Bosch arbeitet am selbstfahrenden Auto

Google hat seine ersten Roboter-Autos bereits vor rund drei Jahren auf die Straßen von Kalifornien losgelassen. Nun ist dort auch ein selbstfahrender BMW entdeckt worden, der offensichtlich Bosch gehört. mehr... Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, Bosch, RobotCar Bildquelle: Bosch Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, Bosch, RobotCar Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, Bosch, RobotCar Bosch

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Oh wow! Das machen sooo viele Unternehmen! Siehe hier: http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article112114351/Conti-plant-selbst-fahrende-Autos.html
 
@Magguz: "plant"
 
@kesan: nix plant! Such bei google danach! Conti hat nach google in californien die berechtigung autonome fahrzeuge auf die strasse zu bringen.. Und da ich schon auf genug vorführungen war, weiss ich, dass die nicht nur planen ;)
 
@Magguz: "Weißt du was ich bin? - Ich bin ein Hund der Autos nachjagd, ich wüsste garnicht was ich machen sollte wenn ich eins erwische!
Verstehst du? - ich tue die Dinge einfach. Die Mafia hat Pläne, die Kops haben Pläne, Gordon hat Pläne, verstehst du? Das sind Pläneschmieder - Pläneschmieder wollen ihre kleinen Welten unter Kontrolle halten. Ich bin kein Pläneschmieder - ich versuche Pläneschmiedern zu zeigen, wie amselig ihre Versuche etwas zu kontollieren in Wahrheit sind." -- Der Joker. Also nochmal in der Zusammenfassung: die einen Planen und die anderen machen es einfach
 
@Suchiman: blabla conti ist weiter als bosch ;)
 
@Magguz: ...Trittbrettfahrer nennen die sich.
 
@MarLess: und du nennst dich wie? Keine ahnunghaber? Hier für dich: http://www.autonomes-fahren.de/continental-roboterautolizenz-in-nevada-usa/ ich zitiere einfach mal für dich "Das hochautomatisierte Auto ist ein VW Passat, das mit Sensoren ausgestattet ist, um sich weitgehend selbstständig zu bewegen und hat bereits 24.000 Kilometer zurückgelegt."
 
"Nicht zuletzt bleibe dem Insassen so die Fahrzeit für andere Dinge wie etwa Arbeit." - dann kann der 18-jährige Schüler in Zukunft auch seine Hausaufgaben im Auto machen, das war der einzige Nachteil, als ich nichtmehr Bus gefahren bin ;-)
 
@Bierbauchunke: ...ich bin bis zuletzt Bus gefahren...nur komplexbehaftete Schüler mußten bei uns mit dem Auto angeben. Gut, daß diese Sorte Mensch sich durch ihre Verhalten bei mir selbst so artig aussortiert...als Bekannte, Freunde oder, falls Frau, als potentielle Partnerin. Kann´s einfach nicht gebrauchen, wenn mich jemand mit seiner Geltungsdefizit-Kompensation nervt.
 
@MarLess: stell dir vor es gibt auch Leute in der Schule die mit auto oder Motorrad kommen...und diese Wahrheit wird dir jetzt nicht gefallen... Weil es bequemer und unter Umständen schneller ist O_o. Bei mir musste ich z.B. in der früh zum bus dann von der bus Station noch paar Minuten laufen dann wieder warten dann in die sbahn dann von der sbahn zu nem anderen bus, dort wieder warten und dann erst in die Schule. Zeitfaktor ca. ne Stunde im Winter auch mal 2. Auto oder Motorrad: 15 Minuten. Aber ne ist klar hat alles damit zu tun das man komplexbehaftet ist ;)
 
@MarLess: Du scheinst ja ein ganz gewiefter Psychoanalytiker zu sein, Hut ab, aus einem Winfuture-Kommentar meine Persönlichkeit herauszulesen.. Welcher Typ Mensch bist du? Bist du ein verbitterter Schwarzseher, weil dir das Leben nicht immer mitgespielt hat? Wenn du's wissen willst: ich fahre einen minzgrünen Polo, Baujahr 95. Mir ging es nicht darum ein Aufmerksamkeitsdefizit auszugleichen, weil ich das erstens nicht nötig habe und obendrein mit dieser Karre schlecht möglich ist. Und stell dir vor, ich habe keine verchromten 20-Zoll Felgen, kein doppelten Auspufftopf, der Unmengen an Lärm macht und keinen Kühlergrill ohne Emblem. Es ist einfach praktischer ein Auto zu fahren wenn man in einem Kaff wohnt. Das man sich deshalb Beleidigungen von jemanden anhören muss, der wahrscheinlich eher neidisch auf die Leute war, die mobil waren, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn du den kleinen Smiley gesehen hättest in meinem 1. Kommentar, dann hättest du vielleicht mein Späßchen verstanden. Aber wenn du dich dadurch persönlich angegriffen fühlst, dann tuts mir Leid. Nimm einfach nicht alles so persönlich.
 
Wenn man den Aufwand betrachtet der da betrieben wird (Technik), dann merkt man erstmal wie fortschrittlich der Mensch mit seinen Sinnesorganen ist. Dieser benutzt zum zum Autofahren ja "nur" drei Komponenten. Augen/Ohren und Hirn. (Okay manche nicht mal das :D).
 
@skyjagger: Also ich benutze noch meine Hände und Füße, also der Tastsinn ist ebenfalls entscheidend. Übrigens sind die Ohren nicht wirklich nötig. Aber ich denke es wird noch gut zehn Jahre dauern bis diese Autos auf den Straßen fahren.
 
@hhgs: Okay stimmt. Aber meine Aussage bezog sich mehr auf die Wahrnehmung als auf die Steuerung. Die Steuerung ist das kleine Problem bei den heutigen Autos. Ich könnte mir gut vorstellen das in den nächsten 2-3 Jahren die ersten Teile dieser Technik bereits in dem Massenmarkt ankommen. Im oberen Luxus Bereich gibt es das mit der neuen S-Klasse ja schon.
 
@hhgs: naja 10 jahre bis vielleicht alle damit fahren. Aber ein paar fahren schon und in den usa hat sogar bereits ein behinderter die lizenz es immer nutzen zu dürfen (find grad die quelle nicht aber war mal im ami-fernsehrn - begleitung muss aber drin sitzen war die bedingung denke ich)
 
@wertzuiop123: Das finde ich super, Google & Co. sollen sich beeilen, würde mir sofort ein solches "Google-Auto" kaufen (wenn die Preise dann realistisch werden).
 
@skyjagger: Das dem Menschen die Augen reichen um das Auto fahren zu koordinieren liegt aber halt daran dass Menschen in Bildern denken, es für ihn also recht natürlich ist etwas zu sehen, zu interpretieren und dann darauf zu reagieren. Wobei das nicht ganz stimmt. Intuition und das Verständniss für die Umwelt um einen herum gehört ja auch noch dazu. Bei Computern ist das halt anders. Die verstehen Bilder nicht wirklich. Kameres vermitteln zwar den Anschein das Computer theoretisch auch sehen können müssten, aber in wirklichkeit muss das ganze Bild erstmal in Bits und Bytes zerlegt werden um für ihn verwertbare Informationen zu liefern. Und dann kommt noch dazu das er ja Situationen erstmal richtig interpretieren können muss. Und gerade die richtige Interpretation einer Situation ist ja das schwierige. Ein Computer wird auf nichts reagieren was ihm nicht auch einprogrammiert wurde.
 
na das kann ja was werden,
ein suchmaschienenbetreiber und ein waschmaschienenhersteller bauen ein auto,
also ich würde mich da nicht reinsetzen
 
@karottensalat: Solltest mal in dein Auto gucken ;) Es ist sehr wahrscheinlich das irgendwelche Bauteile deiner Bremse von Bosch sind ;) Sei es dein ABS/ESP oder die Sättel ;)
 
@karottensalat: Dieseltechnik, Einspritzpumpen, elektrische Antriebe, Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme, Parkassistenten usw. usw. Kleinteile wie z.B. Zündkerzen usw. mal erst gar nicht alle aufgelistet! Mit ESP, ABS und sonstigen Assistenzsystemen setzt Bosch derzeit etwa fünf Milliarden Euro um. Daran arbeiteten derzeit 5000 Ingenieure, insgesamt beschäftigt Bosch mehr als 300.0000 Mitarbeiter. NUR mal so zur Info für Dich!
 
@Kiebitz: Kleine Ergänzung, Bosch meldet weltweit mit am meisten Patente jährlich an.
 
@karottensalat: Du denkst doch auch, dass Samsung nur Smartphones produziert oder?
 
Mal auf die Spitze getrieben: Wenn sich ein Auto wirklich zu 100 Prozent autonom fortbewegen würde, wäre es ja egal, wer im Fahrzeuginnenraum sitzt (oder ob da überhaupt noch jemand drin sitzt). Da könnte man auch einen sechsjährigen Dreikäsehoch "hinter das Steuer" setzen. Das Auto lenkt dennoch via Navi und vieeeel Technik zuverlässig von A nach B. Somit wäre auch die Erlangung einer gültigen Fahrerlaubnis obsolet geworden. Die Fahrschulen machen pleite ... ;-)
 
@hebeyer: jap ... lkw ,taxi fahrer auch ... hatte ich busse schon erwähnt ?

noch ein Arbeitsplatzbereich bei dem mehr Ingenieure und weniger "ungebildete" arbeiten können ....
 
Die Nummer mit den geringeren Abständen zwischen den Fahrzeugen hat neben den Vorteilen wie geringerem Spritverbrauch und geringeren Schäden bei Unfällen aber eben leider auch den einen oder anderen Nachteil. Es wäre überaus wünschenswert wenn noch das ein oder andere Fahrzeug in diese Kolonne paßt, schließlich gibt es noch so Dinge wie Abbiegen und Spurwechsel.
 
@Johnny Cache: das mit den geringeren Schäden halte ich für ein Gerücht! Ein großes sogar! Und was die Kolone angeht, dafür kommunizieren die Autos untereinander ;) Gibt von uns sogar ein Projekt, welches anderen Autos mitteilt das es gerade das ABS gebraucht hat und es an Position XY glatt ist...
 
@Magguz: Geringere Abstände bedeuten zwangsläufig geringere mögliche Geschwindigkeits- und damit Energieunterschiede die für dynamische Kaltverformung genutzt werden können.
 
@Johnny Cache: Das ist schon klar... Nur hast du größeren Abstand kommt es in der Regel zu gar keinem Aufprall! Du gehst mit der Aussage ja immer vom worst-case scenario aus!
 
@Magguz: Richtig, ich bin ein Optimist mit Erfahrung. ;)
 
@Johnny Cache: naja erfahrung muss bei jeder veränderung neu gewonnen werden ;)
 
Hallo. In Kalifornien mag das wohl gut funktionieren. Ich lebe in der Schweiz, fahre viel mit dem Auto. Was ist bei Schnee, Baustellen auf Autobahnen, sehr enge Kurvige Passstrassen, wo man anhalten muss um Vortritt zu gewähren, sonst knallts... Ich denke das wird noch mindestens 20 Jahre dauern. Vor 50 Jahren dachten die schon wir hätten im Jahr 2000 fliegende Autos, Roboter die uns das Frühstück bringen. Ich habe zwar ein Staubsauger Roboter, doch mehr macht der leider nicht.
 
Zeit für Arbeit während der Fahrzeit? Sicher nicht. Freizeit während der Fahrzeit!
 
@wischi: Mag für einen normalen Autofahrer vielleicht gelten. In meinem jetzigen Beruf gilt der Grundsatz "Fahrtzeit = Arbeitszeit", genau wie bei Außendienstlern auch.
 
Mhm frage mich, ob man da in Zukunft dann gezwungen wird, oder ob man doch noch selber fahren kann.

Denn selberfahren macht ja die Freude am Fahren eigentlich aus.

Wieso soviel Technik in ein Fahrzeug stecken, wenn dies der Mensch alles selber machen kann.

Und dann Wundern, wieso Menschen immer fauler werden, wenn man wirklich dazu übergeht, dass man jede noch so kleine Tätigkeit von einer Maschine / Roboter machen lässt...
 
@andi1983: Grundsätzlich stimme ich dir zu, dass das selber Fahren die "Freude am Fahren" ausmacht. Allerdings gibt es genug Situationen, die entweder stressig sind oder einfach nur nerven (Stau, Berufsvekehr, etc.) - da ist nicht viel mit "Freude am Fahren". Außerdem glaube ich nicht, dass die Menschen immer fauler werden, wenn sie nicht mehr selbst fahren. Denn während du Auto fährst, machst du ja (zumindest solltest du es) nichts anderes als eben genau das. Sitzt du nun, sagen wir mal in 10-20 Jahren, in einem dieser autonomen Fahrzeuge könntest du die Zeit, die du sonst im Berufsverkehr oder bei längeren Fahrten verplemperst, effizient nutzen. Natürlich wird hier ein Idealbild angesprochen, welches nicht jeder nutzen wird. Aber im Grunde bringt gerade der Ansatz mit den autonomen Fahrzeugen eigentlich nur Vorteile.
 
@RebelSoldier: Gut für den, der dies möchte mag es nicht schlecht sein.

Aber genau da liegt das Problem. Irgendwann wird man nicht mehr selber fahren dürfen, weil es ein paar Poltiker bestimmen.

Das mit der Zeit nutzen : Genau deswegen finde ich das Autofahren so schön. Weil man da alleine ist, man nur fahren kann und Musik hören. Es ist eine Zeit des Abschaltens von der Arbeit und ggf. auch von anderen Menschen.
Dazu kommt noch die Freude am Fahren.

Und zum oberen meinte ich auch noch die vielen anderen Beispiele. Rasenmäh-roboter, Staubsaugroboter, Fensterputzroboter usw.

Naja aber aufhalten kann man das ganze sowieso nicht.
Die Welt wird halt von Unternehmen und dem Staat diktiiert.
 
@andi1983: Naja, es würde dich ja niemand daran hindern, auch in einem autonomen Auto Musik zu hören oder zu lesen oder allein zu sein. Nur hättest du, weil du nicht mehr selbst fahren musst, noch viel mehr Ruhe dazu :)
 
Beim neuen Einparksystem ist der Autofahrer noch verpflichtet selber zum bremsen, da immernoch der Fahrer verantwortlich ist. Ich glaube nicht, dass irgendjemand diese Autos versichert, wenn der Fahrer entlastet wird, und er etwas anderes nebenbei tun darf !!!!
 
@djrebell2006: Die Frage der Versicherung ist aber ein "fast" typisch deutsches Problem. Normalerweise währe es kein Problem eine Unfallversicherung die Fahrzeuggebunden ist, anstelle von Personengebunden, abzuschließen.
 
@Tomarr: Nein, das ist ein weltweites Problem! Es ist absolut ein leichtes, ein Auto selber einparken zu lassen und auch selber abbremsen zu lassen... Was meinst du warum es die Funktion nirgendwo gibt? Nur weil die deutschen Versicherungen es nicht haben wollen? Für die könnte man das automatische Bremsen einfach rausprogrammieren...
 
@Magguz: Na Kalifornien hat kein Problem damit. Es ging hier auch nur um die Frage der Versicherung, nicht um die Technik und um die Fragen die diese aufwirft. Und das ist dann doch eher ein deutsches Problem. Andere Länder zweifeln vielleicht eher daran dass das alles funktioniert. Und so einfach scheint das alles auch niht zu sein. Sonst würde ich vom Gefühl her mal behaupten das unsere Bahn als erstes vollautomatisch fahren würde.
 
@Tomarr: Ahh Deutschland gleich Deutschland und Kalifornien gleich die Welt... Okay, die Definition musste natürlich vorher dazu schreiben... Wenn man es so sieht hast du natürlich Recht! Vollautomatische Bahnen? Weißt du was das kostet mal so alles umzustellen? Die gibt es fast nirgendwo, aber auch in Deutschland: http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrerlose_U-Bahn
 
@Magguz: Na Kalifornien ist natürlich nicht die Welt, aber die Welt ist offener gegenüber neuen Technologien als Deutschland. Und was willst bei der Bahn denn groß umstellen? Gas geben und bremsen. Die Dinger laufen schließlich auf Schienen, und noch schauen ob der Weg frei ist, also einfacher als ein Auto autonom fahren zu lassen.
 
Die grüne oder die blaue Serie?^^
 
cool mein Firmenhauptsitz wurde von Gerlingen nach Geringen verlegt ;)
 
Ich will meinen V8 selber fahren.. ^^
 
Klingt gut und wirklich SciFi.. man könnte über Nacht in den Urlaub nach Italien fahren, das Auto kümmert sich um alles und am Morgen wacht man auf, und ist mitten in der Toskana ... schöne Vorstellung... nur was passiert, wenn die Technik versagt? Außerdem müsste wahrscheinlich jedes Auto damit ausgestattet sein... wenn also einer mit seinem alten B-Corsa daher kommt, klappt das wohl nicht ;) Die Frage wäre dann, ob die Autos untereinander kommunizieren, oder ob jedes Auto für sich autonom auf den Straßenverkehr reagiert.
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