Amazon: Kontosperren bei zu vielen Rücksendungen

Der Online-Versandhändler Amazon ist derzeit offenbar dabei, so manches Kundenkonto in Deutschland zu sperren. Das Unternehmen geht dabei gezielt gegen Kunden vor, die überproportional viele Waren zurückschicken. mehr... Amazon, Paket, Beschädigung Bildquelle: Pluspedia Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Genau richtig. Man kann ja mal zurücksenden, aber dieses permanente ausnutzen des Rückgaberechts (Versandhandel) ist einfach nicht okay. Wenn man mal was zurückgibt hat sicher kein Händler was dagegen. Aber es wird ja teilweise bestellt ohne das man überhaupt was kaufen will. Nur um mal was auszuprobieren. Das ist einfach nicht in Ordnung.
 
@Sekra: Sehe ich ganz genauso und das ist letztlich dann auch schlecht für alle anderen Kunden und die Verkäufer, da es eben jedes mal Geld kostet. Nicht umsonst gibt es so viele Kundenbewertungen auf Amazon, man kann sich also in der Regel ziemlich ausführlich informieren und es gibt aus diesem Grunde selten den Anlass der Rücksendung - außer natürlich für kaputte oder Falschlieferungen.
 
@Sekra: Ich bin zwar inhaltlich voll deiner Meinung, aber es ist ungeheuerlich wenn man unter Ausnutzung rechtlicher Gegebenheiten vom Wirtschaftskreislauf ausgeschlossen wird.
 
@ayin: Ein Händler darf frei entscheiden wem er was verkauft und wem nicht. D.h. auch Amazon nutzt nur das zur Verfügung stehende Recht.
 
@ayin: Absolut richtig. Aber es ist ganz klar verständlich warum Amazon das macht. Ein Bekannter von mir (aktuelles Beispiel), hat sich neulich einen neuen TV gekauft. Vorher fünf 55"-60" Modelle bei Amazon bestellt, verglichen und dann alles zurück geschickt, um beim billigeren Anbieter zu bestellen. Da wird schamlos der gute Retourservice von Amazon ausgenutzt. Aber man hätte imho die Leute erstmal vorwarnen sollen, um ihnen eine Chance zur Verhaltensänderung zu geben. Besagter Bekannter hatte auch absolut 0 Unrechtsbewusstsein. Empfinde ich persönlich als totale Frechheit.
 
@funny1988: Krass, ist dem Kerl bewusst, was er da für Kosten erzeugt? Und dass irgendwer diese Kosten tragen muss?
 
@Draco2007: Ja leider. Ich hab ihm auch mehrfach die Frage gestellt, ob er noch alle Latten am Zaun hat. Das Zeug wird bei der Größe ja auch als Palette verschickt und der Anbieter hat pro Gerät locker 80-100€ für den Hin- und Rücktransport an der Backe. Für sowas gibt es MediaMarkt und Saturn! Was ich immer am nervigsten finde, die Leute haben keine Ahnung, sind dumm wie Stroh, aber hauptsache sie können den Paragraph § 361b BGB auswendig und wissen was sie für "Rechte" haben.
 
@funny1988: ich hab vor zig Jahren mal locker 10 Boxenpaare angetestet. Mein örtlicher Händler hat mir angeboten immer wieder welche mitzunehmen und dann immer das für mich beste Paar herauszusuchen bis ich meinen Favoriten gefunden hat. Sowas kann man halt anhand von reinen Bewertungen nicht wirklich herausfinden. Aber es war für mich selbstverständlich dann bei diesem Händler zu kaufen - und bei jedem Produkt das wirklich einen Vergleichstest zur Kaufentscheidung benötigt mache ich es immernoch genauso. Dieser Serice ist mir ein paar Euro höheren Preis wirklich wert. Ich käme im Leben nicht auf die Idee mir 5 TVs zu bestellen und zurückzuschicken, sowas ist einfach alles andere als "sozial"...
 
@nucleardirk: Hmm "sozial" vielleicht nicht aber so will es nunmal die gesetzliche Regelung. Es stehen einem Versandhandelkunden nunmal die gleichen Rechte wie im Laden zu. Du sollst ähnlich wie im Laden dir ein Gerät ansehen und soweit wie es auch im Ladengeschäft geht, ein Gerät asuprobieren können. Entstehen durch das Ausprobieren Wertminderungen, kann dieses dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Ob ein Händler natürlich bei Kunden die extrem häufig etwas zurücksenden auf zukünftige Verkäufe an diese verzichten möchten, ist alleine die Entscheidung des Händlers. Genausowenig wie ein Kunde verpflichtet ist etwas bei einem bestimmten Händler zu kaufen, ist kein Händler dazu verpflichtet an bestimmte Kunden zu verkaufen.
 
@ayin: Es gibt schon drastische Fälle, da liest man im Forum als Tip Fernseher und Stereoanlage fürs gemeinsame Fussball-Schauen beim Internet-Händler zu bestellen und nach der Veranstaltung wieder zurückzusenden, ist billiger als Ausleihen. Dass die Händler gegen solche Spezialisten irgendwann vorgehen und von denen keine Bestellung mehr annehmen, ich kanns irgendwie auch verstehen.
 
@wunidso: Dann gibt es bald nicht mehr so viele Amazon Warehouse Deals? Spaß beiseite....ich kann Amazon hier irgendwie auch verstehen. Manche übertreiben es wirklich und nutzen es ziemlich aus. Solche Fälle wie funny1988 es beschrieben hat finde ich schon echt extrem (und auch den von Dir geschilderten Fall). Und ich glaube, dass es viele solcher Fälle gibt die so auch über Ihre Verhältnisse leben (stellenweise). Ob die Massnahmen wirklich so drastisch sein müssen lasse ich mal dahingestellt. Aber nachvollziehbar.
 
@Sekra: Du hast alles gesagt was in diesem Bereich zu sagen ist. Hast die volle Zustimmung meinerseits.
 
@Sekra: Ich finde das auch richtig.
 
@Sekra: Tja, im Umkehrschluss dürfen Amazon und Co. dann aber auch nicht mehr mit dem "uneingeschränkten Rückgaberecht" werben. Ich denke mal, dass wird noch vor Gericht wandern. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Amazon da noch einen auf den Deckel bekommt. Es ist sicherlich alles richtig, was hier viele denken und schreiben, aber es gibt ein klares Gesetz bezüglich von Rückgaben. Ganz nebenbei: Wo setzt Amazon da die Grenze an? Wann sperren die Kundenkonten? Und ob das vor Gericht standhält, da habe ich meine Zweifel.
 
@karacho: Amazon bricht ja nicht das Rückgaberecht, sondern macht von seinem Vertragsrecht gebrauch und verweigert das Geschäfte machen mit dir, und das ist Amazons gutes Recht. Da können sich die Gerichte aufn Kopf stellen.
 
@Draco2007: "Amazon bricht ja nicht das Rückgaberecht, sondern macht von seinem Vertragsrecht gebrauch und verweigert das Geschäfte machen mit dir, und das ist Amazons gutes Recht." --- Entscheidend dürfte der Grund sein, aus dem Amazon die Geschäftsbeziehung beendet. Da in diesem Fall aber die geschäftliche Beziehung aus dem Grund abgebrochen wurde, weil der Kunde sein Rückgaberecht zu oft eingefordert hat, könnte das Amazon im Fall einer Klage sehr wohl negativ angelastet werden. Außerdem dürfte hierbei auch eine Rolle spielen, dass Amazon wohl ohne vorherige Warnung reagierte.
 
@KoA: Seit wann muss mir ein Händler begründen wieso er mit mir keine Geschäfte mehr machen will? Das müssen die genausowenig, wie ich einen Grund für die Rücksendung angeben muss.....und es scheinbar GIBT es eine Warnung...
 
@Draco2007: "Seit wann muss mir ein Händler begründen wieso er mit mir keine Geschäfte mehr machen will?" --- Im betreffenden Fall hat Amazon eine Begründung abgegeben. (siehe Meldung) --- "..und es scheinbar GIBT es eine Warnung..." --- Laut Meldung wurde der entsprechende Kunde wohl erst mit bzw. nach der Kündigung des Kundenkontos informiert. Das ist dann keine Warnung.
 
@karacho: es ist das gute Recht des Händlers sich die Personen auszusuchen mit denen er Verträge eingeht - das ginge sogar ohne jegliche Begründung. Das gilt auch für Ladengeschäfte. Ich finde es gut, das gegen die Personen vorgegangen wird, welche ständig Sachen zurückschicken - da würde ich als Händler davon ausgehen, dass bei diesen Personen keine Kaufabsicht besteht. ... hätte ich mal weitergelesen --> wurde ja schon netterweise beantwortet
 
@karacho: Schon mal was von Vertragsfreiheit gehört? Solange du keine Versorgungspflicht hast wie bsp. Öffentl. Verkehrsmittelbetreiber, kannst du es aus reiner Willkür ablehnen mit wem auch immer einen Vertrag abzuschließen. Nichts anderes macht Amazon, dass auch noch mit einer sehr guten Begründung: Sich asozial verhaltende Kunden. Das hält sehr wohl vor Gericht stand!
 
@Sekra: gebe dir völlig recht! Aber die Frage ist doch vielmehr was ist "überproportional" und was ist "haushaltsüblich". Entsprechende klare Formulierungen Seitens Amazon und Warnhinweise an entsprechende Kundschaft würde für klare Transparenz sorgen.
 
@coldshock01: Ich kenne auch mehrere Leute, die häufig für viele hundert Euro bestellen und stets deutlich über 90% der Waren wieder zurückschicken. So jemand wollte ich auch nicht als Kunden haben.
 
@Nunk-Junge: 30% und mehr sind sicher nicht mehr haushaltsüblich und gehören ausgefiltert. Wer das System schamlos ausnutzt gehört selbstverständlich bestraft. Nur die Vorgehensweise (ohne Vorankündigung) Seitens Amazon finde ich nicht ok.
 
@Sekra: "Man kann ja mal zurücksenden, aber dieses permanente ausnutzen des Rückgaberechts (Versandhandel) ist einfach nicht okay." --- Wieso ist das Ausnutzen eines bestehenden RECHTS angeblich einfach nicht okay? Siehst du das z.B. beim Verkehrs-, Arbeits-, oder Mietrecht etwa auch so? Das Rückgaberecht ist und bleibt nun mal ein gesetzlich bestehendes Recht, an das sich auch Amazon zu halten hat.
 
@KoA: Ich dreh den Spieß um: Wieso soll es nun schlimm sein, wenn Amazon sein Recht nutzt und wen als Kunden ausschließt? Ist genau so gut das Recht von Amazon. Und nun? Es geht einfach darum, dass ein normales nutzen des Rückgaberechts (ich habe auch bereits Ware über Amazon zurückgegeben) absolut legitim ist. Aber am Beispiel von funny1998 sieht man wie schmierig manche Leute meinen so etwas ausnutzen zu müssen.
 
@Sekra: "Wieso soll es nun schlimm sein, wenn Amazon sein Recht nutzt und wen als Kunden ausschließt?" --- Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass sich Amazon hierzu auf irgendein Recht berufen kann, um gegen das geltende Recht auf Seite der Kunden zu verstoßen. Selbst wenn es hier tatsächlich um gewerbliche Nutzung gehen sollte, für die das hier besprochene Recht der privaten Amazon-Kunden ja sowieso nicht zur Anwendung kommt, ist Amazon immer noch anzulasten, dass sie bisher lediglich auf Basis von bloßen Vermutungen agiert haben. --- "Es geht einfach darum, dass ein normales nutzen des Rückgaberechts (ich habe auch bereits Ware über Amazon zurückgegeben) absolut legitim ist." --- Seit wann wird denn in der Rechtsprechung zwischen einer "normalen" oder "unnormalen" Nutzung des geltenden Rechts unterschieden?
 
@KoA: Amazon stellt nicht das Rückgaberecht in Frage. Das ist gesetzlich geregelt. Du darfst also beliebig viele Waren zurückgeben. Das ist Dein Recht als Kunde und das bestreitet Amazon auch nicht. Nur sagt Amazon dann: "Mit Dir mach ich nie wieder Geschäfte, da Du kein für mich akzeptabler Kunde bist." Das ist deren gutes Recht. Es gibt keine Gesetz, dass einen Händler zwingt Geschäfte zu machen - zumal sie für ihn negativ sind. Ausnahmen gibt es nur bei Monopolen, z.B. Betreiber von Versorgungsnetzen.
 
@Nunk-Junge: "Amazon stellt nicht das Rückgaberecht in Frage." --- Mit der Begründung, in der Amazon den entsprechenden Kunden den zu häufigen Gebrauch des ihnen zustehenden Rückgaberechts vorwirft, tun sie meiner Ansicht nach eigentlich genau das. --- siehe hierzu auch: http://tinyurl.com/kohrs3h
 
@KoA: Quatsch. Hast Du den Artikel ganz gelesen? Keine Rückgabe wird verweigert, sondern nur weitere Geschäfte werden nicht mehr gemacht. Der Rechtsanwalt sagt zum Beispiel, dass Kunden Angst vor der Sperre bekommen könnten und deshalb keine Artikel mehr zurücksenden. Das sei nicht im Sinne des Gesetzgebers. Er sagt aber nicht, dass das nicht erlaubt ist. Eigentlich mahnt er nur an, dass die Regeln tranparent gemacht werden sollen und andere Dienste, wie Amazon Cloud, davon nicht betroffen sein sollen.
 
@Nunk-Junge:

http://tinyurl.com/kohrs3h - Zitat: "Auf der anderen Seite gilt der gesetzlich verankerte Verbraucherschutz, insbesondere das gesetzliche Widerrufsrecht. Danach dürfen online gekaufte Artikel grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware ohne Begründung zurückgeschickt werden." --> "Kunden, die von diesem Recht Gebrauch machen, darf nicht ohne weiteres das Konto gesperrt werden, selbst wenn sie übermäßig viele Artikel zurückschicken." <-- Genau das hat Amazon aber dem Bericht nach zu urteilen gemacht!
 
@KoA: ...und weiter unten steht, dass die Regeln transparent gemacht werden sollen. Zitat: "Eine Kontosperrung muss jedoch für den Kunden vorhersehbar sein. Da die Amazon AGB keine Regelungen hierzu enthalten, ist zumindest eine Vorwarnung des Kunden erforderlich. Andernfalls kann der Kunde gar nicht wissen, wann er die Grenze der tolerierten Anzahl an Rücksendungen überschreitet. Eine Sperrung des Kontos wäre dann unverhältnismäßig." Ich hab den Artikel ganz gelesen.
 
@Nunk-Junge: "Ich hab den Artikel ganz gelesen." --- Ja, aber wohl trotzdem nicht so ganz mitbekommen, dass sich der von dir zitierte Textabschnitt eher auf weitergehende Rechte bezieht, die sich jedoch lediglich auf Leistungen beziehen, die Amazon über das gesetzliche Widerrufsrecht hinaus anbietet. Und selbst für diesen fall hätte Amazon eine vorherige Warnung aussprechen müssen, was sie aber offenbar nicht getan haben. Also hat Amazon selbst unter Berücksichtigung ihres freiwillig eingeräumten erweiterten Rückgaberechts wohl rechtlich nicht korrekt gehandelt.
 
Einerseits Sinnvoll jedoch kann ich mir vorstellen dass es auch ehrliche Leute treffen könnte. Kein System ist perfekt. Dass man das hier so umsetzen kann ist sowieso ein Wunder.
 
@CJdoom: Wie kann denn ein ehrlicher Käufer davon betroffen sein? Ich habe, seitdem ich bei Amazon bin (und ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich mich da angemeldet habe - ist jedenfalls schon mehr als nur ein paar Jahre her), bisher ein einziges mal was zurücksenden müssen. Ich denke, der "ehrliche" Käufer wird davon nie etwas mitbekommen. ;)
 
@RebelSoldier: Ganz einfach: wer viel bestellt, kann auch viel zurücksenden. Wenn man - nur als blödes Beispiel - in 5 Jahren 1000 Artikel bestellt hat und davon zwanzig zurückschickt... ist das dann überproportional viel oder nicht? - Oder andersherum: wenn bei amazon "unnatürlich viel" an absoluten Stückzahlen festgemacht wird, dann kann man natürlich als ehrlicher Kunde dran sein. Nämlich dann, wenn man dort "unnatürlich viel" kauft.
 
@RalphS: Was aber nicht der Fall sein wird. Amazon will ja die Kunden nicht einfach so sperren. Sondern nur die "Kunden" die mehr Kosten verursachen als sie einbringen. Wie der Typ aus o1:re4...5 Fernseher bestellen und zurückschicken um woanders zu kaufen. Solche Leute sind ein reines Verlustgeschäft und solche Leute würde ich direkt sperren.
 
@Draco2007: "Amazon will ja die Kunden nicht einfach so sperren. Sondern nur die "Kunden" die mehr Kosten verursachen als sie einbringen. " Und genau das wird Amazon zum Verhängnis, wenn das vor Gericht geht und das wird vor Gericht gehen ... Spätestens die Verbraucherschützer werden Amazon verklagen, da würde ich meinen Sack Reis in China verwetten ;)
 
@karacho: Auf welcher Grundlage? Wir haben in Deutschland Vertragsfreiheit. Amazon MUSS nicht mit dir ins Geschäft kommen, wenn sie nicht wollen. Und nichts anderes passiert hier. Auf welcher Grundlage willst du also vor Gericht ziehen? Die Wette halte ich ^^
 
@RalphS: Ich bin mir sicher dass Amazon das nicht an absoluten Stückzahlen festmacht... so viel werden sie schon von ihrem Geschäft verstehen, meinst Du nicht?
 
@RalphS: wenn Du 1000 Sachen bestellst und 20 zurück gibst, sagt keiner was. Aber, wenn Du 30 bestellst und 20 gehen wieder zurück, und wenn es nur noch 20€ Zeug ist, war das nur für die Post ein Geschäft.
 
@Sentry: Nichtmal das, die haben wahrscheinlich Pauschalpreise bei Amazon. Würd ich sogar fast von ausgehen! Sowas macht allen das Geschäft kaputt!
 
@RalphS: Sie werden wohl mehrere Faktoren als rein quantitative Werte beachten. Die Warengruppe dürfte zum Beispiel eine bedeutende Rolle spielen, schließlich bietet Amazon auch Kleidung an, und ob diese passt oder nicht lässt sich nur mittels Anprobieren feststellen. Dann werden bestimmt auch die Begründungen für die Rücksendung analysiert, sowie der Zustand der zurückgesendeten Produkte. Und auch dürfte es auffällig sein, wenn jemand vom gleichen Produkt immer fünf unterschiedliche bestellt, um dann mindestens vier wieder zurückzuschicken. Zudem wird auch garantiert unterschieden zwischen Umtausch und Retoure mit Geld zurück. Natürlich wird es auch ein paar wenige ehrliche Käufer erwischen, die einfach Pech hatten, doch insgesamt glaube ich nicht daran, daß "normale" Käufer irgendwann mal gesperrt werden sollten.
 
@bgmnt: *lol* Da hab ich ja was losgetreten. Ich bin selber Prime-Kunde und sehr zufrieden mit denen, und ich stimme Euch durchaus zu, daß amazon (sicherlich) genau prüfen wird, wir und was und wo. Nur: händisch wird das schwierig bei der Masse; und maschinell wird es "immer" jemanden geben, der in den Maschen hängen bleibt.
 
@RebelSoldier: es gibt kunden, die kaufen sich klamotten und schuhe zum beispiel in diversen groessen und schicken dann alles was nicht passt oder gefaellt wieder zurueck. zum einen kostet eben die retoure dem verkaeufer einiges und zum anderen muessen die zureckgesandten artikel geprueft und neu verpackt werden, diverse sachen koennen danach nur noch als refurbished artikel zum reduzierten warehouse preis verkauft werden. sprich amazon hat eine gehoerige verlustspanne, wenn diese art des shoppens schamlos ausgenutzt wird.
 
@laforma: Bei Klamotten und Schuhen ist die Rückgabe eingerrechnet. Frag mal bei den auf dieses Geschäft spezialisierte Verkäufer nach. Die sparen einen Haufen Geld, da sie sich Personal und Ladengeschäft kneifen können, so dass da die Rückgabe von unpassenden Teilen eingepreist ist. Bei Amazon ist das eben aber nicht bei allen Artikeln so. Und wenn ich einen Wasserkocher bestelle, dann kann ich mich vorher umfassend informieren ob der passt. Bei einer Jeans geht das nur mit Anprobe. Ich kaufe im Jeansladen ja auch keine Hose nur ob eines Bildes. Dein Vergleich macht hier keinen Sinn.
 
@laforma: gerade bei Klamotten kann man sich ja nicht auf die Größen verlassen (außer man kauft immer die gleiche "teure" Marke)
 
@RebelSoldier: Weil immer mal wer durch das System rutscht, daher kann es durchaus auch mal den falschen erwischen.

Und ja du hattest Glück, ich auch, aber es gibt Pechvögel, ich hab bei Redcoon 4 mal was zurückschicken müssen bis ich ein funktionierenden Monitor erhalten habe, bei einer Bestellung. Demnach könnte mich Redcoon ja auch schon fast kicken da ich sehr viel zurückschicke :D
 
@RebelSoldier: "Wie kann denn ein ehrlicher Käufer davon betroffen sein? [...] Ich denke, der "ehrliche" Käufer wird davon nie etwas mitbekommen. ;)" --- Hoffentlich! Technik ist eine Sache. Aber wie sieht's z.B. bei Kleidung aus, die in letzter Zeit extrem in der Größe abweichen kann? Nicht zuletzt, weil die Ware aus unterschiedlichen Ländern kommt, wo andere Größenangaben gelten, sondern auch, weil die Schnitte heute mal sehr eng, mal aber auch ziemlich weit ausfallen. Da ist es mittlerweile eher selten der Fall, dass mal etwas auf Anhieb überall gut passt.
 
@KoA: Wie oft bestellt du denn neue Kleidung? Einmal pro Woche? Falls du also nicht übermäßig viel Kleidung verbrauchst (z.B. neu kaufen anstatt waschen) sollte das ebenfalls nicht ins Gewicht fallen.
 
@RebelSoldier: Ich bestelle relativ oft Kleidung im Internet. Und ja, ich habe sogar auch eine Waschmaschine dafür gekauft. ;)
 
@RebelSoldier: Ich hab mich nie bei amazon selbst angemeldet. Die haben damals bei ihrem Markteintritt in Deutschland einen hiesigen Onlinehänder (ich meine der hieß Telebuch ABC oder so ähnlich) übernommen und da war ich Kunde. Also es gibt bei amazon.de keinen Kunden der länger Kunde ist als ich ;-) Aber in letzter Zeit versuche ich Käufe dort zu vermeiden. Allen ist wesentlich mehr geholfen, wenn kleinere, örtliche Unternehmen profitieren und nicht nur amazon & DHL/Hermes.
 
@CJdoom: Die Sperrung an sich kann ich nachvollziehen, dass jedoch keine Widerspruchsmöglichkeit gibt wird ganz sicher in Einzelfällen zum Problem werden. Ich hatte bei einem Versender (nicht Amazon) z.B. 3 mal dieselbe defekte USB-Platte zurückgehen lassen, wer weiss ob sowas nicht auch in ein automatisiertes Raster fällt... Und ja, die Dinger waren wirklich kaputt, habe telefonisch nachgefragt, Charge hatte 50% Ausfall und ich ziemliches Pech.
 
@CJdoom: Ich bestelle seit Jahren quasi alles bei Amazon. Jetzt habe ich gerade einen neuen Fernseher gesucht, und musste zwei Geräte zurückschicken, weil ich beide male einen mit fehlerhaftem Panel erwischt habe. Nicht komplett defekt, aber eben unsauberes Bild (sog. DSE Effekt). Für 2500 Euro nicht wirklich akzeptabel. Das dritte (anderer Hersteller) war endlich fehlerfrei. Was ist nun mit mir? Bezogen auf die Stückzahl habe ich vielleicht eine Rücksendequote von 2-5%. Bezogen auf den Warenwert hätte ich dieses Jahr schon 50%, weil alleine die beiden TVs ja schon 5000 Euro wert sind... ist das nun unnatürlich viel oder nicht? Ganz so einfach ist es nicht, denke ich.
 
@pkon: Ich habs hier schonmal irgendwo geschrieben. ICH gehe fest davon aus, dass Amazon hier keine "dumme" Prüfung auf Anzahl Rücksendungen oder "Wert" der Rücksendungen macht. Sondern sehr präzise über "berechtigte" Rücksendungen (Defekte Geräte, etc) bei denen Amazon ja auch Handhabe gegen den Hersteller hat und womöglich Geld wieder sieht und den "Ich bestell mir was ums anzuschauen und zurückzuschicken"-Rücksendungen. Letztere kosten nur Geld, weil die Ware ja eig. völlig in Ordnung ist aber nicht mehr als "neu" verkauft werden kann. Kurz um, Amazon will ja nicht Kunden verlieren, sondern nur die Kunden ausfiltern die mehr Kosten verursachen als sie einbringen. Und das sind nicht die, die defekte Geräte zurückschicken.
 
@Draco2007: Ich hoffe es auch, aber im Internet liest man von einigen, die - angeblich - zu Unrecht betroffen sind. Ohne Vorwarnung sperren finde einfach nicht gut, und fühlt sich schon ein bisschen nach Ausnutzung der mittlerweile erlangten Marktführerschaft an.
 
@pkon: Gut da muss ich zustimmen. Ohne Vorwarnung find ich nicht gut, aber Berichte von "zu Unrecht" betroffenen gibts bei sowas IMMER. Ob da was dran ist, kann aber nur Amazon feststellen...
 
@pkon: zu re10: Ein großer Punkt dabei dürfte sein, ob Amazon erfährt, wieso da zurückgeschickt wurde. Denn so ein 5 TV oder 1 Beamer fürs Fußballspiel Besteller wird garantiert NICHT so einfach mit der Aussage bzw. wohl eher Schutzbehauptung zurückschicken KÖNNEN: Gerät defekt. Wenn da also sagen wir 27 mal mit einem: Gefällt nicht zurückgeschickt wird, gleichzeitig aber festgestellt wird, das das zurückgeschickte Gerät wohl den maximal machbaren Zeitraum, den das Gesetz gewährt, über benutzt wurde, dann würde ich da an Amamzons Stelle auch ne allergische Reaktion kriegen und solche Assis mit nem Baseballkeulenartigen Ditsch vor die Augen ausstoppen..
 
@Draco2007:

Ich weiß nicht was du unter "berechtigte" Rücksendungen verstehst, aber ein Gerät, das ich bestelle, muss nicht defekt sein, damit man es zurücksenden darf. Man darf auch ohne Angabe von Gründen ein Gerät zurücksenden. Es wäre ja auch noch schöner, wenn das nicht so wäre. Ob eine bestellte Ware das macht, was sie verspricht, kann man erst herausfinden, wenn man sie in den Händen hält. Und oft hält sie nun mal nicht was sie verspricht, aber zum Glück gibt es das Rückgaberecht. Ebenso ist es mit den Klamotten. Nur weil man die richtige Größe bestellt, heißt das nicht, dass es passt. Aber zum Glück gibt es das Rückgaberecht. Es kann schon vorkommen, dass man von verschiedenen Herstellern ein Produkt kauft, dass vielleicht nur bei einem das macht, was es verspricht. Aber was soll man da machen? Einfach alles mit sich machen lassen und die Hersteller davon kommen lassen?
Das Rückgaberecht muss voll ausgenutzt werden, damit die Händler keinen Schrott mehr verkaufen, sondern vernünftige Ware. Und außerdem glaube ich, dass Amazon nicht so arm dran ist, denn die haben sozusagen schon eine Rückgabeversicherung im Preis integriert. Wer Preise von Massenwaren vergleicht, sieht sehr oft, dass Amazon nicht den billigste Preis hat. Oft zahlt man schon mal 10€ drauf. Genau aus diesem Grund kaufe ich zu einem höheren Preis bei Amazon, wegen der guten Kulanz und damit der Sicherheit, dass wenn der Hersteller mir Scheiße andreht, ich die Ware einfach zurückgeben kann. Wenn Amazon das kaputt macht, ist es nur noch ein Versandhaus wie jedes andere auch.
 
@AntiTroll: Ja genau, das Rückgaberecht MUSS voll ausgeschöpft werden. Deshalb bestell ich 10 Fernseher von denen ich KEINEN bei dem Händler eigentlich kaufen will. Was ist denn daran so schwer zu verstehen, dass es nicht darum geht MAL einen Artikel zurückgehen zu lassen. Und idr hat man doch ne Begündung. "Hose zu klein" "Gerät macht nicht was beworben wurde" etc etc...Das Problem liegt aber in den VÖLLIG unbegründeten Rücksendungen, die einen Gegenstand NIEMALS kaufen wollten, sonder NUR "mal testen", dafür war das Rückgaberecht aber niemals vorgesehen. Und was im Artikel beschrieben wurde, ändert NICHTS an der allgemein verdammt hohen Kulanz von Amazon. Amazon will sich nur nicht ausnehmen lassen. ICH gehe einfach davon aus, dass hier keine simplen Regeln hinterlegt sind (10% Zurückgeschickt -> Sperrung) sondern wesentlich komplexere, die solche Möglichkeiten, wie du sie beschreibst (z.B. bei Klamotten ist ein Rücksenden sehr viel wahrscheinlicher und auch schon im Preis drin) um möglichst nur die Kunden zu finden, die wirklich NUR Kosten verursachen. Völlig ausschließen kann man ein "unberechtiges" Sperren nicht, aber das muss man eben mit einrechnen, was Amazon mit Sicherheit getan hat. Aber sich hier hinzustellen und zu sagen "Boa ich hab EINMAL was zurückgeschickt und jetzt muss ich Angst haben Amazon sperrt mich" ist Bullshit.
 
@Draco2007:

Das Problem ist, wenn Amazon damit durchkommt, kann es durchaus sein, dass sie auch Kunden sperren, die zwar viel zurück schicken, aber das aus einem berechtigten Grund. Keiner kann mir sagen, dass Amazon nur gute Produkte verkauft. Ich wage es zu behaupten, dass ca. 50% der Produkte entweder Schrott sind oder einfach nicht das halten, was der Hersteller verspricht. Wahrscheinlich betrifft es sogar noch mehr Produkte. Ich habe aber davon die Nase so gestrichen voll, dass ich mir das nicht mehr gefallen lasse. Ich selbst habe schon so einiges an Amazon zurückgesendet, aber nicht weil ich einfach Langeweile habe oder fürs Wochenende einen Fernseher brauche. Nein, es war, weil diese Produkte minderwertige Qualität aufwiesen und einfach nicht das waren, was in der Produktbeschreibung auf der Amazon-Homepage versprochen wurde.
Wie sieht es denn mit anderen Händlern aus? Sperren die auch Accounts, weil man das legale Gesetz zur Rückgabe von Waren ausnutzt?
Amazon ist sehr kulant. Meiner Meinung nach mehr als fast alle anderen Händler, die ich kenne. Aber wenn sie eine solche Kulanz anbieten, dann können sie diese einem nicht einfach wieder vor der Nase wegschnappen, wenn ihnen nicht mehr gefällt, was die Leute damit im legalen Rahmen machen. Soll Amazon doch diese Kulanz nicht mehr anbieten, wenn sich das negativ auf ihr Geschäft auswirkt. Nur dann bitte keine erhöhten Preise mehr gegenüber anderen Händlern.
Das Problem ist aber, dass Amazon genau durch diese Kulanz bei vielen so beliebt ist. Schrottware bieten nun mal alle Händler an. Für mich hört sich das so an, als wolle Amazon seinen Ruf als sehr kulanter Händler behalten und natürlich auch die erhöhten Preise. Aber nur im den Rahmen, dass die Leute diese Kulanz nur ab und zu nutzen. Am besten aber gar nicht oder nur wenn die Ware auch wirklich defekt ist. Das ist meiner Meinung nach aber moralisch nicht korrekt. Entweder die gute Kulanz mit den negativen Folgen oder so sein wie alle anderen Händler auch. Die Preise für die Produkte natürlich mit eingeschlossen.
 
@AntiTroll: Eine kurze Frage: Wieso sollte Amazon Kunden sperren, an denen Amazon etwas verdient? Und ja, anscheinend machen das auch andere Online-Händler so. Und klar kann Amazon irgendwann sagen "Hey stop, du nutzt unsere Kulanz MASSLOS aus" und kanns nicht oft genug betonen, dass sich Amazon das ganz sicher nicht so einfach machen wird, nochmal, Amazon lebt von seinen Kunden, wenn sie zuviele vergraulen ist das schlecht fürs Geschäft. Wenn sie die Idioten, die ohne Kaufwillen Dinge bestellen und zurückschicken loswerden, kommt das ALLEN Kunden zugute.
 
@Draco2007:

Ok, um deine Frage zu beantworten, gebe ich dir ein Beispiel. Jemand kauft sich eine DVB-S-Karte, die mit einem bestimmten DVB-S-Programm funktionieren soll. Der Hersteller eines Produktes sagt, dass es damit funktioniert. Die Karte funktioniert aber entweder gar nicht oder nur unzureichend. Man schickt sie natürlich zurück und bestellt eine ähnliche von einem anderen Hersteller und das 6 mal bis man eine Karte erwischt, die zumindest nach einigem Rum-fummeln im Betriebssystem endlich das tut, was der Hersteller verspricht.
Fassen wir zusammen. Man hat 6 Produkte bestellt und davon 5 zurückgeschickt, nicht weil sie defekt waren, sondern weil der Händler einem mehr oder weniger Schrottware verkauft hat. Und der Clou: wenn es nach den Bewertungen dieser Produkte ging, dann sind fast alle außergewöhnlich gut, und werden aus diesem Grund natürlich auch gerne gekauft.
So, jetzt versetze dich mal in die Leute, die bei Amazon von den Verkäufen profitieren. Ich glaube die würde das nicht so lustig finden, auch wenn die Rückgaben begründet sind. Da kann man doch leicht auf die Idee kommen den Account dieses Käufers zu sperren, weil er ungewöhnlich viel zurückschickt und das wahrscheinlich "unberechtigterweise". Leute, die nicht bereit sind ein Produkt nur eingeschränkt nutzen zu wollen, weil der Hersteller nicht das hält, was er verspricht, sind Amazon sicherlich ein Dorn im Auge. Warum diese also nicht einfach sperren unter dem Vorwand, dass sie "unberechtigterweise" Ware wieder zurück schicken.
Es gibt leider genug Leute, die aus welchem Grund auch immer sich von den Herstellern und Händlern verarschen lassen. Solche Leute behält Amazon natürlich gerne.
Aber selbst wenn in dem unwahrscheinlichsten Fall Händler wie Amazon zu 100% ehrlich wären, würden sie bei solchen Accountsperrungen auch Leute erwischen, die berechtigterweise mit den Warenrücksendungen über dem Durchschnitt liegen.
Ich kann einfach nicht dieses uneingeschränkte Vertrauen verstehen, dass hier alle Amazon entgegenbringen. Überall wo besonders viel Geld im Spiel ist, darf man den Leuten einfach nicht so mir nicht dir nichts vertrauen.
 
@Draco2007: Ich gebe dir in deinen allgemeinen Ausführungen durchaus Recht. Aber das Wort "MASSLOS" im Zusammenhang mit Kundenrecht ins Spiel zu bringen, halte ich für sehr fragwürdig. Denn dadurch wird ja suggeriert, dass es ein begrenztes Maß dafür gäbe, wie oft ein Kunde das ihm gesetzlich zugestandene Recht einfordern darf. Es wäre schlimm, wenn es da wirklich eine zahlenmäßig festgelegte Obergrenze gäbe.
 
@KoA: Ich finde diese Obergrenze sollte es geben. Nur lässt die sich nicht einfach in Euros ausdrücken. Sondern muss in einen sehr komplexen Kontext gebracht werden. Wie häuftig (anteilig) wird die Ware zurückgeschickt, was für einen Wert hat die Ware, hat die Ware irgendwelche Mängel, wurden direkt mehrere ähnliche Waren bestellt (grade bei Nicht-Kleidung, find ich das auffällig).....wenn man diese Faktoren richtig bewertet, finde ich schon, dass man eine klare Grenze definieren kann. Das Beispiel mit den 5 Fernsehern bestellen zum Testen finde ich so eine Grenze. Wenn ich EINEN bestelle und der defekt ist oder sonstwas nicht so passt, wie es beworben wurde, OK, selbst wenn an sich kein Problem besteht, ok, dann bestelle ich nochmal einen anderen und behalte den...aber bei 5 läuft schon was schief.
 
@AntiTroll: Dass Amazon nicht immer das günstigste Angebot hat, stimmt zwar, allerdings wird das häufig dadurch wettgemacht, dass der Versand frei ist. Zumindest war das bisher bei den Produkten, bei denen ich nach dem günstigsten Preis gesucht habe, meistens der Fall. Da kam dann das günstigste Angebot eines anderen Händlers zzgl. Versandkosten dem Amazon-Angebot sehr nah - da fiel die Wahl dann eher auf Amazon, nicht nur wegen besagter Kulanz, sondern auch wegen der Zuverlässigkeit, dem schnellem Versand und der Gewissheit, dass einen da kein kleiner Ganove (Händler seit 3 Monaten) übers Ohr hauen will...
 
Ich hab auch schon von vor längerem von solchen Fällen gehört, persönlich kenne ich aber keinen...
 
@devilsown: Ich kenne einen :)
 
@HellsDelight: Und, hat er es verdient?
 
Ist das denn rechtens? Schließlich steht es jedem zu ein Ware innerhalb von 14 Tagen zurückzusenden, ob nun begründet oder nicht.
 
@EvilMoe: Ja, ist es es. Dem Kunden entsteht ja kein sSchaden, er kann halt nur nichts mehr dort Ver/kaufen.
 
@EvilMoe: das Rücksenderecht wird hier ja nicht eingeschränkt, Amazon sagt nur irgendwann dass sie dich nicht mehr als Kunden haben möchten ;) Also meiner Meinung nach alles erlaubt!
 
@EvilMoe: Was heißt hier Rechtens? Zu einem Handel gehören IMMER zwei Parteien und BEIDE müssen einem Handel zustimmen. Wenn du als Kunde Amazon zuviel Geld kostest (weil du andauernd Dinge zurückschickst), mag Amazon irgendwann mit dir keine Geschäfte mehr machen. Und das ist doch vollkommen legitim, oder willst du jetzt Amazon dazu zwingen, dass sie dich als Kunden akzeptieren MÜSSEN? Und damit kannst du einfach nichts mehr bestellen, dein Rücksenderecht wird dadurch nicht im Geringsten eingeschränkt.
 
@Draco2007: Jep, das ist unrecht, denn du wirst dadurch diskriminiert!
 
@ayin: Son unsinn. Ich diskriminiere niemanden, nur weil ich mit ihm nicht handeln will. Niemand kann mich oder sonst wen dazu zwingen, auf einen Handel einzugehen. Das wäre eine Enteignung.
 
@hempelchen: Zwingen kann dich natürlich niemand. Aber du kannst mich auch nicht einfach bewusst ausschliessen.
 
@ayin: Klar kann ich das. Und das ist auch gut so. Wenn ich dir mehrmals was verkaufe (Neuwahre) und du es mir mehrmals zurück sendest (und ich es damit nicht mehr als Neuwahre verkaufen kann) entsteht mir ein Schaden und ich wäre damit schön blöd das ewig so weiter zu machen.
 
@ayin: Klar darf ich dich bewusst ausschließen. Amazon macht quasi von seinem Hausrecht gebrauch. Kein Laden muss dich durch die Tür lassen. Wenn die sagen du kommst nicht rein, kannst du garnichts dagegen machen. Und wenn der Laden dir auch nichts verkaufen will, kannst du auch wieder nichts dagegen machen. Wer Hausrecht hat, darf ohne Probleme zu bekommen ein Hausverbot aussprechen, dies hat Amazon getan!
 
@BuzzT.Ion: Hier die AGB :) : "Wir behalten uns das Recht vor, Ihnen Services auf der Webseite vorzuenthalten, Mitgliedskonten zu schließen oder Inhalte zu entfernen oder zu verändern, wenn Sie gegen anwendbare Gesetze, diese Nutzungsbedingungen oder andere anwendbaren Vertragsbedingungen oder Richtlinien verstoßen."
 
@Schrimpes: Was andres hab ich ja quasi mit meinem Text nicht ausgedrückt, aber danke für die ausführliche Info! :-)
 
@ayin: So ein Quatsch, was hat das mit Diskriminierung zu tun. Jeder Händler hat ein Hausrecht und kann dich aus guten Gründen vom Handel ausschließen (z.B. wegen Diebstahl oder eben Missbrauch der Rücksendungen).
 
@dodnet: Hausrecht bezieht sich auf reale lokale Objekte und trifft nicht auf Online-Präsenzen zu!
 
@ayin: http://www.paloubis.com/2012/10/virtuelles-hausrecht-fur-websites/
 
@ayin: Wieso sollte man REALE Geschäfte und Online-Geschäfte unterscheiden, in dem Fall? Beides sind Händler, die Dinge verkaufen und ein Verkauf (wie schon gesagt) braucht immer ZWEI ZUSTIMMENDE Parteien. Und wenn Amazon nicht mehr zustimmt hast du halt Pech gehabt.
 
@dodnet: Und hast du irgendwo eingewilligt bei Amazon?
 
@ayin: Hast du dir die AGBs bei Amazon von hinten bis vorn durchgelesen? ^^ Und das mit dem Hausrecht war vermutlich etwas zu weitgehend - man ist ja nur vom Handel ausgeschlossen, die Seite selbst kann man ja nutzen (nur wofür, wenn man nichts kaufen kann ;))
 
@dodnet: Ja hab ich. Aber zu der Zeit als ich mich dort registriert habe (1998), war davon kein Wort in den AGB.
 
@Draco2007: Absolut richtig. Irgendwann leidet durch solche "Kunden" auch der Gesamteindruck und damit der Ruf des Händlers -- egal wer das ist --- und da muß man als Händler natürlich gegensteuern dürfen; wäre dem nicht so, tät ich halt die Website hochklappen, weil mir der Markt in "dieser Region" eher schaden würde als daß er mir nützte; und spätestens dann wäre das Geschrei groß.
 
@ayin: Du hast nen Amazon Account zum Bestellen oder nicht? Da gibts immer so ein lustiges Häkchen "Ich habe die AGBs gelesen und verstanden"....oder auch nicht ^^
 
@ayin: und du stimmst die (neueren) AGB mit jeder Bestellung zu! Nur getroffene Hunde bellen... anscheinend hast du das Rücksenden auch ausgenutzt oder warum bist du so dagegen? Ich finde es einen guten Schritt von Amazon, vielleicht fallen dadurch ja noch die Preise :D (glaub ich zwar weniger aber naja :) )
 
@zoeck: Nö, ich hab erst zwei mal was zurückgesendet. Aber es ist dennoch ungeheuerlich ohne Vorwarnung Maßnahmen zu ergreifen und man soll sich damit abfinden. Abgesehen davon, dass sowas in einem Rechtsstaat sowieso unzulässig ist.
 
@ayin: Amazon handelt hier völlig rechtens, sie verweigern dir ja nicht die Rücksendung, du darft einfach nicht mehr bei Amazon bestellen, ist ja ihr gutes Recht. Dein Konto kann auch weiter verwendet werden (z. B. die Cloud sachen usw. sind weiterhin erreichbar).
 
@ayin: Was hat das mit einem Rechtsstaat zu tun? Welche Rechte werden hier nicht eingehalten? Dein Recht, dass jeder Händler mit dir handeln MUSS? Sowas existiert nicht. Das kann Amazon von Bestellung zu Bestellung entscheiden wie sie wollen, das ist IHR gutes Recht. So wie es dein Recht ist, zu bestellen wo immer du willst.
 
@zoeck: Ob das rechtens ist oder nicht kannst weder du noch ein anderer klar sagen. Da wird sicher noch ein Verfahren kommen, und das Gericht wird es klären, was nun richtig ist und was nicht. Aber Hauptsache ihr vergebt gleich einen Haufen Minus weil geltendes Recht nicht mit euren Wahrheitsgefühl übereinstimmt. Die Zeit oder ein Gericht wirds klären :D
 
@ayin: du hast anscheinend keinerlei Ahnung wie ein (Kauf-) Vertrag zustande kommt. Jeder normale Mensch der sich mit so nem Thema auskennt sagt dir dass die Aktion von Amazon so ohne Probleme nach dem deutschen Recht ok ist!
 
@ayin: Wir können nicht sagen was rechtens ist, aber du kannst sagen was geltendes Recht ist? Sehr interessant...
 
@ayin: Klar kann man das ganz klar sagen. Ein Händler darf sich seine Kunden aussuchen. Das ist so und war schon immer so.
 
@ayin: Der Kaufvertrag besteht nach deutschem Schuldrecht aus zwei aufeinander bezogenen, inhaltlich korrespondierenden Willenserklärungen (Angebot und Annahme), durch welche sich der Verkäufer zur Übereignung (vgl. § 929 BGB) der Kaufsache durch Einigung über den Eigentumsübergang und Übergabe der Kaufsache (auch „Lieferung“ genannt) und der Käufer zur Bezahlung des Kaufpreises („Kaufsumme“) und zur Abnahme der Kaufsache verpflichtet (vgl. § 433 BGB). Quelle: Wikipedia.
 
@ayin: Ich könnte auch einfach ein Inserrat aufgeben verkaufe mein Auto und wenn du da bist und es kauffen wilst kann ich sagen "Nein, dir verkauf ich das Auto nicht.". RKDB
 
@zoeck:

Woher willst du das wissen. Bist du ein Anwalt?
 
@ayin: Re 15: und du willst nun sagen, das du seitdem nicht durch Unterlassung oder dich nie wieder intensiv damit beschäftigen massiv dazu beigetragen hast, womöglich geänderte / neue Amazon AGBs nicht zu kennen ? Bis zum Beweis des Gegenteils kannst du noch so lange drauf beharren, das sich Amamzon da vorsätzlich und damit diskriminierend bestimmte Bevölkerungsschichten, bestimmte Ausländer oder Religionszugehörigkeiten rauspickt beim sie kaltstellen. Ich muss dir auch sagen, das ich schon deine Aussage: Ohne Vorwarnung als mehr als radikal empfinde. Noch sind wir hier nicht in Amerika, wo man das Recht auf die eigene Doofheit in Millionenhöhe einklagen kann, das eigene Mitdenken über Tage, eher noch Wochen und Monate hinweg einfach mal ausfallen lässt. Natürlich ist es superleicht, da von Diskriminierung zu schreiben, wenn man sich auf den Standpunkt stellt: es ist nicht die Pflicht der Besteller, mal ab und an Wirkung und Auswirkung der eigenen (Bestell)Handlungen zu reflektieren, sondern von Amazon, dies bei den Bestellern herbei zu führen. Wer da ernsthaft behauptet, so richtig ganz und garnichts dazu sagen zu können, so richtig und ganz und gar keine Ahnung zu haben, wie verdammt nochmal es dazu kommen konnte, das Amazon die Geschäftsverbindung dauerhaft kappen will, der sollte echt mal zum Psychologen gehen.
 
@DerTigga: Was schreibst du da? Natürlich ist es diskriminierend, wenn Personen ausgeschlossen werden, die ihr e-Commerce Recht vollständig ausnutzen. Wenn Amazon also hergeht und diese rechtliche Grundlage aushöhlt, dass sie unwirksam wird, dann kann man das nicht einfach als Hausrecht abtun, noch dazu unter Willkür.
 
@ayin: Das und WEIL es Leute gibt, die sich nen Sch....dreck drum kümmern wollen, das sie und in welch großem Umfang sie sich abzockerisch verhalten ist das eigentliche Problem. Wieso sollte Amazon denen denn weiterhin dieselben Einkaufs-Bedingungen gewähren, tatenlos bei deren Tun zusehen ? Ich finde jedenfalls, das Amazon da sogar verpflichtet ist zu handeln, denn ich mag als Kunde nicht höhere Preise bezahlen müssen, weil Amazon langsam aber sicher arm wird dank solchen Leuten. Ist genau dasselbe wie mit Versicherungsbetrügern, diesen Autounfallprovozierern bzw. Fakern. Ganz genau dieselbe Assidenkweise: ei isch bau da nun einfach mal nen Unfall, die Versicherung iss ja schließlich dazu verpflichtet, zu zahlen, wie das von dir angeführte : ei isch schick das einfach mal zurück..Amazon muss es ja hinnehmen. Müssen die ? Schickt die Versicherung nicht evt nen Gutachter ? Schmeißt die Versicherung nicht auch Leute raus ? Genauso gut könntest du behaupten, das es illegal bzw. diskriminierend von der Versicherung ist, nach und trotz feststellen von massiv unkorrektem Verhalten nicht sofort nen neuen Vertrag mit ein und demselben Typen zu schließen, bloß weil der das so will / versucht. Wenn die Versicherung nix mehr mit dem zu tun haben will, ist das so, das dürfen die. Müssen die dürfen. Genauso wie Amazon sagen kann: Lieber Kunde, du hast dich unseren Analysen und Erkenntnissen nach vorsätzlich unkorrekt verhalten, so unkorrekt, das wir nichts mehr an dich verkaufen wollen, dann dürfen die das. Ich würde an deren Stelle auch sagen: lieber geh ich pleite, als so jemanden nochmal was in den Rachen zu werfen. Sich abzockerisches Verhalten wie nen Glas teuren Sekt zu gönnen, (jedesmal erneut) zu behaupten, sich das gönnen zu dürfen, weils ja entsprechende Gesetze gibt, die das vermeintlich legalisieren, ist echt das letzte. Das da immer und immerwieder Leute dabei sind, die schnurstracks drauflosplärren: ei isch happ doch gaaarnichts falsch gemacht, das müsst ihr mir erstmal beweisen, das ich doch....und deren Verweigerungshaltung gegen ein ehrlich zu sich selber sein sollen, dann würden sie von ganz alleine wissen, das sie sehr wohl... ist das, was ich obendrüber schon beschrieben habe.
 
@DerTigga: Auch wenn ich bzgl. Hausrecht und Vertragsfreiheit im Handel ganz bei Dir bin, war das Beispiel mit den Versicherungen nicht unbedingt das Beste. So gibt es bspw. bei Kfz-Versicherungen einen Annahmezwang, der den Versicherer verpflichtet, jeden Antrag anzunehmen bzw. ihn nur in Ausnahmefällen ablehnen dürfen (§ 5 PflVG).
 
@RockNRolla: Da würde ich aber mal die Frage aufwerfen wollen, ob das bei der von mir angedachten ( evt. nicht ganz gelungen beschriebenen + zugegeben etwas realitätsfernen) Konstellation gilt, im Falle nämlich, das da im Vorfeld ein Rauswurf wegen mindestens unkorrektem Verhalten oder wegen versuchtem oder gar wegen vollendetem Versicherungsbetrug erfolgt ist, derjenige aber meint meinen zu dürfen, nichts falsches getan zu haben und daher bei derselben Versicherung sofort einen neuen Versicherungsantrag für dasselbe / bis zum Rauswurf versichert gewesene Objekt, in dem Falle eben ein / das Auto, stellen würde. Ich denke, das dann der von dir genannte Zustand nichtmehr gilt und die Versicherung völlig berechtigt ablehnen dürfte ;-) Im übertragenen Sinne, wie ich denke, eben dieselbe Grundkonstellation: wieso sollte Amazon, trotz gemachter, mehr oder weniger massiv schlechter (Vor)Erfahrungen, auf bestimmtes Verhalten eines bisherigen Kunden zum Zweck der Herbeiführung eines erneuten (Kauf)Vertrages eingehen müssen .. ? Das schlimme ist nur, das ich bei Ayin das Gefühl habe, das er/sie wie so mancher (Ex) Arbeitskollege von mir reagieren dürfen möchte. Das, wenn man an das sich gefälligst korrekt verhalten können sollen appelliert, ruckzuck Freude am Diskriminieren, um nicht zu sagen an Ausländerfeindlichkeit und schlimmerem unterstellt wird bzw. diese Dinge als Abwehr bzw. Totschlag-argumente beigezogen werden. Es hat mir immer sehr weh getan, da mit Leuten, die wirklich und ernsthaft so denken, in einen Topf geworfen zu werden.
 
@DerTigga: Die Bedingungen für einen Ausschluss sind im genannten Paragraphen aufgezählt. Versicherungsbetrug steht nicht dabei, nur so Dinge wie arglistige Täuschung (vermutlich bei den Angaben zur Person oder Fahrzeug), Nichtzahlung der Erstprämie, mehrmalige Nichtzahlung und sowas. Das war auch gar nicht so gemeint, dass ich gegen die hier thematisierte Praxis von Amazon wettern wollte, dachte das hätte ich im ersten Satz klargestellt. Ich kann voll und ganz nachvollziehen, wenn Amazon oder andere Händler es nicht einsehen, wenn jemand ständig etwas zurückschickt, v.a. wenn beim jeweiligen Kunden klar erkennbar keine Kaufabsicht besteht, sondern eher zum Austesten und/oder Nutznießen bestellt wird. Wollte lediglich anmerken, dass gerade die Kfz-Versicherung wegen des Pflichtversicherungsgesetzes nicht unbedingt das beste Beispiel für einen Vergleich war. Auch ist der Diskriminierungsvorwurf meiner Meinung nach völlig haltlos. Ich wohne in Stuttgart, relativ zentral, und hier gibt es einen Ausländeranteil von etwa 40% (viel Industrie) - wenn ein großes Unternehmen kundendiskriminierend arbeiten würde, dann wüsste ich davon. Davon abgesehen ist Amazon an Gewinn interessiert. Denen ist es völlig egal, wer da jetzt bestellt, solange er zuverlässig bezahlt. Als Stuttgarter, wo der Umgang mit Ausländern etwas völlig normales bzw. es einem fast schon so vorkommt, die Schwaben wären hier in der Minderheit, bin ich immer etwas verwundert, wenn Leute in Foren von Diskriminierung sprechen, hier hat man eher als Nazi einen schweren Stand und mit der Nazikeule kommt auch selten jemand, nur weil er sich nicht alles rausnehmen darf...
Edit: Vor allem Ostdeutsche, die sich hier niederlassen, sind oft irritiert, dass sie gegenüber Ausländern nicht bevorzugt werden. Schwaben bevorzugen Schwaben, das gibt es durchaus - bei allen anderen geht es eher darum, was sie können (bspw. bei Bewerbern), um die Qualifikationen.
 
@ayin: Quatsch. Jeder kann frei entscheiden wem er was verkauft. Wenn Du in einen Laden gehst und der Inhaber Dir sagt das Du dort keine Ware bekommst, dann entspricht das geltenden Recht.
 
@ayin: Fühlst du dich als ewiger Rücksender ertappt? Was sich manche als Logik zusammenstricken das passt unter keine Kuhhaut! Geh nach Amerika, da kannst du Rechte, Gesetze und Vorschriften so hindrehen das sie passend für dich sind... OMG
 
@cyberathlete: nö, hat man nicht. Und bevor du anderen etwas vorwirfst, solltest du mal lernen Redewendungen richtig zu zitieren.
 
@ayin: Er hat dir nichts vorgeworfen sondern eine Frage gestellt. Vielleicht solltest du die Zeichen am Ende eines Satzes nochmal lernen! :-)
 
@ayin: Keine Zeit und kein Gericht wird das klären. Amazon handelt hier zu 100% im rechtlich erlaubten Rahmen. Lernst du bei jedem kaufmännischen Beruf im 1. Lehrjahr! Und jetzt hör bitte endlich auf mit deinem Halbwissen hier rumzubashen!
 
@ayin: Wir haben in Deutschland Vertragsfreiheit. Wenn Amazon mit dir keine Geschäfte mehr machen will, haben die dazu jedes Recht auf dieser Welt. Es ist auch keine Diskriminierung. Amazon schließt die Konten ja nicht, weil deren Besitzer schwarz, weiblich oder homosexuell sind, sondern weil sie mit deren Geschäftsgebahren nicht einverstanden sind. Wer hier jetzt von "Diskriminierung" anfängt hat das deutsche Recht ganz grundsätzlich nicht verstanden - das sind IMO die gleichen Leute, die was von Zensur und Meinungsfreiheit erzählen, wenn sie aus einem Forum fliegen wo dem Admin ihre Meinung nicht passt. Was aber Bullshit ist... Alles was nicht Staat ist darf in seinem Machtbereich zensieren und einschränken wie und was er Lust und Laune hat.
 
@Alle: macht doch mal ein Eigenexperiment. Geht nach REWE und kauft da irgendein Nicht-Lebensmittel (Ich bin mir nicht so sicher wie das mit dem "Gefällt mir nicht" bei Lebensmitteln geregelt ist); also Kochtöpfe, Dosenöffner usw. irgendetwas was ihr gebrauchen, aber nicht verbrauchen könnt; wie oft könnt ihr bei der selben Kassiererin umtauschen bzw. Geld zurück verlangen, bevor der Filialleiter auftaucht und ihr evtl. sogar Hausverbot o.ä. bekommt? Unbegrenzt wird man das da auch nicht machen können, irgendwann wird denen auch der Geduldsfaden reißen.
 
In 9 Jahren habe ich nur 2 Artikel zurück gesendet. Eine CD, weil diese versehentlich doppelt bestellt war und einen Scheibenwischersatz, da dieser entgegen der Bezeichnung nicht an das Fahrzeug passte. Ich glaube, ich muss mir keine Sorgen machen :-)
 
@Kobold-HH: Willkommen im Club xD
 
@Kobold-HH: Hab gerade auch mal nachgezählt und von den 256 Artikeln die ich seit 2001 bestellt habe habe ich bisher zwei zurück gesendet. Eines wegen eines Defekts, das andere weil es ein ziemlich minderwertiger Scheiß war. Die spannende Frage ist wo bei denen der Grenzwert liegt. Vielleicht bei 5% bis 10%?
 
@Johnny Cache: 5-10% ist viel zu gering. Die verkaufen ja auch Kleidung und Schuhe, da ist es ja völlig normal, dass man die Sachen anprobieren muss und hat dementsprechend höhere Retouren dort. Ich vermute mal die Grenze wird eher bei deutlich über 50% liegen, ansonsten könnten ja noch die anderen Käufe die eigenen Retourkosten finanzieren.
 
@Kobold-HH: so ungefähr schaut es bei mir auch aus, nur 4 LED Leuchtmittel gingen zurück weil diese nach nem halben Jahr kaputt waren (da hat dann Amazon die Rücksendung angeboten anstelle von einer "Reparatur"!)
 
@Kobold-HH: so sehe ich es auch. Seit 2001 habe ich 185 Bestellungen mit teilweise bis zu 10 Artikeln gemacht. Davon sind 2 Artikel zurückgegangen. Einer davon im Austausch weil er defekt war. Der andere komplett. Eine CD hatte ich auch mal doppelt bestellt. Die habe ich dann aber verschenkt anstatt zurück geschickt.
 
@steffen2: Das zurücksenden der Audio-CD war für mich auch ein Verlustgeschäft. Und verschenken ging nicht, da mein Musikgeschmack zu... "speziell" ist :-)
 
@Kobold-HH: Wenn du in den 9 Jahren nicht nur 3 Artikel (inkl. der zurückgeschickten) bestellt hast sicher nicht ;-D
 
Ich kenne genug Leute die sich mal einen Fernseher für ein Eregnis bestellen und anschließend wieder zurück schicken. Gegen so etwas muss man definitiv vorgehen. in meine 9 Jähirgen Kundschaft bei Amazon habe ich erst zwei mal etwas zurück geschickt.
 
@kkp2321: genau solche leute giebs da leider massig, auch im pc bereich, grakas, cpu's usw.. bestellen testen ( übertakten ) und zurückschicken wenns nichts taugt.
 
@kkp2321: 9 Jahre = 2 Fussballweltmeisterschaften (just kidding ;))
 
@monte: Na wenigstens nur 2 WMs, immerhin gabs ja auch noch paar EMs dazwischen ;)
 
@spitfire2k: Da musste ein Kollege den dicken TV kaufen/ausleihen ;)
 
@monte: Da ist amazon aber selbst schuld wenn sie Elektronik auch noch nach länger als 14 Tagen zurücknehmen. Die WM/EM geht ja 3 bzw. 4 Wochen.
Da wäre es doch eh besser wenn vom Gesetzgeber her das Rücksenderecht für entsprechende Elektronik (TV Beamer usw.) wärend der WM/EM Zeit eingeschränkt wird. Wer einen neuen Fernseher zur WM braucht kann den ja auch schon einige Zeit vorher kaufen und Testen.
 
@Pah-Geist!: Der Ansatz ist gut, lässt sich aber nicht umsetzen.
 
Finde ich gut, manche nutzen es einfach zu sehr aus, wenn jemand was bestellt, schon mit dem Gedanken es zu nutzen und dann wieder zurück zusenden. Aber auf der anderen Seiten, finde leider die Endkontrolle bei Hardware mittlerweile beim Kunden statt. Ich war froh, dass ich mein Motorola Milestone sogar nach einem Monat noch zurücksenden konnte. (Das machen die damit eigentlich? Also ich habe da keine richtigen Kratzer reingehauen, aber ich denk schon, dass man sieht, dass es genutzt wurde)
 
@wolle_berlin: defekte Hardware kann innerhalb eines halben Jahres zurück genommen werden, bei Kulanz gibts Geld zurück.
 
@kkp2321: Naja, kaputt war es nicht direkt. Android hatte einen Bug, dass die Musik einfach anspringt. Und ich bin froh es zurück geschickt zu haben, denn auf ein Update haben die Leute die es behalten haben, sehr sehr lange warten müssen!!
 
@wolle_berlin: Hast du es komplett zurückgesendet oder ein Ersatzgerät bekommen? Wenn letzteres war das eine ganz normale Gewährleistungsabwicklung. Wenn ersteres: Kulanz (und Amazon kann sehr kulant sein).
 
@RebelSoldier: Ja, Amazon hatte gerade in der Zeit mit ihrer Kampange angefangen, der Kundenfreundlichste Konzern werden zu wollen. Ich habe für das Milestone mein Geld wieder bekommen
 
@wolle_berlin: Ich gehe davon aus, dass Amazon hier unterscheidet. "Berechtigte" Rücksendungen, aufgrund eines Defekts oder sonstwas, dürften immer in Ordnung sein, da sollte Amazon ja auch vom Hersteller die Kohle wiedersehen. Wenn du allerdings nur Zeug bestellst und es ohne Grund wieder zurückschickst (ist ja berechtigt) und das einfach zu häufig vorkommt, DANN wird der im Artikel genannte Fall eintreten.
 
Das macht nicht nur Amazon so... Es gibt einige weitere Onlineshops, die das selbe machen!
 
@xXxDriplexXx: Find ich auch verständlich. Jede Rücksendung erzeugt Kosten. Wenn der Gegenstand schon ausgepackt und benutzt ist, kann ich ihn nicht mehr als neu verkaufen und verliere einiges an Geld. Wenn das gehäuft vorkommt, kostet mich der Kunde mehr Geld als er mir einbringt. Da ist es völlig legitim, dass ich mit diesem Kunden keine Geschäfte mehr machen will.
 
Sind Amazon Prime Kunden auch von der Blacklist davon betroffen?

Ich muss gestehen, dass ich bestimmt eine Rücksendequote von 20% habe. Meistens sind das aber nur Kleinteile, die Ihre Versprechen nicht halten z.B. Silent-Gehäuselüfter, dessen Lager schleift/fiept oder 8 db Omni-Antennen, die eine schlechtere Signalausbeute haben als die Standard-Omni-Antennen. Gegen die "Tester" sollte man wirklich vorgehen. Aber viele Retouren sind auch rechtmäßig. Amazon muss daran arbeiten die Produktinformationen zu verbessern. Die meisten Artikelseiten bestehen nur aus Bildern und den Kundenbewertungen.
 
@naX: Ich gehe mal davon aus, dass du die Teile mit einem Kommentar zurückschickst oder? Also sowas von "Angeblicher Silent-Lüfter zu laut" und nicht einfach so. Und ich gehe davon aus, dass Amazon sowas trennt. Wenn sich berechtige Retouren häufen (viele Kunden schicken zu laute Silent Lüfter zurück) gibts mit Sicherheit ne Beschwerde beim Hersteller.
 
@Draco2007: Ja, klar Kennzeichne ich das dementsprechend. Mich würde nur interessieren ob Prime Kunden auch betroffen sind. Denn dann müsste Amazon ja den Mitgliedsbeitrag teilweise zurückzahlen, oder?
 
@naX: Das ist wirklich eine interessante Frage, müsste man in die AGBs von Amazon Prime schauen.
 
@naX: prime kunden sind auch betroffen
 
kann ich bislang nicht bestätigen, ich hatte in den letzten jahren einige hundert amazon bestellungen, von denen bestimmt 40 % retoure gingen . habe noch nie eine beschwerde seitens amazon empfangen ...
 
@lazsniper2: Was noch nicht ist, kann ja noch werden..
 
@GlockMane: glaube ich nicht ... da ich das halb privat und halb geschäftlich nutze. das wollen die sicher nicht, dass da was wegbricht. sind doch einige bestellungen ;)
 
@lazsniper2: Wenn du 40% deiner Bestellungen auf deren kosten zurück schickst, glaube mir, ich würde hoffen das es automatisch weg bricht.
 
@Tomarr: Nicht, wenn man dementsprechend teures kauft.
 
@hhgs: Glaube mir, bei einem so großen Laden ist das immer noch nur ein Mückenschiss.
 
@hhgs: also ich denke dass amazon mit meinen 850 getätigten bestellungen schon genug an mir verdient hat :D und es gern auch weiter tun wird ;)
 
@lazsniper2: sag mal verstehst du es nicht? Es geht nicht um die Menge der Bestellungen, sondern wie viel du von deinen Bestellungen zurückschickst.

Ob du 15/15 zurückschickst oder 400/850 ist völlig egal. In beiden Fällen verdient Amazon an dir nichts.

Da du anscheinend sogar hier noch damit "rumprahlst" hoffe ich inständig, dass dich Amazon sperrt. BITTE. Wegen Leuten wie dir müssen die anderen mehr für die Artikel zahlen.
 
@Wiidesire: hehe :D nichts verdienen ? du kennst aber die margen ? ek zu vk ? da macht ein bisschen versand und rückversand inkl. retourenbearbeitung nicht soviel aus, dass die marge verschwunden ist.
 
@lazsniper2: Ist ja nicht nur der Rückversand, an den 40% die du zurück schickst verdient Amazon gar nichts plus halt das Porto für den Rückversand, und das wo dir schon das Porto für den HInversand gezahlt wurde. Also bleibt von dem was du da angeblich an Umsatz machst wahrscheinlich weniger als ein wenig Pipifachs.
 
@Tomarr: ich wills net aufrechnen , aber wenn ich für sagen wir 45.000 euro einkaufe über die jahre , wird schon trotz rücksendungen ein profit über sein ?
 
@lazsniper2: bei 40% Rücksendequote definitiv nicht.

Nehmen wir deine 45000€

Dadurch, dass du den Artikel gebraucht hast und zurückschickst (sofern nicht defekt) verliert der Artikel circa um 10% an Wert. (weil Packung geöffnet etc.). Bei 40% Rücksende von 45000€ Artikeln also 18000€ an Wert schickst du zurück, hat Amazon einen Verlust von 1800€. Dann braucht man für die Rücksendeabteilung Mitarbeiter, die dein zurückgeschicktes Zeug überprüfen etc. Zusätzlich kommen Hinsende und Rücksende Kosten dazu. Im Endeffekt verdient dann Amazon an dir fast nichts bis garnichts, bei Extremen Fällen machen sie Verlust.
 
Na toll, jetzt steht man unter Generalverdacht,wenn man ein Paket zurückschickt...
 
@sanem: Wenn du von 15 bestellten Paketen 15 zurück schickst - ja.
 
@sanem: steht man nicht, sie schauen sich Deine Statistik an und ZITAT ANFANG: nach gründlicher Prüfung ZITAT ENDE wird entschieden...
 
@tzetze55: Und entgegen üblicher "Phrasen" glaube ich Amazon auch, dass sie wirklich gründlich prüfen. Immerhin sind es potentielle Kunden, die sie hier aussperren.
 
@Draco2007: volle Zustimmung!! :-)
 
@sanem: kommt drauf an. wenn du zb hardware bestellst, nutzt sie 4 wochen und schickst sie dann zurück , zB laptop fürn urlaub oder barebone für die lan party, dann ist das mit sicherheit nicht im sinne des erfinders - bzw. einfach moralisch verwerflich.

wenn du allerdings bei zalando 20 sendungen schuhe bestellst , und es passen eben keine - dann ist das mmn. in ordnung. hat ja keiner die gleichen füße =)
 
@sanem: Lesen!
 
Also ich überlege mir sehr gründlich bevor ich was bestelle, wälze Rezensionen und wenn ich wirklich was zurücksenden muss, finde ich das unschön, da ich die Sache ja gerne haben wollte.. Kommt allerdings auch auf den Shop an, bei Zalando z.B. hätte ich auch keine Skrupel, nen ganzen Kleiderschrank zu bestellen und dann alles bis auf ein Teil zurückzusenden ;)
 
@GlockMane: Und ich kenne jemand die das genau so, mit Vorsatz und ebenfalls ohne für mich erkennbare Skrupel bei Zalando macht ("ich hab mir da mal wieder fünf Teile bestellt, schicke ich eh alle zurück")... da wundere ich mich schon seit längerem, dass Zalando das so lange mitmacht.
 
@FenFire: Hab ich neulich bei Mutter erlebt/erfahren - da wird auch viel zu viel bestellt und dann auch noch jedes Teil in 5 verschiedenen Größen. Rest alles zurück. Und das machen scheinbar fast alle Kleidungsunternehmen so mit. Das ganze auch noch auf Rechnung (als privater Neukunde!). Ich habe keine Ahnung, wie die da noch Gewinn machen, vermutlich kostet jedes der Kleidungsstücke grade mal nen halben Cent in der Herstellung.
 
@FenFire: Diese Leute müssen für die Onlinehändler die absolute Pest sein. So eine Einstellung finde ich zum Brechen.
 
@DON666: Zum Teil leiden auch die normalen Ladengeschäfte unter solchen "Kunden", insb. wohl die etwas gehobeneren Boutiquen... mir hat mal (schon vor Jahren) eine Bekannte, die in einer Designerboutique gejobbt hatte, erzählt dass es gar nicht mal selten vorkomme, dass Leute am Freitag irgendein teueres Teil mitnähmen und es am Montag nach Rauch stinkend und offensichtlich getragen wieder zurückbrächten... und im Interesse des "guten Rufs" das dann i.d.R. sogar zurückgenommen werde, auch wenn offensichtlich ist, dass der "Kunde" nie eine Kaufabsicht hatte, sondern sich das Teil lediglich zur Party am Wochenende "kostenfrei ausgeliehen" hatte.
 
@FenFire: So was scheint ja ein beliebter Volkssport zu sein. Das bekommt man als Normalo so ja gar nicht mit. Wenn ich mir diese Geschichten so anhöre, dann dürfte klar sein, dass ein Händler wie Amazon da irgendwann einen Riegel vorschieben muss. Möchte lieber gar nicht wissen, in welchem Umfang das dort passiert...
 
Wenn man sich zu einem Endspiel einen riesiges TV-Gerät oder Beamer bestellt und danach wieder zurück schickt fällt es schon auf.
 
... siehe z.B. Versicherungen.
 
Da Amazon einem Kunden das gesetzliche Widerrufsrecht nicht verwehren kann, haben sie nur diese eine Möglichkeit ! Insofern eine nach vollziehbare Reaktion. Allerdings würde ich bei Überschreitung eines bestimmten Prozentsatzes eine Warnung an den Kunden geben - sozusagen eine erste Abmahnung.
 
@Brassel: Mahnung wäre eine schöne nette Geste. Wenn man aber sieht mit welchen Methoden Amazon in Deutschland niedergemacht und behindert wird ... warum sollen sie dann noch nett sein?
 
@Henning: Sehr gut, dass Amazon mit solchen Aktionen weiterhin in den Schlagzeilen bleibt! Das Amazon kaum Steuern zahlt, sich gerne mal vom Staat finanziell unterstützen lässt und nicht gerade als Arbeitnehmerfreudlich gilt - wurde es endlich auch mal Zeit, (ohne Vorwarnung natürlich) gegen die eigene Kundschaft vorzugehen.
 
@Brassel: Sicher können sie das gesetzliche Widerrufsrecht nich aushebeln, aber sie können über dein Benutzerkonto verfügen. Steht bestimmt irgendwo in der AGB. :)
 
Erst wird damit geworben und wenn es ein Besteller nutz dann schmeißt man ihn raus. Denke Amazon will sich in Deutschland immer unbeliebter machen.
 
@gplayeranti: Nicht wenn es GEnutzt wird, sondern wenn es AUSgenutzt wird. Kleiner aber feiner Unterschied. Wenn ich wie in o1:r4 5 Fernseher bestelle und ALLE zurückschicke ohne einen Mangel und dann woanders kaufe, dann erzeuge ich meinem Online-Händler MASSIVE Kosten und bin dann noch so frech und bestelle wonanders. Amazon wird keine "normalen" Kunden, die MAL was zurückgehen lassen (idr wegen einem begründeten Mangel oder Defekts), sperren, sondern die Affen, die die dieses System maßlos ausnutzen und das ist richtig so.
 
@Draco2007: Ich sprach nicht von ausnutzen, doch wenn es keine klaren Bedingungen dafür gibt, dann ist es letztendlich eine reine Willkür mit der Amazon entscheidet, die Prime Mitgliedschaft wird von Amazon doch in jüngster Zeit bei Kleinartikeln auch schon eingeschränkt, in dem sie es als Plus Artikel deklarieren, für die die Prime Mitgliedschaft keine Anwendung findet, also lockt man zunächst den Kunden und nach und nach verschlechtert man die Bedingung für den Kunden, also machen sie sich immer unbeliebter.
 
@gplayeranti: warum unbeliebter machen? Ich als Kunde bin froh wenn ich solche Schmarotzer (dauerhafte Rücksender, Tester...) nicht über ein paar Ecken indirekt durch höhere Preise für andere Artikel mitfinanzieren muss
 
@cyberathlete: Du glaubst ernsthaft, dass Amazon diesbezüglich die Preise senken wird? ;)
 
Hier mal ein Auszug aus den AGBs: "Wir behalten uns das Recht vor, Ihnen Services auf der Webseite vorzuenthalten, Mitgliedskonten zu schließen oder Inhalte zu entfernen oder zu verändern, [...]."
 
Ich kann ja Amazon verstehen, dass sie bei zu vielen Rücksendungen reagieren möchten. Aber einige scheinen hier zu vergessen, dass dies ohne jegliche Vorwarnung passiert ist. (Nach aktuellem Stand) und allein das finde ich eine Sauerei. Amazon hätte wenigstens eine "gelbe Karte" zeigen können, damit man nicht alle digitalen Güter (DRM sei dank) mit einem Schlag verliert.
 
@RobCole: Laut Artikel bleibt digital gekauftes verfügbar
 
Richtig so. Wenn man etwas bestellt dann soll man es gefälligst behalten. Bestellen um es eben mal zu testen, und dann zurückschicken falls es einem nicht gefällt gibt es nicht.
 
@Axel10: ah ja. dann hätte ich schon 400 paar schuhe daheim, die mir nicht passen, 50 hemden die zu klein oder zu groß sind, oder sachen die bei lieferung einen defekt aufwiesen, die ich mir ans bein geschmiert hab :D deine logik will man verstehen !
 
@lazsniper2: Kein Wunder das Amazon solche Maßnahmen ergreifen muss. Du bestellst Hunderte von Sachen und sendest diese alle wieder zurück. Und das heist du noch fair? Amazon und die dazugehörigen Händler haben dann unnötigen Aufwand der Geld kostet. Bei defekten Waren ist es total in Ordnung wenn man auf Nachbesserung klagt, aber nicht bei Ware die im guten Zustand ist. Informiere dich doch einfach besser bevor du unnötig etwas bestellst! Wenn du deine Größe nicht kennst solltest du in einen normalen Laden gehen und dort einkaufen, dort kannst du auch anprobieren.
 
@Axel10: eben nicht - bis zum nächsten vernünftigen geschäft, die auch etwas "bessere" marken führen, habe ich hin und zurück einen fahrtweg von 240 km . da schreien die umweltschützer wieder ;) für auswahlsendungen gibt es zalando ja, und aus keinem anderen grund.
 
@lazsniper2: "zalando" Manche dulden es und werben damit. Andere wie z. B. Amazon will es nur in bestimmten Maße.
 
@Axel10: das ist ein punkt . akzeptiert ;) auch wenn man es NIE richtig machen kann . tuckert man 200 km mit seinem v8 , nur fürs shopping , schreien die grünen :D
 
Öhm, was ist den wenn man Prime Kunde ist ? Bekommt man dann das Geld erstattet von der Mitgliedschaft ?
 
Finde ich grundsätzlich ok und gut, aber gerade bei Kleidung doch sehr kritisch. Da fehlen einfach die Informationen um das Vorgehen richtig beurteilen zu können. Technische Produkte und allen möglichen Kleinkram, sowie Bücher, CDs und Filme kaufe ich bei Amazon und behalte sie auch wenn nichts kaputt ist. Aber bei Kleidung sieht das oft ganz anders aus. Entweder man bestellt sich mehrere Modelle und Größen, probiert dann an und schickt zurück was nicht passt, oder man geht vorher ins Geschäft, probiert da an und bestellt später bei Amazon. Bei Variante eins verärgert man Amazon und bei Variante zwei den Einzelhandel. Ich hab auch schon mal bei Amazon 3 teure Handtaschen für meine Mutter zum ausprobieren bestellt und dann eine davon behalten. Oder 3-4 Mal hintereinander eine Jeans von verschiedenen Marken, die alle wieder zurück gingen, weil keine so richtig passen wollte.
Wenn Amazon sowas schon kritisch sehen sollte, ok, dann würde ich aber gerne Wissen wo da in etwa die Grenze liegt, dann geh ich halt nächstes Mal in den Laden und bezahl ein bissel mehr.
 
Ich finde es ein Unding, ein Konto aus der Hocke zu sperren. Viele haben gerade die Möglichkeit der Mehrfachbestellungen ausgenutzt, weil sie es ja zurück schicken konnten. Dass das seitens der Kunden aus Dreistigkeit geschah steht ja außer Frage. Amazon hätte aber die AGBs ändern können und mitteilen müssen, dass ein "unnatürlichers" Retourverhalten zur Schließung des Kontos führt.
 
@Remotiv: Ach so, hatten diese Unverschämten also quasi schon so etwas wie ein Gewohnheitsrecht erlangt? ^^
 
Zurücksenden finde ich in Ordnung, solang man es nicht übertreibt.
Ich hab auch noch nie gelesen, das Amazon einem Kunden Gebühren für die Rücksendung wegen Benutzung berechnet hat.
 
Absolut legitim. Den Händlern entsteht durch solche Leute ein hoher Schaden. Kaufen, auspacken, angrabschen und zurück schicken. Das geht nun einmal nicht auf Dauer. Ich schicke Sachen nur zurück, wenn technische Mängel vorliegen. Ich würde nie auf die Idee kommen mir etwas nur zum testen zu bestellen dank Rückgaberecht.
 
@Akkon31/41: Aber findest du es ok, dass ein Kunde gesperrt wird ohne dass man ihm sein Fehlverhalten vorher mitteilt?
 
@Remotiv: diejenigen, die gesperrt werden, die wissen ganz genau das sie mit dem Feuer spielen. Das sind Schmarotzer, durch deren Praktiken (abgenutzte Geräte zurückschicken, kein Neugerät mehr) die ehrlichen Käufer mehr bezahlen müssen. Denen geschieht es nur recht!
 
@Remotiv: Ja, finde ich. Mit sowas sollte man rechnen. Im Einzelhandel kann man sowas nicht abziehen. Da ist das reine Kulanz. Letztlich darf ich dann auch noch die Kosten durch Preiserhöhungen mit tragen wenn andere Leute das stetig ausnutzen.
 
@Akkon31/41: "Im Einzelhandel kann man sowas nicht abziehen." --- Im normalen Ladengeschäft kann man die Ware vor dem eigentlichen Kauf im Laden prüfen. Im Onlinehandel geht das logischerweise nicht, weswegen man da die Möglichkeit eingeräumt bekommt, die gelieferte Ware zu Hause zu prüfen und innerhalb einer gesetzlich verankerten Frist zurückzusenden, ohne Gründe dafür angeben zu müssen.
 
@KoA: Jaein. In einem Laden kann man die Artikel nur bedingt testen. Ich glaube nicht, das dir eine PC Abteilung in einem Geschäft erlaubt, vor Kauf erstmal am PC die CPU und GPU zu übertackten um zu prüfen, wie lange die Kiste durch hält ;-) . Aber gut, jeder hat seine Sicht der Dinge und so seine eigene Meinung. ;-)
 
@Akkon31/41: "Ich glaube nicht, das dir eine PC Abteilung in einem Geschäft erlaubt, vor Kauf erstmal am PC die CPU und GPU zu übertackten um zu prüfen, wie lange die Kiste durch hält ;-)" --- Das von dir jetzt beschriebene Szenario entspricht ja auch nicht der von mir hier erwähnten einfachen Prüfung der Ware, wie sie im Laden möglich wäre und geht ohnehin auch weit darüber hinaus, was du hier ursprünglich mit den Worten "auspacken, angrabschen und zurück schicken" beschrieben hast.
 
@KoA: Schon richtig. Aber im Laden packt dir der Händler auch nicht ein neues Gerät aus. Dort steht EIN Austellungsstück für jeden zum anschauen. Beim Online Handel wird immer OVP Ware verschickt und je nach Artikel lässt die sich als Rückläufer dann doch schwerer als neu verkaufen.
 
@Akkon31/41: "Aber im Laden packt dir der Händler auch nicht ein neues Gerät aus." --- Das ist nicht grundsätzlich so. Es gibt solche und solche. Sicher gibt es aber auch immer wieder Händler, die gerne mal versuchen, den Kunden von der Prüfung bzw. Sichtung einer Ware abzuhalten. Aber diese sollten dann am wenigsten darüber jammern, dass viele Kunden dann lieber bei einem anderen Anbieter einkaufen gehen. --- "Beim Online Handel wird immer OVP Ware verschick" --- Das ist keineswegs der Fall. Oft genug habe ich selbst schon per Onlinebestellung Waren erhalten, die eindeutig nicht originalverpackt waren, trotz vollem Preis und als NEU beworbener Artikel.
 
Und alles berufend auf einem E-Mail Verkehr... soso. Ich lass das einfach mal unkommentiert so stehen.
 
Dann würde ich mein Geld für das Kindle zurückverlangen wenn ich dort keine books mehr kaufen darf. Das müssten sie schon differenzierter sehen.
 
Mich würden ja mal Zahlen interessieren. Wie viel Prozent dürften denn "normal" sein?
 
@Onno: Musst mal Google bemühen. Es gab vor nicht allzulanger Zeit eine News mit Zahlen darüber. ;-)
 
Richtig so! Für die ehrlichen Kunden werden dadurch die Produkte billiger, super weiter so Amazon! (keine Ironie)
 
@Wiidesire: Schön wär´s...
 
Tja, gerade ein Note 8.0 zurückgesendet. War aber schon ein Warehousedeal.....
 
och menno, nix mehr mit 3 Beamer über Weihnachten ausprobieren bzw. Eersatzteile aus Geräten ausbauen :( Naja hab ja mehrere Konten dort *ironie*
 
grad getestet, alle 3 Konten gehen noch *schwitz* ... wer lust auf Sommerpool Party incl. Videowand ... sponsored bei Amazon *lach*
 
Einfach nur das Kaufen, was man braucht, nicht um den Kaufen willens kaufen. Das verhindert Rücksendungen aus Kaufreue. Also Kunde " Kauf mal weniger, der Händler wird es dir danken"
 
Ob da so zulässig ist? Kunden ablehnen, weil sie von ihrem Recht zur Rücksendung Gebrauch machen?!
Gerade bei Kindle sehe ich das Kritisch, dass keine neuen Käufe ,mehr möglich sind und der Kindle damit nicht mehr "erweitert" werden kann...
 
Aus Sicht des Versandhandels eine nachvollziehbare Aktion. Mir wäre es aber lieber, der Kunde bekäme erst einmal eine "gelbe Karte", statt dass er einfach gesperrt wird. Das wäre meines Erachtens psychologisch günstiger...Stichwort "Transparenz". Kein Kunde sollte sich genötigt fühlen, nicht gefallende oder nicht passende Produkte nur deswegen (trotz genau hierfür geschaffenen Gesetzes!) zu behalten, um seine "Bonität" beim Händler nicht zu verspielen.
 
Amazon verteilt zuvor gelbe Karten bevor komplett gesperrt wird.
Selbst erlebt.

Dies geht leider wieder aus der News nicht hervor.
Es wird nicht einfach so gesperrt...
 
@kevin79: Ahh, wollte gerade schreiben, dass das zumindest angebracht wäre. Ich finde es absolut ok, wenn irgendwann auch mal schluss ist, manche haben da einfach irgendwie die "guten Manieren" völlig verloren und retournieren hemmungslos. Auf der anderen Seite habe ich auch bereits ausgerechnet richtig teure Technikgeräte zweimal zurückgeschickt. Waren aber nunmal wirklich defekt. Klamotten bestell ich nicht mehr bei Amazon (oder woanders), weil die Wahrscheinlichkeit einfach bei 90% liegt, dass es mir dann einfach real doch nicht gefällt oder einfach nicht passt..... Bei Klamotten schätze ich die Rückläufer extrem hoch ein.
 
Wird auch Zeit!
Habe mich eh schon länger gefragt, warum die das alles so mitmachen.
Ich habe auch Bekannte, die das schamlos ausnutzen. Vor allem die Frauen in meinem Freundeskreis sind da besonders dreist.
Teilwesie bestellen sie 10 Teile (natürlich Klamotten) wo sie bei der Bestellung schon wissen, dass sie mindesten 6 Teile zurückschicken werden. Sogar schon mal eine erlebt, die ein Kleid bestellt hat für einen Abend und danach zurückgeschickt hat. Wie ein Mietkleid sozusagen...
Bei Amazon machen die Retouren 50% der Kosten aus. Sie besetzen diese Plätze zwar schon mit Arbeitern aus Nahost zu Billiglohnverhältnissen (was ich nicht gutheiße) aber dennoch kostet dieses dreiste Retourengehabe der Leute ein Vermögen.
Das schlimme ist, dass Amazon diese Sachen nicht einfach wieder einpacken und als neu verkaufen kann....die Mitarbeiter müssen jedes Stück prüfen und nach Klassen einordnen. Amazon macht also, auch wenn sie die zurückgegebenen Artikel wieder verkaufen können, verlust....
Wer eine defekte Ware erhält hat natürlich das Recht die Sache zurückzugeben oder umzutauschen und soll davon auch gebrauch machen. Aber wer so larifari oder vorsätzlich schon Sachen bestellt bei denen er weiß, dass es sie höchstwahrscheinlich wieder zurückschickt, der sollte eine Aufwandsentschädigung zahlen oder eben ausgeschlossen werden.
 
@Vienesko: Naja bei Klamotten wäre mal ein Statement seitens Amazon oder auch Zalandoo etc. wünschenswert was besser ist: 1. direkt ordentlich und zuviel bestellen, weil eh ein Teil zurückgeht (ob's dann 1 oder 5 Teile sind, ist für das Rückporto dann total egal) oder ob man lieber 4 Teile bestellt, 1 zurückschickt weil es nicht gefällt und das andere Umtauscht weil es ne Nr zu klein ist).... Bei Klamotten wüsste ich selbst nichtmal was für Amazon im Schnitt günstiger kommt.....
 
@bowflow: Je weniger Teile, desto günstiger. Die Arbeiter müssen ja jedes Teil in die Hand nehmen und begutachten. Das ist alles Arbeitszeit die sich summiert.
Ich denke, wenn de Leute nht dieses ich kanns ja zurükschicken, wenns mir nicht gefällt" im Kopf hätten, gingen auch wesentlich weniger Sachen retour....
 
Amazon ist selber Schuld das soviele das ausnutzen.
Selber erlebt habe ich das ich eine Rückzahlung von Amazon bekommen habe, obwohl das Retoure Paket nie und nimmer bei Amazon gewesen sein kann. So schnell aufjedenfall nicht. Hab das Paket bei der Post abgegeben und 2 Std. hatte ich die Rückzahlung auf meiner KK.
 
@Riplex: Na super, jetzt wird schon wegen ZU SCHNELLEM SERVICE gebasht! :-P
 
@Riplex: Das zahlen sie zurück, weil sie den Tracking Code erhalten haben. Wenn Du nun nen Backstein in das Paket gelegt hast, wird Amazon auch ganz sicher genausoschnell ne Betrugklage nachreichen und noch schneller Dein Konto sperren. Ich bin bei Amazon Kunde genau wegen dieser Art Service bei Problemen, sonst könnte ich auch zu einem der zahlreichen anderen Händler gehen die meist günstiger sind. Amazon ist fast nie der günstigste, aber es lohnt sich eben, weil man nen guten Service hat. Das man diesen nicht überstrapazieren sollte, muss einfach klar sein.
 
@Riplex: In der Post oder Packtstation wird dein Paket gescannt und anschließend die Daten eltktronisch direkt an Amazon gesendet bevor das Paket überhaupt losfährt.
 
Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es diese Schmarotzer. Beispiel: Bestellen sich zur Fußball WM einen High End Beamer und schicken ihn danach zurück. Sperren das Pack auf Lebenszeit…
 
Richtig so Amazon! Viele bestellen nur um etwas 14 Tage zu testen und schicken es innerhalb der Frist zurück. Ich habe kein Mitleid mit den Leuten.
 
Abseits aller rührender Anteilnahme und den Wogen voller tiefstes Mitgefühl wage ich es hier den Sachverhalt differenzierter zu betrachten. Amazon hat sein Ziel (fast) erreicht. Nachdem man die unbestrittene Nummer 1 im Onlinehandel geworden ist, kann man als durch und durch kapitalistisches Unternehmen zum eigentlichen Tagesgeschäft übergehen, das da heißt "Gewinnmaximierung". Als erstes müssen diejenige dran glauben, die es wagen das geltende Widerrufs- und Rückgaberecht tatsächlich intensiv zu ihren Vorteil zu nutzen - da weiß man auch den sich als durch und durch ehrlichen einschätzenden Kunden voll auf seiner Seite. Anfangs war dieses Gesetz zwar hilfreich um die Leute den Online-Einkauf schmackhaft zu machen (und um die "kritische Masse" an Kunden zu erreichen), aber wer so dick im Geschäft ist wie Amazon jetzt, der wird Rücksendungen als das betrachten was sie eigentlich sind, nämlich kein Service am Kunden aus Nächstenliebe, sondern ein unliebsamer Kostenfaktor, der früher oder später ganz eliminiert werden sollte, indem man den Kunden die vollen Kosten dafür wieder aufbürdet - die Gelder für die eventuell dafür benötigte Lobbyarbeit holt man ja auch locker wieder rein.
 
Finde ich nicht richtig! Schließlich kann man nicht vorher sehen was man da kauft. Bei mir ist das aber so das ich mich vorher erkundige was ich da kaufe und 99 Prozent auch zufrieden bin. Jedoch hatte ich bei meinem letzten Gerät zweimal den gleichen Fehler. Da hab ich dann zurück geschickt und erst beim dritten mal ein Gerät ohne Fehler bekommen. Wo zieht Amazon da die Grenze? Ich kann schließlich nichts dafür das das Gerät kaputt war? Klar wer jetzt 10 Geräte bestellt um zu testen und 9 davon zurück schickt der hat sie auch nicht mehr alle aber mit so etwas muss man halt auch Rechnen. Insgesammt habe ich aber das Gefühl das Amazon langsam nachlässt. Seit UPS, Hermes und co mit an Board sind kommen die Pakete immer später und unzuverlässiger.
 
@Einste1n: Wo hättest du deine Grenze erreicht, das Gerät noch ein weiteres mal zu tauschen? Geh doch mal zu Media Muff oder Sonstige, und versuch da ein Gerät 3 mal zu reklamieren. Allein der Service und die Freundlichkeit ist zum kotzen. Dann schicken die defekte Geräte ein, das kann schon mal bis zu 6 Wochen dauern, bis du Ersatz bekommst. Ist hab diesen Mist erlebt. Also hör auf zu meckern…
 
Inzwischen hat Amazon eine Stellungnahme abgegeben: http://stadt-bremerhaven.de/amazon-mit-stellungnahme-zu-kontosperrungen/
 
Ich liebe Amazon. Wenn die das mit mir machen würden.....aaaaah.....
 
Na toll, ich wollte zur WM wieder so einen 65 Zoll Bildschirm für 13 Tage "testen" und dann unbegründet zrückschicken, so wie die Boxen, Bierbänke, Masskrüge, Teller, Besteck, den Gasgrill, Lichterketten, Pavillon ... :( und wie komme ich nun an meine immer nur 1,9 Wochen alten Smartphones?
 
@4ndroid: das frage ich mich auch. nachdem ich meine kompletten kücheinrichtung an 4 kochabenden mit freunden getestet habe , geht diese auch wieder zurück. ganz zu schweigen von den massagesesseln für die filmparty danach . nur schade dass die leere getränke nicht zurücknehmen :(
 
Verständlich. Amazon ist was Umtausch angeht sehr Kundenfreundlich auch nach den 30 tagen.
 
@Ackerporsche: net nur umtausch. wenn zB hardware "defekt" ist , im rahmen der gewährleistung , gibts geld zurück . das originale geld des kaufs. und das laaaaaange nach kauf .
 
womit wieder bestätigt wäre das man bei amazon nix mehr kauft!
kundenunfreundlich und schlechte bezahlung der MA!
 
Naja, dass hätte ich auch, genauso gemacht.
Da muss man hart durchgreifen und solche Leute gleich an die Ohren packen und Raus Schleifen.
 
Wie sooft - reicht man den Leuten den kleinen Finger, reissen Sie einem den Arm ganz ab.

Das betrifft gottseidank nur wenige - aber grade diese wenigen verursachen einen immensen Schaden.
 
Ich vermute schon eine Weile das bei Amazon etwas schief läuft. Es schicken viele ihre Waren binnen der Frist zurück und geben nicht den wahren Grund "Defekt" an. Ich hatte zuletzt ein HDMI Kabel mit Wackelkontakt, einen Handstaubsauger wo der Akku defekt war und einen MP3 Player der sich nicht einschalten und laden lies. Ich meine was soll das? Ich bin doch keine Müllhalde defekter Geräte.
 
@Tommy1967: einige schicken einfach alles als "inkompatibel" zurück. das ist die freikarte. amazon weiss na nicht was du als bestehendes system zuhause hast. alles kann inkompatibel sein . manchmal sogar die farbe ;)
 
@lazsniper2: Ich bin ja nicht gesperrt bei Amazon. Ich wollte nur meine Erfahrung meiner letzten Bestellungen schildern. Zum Glück habe ich momentan alles "Neu" und muss nichts kaufen. Ups da fällt mir ein Staubsauger ein. Der Saugschlauch reist an immer neuen Stellen. Aber der war von Otto und ist außer Garantie.
 
Ich kann Amazon schon verstehen, wenn es Leute gibt die jede 2. Bestellung zurücksenden.. Aber einfach so Konten löschen ohne Vorwarnung ist nicht die feine Art.. und was sich Amazon unter "Einkaufs- und Retourenverhalten eines Verbrauchers" vorstellt wäre auch mal interessant zu wissen. So muss man bei jeder Rücksendung immer Angst haben, ob nicht danach das Konto gesperrt wird..
 
@stargate2k: sehe ich genauso .
 
@stargate2k: das Konto wird nicht gelöscht. Du hast auch noch jeglichen Zugriff auf digital gekaufte Medien. Das einzige, was du nicht mehr machen kannst ist neue Bestellungen aufgeben.

edit:

da mir hier Minus gegeben wird möchte ich darauf hinweisen, dass es falsch im Artikel steht.
 
Kann man die Händler eigentlich nur verstehen.

Gerade in Sachen Kleidung wird es ja gerade von so manchen Damen wirklich übertrieben.

Da werden sich 20 Teile bestellt und wenn es gut kommt, eines behalten.

Ist ja nicht nur, dass es dem Unternehmen Geld kostet, was ja auch wieder auf andere Kunden umgewälzt wird, sondern ist auch nicht der Hit für die Umwelt.

Also Kleidung könnte man ja wirklich im Geschäft kaufen.

Es sei denn, man ist sich wirklich 100 % sicher, dass es gefällt,
und dass man z.B. immer die Schuhgröße 42 hat.
 
@andi1983: immer schuh größe 42 ? meinst du dann passt dir jeder schuh ? ich habe hier über 200 paar , und die gegen *alle* von 44,5 über 45 , über 45,5 , über 46 , über 46 1/3 , 46 2/3 , 47 , 47 1/3 .... und noch mehr . soviel zum thema 1 größe . das ist bullshit - die sachen fallen vieeeel zu unterschiedlich aus .
 
@andi1983: Amazon wirbt doch sogar mit nem 30-tägigen kostenlosen Rückgaberecht auf Klamotten. Gerade dort wird definitiv ne hohe Rücksendequote eingeplant und im Gegensatz zu Elektronik, landet dort nicht jeder einmal kurz anprobierte Artikel im Warehouse.
 
Finde das bei Kleider Versandhandel so schlimm wen mans gratis zurücksenden kann, 3 Grössen Bestellen und dann 2 wieder zurücksenden...
 
@fabian86: das problem bei Kleidung oder auch Schuhen ist das nicht jeder Hersteller sich scheinbar an die größen hält. So kann es sein das beim Hersteller X mir die Schuhgröße 48 passt, beim Hersteller Y ich aber mindestens eine 49 brauche. Genauso ist das bei Kleidung. Diese Versender müssen dies entsprechend einkalkulieren das eine hohe Retourenquote entsteht
 
klar ausnutzen von retouren ist assi

kann mir auch nicht denken das der herr caschy alle produkte die er da rezesioniert ( gibts sicher nicht das wort) auch behällt ;D
 
Ich kann das Vorgehen absolut nachvollziehen.
Hier die Stellungnahme eines Juristen im IT-Bereich: http://tinyurl.com/kohrs3h
 
@heidenf: Ja genau, das sollten sich doch mal einige Leute hier durchlesen! ;)
 
@heidenf: "Ich kann das Vorgehen absolut nachvollziehen." --- Falls du damit meinst, dass du *Amazons* Vorgehen absolut nachvollziehen kannst, frage ich mich aber schon, ob du deinen hier verlinkten Artikel selbst denn überhaupt vollständig gelesen hast. Dieser sollte nämlich eigentlich eher zu einer gegenteiligen Äußerung führen.
 
@KoA: Mein Gerechtigkeitsempfnden und die tatsächliche juristische Bewertung müssen nicht unbedingt im Einklang stehen. Ich finde das Verhalten von Amazon richtig. Ob es aktuellem Recht entspricht, kann ich nicht beurteilen, deswegen der Link. Von daher verstehe ich nicht, warum du mich hier ansaugst!
 
Kurzes Statement von meinem ehemaligen Dozenten: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2013/07/31/amazon-schmeit-unbequeme-kunden-raus/
 
Ich lese hier immer" Wer das System schamlos ausnutzt, dem geschieht das recht". Wer so etwas behauptet, sollte aber auch konsequent sein und mir zustimmen, das dass überall gilt. Für unverschämte Wirtschaftsbosse ebenso sie für Wirtschaftsflüchtlinge aller Herren Länder, die sich an den Leistungen und zu Zeit noch rudimentär vorhandenen Wohlstand des deutschen Volks bereichern.
Politiker und deren Anhang kann man mit einrechnen.
 
Amazon sollte erstmal seinen Mitarbeitern einen angemessenen lohn zahlen und daruf beziehe ich mich nicht auf die Werkseigenen Mitarbeiter!
 
@Xearox:
Äpfel und Birnenzeit .
Kleiner Tip informier dich mal ein bisschen über die Zeitarbeitsbranche
 
@Bloodrayne:
hab selber Zeitarbeit gemacht ^^
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