Verbraucherschützer gehen gegen Amazon vor

Verbraucherschützer haben mit Erfolg eine einstweilige Verfügung gegen den Online-Händler Amazon beantragt. Dieser hatte ihrer Ansicht nach eine veränderte Gesetzgebung zum Schutz der Nutzer nicht beachtet. mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Logo, Versandhandel Amazon, Logo, Versandhandel DPA

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Diese Marotte ist auch in den AppStores immer häufiger anzutreffen. Da werden Apps als gratis angeboten (oder für 0,99 €) und dann über InApp-Käufe abgezockt. Eine App die Gratis angeboten wird ist in meinen Augen etwas anderes.
 
@LastFrontier: Wierso? Die Gratis-App ist die Grundversion. Willste mehr, zahlste mehr. Es empfiehlt sich auch, vorher die Bewertungen zu lesen, da steht dann teils drin, ob und was InApp-Käufe sind bzw für was man zahlen soll.
 
@iPeople: Gratis = kostenlos. Alles andere ist Demo,Shareware oder Donation. Wenn ich erst die Bewertungen lesen muss oder nach InAppkäufen suchen muss, dann ist das Täuschung (Verarschung)
 
@LastFrontier: Die App ist doch gratis.
 
@iPeople: Wir haben hier zwei Dinge: 1. Amazon Anmeldung zum Premiumdienst = keine App.------ 2. Verschleierung von InApp-käufen in den Appstores.
 
@iPeople: Nicht wirklich. Immerhin wird die App ja auch beworben (Text, Screenshots, Videos, etc) mit Inhalten die man letztenendes dann aber doch kaufen muss. Das ist in etwa so als würdst du sagen "Zug fahren ist gratis" weil man kostenlos auf den Bahnhof darf. Aber ich weiß was du meinst, man bezahlt halt für die Installation und die Demo nichts. Nur ist die App dann eben "eingeschränkt" kostenlos nutzbar.
 
@iPeople: wenn es nicht absolut eindeutig und explizit kenntlich gemacht wird, dass die App quasi als "Start" kostenlos ist, die "weitere Verwendung" jedoch kostenpflichtig ist/wird, dann ist das arglistige Täuschung und ist NICHT in Ordnung. Aber dir brauche ich das nicht erklären, denn wie so oft aus deinen Kommentaren hervorgeht, bist du der Typ für "ich verstehe es absichtlich falsch". LastFrontier hat seinen Standpunkt deutlich gemacht - das nicht verstehen kann nur jemand, der es nicht verstehen will.
 
@divStar: Ich weiß nicht, aber meistens steht das doch da, dass InApp-Käufe vorhanden sind. Aber ich verstehe eines nicht, bei jedem anderen Produkt werden testberichte gelesen, Rezensionen durchgeackert. Aber mal 2-3 Bewertungen von usern lesen, die eine App bereits in nutzung haben, ist zuviel verlangt? Es geht nicht um das Verstehen ansich, sondern um das Nichtverstehen, warum viele so unselbstständig sind und alles auf einem Silbertablett serviert haben wollen. Und wenn eine App sich doch im nachhinein als doch ncith so gratis herausstellt, dann wird sie eben gelöscht. Und was hier Amazon Prime angeht: Also meiner meinung nach ist das nicht misszuverstehen, dass die Mitgliedschaft kostenpflichtig ist.
 
@lutschboy: Ich bin mir grad nicht sicher, aber im Appstore steht immer gleich ganz oben, das InApp-Käufe enthalten sind. Bei Android meine ich das auch mal gesehen zu haben, muss ich mal nachher gucken. Dein Zugfahrenvergleich fetzt ja ;) Aber kannste auch anders sehen, Du darfst kostenlos aufs bahngelände und dir anschauen, wie ein Zug fährt. Willst Du weitergehende Erfahrungen machen, geht das nur mit InBahnKäufen ;) Ich verstehe schon, was Du meinst. Trotzdem bin ich der meinung, es ist nicht zuviel verlangt, mal kurz 2-3-4 bewertungen zu lesen, bevor man Installieren klickt. Meist hat sich das dann schon erledigt.
 
@LastFrontier: 1. Also mir kam "Amazon Prime" nie kostenlos vor, warum passiert das anderen? und 2. In welchen Appsoteres ist das? Nur dem von Amazon? Den kenne ich nicht. Aber bei Apple und meiner Meinung auch im Playstore steht da, wenn InApp-Käufe enthalten sind.
 
@iPeople: die 2-3 "Bewertungen" von Usern lese ich ständig mit, ob ich will oder nicht. Vielleicht ist es dir nicht aufgefallen - oder du benutzt es nicht - aber im PlayStore von Google stehen die quasi unter der Beschreibung und während man installiert, schaut man sich die an. Doch meistens steht da nur Müll wie "funktioniert bei mir auf ..." oder "geile App" oder so etwas. Das hat mit REzension gar nichts gemein. Und selbst wenn irgendwo mal mehr als 5 Wörter stehen, ist der Text so subjektiv gehalten, dass es extrem nervtötend ist das Geschwafel zu lesen. Ich weiß ja nicht - vielleicht stehst du ja auf versteckte Kosten oder so - aber grundsätzlich finde ich es nicht besonders aufregend wenn meine Rechnung hoch ist. Da hatte ich mal bei der Aktivierung des HP Veer ein ähnliches Problem. Das Scheißding (das Gerät ist geil - HP ist scheiße) hat doch tatsächlich 21 SMS nach Großbritannien versandt und mit nen Zusatzbetrag von knapp 10 Euro verursacht. Und? An wen wendet man sich? Richtig: kostenpflichtiger Support, der nichts bringt. Gegen so etwas müsste man leichte Handhabe haben - aber das Gesetz begünstigt gerne Unternehmen, statt das Volk zu schützen. Und dann gibt es Leute wie dich, die einen dann einfach sprachlos haben weil man sich fragt, ob derjenige schlicht und ergreifend dumm ist und es nicht besser weiß - oder es mit Absicht macht, um sich von seinem erbärmlichen Tagesgeschäft zu erholen.
 
@iPeople: Du redest mal wieder wirres Zeug! 1. Nur weil etwas von In-App-Käufen erwähnt wird, geht nicht daraus hervor, dass die App NUR nutzbar ist, wenn man diese Extras auch kauft! Schließlich gibt es ja genügend Apps, wo dies nur zusätzlich und optional ist. Auch werden logischerweise nur jene aufgelistet, die über die offizielle API erfolgen. 2. Bewertungen kann es logischerweise erst geben, nachdem erste User drauf reingefallen sind! D.h. es ist ok für dich, wenn eine App abzockt, weil du das ja in den Bewertungen erfährst. Dafür sollen aber für dich erstmal andere abgezockt werden, damit sie es dir mitteilen können. Klasse!
 
@sushilange2: Eine App Kann mich gar nicht abzocken, weil der InApp-Kauf bestätigt werden muss. Soviel zu "wirres Zeug" ;) Und wem die Funktion, die eine App ohne InApp-Kauf bietet, nicht reicht, einstalliert sie einfach. Ist das wirklich so schwer ?
 
@iPeople: es war ja wohl auch die Rede von Apps, die z.b. 99 Cent kosten, aber ohne weitere In-App-Käufe nicht nutzbar ist! Und auch wenn die App kostenlos ist, ist es rechtlich gesehen eine Täuschung und Zeitverschwendung, wenn man dies erst später in der App findet. Oft muss man sich auch vorher noch registrieren und einen Account anlegen bevor man erfährt, dass man In-App-Käufe tätigen muss, damit die App nutzbar ist. Also haste nun den Ärger deine Daten wieder löschen zu lassen. Fakt ist, dass es nicht rechtens ist und es egal ist, ob du sowas voll toll findest! Haste etwa selbst ne App, mit der du es so machst oder wieso verteidigst du diese Betrügerei so sehr?
 
@sushilange2: Nö, es war die rede von "Gratis"-Apps. Apps, die 99ct kosten, und dann noch massenhaft InApp-Käufe haben, sind mir noch nicht untergekommen. Und egal wie du es drehst und wendest, ein InApp-kauf wird NICHT ohne Zutun des users getätigt, also kann auch nicht "abgezockt" werden. Wo ist also der Betrug? Und wer sagt, dass es nicht "rechtens" ist, gegen welche gesetze verstoßen InApp-Käufe? Du meinst, weil der verbraucherschutz aktiv wird? Der wird öfter mal aktiv. Wo habe ich geschrieben, dass ich es gut finde? Ich kanns nur nicht verstehen, warum viele Leute so unfähig sind. BTW, habe gerade mal nachgeschaut, im Playstore von Google habe ich viele Apps gesehen, die kostenlos sind aber InApp-Käufe anbieten. Es steht meist irgendwo unten in der beschreibung. Anders als im Appstore, da ist das eine feste textzeile ganz oben. Müsste Google jetzt nicht auch abgemahnt werden?
 
@divStar: Du kannst Dir im Playstore die Rezensionen auch anders sortiert anziegen lassen, z.B. "nützlichste zuerst", meist stehe da die Kritiken drin. Es gibt keine versteckte Kosten .... ein InApp-kauf MUSS vom User bestätigt werden. Von Abzocke kann also nicht die rede sein, höchstens von Unanehmlichkeiten und Zeitverschwendung. Aber machen wir uns nichts vor, das trifft immer die Leute, die nur "Gratis" lesen und installieren klicken. Anders bei der Aktivierung des HP Veer, denn da wurden ohne zu fragen die SMS verschickt. Du bemerkst den Unterschied?
 
@iPeople: also wenn es die Nachfrage gibt und nicht hintenrum doch abgebucht wird was das Zeug hält, dann geht's. Aber ein expliziter, deutlicher Hinweis würde Menschen helfen das Gute von der Scheiße zu trennen. Bei Prime finde ich es allerdings schon relativ deutlich. Habe es auch schon mehrmals "getestet" und abbestellt.
 
@divStar: Die Nachfrage ist Pflicht bei Android, iOS und WP. Das ihr hier iPeople die Minusbewertungen reindrückt obwohl alles was er gesagt hat auf Tatsachen basiert ist mal wieder typisch WF.
 
@LastFrontier: Dieser Vergleich ist Blödsinn. Die Apps kaufen ja nicht automatisch ein. Bei dem Probejahr verlängert sich das "Abo" hingegen automatisch(!) um 1 Jahr. Für einen In-App-Kauf gibst du deine ausdrückliche Einwilligung, für das Prime-Abo nicht (oder zumindest versteckt).
 
@DonElTomato: Also bei den InApp-Käufen wirst vorher nicht daruf hingewiesen dass dem so ist. das erfährst du erst dann, wenn du gezielt in der Beschreibung danach suchst. Wenn ich heute eine Software kaufe oder mich für einen Testzeitraum irgendwo anmelde, möchte ich ohne suchen und rumklicken und noch bevor ich irgendeinen Buchstaben eintippe eindeutig wissen was das Zeugs kostet. Also: auf der ersten Seite und nicht erst während des Anmeldevorganges oder nachdem die Software installiert wurde. Das ist übrigens gesetzlich geregelt (wie im Artikel ja auch beschrieben). Der Volksmund sagt zu sowas auch Abo-Fallen. Noch bevor irgendiene Aktion getätigt wird, muss aufgeführt sein was wann und wie an Kosten entsteht - und zwar auf der ersten Seite. Wer sich bei Amazon über den Testbutton anmeldet, wird da eben nicht als erstes über die Kosten und den Ablauf informiert. --Gerade ausprobiert.
 
@LastFrontier: Naja der Fall liegt hier aber anders. Bei Amazon steht durchaus das es ein kostenloser Testmonat ist und das man vor Ablauf des Testmonats das ganze im Kundemenü abbestellen muss. Das Problem ist wohl nur das Amazon das eben automatisch in eine Jahresmitgliedschaft umwandelt wenn man nicht vor Ablauf das ganze kündigt. Soweit ich das mitbekommen habe ist das eben nicht mehr erlaubt und der Betreiber darf nicht automatisch umwandeln wie es früher der Fall war.
 
@andreas2k: Endlich einer des gerafft hat. Das alles müssen sie nämlich VOR der Anmeldung eindeutig darstellen. Ein Verweis auf einen entsprechenden Link ist nicht zulässig.
 
@LastFrontier: was heißt über ina pp käufe abgezockt? entweder du zahlst, oder die app funzt nicht? wohl kaum. somit kann von abzocke keine rede sein. die preise stehen immer in den dialogboxen drin, die du bestätigen musst und eindeutig zur kenntnis nehmen kannst (auf iphone)
was da jetzt mit dem negativen wort abzocke umhergeworfen wird? lächerlich.
 
@ipeople: kann dir nur voll und ganz zu stimmen. wirkt teilweise alles wie in amerika - dummes volk versucht dumm millionär zu werden. ich persönlich wurde mehrfach auf prime hingewiesen und als ich dann doch fröhlich auf den button geklickt habe, wurde mir ausdrücklich mitgeteilt, dass das ganze geld kosten wird. die deutschen sind den amis ziemlich ähnlich - dumm, geldgeil und absolut von sich überzeugt. ich könnte meinen **** verwetten, dass die hälfte der verbracherschützer noch nicht mal eine maus bedienen können. BTW: was ist so schwer verständlich an : "jetzt kostenlos testen"?!
 
@LastFrontier: bei den gratis apps mit inapp payment wird nicht der verbraucher sondern der store betreiber betrogen, die umgehen ja nur die 30% oder sind dieses free2play - pay2win onlinegame prinzip bei dem so richtig abgezockt wird.
 
@LastFrontier: naaa finde das ist kein guter vergleich ...

hier wird einem ja gesagt ist gratis und dann MUSST du zahlen

ein inapp kauf MUSST du ja nicht machen
 
Huh? Was bitte kann man an "Nach Ihrem Gratis-Monat kostet Amazon Prime nur 29 EUR im Jahr." und "Jetzt kostenlos testen" denn falsch verstehen!? Ich hab neulich was bei denen bestellt und die haben doch tatsächlich was von meinem Konto abgebucht, die Schweine...
 
@Johnny Cache: ich denke es geht eher darum das der gemeine Nutzer denkt er könnte Amazon Prime einen Monat testen und dann bei nicht gefallen wieder kündigen.
 
@DasRenTier: Ähm, genau das können sie doch?! oO
 
@DasRenTier:
Genau das kann auch der gemeine Nutzer!
Entweder direkt kündigen oder eben den haken bei automatisch verlängern rauß machen. für beides gibt es in den verwaltungsoptionen zum kundenkonto extra schaltflächen
 
@Johnny Cache: Der gackel liegt auch darin, dass sich ein Testzugang automatisch in einen Kostenpflichtigen umwandelt. Und das wird bei der Anmeldung eben nicht deutlich.
 
@LastFrontier: Nein, es ist in der Formulierung offensichtlich daß es sich um einen kostenpflichtigen Dienst handelt bei dem man den ersten Monat gratis bekommt.
 
@Johnny Cache: kommt drauf an .. beim Button "kostenlos mit Amazon Prime" - den es mMn früher gab - war das nicht unbedingt ersichtlich. Aber bei Prime wusste ich fast immer, dass es was kostet - und wenn man oft kleine Sachen bestellt, rentiert es sich sogar mit Prime zu haben.
 
@divStar: Ich bin schon einige Jahre dabei und auch damals war es offensichtlich um was für Bedinungen es sich dabei handelt. Leute die solche Formulierungen nicht verstehen täuschen auch jeden Tag die Welt indem sie aufrecht laufen. ;)
 
@divStar: Das war kein Button, sondern ein Hinweis bei den versandoptionen :"Mit Prime kostenlos" ... also die Lieferung. Und wenn man da geklickt hat, war auch offensichtlich, dass es nach einer testphase was kostet.
 
@LastFrontier: ist es nicht eher so, dass auf jeden fall darauf hingewiesen wird, dass wenn nicht vorher gekündigt wird, der testmonat in ein kostenpflichtiges abo von prime gewandelt wird? in jedem fall kann man die automatische umwandlung bereits während der testphase deaktivieren, sodass man gar nicht gefahr läuft in die kostenfalle zu tappen... amazon selbst weist darauf mehrfach hin in fließtexten, bestätigungsmails usw. ich find das kleinkarierten murks. indem man den leuten quasi vorkaut was sie eigentlich zu lesen und zu verstehen haben, nimmt man denen zu viel ab, weshalb einfach nur geklickt wird, ohne zu wissen zu welchen bedingungen. dieser umstand gipfelt dann darin, dass leute nicht mehr richtig lesen und verstehen, was sie anklicken, unterschreiben usw. hab ich grad selber auf arbeit durch bei der sepa umstellung. man möchte gar nicht glauben wie dumm die leute sind, nicht mal ein simples sepa mandat ausfüllen zu können - und sowas ist vollständig geschäftsfähig? die kriterien müssen hochgestuft werden, dann muss man auch nicht für jeden dümmling eine gesetzl. sonderlösung erarbeiten die dann mit juristerei durchgesetzt wird.
 
@LastFrontier: Ähm und genau das kann man doch ;)
Man kann das Angebot annehmen und dann in den Einstellungen Haken entfernen bei "Prime Mitgliedschaft" und dann läuft es nach den einen Monat aus. DAs Problem ist nur das es genug dumme Leute gibt die sich mit der ganzen Sache noch nicht so auskennen. Aber hauptsache gleich mal gegen ein Unternehmen vorgehn obwohl es die Dummheit der Verbraucher ist.
 
@Johnny Cache: Also die Masche mit "komplett kostenlos" sollte ja jedem bekannt sein, aber bei Amazon war immer sofort ersichtlich das, und wieviel, es nach dem Probemonat kostet. Aber viele sind eben zu faul, da muss alles in dicker fetter Neonschrift auf dem Bildschirm blinken, das man bloss nicht selbst suchen muss...
 
@Johnny Cache: Richtig! So langsam wird das hier genauso ein Land von hirnlosen Trotteln, denen man alles auf dem Silbertablett, in großen blinkenden Leuchtbuchstaben, servieren muss, wie bei den doofen Amis. Es kommt der Tag, an dem wir nach dem Autokauf erst mal eine Tonne Warnaufkleber entfernen müssen, weil am Türgriff etc. ein Hinweis stehen muss, Vorsicht Klemmgefahr stehen muss. Das Amazon Prime was kostet war immer und jederzeit ersichtlich. Im Abobereich wird auch mit positiv Optionen gearbeitet, wo der Kunde das Abo nach dem Probemonat aktiv kündigen muss, sonst läuft es weiter und hier wird so ein Aufriss gemacht. Die schaffen es noch, dass einer der genialsten Onlinehändler seinen Service und sein Angebot massiv einschränkt. Dann können wir Deutschen uns wieder mal auf die Schulter klopfen, dass wir 2Sa tolles kaputtbürokratisiert haben.
 
Also wenn ich "testen" lese, dann weiß ich, dass das nix dauerhaftes ist... oder sind die der Meinung, dass man sich in ner Parfümerie die "Tester" auch kostenlos mitnehmen darf?!
 
Es gibt so viele Schwarze Schafe in der Branche und ein seriöses Unternehmen wie Amazon.de wird abgemahnt...
 
Und die Verbraucherschützer haben wirklich gerade keine anderen Probleme??? An die großen Fische trauen die sich nicht ran, oder sind einfach machtlos, oder was?
 
@Johann1976: Große Fische? Ist Amazon ein Flohmarktstand?
 
@lutschboy: http://winfuture.de/news,77122.html Ist der Verbraucher hier nicht betroffen??
 
Wie können die nur!! Amazon hat so ein schönes Logo das ist total seriös. Und die sind so bilig! Können die doofen Verbraucherschützer nicht lieber an den See fahren bei dem Wetter? Hm... sorry, wollt mal wissen wie's sich anfühlt so zu kommentieren.. hätt's mir prickelnder vorgestellt.
 
@lutschboy: Lass es doch erstmal länger wirken. Du bist ja noch neu auf dem gebiet ;)
 
Also ich habe auch auf diesen Button gedrückt und es war mir völlig klar, dass die Mitgliedschaft nach einem Jahr kostenpflichtig wird. Das steht doch da. Und das Wort "Testen" bedeutet ausprobieren und nicht dauerhaft kostenlos bekommen. Allerdings wäre es besser gewesen, wenn Amazon den entsprechenden Personen vor Ablauf des Testzeitraums eine Mail hätte zukommen lassen. Ich persönlich will meine Prime Mitgliedschaft allerdings nicht mehr missen.
 
@heidenf: Mir kommt es allerdings so vor, als ob Nicht-Prime-Kunden länger auf Pakete waren. Der Unterschied bei der Lieferung ist einfach gewaltig, habe ich seit meiner Prime-Mitgliedschaft festgestellt. Und das liest man auch anderswo. Früher hat man bei Amazon bestellt, und es wurde am selben Tag ausgeliefert. Das kann man heute ohne Prime vergessen. Ob das die feine englische Art ist? Sieht eher nach einer Zwangsabgabe aus. Ich jedenfalls werde wieder kündigen.
 
Finde die Entscheidung gut. Der Haken war, dass bei der Formulierung nicht klar war ob man nach dem Testmonat das Primeangebot kündigen konnte, zumal Amazon öfter mal eine Prime-Testphase anbietet und es bisher möglich war in den Einstellungen dieses Angebot nach der Testphase zu kündigen. Hier hat Amazon klar versucht die Kunden zu täuschen.
 
So Blöde kann man doch nicht sein... Wenn man genau liest, steht da, ein Jahr kostenlos Testen... Danach 30€ im jahr! Klagt lieber mal gegen was sinnvolles! Einfach eine Sauerrei, wenn man was Kauft das man dafür auch noch Zahlen muss! *Ohne Gehirn*!
 
@Jareth79: Mein reden weiter oben.
 
@Jareth79: Du Schlaumeier. Ja, jetzt nach dem Urteil steht es ausführlich und verständlich für alle da, was davor nicht der Fall war. PS: Außerdem ist nur der erste Monat Gratis und nicht das erste Jahr ;) Steht doch da! "So blöde kann man doch nicht sein"... um es mal in deinen Worten zu schreiben.
 
@Sapo: das stand auch vorher schon da.
 
Also: Früher gab es die Möglichkeit, Prime tatsächlich kostenfrei zu testen. Die aktuelle Vorgehensweise ist neu, irreführend und daher ist m.E. auch das Vorgehen der Verbraucherschützer zu befürworten!
 
@M!REINHARD: was heißt hier irreführend. wer lesen kann, weiß auch bescheid. in zeiten des internets, wo einfach nur dumm rumgeklickt wird von vollständig geschäftsfähigen leuten, die lesen und schreiben können, aber zu faul sind zu lesen und zu verstehen - weil alles ja immer schnell schnell gehen muss - kann man natürlich einfach sagen das etwas irreführend ist. das problem bei amazon sitzt vorm rechner und nennt sich kunde. amazon weist doch in den hilfeseiten, in den bestätigungsmails usw. darauf hin das es sich automatisch verlängert, wenn mans nicht deaktiviert.
 
@Rikibu: Wer sich als "das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt" bezeichnet, sollte von solchen irreführenden Aktionen aber Abstand nehmen. http://www.amazon.de/b?ie=UTF8&node=202986011
 
ich wäre dafür wenn die das so machen, das man 1 Monat kostenlos testen darf. aber, darauf hingewiesen wird, das sich das nach 1 Monat deaktiviert. wer nach 1 Monat das zeug noch behalten möchte,der wird halt per email kurz vor ablauf erinnert es sich zu kaufen oder man kann es halt dann nicht mehr benutzen. sozusagen also automatische Abmeldung und nicht automatisches abo.
 
@Dark9: es wird drauf hingewiesen, dass man in den prime einstellungen die automatische verlängerung deaktivieren kann... reicht das nicht? hab selber erst prime abgeschlossen, daher weiß ich das noch genau
 
@Rikibu: Ich verstehe auch nicht, was da irreführend ist. Mir war vom ersten Tag an klar, dass es was kosten würde, und hab die Finger von gelassen. Wollen alle so erwachsen und selbstständig sein, aber an solchen Kleinigkeiten haperts. Und wenn mich mir meine minusse so anschaue, scheinen hier offenbar recht viele Leute unfähig zu sein, einfachen Text zu verstehen, sei es auf Amazon oder bei InApp-Käufen.
 
Ja "Kostenlos Testen" scheint wohl bei vielen RTL zuschauern zu bedeuten "Für Immer Kostenlos". Armes Deutschland wenn erwachsene Menschen doch immer wieder geschützt werden müssen weil sie offensichtlich zu doof zum lesen sind.
 
Kostenlos T E S T E N.... = Nach beendigung des Tests kostenpflichtig wtf ist daran nicht zu verstehen? Das ist wie damals mit dem Hinweis auf Blizzards Gamepackungen das man Internet braucht. "Nicht ersichtlich lolol".... STEHT DOCH DA.
 
Fakt ist: Das Gesetz ist da relativ eindeutig. Eigentlich sollte es eher konkret gegen die Abofallen und sonstige schwarze Schafe im Inet gedacht sein. Amazon und einer Reihe weiterer Dienste sind aber per Wortlaut auch betroffen und müssen sich deshalb daran halten. Und die sind eben einfach abzumahnen, weil sie eine zustellfähige Adresse besitzen, was bei vielen Abzockern im Netz nicht so ist...
 
Also ich persönlich finde die Beschreibung relativ Eindeutig. Außerdem ist Amazon das kundenfreundlichste Unternehmen, das ich kenne. Gerade auch wenn es um "Prime" geht:

Vor 2 Jahren habe ich Prime nach nur 6 Monaten gekündigt. Anstatt "dumm" zu tun, hat Amazon mir automatisch und ohne Aufforderung 14,50 erstattet.

Heuer bin ich wieder Prime-Mitglied, vor 10 Tagen kam die Rechnung über 29 Euro und HEUTE sehe ich, dass es Prime-Student gibt: 12 Monate kostenlos, dann 15 Euro. Also abgeschlossen. Resultat: Amazon erstattet mir die vor 10 Tagen bezahlten 29 Euro, schenkt mir 12 Monate, und ab dann gehts für 15 Euro weiter. Finde mal ein Unternehmen, das einen Bestandskunden genau so verwöhnt, wie einen Neukunden. Amazon tut das. Auch die Service Erfahrung ist - bei mir - gigantisch. Habe mal geplatzte Wischwascher Kanister bekommen. Zurück geschickt, nie erstattet worden (Marketplace). EINE Mail an Amazon, 2 Tage später bekam ich das Geld von Amazon mit dem Vermerk "Wir kümmern uns um alles weitere". 1a++ Mehr kann ich zu dem Laden echt nicht sagen.
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