Apple-Chef Cook: Gute Produkte gehen vor Gewinn

MacOS Apple-Chef Tim Cook hat nach der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen, die an der Börse für eine Enttäuschung sorgten, deutlich gemacht, dass es seinem Unternehmen darum geht, die Kunden zufriedenzustellen und nicht die Finanzwelt. mehr...

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HAHAHAHA der war gut...
 
@happy_dogshit: Ist aber trotzdem was dran ;)
 
@happy_dogshit: Wäre es leicht besser, man würde auf das Produkt verzichten und nur den Börsenwert halten wollen? Dazu gibt es genügend negativ Beispiele.
 
@Tic: Vorallem kann kein Unternehmen ohne Produkte existieren.
 
@happy_dogshit: Und er hat trotzdem vollkommen recht. Kundenakquise und das Kundenhalten ist heutzutage das A und O in jeder Branche. Lieber jetzt die Kunden halten und zufrieden stellen und dafür künftig auf höhere Umsätze und Gewinne hoffen, als jetzt alles auf Biegen und Brechen auf Umsatz zu setzen und dafür in ein/zwei Jahren den Großteil der Kundschaft zu verlieren. Ich weiß nicht, wo du da den Witz drin siehst, aber anscheinend hast du keinerlei Ahnung.
 
@bliblablubb: der witz ist halt, dass solche großen konzerne sehr, sehr selten nach dieser propagierten philosophie handeln. bei apple bedeutet jeder cent ersparrniss beim gerätebau, millionen gewinnunterschiede, und das wird nunmal so weit ausgereizt wie möglich und zum schluss eben auch darüber hinaus. grundsätzlich könnte ein unternehmen auch garnicht so groß werden und so lange überleben, wenn es wirklich richtig gute produkte verkauft. in jeder werkstatt und jedem ersatzteillager kennt man den spruch "was ewig hält, bringt uns kein geld!" - darüber hinaus ist es ja kein geheimniss, dass unternehmen genaustens planen ob sie eine "weiterentwicklung" in der nächsten oder erst in übernächsten version des produkts verkaufen. ohne neuerungen gäbs ja keinen grund für die kunden zu wechseln und so werden entwicklungen absichtlich verzögert. was mir dazu auch noch einfällt, man weiß, dass in diversen elektronischen geräten "absichtlich" in netzteilen zu kleine transistoren eingebaut werden, die gehen ziemlich sicher nach paar jahren kaputt und die reparatur lohnt nicht. genauso gibts bei so ziemlich allen anderen produkten "sollbruchstellen". noch ein aktuelles beispiel dafür, bei kärcher gibts relativ günstige kehrmaschinen, so um die 80 euro. die gehen ganz sicher bei regelmäßiger nutzung nach spätestens 2 jahren kaputt, weil die ein "getriebe" mit mini zahnrad aus plastik drin haben. je mehr wettbewerb, desto besser müssen aber auch die produkte sein, sonst gehen die kunden zum konkurenten. ich denke, nur deshalb hat apple überhaupt so stabile geräte, aber haben die anderen hersteller eben auch. edit: und kürzlich hat apple erst öffentlich gesagt, dass sie ihren aktieninhabern verpflichtet sind und damit ihre legalen steuergeschichten verteidigt.
 
@DataLohr: Ich stimme dir ja zu, aber man muss ja definitiv zwischen dem Marketinggewäsch und der Unternehmensphilosophie trennen. Damit will ich sagen, dass man dem Kunden kommunizieren muss, dass er das wertvollste Gut einer Unternehmung ist. Danach sollte die Unternehmensphilosophie ja im besten Falle ausgerichtet werden. Nun ist es im Kapitalismus aber leider so, dass die Geldanleger mehr und mehr Geld sehen wollen. Daher wundert es mich nicht, dass Unternehmen eben, wie du sagtest, Produkte mit einer Haltbarkeit von zwei Jahren produzieren, aber behaupten, der Kunde sei ihnen am wichtigsten. Nun ist es aber der richtige Schritt von Apple, es seinen Geldgebern mitzuteilen, dass man erst einmal die Kunden halten muss, um in ein paar Jahren wieder richtigen Gewinn zu machen. Die Geldanleger werden im Moment enttäuscht sein, dass ihre Geldanlage leicht eingebrochen ist - daher diese Aussage. Ob das wirklich die Unternehmensphilosophie von Apple ist, weiß ich nicht. Nach außen sieht es zumindest für den Kunden so aus und den Aktionären wird es sicherlich auch einleuchten, wenn sie merken, dass es wieder bergauf gehen wird. Ich sehe da überhaupt nichts witziges dran. Sicherlich Gewinn wird in jedem Unternehmen das oberste Ziel sein, dies wird aber niemand öffentlich kommunzieren. Zumindest wäre es dumm zu sagen, wir wollen nur euer Geld, was ihr wollt interessiert uns nicht.
 
@DataLohr: "bei apple bedeutet jeder cent ersparrniss beim gerätebau, millionen gewinnunterschiede, und das wird nunmal so weit ausgereizt wie möglich und zum schluss eben auch darüber hinaus." --- Wenn bei Apple tatsächlich - wie du hier erklärst - im Sinne der Ersparnis alles soweit wie möglich ausgereizt würde, frage ich dich, wieso Apple dann beispielsweise zur Fertigung des handelsüblichen iPhone 4 trotzdem in deutlich teurere Prototypen-Maschinen investiert hat, nur um die extrem hohe Präzision bei der Fertigung der Geräte erreichen zu können, anstatt im Sinne einer Ersparnis hierfür wesentlich günstigere Maschinen für die sonst üblichen Produktionsstandards einzusetzen? Ich will hier nicht ansatzweise behaupten, dass bei Apple nicht grundsätzlich auch gespart würde. Aber das mit dem "so weit wie möglichen ausreizen im Sinne der Ersparnis", halte ich bereits mit meinem hier erwähnten Beispiel für widerlegt.
 
@KoA: jo, da haben wir nun ein problem. wir können beide die genauen gedanken der einzelnen entscheidungen nicht nachvollziehen. vll haben sie ja durch die neuen maschinen personal gesparrt und energie. oder ein entscheidender mitarbeiter arbeitet zufällig bei nem tochterunternehmen der firma, die diese maschinen herstellt, als berater. vll wollten sie aber auch nur wirklich ihre produktqualität verbessern, allein der glaube fehlt mir. :)
 
@DataLohr: "jo, da haben wir nun ein problem. wir können beide die genauen gedanken der einzelnen entscheidungen nicht nachvollziehen." --- Nun, wohl aus diesem Grund erklärt Apple die Grundlagen der eigenen Entscheidungen ja gelegentlich, eben damit man diese entsprechend nachvollziehen kann. :) --- "[...] vll wollten sie aber auch nur wirklich ihre produktqualität verbessern, allein der glaube fehlt mir. :)" --- Ich wage mal zu behaupten, dass entsprechendes Handeln tatsächlich die Verbesserung der Produktqualität zum Ziel hat, denn es gibt noch eine Menge mehr Beispiele, die diese nahe liegende Vermutung sehr unterstützen. U.a. ein Blick in den aufgeräumten Innenbereich eines derzeit noch aktuellen Mac Pro, lässt nicht gerade darauf schließen, dass man sich bei Apple nicht besonders um hohe Qualitätsstandards scheren würde.
 
Das ist eindeutig die bessere Philosophie als Produkte gegen die Kunden zu entwickeln und zu sagen, friss oder stirb. Beispiele gibts ja genug, EA mit dem OnlineZwang bei Sim City z.B. Was passiert, wenn man Produkte gegen das eigene Klientel entwickelt, hat ja MS jetzt kürzlich mit der Xbox One erfahren dürfen.
 
@GlennTemp: Wobei ich das bisl anders sehe. Apple bevormundet mindestens genauso stark (ich sag nur Jailbreak) ;) Aber es liegt auch an den Zielgruppen. Apple hat Anwender, die sich mit der Materie nicht auseinander setzen und diese stört sowas nicht. Muss alles halt einfach sein... Oder sie haben Kunden die sich bewusst dafür entscheiden (wie zB. mich). Apple lässt ja auch kein Weitergeben von gebrauchten Apps zu. Da hab ich mich aber auch noch nie dran gestört. Bei MS wird sofort aufgeschrien wenn sie soetwas mit den Spielen für die Konsole bereitstellen wollen. Das liegt wohl immer stark an den Kunden und deren Einstellung zum Unternehmen und dessen Produkten. Bei Apple weiß man einfach, dass man in einem gewissen Maße bevormundet wird. MS dagegen war bis dato der große Vergleich wo alles offen war... Und das hätte sich ändern können.
 
@hempelchen: Ich kann deine Aussage unterstützen, bis auf folgenden Punkt: "Apple hat Anwender, die sich mit der Materie nicht auseinander setzen und diese stört sowas nicht.": das kann ich so nicht stehen lassen: Ich bin seit über 30 Jahren in der IT (ehem. EDV, ehem. Computerbranche), habe 20 Jahre lang mit Windows gearbeitet, hatte schon Smartphones, als noch Windows mobile darauf lief und bin jetzt sowohl mit meinen Macs als meinem iPhone glücklich, weil ich mich um den Kleinmist (warum läuft's schon wieder nicht) einfach nicht mehr kümmern MUSS. Zitat: "Freiheit bedeutet für mich nicht, alles tun zu können, was ich will, sondern nicht tun zu müssen, was ich nicht will". Ich will wirklich niemanden auf die fruchtige Seite des Lebens ziehen -jedem das Seine-, aber Apple-User immer als ahnungslose Lemminge hinzustellen, ist einfach zu Stereotyp!
 
@ZappoB: Na du musst den Post schon ganz lesen. Das war ne Aufzählung... Hat kunden die... ODER... ;)
 
@hempelchen: Ui, mea culpa :S - dann entschuldige bitte die irrtümliche Auslegung deines Posts, leider sind aber die meisten Aussagen derart pauschalisiert.
 
@ZappoB: Wenn ich mein iPhone 5 in die Hand nehme weiß ich das ich ein hochwertiges funktionierendes Produkt in der Hand habe. Ohne Jailbreak. Es funktioniert immer und ich hatte trotz zahlreicher Apps niemals einen Absturz oder sonst was. Wenn ich schon bei Produktupdates was von Abstürzen lese...Ich habe keine Ahnung was andere mit ihren iPhone treiben aber ich hatte noch nie ein Problem mit dem Gerät oder den Apps.
 
@ZappoB: Ein dickes "Sign" von mir. Bei mir ist es exakt genauso.
 
@GlennTemp: MS hat - außer verbaler Schelte von einigen - noch ganz genau gar nichts bei der XBOX ONE erfahren dürfen. Das wird - auf die eine oder andere Weise - nach der Markteinführung passieren. Solltest du über Zukunftswissen verfügen, dann leih mir doch bitte mal deine Kristallkugel.
 
Eh ja klar. Deshalb werden die Kunden bei auch so schön gemolken. Ich meine generell sind Apple Produkte ja schon nicht schlecht. Aber die Entwicklung empfinde ich als widersprüchlich. Ich mein es wurden teilweise von generation zu generation immer nur kleine Features dazugepackt und dann wieder standardfeatures gespart für das folgemodell. Beispiele wären hier: LED-Blitz der erst mit dem iPhone 4 kam. Dann mal ne bessere Kammera. Die Auflösung war auch richtig schlecht lange Zeit bis zum 4er. Genau wie beim iPad mini. Erstmal minimalaustattung und schlecht auflösendes Display trotz ihrer angeblichen Philosophie, dass Bildschirme als Schnittstelle zwischen Nutzer und Gerät sehr wichtig ist und man genau deshalb auf Retina Auflösung ging.
 
@Ripdeluxe: keiner wird gezwungen apple produkte zu kaufen.
 
@Ripdeluxe: Das nennt man Strategie und ist von Manager zu Manager unterschiedlich. Und mit dem Melken ist immer so eine Sache. Wer macht das schon nicht? Samsung kann anderer Preise machen. Produzieren in höhere Stückzahl und die Zulieferprodukte kommen teilweise auch aus dem eigenen Haus....
 
@Ripdeluxe: Ich frage mich gerade, was dein Kommentar mit seiner Aussage zutun hat. Ob DU die Produkte gut findest, steht hier doch nicht zur Diskussion. Es geht doch darum, dass das Unternehmen Produkte herausbringen möchte, die "gut" sind. Sprich, von denen sie denken, dass ihre Kundschaft sie gut findet. Und die tut das anscheinend ja auch, sonst würden die Verkaufszahlen wohl anders aussehen.
 
@hempelchen: Versteh mich nicht falsch ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass ich Apple Produkte schlecht finde. Ich hatte selbst schon Apple Produkte. Ich richte mich hier nur nach seiner Aussage. Er sagt Das Produkt geht vor und nicht der Gewinn. Ich interpretiere damit folgende Aussage: "Lieber verdienen wir etwas weniger und dafür bekommen unsere Kunden die bestmöglichen Produkte". Was ich aber insbesondere bei Apple die letzten Jahre beobachtet habe ist eher so ein tröpfelndes Versorgen mit Funktionen und Features die jetzt wirklich nicht als technische Herausforderung gelten.

Siehe iPhone 2 (nur Edge obwohl zu dem Zeitpunkt locker 3g drin gewesen wäre), Dann iPhone 3 mit 3g. Und zugegeben der Appstore war was neues da kann man durchaus sagen das es einen riesigen Mehrwert gab. Aufs 3G S dann CPU + GPU verbesserung. Dann aufs 4er gabs einen LED Blitz und ne höhere Auflösung. Aufs 4s dann Siri. Aber komischerweise nicht für das iPad 2. NFC gibts ja auch nicht obwohl es sich besonders in Amerika langsam durchaus als Bezahlsystem durchsetzt. Das wird dann später wieder als feature vermarktet. Andere beispiele wären so kabelloses laden, Touchbedienung möglich trotz Handschuh usw. . Alles tolle features die andere haben, die bei Apple sicherlich noch kommen werden aber eben auf 3-4 generationen aufgeteilt.

Was ich damit sagen will. Es ist sehr auffällig, das Apple selbstverständliche Technologien und erprobte Features effektiv zurückhält (anders kann ich mir das nicht erklären) damit man den Kunden auch nach einem Jahr schon dazu bringen kann sein Gerät zu wechseln. Ein Jahr später gibts dann wieder ein kleines zuckerl, welches wieder nicht so weltbewegend ist aber trotzdem dazu führen dass man geneigt ist wieder zu wechseln. Außerdem ist Apple die Firma die einfach mal 100 Mrd auf der hohen Kante hat. Eine Firma die das finanzielle hinter des bestmöglichen Kundennutzen stellt würde nicht so extreme Profite einfahren, weil man umgekehrt sagen könnte, dass man für den selben Preis auch mehr anbieten könnte.
 
@Ripdeluxe: "Er sagt Das Produkt geht vor und nicht der Gewinn. Ich interpretiere damit folgende Aussage: "Lieber verdienen wir etwas weniger und dafür bekommen unsere Kunden die bestmöglichen Produkte"." --- Ich denke, dass deine Interpretation hierzu nicht wirklich den Kern von Cooks eigentlicher Aussage trifft. Cook meinte viel eher, dass man sich bei Apple vorrangig auf die Schaffung guter Produkte konzentriert, weil hier die Erfahrung gezeigt hat, dass mit dieser Strategie im Normalfall automatisch auch gute Gewinne zu erzielen sind.
 
@Ripdeluxe: was ich mich frage ist ob neuerdings produkte nur funktionsfähig sind wenn sie eine hohe auflösung haben. beim ipad mini war es , was man so liest, das apple auf den markt reagieren musste. nun wurde der kompromiss eingegangen das kein retina display eingabaut wurde was womöglich mehrere ursachen haben konnte wie z.b. höherer akkubedarf und daraus resultierend grösserer akku=grösseres gewicht. ich frage mich immer welche revolutionären neuen features erwartet werden. wenn jetzt das nächste ipad mini nur ein retina display bekommt und eine stärkere cpu und die optik sich nicht ändert ist das trotzdem ein neues produkt . soll apple hingehen und features implementieren nur damit diese drin sind (es fehlt ja z.b. auch noch nfc) und aber ggf nicht richtig laufen? apple ist dafür bekannt das sie features erst implementieren wenn diese aus ihrer sicht technisch vernünftig implementierbar sind und auch bezahlbar sind .. zum thema gemolken: jeder hersteller hat eine eigene zielgruppe die bereit preis xy für ein produkt zu bezahlen. oder lässt sich der porsche fahrer auch melken?
 
@Balu2004: Ich selber bin mit der Auflösung meines iPad Minis voll zufrieden :)
 
@Schrimpes: ich habe folgende tablets bisher gehabt: ipad1, ipad3, ipad mini, ipad 4 und momentan nutze ich noch ein surface rt.. kann mich bei keinem bisher beschweren denn irgendwann gewöhnt man sich halt an die auflösung.
 
"Gute Produkte gehen vor Gewinn" - Das kann man aber nur behaupten wenn man eine Klientel bedient, die anscheinend bereit ist jeden Preis für ein Produkt zu zahlen.
 
@kubatsch007: Ich würde sagen, dass das Klientel eines Unternehmens auch durch das Unternehmen beeinflusst werden kann. Ich würde von FIAT nu auch keinen Porsche erwarten ;)
 
@hempelchen: Nee, bei denen gibt's stattdessen ja auch Ferrari.
 
@DON666: Touché
 
@DON666: Das stimmt, der kostet aber auch mehr, als ein Fiat. Aber einen Ferrari zum Fiat-Preis wirst du nicht bekommen, auch wenn die Werbung dies gerne (bei Smartphones) suggeriert.
 
@hempelchen: Porsche Käufer würden aber vermutlich trotzdem nicht jeden Preis zahlen.
 
@kubatsch007: Was ist daran so schlimm, wenn eine Firma ihre "Fans" hat ? Treue Kunden die mit dem Produkt zufrieden sind, geben auch gern etwas mehr Geld aus... (ich möchte da keine Firmennamen nennen) Lieber habe ich eine Firma, die nach dem Motto - "Gute Produkte gehen vor Gewinn" arbeitet als eine, die ihre Produkte am markt vorbei entwickelt, und jetzt auf den Surfaces sitzen bleibt..
 
@Horstnotfound: Na, das würd ich aber auch ungern so stehen lassen. Das Surface an sich ist ja kein schlechtes Konzept. Nur zu unreif auf den Markt geworfen. Aber ich denke nicht dass es "am Markt vorbei entwickelt" wurde. Wenn das Gerät und das Betriebssystem ausgereift wären, wäre es denke ich allein deshalb gut, da es eine Alternative darstellt. Alternativen sind immer gut!
 
@hempelchen: Vielleicht war meine Wortwahl da nicht ganz richtig, dann ist es eben unreif auf dem markt gekommen. Aber schaffe ich mit mit einem Produkt, das ich unreif auf den markt werfe glückliche Kunden, oder eher welche die enttäuscht sind und sich nach besseren alternativen umschauen ? In meinen Augen sind MS Produkte auf den ersten blick huiii, und wenn man dann eine weile damit arbeitet pfuiii.. Unausgereift, unüberlegt und nicht zu ende gedacht.. Das Surface Pro zählt bei mir unter Tablet, also ein mobiles gerät mit dem ich gern lange arbeiten möchte - und wenn ich mir da so sie Akkulaufzeit anschaue, dann entspricht das in meinen Augen nicht dessen, was sich der markt wünscht.. IPAD, Android, Netbook´s - alle schaffen es Akkulaufzeiten um die 10 stunden hin zu bekommen -bei gleicher Leistung, und zudem sind alle noch billiger.. . Warum soll ich mir da ein "Mobiles" gerät kaufen, das teurer als die anderen ist, eine kurze Akkulaufzeit hat, und noch recht viele Kinderkrankheiten.. Immer mit der Gefahr, das nach einem neuen Update von MS wieder etwas nicht funktioniert..
 
@Horstnotfound: Hab ich behauptet, dass es schlimm sei?
 
@kubatsch007: jeden preis würd ich nicht sagen. aber so 1-2 millionen würd ich schon bezahlen für n neues iphone
 
Tja dann macht mal was neues hochwertiges und nicht laufend eine Neuauflage vorhandener Geräte. Diese mittlerweile fehlende Innovation hat Steve Wozniak ja sogar höchst selbst bemängelt.
 
Ich finde es einfach schade von Apple, dass Sie das Gesamtkonzept nicht auch in Ihrer Semipro/Pro SW und HW miteinfliessen lassen. Final Cut Pro X ist seit dem letzten Update zwar wieder auf dem richtigen Weg, aber betreffend Broadcast HW muss man auf Fremdhardware zurückgreifen. Genau das gleiche Bild ergibt sich bei Logic Pro X, die Kunden sind zwar zufrieden, für das Gesamtkonzept muss man auch hier auf Fremdanbieter zurückgreifen. Apple sollte sich mal Beispiele an AVID, Black Magic, Native Instruments & co, nehmen. Alles aus einer Hand, eigentlich die Apple Philosophie. Einzig der Mac Pro ist der wirkliche Sonnenschein im Pro Himmel, aber er ist noch nicht einmal auf dem Markt, schade Apple. Alleine diese Märkte können Mia. Generrieren, wenn man es richtig anstellt und im Pro Sektor schaut man nicht auf 99 Euro der 199 Euro, sondern ob damit die Arbeit sauber abgeliefert werden kann.
 
Die Erwartungen der Analysten wurden übertroffen und die Aktie steigt deutlich an. Und hier steht, die Zahlen sorgten an der Börse für eine Enttäuschung? Der Redakteur scheint seine ganz eigene Interpretation der Ereignisse zu haben.
 
öhm ja stimmt mit den fast teuersten geräten auf dem markt und nem echt miesen preis leistungs verhältniss denkt man nie an gewinn ^^
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