Larry Ellison: Ohne Steve Jobs droht Apple-Absturz

Oracle-Chef Larry Ellison, ein enger Freund des 2011 verstorbenen Apple-Co-Gründers Steve Jobs, sieht für das kalifornische Unternehmen ohne seine Leitfigur schwarz. In einem Interview zeigte er die Richtung eines Apple ohne Jobs an: nach unten. mehr... Ceo, Oracle, Larry Ellison Bildquelle: CBS This Morning Ceo, Oracle, Larry Ellison Ceo, Oracle, Larry Ellison CBS This Morning

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"Ohne Steve Jobs droht Apple-Absturz" Agree ;)
 
Man kann Firmen auch durch wiederholtes schlecht-reden kaputt machen!
BTW: Gerade von Oracle wird rumgemeckert! Die sollen erst mal ihr Software in Ordnung bringen!
 
@Bruba: "Tante, Tante, die anderen sind aber auch schlimm!!"
 
@Stressmaker: Business as usual - Das Leben und Geschäft muss auch ohne Jobs weitergehen. Sie werden ihren richtigen Pfad schon wieder finden. Wie lange das noch dauert mag ungewiss sein. Aber deswegen Apple komplett abschreiben, würde ich nicht.
 
@Stressmaker: andererseits gehört (mein gefühl) schon viel dazu, so ein unternehmen in den sand zu setzten,... klar kann der aufwärtstrend ohne echten visionär nicht gehalten werden, aber deshalb gleich bergab?
 
@baeri: Wer hoch fliegt, kann tief fallen. So ist das im Leben.
 
Mir ist keines der i-Geräte bekannt, welches Steve Jobs tatsächlich erfunden hat. Diese Geräte waren alle schon irgendeiner Form vorhanden. Dass er seinem Chef-Designer den Auftrag gegeben hat, solche Geräte in ansprechende Gehäuse zu packen, dafür kann man ihn aber durchaus loben.
 
@ctl: Wieso er war immer für das User Interface verantwortlich. Klar hat er nichts programmiert, aber die Programmierer sind austauschbar, Steve Jobs ist es wie du siehst nicht. Und die Innovation der i-Geräte war immer die Usability. Wie lang hat es gedauert, bis Android auch nur halbwegs konkurenzfähig war? Denk mal an Funktionen wie Pinch to zoom, Slide to unlock, das swipen durch die Seiten usw., das war doch das, was iOS so gut gemacht hat. Außerdem hat er das Unternehmen viel besser geführt. Bei ihm wurde nicht schon einen Monat vorher die ganze Keynote geleakt und war noch ein Highlight. Und sowas unfertiges wie iOS 7 hätte er im Leben nicht präsentiert.
 
@theBlizz: Ja, man kann auch sagen der Doppelklick bei der Maus war eine grossartige Erfindung. Man könnte aber auch sagen, dass jeder, der eine Lösung, für eine relativ überschaubare Menge an Lösungsmöglichkeiten, finden muss, diese früher oder später findet. Slide to Unlock, also ein einfacher Wisch über eine Oberfläche, war wahrlich keine überragende Denkleistung. Wo du allerdings recht hast, ist, dass er wirklich ein Händchen dafür hatte, wie man einen Hype entstehen lässt. Vermutlich war das sogar seine Kernkompetenz und das meine ich durchaus positiv, wenn man mal betrachtet, was Apple in den letzten Jahren für Einnahmen generiert hat.
 
@ctl: Tut man aber nicht das war einfach nur eine dumme Notlösung weil Steve Jobs den Einfachklick zum Öffnen patentiert hat. :D Zu Slide to Unlock:Ne klar ist es das nicht. Aber der ganze Gedankengang: "Ok bei den anderen Handys passiert es oft, dass es sich selbst in der Hosentasche entsperrt was kann ich dagegen tun - ich benutze einfach das kapazitive Touchscreen." Diese vielen kleinen Ideen haben einfach so viele Probleme der alten (Touch)-Handys ausgebessert. Und wegen dem Hype: Ja, es wirkte einfach alles total exklusiv von ihm, obwohl jeder 2. schon damit rumlief. :D Elon Musk z.B. bekam das auch gut hin mit seinem Hyper Loop. Man wusste nur, dass er eine Zuglinie mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 1000km/h plant, niemand konnte aber sagen wie er das jemals schaffen will. Auch ein richtig beeindruckender Visionär. Also wenn die von Cook angekündigte Überraschung des Jahres eine iWatch wird, sehe ich echt schwarz für Apple.
 
Es wäre mal interessant zu wissen wo Apple heute stehen würde, wenn Steve Jobs nicht 11 Jahre weggewesen wäre!
 
@funnyluke: Oder wenn er damals nicht wieder zurueck gekommen waere
 
@-adrian-: meines Wissen nach ist er nicht zurück gekommen, man hat hin geholt.
 
@youngdragon: Wenn Jobs selbst nicht hätte zurückkommen wollen, hätte Apple daran überhaupt nichts ändern können. Insofern kann man also schon sagen, dass Jobs zu Apple zurückgekommen ist.
 
@-adrian-: die Ausgangslage heute ist aber eine andere. Jobs ging als es Apple auch nicht gut ging. Jetz ging Jobs ganz, Apple gehts fantastisch und kein anderes Unternehmen hat solche Barmittel. Apple wird also nicht ganz so schnell abstürzen wie letztes Mal; der Fall wird aber kommen und die Arroganz von Apple mit der Zeit ebenfalls hoffentlich fallen (das sag ich als Apple-Kunde). Apple würde ein anderer Chef gut tun, der extrovertierter und Risikofreudiger ist bzgl. Neuerungen. Apple sollte wie Windows/Nokia im mobilen Sektor bleiben. Nur dann gibt es Konkurrenz.
 
@TurboV6: definiere mal bitte arroganz!
 
@funnyluke: An der Stelle Microsofts, denk ich mal...

Aber: Wenn das blöde Wenn nicht wär dann wär mein Vater Millionär.
 
Die Überschrift sagt es doch, es "droht" der Absturz, aber er ist kein Naturgesetz. Offenbar vergessen diese ganzen Welt ...Ähm Appleuntergangsphilosophen, dass man ein und den selben Fehler selten 2 Mal macht. Apple sollte eigentlich gewarnt sein. Und wenn nicht, so what. Eine Firma weniger. Auf wen hacken dann die ganzen Basher hier rum? Also dann wirds ja echt langweilig hier.
 
@iPeople: Wie kommst du darauf? Microsoft hat doch als Lieblingsziel der Basher Apple schon längst den Rang abgelaufen, zumindest wenn man sich die Kommentare unter den WF-News ansieht.
 
@DON666: Microsoft liefert aber in den letzten paar Jahren auch genug Vorlagen. Bei Apple ist das Bashen oft, weil es einfach Apple ist. ;)
 
@iPeople: Ganz unabhängig vom Thema: Die Geschichte zeigt eben genau das: Die Fehler weiderholen sich! Immer und immer wieder! Ansonsten hast du Recht, who cares?
 
Oh ja. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass Steve Jobs diesmal nicht zurückkommen kann.
 
@Xe77a: Sicher? Hat man von Jesus auch gedacht :D
 
@iPeople: Ich persönlich halte Steve Jobs nicht für einen Gott ( geschweige denn Sohn eines Gotte :) ).
 
@Xe77a: Ich auch nicht ... aber Jesus lebt :p Elvis übrigens auch.
 
@iPeople: Michael Jackson auch. Habe ihn letzte Woche bei Starbucks gesehen. Hat sich ein Frappuccino bestellt.
 
@Edelasos: Oh, ist Jackson wieder auf unserem Planeten? Der war doch nach Hause gegangen.
 
@iPeople: Jop. Hat hier Urlaub gemacht.
 
@iPeople: Naja, mir ist es nicht bekannt, dass Jesus zurück ist (oder war) ;) :)
 
@Sentry: Hat Jesus überhaupt irgendwann mal existiert ? xD
 
@WilliamWVW: es gibt Bücher die das behaupten; es gibt auch Bücher, die über Robin Hood, Jabba the Hood oder Mr. Spock berichten ebenso über Rotkäpchen (das Mädel, nicht den Sekt!), also kann ich dazu NIX sagen! :)
 
@iPeople: Für mich wäre Paul St. Jobs doch dann ehr der Teufel, der zurück kehrt.
 
@M4dr1cks: Umso besser, steh ich doch sowieso eher auf die Dunkle Seite :D und das hat nicht mal was mit Apple zu tun ;)
 
@Xe77a: Gäbe es die ausgleichende Gerechtigkeit in Verbindung mit der Wiedergeburt, dann würde ich behaupten, sein reinkarniertes Ego arbeitet heute schon bei Pegatron am Fließband..
 
Apple war und ist wohl immer noch als Unternehmen ziemlich überbewertet. Da hat sich eine Blase gebildet die unter anderem auf dem Personenkult von Jobs aufgebaut ist. Der bricht nun weg und die Blase platzt. Darunter leidet das Unternehmen und der Gewinn, die Börse will nur mehr, mehr, mehr und nicht neu bewerten um auf eine realistische Einschätzung zu kommen. Apple wird nicht untergehen, aber es wird wohl langsam in der Masse der IT Unternehmen eintauchen und mitschwimmen.
 
@LoD14: bei mehreren hundert Milliarden Euro Barmitteln von einer Blase zu sprechen ist ziemlich mutig - oder deutet von absoluten finanziellen Unwissen. Selbst heute noch, wo das iPhone ziemlich an Marktquote verloren hat, schafft es kein Hersteller so ein Gewinn/Stück zu erzielen wie Apple. Massenproduktiv bedeutet nicht gleich hohe Wirtschaftlichkeit.
 
@TurboV6: Blase im Sinne von Überbewertung an der Börse. Der Aktienkurs ist ja nach einer enormen Überbewertung (700 USD?) monumental auf "realistischere" derzeit knapp 470 USD gefallen, tendenz weiter fallend, und die Frage ist, wo sich der Kurs mittelfristig stabilisiert, also was die Anleger dem Unternehmen IN ZUKUNFT zutrauen - und darum geht in dem Beitrag. Dass Apple ein hoch-liquides, ertragstarkes Unternehmen ist, hat keiner in Frage gestellt.
 
@TurboV6: Die Barreserven sind ein Punkt. Aber du darfst nicht vergessen, dass die Aktie von Apple innerhalb eines Jahres fast 1/3 ihres Wertes verloren hat. Tendenz momentan unklar. Ich denke, die nächsten 1-2 Jahre sind entscheidend. Wenn Apple nicht wieder etwas in die Bahn bringt wie iPod, iPhone und iPad, wo es erst einmal alleine am Markt ist, dann ist der Zenit von Apple endgültig überschritten.
 
@LoD14: Aktien sind aber nur eine Momentaufnahme und deuten noch lange nicht auf eine Blase hin. Angesichts des Umsatzes und vor allem des Gewinns(und der Renditen) war der Aktienwert sogar noch etwas unter dem Schnitt von anderen Unternehmen in diesem Sektor; das sollte man auch beachten.
 
@TurboV6: Ja und bei einem Preis von 700usd pro Anteilsschein von keiner Blase zu reden ist dann auch mutig. Was aber viele nicht verstehen, der Börsenwert wurde noch nie an der Börse gemacht, dort wird der nur ermittelt. Gemacht wird der bei den einzelnen Firmen, wie am Beispiel von Facebook. Dort fahren hochbegabte Kids auf ihren Skateboards von Tischtennisplatte zu Schreibtisch und lösen nebenher im Kopf hochkomplexe Aufgaben. Die Programierung nachher ist doch dann nur noch Nebensache. Und genau hier sehen die Amis ihre Zukunft und investieren. Das sollte man auch mal bei uns machen. Aber nee, hier gehen die Politiker sofort auf die Barikaden wenn der Pöbel lauthals schreit "Kinder statt Inder". Dann wird nur noch gesagt "Braunen Populismus brauchen wir hier nicht" und unsere kids wiederholen schon im Kindergarten ein Jahr und bei Pisa wird das Ganze aufgedeckt. Hat aber mit der Bildungspolitik natürlich nix zu tun. Sowas wie Google, Facebook, Apple, usw. wird es erstmals in Deutschland nicht geben.
 
@slavko: was hat der Wert eines Anteilsscheins zu sagen? Nichts. Es kommt auf die Menge der Anteilsscheine an. Ein Unternehmen kann 1000 Anteile zu je 1 Euro ausgeben oder 1 Anteil zu 1000€. Der Börsenwert ergibt sich aus CEO Prognosen und Umsatz/Gewinn-Erwartungen. Und angesichts des Gewinn von Apples: was ist da nicht gerechtfertigt? Hinter Facebook steht kein Realkapital; da kanns natürlich viel schneller den Bach runter gehen. Aber Apple produziert Realgegenstände, wie Daimler, VW und BASF.
 
Ich wünsche gutes Gelinges beim Absturz :)
 
Da Jobs Gute "vorarbeit" geleistet hat und eine riesige Fangemeinde und Nutzerbasis aufgebaut hat, bleibt der Firma sicher einige Zeit. Wenn aber die Innovationen ausbleiben und nur noch - sorry für das Wort - angefangen wird offensichtlich zu kopieren wird das auf lange Sicht trotz guten Produkten nicht so weitergehen wie bisher. Microsoft hat es auch gemerkt das man, wenn man sich zulange ausruht der Konkurrenz plötzlich meilenweit hinterher rennt. Ich spreche hier den Mobilsektor an, welcher Trotz des steigenden Marktanteil noch immer ein Hauch von nichts ist, wenn man es mit früher (Windows Mobile) vergleicht.
 
Der Vergleich mit der Situation in den 80gern/90gern ist doch total albern. Damals bewegte Apple sich im Grunde in einem Markt. Das ist heute anders: Computing, Phones & Tablets, Entertainment mit iTunes sind alles Segmente, die allein schon große Märkte versprechen und alle bieten ein großes Potential - zusammengenommen ist das Apple-Ökosystem wirklich auch jetzt schon sehr weit fortgeschritten und wird noch interessanter werden, wenn neue Geräte hinzukommen und eine direkte Verknüpfung zwischen den exisitierenden Geräten vertieft wird. Die Veränderung des Aktienkurses kann man auch einfach so deuten: Die Aktie war total überbewertet. Diese ganze Panik ist doch albern.
 
Was Larry Ellison bei seiner Argumentation offenbar vergisst, ist dass Steve Jobs bei seinem Weggang von Apple etliche Leute mitnahm und bei seiner Rückkehr ins Unternehmen auch wieder eine Menge Leute zurückbrachte, von denen etliche auch heute noch bei Apple aktiv sind. Auch wenn es oftmals so aussieht, als hätte Steve Jobs die Erfolge von Apple alleine zu verantworten, ist es letztendlich nicht wirklich so. Darum ist Ellisons diesbezüglicher Gedankengang auch nicht wirklich plausibel.
 
Naja Absturz bestimmt. Allerdings nicht so tief, wie viele denken. Die Qualität wird etwas leiden.
 
'Abwärts' kann man erst mal auch als Normalisierung bezeichnen. Dass sich das Innovationstempo der letzten 10 Jahre fortsetzen liesse, ist doch ohnehin illusorisch.
 
Die Frage ist doch: wird Steve Ballmer Apple durch eine Finanzspritze retten, so wie es damals Bill Gates gemacht hat?
 
@Zyndstoff: Stellt sich nur die Frage, wo er da noch hinspritzen sollte, ohne das Apple platzt.
 
@kleister: momentan natürlich nicht. Aber so in 2 bis 3 Jahren, wenn die wieder kurz vor dem Bankrott stehen.
 
@Zyndstoff: 2-3 Jahre? Na so schnell wird es wohl nicht passieren, leider.
 
@Zyndstoff: Apple kann mit ihren Bargeldreserven MS zweimal retten. Wie kommst du darauf, dass gerade Apple Hilfe von MS brauchen wird?
 
@algo: Weil: Hochmut kommt vor dem Fall. Die Gläubigen sterben aus und Cook ist nicht der erwartete Stellvertreter Jobs auf Erden. Die Religionsgemeinschaft (Sekte) der Applianer ist im Niedergang. Innovativ sind die schon lange nicht mehr. Und jetzt haben die auch die Heuschrecke Icahn am Hals - der hat schon ganz andere Konzerne zerschlagen. Also: Auf! Auf! es geht abwärts.
 
@Zyndstoff: So ein Schwachsinn habe ich auch schon vor 10 Jahren gelesen. Manche scheinen einfach kein zufriedenes Leben zu führen. Na ja...
 
Ich würde es begrüßen wenn sich Apple wieder auf seine alten Stärken besinnt und statt billiger Unterhaltungselektronik (billig produziert) wieder Qualität verkaufen würde die sich nicht nur äußerlich (optisch) von der Konkurrenz unterscheidet. Außerdem hat der Erfolg Apple verdorben und arrogant gemacht. Vor 10 Jahren war ein eigener Mac mein Traum, heute (wo ich es mir auch leisten könnte) würde ich so ein Teil nicht mal geschenkt nehmen. Leider bin ich kein Typischer Anwender/Konsument und habe andere Kriterien als die "Masse" deshalb werden sich meine Wünsche so schnell auch nicht durchsetzen. Zum Glück gibt es aber auch heute noch Qualitätshersteller die mich als Kunden ansprechen.
 
@JSM: ich checke deine Aussage leider nicht. Würde mal auf http://www.ifixit.com/ schauen, dort siehst du das Innenleben der Apple Produkte. Wenn du diese gesehen hast, schraube mal den HP, Dell, ASUS & Co, auf, dann wirst du seheh, Apple produziert zwar auch in Asien, aber Sie verbauen teuerere Komponenten und vor allem selbst konstruierte Komponenten in Ihren Geräten. Die anderen Hersteller kaufen Ihre Komponenten meist in Masssenwaren bei Foxconn ein, Foxconn designt diese auch.. Ein Ahaeffekt, weil Foxconn nicht nur ein OEM Hersteller ist, sondern auch eigene Produkte und Designbüros unterhält, aber eben nicht so bei Apple.
 
@AlexKeller: OK
 
Dem stimme ich voll und ganz zu, man schaue doch auf das, was Steve Jobs nie wollte: iPad Mini, (möglicherweise) billig-iPhone, Windows-8-Design in iOS7, Abkehr von Youtube und eigener Kartendienst ab iOS6, und und und ...
 
@Der_da: Verkauft sich das iPad mini nicht besser, als die großen iPads? Und Paul St. Jobs hat Youtube wie alles andere aus dem Hause Google gehasset.
 
man sollte eine einzelne person nie für so wichtig halten. ohne die mitarbeiter im unternehmen wäre das nicht möglich gewesen. und wir reden hier nicht von einer reise zum mars. es geht "nur" darum unterhaltungselektronik ansprechend zusammenzubasteln. das sollte nicht zu schwer sein
 
@ITkrates: Das stimmt nicht, es geht darum zu dem Zeitpunkt, wenn ein Produkt gut läuft, Gedanklich schon bei etwas Neuem zu sein. Das war halt die Stärke von Jobs und die kann ich z.B. bei Cooknur ansatzweise erkennen.
 
@Sonnyboy: Cook hat seine Stärken auch eher beim Managen der Zulieferer und ähnlichen "langweiligen" Dingen (was er übrigens ausgezeichnet macht), er ist nicht der Visionär wie es Jobs einst war. Ist aber auch nicht weiter schlimm, Apple hat in der zweiten Reihe u.a. mit Jony Ive auch Visionäre, die in Jobs' Fußstapfen treten *können*. Anders als der "autoritäre" Jobs holt sich Cook dann auch tatsächlich gerne den Rat von Ive, Mansfield & Co.
 
Ob man das an Herrn Steve Jobs festhalten kann, ob ein Konzern läuft oder nicht,das möge man bezweifeln. Ich denke, das alle OS-Hersteller früher oder später schwächeln werden.Es gibt doch kaum noch etwas, was den Leuten in Sachen Betriebssysteme bahnbrechendes zu bieten gibt.Es ist doch jetzt schon alles überreizt.Ich glaube auch nicht, das der Herr Steve Jobs, wenn er noch leben würde, zum jetzigen Zeitpunkt noch irgend etwas aus den Hut zaubert, wo alle juhuuuu schreien.
 
Puh, das wäre ja toll für alle diejenigen die sich schon seit zig Jahren die Finger wund tippen, wie blöd Apple und all seine Produkte und deren "Anhänger" doch sind. Wird das dann endlich aufhören? Wenn ja, dann bin ich dafür :-)
 
Zumal Apple ja auch nichts besonderes ist müssen die sich echt was einfallen lassen um am Markt weiterhin bestehen zu können.
 
Vielleicht sollten alle, die Apple den abstürtz wünschen, auch einmal nachdenken, wo wir jetzt ohne Jobs wären.. MS würde noch immer im mobilen Sektor schlafen, und ich denke das ein Windows Mobile 30.8 Phone genau so viele Innovationen wie vor 20 Jahren hätte.
 
Was nützen Apple diese "Innovationen", die komischerweise kein Untergangs-Prophezeier richtig definieren kann? Ich meine, würden auf ein mal alle Android Kunden auf ein geschlossenes System setzen? Google/Samsung könnten das iKillerfeature in wenigen Monaten nachliefern. Wie also soll Apple untergehen? ... Btw: Apple ist damals fast Bankrott gegangen, weil ein Genie auf die Idee kam, MacOS für alle Hersteller zu öffnen. Damit standen sie in direkten Konkurrenz mit Windows. Das tat natürlich nicht gut.
 
@algo: MacOS für andere Firmen zu öffnen, war nur ein Trick, um an Geld zu kommen. Apples Problem war einfach, dass es in einer Nische vor sich hindümpelte, in der man absolut nicht viel verkaufen konnte. Apple wurde in der Musikindrustrie und Druckindustrie als Standart benutzt, aber sonst fallen mir auf Anhieb keine sonstigen Felder ein.
 
Auch wenn ich Apple nicht mag, glaube ich nicht, dass diese Firma so einfach untergehen wird. Schon mal alleine wegen iTunes.
 
Larry Ellison sollte sich mal darum kümmern, dass Java nicht ein permanentes Sicherheitsrisiko darstellt, statt hier dumm rumzuphilosphieren. Dass Tim Cook kein Steve Jobs, hat man schon vorher gewußt.
 
Ein Apple stürzt nicht ab - er fährt nur rückwärts hoch.
 
Ich glaube nicht an den Absturtz von Apple http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/milliardaer-carl-icahn-steigt-gross-bei-apple-ein-a-916452.html
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