Hyperloop vorgestellt: Reisen wie in einem Sci-Fi-Film

Der US-Unternehmer Elon Musk, der als einer der größten Visionäre der heutigen Zeit gilt, hat sein neuestes Projekt vorgestellt: eine "Hyperloop" genannte Transportröhre, in der Passagiere mit rund 1220 km/h zwischen San Francisco und Los Angeles ... mehr... Elon Musk, Transport, Hyperloop Bildquelle: Elon Musk/Tesla Motors Elon Musk, Transport, Hyperloop Elon Musk, Transport, Hyperloop Elon Musk/Tesla Motors

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Die Pods erinnern sehr an das Gefährt aus dem Film "The Core" ...
 
@.oOo.: Stimmt... nur das die hier von der Physik her wenigstens etwas Sinn ergeben^^
 
@.oOo.: Die wurden aber aus Unobtanium gebaut, das aber, wie der Name schon sagt, "unobtainable" ist.
 
Ich erinnere mich da mal an Magnetschwebebahnen zB in China wo das große Problem war, dass man rel leicht Beschleunigungen erreichen kann, die der menschliche Körper nicht aushält, gerade bei nicht trainierten Personen. Wie sieht bei vernünftiger Beschleunigung der Bechleunigungsweg 2x (inkl bremsen) aus und wie lange ist man dann wirklich auf der Höchstgeschwindigkeit. Bzw ab welchen Distanzen zahlt es sich aus. Für Güter ist das ja weniger schlimm.
 
@klaus4040: Dazu bräuchte man dann halt Trägheitsdämpfer.
 
@eragon1992: Ne, man muss die Passagierkabine nur so kippen, dass die Beschleunigungskraft von innen betrachtet senkrecht nach unten wirkt. Der Körper kann den Unterschied zur Schwerkraft nicht erkennen, somit wären auch stundenlange Beschleunigungskräfte von etwas über einem g kein Problem und nicht unangenehm, vor allem wenn man sitzt.
 
@Jean-Paul Satre: So würde es wahrscheinlich auch gehen. Man könnte auch Schwerkraftfelder einsetzen (falls es so etwas mal geben sollte, dann würde man nicht mal merken, dass man auf der Decke, oder an der Wand steht. :-)
 
@eragon1992: Wenn ich geschickt genug wäre, könnte ich mit meinem Arsch vielleicht sogar Walnüsse knacken. Wenn nur das Wörtchen wenn nicht wäre...
 
@Jean-Paul Satre: Wie zur Hölle kommst du denn auf stundenlange Beschleunigung? ^^
So wie du auf der Autobahnauffahrt beschleunigst, das für 3 Min. und du fährst mit Überschall.
 
@mh0001: Weil ich die Zeit der Beschleunigung nicht von dem einen spezifischen Fall abhängig machen wollte, sondern davon, was für einen Menschen für längere Zeit angenehm ist.
 
@Jean-Paul Satre: Da ist 1g aber für die meisten schon kritisch denke ich, nach einmal Free-Fall-Tower im Freizeitpark ist vielen Insassen etwas übel ^^
 
@mh0001: 1 g ist genau das, was tagtäglich auf uns wirkt. Direkt nach unten in Form der Schwerkraft.
 
@Jean-Paul Satre: Mit einer Beschleunigung von 1g fährst du nach einer Stunde mit 35316 m/s, was 127137,6 km/h entspricht. ;)
 
@klaus4040: Von 0 auf 100 km/h in 10 Sek. halten Menschen in einem Auto ja auch problemlos aus, da die Geschwindigkeit bei gleicher Beschleunigung linear mit der Zeit wächst sind das dann von 0 auf 1200 km/h in 120 Sek., d.h nach 2 Minuten hast du die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Es müsste sogar eigtl. noch eine erheblich größere Beschleunigung für einen Menschen machbar sein.
 
@mh0001: Allerdings sollen mit dem Hyperloop keine Kampfpiloten und Rennfahrer reisen, sondern normale Menschen. Wenn es nur darum geht, was ein Mensch aushält, dann kann man auch mit 6 g beschleunigen. Der Fahrgast wird zwar bewusstlos, aber hey, er hält es ja aus.
 
@klaus4040: Die Magnetschwebebahn wurde in Deutschland gebaut, steht in Lathen und war ein ziemlich interessantes Beispiel für fehlinvestierte Millarden an subventionen an Thyssen-Krupp. Billigst wurde das System noch an China verschachert, die es gebaut haben, aber auch mit mäßigem Erfolg. Die Beschleunigung war nie das Problem. Von 0-100 in 20 Sekunden ist wohl auch für Opa Kunze kein Problem dann lass es mal von 0-1000 in 3-4 Minuten sein, das wäre wohl kaum zu schlimm oder? Ich denke eher es scheitert am Selben Problem wie der Transrapid (Magnetschwebebahn)---> die nöötigen neuen "Schienen"trassen sind zu aufwendig und teuer.....
 
kann man da drin auch nen Kaffee trinken?
 
@fazeless: Klar. Dafür ist die Geschwindigkeit vollkommen egal. Sollte die Beschleunigungs- bzw. Bremsphase allerdings sehr kurz sein, kannste wohl schon mal die Klage wegen "Kaffee für Bein zu heiß" vorbereiten... ^^
 
@DON666: genau.. ein Notausgang fehlt mir da irgendwie auch..
 
Er sollte mal startnext probieren ;)
 
Warum braucht man diese Metalldose drum herum wir haben alle in Futurama gelernt wie es richtig geht. ^^
 
Ich fand die andere Idee die ein Forscher hatte interessanter. Dieser meinte das es theoretisch möglich sei, einen schwimmenden Tunnel von Europa nach USA zu bauen, indem Züge im Vakuum mit 8000 Km/h durchfahren könnten. Theoretisch ist die Idee umsetzbar, praktisch so gut wie nicht, denn die Kosten würden bei 100 Billionen Dollar liegen (und nein, damit meine ich nicht die Bezeichnung der Amis für Milliarde sondern eine 1 mit 14 Nullen :D)
 
@Sirius5: Das ist das Problem an vielen, tollen Ideen. Sie sind verdammt teuer. Und in Zeiten von Gewinnmaximierung natürlich überhaupt nicht diskutabel (und ich rede von relativ realisierbaren Projekten. 100 Billionen Dollar sind da noch mal ne ganz andere Hausnummer ;) ).
 
@Sirius5: Da siehst mal wie viel praxisnäher diese Idee hier ist. Er weiss dass ein Vakuum in solch einem großen Körper unglaublich aufwändig ist, allein die Energiekosten dafür sind immens. Und was passiert wenn irgendwo eine Schweissnaht reisst oder der Strom ausfällt? Wenn das Ding mit Mach7 durch ein "nichtmehrvakuum" rödelt wird das plötzlich ne ziemlich heisse Angelegenheit... nur die Sache mit den Skiern find ich verwegen, genau wie die Idee Luft zu komprimieren in einem Raum mit bewusst niedrigem Luftdruck. Dann doch lieber 'ne Monorail in einer Röhre mit geringem Luftdruck. Quasi ein Schienenflugzeug ;)
 
Die Idee hat ja was. Aber warum ausgerechnet im Erdbebengebiet Kalifornien?
 
@HastaLaVista: 6 Mio. Pendler sind da doch schon eine Hausmarke.
 
@HastaLaVista: Und deswegen wird es wohl niemals realisiert. Die Materialbelastung ist einfach viel zu hoch. Die laufenden Koste wären wesentlich höher als bei einer gewöhnlichen Zugverbindung und somit langfristig nicht lohnenswert. Wäre zwar cool, aber einfach nicht wirtschaftlich.
 
@Wuusah: Das muss kein Tunnel sein, das kann quasi nur eine "Hülle" sein und ansonsten überirdisch erfolgen. Dann kann das Material auch elastische Anteile haben um geringe Verwerfungen halbwegs auszugleichen, es muss nur den Umgebungsdruck abfedern und kein Gestein stützen. Wichtig ist nur dass der Apparillo bei den Vorbeben schon den Betrieb einstellt. Danach die Strecke kontrollieren... wenig anders wie bei normalem Schienenverkehr.
 
@Stamfy: Nur die Sicherheitsvorkehrungen müssen viel strenger sein. Außerdem wird wohl die Lebensdauer der Materialien unter solchen Bedingungen sehr niedrig sein. Man muss bedenken, dass es sehr nah am Boden ist und die Strecke zum größtenteil Wüste ist. Sandkörner sind heimtückisch.
 
Auch wenn es sich sehr futuristisch anhört, finde ich eine solche Form des Transportes echt interessant. Keine Anwohner die durch Lärm oder Geruch gestört werden, Superschnelle Reisezeit und preisgünstig auch noch. Am besten gefällt mir jedoch dass die Sache Art "Open Source" werden soll. Jeder kann sich daran beteiligen und das spart immense Entwicklungskosten. Wird spannend....weiter so.
 
Bei SpaceX und Tesla kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es bald serienreif ist :) Bald heißt in dem Kontext in den nächsten 10 Jahren.
 
@Knerd: Tesla kannst Du kaufen, eines der wenigen tauglichen Elektroautos auf dem Markt. Ob es ökologisch sinnvoll ist sei mal dahingestellt, ökonomisch ganz sicher noch nicht :)
 
Google hätte die Kohle dazu. Mit "Google Tube" durch Amerika. Dazu bisschen Werbung im Zug ansehen und kostenlos reisen.
 
nja ma abwarten da kommt sicher noch n dicker stein der im weg liegt. aber damit fahren würde ich niemals ^^ 100 km/h inner röhre ... dann einma ne kleine delle weil n hill billy mit seim pick up gegen is und zack

toooot
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