Glasfasern sollen nicht in die Trinkwasser-Rohre

Die Bundesregierung stellt sich gegen Pläne der EU-Kommission, auch das Wassernetz für einen beschleunigten Ausbau der Breitband-Infrastrukturen nutzbar zu machen. mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie

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Neubaugebiet nebenan: überall gräben Wasserrohre verlegt, alles wieder zu. 3 Wochen später alles wieder auf, Gas verlegt, alles wieder zu, dasselbe nochmal mit Telefonkabeln und dabei unsere Gasleitung ausversehen aus der wand gerissen (nichts passiert). Warum der Schwachsinn? Weil jedes Kabel eine andere Firma macht und Loch aufmachen und zumachen zum Auftrag gehört. Dass das totaler Blödsinn ist und enorme Kosten verursacht und wmöglich die vorher verlegten Kabel beschädigt egal.... Zugeteletzt die Frage ob man denn wenigsten auch schonmal Glasfaserkabel gleich mitverlegt hat, wenn schonmal alles auf ist...., natürlich nicht. Ja wirklich großartig! Wenn man so beschissen plant, dann wundert es nicht, dass Netzausbau "teuer" ist.
 
@bowflow: Wie bei uns. Gemeinden verpennt die Glasfaser Kabel mit den Fernheizwerk-Rohren bis zu den Haushalten hin zu verlegen. (nur 1-2 Gemeinden waren so schlau) Nun kostet die Verbindung zu den privaten Haushalten wieder extrem und dauert nochmal 1-2 Jahre länger -.-
 
@bowflow: Das ist ein anderer Punkt. Wenn der Aufriss schon da ist, warum nicht alles auf einmal? Da werden doch die Kosten gespart. Aber bitte keine Kabel in die sensible Wasserleitung rein packen. Dann lieber das Vektoring erlauben ;)
 
@bowflow: Die machen das wegen den Versicherungen, falls Schäden entstehen kann man die jeweilige Firma verantwortlich machen. Daher Loch auf und wieder zu :) Tja Deutschland halt :)
 
@MrMiller: Ich weiß. Und trotzdem werde ich nicht verstehen warum man nicht einfach einen Auftrag für Loch auf und Loch zu vergibt und die anderen Aufträge als "nur verlegen" vergibt. Ich bin mir sicher, dass in der Verwaltung eine dumme Ausrede dafür parat liegt, aber ich bin mir auch ganz sicher, dass andere Gemeinden das komischerweise dann eben doch können.
 
@bowflow: Solange es gut geht wird es sicher Gemeinden geben die es so machen. Aber wenn etwas passiert, war es natürlich keiner. Aber das sind nun einmal die Unterschiede,Theorie und Praxis.
 
@bowflow: wenn man sowas liest, könnte man wirklich schreien -.-
 
@bowflow: Ich glaube das ist in jeden Stadt so. Ich kann es auch bestätigen. Die Straße ist im schlechten Zustand und wird komplett erneuert. Danach fängt man wieder an Löcher zu graben und jetzt sieht sie wieder gleich aus. Einfach nur Schwachsinn.
 
@Axel10: Das ist dann Unfähigkeit der Stadt. Jede normale Stadt hat Pläne, wann wo was aufgebuddelt wird (außer Notfälle wie Wasserrohrbruch). Damit kann man Dinge wie Straßensanierung planen. Dass jeder Versorger unabhängig voneinander aufbuddelt, verlegt und wieder zubuddelt ist unabhängig davon. Im Beispiel von bowflow oben ist klar, dass die Telefonfirma die Reparatur des Gasanschlusses zahlen muss. Wenn jetzt eine eigene Firma nur für aufbuddeln zuständig gewesen wäre, dann würde die Telefonfirma jetzt sagen, dass die Schuld hätte. Die würden das bestreiten und man hätte einen langen Rechtsstreit - und bowflow für ein paar Jahre keinen Gasanschluss. Das getrennte Aufbuddeln könnte man nur verhindern, wenn man einen Generalunternehmer hätte, der für alles verantwortlich ist und dann Aufträge an Subunternehmer gibt für Gasanschluss, Telefon, etc. So wird es beim Hausbau üblicherweise gemacht.
 
@bowflow: Das kenne ich auf verschiedenen Gebieten wo ich schon gewohnt habe. Man übernimmt jeden Dreck aus den USA, aber das system an Kreuzungen Wartungsschächte zu installieren und unter der Straße Leerrohre rein zu zimmern, damit man nur von Wartungsschacht zu Wartungsschacht muß, das wird natürlich nicht übernommen. Es müßte ja nicht gleich alles umgerüstet werden, aber wenn sowiso schon aufgerissen und neu geteert wird, dann könnte man das stück für stück machen. Zumindest in Neubaugebieten wäre das Pflicht finde ich. und am besten noch nen kleineren Schacht an jedem Haus mit nem Leerrohr zum nächsten größeren Schacht.
 
@bowflow: Das ist eine Kostefrage...
Warum lässt jemand von einem Handwerker der 300Km weit weg wohnt sein Haus bauen? Weil er billiger ist. Alles andere zählt nicht.
 
Nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten ist das ein völliger Unfug. Im Winter frieren verhäuft Wasserleitungen auf. Wer soll die zusätzlichen Kosten tragen, wenn die Leitung defekt ist? Die Gemeinde oder der Haushalt? Wie lange soll der Ausfall dauern, wenn erst die Telekom & Co. antanzen muss? Bzw. wer ist in der Verantwortung? Provider vs. Gemeinde. Das würde kein gutes Ende nehmen. Lasst die Finger weg von den Wasserleitungen. Die Provider bekommen genug Geld. Da sollen die sehen, wie sie ihre Leitungen verlegt bekommen.
 
@Schrimpes: Wasserleitungen frieren auch im Winter nicht zu
 
@zwutz: Also im vorletzten Winter waren es allein in meiner Straße gleich 2 Stellen mit anschließender Gratiseislaufläche. Die Gehwegplatten kamen schon Tage vorher hoch. und vermutlich ist der harte boden schuld, dass die Leitungen dann platzen. Zugefroren waren sie nicht (sonst wäre ja nicht tonnenweise Wasser rausgeflossen) aber es reicht ja dass sie brechen.... Vor kommt das auf ejden Fall schon.
 
@bowflow: Ich sags mal so: Wasserleitungen werden frostsicher verlegt. In diese Tiefe (idR unterhalb von 800 mm) reicht der Frost nicht. Das gilt natürlich nicht für jede Leitung, schließlich muss das Wasser irgendwann mal wieder nach oben. Dort ist es dann natürlich kritisch. Ich bezweifle aber dass man diese Leitungen hier in Betracht gezogen hätte
 
@zwutz: Also Winter 95/96 hat bewiesen das Frost auch schonmal tiefer kommt. Zwar selten aber durchaus möglich.
 
@zwutz: Leitungen unterliegen auch einem Verschleiß ohne Frosteinwirkungen. Und wenn zu diesem Verschleiß noch starker Frost hinzukommt, gibt es eben auch "Frost"-Aufbrüche.
 
@Kiebitz: Zur weiteren Erläuterung für den Minusgeber: Verschleiß durch Erdbewegungen (Boden ist nicht statisch), Verschleiß durch Vibrationen (starker Verkehr / LKW-Verkehr), Verschleiß durch Außenfeuchtigkeit (Korrosion / Frost von Außen), Korrosion von Innen (siehe da: http://www.trinkwasserspezi.de/html/korrosion.html) und manches mehr. Und so unterliegen auch Wasserleitungen einem Verschleiß auch ohne Frosteinwirkungen. Und wenn Letzteres noch hinzukommt wird es u.U. schon bedenklich bis hin zum Bersten. Passiert ja durchaus öfters. Da ändert das Minus nichts dran.
 
@Kiebitz: Diese Einflüsse hast du auch bei anderen Leitungen
 
@zwutz: Das ist richtig, hier aber ging es um Wasserleitungen und nur darauf habe ich mich bezogen. War ja auch Thema / News. Was also ist verkehrt daran?
 
@Kiebitz: Es geht darum ob Wasserleitungen zum Verlegen von Glasfaserkabeln wegen eventuellem Frost nicht geeignet sind. Wenn du Wasserleitungen aber wegen sowas ausschließt, müsstest du das auch für alle anderen im Boden verlegten Rohre machen.
 
@zwutz: Nein! Müßte ich nicht: Denn in der Diskussion geht es nur um Wasserleitungen und nicht um andere Leitungen. Folglich habe ich mich vollkommen korrekterweise nur auf Wasserleitungen bezogen und NICHT auch auf andere Leitungen! Denn wie Du ja selbst schreibst "...Es geht darum ob WASSERLEITUNGEN zum Verlegen...". Also auch Du beziehst Dich da nur auf Wasserleitungen. Warum sollte ich nun mit einem mal andere Leitungen mit in Betracht ziehen? Und bei Schrimpes habe ich es so verstanden, dass er mit "... Im Winter frieren verhäuft Wasserleitungen auf..." meint, das diese u.a. wegen Frosteinwirkungen bersten. Ich schrieb dazu, dass dieses unter Einfluß weiterer Faktoren passieren kann und sicher schon passiert ist. Was Du auch bestätigt hast, siehe (re:7)! Und nochmal, ich schrieb nur von Wasserleitungen weil in der News und in der Diskussion nur von Wasserleitungen die Rede ist und nicht von irgendwelchen anderen Leitungen. Insofern gab es keinerlei Grund etwas über andere Leitungen zu schreiben.
 
@Kiebitz: Weil du nicht Wasserleitungen wegen etwas ausschließen kannst was dir auch mit jeder anderen Leitungen passieren kann. Wenn du sagst du willst die Wasserleitung nicht dafür verwenden weil die ja einem Verschleiß unterliegt, dann frag ich mich warum dann jedes andere im Boden verlegte Rohr besser dran sein soll? Wasserleitungen verlegt man immerhin noch unterhalb der Frostgrenze, was bei anderen nicht so selbstverständlich ist
 
@zwutz: Nun ja. Ich gebe es auf. Es war von Wasserleitungen in der News und in den Kommentaren die Rede und nicht von anderen Leitungen. Deshalb habe ich auch nicht zu anderen Leitungen geschrieben. Aber ich habe Dir doch in meinem (re:8) sogar Recht gegeben. Was denn noch? Wo habe ich geschrieben / angedeutet / darauf hingewiesen / erwähnt / formuliert dass "jedes andere im Boden verlegte Rohr besser dran sein soll"? Richtig! Nirgends! Ich habe mich immer nur auf das Thema der News und der Kommentare hier "Wasserleitungen" bezogen. Ich halte dieses Einhalten der engeren Thematik für richtig und sehe keinen Grund und kein Argument das auszuweiten auf Gasrohre, auf Abwasserleitungen, Tel.-Netz-Rohre, diverse Anschlußrohre, römische antike Wasserleitungen, unter der Erde verlegte Bäche in Rohren, im Bergbau eingesetzte Rohre zum Abpumpen von Grundwasser, Rohre für Kohlendioxid und / oder Kohlenmonoxid usw. usw. Sei mir nicht böse aber ich finde das jetzt albern und schreibe darauf auch nichts mehr. Ich bitte um Verständnis. Danke!
 
Die in Brüssel scheinen von ihrem überhöhten Lohn schon wahnsinnig zu werden. Aufs was für Ideen die kommen, da kann man nur den Kopf schütteln.
 
Hmm aus interesse würden mich die Gesundheitlichen Risiken mal interessieren...Die Ummantelung könnte aus PET sein, das Kabel selbst ist aus Glas. Eigentlich ja ej schon die Materialien die wir für unser wasser nutzen.
 
@ThreeM: Ja und deshalb ist es ja schlimm, weil viel PET Flaschen z.B. Weichmacher enthalten, wo die Folgen noch nicht ganz klar sind:
http://www.taz.de/!32054
 
@L_M_A_O: Jepp... ist mir persönlich schon aufgefallen, dass einunddasselbe Mineralwasser in Plastikflaschen anders, irgendwie süßlicher schmeckt als in Glasflaschen, das soll wohl der Weichmacher sein. Drum schleppe ich Glasflaschen, solange es die noch gibt.
 
@rallef: Dann mach doch den wissenschaftlichen Test und fülle je eine frisch geöffnete Flasche Wasser aus Glas-/Kunststoffflasche in eine zuvor gereinigte Glas-/Wasserflasche. Dann noch je zweimal das Umfüllen mit Glas- in Glasflasche und Kunststoff in Kunststoffflasche wiederholen und blind trinken. Wenn es dann immer noch anders schmeckt, könnte was dran sein. Meist ist es jedoch nur Einbildung, erzeugt durch das Gefühl des Materials an den Lippen. Aus Glasgläsern schmecken die Substanzen wieder gleich, egal aus welcher Flasche.
 
@bgmnt: Stimmt. Dazu kommt natürlich auch, dass unterschiedliche Marken unterschiedlich schmecken. Das jeweilige Wasser kommt aus unterschiedlichen Mineralwasserquellen, aus Uferfiltrat oder Oberflächenwasser. Und so kann es natürlich auch anders schmecken.
 
@bgmnt: Stimmt nachgewiesenermaßen nicht. Zum Nachteil von PET-Flaschen siehe mal da: http://de.wikipedia.org/wiki/PET-Flasche>>"....bei der Reinigung geringe Mengen des Reaktionsproduktes O-Methyl-Carbamat zurückbleiben. Diese Verbindung ist toxikologisch gut untersucht und es hat sich gezeigt, dass sie in Ratten Krebs auslöst und auf der Liste der krebsauslösenden Stoffe des Staates Californien zu finden ist..." UND "...PET ist im Gegensatz zu Glas nicht gasdicht. Da Kohlendioxid aus der PET-Flasche herausdiffundiert, können manche Getränke bereits nach einigen Wochen schal und ungenießbar werden; eindringender Sauerstoff führt zu Geschmacksveränderungen und gegebenenfalls zu vorzeitiger Zersetzung..."! Das ist eigentlich ein allgemein bekanntes Problem.
 
@Nunk-Junge: Stimmt nicht, siehe bitte bei mir (re:6) UND da: http://de.wikipedia.org/wiki/PET-Flasche
 
@Kiebitz: PET-Flasche != PET-Flasche. PET kann Weichmacher enthalten, muss es nicht. Die Weichmacher können Phtalate sein, müssen es nicht. Die Dicke und Beschaffenheit von PET-Flaschen kann unterschiedlich sein (es gibt schließlich auch die ultradünnen, die offen nicht in einer Hand gehalten werden können ohne den Inhalt überall zu verteilen). Die Effekte können daher nicht einfach so generalisiert werden, da es ein breites Spektrum unterschiedlicher PET-Flaschen gibt.
Das genannte Zitat findet sich auf der Wikipedia-Seite nicht. Die Belastung durch O-Methyl-Carbamat ist bei allen durch Kaltentkeimung mittels DMDC abgefüllten Getränken zu erwarten; es gibt auch alternative Verfahren. Die Probleme liegen daher weniger in der Verwendung des Materials PET an sich als an vielen begleitenden Umständen.
Zudem hat sich bei Experimenten gezeigt, daß die unterschiedliche Geschmackswahrnehmung von Bier aus Plasteflaschen und aus Glasflaschen durch den Einsatz eines Trinkglases neutralisiert wird. Das Bier schmeckt objektiv gleich, der subjektive Geschmack wird jedoch durch die Art des Trinkgefäßes beeinflusst.
 
@bgmnt: Das Zitat ist eben doch daher bei Wikipedia wie aufgeführt! Bitte nochmal nachlesen! Siehe bei Kaltentkeimung, Gasundichtigkeit usw. Nicht einfach was in Abrede stellen was sogar noch wortwörtlich übernommen wurde.
 
@Kiebitz: Also wenn ich die Seite aufrufe, ist der zitierte Satz nicht vorhanden. Dort steht lediglich: "Hier wird auf die sogenannte Kaltentkeimung mit Hilfe von Dimethyldicarbonat (DMDC) zurückgegriffen. Der gesundheitliche Nachteil hierbei ist, dass das hochgiftige DMDC zwar während des Entkeimungsvorgangs abgebaut wird aber geringe Mengen des Reaktionsproduktes O-Methyl-Carbamat zurückbleiben. Diese Verbindung ist toxikologisch gut untersucht und es hat sich gezeigt, dass sie in Ratten Krebs auslöst und auf der Liste der krebsauslösenden Stoffe des Staates Californien zu finden ist." Das Wort Reinigung kommt dort gar nicht vor, das Zitat ist daher nicht wortwörtlich. Die Nachteile liegen in der Methode der Kaltentkeimung mit DMDC begründet. Da es alternative Verfahren gibt, ist diese Aussage meines Erachtens nicht generalisierbar und auch nicht dem Produkt PET-Flasche gänzlich anzulasten. Inwiefern die Gasundichtigkeit relevant wird ist ein Faktor aus Füllmenge, Wanddicke und Lagerdauer und somit ebenfalls nicht generalisierbar.
 
@ThreeM: Wenn da kilometerlange Leitungen nachträglich in die Wasserleitungen reingezogen werden, wird das garantiert nicht steril ablaufen, sondern es geraten Keime und was weiß ich für ein Dreck in die Rohre. Im Abwasser macht das dann nichts, aber sensiblere Gemüter werden das vielleicht nicht trinken wollen. Abgesehen davon, dass das vielleicht den Querschnitt verändert, Strömungstechnisch ungünstig ist oder die die Rohre schützende Sinterschicht beschädigt. Mal so als Brainstorming.
 
@ThreeM: Und wenn es Probleme mit der Datenübertragung gibt, fängt die Telekom oder sonstwer an im Trinkwasser rumzufischen. Na dann guten Appetit ;)
 
Grundsätzlich finde ich die Idee, neue Kabel in bereits vorhandene Kanäle zu verlegen, gar nicht so schlecht. Aber wie sieht es mit den Abwasserleitungen/ Kanalisation oder ähnliches aus?
 
@Cykes: Abwasserleitungen/ Kanalisation ist bei einigen Masterplänen die Alternative die Leitungen günstig zu den Haushalten zu legen.
 
@wertzuiop123: Gibt es dann nicht die Gefahr das eine Ratte aus Langeweile die Kabel anknappert?
 
@L_M_A_O: Gute Überlegung. Dann muss man den Kabel noch Rattensicher machen :D Eventuell wird daran bereits gedacht. (So wie bei Autos Mardersichere-Kabel) Hab aber keine Infos wie ;) http://www.voip-information.de/ratten-moegen-glasfaserkabel.php
 
@L_M_A_O: Na den selben Gedanken habe ich ja auch... aber Hauptsache ich bekomme dafür mal ein Minus. Was ist daran denn so verkehrt oder undenkbar? Denkt ihr etwa, unsere Kanalisationen ist nicht davon befallen? Denkt ihr wirklich, wir in Deutschland haben etwa keine Ratten da herum laufen? Manche Leute haben echt nichts besseres zu tun... EDIT: Und wieder ein Minus... Schon lächerlich oder? Kind unterwegs? Nichts zu tun? Mach mal lieber Hausaufgaben, da kannst du noch was lernen!
 
@NI-CE: Ratten beschränken sich aber nicht auf die Kanalisation, sondern gehen auch in alle anderen Rohre. Wenn die Glasfaser in eigenen Leerrohren verlegt wird, dann ist das ohne Weiteres erst einmal genauso gefährdet.
 
@Cykes: Da nagen die Ratten alles an :P
 
@Cykes: Nicht wirklich... ein Problem könnte hier die Reinigung und Beseitigung von Verstopfungen der Leitungen sein, diese wird in vielen Fällen maschinell vorgenommen.
 
@Cykes: Lese doch bitte mal die News:"...So ist es beispielsweise schon seit längerem üblich, die Leitungen innerhalb von Städten etwa in der Kanalisation...anzubringen..."!
 
Ich finde in den Trinkwasser Rohren haben solche Kabel auch nichts zu suchen! Gerade Plastik & Metalle sollte man da raus lassen, ansonsten vergiften wir uns am Ende noch selbst. Man schaue sich doch nur die Meere der Erde an, wie verunreinigt diese durch das Plastik alleine schon sind, dass muss ich nicht auch noch im Trinkwasser haben... (wenn es da nicht eh schon ist...)
 
@NI-CE: ich dachte immer Trinkwasserrohre seien aus Plastik oder Matall ;-)
 
@NI-CE: rest chlor und bakterien von der aufbereitung würden mich eher nervös machen als kunst und glasstoffe ;)
 
Ich kann mir schon vorstellen aus welcher Richtung da der Wind weht. Lasst mich mal so raten, der ursprüngliche Vorschlag kam aus einem Land wo Trink- und Abwasser bzw. die Leitungen privatisiert sind?
 
Dadurch würden nur die ausgespähten Daten verwässert. Würde ich an Stelle der Regierung ebenso vermeiden.
 
Das mit den Trinkwasserrohren ist Schwachsinn, Kontamination-Schwachstellen eingebaut?
Typischer EU Bockmist, auf Kosten der Bürger! Wieso nehmen die nicht einfach die Abwasserleitung, dann haben nur noch die Klärwerke vieleicht ein Problem?
 
Mit einer "Kotierten"-Firewall vieleicht doch nicht?
 
@Kribs: 1a kotierte firewall . ich musste lachen , gibt ein + !
 
@Kribs: abwasserleitungen werden des öfteren mit fräsen wieder frei gemacht, würde also nicht lange gut gehen ;)
 
@hellboy666: Blödsinn im Privatfernsehen gesehen? So oft ist das garnicht! Im Prinzip nie wegen der Selbstreinigung. Die Nutzung von Abwasserleitungen bietet sich geradezu an!
 
@HattenWirAllesSchon!: ja nix tv, einma im jahr live im ort.
 
@HattenWirAllesSchon!: Selbstreinigung ist durch den Sparwahn leider nicht mehr ausreichend gegeben. Vor allem die Stop Tasten auf dem Klo trägt viel dazu bei das die Stadt regelmäßig selbst Wasser in die Kanalisation Kippen muss.
 
Wie wärs mit der Nutzung von Abwasserrohren: "Highspeed Internet im Klo"
 
@xxdirtytrashxx: scheissverbindung !
 
Zum Glück nutzen auch Politiker das gleiche Wassernetz, sonnst hätte man dem wohl im Interesse der Arbeitsplatzerhaltung und des Wirtschaftsausbau zugestimmt.
 
@Memfis: die kacken auch nur kacke, und das in die gleichen netze wie wir . und trotzdem sind sie abgehoben bis zum geht nicht mehr , und teilweise so realitätsfern, dass man sich frägt ob die auf nem anderen planeten leben. oder blind sind. oder beides.
 
Klartext: Damit die Internet-Anbieter mehr Gewinn machen können, werden die saubere Wasserleitung verkeimt.... Krankes Kapitalusmus
 
Ich will im Glas keine Fasern, ich will Bier!
 
Gesundheitliche Risiken? Haben die Angst, dass ein ComputerVirus aufs Trinkwasser überspringt? Naja, weiß man nicht - ist ja noch Neuland. Man kann die Ummantelung ja aus dem selben Material machen, wie das Wasser Rohr "innen" ist - und nu?
 
@dognose: Einfach Linux on water installieren, da braucht man keine Sorgen wegen Viren
 
Bei sovielen Merkwürdigen Kommentaren geb ich meins auch dazu. Sollen die doch Das Wasser über W-Lan verteilen .... Das ist Frostsicher... so . viel Vergnügen
 
ich frag mich grad warum in die wasserleitung .... wo es wasser gibt gibt es auch abwasser ... also da rein steht doch auch im text ... versteh nicht warum der aufstand ^^ einfach ab zu die käcke da hat man dann auch noch n grund wenns internet ne scheiß verbindung hat ;D
 
Dann sollen sie's halt durch die Abwasserohre schieben. Meine Güte.
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