Linux-Entwicklerin im Flamewar mit Linus Torvalds

Linus Torvalds ist bekannt dafür, dass er sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Die Linux-Szene hat sich daran zwar längst gewöhnt, doch nicht alle finden das gut. Einer bei Intel angestellten Kernel-Entwicklerin platzte nun der Kragen. mehr... Linux, Entwickler, Linus Torvalds Bildquelle: Alex Dawson / Flickr Linux, Nvidia, Linus Torvalds Linux, Nvidia, Linus Torvalds Aalto-Universität/Video-Screenshot

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Wow, da bin ich doch froh, dass ich mit Torvalds nicht zusammenarbeiten muss. Von so Dingen wie Motivation hat er wohl noch nix gehört...
 
@HeadCrash: kommt mir irgendwie bekannt vor das ganze ;)
 
@Odi waN: Ist dein Chef auch Choleriker? ;-)
 
@jigsaw: neee ganz im gegenteil, aber ich dachte da so eher an jobs. er soll ja wohl auch ordentlich ausgerastet sein zu seiner zeit!
 
@Odi waN: Das kann doch wirklich nicht dein Ernst sein, dass du jemanden wie Tovalds mit einem Tyrannen wie Paul St. Jobs vergleichst. Meines Wissens hat Tovald noch niemanden entlassen, weil ihm das Gesicht eines Mitarbeiters nicht gepasst hätte.
 
@jigsaw: Ich würde meinem Chef auch keine Beachtung schenken wenn er mich die ganze Zeit bitten würde etwas zu tun! Ein Chef hat nunmal klare Anweißungen zu geben! Beschimpfungen sollten im Chef Vokabular trotzdem nicht auftauchen, aber ein ernster Tonfall verschafft nunmal Respekt!
 
@SimpleAndEasy: Dann würd ich Dich nicht als Angestellten wollen. Für selbstständig arbeitende und selbstständig denkende Angestellte (und solche würd ich wollen) brauch ich keinen Diktator.
 
@Tintifax: selbständig arbeitende und denkende Leute lassen sich nicht anstellen - die machen sich selbständig ;-)
 
@LastFrontier: Das halt ich für ein Gerücht... :)
 
@Tintifax: Leider funktioniert das Prinzip von Summerhill in der realen Welt eher selten.
 
@localghost: Es gibt nicht nur extreme. Ich bin lang genug in Angestelltenverhältnissen, dass ich weiß dass es mehr als "Abstimmung der Angestellten" und "Diktator da oben" gibt.
 
@SimpleAndEasy: Ein autoritärer Führungsstil funktioniert höchstens, wenn Du unqualifizierte Angestellte mit anspruchslosen Aufgaben hast. Für qualifizierte Arbeit ist er unbrauchbar.
 
@Tintifax: Und ich dich nicht als Chef oder ists dann erlaubt das ich dir den ganzen Tag auf der Nase herumtanze weil du einfach keine Eier in der Hose hast mir mal zu sagen was Sache ist!!?!? Du wärst dann wohl der lieblings Chef der alles mit sich machen lässt!
 
@SimpleAndEasy: Werd mal erwachsen, und such Dir dann mal einen Job bei dem man auch ein bissl denken muss, und es nicht nur darum geht: "Und jetzt putz bitte Zimmer 23" oder "Kassa 4 besetzen" Die Arbeitswelt ist nicht überall Diktatur, sondern da wird oft ausdisktutiert. Und das hat NIX mit "auf der Nase herumtanzen" zu tun.
 
@HeadCrash: Interessant finde ich, dass er leute anschreit, damit diese ihre arbeit erledigen.... natürlich, es gibt sehr viele bezahlte Linux entwickler - diese arbeiten ja häufig bei großen firmen, wie IBM etc.. die ein interesse haben, dass ein freies OS angeboten werden kann, und besser wird. Jedoch machen viele diese Arbeit auch freiwillig.... und wenn diese nur dazu motiviert werden, in dem sie die harte hand von Torvalds fürchten, ist das sehr verkehrt.... dadurch entstehen produkte die funktionieren, aber nicht gut sind.
 
@rony-x2: "dadurch entstehen produkte die funktionieren, aber nicht gut sind" Nein, so läuft das nicht ab. Durch das Verhalten werden Änderungen erst gar nicht aufgenommen. Genügt es nicht den Qualitätsanforderungen von Torvalds, so kann es keinen Fortschritt gebe. Die bezahlten Entwickler an die Ideologie zu erinnern finde ich vollkommen richtig in diesm Fall, Wildwuchs nimmt sonst überhand. Aber man sollte sich bemühen freie Entwickler nicht abzuschrecken.
 
@orioon: Das ist auch eine gute ansicht... :)
 
@HeadCrash: Lieber jemanden wie Torvalds als subversive Schlangen, wie man sie zuhauf findet.
 
@Jean-Paul Satre: Es gibt ja auch noch was dazwischen ;-) Offen, ehrlich und respektvoll. Zumindest das letzte vermisse ich bei Torvalds.
 
@HeadCrash: Torvalds mag eine bedeutende Persönlichkeit sein. Aber wer sich wie Arsch verhält, gehört ignoriert. Ich bin sicher, die Linux-Gemeinde kann heute / mittlerweile auch gut ohne ihn.
 
@HeadCrash: Prinzipell gebe ich dir recht, nur wie wird dein Cheffe auf Dauer reagieren, wenn du seine Anweisungen immer und immer wieder übergehst?
 
@M4dr1cks: Natürlich wird er dann auch sauer werden. Aber Torvalds sagt ja, dass er keinen Sinn darin sieht nett zu sein und es steht nirgendwo, das hier öfters Anweisungen missachtet wurden. Offenbar sieht Torvalds seine Art tatsächlich als motivieren. Und das ist sie weiß Gott nicht.
 
@HeadCrash: Mir ist so ein Chef lieber, der sich nicht beeinflussen läßt, als einer der die ganzen Schleimer, die nichts schaffen, bevorzugt. Wenn man als Chef zu weich ist, werden Anweisungen nicht so ernst genommen und einfach übergangen. Genauso muß ein Chef mal ein positives Feedback geben, wenn ein Mitarbeiter gute Arbeit abliefert.
 
phew...so ein OS möchte ich nun denn nicht mehr weiter nutzen!
 
@jdoe2k5: Dann schenk mir mal dein Androidhandy
 
@jdoe2k5: dann doch lieber die tollen APIs und das inkonsistente Treibermodell von Microsoft? Oder das tolle Sicherheitsmodell von MacOSX? Man sieht doch wunderbar an der Realität wo zu lasche Vorgaben in der Entwicklung enden. Hier gilt es ein Mittelmaß zu finden mit dem sich die meisten beteiligten zufriedenstellen können, ohne ihre Motivation zu verlieren.
 
@orioon: Eine lasche Führung gab es unter Steve Jobs sicher nicht. Und dass man auch fair erfolgreich sein kann zeigen doch Firmen wie Google.
 
mal live eins aufs Maul vor allen Zuschauern dann bessert sich auch klein Linus.
 
@Tomato_DeluXe:
Feuer mit Feuer bekämpfen, wow sehr einfallsreich...
 
@b0a1337: Mit Papierfliegern würde ich keine Feuerwalze Bombadieren....!
 
@SimpleAndEasy: :D so asi? :D
 
@b0a1337: Und ein Waldbrand bekämpft man, indem man Frischhaltefolie drum wickelt?
 
@klein-m:
'n Versuch wärs wert.
 
@b0a1337: jupp, das ist sehr erfolgreich, frag ma die feuerwehr^^
 
@hellboy666: Sollten sie mal in der Stadt anwenden... wenn ein Haus brennt, wird der Rest auch angezündet? ^^
 
Was will sie erreichen? Eine Therapie für Torvalds? Diskussionen mit Cholerikern oder Misanthropen sind sinnlos. Und ein guter Mensch wird nicht zum schreienden Berserker nur weil er dazu geraten bekommt, sie braucht sich also keine Sorgen um ihr Arbeitsklima zu machen.
 
Also aus meinen Erfahrungen im Programmierumfeld heraus! Die Agenda der lautest Schreienden wird in der Regel durchgeführt, der Rest folgt unter ferner liefen, insofern kann ich Torvals 100% nachvollziehen. Das ist meines erachtens nicht die Ausnahme, sondern die Regel!
 
@LivingLegend: Traurig
 
Also ich würde konstruktive Kritik auch deutlich besser finden... Beispiel:
Kritik 1: 'Das ist sch***. Kann man nicht verwenden. Hau ab und komm wieder wenns besser ist!'
Kritik 2: 'Das funktioniert so nicht. Es könnte an A liegen, dass B nicht funktioniert, also probiere C um das zu lösen!'
 
@martl92: Kritik an Kritik 2: Damit wird Unselbständigkeit gefördert, da Du einen möglichen Lösungsweg vorgibst. :)
 
@Eisenkopf: Ist ja nur ein Tipp und noch nicht die fertige Lösung. Fertigstellen und programmieren muss ich immer noch selbst :-)
 
@martl92: Mmn nach sollten die Linux Entwickler sich untereinander besser unterstützen. Besonders Greenhorns sollten von erfahrerenen Kernel Hackern etwas an die Hand genommen werden. Hierdurch entsteht eine Diskussion/Austausch von der jeder profitiert (der zusätzliche Zeitaufwand ist meist vernachlässigbar, bzw. hebt sich an anderer Stelle wieder auf)
 
Ich warte ja schon länger drauf, dass ne Schmutzkampagne in der Linux-Gemeinde anzieht. Torvalds bietet gewiss genügend Angriffsfläche. Bin gespannt, wer als nächster dran ist. Die NSA wird sich doch bestimmt nicht entgehen lassen, Möglichkeiten zu suchen, Zwist zu sähen, um leichter am Code rumfuchteln zu können. Für OSX und Windows reichte ja die höfliche Bitte, um die Mitarbeit zu erwirken... Nutzt hier jemand sowas noch oder kauft Produkte von diesen Apple oder Microsoft, also diesen Drecksläden, die uns noch die Spionage-Tools teuer zahlen lassen?
 
@Heideschnucke: da solltest du als erstes mal deine Windows und Androidgeräte entsorgen. Vor allem Andoid - da ist 30% vom Code von der NSA. Und MS könnte auch eine Unterabteilung von NSA, FBI oder CIA sein. Über Apple hat man sich übrigens beschwert - weil sie deren "überteuerten Mist" teilweise nicht so ohne weiteres abhören können.
 
@LastFrontier: Schon die Stelle im Android-Quellcode gefunden, die diese Paranoia bestätigt?
 
@bgmnt: Ach - der Naivling wieder. das ist genauso paranoid wie die NSA die uns mit Sicherheit nicht abhört. Bist du ein Verwandter unseres Innenministers?
 
@LastFrontier: Es gibt noch ein paar Stufen zwischen "naiv sein" und "Tatsachen falsch darstellen".
 
@ouzo: wieso? Code zu sehen heisst nicht unerwünschte Funktionen zu sehen. Nur mal als Beispiel http://underhanded.xcott.com/?p=12 Bewusst Code verstecken kann im Zweifelsfall selbst einem Audit des reinen Codes überstehen ohne dass es auffällt.
 
@LastFrontier: Ich habe mal Deinen Rat befolgt und "Android backdoor NSA" bei Google eingegeben, heraus kam folgendes:
http://www.androidcentral.com/nsa-contributes-android-there-no-secret-backdoor

Wie gesagt, da der Quellcode öffentlich einsehbar ist (und es genügend Leute gibt, die daran herumwerkeln) glaube ich nicht daran, daß Android unsicher ist. Gerade das ist der Punkt, weshalb ich lieber auf Android als auf andere setze, weil es quelloffen ist. Nenn es naiv, doch solange Du mir die Backdoor im Quellcode nicht gezeigt hast, glaube ich nicht, daß es sie gibt.
 
@bgmnt: Der Quellcode für Android ist einsehbar, nicht aber für Google-Äpps, die aber meistens Bestandteil sind.
 
@bgmnt: Ich verweise mal auf [re:6]. Es ist naiv zu glauben heutzutage sei ein größeres System sicher, egal welches und wenn bewusst daran rummanipuliert wird dann ist das noch deutlich unwarscheinlicher.
 
@iPeople: Android funktioniert ohne Google-Apps. Bei Custom-Roms fehlen sie teilweise, sodaß es die freie Entscheidung bleibt, sie zu installieren und zu verwenden oder nicht. Hier ging es um Android. Jede App kann natürlich ein Tor zu unerwünschten Besuchern sein, doch das liegt dann wieder in der Hand des Benutzers.
 
@bgmnt: Die Anzahl an Leuten, die sich Android ohne Google-Play, Maps und ähnliches installieren, ist vergleichsweise gering. es ist auch mitnichten jedem seine freie Wahl, denn die Masse kauft Androiden ohne danach das ROM zu wechseln. Es ist also durchaus berechtigt, Android und die entsprechenden Google-Apps in einem Atemzug zu nennen.
 
@bgmnt: Zum einen funktionieren Custom Roms nicht auf allen Geräten reibungslos....bei unbekannten Geräten findet man erst garkeine. Zum anderen schrieb er - "meistens Bestandteil sind"
 
@0711: Aufgrund der Masse an Personen, die an Android arbeiten, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, daß soetwas noch nicht aufgefallen wäre. Sollte die NSA also eine Hintertür in Android eingebaut haben, die bisher noch niemand entdeckt hat, wäre das wahrlich beeindruckend. Da sie jedoch selbst auch Android einsetzen ist es nur durchaus logisch, daß sie selbst sehr an einer verbesserten Sicherheit des Systems interessiert sind. Sollte sich außerdem eine solche Hintertür im System befinden, könnten die Chinesen diese durch den öffentlichen Quellcode entdecken und dann wiederum für ihre eigenen Zwecke nutzen. Demnach wäre es also auch wieder kontraproduktiv.
 
@iPeople: Es ging hier um Android und seine Entwicklung, nicht um die Auslieferung. Und Amazons Kindle Fire kommt meines Wissens ohne Google Apps aus, demnach würde die Nutzerzahl schon wieder steigen. Ob die Leute die gebotenen Möglichkeiten nutzen ist unabhängig davon, ob sie diese Möglichkeiten haben. Es steht jedem frei sich ein Gerät zu kaufen, zu welchem alternative Roms existieren oder sich es sogar selbst zu erstellen.
 
@bgmnt: Es muss ja nicht als Hintertür auffallen...hups dann wars halt ein Bug und Bugfreiheit kann man Android wahrlich nicht nachsprechen - auch kann die NSA ja bei bedarf ihre Version ohne manipulierte Passagen übersetzen lassen bzw diese entschärfen oder lediglich die fraglichen Binaries ersetzen.
 
@bgmnt: Amazons Kindl ist doch was ganz anderes. Dass ein Schmalspurandroid drauf läuft, ohne das "Android" drauf stehen darf, sei mal dahin gestellt. Und ein Backdoor kann auch eine Lücke sein, zum beispiel eine, die seit A1.6 drin ist und jetzt gefixt wird ;) Und wenn die NSA Android verwendet, umso besser, die wissen ja um ihr Türchen ;)
 
@0711: Was soll ich mit dem Link und deiner Aussage anfangen? Ich hab nicht bestritten, dass man Code verstecken könnte oder hab behauptet Open Source sei absolut sicher. Aber eine Vermutung mit einer völlig frei erdachten Zahl als Fakt darstellen zu wollen schiesst absolut über das Normalmaß hinaus.
 
@iPeople: Der Kindle Fire läuft mit Android und ohne Gapps.
 
@0711: Dann würde die NSA durch diese Hintertür jedoch allen anderen böswilligen Menschen ebenso eine Tür öffnen, da der Quellcode offenliegt. Das Wissens um solche eine Hintertür wäre demzufolge ein solch immenser wirtschaftlicher Faktor, daß es irrsinnig wäre anzunehmen, daß eine solche in Android eingebaut ist. Geht nicht nur darum, daß die NSA ausspioniert werden könnte, sondern sie würden potenziell jedem Menschen der Welt die Möglichkeit bieten jeden Android-Nutzer zu bespitzeln. Die Chinesen bemühen sich doch schon redlich um Industriespionage, da wird man denen nicht auch noch eine solche Steilvorlage anbieten.
 
@bgmnt: naja nach diversen leaks sind Regierungen und damit sicher auch Nachrichtendiensten lücken in bekannten Systemen bekannt bevor diese publik werden...auch in Linux und sicher auch in android. Sie sichern sich dadurch die eigene "Arbeitsfähigkeit"...dass hier dritte auch nutznieser sein könnten ist scheinbar eine Sache die in kauf genommen wird denn die nsa engagiert sich ja im oss Bereich aber fixt scheinbar nicht alles was ihnen bekannt ist.
 
@ouzo: seine aussage bezog sich auf bgmts aussage dass man doch den code sehe...das muss eben nichts heissen.
 
@0711: Ja und? Darauf hab ich mich nicht bezogen, sondern auf die Aussage zur Naivität von bgmnt und seine Behauptung 30% vom Android-Code wäre von der NSA.
 
@ouzo: Diese 30% stammen von mir und wurden schon in einem anderen Thread genant. Ich finde jetzt bloss die Quelle nicht mehr. Was den NSA code generel betrifft gibt es eine Stellungnahme der NSA: "NSA bestätigt die Existenz des Codes

Von Seiten der NSA heißt es, der Code mit dem Namen "Security Enhancements for Android" ("Erweiterte Sicherheit für Android") solle Apps vor dem Zugriff von Hackern schützen. Auch die Weitergabe von persönlichen Daten an Marketing-Firmen solle durch den NSA-Code verhindert werden. Künftig sollen alle neuen Geräte, die auf Android-Basis laufen, mit dem NSA-Code ausgestattet werden, erklärt NSA-Sprecherin Vanee' Vines gegenüber der Bloomberg Businessweek". Quelle: http://www.fr-online.de/digital/nsa-android-in-android-steckt-code-der-nsa,1472406,23682462.html ------------ Wenn die NSA diese sogenannten Sicherheitstools entwickelt und mitkontrolliert, ergibt sichauch im Umkehrschkuss, dass diese ausgehebelt werden können - zumindest von der NSA selbst. Oder glaubt hier wirklich ernsthaft jemand, dass die NSA so blöde ist und sich selbst ausschliesst? und wer ein kleines bischen nachdenkt wird auch ganz schnell darauf kommen, dass man einen Bundestrojaner z.B. nicht über Malware oder sonst beliebig installieren kann. Dazu brauch es Zugriff entweder auf die Hardware oder die Betriebssysteme. Wollte die NSA so einen Trojaner installieren, würden die das z.B. einfach über die Softwareaktualisierung von MS, Apple, Google, Samsung etc. machen. Die NSA tut alles um Geräte auf Soft- und Hradwareebene zu kontrollieren. Und alle Möglichkeiten sich davor zu schützen werden durch die NSA in der Form verhindert, dass entweder die Software dazu gesetzlich verboten wird oder die NSA zugang zu den Ressourcen bekommt. Und nein - ein offener Quellcode ist noch lange keine Garantie dafür, dass es keine Backdoors gibt und ein System deswegen sichere ist. Es hatte auch niemand die Absicht eine Mauer zu bauen.
 
@LastFrontier: Die NSA hat doch ganz andere Mittel und Wege als nur Android auszuspionieren, die weitaus vielversprechender sein dürften. Und ich würde mal behaupten, daß sie immense Probleme bekämen, wenn es bekannt würde, daß sie den Android-Quellcode verschlechtert und somit auch die "nationale Sicherheit" gefährdet haben. Natürlich ist Quelloffenheit kein Garant für irgendetwas, doch bietet es meines Erachtens wesentlich mehr Sicherheit als geschlossene Systeme. Und wir hier in Deutschland dürfen alle Sicherheits- und Verschlüsselungsmethoden einsetzen, wie wir wollen. Das ganze bringt Dir praktisch jedoch rein gar nichts, da Du bei der Einreise in die Vereinigten Staaten gesetzlich gezwungen werden kannst Deine Passwörter herauszugeben. Sie brauchen also keine Hintertür, hinter Gittern bekommen sie Dich auf die eine oder andere Weise.
 
@LastFrontier: Das hab ich ja auch ausgesagt, dass die 30% von dir stammen. Der von der NSA bestätigte Code bezieht sich auf sicherheitsbezogene Änderungen. Kannst ja mal SELinux googlen. Mit diesen Änderungen wollen sie vor allem eigene Sicherheitsbelange für die Behörden umsetzen und sich somit selbst schützen. Da du aber ja überall Sicherheitslücken und Zugriffsmöglichkeiten vermutest (ohne das zu bewerten), warum sollten sie dann ganz öffentlich Code beisteuern und das absolut nicht versuchen zu verschleiern?
 
@bgmnt: da fehlen mehr als nur die G-Apps. Deswegen darf Amazon auch nicht damit werben, dass Android drauf ist. Android ist eine Marke.
 
@iPeople: Android ist ein freies Betriebssystem nach Apache 2.0 und GPL2. Wenn Amazon nicht damit wirbt dann deshalb, weil es für deren Belange völlig unnütz wäre. Die Käufer würden erwarten es wie andere Tablets mit Android verwenden zu können, was durch die Anpassungen jedoch nicht funktioniert. Daher wäre es kontraproduktiv mit dem Prädikat Android zu werden, weil die Kunden dadurch eine falsche Erwartungshaltung hätten und eventuell enttäuscht würden. Ändert nichts an der Tatsache, daß es sich dabei um Android handelt. Würde Amazon damit werben wollen, könnten sie dies genauso wie es für die zig China-Tablets oder Android-Netbooks getan wird, die direkt für den Elektroschrott produziert werden.
 
@bgmnt: Und hier noch was aus der Hitliste der Paranoiden: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/spaziergang-zum-dagger-complex-interessiert-die-polizei-a-911215.html
 
@LastFrontier: NSA? http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=lIi-rLHvQG4#t=9s
 
Diese Freundlichkeit ist nicht nur bei Torvalds typisch, auch in vielen Linux Foren geht das ähnlich zu. Insbesondere, wenn Neulinge fragen.
 
@der_ingo: mhmmm kommt immer auch auf die Art der Frage an. Dokumentationen gibts für Linux mehr als genug. Und für das "reine" Installieren von Linux selbst sowie Nutzen von Standardprogrammen braucht man kaum ein Forum.
 
@zivilist: Du hast ihm fast genau die richtige antwort gegeben, manche antworten sind einfach so unnötig provokativ auch wenn sich der Fragesteller dumm anstellt muss man ihn nicht anpflaumen aber genau das passiert eben oft und meinem eindruck nach häufiger in linuxforen als z.B. bei bsd oder auch Windows und osx
 
@zivilist: Wenn Linux endlich einen ernstzunehmenden Prozentsatz an PCs erreichen will muss man das aber ändern denn kein Kunz oder Heinz will eine x-seitenlange manpage lesen wenn er etwas machen will...
 
@der_ingo:Die meisten Distros haben Foren und Wikis, deren Links oft sogar direkt nach der Installation in einem Pop-up Fenster erscheinen oder im Standardbrowser zu finden sind. Wenn man sich nicht die Mühe macht da erstmal nachzuschauen ist es nicht verwunderlich, dass man dann darauf hingewiesen wird. Oder wenn Fragen schon mal in Foren gestellt wurden. Es gibt Menschen, die wissen noch nicht mal wie man richtig googelt.
 
@Sapo: Wenn man keine Lust hat Frischlingen zu helfen hat man in nem Support-Forum nichts verloren, wenn man diese dann nur anpflaumt. Und es ist wirklich so dass in Linux-Foren Leute total angepflaumt werden, mehr jedenfalls als in Windows-Foren. Klar, wenn ich tausend mal am Tag auf Wikis verweisen würde und nicht auf die Idee käm das zu lassen wenn's mir kein Spaß macht würd ich auch irgendwann genervt werden.
 
Juhu ... der Untergang von Linux ist endlich gekommen !
 
@Xe77a: und was persönlich hast du davon?!
 
@zivilist: weniger linuxtrolle?
 
und auch das Sommerloch ist dies Jahr sehr tief
 
Wenn man Minderwertigkeitskomplexe hat, muss man halt anschreien, pöbeln und den Chef voll raushängen lassen. Wer es eben nicht anders schafft, sich Respekt zu verschaffen, machts eben auf die Tour.
 
@iPeople: Stimmt, Linus bekommt sonst bestimmt keinen Respekt entgegengebracht... Als ob.
 
@ouzo: nur weil er Respekt entgegengebracht kommt heisst das nicht dass es ihm genügt noch dass er es wahrnimmt.
 
@0711: Ja genau, sieht man ja in Interviews wie er sich in seiner Anerkennung suhlt und er ständig nach mehr Respekt verlangt.
 
@ouzo: ich habe nicht gesagt dass dem so ist aber nur weil es nach aussen nicht so wirkt heisst das genausowenig dass es nicht so sein muss...menschen sind kompliziert und es ist ja z.B. nicht so dass torvalds sich nicht dagegen stellte "macht" abzugeben nach der Kritik daran dass die Linux Entwicklung zu sehr an einer stelle steht und fällt (und das ist seine Person)
 
@0711: Worauf basiert deine Aussage, dass er sich dagegen stellt seine Macht abgeben zu wollen?
 
@ouzo: ich finde auf anhieb kein passenden link aber es basiert auf einer Diskussion um den Linux kernel von vor min. 5 jahren bei dem es u.a. um die Unersetzbarkeit von torvalds ging, seine "herrische" dikaktur von freigaben für Einreichungen u.ä.
 
"Sein "Fuck"-Anteil erreicht gelegentlich Ausmaße, dass man sich fragen muss, warum dem Mann noch keine Rolle in einem Quentin-Tarantino-Streifen angeboten worden ist."...geil ;)
 
Er und Jimmy Wales können sich die Hand geben. Beides Geniale Leute was Software und Ideen angeht. Aber beide sind das ideale Beispiel, dass Popularität einen fast immer zum A* macht.
 
@wischi: wenn man sich alte mailinglisteneinträge anschaut scheint er schon immer so gewesen zu sein.
 
War klar dass da wieder eine Frau im Spiel ist...
 
@0711: Warum?
 
@iPeople: Die Erfahrung sagt mir dass sich meist Frauen an rauhen Umgangsformen stören und dann viel Energie damit verschwenden dieses zu beseitigen...
 
@0711: Weil Männer nicht den Arsch in der Hose haben?
 
@iPeople: Ich kann da nur vom meinem Umfeld sprechen, weil Sie entweder selbst nicht anders sind oder Sie es nicht stört bzw die Energie für sowas in ihren Augen unwichtige aufbringen wollen - ob letzteres nun kein Arsch in der Hose haben ist sei mal dahingestellt...ich persönlich begrüße offene direkte Kritik wie Sie Torvalds nutzt, denn er hat recht wenn da schlechte Qualität abgeliefert wird und jemand dann mit so nem Schrott Zeit verschwenden muss nur um rauszufinden dass es Schrot tist (Fußmatte)
 
@0711: "Offene kritik" und jemanden Anschreien sind nicht zwingend das Gleiche ;)
 
@iPeople: Ist richtig, kann aber dasselbe sein und Torvalds spricht in diese Richtung eigentlich hauptsächlich dann wenn es um Probleme mit Einreichungen geht - wie eben hier in diesem Fall auch.
 
@0711: Okay .... einigen wir uns auf : Is kagge, kommt aber vor und manchmal ist es berechtigt ;)
 
@iPeople: Frauen sind einfach mal harmoniebedürftiger... nach einiger WG-Erfahrung kann ich das auch nur so bestätigen ganz ohne sexistische Ambitionen ^^
 
@lutschboy: stimmt . Aber wenn ne Frau mal den Chef wirklich krass den Chef raushängen lässt, flüchtet man(n) besser ;)
 
@lutschboy: Ein Glück dass dem so ist, ohne Frauen hätten wir uns schon lange das Hirn weggebombt ;)
 
sudo apt-get remove sensibelchen
 
@Sapo: Error: Kernel panic!
 
"So bin ich nun mal und ich verachte es, subtil oder 'nett' zu sein"......
wenn so ein Vollidiot an die Macht kommen würde, hätten wir schon bald den 3. Weltkrieg......

Muss ein ziemlich einsamer Kerl sein!
 
da macht einem doch das arbeiten spaß ^^ (achtung: IRONIE)
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