Korea: Bandscheibenvorfälle durch Smartphones

Die Zahl der Fälle, in denen es zu einem Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule kommt, ist nach Angaben der südkoreanischen Gesundheitsbehörden durch die Popularität von Smartphones deutlich gestiegen. Gerade junge Patienten sind ... mehr... Smartphone, Nec, Wasserkühlung, wassergekühltes Smartphone, NEC Medias X 06E Bildquelle: NEC Smartphone, Nec, Wasserkühlung, wassergekühltes Smartphone, NEC Medias X 06E Smartphone, Nec, Wasserkühlung, wassergekühltes Smartphone, NEC Medias X 06E NEC

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Viele haben ohnehin einen guten Schutzengel und laufen nicht ständig gegen Laternenpfähle oder Passanten.
 
@Ralfi: So einen Smartphone Nutzer haben wir letzes mal gesehen, der gegen einen Passanten gelaufen ist.

Als der Passant heyy gerufen hat, wurde der Smartphone Benutzer auch noch Aggresiv..
 
Spätestens wenn Samsung ein Gegenstück zu Google Glass raus bringt, gilt das da als medizinisches Gerät und kann vom Arzt verschrieben werden.
 
Worin besteht der Unterschied, ob ich nun auf ein Smartphone schaue oder in Buch ?
 
@iPeople: du wirst nicht den ganzen Tag mit nem Buch in der Hand rumrennen, vermute ich.
 
@newmatrixman: ich schon.
 
@iPeople: du bist aber nicht jeder, wie du nun vielleicht gemerkt hast.
 
@Mezo: ach was? Echt?
 
@iPeople: ich finde, das sieht noch befremdlicher aus, wenn ich Leute sehe, die ein Buch in der Hand haltend lesen, während sie laufen.. Aber das macht dich zu einem Kandidaten für einen Bandscheibenvorfall.. ;-)
 
@newmatrixman: Ich bin froh dass man überhaupt noch jemanden mit einem Buch sieht, egal wo.
 
@jigsaw: man muss nicht zwangsläufig ein klassisches Buch lesen um sich zu bilden, das sollte uns allen bewusst sein. Es werden nun mal viele Bücher digital konsumiert.
 
@iPeople: Vielleicht merkst du es mal, wenn du auch drin liest und nicht nur rumträgst...
 
@klein-m: Watn Brüller ....
 
@iPeople: War ja auch kein Witz, sondern mein Ernst / die Wahrheit...
 
@klein-m: Soso ...
 
@iPeople: vielleicht darin dass man mehr auf ein handy schaut als in ein buch?
 
@Mezo: traurig sowas.
 
@iPeople: meinste die Frage etwa ernst ?
 
@DerTigga: Warum nicht?
 
@iPeople: weil ich gehofft hatte, das du nicht nur die optischen sondern auch die funktionellen und zur Not auch Gewichts und Maßunterschiede kennst ?
 
@DerTigga: haben welche Relevanz, wenn es um die Haltung bei der Nutzung geht? Lesen: Buch in der Hand und Kopf leicht nach unten gebeugt ..... Smartphone-Nutzung: Smartphone in der hand und Kopf leicht nach unten gebeugt.
 
@iPeople: starrst du beim Buch lesen genauso lange auf genauso zwergige Schrift auf sozusagen immer ein und dieselbe Oberfläche ? Wechselst du bzw. kannst du es dir funktionell erlauben, die das Phone haltende Hand zu wechseln, somit auch die bisherige Drehrichtung des Kopfs um einiges zu ändern, wie es beim Buch völlig problemlos machbar ist ? Wirst du beim Buch lesen genauso stark mit zig auf Wichtigkeit und Beachtungswürdigkeit hin auszusiebenden BlinkiBlinki und ZappelFlatter Dingen konfrontiert ? Schon aufgrund der Zwergigkeit und Menge von solchen auf Smartphones dargestellten "Infos" ist die Versuchung, um nicht zu sagen Notwendigkeit den Kopf weiter nach unten zu beugen größer ? Womöglich paart sich das sogar mit einer aufgrund dieser Zwergigkeit höheren Notwendigkeit bzw. per vorsätzlicher Muskelanspannung den Kopf SEHR still und SEHR nah heran zu bringen ? Und vergiss nicht, je höher man den Kopf hebt, umso höher und senkrechter muss man das Handy vor sich halten = hinter oder leicht seitlich neben einem Stehende könnten noch viel eher intime Dinge mitlesen, die durch den eigenen Körper machbare Abschirmung ist weg ?
 
@DerTigga: Alles schön und gut was du schreibst, geht aber am Thema vorbei. Es geht um die Körperhaltung bzw die Haltung des Kopfes. ich weiß nicht, wie du ließt, aber mein Kopf hat die selbe Stellung bei Buch/Smartphone/Tablet. Da spielt es keine Rolle, wie groß die Schrift ist, ob etwas auf dem Display blinkt und zappelt. Und ja, man kann auch bei einem Buch die hand wechseln. Aber wie gesagt, alles am Thema vorbei.
 
@iPeople: allerdings nur deiner Meinung nach am Thema vorbei. Denn wie du das machst beim lesen ist nicht automatisch allgemeingültig ;-)
 
@DerTigga: Also ich weiß ja nicht, aber ob ich an der Bushaltestelle nun ein Smartphone oder ein Buch in der Hand halte und dabei den Kopf leicht nach unten geneigt habe, dürfte wohl egal sein. Und wenn ich mich so umschaue, haben so ziemlich alle diese Haltung, egal ob Buch oder Smartphone in der Hand.
 
@iPeople: das Buch hält man in einem anderen Winkel, das Smartphone wird gerne horizontal gehalten und nach unten drauf geguckt ein Buch führt man sich eher in Richtung Auge und hat beim Umblättern die Möglichkeit den Nacken zu entspannen.Also wenn ich im Sitzen ein Buch lese lege ich es mir nicht auf den Schoß sondern halte es in der Hand und gucke da relativ gerade rein.
 
Mich würde mal interessieren ob es so eine Studie auch hier zulande gibt? Wird bestimmt auch angestiegen sein!
 
@J3rzy: Ich habe vor etwa einem halben Jahr einen Beitrag im TV gesehen, wo es genau darum ging.
 
Hinzu kommt natürlich, dass die meisten Leute heutzutage eh schon arg durch Sport-Mangel und eine sitzende Tätigkeit im Büro oder sonst vorbelastet sind. "Rücken" ist ja die neue Volkskrankheit in den Industrienationen.
 
@doubledown: Schon aber Halswirbel gehören da eigentlich wirklich nicht zu. Den Kopf bewegt man auch im Sitzen ständig egal ob Stubenhocker oder Athlet.
 
@Mudder: Oh doch. Brust- und Halswirbelsäule sind da die Schwachstellen. So in ihrer Bewegung eingeschränkt, wie viele in diesem Bereich sind, ist das echt krass. Typischer Fall ist der Rundrücken, der z.B. bei Leuten zu beobachten ist, die sehr viel im Sitzen an einem schlecht eingestellten Schreibtisch lesen. Lehrer wären da z.B. eine geläufige Berufgruppe, wo man das sehr schön sieht.
 
@doubledown: Lehrer sitzen doch kaum am Schreibtisch, wenn man es auf tägliche Stunden umrechnet sind es vielleicht 15-30 Minuten - kommt natürlich auf den Lehrer an, aber normalerweise ist der Stoff für den Unterricht bereits seit Jahren fertig und am heimischen Schreibtisch werden nur Klausuren korrigiert und ausgearbeitet.
 
Wer nur ein bisschen 'was von Anatomie versteht, merkt sofort, dass es sich hier um einen schlechten Scherz handelt: Bei Neigung der Wirbelsäule nach vorne kann die Bandscheibe gar nicht nach vorne austreten, weil dann der Zwischenwirbelbereich verengt ist. Es herrscht offenbar Sauregurken-Zeit...
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