Google: Neue Methode lässt Computer besser sehen

Die Forscher des Suchmaschinenkonzerns Google haben verbesserte Methoden des maschinellen "Sehens" entwickelt, die in kurzer Zeit eine sehr hohe Zahl von Objekten auf einem Bild auseinanderhalten kann. mehr... Auge, Mensch, Iris Bildquelle: Laitr Keiows (CC BY-SA 3.0) Auge, Mensch, Iris Auge, Mensch, Iris Laitr Keiows (CC BY-SA 3.0)

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Wenn sie sowas in ihr Glass einbauen könnte ich mir immer mehr diesen Scouter aus Dragonball Z vorstellen die die Sayajins immer hatten.
Aber auch so ne coole Sache Die man sicherlich dann auch zum Parsen von Bildern in Communities oder anderen Datenbanken nutzen kann. Unter umständen kann man damit ja auchj so Capchas dann leichter parsen usw.^^
 
@D0N: für diese Technologie fallen mir auch OVER 9000 (!) Einsatzmöglichkeiten ein. Die Sayajin-Zukunft kann kommen :)
 
Wäre schön wenn es mit der Musterkennung mal etwas voran ginge. Statt Gesichtserkennung könnte man auch mal auf andere Merkmale wie Tattoos oder ähnlichem gehen.
 
@Johnny Cache: Was meinst du genau? Wenn man ein Bild in Google Bilder hochlädt, erkennt es optisch ähnliche Bilder, sprich auch Muster.
 
@wertzuiop123: Genau, aber das beschränkt sich leider auf die Auswertungen die Google online auf ihren Servern veranstalten kann. Ich hätte sowas auch gerne offline in Programmen wie Picasa oder ähnlichen.
 
Sponsored by NSA ahahahahahaha ;D
 
@dodnet: da ist er der NSA Witz, ich hatte ihn schon vermisst :D
 
Juhu, er ist da - Der nächste Quantensprung!

Seit diesem Beitrag steigt Google absolut in meiner Gunst.
Warum?
Ganz klar, sie tun das, was man eigentlich von Apple erwartet, sie revolutionieren die Art, wie wir zukünftig Technik nutzen werden.

Worin liegen die Vorteile einer solchen Objekterkennung?
Zum einen dürfte diese Technologie Google in ihrem Bestreben, ein selbstständig fahrendes Auto zu bauen einige Schritte voran bringen. Ebenso wird diese Objekterkennung Googles Kartendienst auf ein neues Niveau Katapultieren. Dies insbesondere im indorbereich; denn dort ist es mit diesem Ansatz zukünftig möglich Dinge einfach anzusehen um Informationen darüber zu erhalten. Was bedeutet, dass auf Veränderungen im Echtzeit reagiert werden kann. Auch ergibt, mit diesem Ansatz Google Glas endlich einen sinn; denn es wird mir, als blinde Person, zukünftig möglich sein, Google Glas im Straßenverkehr nutzen zu können. So birgt dieser Ansatz die Möglichkeit, mir zu sagen ob eine Ampel rot ist, ob eine Treppe kommt oder mir sonstige Hindernisse im Weg liegen; und wer weis, vielleicht das Google Auto, noch zu Lebzeiten fahren zu können.
Auch im Umgang mit Smartgeräten hat der Accessibilityaspekt das Potenzial die Lebensqualität erheblich zu steigern. So ist der Technische Aufwand, Software zugänglich zu gestalten für Programmierer nur noch von untergeordneter Wichtigkeit, da eben eine große Hürde völlig entfällt; nämlich die, sämtliche Bedienelemente umschreiben zu müssen. Dies würde letztlich im Betriebssystem geschehen, da ein Hash auch dazu herangezogen werden könnte um die Funktionalität selbstständig zu definieren. Des weiteren wird es mir hiermit zukünftig möglich sein, Urlaubsbilder meiner Freunde ansehen zu können oder vielleicht auch Videos.

Fazit:
Die jüngsten, technischen Entwicklungen machen es notwendig, den Begriff Accessibility vollständig neu zu überdenken. Denn auch diese technische Entwicklung ist grob gesagt ein teil jener. Es reicht einfach nicht zu meinen, dass Zugänglichkeit nur für Sehbehinderte, blinde oder gehörlose notwendig ist. Accessibility ist etwas, das zunehmend auch für den allgemeinen Umgang mit Technik immer wichtiger wird. Gerade wenn es darum geht, verschiedenste Ein- und Ausgabetechniken zu kombinieren. Denn nur mit Barrierefreiheit wird es möglich sein; beispielsweise ein Objekt zu betrachten, mit der Stimme zu fragen was dies ist und mit Gesten, Sprache oder Berührung damit zu interagieren, da man tatsächlich eine einheitliche Schnittstelle dafür benötigt.
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