Seagate: Festplatten mit 5 und 6 TB sind in Planung

Der Festplatten-Hersteller Seagate wird ab dem kommenden Jahr seine ersten Festplatten mit Speicherkapazitäten von fünf beziehungsweise sechs Terabyte anbieten. Das geht aus einer aktuellen Roadmap hervor. mehr... Festplatte, Hdd, Seagate Bildquelle: Seagate Festplatte, Hdd, Seagate Festplatte, Hdd, Seagate Seagate

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Da wird sich die NSA aber freuen! Sorry, aber den konnte ich mir nicht verkneifen.
 
@Jack21: Im Gegenteil... Lokal gespeicherte Daten sind für die NSA nachteilhaft ;) Oder meinst du weil die NSA die dann selber nutzt im Rechenzentrum. Naja dazu.. die USA ist groß genug, da reichen auch 1TB Platten ^^
 
@Jack21: Genauso sinnvoll wie erwartet wie "da passt ja endlich meine Pron-Sammlung ganz drauf"
 
@Jack21: nur das die Platten nicht für den 24std/7t Einsatz gedacht sind und somit schnelle ausfallzahlen zu erwarten sind... zumal keiner so dumm ist und soetwas in einem SAN verbaut.
 
@Recruit: Von den Festplatten wird es wie bei jeder Serie Raid/Server Versionen geben, die 24/7 geeignet sind..
z.B.
http://www.mindfactory.de/product_info.php/4000GB-Seagate-Constellation-ST4000NM0063-128MB-3-5Zoll--8-9cm--SAS-6Gb-s_843244.html
 
nein die 6TB Platten sind nicht für 24/7 Einsatz gedacht! Die fraglichen Festplatten betreffen die Entwicklung der Produktlinie für Anwendungen mit hohen Kapazitäts-Anforderungen. Hier wird es erst spät im nächsten Jahr einen Wechsel auf 2-Terabyte-Platten im 2,5-Zoll-Format geben. Separate Speichermedien gibt es im Performance-Bereich, die weniger Platz bieten, dafür aber schneller sind. Hier gibt es in der jetzt öffentlich gewordenen Roadmap noch keine Hinweise auf wichtige Produktneuerungen.
 
@L_M_A_O: 3,5" setzt man aber nur noch selten in nem SAN ein.
 
Aufgrund von Streaming sinkt aktuell mein Plattenbedarf eher wieder. Früher hab ich alle DVD's immer schnell auf Platte kopiert, irgendwie ein Sammeltrieb. Geschaut hab ich's eigentlich nie/selten.....
mitlerweile nutze ich eigentlich nur noch online-Videotheken. Der alte Kram ist gelöscht und meine 1,4 TB sind plötzlich wieder total ausreichend..... Das einzige was momentan akut wächst, ist der Foto-Ordner, dank 16MP-Spiegelreflex....
 
@bowflow: Auch da kann per flickr.com und 1TB Cloud geholfen werden ;)
 
@HellsDelight: ach, meine Privatfotos behalte ich gerne für mich und unkomprimiert..... Musik und Filme gerne in die Cloud. Es macht mehr Sinn, wenn ein Film einmal auf einem Server liegt als auf Millionen Rechnern privat (ich gehe davon aus, das der einzelne nen Film meist nicht viel mehr als 1-2 mal schaut im Schnitt!), Musik ebenfalls. Alles andere macht in der Cloud nur dann sinn, wenn es verschlüsselt ist und wirklich nur dann!
 
@bowflow: Gerade im Videobereich fahre ich die gleiche Taktik. Ich brauch nur noch Platz für Musik, Hörbücher und ein paar Dokumente. Mir reicht sogar eine 500GB Festplatte. Problem bei den Plattengrößen ist das man damit kaum noch wirklich sicher Daten speichern kann. Wegen der Fehlerhäufigkeit ist Raid 5 schon nicht mehr sicher und Raid 6 auch nur noch gerade so! Leider hat sich trotz größerer Festplatten nichts an der Fehlerhäufigkeit geändert das heißt die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls steigt mit größer werdenden Festplatten!
 
@Kindliche Kaiserin: Ist das so? Raid 5 nicht sicher? Ich habe in der Vergangenheit Datenverluste ganz anders erlebt (letzendlich Selbstverschulden und dennoch irgendwie sollte man diese eigene Fehlerquelle mit einbeziehen in Backup-überlegungen: 1. gar kein Backup gemacht, das ist dämlich 2. Backup auf 2. Festplatte, ABER leider das Backup auch kaputtsynchronisiert. Man merkt manchmal erst später das etwas fehlt. Man sollte am besten 10 Platten haben und "Versionieren", aber das ist umständlich und teuer. 3. Versionierung in der Cloud. Dropbox z.b. kann Versionieren (mit Boxcryptor kann man auch verschlüsseln), aber plötzlich Fehler beim Sync: auf einem Frisch installiertem System hat Dropbox nicht alles auf den Rechner geladen, sondern in der Dropbox alles gelöscht. Und während man 10 Dateien bequem wiederherstellen kann, ist das bei 1000 Dateien nahzu unmöglich. Es geht nur über den Support der sich nie zurückgemeldet hat. Skydrive hat übrigens dasselbe Problem. Mehr als ca. 50 Dateien wiederherstellen, da schmiert der Browser ab....4. Man vergisst einfach zu backupen, zu lange.... FAZIT: Live-synchronisation auf externe Platten also Dropbox scheint eigentlich die Lösung zu sein, die Systeme dort sind bestimmt deutlich redundanter als der Heim-PC, aber dennoch muss man auch hier aufpassen und darf sich nicht komplett darauf verlassen. Owncloud in einem anderen Haus (falls das eigene mal abbrennt) könnte wirklich die Lösung sein, aber das ist wieder ein ganz schönes gefrickel, für Otto-Normal wohl zu anspruchsvoll......
 
@bowflow: Raid 5 ist tatsächlich eigentlich nicht mehr zeitgemäß bzw. ist es ab einer bestimmten Festplattenkapazität nicht mehr. Die Fehleranzahl pro TB ist gleich geblieben und die Festplatten sind größer geworden daher steigt die Wahrscheinlichkeit das sogar zwei Festplatten gleichzeitig kaputt gehen. Wohlgemerkt das gilt für Medienfehler. Wie sich die Mechanik und Elektronik verhält kann ich ncht sagen. Ich sichere derzeit immer auf zwei externen Festplatten und verteile Daten die richtig Arbeit gemacht haben ( selbstgerippte CDs ) auf allen PCs im Haushalt. Somit sind alle Daten mindestens dreimal vorhanden. Was aber nicht vor Fehlern beim Sichern schützt. Daher wäre eigentlich die vorgeschlagene Versionierung der perfekte Weg, ist mir aber auch zuviel Aufwand :-) Ich muss gestehen das meine Daten aber auch nicht so wichtig sind und die ganz wichtigen Daten auch auf der Arbeit auf zwei Raid1 Systemen mit kleinen Platten liegen.
 
@Kindliche Kaiserin: Z.B. meine Fots kann ich nicht mehr in der Cloud sichern. Einfach zu groß, das würde ine Vermögen kosten (Ca 150GB....). Wenn demnächst noch die Action-Cam angeschafft wird, wirds wohl richtig böse.... Ich sehe momentan nur noch ownloud mit einem resberry-pi als sinvolle Lösung für den Heimgebrauch. Wobei mich da die einrichtung und vor allem Wartung stört. Auch mit blick auf Datensicherheit gegenüber dritten, ist das aber wohl sinnvoll.....
 
@bowflow:
Bei mir wird es wohl ein FreeNAS mit ZFS aber auch bei mir ist das Problem die Wartung und vor allem der Stromverbrauch. Da ich dank VDSL mit 10Mbit Upload gesegnet bin wäre das auch für meine UMTS Clients mit 7,2Mbit völlig ausreichend. Ich hatte auch schon einen alten PC dafür abgestaubt aber dann waren zu viele Komponenten inkompatibel, blöder nforce Chipsatz :-) Die nachkaufen wäre teurer als ein neues System gewesen. Der Einfachheit halber denke ich auch immer mal wieder über ein System mit Windows 8 Pro nach. Gerade mit Hyper-V und Remotedesktop wäre das gar nicht mal so schlecht als Server für das Heimnetz. Hatte damals auch extra eine für 29€ für diesen Zweck auf Halde gelegt. Aber bis dahin laufe ich halt weiter mit meinen USB Platten an die Notebooks und das Tablet :-)
 
Gibt es auch handfestes zur Technik dahinter? Anzahl der verbauten Platter, Speicherdichte etc pp? Wenn sie einfach fünf bis sechs Platter da reinpacken ist das schön für sie dass sie die Erfahrungen mit den superslim-2,5ern nutzen um mehr platter in ein Standardlaufwerk zu packen, aber da wäre mir die Hitzeentwicklung zu groß. Der nächste Schritt bei den plattern dürfte sich mal langsam ankündigen...
 
@Stamfy: das ist eine Roadmap. Die möchten also bis dahin etwas entwickelt haben. Und wenn es so weit ist, wirst du auch Details erfahren.
 
@der_ingo: Dann verstehst Du den Sinn einer Roadmap aber nicht. Da geht es um Produktstarts. Wenn sie Anfang 2014 etwas am Markt lancieren möchten - und das steht so in dem Artikel - dann ist das ein halbes Jahr vorher in Grundzügen fertig entwickelt. Die entscheiden sich nicht im Dezember ob sie 2TB-platter nutzen oder lieber zwölf 500GB-Scheiben da reinflanschen. Mal ganz davon abgesehen dass die Produktion dafür im Herbst vorbereitet werden muss. Selbst wenn sie mit "im ersten Halbjahr" viel Spielraum offen lassen, so sind die Schiffe doch gern mal einen Monat lang unterwegs, Zulieferer fliegend en Kram auch nicht ein und die Produktion muss erstmal validiert werden und anlaufen. Sprich: selbst wenn der marketlaunch im Juni erfolgt, startet die Umsetzung diesen Winter. Und die Planung dafür läuft jetzt. Niemand plant etwas wenn die Entwicklungsabteilung nicht sagen kann "wir können dann liefern". Die arbeiten noch dran, keine Frage, aber die Grundzüge stehen definitiv fest.
 
@Stamfy: trotzdem werden sie die Infos halt erst noch veröffentlichen. Und so lange wirst du dich noch gedulden müssen.
 
Ich halte immer größer werdende Festplatten für verkehrt. Besser ist ein RAID Verbund von 9 (Raid 5) -12 (Raid 1) Platten, um 6 TB zu generieren, als alles auf einer Platte zu speichern. Aber das ist vielleicht nur meine Meinung. EDIT: Ich meinte das im Hinblick auf Festplattenausfall. Wenn mir eine 6 TB Platte ausfällt, dann gute Nacht - selbst wenn ich eine wie auch immer geartete Sicherung habe. Bei 6 TB, die zurückzuspielen, das dauert! Wenn mir eine 1 TB Platte im 6TB-Verbund ausfällt, hält sich der Aufwand in Grenzen.
 
@Roy Bear: Aus Redundanz-Sicht sicherlich besser. Im privaten Umfeld (für dass die Platten nicht gedacht sind) wird sich wohl nicht jeder 9-12 Platten kaufen wollen bzw unterbringen können.
 
@aclacl: Ich halte die Platten gerade für den privaten Umgang als einzige Sinnvolle Nutzungsplattform. Für den Business Bereich sind die zu Groß(3,5", da bekommt man wieviele Platten auf 2 HE?2,5" hab ich hier grad 24Stück nebeneinander pro 2HE) und zu Langsam. Von Daher ist es günstiger über eine Raid 1 (mit oder ohne Hot Spair)-Lösung nachzudenken als sich n großes Raid aus vielen Platten zu bauen. Ein NAS wird da ähnlich mit verfahren wenn einem die Daten lieb sind :)
 
@Roy Bear: siehste, ich nehm dann den RAID Verbund aus immer größeren Platten. ;-)
 
@Roy Bear: Naja, ein Raid sorgt ja jetzt nicht unbedingt dafür, dass die Daten "ausfallsicherer" lagern. Wenn dir irgendwas wie wild auf den Platten rumschreibt dann nützt dir das Raid nichts, genauso wie es häufig auch für Spaß sorgt wenn ein Raid-Controller abraucht. Ich finde die Erhöhung der HDD-Kapazität genau richtig. Ein ein oder zwei-Platten System ist kühler, leiser, stromsparender. Es ist richtig, 6TB gesichert zu halten ist schwer, aber nicht unmöglich. (im Privatumfeld) Im Extremfall sind alle Daten wichtig und man holt sich halt eine 6TB HDD im Doppelpack, die eine verbaut, die andere extern zu Sicherung. Dann noch ein robocopy Script das die HDDs gelegentlich synchronisiert und fertig ist die Kiste. Praktiziere das schon seit Jahren so und als Privatanwender ändern sich bei mir am Tag vielleicht 0-10GB am Tag. Das bekommt man selbst mit USB 2.0 noch gut gesynct. Raucht mir eine Platte ab, bau ich sie kurz aus dem Gehäuse raus und verbaue sie intern. Ein OS würde ich auf so ein Speichermonster ohnehin nicht packen, das sind reine Datensammler.
 
Hui wird ja auch langsam Zeit. Das ist dann 2 1/2 Jahre nach der 1. 4TB Platte, wenn ich nicht Irre.
 
wird auch zeit,wenn ich bedenke wie groß 4K oder 8K Videos sein können....
 
Hab mir erst kürzlich 2x3 TB Barracudas geholt. Es wurde einfach mal wieder Zeit. Glück hatte ich erstmal beim Versand, dass beide die volle Garantiezeit noch hatten (mindfactory) und dann weiterhin, dass bis jetzt beide noch nicht hopps gegangen sind. Grade die ersten Wochen halte ich für kritisch; wenn die überstanden sind halten die Dinger i.d.R. Jahre. I.d.R. - denn bei diesen neuen Platten ist das vermutlich nicht mehr der Fall. APM macht sie nämlich kaputt (die Platten schalten sich 1-3 mal pro Minuten "ab" bzw. "Parken" die Köpfe. Das macht dann dieses leicht metallerne Geräusch (was natürlich an sich schon nervt). Aber viel schlimmer: Das ist jedesmal ein Load/Unload Cycle. Diese beiden Platten hatten nach nur 2 Tagen bereits soviele Load/Unload Cycles wie meine alten Platten ohne "dieses Feature" nach 40.000 Betriebsstunden! Daher halte ich es für äusserst wahrscheinlich, dass diese neuen Platten kaum länger als die 2 Jahre Garantiezeit halten werden, wenn APM angeschalten bleibt. Ausschalten ist leider nicht so einfach. Ich mache es jetzt so, dass ich bei jedem PC Neustart CDI (Crystal Disk Info) starte bzw. im Autostart habe und damit kann man dann das APM Feature temporär für diese Session ausschalten (CDI kann man danach schließen). Das muss man allerdings nach jedem Rechnerneustart wiederholen, da sich dabei APM automatisch wieder reaktiviert. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich dieser Mehraufwand lohnen wird! Bzgl. der 6 TB Platten (abgesehen davon, dass sie erstmal 2-3 Jahre viel zu teuer sein werden) - vorher hatte ich nur 2x1 TB, dass heißt mit den 2x3 TB jetzt (die Zweite Platte ist rein für's Backup da) bin ich die nächsten Jahre erstmal gut versorgt :)
 
6TB, nicht schlecht. Das zu befüllen kann aber dauern. Selbst bei 3 oder 4 TB könnte man den Eindruck bekommen, dass USB 3.0 schon wieder total lahm und veraltet ist.
 
Tja nur das diese 6 TB in einem NAS Bisher nicht betrieben werden können selbst die 5tb die von WD Red die im nowember auf den Markt kommen sollen werden Aktuell von keinem NAS Unterstüzt bei 3 TB ist schluß.
 
@timeghost2012:
Hauptsache posten, abba keine Ahnung haben.
1. Die WD Red 4 Terra soll dieses Jahr kommen, die 5 Terra erst nächstes Jahr.
2. Die Synology Nas z.B. unterstützen problemlos die 4 Terra Platten von Seagate.
 
Naja dann sind die Platten für den Endverbraucher eigentlich erst 2015 interessant, wenn der Startpreis nochmal um die Hälfte fällt.

Aber interessante Investition ;-) So kann man sich wieder zwei zulegen und die kleineren Platten alle draufpacken und man hat wieder mehr Platz im Schrank.

Und die kleineren Platten kann man wieder zum speichern verwenden
 
damals dachten auch alle 64 GB Festplatten wären ausreichend... heute gibts schon usb sticks damit...
 
hier siehst du das die 5tb bereits dieses jahr kommen aber ich habe ja keine Ahnung gelle

http://hardforum.com/showthread.php?t=1731705
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