Auch Lenovo ist von Spionage-Gerüchten betroffen

Die Angst der westlichen Staatsorgane vor chinesischen Spionage-Angriffen ist nicht nur für den Netzwerkausrüster Huawei ein Problem, sondern auch für den Computer-Hersteller Lenovo. mehr... Notebook, Logo, Laptop, Lenovo Bildquelle: Lenovo Notebook, Logo, Laptop, Lenovo Notebook, Logo, Laptop, Lenovo Lenovo

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Ablenkungsversuch in Richtung des ach so bösen Chinesen.. Kennen wa schon
 
dies zeigt doch nur allzu deutlich wie die USA-Geheimdienste selber arbeiten. Hintertüren in Hardware und auf Programmebene. Dies wird schon seit den 50-Jahren bei Telefonanlagen von den Amis genutzt.
 
Die westlichen Staatsorgane sollten beim Thema Spionage mal ganz schnell leise sein.
 
LOL - und wo produzieren HP, DELL, Apple und Konsorten?
Mann, mit was denken diese Menschen?
 
@Sentry: Die westlichen Hersteller in China planen und bauen die Hardware ja aber nach eigenen Vorstellungen. Während Lenovo womöglich der staatlichen Kontrolle unterliegt und niemand weiß was dort wirklich vor sich geht.
 
@mike1212: Wer in China herstellen lässt, baut immer unter chinesicher Kontrolle. Egal wer. Wo die Chinesen wohl ihr ganzes inovatives KnowHow herhaben?
 
Warum untersucht man nicht den Netzwerkverkehr?
 
@Menschenhasser: Das Problem mit Hintertüren ist, dass sie im Normalfall gar nicht benutzt werden. Eine inaktive Hintertür festzustellen ist nicht möglich. Andererseits, wenn man präventiv den Netzwerkverkehr überwacht, dann kann man auch gleich alle chinesischen IPs sperren.
 
Hintertüren in den Chips??? Haben die 'n Knall? Die Kommunikation wird vollständig vom Betriebssystem gesteuert. Hintertüren sind entweder auf der beigelegten Treiber-CD oder in Windows selbst! Genaugenommen sollte mal hinterfragt werden, ob nicht Microsoft selber Hintertüren einbaut, denn zur Zeit sind es nicht unbedingt die Chinesen, die für Spionage und Lauschangriff berühmt sind!
 
@Der_da: Nö. Ich kann auch einen kleinen Webserver in einen Chip gießen. Und wenn dieser Mini-Webserver sich ruhig verhält, erkennt ihn kein Mensch. Angesprochen werden diese in Hardware gegossene Schadware dann durch spezielle Instruktionen seitens der CPU, welche wiederum durch Software ausgelöst werden.

Mit anderen Worten: Erst, wenn der Nutzer z.B. eine spezielle Internetseite ansteuert, wird der Mini-Webserver im Chip aktiviert. Da dann aber eh Internetverkehr besteht, fällt auch dann erst einmal nichts auf. Nur, wenn man dann den ausgehenden Verkehr genau analysiert, kann es auffallen. Da in aller Regel aber nur solche Seiten als 'Wake-Up Call' ausgesucht werden, auf denen reichlich Werbung platziert ist, wird es verdammt schwierig.

Alles schon erlebt. Und zwar *nicht* auf Hardware Made in China, sondern auf einem Serverboard Made in USA....

G.-J.
 
ein land wo man weiss das er alles und jeden spioniert wirft den Chinesen vor hintertüren in die eigenen produkte einzubauen. die chinesichen firmen legen alles offen um zu beweisen das es nicht stimmt und es wird nix gefunden aber die bleiben trotzdem bei der behauptung. sehr dreist
 
Das ist doch alles absoluter blödsinn, die Chips werden doch sowieso alle in China hergestellt..
 
Ich behaupte mal, hier handelts es sich um eine verdeckte bevorzug von US-Unternehmen bei Ausschreibungen.
 
Ich habe vor Jahren einen Roman gelesen in dem ein als IT-Spezialist getarnter CIA-Agent in China arbeitete. Er verkaufte Laptops an Regierungsmitarbeiter und kam hin-. und wieder vorbei um sich um die Hardware zu kümmern. Im Kernel des BS waren Platzhalter, wo man im nachhinein einen Trojaner installieren konnte. Durch den Platzhalter konnte niemand eine Änderung im Kernel nachvollziehen. Sobald das Laptop 15min. nicht benutzt wurde scannte es den gesamten Email Verkehr und alle geänderten Dokumente, komprimierte diese und versendete sie über einen sicheren Email-Client an die CIA.

Jetzt, Jahre später scheint so etwas Realität.
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