Netzkabel betrieben wurde.
 
@jimbojones: vielleicht nicht "obwohl" , sondern deswegen. Schlechte akkupflege
 
@iPeople: yup. Wenn am Netzkabel, Akku raus (falls man ein Gerät hat, bei dem das geht).
 
@Link: eben. Oder wenn nicht, Gerät mit Akku verwenden, bis alle und dann ans Netz.
 
Die ganzen Samsung und Windows Freaks regen sich halt über alles auf. Das Akku im Apple Air ist schon von der besseren Sorte. Und 85% Kapazität nach 2 Jahren intensiver Nutzung ist doch ein Top Wert.
Klar wer billig will soll sich für seine Windows Kiste son billig Teil bei Ebay kaufen. Aber nachher nicht rum heulen wenn die Dinger kaum die Hälfte des original Akkus halten. Gute Zellen kosten nun mal ihr Geld.
 
@Nania: So ganz hast du die News nicht verstanden oder? Und auch die Kritik der User hier (darunter auch Mac-User) hast du ebenfalls nicht verstanden.
 
@hhgs:
Doch habe ich.
 
@Nania: definitiv. Vor allem wird mir schon schlecht, wenn ich den ersten Kommentar lese... "melken". Nur weil der Kommenterschreiber keine Apple-Geräte hat und sie nicht leiden kann. Vermutlich.
 
@s3bastian:
Ja es wird halt hier einseitig geschrieben. Als wenn die ganze Welt nun empört über 85% Akkuleistung nach 2 Jahren beim Air wäre.
Wenn bei Samsung Geräten die Akku Leistung nach 2 Jahren bei 60% ist, schreibt keiner nen Artikel darüber.
 
@Nania:
Der kleine aber feine Unterschied ist aber das Samsung nicht mit einer garantieren Kapazität bei X Ladezyklen wirbt!
 
@Nania: Nee so ganz hastes echt nicht verstanden. ^^ ... Apple verspricht, das die Batterie nach 1000 ladevorgängen noch 80% von seiner ursprünglichen Kapazität halten kann. ABER der Blogger hat das Problem das diese eben schon nach 223 vorgängen bei ~80% liegt. ;)
 
@lee91: Wenn Samsung in der Werbung sagt, der Akku hält 8h+ und in der Realität dann aber nur 6h, ist es doch dasselbe.
 
@jimbojones: sagt Samsung auch wie lange sie es dir Garantieren ?
 
@lee91: Nein, die Zeitdauer garantiert mir Samsung nicht. Apple *garantiert* mir aber auch nix: "Die integrierte Batterie deines MacBook, MacBook Pro oder MacBook Air ist so ausgelegt, dass sie nach bis zu 1000 vollständigen Ladezyklen (Auf- und Entladungen) noch bis zu 80 % ihrer Originalkapazität zur Verfügung stellt." - http://www.apple.com/de/batteries/notebooks.html
 
@jimbojones: Da haben wir's ja, das schon von den ISPs bei ihren Geschwindigkeitsangaben bekannte "bis zu"... Dann kann natürlich niemand meckern.
 
@Nania: Ein original Akku für mein HP Pavilion kostet 60€.
 
@Nania:
"Gute Zellen kosten nun mal ihr Geld."
Die 129€ sind kein mehr preis weil apple solch tollen mega zellen verbaut.
Apple verbaut den selben "Ramsch" wie auch andere.
Das ist der Deppenaufschlag den man zahlen muss weil der "fachmann" mit der brechstange das gehäuse öffnen muss und dann mit hammer+meißel und einem gasbrenner die akkus ausbauen darf.
 
@tobi14:
Anscheinend sind es doch andere Zellen. Sonst würde das gerät nicht oft deutlich ausdauernder sein als andere Ultrabook Kollegen.
 
@tobi14: Du hast aber auch keinen Plan oder? der Austausch des Akku dauert gerade mal 10 Minuten. Und weil das fachleute sind geht das auch ganz ohne Brechstange. Du verwechselst da was mit deinem "PC-Türken" um die Ecke. Und tatsächlich verbaut Apple hochwertige Zellen und eben nicht den Ramsch wie alle anderen. Vielleicht haben sie aber auch nur das bessere Energie-Management. Also Akkus sind bei meinen MacBooks (ich habe mehrere täglich im Einsatz) garantiert kein Problem.
 
@LastFrontier: Ich bezweifle das in Enterprise Maschinen wie Thinkpads oder HP Elite Books Ramsch-Akkus verbaut sind.
 
Festplatten haben auch eine MTBF von 1 Mio. Stunden, trotzdem schwanken die Lebenszeiten stark. EIN Blogger mit EINEM Macbook Air ist nicht gerade repräsentativ.
 
@jimbojones: Dann wäre kein Review repräsentativ.
 
@jimbojones: Kann das sein, dass du nicht weisst, was die MTBF ist? Sonst versteh ich nicht, wieso 1.000.000 Stunden MTBF und schwankende Lebensdauer ein Wiederspruch darstellen sollten.
 
Zunächst einmal gibt es auch bei Akkus eine Produktionsstreuung und natürlich auch wirklich fehlerhaft produzierte, die in den Handel gelangen. Insofern müsste man da wenigstens einige hundert Geräte in eine Studie einbeziehen um eine generelle Aussage machen zu können, wie lange die Akkus nun wirklich durchhalten.

Wenn man sieht, dass die Lebensdauer eines LiIonen-Akkus auch noch von der Beanspruchung abhängt (höhere Ströme lassen diese Akkus schneller Kapazität verlieren, daher sind die Akkus von Spielern z.B. schneller hinüber als die von Büroarbeitern), müsste man sogar die Nutzungsgewohnheiten mit berücksichtigen, um eine belastbare Aussage darüber machen zu können.

Auch wenn 129EUR für einen Akku-Tausch in der Werkstatt sehr günstig sind (ein originaler Hauptakku für mein Tablet-Convertible kostet schon alleine so viel und an das Gerät stecken muss ich den dann ja selber, d.h. da ist keine Arbeitszeit eines Technikers mit eingerechnet), werde ich mir nie ein Gerät mit fest eingebautem Akku kaufen, weil ich es für mobile Geräte als unzumutbar empfinde irgendwann am Tag an die Steckdose zu MÜSSEN und nicht einfach den leeren Akku gegen einen vollen Austauschen zu können, wenn die nächsten Stunden keine Steckdose in Sicht ist.

Ein fest eingebauter Akku hätte bei mir als Student nicht funktioniert (mein Tablet-Convertible war mit An- und Abreise zu bzw. von der Hochschule damals öfter mal 17 Stunden am Tag im Betrieb und ich hatte keine Lust beim Aufschliessen der Vorlesungs- und Übungsräume den Professor umzurennen um noch eine der wenigen Steckdosen zu ergattern, wie das damals andere Studenten mit ihren Laptops gemacht haben) und auf Rucksack-/Zeltreisen schon mal garnicht, da es bei letzteren oft über mehrere Tage oder gar Wochen keine Steckdose gab.

Dazu habe ich einen Bekannten, dem im Notebook mal der Akku "abgebrannt" ist. Der hatte gerade noch Zeit das rauchende Ding aus dem Fenster zu halten und den Akku auszuwerfen, sonst hätte das Notebook ebenfalls Schaden genommen (auf der Wiese hatte er danach einen schönen Brandfleck und der Akku war nicht mehr wirklich als solcher zu erkennen). Auf die Weise muss man nicht unbedingt ein mehrere tausend Euro teueres Notebook abfackeln, nur weil der Akku fest eingebaut ist und man ihn deshalb nicht auswerfen kann.

Bei Wechselakkus ist es auch nicht so schlimm, wenn sie Kapazität verlieren. Wo das zusätzliche Gewicht keine Rolle spielt, nimmt man halt einen Ersatzakku mehr mit, dann passt die Laufzeit wieder.
 
@nOOwin: Austauschbare Akkus haben nur Vorteile, die Nachteile sind reine Rechtfertigungen. Du hast einige Beispiele genannt, es gibt noch hundert weitere! Abgesehen davon, kosten die Akkus, nachdem das Gerät schon einige Zeit auf dem Markt ist, selten mehr als 50€. Für den alten Laptop meiner Freundin habe ich einen 39€ (Original-)Akku gekauft.
 
@hhgs: und der "original Akku " für 39 Euro war wirklich Originale neuware? Zeig mal link .
 
@iPeople: Ebay ins Suchfeld: Acer, Lenovo, MarkennameXY Original Akku eingeben. Dann hast du die neuen Modelle die etwas mehr kosten und eben die günstigen Akkus bei alten. Ganz einfach. Un der Akku hält jetzt seit einem Jahr recht konstant bis zu fünf Stunden (wie beim Kauf des Notebooks).
 
@hhgs: ich will dir deinen Glauben nicht nehmen. ;)
 
Das ist wirklich extrem im Gegensatz zu meinem Air . Hab fast 200 Zyklen hinter mir und hab nur 100 mAH eingebüßt .
 
Ich verstehe das richtig: Hier schreibt ein Blogger über sein eines Macbook Air welches wohl einen miesen Akku hat. Und das ist eine solche News wert? Vielleicht sollte man zuerst etwas fundierter nachforschen? Oder geht es hier etwa irgendwie darum die Klientel dieser Seite mit passenden Meldungen für schön viele Klicks zu versorgen?
 
@Givarus:
Ja
 
apple und 94 Kommentare wegen so einem scha*
 
naja irgend einen grund muss es ja geben warum die teile so teuer sind. die entwicklung von schlechten akkus scheint echt kompliziert und teuer zu sein =)
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