Dells Stick-PC "Project Ophelia" kurz vor dem Start

Der Computer-Hersteller Dell will ab dem kommenden Quartal mit einem Produkt punkten, das es in dieser Form bisher lediglich von einigen Nischenanbietern als Spielerei gab: Ein Mini-PC in USB-Stick-Format. mehr... Logo, Dell, PC-Hersteller Bildquelle: Dell Pc, Computer, Dell, Stick, Project Ophelia Pc, Computer, Dell, Stick, Project Ophelia Dell

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Naja keine Ahnung was daran neu sein soll... Wird nur ein weiterer Android Dongle... Selbst Google hat ja mittlerweile sowas auf dem Markt.
 
@Arhey: Nein, Google hat das sicherlich nicht.
 
@Arhey: naja ich glaube der chromecast ist noch was anderes ;)
 
@Natenjo: korrekt .. chromecast ist eigentlich eher zum abspielen von Inhalten aus der cloud.. 1:1 über wlan funktioniert derzeit nicht
 
@Arhey: Stimmt, wäre ja auch schlimm wenn man ein wenig Auswahl haben würde ;)
 
@Arhey: wir setzen lieber dell im unternehmensbereich ein als irgendwelche namenlose china-importe ;-) es geht ja nicht ausschliesslich nur um hardware, auch der support und so spielen eine rolle. für die anbindung und überwachung unserer produktionsmaschinen sind die praktischer als pc's und sogar als thin-clients
 
@Arhey: Sucht man bei Google nach Android HDMI Stick findet man schonmal zig Produkte mit den verschiedensten Spezifikationen. Neu ist das also sicher nicht. Das einzig neue daran ist, dass zum ersten Mal der Name eines großen PC-Hersteller drauf steht.
 
@Arhey: Problem bei den billigen Dongeln war, dass die WLan Verbindung oft abgebrochen ist. Ich hoffe Dell hat das in den Griff bekommen, denn dann fängt es an endlich massentauglich zu werden.
 
Wird sicherlich ein Nischenprodukt bleiben. Kann mir nicht vorstellen, dass sowas massenhaft verkauft wird. DELL hätte besser in andere Sachen investieren sollen. Und die Menge an Cloud-Daten wird in nächster Zeit wohl aufgrund des Abhör-Skandals schätzungsweise auch rückläufig werden.
 
@egal8888: Ich finde es eigentlich nur schade das sich das Ganze immer auf ANdroid beschränkt. Wenn man die Wahl hätte zwischen verschiedenen OS währe das noch viel reiizvoller. Sprich nackter Stick und man kann drauf hauen was man will. Aber so unreizvoll das es nur ein Nieschenproduckt bleiben soll finde ich es trotzdem nicht. Immerhin ist es ja nicht nur bei Firmen interessant die irgendwas Presentieren wollen, sei es in der eigenen Firma oder auch beim Kunden, auch zuhause kannst du damit jeden Fernseher, auch wenn er älter ist, um diverse Funktionen erweitern. Und für den Preis lohnt es sich sogar.
 
Also eine Art Ouya als Stick zum mitnehmen. Hoffentlich packen sie den Play Store mit rauf. Ansonsten bin ich mal gespannt wie das so funktioniert (Nutzen / Office App + Bluetooth Peripherie) und wie es so ankommt.
 
Ohne Windows Betriebssystem wird das sowieso nicht mehr werden als eine Spielerei ...
 
@mike4001: In Zeiten von Desktopvirtualisierung wird das sicher der Bringer. Ich seh es bei unseren Kunden. Der Trend geht immer mehr zum zentralisierten Arbeiten. Ab einer gewissen Unternehmensgröße wird es dann auch billiger, weil man nicht alle 2 Jahre neue Clients kaufen oder das OS migrieren muss. Außerdem sind diese Sticks billigerer als normale Thin-Clients.
 
@funny1988: Hier geht es um den Endkundenmarkt und nicht von irgendwelchen blablub Firmen.
 
@Menschenhasser: Sagt wer? Die News zumindestens nicht. Da Dell, ähnlich wie HP seine Kerngeschäfte mit Firmenkunden macht, liegt der Verdacht nahe dass man damit eine günstige Alternative zu den vergleichsweise teuren Thinclients anbieten will. Das man die Dinger auch als Privatperson kaufen kann, will ich auch nicht bezweifeln. Dell geht halt als erster "Markenhersteller" diesen Weg und macht sich damit sicher viele Freunde im Businessbereich. Ich selbst setze derzeit verstärkt Raspberrys als Thinclients ein. Ich gehe auch davon aus, dass der Markt für Arm basierte Thinclients in den nächsten Jahren boomen wird. Sie sind günstig und machen genau das was sie sollen. Eine Remotesession vom Server streamen. Sorry für Inhaltsoverkill meiner Antwort. Ich finde das Thema nur sehr interessant :D
 
@funny1988: Klar jeder Mitarbeiter in dieser Firma hat ein 50 Zoll Fernseher am Arbeitsplatz. Welche Firma will den schon Minderwertige Technik? Da wird Leistungsfähigeres verlangt.
 
@Menschenhasser: Was hat das denn mit 50" Monitoren zu tun? Es wurde lediglich mit Displaygrößen von 19"-55" von Dell getestet. Was am Ende beim Angestellten auf dem Tisch steht ist doch erst mal nebensächlich. Und wofür brauch man "leistungsfähigeres"? Ich weis ja nicht in wie weit du dich mit Desktopvirtualisierung auskennst und ich will dir auch keine Unwissenheit unterstellen, aber es geht bei dem Thema genau darum, dass man eben keine leistungsfähige Hardware an jedem Arbeitsplatz braucht. Man benötigt nur noch Endgeräte, die eine Remotesitzung vom Server darstellen können. Sei es Remotedektop direkt mit Windows oder eine andere Form der Terminalsitzung wie zB. Citrix XenDesktop oder Vmware View. Normalerweise nutzt man dafür Thin-Clients. Diese sind aber vergleichsweise teuer (ab ca 300€ aufwärts). Das Ziel dabei ist es dafür zu sorgen, dass man nur noch zentral im Rechenzentrum performante Hardware braucht und somit nicht alle paar Jahre neue Clients für alle Mitarbeiter kaufen muss. Außerdem spart es Strom, weil nicht mehr X-viele Clients mit weit höherem Strombedarf betrieben werden, sondern nur noch die kleinen 5-10W Thin-Clients. Es gibt noch viele weitere Vorteile, aber ich will hier jetzt kein Tausendzeiler schreiben. Das diese Sticks kein Stand-Alone Ersatz für einen PC sind ist natürlich klar.
 
Die kriegste bei Amazon und Pearl nachgeworfen diese Android-Stick-PC´s. Guten Morgen Dell, auch schon wach? ^^
 
Wer braucht denn so ein Schwachsinn??? Android ist auf dem Smartphone schlimm genug und dann noch auf dem Bildschirm? Nein Danke! Aber das ist alles andere als ein "PC Ersatz"!
 
@Saif: sollen sie halt das mobile betreibssystem von ms drauf packen, dann wirds nen erfolg ;)
 
@Mezo: Der war gut... :)
 
@Saif: Wie wäre es den mit Ubuntu? Hab es auf meinem "China Stick" drauf und läuft als vollwertiger Server über Lan. Kannst auch OpenOffice benutzen, wenn man es brauch. Unterstützt Dualboot und hat im Idle einen Stromverbrauch von ca. 3 Watt.
 
Alternative zum Desktop... *hust*
Im Traum vielleicht. Was macht den sick da so besonders? Offenbar ist das auch nichts weiter als ein Android ohne Bildchirm. Fast jedes neue Smartphone kann zum Streamen oder Zocken benutzt werden und hat ne Schnittstelle zur Glotze
 
@D0N: Desktopvirtualisierung heisst das Zauberwort. Citrix managt das ganze und letzen Ende sorgt der Stick nur für die Bildübertragung.
Normale ThinClients dafür sind immer noch relativ teuer, mit dem Ding bekommt der Markt nochmal Auftrieb! Dabei ist dann auch das Grundsystem relativ egal!
 
@LivingLegend: Das mag vielleicht bei Unternehmen zutreffen, aber für mich sieht das so aus, als ob Dell das Gerät eher für Otto-Normal-User vorsieht.
 
kann natürlich sein. Der Markt ist jedenfalls da und es ist im genannten Fall auch ein prima Desktopersatz! Aber auch so. Mehr als Schreiben Surfen und Youtube machen grob geschätzt 60% der PC User eh nicht!
Sollte das Gerät alles können! Braucht man wahrlich keine Powerkiste für! Ist MS aber auch selbst Schuld, alle Gamer veruscht zur Xbox zu Treiben und nun stellt man fest, das das auch die besten Kunden fürs BS waren......
 
Dell hat den Start verpasst. Den Preis auch. Es gibt bereits günstigere sehr gute Mini-PC's. Ich besitze selbst einen MK808-B, den ich vor allem für IPTV einsetze. Bin rundum zufrieden. Bei eBay kostet so ein Mini-PC ca. 49 Euro.
 
"Dell hat die Einsatzmöglichkeiten außerdem an Displays der Größenklassen von 19 bis 55 Zoll demonstriert. "

was hat denn die grafikleistung mit der diagonale des bildschirms zu tun. ob ich nun einen 1080p 19 zöller oder einen 1080p 55 zöller anspiele macht doch für die grafikeinheit keinen unterschied.
oder was soll uns diese aussage denn informationstechnisch weiterhelfen?
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