Telekom-Anbieterwechsel noch immer zu langsam

Die Telekommunikations-Unternehmen schaffen es weiterhin in vielen Fällen nicht, einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wenn ein Kunde den Anbieter wechseln will. Allein im Juni gab es tausende Beschwerden. mehr... Telefon, Telefonieren, Festnetz Bildquelle: radi­opila­tus Telefon, Telefonieren, Festnetz Telefon, Telefonieren, Festnetz radi­opila­tus

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Wechsel von 1&1 zu Unitymedia April 2012: Da zwei verschiedene Anschlussarten, war natürlich seitens UM alles ruckzuck verfügbar, aber die Rufnummernmitnahme hat knapp 2 Monate gedauert. Hatte zwar von UM temporäre Nummern, aber die nützen mir ja nichts, wenn ich 2 Monate für niemanden unter meinen alten Nummern erreichbar bin! Problem ließ sich trotz etlicher Beschwerden nicht schneller beheben, da jeder die Schuld beim anderen gesucht hat. D.h. UM hat die Schuld 1&1 gegeben. Die wiederum haben den Anschluss bei QSC gemietet und am Ende hängt ja auch noch die Telekom irgendwie mit drin...
 
@sushilange2: Geht mir gerade ähnlich. O2 zu Telecolumbus. Alles steht, Anschluss von TC nach 3 tagen voll verfügbar. Meine Telefonnummern die übernommen werden sollen, stehen mit ab November zur Verfügung,
 
@kkp2321: ahh. Glückwünsch. Sozusagen ein Wechsel von Norovirus zu Cholera ...
 
@JoePhi: Telecolumbus läuft astrein bei mir. Volle Geschiwnidgkeit, stabile Leitung.
 
@kkp2321: wart mal ab biste von denen was brauchst ... hoho.
 
@JoePhi: Auch der Telefonservice war bisher stets adäquat.
 
@sushilange2: Wechsel von Vodafone zur Deutschen Telekom AG. Die Telekom hatte probleme meinen Anschluss zu schalten und bad Vodafone darum den Anschluss solange geschaltet zu lassen bis die DTAG schalten konnte.

Vodafone weigerte sich! Ich stand 14 Tage ohne Telefon da. Anfrage bei Vodafone ergabe die lapidare aussage Sie sind kein kunde mehr warum sollten wir ihren anschluss aufrecht erhalten. Zum schluss schicke man noch ein Danke schön in form einer rechnung für die rufnummer hinterher.
 
@RiKER: Ohje. Mein "Dankeschön" sah da bedeutend besser aus: 6 Monate vorher erst Vertrag um 24 Monate verlängert und FritzBox 7390 für 30 EUR erhalten. Drei Monate später hatte ich dann ständig Internetausfälle, teilweise über Tage hinweg. Der Service war hundsmiserabel, sodass ich mich solange beschwert habe, bis ich insgesamt 100 EUR Gutschrift (Telefonkosten, Internetausfälle, schlechter Service) erhalten sollte. Da die Ausfälle nicht aufhörten, habe ich vom Recht einer Sonderkündigung Gebrauch gemacht, sodass ich umgehend den Vertrag aufgelöst habe. D.h. ich bin vorzeitig aus dem Vertrag gekommen und habe quasi als Dankeschön 100 EUR noch überwiesen bekommen und wenige Monate vorher erst eine subventionierte FritzBox erhalten :D
 
bei meinem letzten wechsel von telekom zu 1und1 habe ich 6 wochen kein internet gehabt. das war vor 7 jahren. dass sich solche probleme nach wie vor ergeben ist schon etwas fragwürdig.
 
@kabuko: Mein Wechsel von der Telekom zu 1und1 hat gerade 5 Monate gedauert. Zum Glück war ich nicht so lang offline und konnte die Telekom immer wieder dazu bewegen, die Grundversorgung herzustellen. 2 Tage waren Maximum die ich zwischenzeitlich nicht erreichbar war. Aber 5 Monate für einen Wechsel.....schon heftig.
 
@kabuko: muhha, da müsste ich jetzt schwindeln wie lange das gedauert hat. hab das 1&1 in die hände gelegt mit wechselauftrag. ging mehr oder weniger recht fix. auch die alte nummer war kein problem. wenn es 3 tage insgesammt waren war es lange, aber 6 wochen waren es definitiv nicht.
 
@kabuko: Ich wollte vor gut einem Jahr auch zu 1&1 wechseln. Habe dann direkt bei der Bestellung bei 1&1 von denen einen Surfstick kostenlos bekommen, so das ich nicht eine Minute ohne INet war. Leider musste 1&1 dann feststellen, das sie mir direkt keine Leitung schalten konnten (war leider nur über Telekom möglich, was ich aber nicht wollte!). Den Surfstick durfte ich dann solange kostenlos behalten, bis mein neuer Provider (O2) die Leitung geschaltet hat! Ja, ist am Thema vorbei, aber wollte mal was nettes über 1&1 schreiben! ;)
 
Was soll "Telekom-Anbieterwechsel" heißen?
 
@iWindroid8: Telekom(munikations)-Anbieterwechsel
 
@jigsaw: Du warst schneller :)
 
Korrekter Weise müsste man einen Punkt nach Telekom machen, um klar zu stellen, das es sich nicht um das Unternehmen sondern um eine Abkürzung handelt.
 
@kkp2321: Naja, bisschen Rufmord nebenbei betreiben ;)
 
@Schrimpes: Auch die Pressefreiheit hat ihre Grenzen. ^^
 
@kkp2321: Ich siehe diese Newsseite nicht als Presse ;)
 
@Schrimpes: Wohl wahr. Dann sind die Grenzen noch viel enger gestrickt :)
 
@kkp2321: Korrekter Weise müsste man TK-Anbieterwechsel schreiben.
 
@iWindroid8: Telekominikations-Anbieterwechsel...Ich gehe davon aus, dass das zu lang für die Überschrift war ;)
 
@iWindroid8: tja auf anderen Seiten steht "Providerwechsel" oder "Telecom". Aber ich glaube wenn man diesen Firmennamen nennt polarisiert man halt...
 
Hat denn wirklich wer geglaubt es würde viel besser werden? Man sollte schon fast pro Fall 100.000 veranschlagen damit es auch richtig weh tut. Anders wird das nichts.
 
@CJdoom: Und wem fließen die 100k zu? Dem Staat. Prima. Eine Einnahmequelle ;) ... Der Kunde sollte hier Geld bekommen!
 
@Schrimpes: Das kann man ja noch entscheiden aber Hauptsache man zieht es dem Unternehmen ab denn nur das verstehen die und das tut denen weh. Meinetwegen gibt es dann einmal im Monat ne 1.000.000.000 Tombola für die Kunden aber es darf nur nicht zu den Managern kommen :-)
 
@CJdoom: Gut das wäre überzogen, aber beispielsweise, dem Anbieter eine Woche Frist geben (bei einem Tag lasse ich mir einreden, dass mal was schiefgehen kann). Ab der Woche bekommt der Kunde die doppelte Grundgebühr für den Zeitraum als "Strafzahlung" überwiesen.
 
@mike4001: Das hört sich zumindest vernünftig an :-) Wobei ich diverse Unternehmen gerne mehr strafen würde aber naja . Jeder macht andere Erfahrungen :-)
 
Die Politik sollte sich um etwas wichtigeres kümmern. Zweifelsohne gehören (mittlerweile) Internet und Telefonie zum Existenzminimum, viel wichtiger ist, dass diese Medien jedem frei zugänglich sind. Somit sollte mehr Druck beim Netzausbau erfolgen - nicht beim Wechsel des Providers. Zum anderen sollte der Staat hier keine Bußgelder abgreifen dürfen, sondern der geschädigte Kunde in Form einer Ausfallsentschädigung!
 
Und mal wieder: die richtige Abkürzung wäre "Telko". "Telekom" ist der Markenname... (und unfassbar aber wahr: es führt zu weniger Verwirrung zwischen Überschrift und News-Inhalt)
 
@Slurp: Auch Telko ist ein Markenname...
 
@ZappoB: richtig.. trotzdem, im gegensatz zu "telekom" die offizielle abkürzung für telekommunikation
 
@Slurp: Wobei ich "Telko" eher mit einer Telefonkonferenz in Verbindung bringe ;)
 
@ZappoB: Ist aber trotzdem auch die korrekte Abkürzung für "Telekommunikationsanbieter", da hat slurp schon Recht...und war schneller ;-)
 
@jigsaw & Slurp: Wie RebelSoldier schon schreibt, steht Telko eher für Telefonkonferenz, eine "offizielle" Abkürzung für Telekommunikation finde ich hingegen nicht.
 
@ZappoB: lt. Wikipedia ist beides richtig: http://de.wikipedia.org/wiki/Telko
 
Hauptproblem ist meiner Erfahrung nach gar nicht der Ausfall dazwischen (das ist nur ein Symptom) sondern das Umschalten der Telekom, die bieten nur ein gewisses Kontingent an, daher die langen Wartezeiten. Warum dauert es sonst bei einem Neuanschluss 2-6 Wochen bei anderen Anbietern und 0-3 Tage bei der Telekom? Rufnummermitnahme etc sind da nichts anderes, nur dass sich dort alle Anbieter mit Absicht ewig Zeit lassen. Alles nur Schikane und technisch nicht wirklich zu erklären.
 
Ja wenn der Anbieter für seine nicht erbrachte Leistung bezahlen muss geht es auf einmal !!!!!!!!!!!!
 
Wie schon weiter vor geschrieben: Total unglückliche Überschrift "Telekom-Anbieterwechsel noch immer zu langsam". Das läßt erstmal vermuten, die Telekom ist beim Anbieter-Wechsel viel zu langsam. Wobei ja die News auf alle TelekomMUNIKATIONS-Unternehmen abzielt. Und das hätte man vielleicht auch besser so geschrieben: "Telekommunikationsunternehmen: Anbieterwechsel noch immer zu langsam".
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