Open Office mit großem Update auf 4.0 gehievt

Das weitverbreite Gratis-Büropaket Open Office steht in der Version 4.0 zum Download bereit. Für das mittlerweile von der Apache Software Stiftung betreute Projekt ist es das erste offizielle Update seit fast einem Jahr. mehr... bürosoftware, Open office, Open Office 4.0, Apache Software Foundation Bildquelle: Open Office bürosoftware, Open office, Open Office 4.0, Apache Software Foundation bürosoftware, Open office, Open Office 4.0, Apache Software Foundation Open Office

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kann ich einfach updaten oder muss ich das alte deinstallieren vorher?
 
@StefanB20: im prinzip ja...die alte version wird automatisch deinstalliert und deren einstellungen übernommen...bei mir funktioniert(bisher) nur das pdf-import plugin nicht mehr...
 
@Rulf: oki. Danke dir. dann gleich mal laden. Seit Open Office bin ich zufriedener und Texte schreiben macht spass. ^^
 
@StefanB20: oh...jetzt gibts ein spezielles pdf-import plugin für aoo4 > http://extensions.openoffice.org/en/node/17351#releases < getestet mit ner tabelle...scheint zu gehen
 
schrott, es führt (leider) kein weg an ms office vorbei!
 
@Clothilde: Lach...das ist doch viel besser als MS Office!!!
 
@Bengurion: ja aber nicht als Office Pro, wegen dem fehlen Outlook. Und nein Thunderbird kann Outlook leider nicht das Wasser reichen. Aber als normales Office ohne Mailprogramm ist es empfehlenswert.
 
@Navajo: Outlook kann ja noch nichtmal irgendwas von fremden Mailclients importieren. Dazu ist die Bedienung ein Graus, man ist ständig am Suchen. Nee du, wir haben in der Firma alle Outlook 2010 installiert. Ich habe ihm eine Chance gegeben, nutze aber heute dennoch Thunderbird und damit bin ich keineswegs allein.
 
@TiKu: in vielen Firmen wird aber mit dem Kalender und Terminen gearbeitet, was soll man da mit Thunderbird? Ich suche nie bei Outlook, ist doch alles da... was muss man denn da suchen?
 
@Navajo: Für Kalender und Termine gibt es die Extension Lightning.
Ich habe mich bei Outlook damals nach einfachsten Einstellungen totgesucht. Was das alles im Detail war, weiß ich nicht mehr, es ist zu lange her. Aber ich bin deshalb nach einigen sehr frustrierenden Tagen zu Thunderbird zurück. Lächerlich finde ich wie gesagt auch, dass Outlook keinerlei Importfunktionen für andere Programme bietet. An Umsteigern ist Microsoft also offensichtlich nicht interessiert.
 
@Clothilde: Open Office / Libre Office ist bei längeren Texten mit Bildern DEUTLICH stabiler als MS Word. Wer mal eine längere Arbeit mit MS Word geschrieben hat weiß wovon ich rede... irgendwann fängt alles an sich hin und her zu verschieben, man hat nicht mehr behebbare Leerzeilen die enstehen, Bilder verrutschen, etcetc..... eine reine Katastrophe was die Formatierung angeht!!
 
@kemalXxX: Jeder der mit Word oder Writer (egal ob OpenOffice oder LibreOffice) längere Ärbeiten schreiben *MUSS* (aus welchen Gründen auch immer), hat echt mein tiefstes Mitgefühl bzw. Beileid. Wenn man die Wahl hat, dann führt bei längeren Arbeiten eh kein Weg an LaTeX vorbei! Word oder Writer sind da einfach nur ein wahre Qual. Es geht wesentlich schneller sich in LaTeX einzuarbeiten und dann Arbeit zu schreiben, als sich von Anfang an mit Word oder Writer herumzuquälen.
 
@seaman: Volle Zustimmung!
 
@localghost: Ihr mit Eurem sche.. LaTex. Das hört sich immer so gut an, daß ich mir das mal im Urlaub mal näher anschauen werde!!!:-))))
 
@slavko: LaTeX ist halt anders, man trennt eigentlich Inhalt und Layout. Bei Umsteigern ist es oft problematisch bis sie sich dran gewöhnt haben, dass Layout zum größten Teil den Algorithmen zu überlassen.
 
@Clothilde: Traurig aber wahr das letze Dokument das ich damit geöffnet hatte, kam blos eine Seite, dachte mir schon ich schreib ihm zurück wo sind die Restlichen, im MS Word aufgemacht kamen die anderen 31 Seiten!
 
@Clothilde: Es führen daran ähnlich viele Wege vorbei wie Wege nach Rom führen.
 
Bei Microsoft Word hatte ich bei meiner Studienarbeit nur Probleme.... bei mehr als 10 Seiten fangen plötzlich an alle Bilder hin und her zu rutschen, wenn man mal noch eine Zeile beabeitet und es einen neuen Umbruch gibt... und zurückschieben ging dann auch nicht mehr weil plötzlich alles gespinnt hat.... totale Katastrophe für längere Texte, das Word... Habe dann alles nach Open Office kopiert, das läuft viel stabiler
 
@kemalXxX: Wenn Word für mehr gedacht wäre, würde es ja auch "Sentence", "Paragraph" oder "Document" heißen. ;)
 
@kemalXxX: deine "Probleme" kommen mir bekannt vor, meist beobachte ich sowas, wenn nicht sauber formatiert wurde und umbrüche ungeschickt gesetzt wurden. ich hab auch meine Abschlussarbeit mit 80 seiten und jeder menge grafik in word geschrieben, ich hatte keine Probleme. aber kenne es aus meinem Umfeld, da wird mal schnell unsauber ein umbruch gesetzt und zack ist alle hin und alles rutscht munter durch die gegend.
 
@LoD14: Also ein Word Grundkurs würde helfen ;-)
Habe beruflich mit Word Vorlagen/Dokumenten zu tun die 80 bis 200 Seite haben. Diese Dateien werde oft angepasst und zwar von normalos. Größere Probleme gibt es dabei wirklich keine... Und zu Abstürzen kommt es auch nicht, auch wenn die Dateien sehr groß sind. Mit Open Office habe ich sonst nie gearbeitet, also kann ich dazu nichts sagen...
 
@LoD14: tja word hat viele solche fussangeln, die keiner alle kennen kann...besonders große dateien mit eingebetteten objekten(oder auch ganz ohne) sind kritisch, so daß für größere projekte unbedingt eine datenrettungssoftware in betracht gezogen werden sollte...das hab ich von oo so noch nie gehört...
 
wer ein office beruflich nutzt, kommt allein aus kompatibilitätsgründen schon nicht an ms-office vorbei. open office nutzen doch eh nur die linux-fanboys (die glauben ja auch, linux sei besser als windows) und natürlich leute, die kein geld (und natürlich auch keine ahnung) haben!
 
@Clothilde: Ja, nee, is' klar. Selten so viel Unsinn gelesen (außer von einem Troll). Wenn Du nicht die Klappe halten kannst, dann habe wenigstens Ahnung.
 
@Clothilde: Privat habe ich auch OpenOffice installiert. Allerdings benutze ich das nur alle Jubeljahre mal und reicht dafür vollkommen aus. Von da aus brauch ich jetzt privat keine MS Office Lizenz. Im beruflichen Umfeld sieht das aber ganz anders aus :-)
 
@Clothilde: Ne ne, seit Windows 8, mit dieser erzwungenen Touchbefummelungs Oberfläche, ist Linux nun endlich wirklich besser. Ich habe nen Startknopf unten links!:-)))
 
@kemalXxX: Hm, kann diese Probleme absolut nicht nachvollziehen. Ich schreibe regelmäßig längere Texte mit Word (auch mit Bildern). Da verschiebt sich nix und springt auch nicht hin und her. Und wegen den Umbrüchen: Dafür gibt's die manuellen Seitenumbrüche, die man einfügen kann. Dann verschiebt sich bei längeren Texten auch nix.
 
ok ich nutze word nicht für (sehr) lange texte...dafür aber excel und access :)
 
@Clothilde: Jo, und genau wegen Excel nutze ich LibreOffice, weil da 8:00h - 10:00h = -2:00h ergibt und nicht #### ;)
 
Die Seitenleiste gibt es in Calligra schon länger.
 
Wie läuft das jetzt eigentlich? Kann/wird LibreOffice die Neuerungen auch reinpatchen oder sind die Wege nun technisch getrennt?
 
@lutschboy: Diese beiden Projekte gehen schon länger unterschiedliche Wege, was sich vor allem unter der Oberfläche bemerkbar macht. Ein einfacher Merge ist da nicht möglich.
 
@noneofthem: Was gilt denn so in der Community - ganz subjektiv - als das 'bessere'/fortschrittlichere von beiden?
 
@lutschboy: Soweit ich weiß bekommt LibreOffice mit 4.1 viele der Neuerungen von OpenOffice 4.0.
 
@lutschboy: Die Seitenleiste wird in LibreOffice 4.1 noch nicht standardmäßig aktiviert sein, aber man kann sie in den Einstellungen aktivieren. Ansonsten habe ich aber auch schon in verschiedenen Foren und Blogs sowie auf Heise gelesen, dass die Beta-Versionen von OO 4.0 bisher stabiler und besser laufen sollen, als die Beta-Versionen von LO 4.1. Selber habe ich aber noch kein Vergleich angestellt. Werde aber bei Lust und Laune auf alle Fälle mal die finalen Versionen von OO 4.0 und LO 4.1 vergleichen.
 
mal eine Frage an alles die sich damit auskennen, was ist nun besser Open Office oder Libre Office ? alle beide sind Gratis
 
@Musikaufleger: MS Office!
 
@Clothilde: Generell gibt es kein "besser" hier. Da gibt es nur "besser für dich".
 
@Musikaufleger: Ich habe bereits in verschiedenen Foren und Blogs sowie auf Heise gelesen, dass die Beta-Versionen von OO 4.0 bisher stabiler und besser laufen sollen, als die Beta-Versionen von LO 4.1. Selber habe ich aber noch kein Vergleich angestellt. Werde aber bei Lust und Laune auf alle Fälle mal die finalen Versionen von OO 4.0 und LO 4.1 vergleichen.
 
@Musikaufleger: LibreOffice hat sich schneller entwickelt, es gab seit der Trennung deutlich mehr Updates und Verbesserungen. Bei OpenOffice hat sich seit Jahren fast nichts getan.
 
@dodnet: Danke für diese Info
 
Nur mal so als Frage in den Raum gestellt: was haltet Ihr von SoftMaker Office? Mal abgesehen davon, dass es Geld kostet...
 
@Avantasia: Müll!
 
@Clothilde: danke für diese aufschlussreiche Beurteilung, das hilft mir echt weiter *facepalm*
 
@Avantasia: Sehr gut...nutze es noch bei Windows..und bei Linux
 
@Avantasia: Meiner Erfahrung ist, dass die MS Office Kompatibilität von Softmaker *wesentlich* besser ist, als die von Open-/LibreOffice. Habe selber auch schon mit Softmaker Office 2012 unter Linux und Windows gearbeitet und war sehr überrascht. Es ist sehr Ressourcenschonend und die Bedienung geht auch leicht von der Hand (wenn man OO, LO und/oder MSO bis 2003 kennt). Wenn man ein plattformunabhängiges Office braucht (ok, für MacOSX und iOS ist es nicht verfügbar) und gute MS-Office Kompatibilität benötigt, dann ist Softmaker Office wirklich äußerst empfehlenswert!
 
@seaman: Vielen Dank für Deine Einschätzung, ich werd es mir mal ansehen, klingt ja recht ermutigend :)
 
Vorsicht, es werden KEINE Einstellungen aus der alten Version übernommen. Ich musste also alle Pfade und Leisten alles wieder neu einrichten. Schade, das ginge besser.
 
Hmm, Menü und "Ribbons" in einer Seitenleiste, wo sie keinen Platz wegnehmen, wieso fällt so was nicht dem Weltmarktführer in Sachen Office ein?
 
@OttONormalUser: Weil der halt ein anderes Verständnis von intuitiver Benutzung hat.
 
@localghost: Ja, so was von intuitiv, dass ich umgestiegen bin.
 
@OttONormalUser: Ich finde die Ribbons am oberen Rand übersichtlicher. Zudem gibt es immer mehr die Ribbons am oberen Rand einsetzen (z.B. Autodesk). also sehen auch andere Firmen deren Vorteil.
 
@martl92: Noch besser wäre es, wenn man bestimmen könnte wo die Leiste ist ;) Ich hab auch so ein paar Programme wo es Ribbons gibt, aber den Vorteil such ich immer noch, ich brauch jetzt öfters mehr Klicks als vorher.
 
@OttONormalUser: Also benutzerfreundlicher und intuitiver als die aufklappbaren Menüs (Beispiel OO: Insert, Format, Table, Tools, ...) sind Ribbons allemal. Vorallem die Kontext bezogenen Tabs sind sehr geschickt... Ich bin jedenfalls froh, dass MS und wie gesagt auch andere Anbieter Ribbons einsetzen. Diese Meinung wird aber sicherlich nicht jeder Teilen :-)
 
@martl92: Richtig, ich bestreite auch nicht, dass jemand Ribbons den klassischen Menüs vorzieht. Mir missfällt nur die völlige Abschaffung der Menüs, womit man den "Powerusern" mehr Probleme schafft, als Vorteile bringt, dass es auch anders geht, zeigt ja jetzt OO und bestimmt bald auch LO.
 
@OttONormalUser: Wie definierst du "Poweruser". Mir ist kein Fall bekannt (beruflich), wo sich jemand (der 60% des Tages mit Office arbeitet) über die Ribbons aufgeregt hat, dass mit diesen weniger produktiv/schnell gearbeitet werden kann. Ich arbeite auch viel mit Word und Excel und muss sagen, dass die Kontextabhängigen Ribbons sogar einiges an Klicks sparen! Ob ich nun zu den "Powerusern" gehöre weiß ich nicht.
 
@martl92: Mit Poweruser mein ich die, die die Menüs und Shortcuts aus dem FF konnten, und nun bei den Ribbons nix wiederfinden. Bei uns an der Arbeit regen sich fast alle auf, seit wir von MSO-2K3 auf MSO2010 umgestiegen sind, jedenfalls die, die hauptsächlich Excel nutzen.
 
@OttONormalUser: Ok. Das Problem legt sich meistens nach eingewöhnungsfase, die jeder Umstieg mit sich trägt. Nach einiger Zeit kennt man die Ribbons ebenfalls aus dem FF und somit ist das Problem gelöst... :-) Und dass sich die Leute nach einem Umstieg aufregen ist immer so. Die Leute sehen nicht den Vorteil bzw. die positiven Sachen, sondern nur die negativen bzw. die Veränderungen!
 
@martl92: Mag sein, ich nutze das Libre Office, welches auf Arbeit auch installiert ist ;)
 
@OttONormalUser: dann ist das Problem ja gelöst ;) Wieso nutzt ihr nicht NUR LibreOffice?
 
@martl92: Nicht wirklich gelöst, LO ist bei unserer BDE dabei, weil die es als Plugin für Texte und Tabellen nutzt. Offiziell wird aber MSO genutzt, da meine Dokumente aber zu 99% nur von mir genutzt werden, steht es mir frei was ich nutze.
 
@OttONormalUser: Weißt Du, warum ich Poweruser nicht leiden kann? Sie sind zu doof, ihr Gehirn zu benutzen. Ein Poweruser ist ein Staubsauger oder ein Liftknopf oder die Schwerkraft. Die sind auch unfähig, irgend etwas zu verändern. Weber waren Poweruser, Schäffler auch.
 
@Milber: Nö, die haben gelernt ein Programm zu bedienen, mit den Ribbons will MS das aber den Usern abnehmen, und schlägt deshalb dauernd etwas vor, was man vll. gleich machen will, das mag ja für ne Kniffelliste oder ne Einladung mit Comic Sans Schriftart reichen. Unfähig was zu verändern? Ich hab etwas geändert, nämlich das Programm, und ich freue mich drauf beides nutzen zu können, nämlich mein bekanntes Menü, welches unter LO auch Einarbeit brauchte, UND Ribbons.
 
@martl92: Durch die kontextbezogenen Ribbons sind die Klicks bis zu einem Befehl leider nicht immer gleich und das behindert den Arbeitsfluss. Außerdem kann ich in einer geordneten Liste einen Eintrag schneller finden als in einem Haufen bunt zusammengewürfelter, unterschiedlich großer Icons.
Zum Thema Eingewöhnungsphase: Wie lange soll die sein? Wir haben in der Firma seit 1,5 Jahre Office 2010 drauf. Die Ribbons hasse ich nach wie vor und bin nach wie vor mit den Menüs in LibreOffice schneller.
 
@OttONormalUser: Sorry ich finde weder die OpenOffice Variante noch die MS Office Variante besonders gut gelöst. Am schnellsten und am einfachsten finde ich die Lösung in Ubuntu Unity. Einmal "alt" gedrückt und schon gebe ich die gewünschte Funktion ein ohne in Menus oder Ribbons rumzusuchen. Einfach und nach dem selben Prinzip wie man es aus der Unity-Dock oder vom Windows 7 Startmenu her kennt.
 
@kkk!: Als Zusatz völlig Ok, nur sollte man dann auch wissen wie die Funktionen heißen, damit sie gefunden werden ;) .... und einen Lerneffekt zur Bedienung eines Programms hat die Suche auch nicht, man wird immer wieder suchen.
 
@TiKu: Mit Eingewöhnung meinte ich nicht das du nach dieser Zeit die Ribbons liebst, sondern dass du damit produktiv arbeiten kannst. Und nach 1,5 Jahren sollte man eig. wo welche Funktion zu finden ist...
Ob du nun in LibreOffice schneller bist kann ich nicht sagen, kann sein oder auch nicht...
Aber wie schon zuvor erwähnt: DIE perfekte Lösung hat weder MS noch LO noch OO! Schlussendlich ist das Programm nur so gut, wie sein Nutzer. Und meistens fehlt es genau bei diesem!!!
 
@martl92: Ich würde eher behaupten, daß diese Ribbons noch viel mehr zu "falscher" Textverarbeitung beitragen und somit zu Problemen wie bei o3 führen. Für richtige Textverarbeitung sind die Ribbons absolut unnütze. Die neue Seitenleiste bei OOo macht es allerdings auch nicht besser. Eigentlich sollte die direkte Formatierung irgendwo ganz versteckt auftauchen und die Formate sollten omnipräsent sein, doch irgendwie scheinen Textverarbeitungen nur als verdigitalisierte Schreibmaschinen wahrgenommen zu werden ...
 
@OttONormalUser: Also ich finde es besser, wenn alles oben ist.

Ist doch auch egal, ob der Bildschirm oben ein kleines Stück schmaler wird, oder seitlich.

MS Office ist halt einfach für Firmen und Profis ;-)
 
@andi1983: Ach und ich bin kein "Profi"? Und in unserer Firma nutzen wir MSO? Woher weißt du das? Und auf kleinen Bildschirmen, wie am Netbook, zählt jeder Pixel oben und unten.
 
@andi1983: Die Seitenleiste hat aber den Vorteil, dass mehr von der gerade zu bearbeitenden Seite zu sehen ist und man nicht so viel scrollen muss. Über dem Dokument befindet sich so im Prinzip nur noch wenig mehr als das Hauptmenü. Bei dem heutigen Format der Monitore (16:9, 16:10) kann das vorteilhaft sein. Der Bildschirm erfährt somit eine Zweiteilung, links das Dokument, rechts die Bedienelemente.
 
@localghost: Also bei MS-Office kann man ja oben rechts den kleinen Pfeil nach oben anklicken, dann sind die Ribbons standardmäßig ausgeblendet, und man kann praktisch den ganzen Bildschirm zur Bearbeitung nutzen. Klickt man dann auf eins der Menüs oben, klappt das Ribbon aus, und nach Auswahl der entsprechenden Funktion verschwindet es wieder. Also doch an sich gar kein Problem.
 
@OttONormalUser: Vielleicht, weil manche Leute sich zwei Seiten nebeneinander anzeigen lassen, und da würde die Seitenleiste dann stören? Bei Opera kann/konnte man auch die Tabs an der Seite anzeigen lassen. Fand ich irgendwie nicht so toll. Wie dem auch sei, mMn sollte das einstellbar sein, damit der User selbst entscheiden kann. Jeder hat halt andere Vorlieben.
 
@Michael41a: "Wie dem auch sei, mMn sollte das einstellbar sein, damit der User selbst entscheiden kann" ... mehr will ich doch gar nicht ;)
 
Trotzdem hinkt OpenOffice im Vergleich zu LibreOffice. Am Ende macht sich die größere Entwicklungsgemeinschaft bezahlt.
 
Openoffice, war das nicht der Abfall von LibreOffice? ;)
 
@BachManiac: Chronologisch gesehen ist das Gegenteil der Fall
 
OpenOffice leider immernoch pott hässlich
 
Als InDesign user kann mir die ganzen Word/Writer probleme gar nicht mehr vorstellen. Ich weiß nur das es sehr aufwendig war, als ich das letzte mal mit Word gearbeitet hab, etwas grafisch zu gestalten.
 
@xaxl: Word und Writer sind ja auch nicht für grafische gestaltung gedacht. Daher ist es kein Wunder, dass eine Aufgabe sehr aufwendig ist, wenn man das falsche Werkzeug verwendet.
 
libre Office 4.1 ist jetzt auch final laufen beide gut wer schnelle update politik und ohne große firma dahinter haben will greift dazu von den funktionen unterscheiden sie sich kaum
 
Da mal wieder was vom Blinden!
Jetzt ist es schon jahrelang bekannt, dass open Office mit voiceOver (Screenreader für den Mac) nicht funktioniert. Man postet etliche Beiträge auch in die entsprechenden Foren bei Apache selbst und nun? Da wird eine neue Version heraus gebracht. Da sollte man doch gerade in der OpenSource-Gemeinde meinen können, das auf wünsche und bitten wertgelegt wird. Doch das tut man nicht. So steht immer noch auf der Accessibilitysite: "...works well with VoiceOver...". Doch dies tut es mit Nichten. Keiner der bekannten Fehler wurde behoben. Um noch ein drauf zusetzen, Jetzt lässt sich nicht einmal mehr Text auslesen. Das Einstellungsfenster ist überhaupt nicht nutzbar und mit VoiceOver stürzt der Schrott ständig ab. Ob es da hilft einen Fehlerbericht einzusenden? Na, das hat die letzten Jahre, seit ich mein Mac-Book habe auch nichts gebracht, wie man an der neuesten Version sieht.
Ich kann einfach überhaupt nicht verstehen, dass man sich da so hat, Jetzt bietet gerade Apple mit seiner Systemweit, hervorragen dokumentierten, verfügbaren Accessibility, welche für jeden Programmierer zur Verfügung steht, doch weiß Gott den geringsten Programmieraufwand, Was kann den da so schwierig sein, sich mit dieser vertraut zu machen und diese auch Umzusetzen, Microsoft ist da auch nicht besser, die schaffen es alle Menüs darzustellen, haben es aber schlichtweg verpasst, im Word den Textbereich zugänglich zu gestalten. Da hört man dann nur "Bild". Auch Libre-Office geht auch nicht, denn die bauen ja auch auf die Basis von OpenOffice auf.
Wenn ihr's bei Apache nicht besser hinbekommt, dann bleibt doch einfach bei euren Servern, denn dafür braucht's keine grafische Oberfläche, das stürzt dann auch nicht ab.
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