Microsoft will Akustikkoppler in Smartphones bauen

Forscher beim Software-Konzern Microsoft sind auf die Idee gekommen, ein aktuelles Problem schlicht mit alter Technologie zu lösen und wollen die akustische Datenübertragung wieder in Mobiltelefone integrieren. mehr... Audio, weiß, Schwarz, SoundWave Bildquelle: Fraunhofer Institut Audio, weiß, Schwarz, SoundWave Audio, weiß, Schwarz, SoundWave Fraunhofer Institut

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klingt interessant. Vor allem dieses Auslöschen des Signals um Abhören zu verhindern.
 
Was sollte einen anderen Algorithmus daran hindern, dieses zeitversetzte Störgeräusch zu eliminieren? Zeitversetzt != überlagert. Die Entfernung liese sich mit hochempfindlichen Richtmikrofonen relativieren. Spätestens seit PRISM und Co sollte wohl auch der Letzte begriffen haben, daß so etwas wie eine SICHERE Datenübertragung nicht existiert.
 
@starship: Vermutlich existiert sichere Datenübertragung, allerdings nur im Labor => Siehe Quantenkryptografie
 
@Tintifax: selbst quantenkryptografie sichert den weg zwischen a und b aber was ist vor a und nach b?
 
@baeri: Mir schon klar dass es sogar Techniken gibt, mit starken Richtmikrophonen abzuhören welche Tasten gedrückt werden, etc. Aber es ging nur um die Datenübertragung, um nichts anderes.
 
@starship: sicher bedeutet das es vom nachbarn mal so schnell nebenbei nicht geknackt wird! in allen anderen fällen bedeutet sicher das es schwer wird! UNMÖGLICH gibt es aktuell nicht und kann ich mir auch nicht vorstellen das dies die nächsten 20 Jahre so sein wird... solange daten von mindestens einem (system/menschen) verstanden werden können -> können es auch andere verstehen "können"!
 
Ah, es ist sicherer. Wenn werden die Pappnase endlich kapieren daß direkte elektrische Verbindungen immer noch die beste Methode sind um Daten zu übertragen?
 
@Johnny Cache: Du meinst sowas wie die angezapften Unterseekabel?
 
@starship: Bloß weil etwas besser ist, muß es noch lange nicht gut sein. ;)
 
@Johnny Cache: Direkte elektrische Verbindungen zu NFC-Tags? Träum weiter, das wird aus guten Gründen nicht gebaut.
 
@Kirill: Nein, wenn man so nah dran ist daß NFC möglich ist kann man auch gleich eine elektrische Verbindung benutzen.
 
@Johnny Cache: Es geht nicht um Nähe, sondern um die technischen Implikationen.
 
@Kirill: ich glaube es geht schlicht darum, dass NFC eben manipulierbar ist - betrifft übrigens eine Menge von Sensoren, die keine direkten elektrischen Verbindungen nutzen, um Daten zu empfangen und zu senden.
 
@divStar: Mit einer elektrischen Verbindung hätte man halt alle Probleme von NFC plus zig mehr dazu.
 
Grüß Gott an die Forenmitglieder. Ich habe mich neu angemeldet. Dies ist mein erster Kommentar :) Zum Thema: Tolle Ideen haben die in den MicrosoftLabs, aber auf den Markt wird nichts geworfen
 
@Gartenschlauch93: Microsoft Research macht keine Produktentwicklung. Sie machen hauptsächlich Grundlagenforschung. Dabei ist viel interessantes, aber viel nutzloses bei. Es sind eben Wissenschaftler und keine Produktentwickler. Sie bezahlen zum Beispiel auch deutsche Professoren.
 
"Programmcode zum Aufnehmen über das Radio": Wie bitte? Wo gab es denn sowas zu "hören", und wie wurde das decodiert und auf den PC übertragen? Hat hier jemand weitere Informationen/Links dazu?
 
@Garbage Collector: http://de.wikipedia.org/wiki/Datasette
 
wie wäre es erstmal nfc voll auszubaun bevor man wieder an eine alternative denkt -.-
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