Open Mic: Android hört künftig bei Bedarf immer zu

Smartphones und Tablets mit Googles mobilem Betriebssystem Android werden künftig dank der Integration einer neuen Funktion namens "Open Mic" immer darauf hören, was der Nutzer ihnen sagt - allerdings nur, wenn man es auch wirklich wünscht. mehr... Google Android, Sprachsteuerung, Open Mic Bildquelle: SlashGear Google Android, Sprachsteuerung, Open Mic Google Android, Sprachsteuerung, Open Mic SlashGear

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Star Trek is Coming :D
 
@ayin: Und doch ist es noch ein weiter Weg. Die deutschsprachige Ausgabe wirkt noch etwas... unmenschlich. ^^
 
@BloodEX: Glaube mal gelesen zu haben, dass das sogar Absicht ist. Wenn die Ausgabe zu menschlich klingt wäre der Anwender enttäuscht bzw. verwirrt wenn der Assistent dann nicht auch hundertprozentig wie ein Mensch reagiert oder so ähnlich
 
@nicknicknick: Hat man das denn schon irgendwie belegt oder ist das bloß reine Annahme? Momentan hört es sich noch sehr robotermäßig an, unflüssig und leicht stotternd, nicht gerade angenehm. Ich für meinen Teil würde es nicht schlecht finden, wenn man verschiedene "Stufen" zwischen "menschlicher" und "mechanischer" Stimme auswählen könnte und - ähnlich wie bei Navis - verschiedene Stimmen zur Verfügung hätte.
 
@BloodEX: Da bin ich überfragt. Ich meine das wäre eine Aussage eines Google-Mitarbeiters gewesen als die ersten Pläne für Google Assistent aka Now bekannt gegeben wurden. Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit der Sprachausgabe, wobei sie sicherlich noch besser werden könnte
 
@nicknicknick: Eine Sache wäre ja auch, wenn man beispielsweise mit jemandem telefoniert, kommt die Sprache ja auch, ohne, dass physisch jemand da ist. Wobei es sicherlich auch einen Unterschied macht, da man bei einem Telefonat weiß, dass da ein Mensch hinter sitzt und kein Computer. Dennoch, zumindest eine flüssigere Ausgabe wäre wünschenswert. Wobei es natürlich erst mal wichtiger wäre, die Ein- und Ausgabe an sich zu optimieren, denn viele Befehle funktionieren im Deutschen noch nicht so gut oder überhaupt nicht, was wohl daran liegt, dass sich vorwiegend um die englische Sprache gekümmert wird. Ich denke aber, dass man auch durch viele andere Dinge verdeutlichen kann, dass es sich um eine Maschine handelt, die da spricht, anstatt nur durch eine unmenschliche Aussprache, wie sie jetzt ist.
 
@BloodEX: Bei einem Telefonat interagiert das gegenüber aber auch komplett menschlich, solange ein Sprachassistent dazu nicht in der Lage ist wäre eine wirklich menschlich klingende Stimme verwirrend. Soweit die Aussage, ob das stimmt weiß ich natürlich nicht, aber vorstellen kann ich es mir schon wenn ich daran denke, wie die Leute mit Siri umgehen und wie groß dann die Enttäuschung ist wenn sie an die Grenzen stoßen.
 
@nicknicknick: Hm, klar. Bei den Aussagen, die Siri bzw. S Voice manchmal macht, kann es schon leicht verwirrend sein, allerdings kann die sehr mechanisch wirkende Stimme aber auch manchmal etwas nerven. Die Sache ist derzeit aber eher, dass die Spracheingabe an sich derzeit ohnehin noch nicht gut genug ist, um praktisch die anderen Eingabemethoden produktiv ersetzen zu können. Dialekte wären da nur eine Sache. Auch ist Sprache in der Regel lebendig und entwickelt sich. Auch muss man langsam und sehr deutlich sprechen, was man im normalen Alltag ja nicht muss und im Normalfall auch eher als unnatürlich aufgenommen werden würde.
 
@BloodEX: Das stimmt, da bin ich schon froh dass ich nahezu Standardsprache spreche ;-) betont langsam und deutlich sprechen ist nach meiner Erfahrung zumindest bei der Spracherkennung von Android eher kontraproduktiv, man muss eher versuchen so zu sprechen wie man es bei einem öffentlichen Vortrag tun würde. Also ohne Sprechpausen und besondere Betonung aber natürlich auch nicht zu schnell und nuschelig.
 
@nicknicknick: Richtigen Dialekt spreche ich auch nicht, wobei ich schon hin und wieder gerne einige Wörter nutze. Nun gut, verstehen scheint S-Voice auch "normale" Sprache, wobei einige Wörter aber dennoch nicht zwingend immer gut verstanden werden müssen, bspw. wird aus Pikachu "picsart schuh". Könnte aber auch an mir liegen. ^^ Aber gut, sowas ist auch nichts, was man täglich benutzt. Was mir aber auch noch eben aufgefallen ist: wenn man fragt, wer eine bestimmte Person ist, kennt S-Voice trotz bestehender Internetverbindung dies nicht und schlägt vor, im Internet danach zu suchen.
 
@BloodEX: Du meinst den Universal Translater.
 
@unbound.gene: So ein Universaltranslator wäre unterm Strich aber ziemlich komplex, da selbst die kleinsten Grüppchen teilweise ihre eigenen Sprachen besitzen, ihre eigenen Feinheiten, Details, die man schon berücksichtigen müsste, um ein möglichst korrektes Bild abliefern zu können. Zwar würde ein solcher Übersetzer auch vieles vereinfachen, wenn es darum geht, Dinge in verschiedenen Sprachen anzubieten, aber einen solchen erst mal bauen und mit allen und den richtigen Daten füttern, das wird schwer. Wobei, wo wir schon mal beim Thema Open Mic sind, wenn viele Mikrofone laufen (das beste Training ist immer noch die praktische Erfahrung), wäre es wohl nur eine Frage der Zeit... aber da wäre es wieder so eine Sache mit dem Datenschutz und der Überwachung...
 
@unbound.gene: Den Universal Translator hat Microsoft doch schon: http://m.bbc.co.uk/news/technology-20266427 . Und Bing kann auch ins Klingonische übersetzen. ;-)
 
@ayin: Und ich dachte, es sei blöd mit einer Maschine zu reden? SCNR
 
@HeadCrash: Man unterhält sich ja nicht sondern erteilt akustische Befehle :D
 
@ayin: DAs tut man bei der Xbox z.B. auch und jedes mal, wenn ich davon spreche, heißt es, dass es doof ist, mit einer Maschine zu sprechen. :-( Wollte das nur mal zurückgeben :-D
 
@HeadCrash: Achso :D Naja ich hab das nie gesagt. Ich war ja früher auch schon ein Fan von ELIZA :D
 
@ayin: "android, einen Kaffee bitte. Schwarz, mit Zucker"
 
@MarcelP: Tee, Earl Grey, heiß.
 
@BloodEX: Da kennt sich jem. aus. Zurück zu Luc
 
@ayin: Dazu sag ich nur ;) : http://weknowmemes.com/2013/07/star-trek-predicting-the-future-since-1966/
 
@ayin: schon lustig.. bei microsoft ist es nen datenschutzproblem, bei google ist es star trek. seltsame konsumenten welt.
 
@luckyiam: Sternenflotte oder Romulaner :D Für wen würdest du dich entscheiden?
 
@luckyiam: genau mein gedanke, als ich es gelesen habe und die kommentare bis hierher überflogen hatte.
hier ist das ein "cooles feature", bei ms reine teufelei und trojanertum. verstehe einer die welt
 
@ITkrates: versteh mich nicht falsch.. ich finde das sowohl bei google als auch microsoft äußerst cool ;) bin gut darin so datenschutzgeschichten bei sowas zu vergessen.. und ich glaube das wird letztlich auch wieder vielen so gehen. ist doch oft so, dass man sich erst groß aufregt und mit der zeit wird es das normalste der welt.. schnelllebig ist diese welt.
 
@ayin: Kann mich bitte jemand aufklären !?
Das Telefon lauscht die ganze Zeit auf das Kommando "OK Google" dann müsste es doch auch theoretisch möglich sein dass ich zb. auf einem großen, mit Menschen gefüllten Platz schreie "OK Google, wähle 01805 ..... usw." und zwanzig Telefone fangen an zu wählen??

Halte ich für sehr bedenklich.
 
@Chris.Pontius: Im Artikel steht doch, dass es die Stiime seines Nutzers "lernt".
 
@AhnungslosER: Wo soll das bitte stehen?
Es kann schon sein dass es die Stimme lernt. Aber ich denke das ist gedacht um den Nutzer besser zu verstehen und nicht um ausschließlich auf selbigen zu hören.
 
Ganz schlechter Zeitpunkt um so eine Funktion einzuführen, freiwillige Aktivierung hin oder her. Niemand weiß, was die Aktivierung / Deaktivierung tatsächlich bewirkt.
 
@chronos42: Das Problem wäre doch, dass es schon derzeit möglich wäre, dass das Mikrofon dauerhaft aktiv sein könnte. Wissen wir's?
 
@chronos42: Auch wenn es stromsparend umgesetzt ist gehe ich davon aus, dass man es trotzdem am Akkuverbrauch merken wird. Und schließlich kann man es zumindest im eigenen WLAN mit Wireshark relativ gut überprüfen was das Setzen der Einstellung bewirkt oder nicht bewirkt
 
@chronos42: Naja im Normalfall aktiviert eine Aktivierung eine Funktion und die Deaktivierung deaktiviert diese wieder, was soll sonst passieren?
 
@happy_dogshit: nur weil etwas deaktiviert wird und im menü das so steht muss es nicht heißen das es auch vollständig so ist.
 
@chronos42: hab mich auf 4.3 gefreut, das feature freut mich allerdings garnicht. hoffe, dass das cyanteam die funktion überprüft oder erst garnicht mit in ihre customroms einbezieht. ich hoffe wenigstens, dass die "elite" des sourcecodes eine völlige abschalten hinbekommt falls es stock nicht möglich ist. zumal ich das feature nicht brauche und der idledrain dadurch noch höher sein sollte.
 
@chronos42: ich verstehe die Aufregung nicht so ganz. Das Telefon muss ja nur checken, ob "Ok Google" gesagt wird. Dafür muss ja nicht die ganze Zeit der über das Mikro aufgenommene Sound an Google Server geschickt werden. Das würde ja SEHR auf den Traffic gehen und ist einfach nicht notwendig. Klar, mit Schadsoftware wäre das ganze gefährlich, aber sonst?
Übrigens: ist Android nicht Open Source (wenngleich das schlechteste Open Source, das es gibt)?
 
@chronos42: Nur gut das man bei Android den Source Code anschauen kann, da würde so was schnell mal entdeckt...
 
Ein Traum für die NSA ;)
 
@michi!: So ist es! Ich wette mit dir das NSA diese Funktion programmiert hat. Wie sonst 30% von Android!
 
@Saif: ganz ausschließen kann man es wohl nicht - aber evtl. haben sie Google auch nur per Fisa-Beschluss eines Geheimgerichts dazu verpflichtet. Hört sich jedenfalls wirklich perfekt an wenn es um Überwachung geht - und angesichts der Dimensionen, die Prism, Tempora und Co. annehmen, glaube ich nicht an Zufälle.
 
Ich hätte eher bedenken zum Strom- und Datenverbrauch.
 
@PranKe01: Wenn ich S-Voice ohne bestehende Datenverbindung starte, kommt die Rückmeldung, dass keine Verbindung verfügbar ist und WLAN verbraucht ja auch extra Strom, während die mobile Verbindung in der Regel zwischen 500 MB und 1 GB gedrosselt wird, was mitunter doch recht schnell erreicht wird.
 
@PranKe01: Zum Datenverbrauch: Da die Spracherkennung wahrscheinlich auf einem neuronalen Netzwerk basiert, kann die Erkennung der einzelnen Wörter auf dem Smartphone selber durchgeführt werden. Verbindung zum Server brauchts also nur für komplexere Sprachbefehle (falls überhaupt) und für das Abrufen von den vom Benutzer angeforderten Informationen. Dabei werden keine Audio-Dateien übertragen, welche zu einem höheren Datenverbrauch führen könnten. Wie sich der Stromverbrauch verändern wird ist meiner Meinung nach noch nicht so klar. Vermutlich gibt es eine recht energiesparsame Funktion, welche ausschliesslich die Wörter "OK Google" erkennen kann und dann erst bei Bedarf die rechenintensivere Analyse startet.
 
@PranKe01: Naja, der Datenverbrauch dürfte im "Ruhezustand" null betragen, und nach dem Aufwecken durch "OK Google" (das kann ja lokal auf dem Gerät erkannt werden) dürfte sich das Feature wie die derzeit bereits existierende Sprachsteuerung verhalten. Im Endeffekt nichts anderes als dass man die Sprachsteuerung per "OK Google" aktiviert statt durch Doppelklick auf die Home-Taste o.ä.
 
@FenFire: Damit aber die Steuerung auf "OK, Google" hört, muss ein Mirco ja ständig "lauschen" und analysieren. Wenn die passende Wortkombination dann erkannt wurde, dann geht der Rest los. Auf den Home Button drücken ist was anderes.
 
@Puncher4444: Wie gleich zu Beginn meines Kommentars ersichtlich beziehe ich mich auf den Datenverbrauch, zu dem PrankKe01 Bedenken hat. Dass natürlich bei Open Mic Strom/Rechenleistung für das permanente Lauschen auf "OK Google" aufgebracht werden muss, bleibt davon unberührt.
 
Praktiksch. Wenn das Handy einem morgens Werbung für ein Anti-Schnarchmittel präsentiert weißt du, dass du dringend was unternehmen musst. Selber bekommt man das ja oft nicht mit.
 
Ist es das wirklich wert? Sich eine Abhörwanze in die Tasche stecken, weil man zu faul ist für ein paar Sekunden eine Taste zu drücken?
 
@GlennTemp: Wenn überhaupt würde ich es nur in bestimmten Situationen aktivieren wo es sinnvoll ist, etwa beim Autofahren
 
@nicknicknick: beim autofahren sollte man sich aufs.... autofahren konzentrieren... mal davon ab, dass auch schon aktuelle spracherkennungen fürs autofahren reichen..
 
@Slurp: Nee tun sie nicht, zumindest rechtlich nicht ;-) Da wäre eine komplett freihändige Lösung das einzig wahre
 
@GlennTemp: Das ist ne sehr gute Frage. Ich hab sowas wie Sprachsteuerungen nie wirklich gemocht und nie gebraucht. Ich würde mir blöd vorkommen wenn ich mit meinem Smartphone reden würde. Desweiteren haben alle Sprachsteuerungen die ich ausprobieren konnte nie wirklich gut funktioniert. Auch der Gedanke daran dass mich mein eigenes Gerät ständig belauscht, lässt in mir ein Unbehagen aufkommen. Die, die sowas wirklich gut brauchen könnten wären Behinderte die halt körperlich nicht in der Lage sind ein Handy zu bedienen. Die grosse Masse jedoch hat für sowas eigentlich keine Verwendung wenn sie ehrlich ist. In Zeiten von Prism hat das alles einen bitteren Beigeschmack. Menschen sollten lernen dass nicht alle Errungenschaften die sie gemacht haben gut sind. Wir sollten lernen dass man gewisse Grenzen einfach respektieren sollte, anstatt Sie immer wieder zu überschreiten und dann das Ergebnis moralisch nicht vertreten zu können.
 
Der Schalter fürs An- und Abschalten ist bloß Makulatur - die NSA schaltet in Wahrheit an und ab, was es ihr paßt, nicht der Handyuser.
 
@Roy Bear: Aber denkst du, dass es erst mit dieser Funktion möglich wäre und es nicht schon seit langem gemacht würde, falls gewollt?
 
@Roy Bear: Die Wanzenfunktion und stille SMS zum austauschen der Firmware sowie dem deaktivieren des Ausschalters eines Handys gibt es doch schon seit mindestens 10-15 Jahren. Nicht ohne Grund müssen etwa die Mitglieder des parlamentarischen Kontrollgremiums (für die deutschen Geheimdienste) schon immer ihre Handys bei Sitzungen draußen lassen.
 
Der neue Wolfson Chip ermöglicht es bei low-power das Mikrofon aktiv zu lassen. Würde der Akkulaufzeit kaum schaden.
 
@hundefutter: Zusätzlich muss aber auch das vom Mikrofon aufgenommene analysiert werden, um das "OK Google" zum Aktivieren der Sprachsteuerung zu erkennen...
 
how about no
 
Open Mic für mehr Akku-Laufzeit...
 
@doubledown: Man könnte ja auch so argumentieren: anstatt den Bildschirm zu nutzen, der ja auch am Akku zieht, werden einem Dinge wie Wetter, Eilmeldungen und dergleichen vorgelesen.
 
Open NSA wird sicher heutzutage eine begehrte Funktion darstellen.
 
@wingrill4: Schön das Smartphone mit offenem Mikrofon in der Vorstandsitzung dabei haben. Und nun besprechen wir die Marktstrategie für unser Unternehmen, und wie wir uns in den USA platzieren wollen.... "Wie, die Amerikaner haben bereits unseren Claim abgesteckt? Woher wussten die, was wir vorhaben? Da hat bestimmt unsere IT geschlampt! - Der Werkschutz muss mehr Taschenkontrollen durchführen!"
 
Nicht nur Star Trek, sondern auch J.A.R.V.I.S. wären da gute Vergleichswerte, nach denen man sich richten kann. Technisch gesehen ist die Sprachsteuerung natürlich höchst interessant, da es neben Maus, Tastatur und Touchscreen eine weitere Art der Eingabe ist, die vor allem damit glänzen kann, berührungslos zu sein. Vor allem, wer durch einen Unfall oder durch sonst etwas keine Hände/Arme mehr hat, wird wohl davon profitieren können. Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich, z.B. Licht, Rolladen, Garagentore, Türe, Fenster und andere Dinge per Sprache steuern zu können, was sicherlich auch ganz nützlich sein kann. Es wird aber noch ein weiter Weg sein, bis die Sprachsteuerung soweit optimiert wurde, dass sie auch alle Befehle in verschiedensten Sprachen versteht und ich hoffe, dass - auch durch die Erfahrung mit Open Mic - irgendwann eine reine Offline-Anwendung folgen wird. Und wo ich schon bei der Sprache bin: wer weiß, vielleicht kann man dadurch auch lernen, Befehle in verschiedensten Sprachen zu erteilen. ;)
 
@BloodEX: nein kinect ist das einzige das an jarvis rankommt - da kannst du nämlich auch mit gesten arbeiten so wie Tony stark
 
@Ludacris: Bedingt können Smartphones aber auch mit Gesten gesteuert werden. So kann man beim Galaxy S4 mit den Augen scrollen oder ein Video stoppen/starten. Auch gab es vor Kurzem mal eine News, in der es darum ging, dass daran gearbeitet wird, durch die Störungen, die der menschliche Körper in einem WLAN-Netz verursacht, Dinge steuern zu können, wobei da meine ich auch stand, dass dies nur ginge, solange Daten transferiert werden, was nun aber auch nicht so viel mit Smartphones zu tun hat. Dennoch ist Kinect nicht das einzige Gerät mit Gestensteuerung.
 
@BloodEX: klar aber damit meinte ich eigentlich eher die Szene wo Tony in Iron Man 2 das neue Isotop findet
 
@Ludacris: Nur, dass diese Szene schon ein bisschen was von einem Holodeck hat, nur mit dem Unterschied, dass das Holodeck einen eigenen Raum hatte, während es in Iron Man im "Arbeitsraum" ist. Richtige Hologramme müsste es im Grunde auch schon geben, zumindest meine ich mich daran zu erinnern, dass es da mal eine News zu einem Mini-Hologramm gab, mit Regentropfen, die sogar ein kleines physisches Feedback geben. Sowas in Kombination mit Kameras und Mikrofonen und das mal etwas weiter entwickelt und man hat das Ding aus Iron Man.
 
@BloodEX: fast ;) das was du meinst waren feinste wassertröpfchen http://www.youtube.com/watch?v=cpE-nufyYGw
 
@Ludacris: Geht schon stark in die Richtung. Wüsste gerne, wie lange es dauern wird, die Technik so weit zu entwickeln, dass man damit "virtuelle Displays" wie in Iron Man durch den Raum schweben zu lassen oder gar bis man ein Hologramm eines Menschen erschaffen kann, wie "Der Doktor" aus Star Trek Voyager. http://de.memory-alpha.org/wiki/Der_Doktor Wobei es ja nicht bei einem Hologramm in menschlicher Form bleiben muss... könnte ja auch das Alien aus Alien sein.
 
@BloodEX: in Asien haben sie mal testhalber eine videokonferenz über so ein System gemacht :) ja auf solche holgramme warten wir glauch ich alle schon ;)
 
@Ludacris: Gibt's auch ein Video davon?
 
@BloodEX: müsste ich raussuchen, wenn ich am abend zeit hab mach ich das vielleicht
 
Google ist mal wieder Vorreiter, und dank cuastom Roms mit offenem code kann man auch sicher sein, dass die Deaktivierung tatsächlich deaktiviert. Bei MS oder Apple hingegen weiss man nie was das gerät in Wahrheit macht
 
@kemalXxX: weil es für Windows Phons und iPhone keine Customroms gibt? Weil dort keiner versucht, datenströme und Funktionen zu analysieren ?
 
@iPeople: Also kemalxxx bekommt zwei Minusse weil er sagt wie es offensichtlich sein kann, während du zwei Plusse bekommst für ne Behauptung, für die ich jedenfalls meine Hand nicht ins Feuer legen würde. Einsehbarer Quellcode war schon immer ein Garant für transparente Programmierung und Sicherheit. Das hat aber weder Apple noch Microsoft zu bieten.
 
@Traumklang: Wie OFT noch?! Custom-Roms sind aber nichts für den Massenmarkt, sondern eine Nischenerscheinung. Also ist der "Super"-Vorteil nicht viel wert.
 
@AhnungslosER: natürlich ist er das. Auch wenn es deiner Meinung nach eine Nischenerscheinung ist ist es im Bezug auf Bugs usw sehr hilfreich wie die Vergangenheit schon 2-3 mal gezeigt hat. Schließlich kannst du bei Android den Quellcode durchgehen und überprüfen ob diese neue Funktion auch wirklich abgeschaltet ist oder ob man sie von außen wieder einschalten kann ohne dein zutun. Sollte jemand bei dieser Funktion eine Spionagevorrichtung finden die das Abhören zu jeder zeit erlaubt selbst wenn man die Funktion nicht benutzt und abschaltet verbreitet sich das in den Medien und durch Mundpropaganda rasend schnell. Bei Apple und MS hast du dazu keine Möglichkeit und nur Gott weiß was da alles so in den tiefen des Systems schlummert an Bugs, Fehler usw was nie gefunden werden wird bzw soll da der Quellcode nicht offen und zugänglich ist für Jedermann. Von der Coustom Rom Scene bei Android profitiert alle die so ein Gerät nutzen, und das ist mein Ernst! selbst wenn ihr es verflucht, nicht nutzt, es für ein Nischenprodukt haltet oder das Wort noch nie gehört habt sind dadurch erst viele Fehler behoben worden und Lücken die das Telefon angreifbar machen geschlossen worden!
 
@lurchie: Tut mir leid, aber für die Behauptung Custom-Roms hätten auch einen Nutzen für Standard-Android-Verwender hätte ich gerne Belege. Und trotz der Quellcode-Problematik werden interessanterweise immer wieder von Externen (also Nicht-Microsoft-Mitarbeitern) Fehler in Windows gefunden, und im Falle von Google fahrlässig publik gemacht, so dass sie illegal genutzt werden konnten. Wie erlärst du das, wenn das Lesen des Quellcodes für Nicht-Microsoft-Mitarbeiter nicht möglich sein soll. Und vor allen Dingen: wie rechtfertigt man dieses fahrlässige Verhalten von Google-Mitarbeitern?!
 
@winfuture: Im Artikel steht, Google sehe vor den Nutzer entscheiden zu lassen, ob die Dauerlausch-Funktion eingeschaltet sein soll und stellt dies Microsofts Politik für die Xbox One gegenüber. Allerdings sieht Microsoft bei der Einrichtung der Xbox One ebenfalls vor, dass der Nuzzer entscheiden darf, wie interaktiv die Xbox One reagieren soll ( http://news.xbox.com/2013/06/privacy ). Euer Bericht hat daher ziemlich den Charakter einer Halbwahrheit. Und es gibt definitiv keinen Beweis dafür, dass ein Produkt von Google, der seit langem größte Datenkrake überhaupt, mehr Rücksicht auf die Privatsphäre der Nutzer nimmt, als die Produkte anderer Hersteller, auch wenn die Google-Fanboys sich hier in ihre Custom-Rom-Ausrede flüchten.
 
@Traumklang: weil es einfach die Realität ist. Sowohl bei Windows (phone) als auch bei Apples Betriebssystemen werden die Lücken meist von externen Leuten gefunden, trotz closed Source. Wie erklärst du dir das? Und mal ehrlich , wie hoch ist die anzahl der Leute mit Android-Handys, die wirklich den Quellcode durchgehen (können) und schlau draus werden? Also ich würde dran scheitern.
 
Ja toll, noch 'ne sinnfreie Funktion die am Akku zieht. Einmal am Tag aufladen reicht wohl noch nicht. Vielleicht entwickelt man erstmal bessere Akkus, DANN reden wir über neue Funktionen...
 
@starship: Ein Mikrofon verbraucht minimal Strom. Wahrscheinlich wird eine Minute das Display anzumachen mehr Strom brauchen als ein Tag Mikrofon anzulassen.
 
@Nunk-Junge: DAs Mikro alleine ist doch nicht das peroblem, sondern was dahinter steckt.
 
Dann können wir ja jetzt unsere alten Schilder aus dem III. Reich wieder aufhängen: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/ed/Feind_hoert_mit.jpg
 
@LastFrontier: http://www.electrozine.net/shop/images/product_images/popup_images/102_0.jpg .... passende Musik dazu ? Bitte sehr :D http://www.youtube.com/watch?v=AJ9a6_Wm8ks
 
jammert nicht

"allerdings nur, wenn man es auch wirklich wünscht. "

und wer sagt das diverse regierungen sowas nicht evtl jetzt shcon machen

...

aber das hört sich nett an ... hätte ich gerne für den pc ^^
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